DE3010856A1 - Gleichrichterschaltung mit nullkorrektur - Google Patents
Gleichrichterschaltung mit nullkorrekturInfo
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Description
υ μ} ,..«„ι c!«n,u.T>-.- vf-i-r'^n. K-iirinnvön. ·■- ---- 30 I Qob6
24.1 .1980. <T PHN 9410.
_._ _. Gleichrichterschaltung mit Nullkorrektur.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleichrichterschaltung mit einem ersten und einem zweiten Schaltungseingang,
denen Wechselströme im Gegentakt zugeführt werden, wobei diese VorricJi Lung mit ο Ln«m ernten und ο 1 rioin
zweiten Stromkreis versehen ist, die zwischen den ersten bzw. den zweiten Schaltungseingang und einen Speisungsanschlusspunkt
aufgenommen sind, während weiter eine Stromspiegelschaltung vorgesehen ist, die die Stromkreise
derart miteinander koppelt, dass in Abhängigkeit von der Polarität des Unterschiedes zwischen den Strömen in den
Stromkreisen der Strom im einen Stromkreis zu dem anderen Stromkreis mit einer Stromverstärkung von nahezu 1 weitergekoppelt
wird, wobei der erste bzw. der zweite Schaltungseingang über einen dritten bzw. einen vierten Strorakreis
mit einem Schaltungsausgang gekoppelt ist, dem der gleichgerichtete Wechselstrom entnommen wird, wobei
dieser dritte und dieser vierte Stromkreis je die Hauptstrombahn eines Transistors enthalten, wobei die Stromausgangselektroden
dieser Transistoren mit dem Schaltungsausgang gekoppelt sind.
Eine derartige Gleichrichterschaltung ist aus der DE-OS 26 31 161 bekannt.
Wenn diese Gleichrichterschaltung einen grossen dynamischen Bereich aufweisen soll, darf der NuIlfehler,
d.h. das Ausgangssignal bei kurzgeschlossenem
-4 -5
Eingang, nicht mehr als 10 oder 10 des vollen Skalenwertes sein. Es hat sich herausgestellt, dass diese Anforderung
ohne eine automatische Nullfehlerkorrektur nicht erfüllt werden kann.
Dadurch, dass die Tatsache benutzt wird, dass in der betreffenden Gleichrichterschaltung der positive Teil und der negative Teil des Wechselstromsignals besondere Wege durchlaufen, ist es möglich, in einer
Dadurch, dass die Tatsache benutzt wird, dass in der betreffenden Gleichrichterschaltung der positive Teil und der negative Teil des Wechselstromsignals besondere Wege durchlaufen, ist es möglich, in einer
030043/067A
2k. r; 1980 Jt PHN °Aio'
Vergleichsschaltung die zwei Werte miteinander zu ver- ί
gleichen und ein Gleichspannungsdifferenzsignal zu messen,
das in einer Gegenkopplungsschleife verwendet werden kann, :
um seinen Wert möglichst klein zu machen.
Die Erfindung schlägt eine derartige Vergleichsschaltung
vor und ist dazu dadurch gekennzeichnet, dass eine Gleichstromunsymmetrie zwischen den Strömen des
dritten und des vierten Stromkreises dadurch auf nahezu Null herabgesetzt wird, dass eine Stromvergleichsvorrichtung
mit einem ersten Eingang an die Stromausgangselektrode
des dritten Stromkreises, mit einem zweiten Eingang an die Stromausgangselektrode des vierten Stromkreises
und mit einem ersten Ausgang an den Schaltungsausgang angeschlossen und weiter mit mindestens einem Steueraus—
gang versehen ist, der mit einem der genannten Stromkreise verbunden ist, und dass die Stromvergleichsvorrichtung
weiter zwei Stromdurchführungskreise enthält, die zwischen dem ersten bzw. dem zweiten Eingang und dem ersten Ausgang
angeordnet sind, wobei zu diesen Kreisen integrierende Elemente parallelgeschaltet und über diesen Elementen die
zwei Eingangsklemmen eines Differenzverstärkers angeordnet
sind, dessen Ausgang mit dem Steuerausgang verbunden ist, um einen Ausgleichsstrom als Punktion der Gleichstromunsymmetrie
zwischen den Mittelwerten der obengenannten Ströme zu liefern.
Die vorerwähnte Genauigkeitsanforderung kann
mit dieser Schaltung ohne weiteres erfüllt werden. Ausserdem bedeutet die Massnahme nach der Erfindung nur eine
geringe Erweiterung der ursprünglichen Schaltung, die einfach in einer Ausführungsform als integrierte Schaltung
der Gleichrichterschaltung aufgenommen werden kann. Es ist auch vorteilhaft, dass die Form der positiven und
negativen Teile des Wechselstromsignals nicht beeinflusst wird, so dass eine Istwertmessung stets möglich bleibt.
Eine erste Ausfuhrungsform der Gleichrichterschaltung nach
der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Sfcromdurchführungskreise miteinander identisch sind und
gleiche Ströme führen, und dass als integrierendes Element
03 0043/0 67k
24.1.1980 «9" PHN 9^10
ein Kondensator zwischen dem ersten und dem zweiten Ein-
gang angeordnet ist, über dem der Eingang des Differenzverstärkers
angeschlossen ist. Dabei ist es vorteilhaft, dass die Symmetrie der ursprünglichen Schaltung in dieser
Erweiterung aufrechterhalten ist und dass nur ein einziger Kondensator benötigt wird.
Eine zweite Ausführungsform ist dadurch
gekennzeichnet, dass die Stromdurchführungskreise Widerstände sind. Dadurch wird eine einfache Schaltung erhalten.
Eine dritte AusfUhrungsform ist dadurch
gekennzeichnet, dass die Stromdurchführungskreise einen
Stromspiegel bilden, der aus zwei Transistoren besteht, deren Emitter miteinander und mit dem ersten Ausgang und
deren Basen miteinander und mit einem Speisungspunkt verbunden sind, während der eine Kollektor mit dem ersten
Eingang und der andere Kollektor mit dem zweiten Eingang verbunden ist. Dabei ist es vorteilhaft, dass ein Stromdurchführungskreis
erhalten wird, der einen nahezu konstanten Spannungsabfall über einen sehr breiten Strombereich
ergibt (dies im Gegensatz zu einem Widerstand), wodurch der Wert des Kondensators bei gleichbleibendem unterem
Frequenzbereich viel kleiner werden kann und die Empfindlichkeit erhöht wird.
In einer vierten und in einer fünften Ausführungsform wird der symmetrische Charakter ebenfalls
dadurch aufx-echterhalten, dass der Differenzverstärker
im Gegentakt ausgeführt und der Differentialausgang des
Verstärkers symmetrisch mit den Stromkreisen der ursprünglichen Gleichrichterschaltung gekoppelt wird.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in
der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild nach der Erfindung, Fig. 2 ein einfaches Detailschaltbild, und
Fig. 3 ein näher ausgearbeitetes Schaltbild einer Gleichrichterschaltung nach der Erfindung.
In Fig. 1 ist mit dem Block 1 ein Spannuiigs/
Strom-Umsetzer und mit dem Block 2 eine Gleichrichter-
030043/067A
24.1.1980 ' < PHN
schaltung bezeichnet, wie sie in der genannten DE-OS
26 31 161 beschrieben sind. Dem Ausgangspunkt 3» der den
Schaltungsausgang darstellt, kann der gleichgerichtete
Wechselstrom entnommen werden. In der bekannten Schaltung ist dieser Punkt mit den Kollektoren zweier Transistoren
verbunden, die den dritten und den vierten Stromkreis bilden. In Fig. 1 der vorliegenden Anmeldung sind diese
Kollektoranschlüsse durch den Ausgang k, der über einen
ersten Eingang 5 an die Stromvergleichsvorrichtung 6 an—
geschlossen ist, und durch den Ausgang k des vierten Stromkreises im Block 2 dargestellt, der mit dem zweiten
Eingang 7 verbunden ist. Ein erster Ausgang 9 der Vorrichtung 6 ist mit dem Schaltungsausgang 3 verbunden. Ein
Steuerausgang 10 ist mit den Stromkreisen im Block 2 gekoppelt, um einen Ausgleichstrom zu liefern, so dass
zwischen den Ausgängen k und 8 nahezu keine Gleichspannung mehr vorhanden sein kann. Die Stromvergleichsvorrichtung
6 enthält weiter zwei Stromdurchführungskreise 11 und 12,
die in Form von Widerständen dargestellt sind. Als integrierende Elemente sind die Kondensatoren I3 und 14 angebracht,
die durch den Kondensator 15 ersetzt werden können. Der Unterschied zwischen den Gleichspannungen über den
Kondensatoren I3 und 14, der gleich der Gleichspannung
über dem Kondensator I5 bei dessen Vorhandensein sein
wird, wird den Klemmen 16 und 17 eines Differenzverstärkers
18 zugeführt, dessen Ausgang mit dem Steuerausgang 10 verbunden ist. Von diesem Verstärker, gegebenenfalls im
Gegentakt ausgeführt, wird ein Ausgleichsstrom an die Gleichrichterschaltung 2 geliefert, so dass entweder der
Ausgang k oder der Ausgang 8 oder im Gegentakt beide Ausgänge
einen zusätzlichen Gleichstrom liefern, der die Gleichstromunsymmetrie der Ströme ausgleicht, die die Ausgänge
h und 8 infolge der Wirkung der Blöcke 1 und 2 bzw. infolge einer Gleichstromkomponente im angebotenen Wechselspannungssignal
liefern. Für den Regelbereich der Schaltung 6 ist es empfehlenswert, die letztere Komponente
dadurch zu beseitigen, dass ein Trennkondensator I9 zwischen
dem Spannungs—Strom-Umsetzer 1 und dem Eingang 20
0300A3/0674"
24.1.1980 /Γ* PHN
der Schaltung angeordnet wird.
In Fig. 2 sind die Blöcke der Pig. 1 näher
ausgearbeitet. Der Spannungs-Strom-Umsetzer 1 ist aus den Transistoren 23 und 2k aufgebaut. Die Emitter dieser Transistoren
sind an je eine Stromquelle gleichen Wertes 26 bzw. 27 angeschlossen und sind über einen Widerstand 25
miteinander gekoppelt. Die "Wechselspannung wird den Klemmen 28 und 29 zugeführt, so dass die Schaltungseingänge
21 und 22 der Gleichrichterschaltung 2 Wechselströme im Gegentakt empfangen. Der erste Stromkreis wird durch den
Transistor 30 und der zweite Stromkreis durch den Transistor
31 gebildet. Die Transistoren 30, 31, 32 und 33
bilden die genannte Stromspiegelschaltung. Ein Transistor 34 bildet den dritten Stromkreis und ein Transistor 35
den vierten Stromkreis.
Bekanntlich wird bei einer symmetrischen
Einstellung der Gleichrichterschaltung 2, wobei z.B. die Eingänge 28 und 29 miteinander verbunden sind, der Strom
I von der Quelle 27 durch den Transistor 30 und derselbe
Strom I von der Quelle 26 durch den Transistor 3I fliessen.
Die Kollektorspannungen dieser Transistoren sind einander gleich, so dass die Transistoren Jk und 35 gesperrt sind
und der Ausgang 3 keinen Strom führt. Wenn nun durch einen Spannungsunterschied an den Eingängen 28 und 29 der
Strom durch den Transistor 30 I + i ist, führt auch der Transistor 3I wegen der Stromspiegelschaltung diesen
Strom. Der Strom, den der Transistor 23 aufnimmt, ist
aber I - i, so dass ein überschuss von 2i vorhanden ist. Dadurch nimmt die Kollektor-Emitterspannung des Transistors
31 ab, wird der Transistor 33 gesperrt, steigt die Basis-Emitter
spannung des Transistors 32 an und steigt die Kollektor-Emitterspannung
des Transistors 30 an. Dadurch wird der Transistor 35 leitend und nimmt den Strom 2i auf, deidem
Ausgang 3 geliefert wird. Im Falle eines Polaritätswechseis an den Eingängen 28 und 29 führt der Transistor
34 einen Strom 2i. In der bekannten Schaltung bildeten die
Klemmen k, 8 und 3 ein Ganzes. Nach der Erfindung ist eine
Stromvergleichsvorrichtung 6 zwischen den Klemmen '+ und 8
030043/0674
24.1.1980 & g PHN
und dem Ausgang 3 angeordnet. Diese Vorrichtung besteht
aus den ¥iderständen gleichen Wertes 11 und 12, dem Kondensator
15 und dem Differenzverstärker 18, der durch die
Transistoren 36 und 37 und die gemeinsame Emitterstrom- ;
quelle 38 gebildet wird. ¥enn die Ströme, die die Transistoren 3k und 35 j also der dritte bzw. der vierte j
Stromkreis, liefern, einen gleichen Mittelwert aufweisen, wird dem Kondensator I5 keine Gleichspannung zugeführt und
ist der Verstärker 18 symmetrisch eingestellt, was bedeu-j
tet, dass jeder Transistor, 36 sowie 375 den halben Quellenstrom
der Quelle 38 an die Klemme 10b bzw. an die Klemme
10a liefert. Diese gleichen Ströme werden von den Transistoren 31 bzw. 30 geliefert und üben weiter keinen Ein-,
fluss auf die Stromspiegelwirkung dieser Transistoren aus.
¥enn jedoch, z.B. durch eine Ungleichheit- der Quellen 26
und 27 oder durch eine Asymmetrie in dem Mittelwert des
positiven Teiles in bezug auf den negativen Teil der angebotenen Wechselspannung, ein zusätzlicher Strom I z.B.
am Eingang 22 in bezug auf den Eingang 21 vorhanden ist, wird dieser Strom über den Transistor 3I auch vom Transistor
30 geliefert werden. Dieser Strom wird vom Transistor
3^ weitergeleitet. Es wird ein Spannungsabfall über dem
Widerstand 11 erhalten, der, Über eine ziemlich lange Zeit
betrachtet, nicht über dem Widerstand 12 vorhanden ist, so dass sich der Kondensator I5 auflädt. Die Kondensatorspannung
steht über den Eingängen 16 und 17 des Verstärkers
18, so dass letzterer asymmetrische Ströme in den Transistoren 36 und 37 führen wird. Der Transistor 37 wird
einen Strom führen, der um einen gleichen Betrag höher ist als der vom Transistor 36 geführte Strom niedriger ist.
Ein Gleichgewichtszustand wird erreicht, wenn mit einer
möglichst niedrigen Spannung über dem Kondensator 15 der
Transistor 37 einen Strom — I abführt, also über die
Klemme 10a vom Transistor 30 her. Der Transistor 3I liefert
dann auch einen Strom — X . Der Transistor 36 nimmt einen
Strom -τ; I auf oder liefert der Klemme 1Öb einen Strom
— I , der zusammen mit dem Strom — I des Transistors 31
den ursprünglichen durch Unsymmetrie verursachten Strom I
030CU3/0674
24.1.1980 /Γ $ PEDSr 9^10
ergibt. Der Transistor 3h braucht diesen Strom nicht mehr ._
aufzunehmen, wodurch die Unsymmetrie im Strom zwischen den Ausgängen 4 und 8 nahezu beseitigt ist und der Ausgang 3
nahezu stromlos ist oder nur die reinen Wechselstromkompo— nenten liefert. Dies ist von der RegelkreisverStärkung
abhängig, die durch den Verstärkungsfaktor des Verstärkers 18 und die Werte der Widerstände 11 und 12 bestimmt wird.
Um dafür zu sorgen, dass diese Verstärkung möglichst gross ist, ist die Schaltung nach Fig. 3 entstanden.
In Fig. 3 werden die Stromdurchführungskreise 11 und 12 zwischen den Klemmen 4, 5 und 3 bzw. zwischen den
Klemmen 7» 8 und 3 durch eine Stromspiegelschaltung gebildet,
die aus den Transistoren 39 und 4θ besteht. Ein
Strom von einem der Stromausgänge 7» 8 oder 4, 5 zu dem
Ausgang 3 wird gleichmässig über die Transistoren 39 und 4θ
verteilt. Dieser halbe Strom durchfliesst den Kondensator 15· Im Falle eines zu messenden Wechse.lsignals wird der
Kondensator 15 abwechselnd von diesem Strom aufgeladen und entladen werden, weil bald der Ausgang 7>
8, bald der Ausgang 4, 6 Strom liefert. Wenn eine Unsymmetrie in diesen
Strömen auftritt, behält der Kondensator eine Restladung bei. Die zugehörige Kondensatorspannung wird vom Verstärker
18 mit den Transistoren 36 und 37 gemessen, die Je al-s
Darlingtonschaltung und also mit zusätzlicher Stromvcr-Stärkung ausgeführt sind. Der dritte und der vierte Stromkreis,
also die Transistoren 34 und 35 der Fig. 2, werden
in Fig.* 3 durch einen Emitterfolger 41 mit Stromquelle 42,
die an den den Ausgangsstrom durchlassenden Transistor 43
angeschlossen ist, bzw. durch den Emitterfolger 44 mit der Stromquelle 4-5 und dem den Ausgangsstrom durchlas senden
Transistor 46 gebildet. Ausserdem können diese Emitterfolger 41 und 44 benutzt werden, die Ausgleichsströme des
Verstärkers 18 über die Klemmen 10a und 10b an die Stromspiegelschaltung 30-31 weiterzuleiten. Die Transistoren
32 und 33 der Fig. 2 sind in Fig. 3 ebenfalls mit Emitterfolgern
47 bzw. 48 versehen, um die Eingangskreise der Schaltung in möglichst geringem Masse zu belasten. Die
Spannungsabfälle Über der Diode 49 und den Widerständen
0-30043/0674
2k. I.I98O &ΛΛ. ' PHN
50 und 51 ergeben eine Möglichkeit, die Stromspiegelschaltung
genau einzustellen. Die Widerstände 52 und 53 des
Verstärkers 18 können abgeglichen werden, um den Verstärkungsfaktor derart einzustellen, dass keine Schwingungen
5 im Regelkreis auftreten.
030043/0674
ΛΛ
Leerseite
Claims (2)
- 24.1.1980 * PHNPATENTANSPRÜCHE :. / 1 .) Gleichrichterschaltung mit einem ersten undeinem zweiten Schaltungseingang, denen Wechselströme im Gegentakt zugeführt werden, wobei diese Vorrichtung mit einem ersten und einem zweiten Stromkreis versehen ist, die zwischen den ersten bzw. den zweiten Schaltungseingang und einen Speisungsanschlusspunkt aufgenommen sind, während weiter eine Stromspiegelschaltung vorgesehen ist, die die Stromkreise miteinander koppelt, derart, dass in Abhängigkeit von der Polarität des Unterschiedes zwischen den Strömen in den Stromkreisen der Strom in einen Stromkreis zu dem anderen Stromkreis mit einer Stromverstärkung von nahezu 1 weitergekoppelt wird, wobei der erste bzw. der zweite Schaltungseingang über einen dritten bzw, einen vierten Stromkreis mit einem Schaltungsausgang gekoppelt ist, dem der gleichgerichtete Wechselstrom entnommen wird, wobei dieser dritte und dieser vierte Stromkreis die Hauptstrombahn je eines Transistors enthalten, wobei die Stromausgangselektroden dieser Transistoren mit dem Schaltungsausgang gekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gleichstromunsymmetrie zwischen den Strömen des dritten (3^) und des vierten (35) Stromkreises dadurch auf nahezu Null herabgesetzt wird, dass eine Stromvergleichsvorrichtung (6) mit einem ersten Eingang (5) an die Stromausgangselektrode (h) des dritten Stromkreises (3^)» mit einem zweiten Eingang (7) an die Stromausgangselektrode (8) des vierten Stromkreises (35) und mit einem ersten Ausgang (9) an den Schaltungsausgang (3) angeschlossen und weiter mit mindestens einem Steuerausgang (1O) versehen ist, der mit einem der genannten Stromkreise (3k, 35) verbunden ist, und dass die Stromvergleichsvorrichtung ( 1 6) weiter zwei Stromdurchführungskreise (11, 12) enthält, die zwischen dem ersten (15) bzw. dem zweiten (7) Eingang und dem ersten Ausgang (9) angeordnet030Ö43/Q6742k.1.1980 2 PHNsind, wobei zu diesen Kreisen integrierende Elemente - — (13, 14, 15) parallelgeschaltet und über diesen Elementen die zwei Eingangsklemmen (16, 17) eines Differenzverstärkers (18) angeordnet sind, dessen Ausgang mit dem Steuer— ausgang (1O) verbunden ist, um einen Ausgleichsstrom als Funktion der Gleichstromunsymmetrie zwischen den Mittelwerten der obengenannten Strömen zu liefern.
- 2. Gleichrichterschaltung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Stromdurchführungskreise (11» 12) miteinander identisch sind und gleiche Ströme führen, und dass als integrierendes Element ein Kondensator (15) zwischen dem ersten (5) und dem zweiten (7) Eingang angeordnet ist, über dem der Eingang (16, I7) des Differenzverstärkers (18) angeschlossen ist.3· Gleichrichterschaltung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, dass die Stromdurchführungskreise (11, 12) Widerstände sind, (Fig. 1,2).k. Gleichrichterschaltung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, dass die Stromdurchführungskreise (11> 12) einen Stromspiegel bilden, der aus zwei Transistoren (39> *tO) besteht, deren Emitter miteinander und mit dem ersten Ausgang ( 3) und deren Basen miteinander und mit einem Speisungspunkt (38) verbunden sind, während der eine Kollektor mit dem ersten Eingang (5) und der andere Kollektor mit dem zweiten Eingang (7) verbunden ist. 5· Gleichrichterschaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Differenzverstärker (18) mit einem Differentialausgang (iOa, 10b) versehen ist, dessen einer (iOa) sowie dessen anderer Ausgang (iOb) mit dem ersten.(30) bzw. dem zweiten (31) Stromkreis gekoppelt sind.6. Gleichrichterschaltung nach Anspruch 5»dadurch gekennzeichnet, dass der eine Ausgang (iOa) mit dem dritten (3^) und der andere Ausgang (iOb) mit dem vierten Stromkreis (35) gekoppelt ist.030043/0674
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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