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DE3010724A1 - Vorrichtung zum schleifen der ecken von werkstuecken - Google Patents

Vorrichtung zum schleifen der ecken von werkstuecken

Info

Publication number
DE3010724A1
DE3010724A1 DE19803010724 DE3010724A DE3010724A1 DE 3010724 A1 DE3010724 A1 DE 3010724A1 DE 19803010724 DE19803010724 DE 19803010724 DE 3010724 A DE3010724 A DE 3010724A DE 3010724 A1 DE3010724 A1 DE 3010724A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
workpiece
grinding
guide rods
grinding unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803010724
Other languages
English (en)
Inventor
Dietmar Ing.(grad.) 4970 Bad Oeynhausen Sudau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Torwegge Holztechnik & Co Kg 4972 Loehne De GmbH
Original Assignee
Franz Torwegge Maschinenfabrik & Co KG GmbH
Franz Torwegge Maschinenfabrik & Co Kg 4972 Loehne GmbH
TORWEGGE MASCHF F
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Torwegge Maschinenfabrik & Co KG GmbH, Franz Torwegge Maschinenfabrik & Co Kg 4972 Loehne GmbH, TORWEGGE MASCHF F filed Critical Franz Torwegge Maschinenfabrik & Co KG GmbH
Priority to DE19803010724 priority Critical patent/DE3010724A1/de
Priority to IT48630/80A priority patent/IT1143158B/it
Publication of DE3010724A1 publication Critical patent/DE3010724A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B9/00Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
    • B24B9/002Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor for travelling workpieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schleifen der Ecken von Werkstücken
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schleifen der Ecken eines plattenförmigen Werkstücks im Durchlauf.
  • An plattenförmigen Werkstücken, beispielsweise aus Holz für die Möbelindustrie, werden in Kantenbearbeitungsmaschinen im Durchlaufverfahren die zur Plattenebene senkrechten Eckkanten mit Fräswerkzeugen bearbeitet. Dabei können entsprechend der Form der Kante Fräswerkzeuge mit geraden oder mit profilierten Schneiden zum Einsatz kommen. Die Werkstücke sind häufig mit Furnieren oder Massivkanten verleimt. Die Oberflächen der Kanten müssen während der Bearbeitung des Werkstückes geschliffen werden. Für diese Bearbeitung sind besondere Kantenschleifmaschinen bekannt, mit denen jedoch nicht die senkrecht zur Plattenebene verlaufenden Eckkanten geschliffen werden können. Die Bearbeitung im Eckenbereich muß daher zeit- und lohnaufwendig von Hand erfolgen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der auch die zur Plattenebenen senkrechten Kanten in den Eckbereichen von Werkstücken im Durchlauf geschliffen werden können. Diese Vorrichtung soll in einfacher Weise als Zusatzgerät an einer Kantenbearbeitungsmaschine angebracht werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung zum Schleifen gelöst, die eine erste Schleifeinheit für eine vordere Ecke des Werkstücks und eine davon unabhängige, in Durchlaufrichtung dahinter angeordnete zweite Schleifeinheit für eine hintere Ecke des Werkstücks aufweist. Es können auch zu beiden Seiten der Werkstückbahn jeweils eine erste und eine zweite Schleifeinheit angeordnet werden, so daß beim Durchlauf des Werkstückes zuerst die beiden vorderen Ecken und dann die beiden hinteren Ecken gleichzeitig bearbeitet werden können.
  • Bevorzugt weisen die erste Schleifeinheit und die zweite Schleifeinheit jeweils einen unteren Support auf, welcher mittels zugehöriger Druckmittelzylinder längs zweier gemeinsamer paralleler unterer Führungsstangen in Durchlaufrichtung des Werkstückes verschiebbar ist. Die beiden unteren Führungsstangen sind bevorzugt mittels zweier an ihren Enden angeordneter gemeinsamer Befestigungslaschen am Maschinenbett einer Kantenbearbeitungsmaschine festlegbar.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Schutzansprüchen enthalten. Der Schutzumfang der Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die beanspruchten Einzelmerkmale, sondern auch auf deren Kombination.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig.1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung mit einer ersten Schleifeinheit und einer zweiten Schleifeinheit in der Ausgangsstellung; Fig.2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig.1 in der Stellung während des Bearbeitungsvorganges kurz vor dessen Ende; Fig.3 eine Ansicht der ersten Schleifeinheit in Richtung des Pfeiles III der Fig.1; Fig.4 den Schnitt gemäß Linie IV--IV der Fig.3; Fig.5 eine Seitenansicht eines mit der Werkstückvorderkante zusammenwirkenden absenkbaren Anschlaghebels; Fig.6 eine Seitenansicht eines mit der Werkstückhinterkante zusammenwirkenden absenkbaren Anschlaghebels; Fig.7 eine Draufsicht auf den Anschlaghebel gemäß Fig.6.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich mit Befestigungslaschen 10 an einer Kantenbearbeitungsmaschine für plattenförmige Werkstücke 11 anbringen. Die Werkstücke 11 werden von der Maschine mit Hilfe von Transportbändern 12 im Durchlauf weiterbefördert. Sie geraten mit einer vorderen Ecke 13 zuerst an eine erste Schleifeinheit 14 zur ersten Bearbeitung und beim Weitertransport zu einer zweiten Schleifeinheit 15, welche eine hintere Ecke 16 des Werkstücks 11 bearbeitet.
  • Die Schleifeinheiten 14 und 15 werden gemeinsam von zwei parallelen, in Durchlaufrichtung angeordneten unteren Führungsstangen 17 gehalten, deren Enden mit den Befestigungslaschen 10 verbunden sind. Jede Schleifeinheit 14, 15 besteht aus einem unteren Support 18, 19, der an den unteren Führungsstangen 17 geführt und längs dieser verschiebbar ist. An dem unteren Support 18, 19 greift ein erster Druckmittelzylinder 20 bzw. ein zweiter Druckmittelzylinder 21 an, der die Verschiebung längs der unteren Führungsstangen 17 durchführen kann. Die Druckmittelzylinder 20, 21 sind an den Befestigungslaschen 10 angelenkt.
  • Auf dem unteren Support 18, 1 ist über eine Befestigungsplatte 22, 23 ein mittlerer Support 24 befestigt, in welchem zwei parallele mittlere Führungsstangen 26, 27 gelagert sind. Diese Stangen sind gegenüber den unteren Führungsstan-0 gen 17 in waagerechter Ebene um 45 versetzt angeordnet. Der mittlere Support 24 kann sich also in dieser gegenüber der Durchlaufrichtung versetzten Richtung längs der mittleren Führungsstangen 26, 27 verschieben.
  • An dem mittleren Support 24 greift in einem gelenk 28, 29 eine Steuerstange 30, 31 mit einem Ende an, deren anderes Ende an einem von der Befestigungslasche 10 abstehenden Ausleger 32, 33 angelenkt ist.
  • In dem mittleren Support 24 sind außer den mittleren Führungsstangen 26, 27 zwei zu diesen senkrecht verlaufende obere Führungsstangen 34 gelagert. Sie sind mit ihren Enden in einem den mittleren Support 24 an der Oberseite umgebenden oberen Support 36, 37 befestigt. Auf diesem ist eine Tragsäule 38, 39 für den Schleifmotor 40, 41 mit dem Schleifwerkzeug 42, 43 angeordnet. Der obere Support 36, 37 kann sich also in Richtung seiner oberen Führungsstangen 34 senkrecht zu den mittleren Führungsstangen 26, 27 zum Werkstück 11 hin und von dort zurückbewegen.
  • Die Bewegung des oberen Supports 36, 37 wird von einer Schablone 44 bestimmt, deren Kurvenverlauf dem zu schleifenden Radius am Werkstück 11 entspricht. Die Schablone 44 ist an dem unteren Support 18, 19 befestigt, sie wird von einer Rolle 46 abgetastet, die mit senkrechter Achse an dem oberen Support 36, 37 gelagert ist. Dabei wird der obere Support 36, 37 von einer Druckfeder 48 an die Schablone 44 angedrückt.
  • Die Druckfeder 48 ist in einer Bohrung 50 des mittleren Supports 24 angeordnet, stützt sich mit einem Ende in diesem ab und drückt mit ihrem anderen Ende auf einen Zuganker 52, der an dem oberen Support 36, 37 befestigt ist. Der Zuganker 52geht in eine Einstellschraube 54 mit einer Mutter 56 über, mit welchen die Vorspannung der Druckfeder 48 einstellbar ist.
  • Das Schleifwerkzeug 42, 43 ist mit senkrechter Achse auf der Welle des Schleifmotors 40, 41 angeordnet, dieser ist mit einem Support 58, 59 in einer senkrechten Führung 60 verschiebbar angeordnet und mit Hilfe einer Einstellschraube 62, 63 in seiner Höhe einstellbar. Die Führung 60 ist an waagerechten Führungsstangen 64 befestigt, die in der Tragsäule 38 verschiebbar gelagert sind.
  • Die Bearbeitung der Ecke 13 an der Vorderkante des Werkstücks 11 geschieht folgendermaßen. Das Werkstück 11 läuft mit seiner Vorderkante 66 an einen Anschlaghebel 68, der über einen Ausleger 70 an dem unteren Support 18 angeordnet ist. Der Ausleger 70 ist an dem Support 18 befestigt, in dem Ausleger 70 ist der Anschlaghebel 68 in senkrechter Richtung verschiebbar gelagert. Dabei wird er von einer Druckfeder 72 in der Bewegungsbahn des Werkstücks 11 gehalten.
  • Das am Anschlaghebel 68 anliegende Werkstück 11 bewegt über den Anschlaghebel 68 die gesamte erste Schleifeinheit 14 in Durchlaufrichtung. Mit dem unteren Support 18 werden dabei die um 450 gegenüber den unteren Führungsstangen 17 versetzten mittleren Führungsstangen 26 bewegt. Der auf den mittleren Führungsstangen 26 gelagerte mittlere Support 24 wird dabei von der Steuerstange 30 gehalten und kann sich nur an dem Kreisbogen entlangbewegen, den die Steuerstange an ihrem Gelenk 28 durchfährt.
  • Mit dem mittleren Support 24 bewegen sich die darin gelagerten oberen Führungsstangen 34 des oberen Supports 36. Da am oberen Support 36 über die Tragsäule 38 der Schleifmotor 40 mit dem Schleifwerkzeug 42 befestigt ist, führt das Schleifwerkzeug somit die Bewegung des oberen Supports 36 aus. Bei seiner Bewegung kann sich der obere Support 36 infolge seiner Lagerung gegenüber dem mittleren Support 24 in Längsrichtung der oberen Führungsstangen 34 verschieben.
  • Da der obere Support 36 von der an dem mittleren Support 24 abgestützten Druckfeder 48 an die Kurvenbahn der Schablone 44 angedrückt wird, die am unteren Support 18 befestigt ist, muß sich der obere Support 36 gleichzeitig an dieser Kurvenbahn entlangbewegen. Die Kurvenbahn entspricht dem zu schleifenden Radius der vorderen Ecke 13 am Werkstück 11.
  • Das Schleifwerkzeug 42 führt also bei der Bewegung den Bearbeitungsvorgang am Werkstück 11 aus. Die Bewegung erfolgt so, daß das Schleifwerkzeug 42 sich von der Vorderkante 66 des Werkstückes 11 zu seiner dazu rechtwinklig angeordneten Seitenkante hin bewegt.
  • Wenn der Schleifvorgang beendet ist, läuft eine mit dem Anschlaghebel 68 verbundene Anschlagrolle 74 auf eine schräge Führungsbahn 76 eines Schaltauslegers 78 auf, der an einer an den unteren Führungsstangen angeordneten Befestigungsleiste angebracht ist. Dabei wird gegen die Wirkung der Druckfeder 72 der an der Vorderkante 66 des Werkstückes 11 anliegende Anschlaghebel 68 aus der Bewegungsebene des Werkstückes 11 abgesenkt, so daß die Durchlaufbahn des Werkstückes 11 frei ist. Wenn die Hinterkante des Werkstückes durch den Bereich des Anschlaghebels 68 hindurchgelaufen ist, drückt der erste Druckmittelzylinder 20 die erste Schleifeinheit 14 wieder in ihre Ausgangsstellung zurück, so daß diese für die Bearbeitung des nächsten Werkstückes 11 an der vorderen Ecke 13 wieder bereitsteht.
  • Die Bearbeitung der Ecke 16 an der Hinterkante 67 des Werkstückes 11 geschieht folgendermaßen. Das Werkstück 11 läuft auf einen Anschlaghebel 69 auf, der an einem mit dem unteren Support 19 der zweiten Schleifeinheit 15 verbundenen Ausleger 71 gelagert ist. Das Werkstück 11 drückt den Anschlaghebel 69 nach unten aus der Durchlaufebene heraus und gleitet über ihn hinweg. Der Anschlaghebel 69 hat sich dabei in seinem Lager 73 verschwenkt und liegt ungefähr waagerecht. Eine am hinteren Ende des Anschlaghebels 69 gelagerte Rolle 75 greift in eine Ausnehmung einer Sperrklinke 77 ein. Die Sperrklinke 77 ist an einem über die Befestigungsleiste an den unteren Führungsstangen 17 befestigten Schaltausleger 79 schwenkbar gelagert und verhindert eine Vorwärtsbewegung des Anschlaghebels 69 und über dessen Lager 73 an dem Ausleger 71 die Vorwärtsbewegung des unteren Supports 19, der von dem zweiten Druckmittelzylinder 21 beaufschlagt ist.
  • Wenn die Hinterkante 67 des Werkstücks 11 den Anschlaghebel 69 freigibt, drückt eine Druckfeder 81, die am Ausleger 71 abgestützt ist, den Anschlaghebel 69 nach oben in die Durchlaufbahn des Werkstückes 11. Dabei kommen die Rolle 75 und die Ausnehmung der Sperrklinke 77 außer Eingriff, so daß der zweite Drucknittelzylinder 21 über den unteren Support 18 die zweite Schleifeinheit 15 fortbewegt. Dabei liegt der Anschlaghebel 69 an der Hinterkante 67 des durchlaufenden Werkstücks 11 an und bestimmt die Bewegung der zweiten Schleifeinheit 15. Das Schleifwerkzeug 43 schleift die hintere Ecke 16 an der Hinterkante 67, wobei es sich von der zur Hinterkante 67 rechtwinkligen Längskante zur Hinterkante 67 hinbewegt.
  • Nach Ausführung des Schleifvorganges wird der zweite Druckmittelzylinder 21 über einen Endschalter umgeschaltet und zieht die zweite Schleifeinheit 15 in ihre Ausgangsstellung zurück, so daß sie für die Bearbeitung der hinteren Ecke 16 des nächsten Werkstückes bereitsteht.
  • Das Schleifwerkzeug 42, 43 kann beispielsweise als Schleifscheibe aus senkrecht angeordneten Schleifpapierstreifen oder aus einem Wirrfaservlies gebildet sein. Um seine Abnutzung auszugleichen, läßt es sich an der Tragsäule 38, 39 über eine Gewindespindel 82 mit einem Handrad 83 zum Werkstück 11 hin verschieben.

Claims (13)

  1. Patentansprüche Vorrichtung zum Schleifen der Ecken eines plattenförmigen Werkstücks im Durchlauf, gekennzeichnet durch eine erste Schleifeinheit (14) für eine vordere Ecke (13) des Werkstücks (11) und eine davon unabhängige, in Durchlaufrichtung dahinter angeordnete zweite Schleifeinheit (15) für eine hintere Ecke (16) des Werkstücks (11).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schleifeinheiten (14, 15) jeweils einen unteren Support (18, 19) aufweisen, welcher mittels eines Druckmittelzylinders (20, 21) längs zweier gemeinsamer paralleler unterer Führungsstangen (17) in Durchlaufrichtung des Werkstücks (11) verschiebbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden unteren Führungsstangen (17) mittels zweier an ihren Enden angeordneter gemeinsamer Befestigungslaschen (10) am Maschinenbett einer Kantenbearbeitungsmaschine festlegbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem unteren Support (18, 19) zwei parallele, gegenüber den unteren Führungsstangen (17) in waagerechter Ebene um 450 versetzte mittlere Führungsstangen (26, 27) befestigt sind, längs derer ein mittlerer Support (24) verschiebbar gelagert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem mitteleren Support (24) das eine Ende einer Steuerstange (30, 31) angelenkt ist, die mit ihrem anderen Ende an einem mit der Befestigungslasche (10) verbundenen Ausleger (32, 33) angelenkt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem mittleren Support (24) zwei parallele, gegenüber den mitteleren Führungsstangen (26, 27) in waagerechter Ebene um 900 versetzte obere Führungsstangen (34) gelagert sind, an deren Enden ein oberer Support (36, 37) befestigt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem oberen Support (36, 37) eine Tragsäule (38, 39) mit einer senkrechten Führung ( 60) befestigt ist, in der ein den Schleifmotor (40, 41) mit dem Schleifwerkzeug (42, 43) tragender Support (58, 59) verschiebbar angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem oberen Support (36, 37) eine um eine senkrechte Achse drehbare Rolle (46) gelagert ist, welche mit einer an dem unteren Support (18, 19) befestigten, dem zu schleifenden Radius entsprechenden Schablone (44) in Berührung steht.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Support (36, 37) mit Hilfe einer Druckfeder (48) an die Schablone (44) andrückbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder(48) in einer Bohrung (50) des mittleren Supports (24) angeordnet ist und sich mit einem Ende in dem mittleren Support (24) und mit dem anderen Ende über einen Zuganker (52) an dem oberen Support (36, 37) abstützt.
  11. 11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in einem an dem unteren Support (18) der ersten Schleifeinheit (14) befestigten Ausleger (70) ein Anschlaghebel (68) für die Vorderkante (66) des Werkstücks (11) gelagert ist, über den die Schleifeinheit (14) von dem Werkstück (11) längs der Schablone (44) bewegbar ist.
  12. 12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß nach Abtasten der Schablone (44) durch die Rolle (46) des oberen Supports (36) der Anschlaghebel (68) der ersten Schleifeinheit (14) gegen die Wirkung einer in dem Ausleger (70) angeordneten Druckfeder (72) durch Abrollen einer Anschlagrolle (74) an einer schrägen Führungsbahn (76) eines Schaltauslegers (78) aus der Bewegungsbahn des Werkstücks (11) ab-senkbar ist.
  13. 13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in einem an delrt unteren Support (19) der zweiten Schleifeinheit (1,) befestigten Ausleger (71) ein Anschlaghebel (69) für die Hinterkante (67) des Werkstücks (11) gelagert ist, über den die Schleifeinheit (15) von dem zweiten Druckmittelzyllnder (21) in Abhängigkeit von der Bewegung des Werkstücks (11) längs der Schablone (44) bewegbar ist.
DE19803010724 1980-03-20 1980-03-20 Vorrichtung zum schleifen der ecken von werkstuecken Ceased DE3010724A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2490532A1 (fr) * 1980-09-20 1982-03-26 Benteler Werke Ag Dispositif destine a arrondir les coins de plaques de verre
EP3012066A1 (de) * 2014-10-20 2016-04-27 Biesse S.p.A. Maschine für die beidseitige bearbeitung von kanten von platten mit integrierten geräten zum verrunden der ecken

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IT8048630A0 (it) 1980-05-09

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Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: TORWEGGE HOLZTECHNIK GMBH & CO KG, 4972 LOEHNE, DE

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