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DE3010508A1 - Angetriebene einrichtung zum steuern des umlaufes einer haspel - Google Patents

Angetriebene einrichtung zum steuern des umlaufes einer haspel

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Publication number
DE3010508A1
DE3010508A1 DE19803010508 DE3010508A DE3010508A1 DE 3010508 A1 DE3010508 A1 DE 3010508A1 DE 19803010508 DE19803010508 DE 19803010508 DE 3010508 A DE3010508 A DE 3010508A DE 3010508 A1 DE3010508 A1 DE 3010508A1
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DE
Germany
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reel
coupling
tension
reel carrier
controlling
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DE19803010508
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DE3010508C2 (de
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George Lynch
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H49/00Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
    • B65H49/18Methods or apparatus in which packages rotate
    • B65H49/34Arrangements for effecting positive rotation of packages

Landscapes

  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)

Description

3Ö1Q5Q8
18. März 1980 L-Hg/K
GEORGE LYNCH
Burlington, Ontario/Kanada
" Angetriebene Einrichtung zum Steuern des Umlaufes einer Haspel w
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Steuern des Umlaufes einer Haspel für fadenförmiges Material.
Beim Verarbeiten von Draht oder anderem fadenförmigen Material ist der Drahtvorrat im allgemeinen auf eine Haspel aufgewickelt, die auf einer Drahtzuführungsvorrichtung angeordnet ist, beispielsweise auf einem Drehtisch, der umlaufen kann, um zu er-
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möglichen, daß der Draht einer Drahtbearbeitungsmaschine zugeführt werden kann.
Freiumlaufende Drehtische sind als drehbare Anordnungen für die Haspeln verwendet worden. Jedoch haben freiumlaufende Drehtische Begrenzungen und Nachteile, die durch den Trendt zu Multi-Haspel-Bearbeitungsmaschinen und Spulen mit großem Gewicht zur Vergrößerung der Produktivität vergrößert worden sind.
Beim Starten muß dann, wenn ein freiumlaufender Drehtisch verwendet wird, ein ausreichend großer Zug an dem Draht aufgewandt werden, daß dieser abgewickelt wird, um das Anfangsdrehmoment des Drehtisches zu überwinden und ein konstantes Moment der Haspel zu erreichen. Dabei kann auf die Behandlungseinrichtung eine unzumutbare Last einwirken, die zu einer Beschädigung der Einrichtung und/oder zu Verlusten an Material und Produktionszeit führt.
Beim Starten kann auch ein Verhäddern oder Einziehen erfolgen, insbesondere dann, wenn schwere Spulen benutzt werden. Ein solches Einziehen kann bei der Haspel erfolgen, wenn die ersten paar ausgehenden Drahtwindungen eng in den Wickel gezogen werden« Das Ergebnis des Einziehens kann in Störungen oder in einer Beschädigung der Bearbeitungsvorrichtung resultieren oder die
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Spule kann auch vom Drehtisch heruntergezogen werden.
Weitere Probleme können beim Abstellen des Systems auftreten, wenn die Drehtische weiter frei umlaufen, was zu einem Lösen der äußeren Drahtwindungen und deren Herunterfallen um die Basis des Drehtisches führt. Einige der Drahtwindungen müssen dann aufgesammelt und wieder aufgewunden werden und auch der Drehtisch muß für eine ¥iederinbetriebnahme vorbereitet werden.
Im Hinblick auf die vorerwähnten, bei frei umlaufenden Drehtischen auftretenden Nachteile wurde festgestellt, daß es wichtig wäre, einen Mechanismus vorzusehen, durch den der Umlauf einer Haspel gesteuert werden kann, um die Spannung des ausgehenden Materials einstellen zu können. Zahlreiche Einrichtungen sind entwickelt worden, um den freiumlaufenden Drehtisch zu verbessern.
Beispielsweise ist eine Einrichtung geschaffen worden (US-PS 2 923 493} bei der der Umlauf der Haspel normalerweise frei ist, jedoch kann die Spannung des ausgehenden Material durch die Anwendung einer manuell einstellbaren Bremseinrichtung gesteuert werden, die durch Preßluft anlegbar ist. Diese Einrichtung hat eine Hilfsanordnung, die einen Luftzylinder mit einer vertikal hin- und herbewegbaren Kolbenstange umfaßt, um die Einrichtung an die Haspel anzulegen bzw. von dieser abzuheben.
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Ferner ist eine Drahtzuführungsvorrichtung (US-PS 3 081 957) bekannt, bei der eine Haspel mit einer horizontal angeordneten Umlaufachse durch einen pneumatischen Zylinder angetrieben werden kann, der über eine Freilauftransmission an die Haspel angreift, und eine federbelastete Bremse kann durch einen zweiten pneumatischen Zylinder gelöst werden, wobei beide Zylinder durch ein Ventil oder Stößel betätigt werden können, der durch eine Einrichtung eingestellt wird, die auf den Zug anspricht, der auf den ausgehenden Draht ausgeübt wird. Die Antriebs- und Brennkäfte werden durch zwei deutlich verschieden und unabhängig wirkende Mechanismen angelegt.
Ferner ist ein Mechanismus bekannt (US-PS 3 137 452), bei dem der Umlauf der Haspel durch einen Elektromotor bewirkt wird, der mit einer konstanten Drehzahl arbeitet und über eine Kette, einen Riemen, oder ein Kabel auf eine Drehzahlregelscheibe einwirkt, die auf der Antriebswelle der Einheit befestigt ist. Das Bremsen wird durch einen Mechanismus bewirkt, der von der Antriebseinheit getrennt ist, wie in der Van de BiIt-Vorrichtung, und eine Schuh-und eine Trommelanordnung umfaßt, die mittels eines Druckluftzylinders betätigt wird.
Die Erfindung bezweckt, eine verbesserte Einrichtung zum Ab-
zu schaffen
führen von fadenförmigem Material, beispielsweise Draht, von
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einer Haspel, bei der der Umlauf der Haspel vom Einschalten, über den Betrieb und dem Ausschalten gesteuert werden kann.
Gemäß der Erfindung umfaßt eine Einrichtung zum Steuern des Umlaufes einer Haspel für fadenförmiges Material einen in Umlauf versetzbaren Haspelträger, eine Einrichtung zum Wahrnehmen der Spannung des fadenförmigen Materials, ein hin- und herbewegbares Element, das von der Spannung wahrnehmenden Einrichtung gesteuert ist und beim Anliegen geringer Spannung in eine erste Stellung bewegt und beim Anliegen einer höheren Spannung zurückbewegt wird, und eine Kupplung, die durch das hin- und herbewegbare Element betätigt wird, um den Haspelträger zu bremsen, wenn das hin- und herbewegbare Element sich in der ersten Stellung befindet, und den Haspelträger beschleunigt, wenn sich das hin- und herbewegbare Element auf die höhere Spannung anspricht. Das hin- und herbewegbare Element ist auch in eine weitere Stellung bewegbar, um ein freies Umlaufen des Haspelträgers beim Anliegen einer mittleren Spannung zu ermöglichen. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung.
In der Zeichnung zeigen:
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Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen angetriebenen Einrichtung zum Steuern des Umlaufes einer Haspel;
Fig. 2 ein schematisches Diagramm des pneumatischen Ventilsystems, wobei sich die Ventile in der Freilaufstellung der Haspel befinden;
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht der Einzelteile der Einrichtung, gesehen von der linken Seite der Fig. 1 in einem größeren Maßstab, wobei die Haspelabdeckplatte entfernt und Teile der Wände des Rahmens weggebrochen dargestellt sind;
Fig. 4 eine Draufsicht in größerem Maßstabe der Teile der Einrichtung, wie sie von einer Person gesehen werden, die oben rechts in Fig. 3 der Zeichnung steht, wobei die Haspel gebremst und im Ruhezustand ist;
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Draufsicht, bei der die Haspel jedoch frei umlaufen kann (wie in Fig. 2) und
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Fig. 6 bis 9 schematische Teilseitenansichten wie
sie ebenfalls von einer Person gesehen werden, die oben rechts in Fig. 3 der Zeichnung steht , wobei in den Figuren verschiedene Arbeitszustände veranschaulicht sind, wenn der rechts dargestellte Steuerarm entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt wird.
Um die Darstellung zu verdeutlichen, stimmen die relativen Proportionen einiger der Teile nicht in allen Ansichten der Zeichnungen überein.
Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, wie sie in den Zeichnungen dargestellt ist, ist eine pneumatisch angetriebene Einrichtung, die selbsttätig den Umlauf der Drahthaspel in Abhängigkeit von der Spannung des abgewickelten Drahtes steuert.
Fig. 1 zeigt die Gesamtanordnung des bevorzugten Ausführungsbeispieles, wobei eine Haspel 1 mit aufgewickeltem Draht in Arbeitsbereitschaft auf die Einrichtung aufgebracht ist. Die Haspel 1, die eine vertikale Umlaufachse hat, ruht auf einer Aufnahmeplatte 2, die ihrerseits auf einem verbreiterten Bereich 3 (Fig. 3) einer vertikalstehenden Haspeltragwelle ruht. Die Aufnahmeplatte ist auf der Haspeltragwelle 4 durch
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eine zylindrische Hülse 5 zentriert, die an der Aufnahmeplatte 2 befestigt und mit der Welle durch Keile verbunden ist. Die Aufnahmeplatte 2 trägt radiale Flügel 6, die in den inneren Kern 8 der Haspel einrasten. Von der Haspel 1 zu einer in der Zeichnung nicht dargestellten Weiterbehandlungseinheit ist der Draht 9 über eine Umlenkrolle 10 geführt und durch eine Sperre 11 einstellbar angeordnet, wie dies bei 11a am oberen Ende eines sich aufwärts erstreckenden Armes 12 angedeutet ist, der später näher beschrieben werden wird und als Einrichtung zum Aufspüren der Spannung des Drahtes 9 dient. Der Hauptteil der Einrichtung ist in einem Rahmen 13 angeordnet. Der verbreiterte Bereich 3 der Welle ist in dem Rahmen 13 gelagert.
Fig. 3 zeigt die Anordnung der Hauptteile der Einrichtung in dem Rahmen 13· Die Einrichtung ist angetrieben, um den Umlauf der Haspel 1 durch die Arbeit eines Luftzylinders 20 zu bremsen oder zu beschleunigen., der auf dem Boden 14 des Rahmens 13 durch Konsolen 21 und Lagerböcke 22 befestigt ist» Der Zylinder 20 umfaßt einen Kolben 20a (Figo 2), dessen Bewegung durch ein (poppet-exhaust-operated ) Vierwegeventil 23 üblicher Konstruktion gesteuert ist. Durch ein später in Einzelheiten erläutertes Ventilsystem kann dem Zylinder über eine Leitung 23a an das Ventil 23 zugeführte Luft bewirken, daß die hin- und herbewegbare Kolbenstange 24 völlig ausgefahren völlig zurückgezogen oder zwischen zwei dazwischenliegenden Punkten hin- und herbewegt wird. Die Geschwindigkeit des Kolbenhubes ist
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to
durch ein übliches Drosselventil 23b (Fig. 3) steuerbar, durch das das Entweichen von Luft aus dem Ventil 23 gedrosselt werden kann. Die Kolbenstange trägt an ihrem Ende eine Gabel 25, die in der Mitte ihrer Länge einen starren Querstift mit Rolle 26 aufweist, die mit dem geschlitzten Ende 27 eines Steuerkurvenhebels 28 einer als Ganzes mit 30 bezeichneten Friktionskupplung zusammenwirkt. Am freien Ende der Gabel 2 5 ist ein starrer Querstift 31 vorgesehen, auf dem ein Druckhebel 32 schwenkbar angeordnet ist. Eine Feder 33, die sich zwischen dem Hebel 32 und einem Stift 34 an der Gabel 25 erstreckt, zieht ein Ende 32a des Hebels 32 zu einem Bolzen 40 der Kupplung 30 hin.
Die Kupplung 30 umfaßt obere und untere Platten 41 und 42, die durch Bolzen 40, 43, 44, 45, 46 starr miteinander verbunden sind. Die Platten sind oberhalb und unterhalb eines trommeiförmigen Bereiches 47 der Welle 4 angeordnet und weisen um den Wellenbereich 3 genügend Spiel auf, um geringe seitliche Verschiebung der Platten relativ zur Welle zu ermöglichen, wenn die Kupplungsschuhe 51, 52 an den trommeiförmigen Bereich 47 angreifen und diesen freigeben, wie dies später näher erläutert werden wird. Wenn die Kupplungsschuhe nicht am trommeiförmigen Bereich bzw. der Trommel 47 angreifen, können die Platten und die Schuhe frei um die Achse der Welle schwingen, wobei das untere Ende der Welle 4 von einem in der Zeichnung nicht darge-
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stellten Drucklager getragen ist. Der Schuh 52 ist durch die Bolzen 44, 45, 46 an den Kupplungsplatten befestigt, während der gegenüberliegende Schuh 51 durch Verschwenken des Steuerkurvenhebels 28 entgegen dem Uhrzeigersinn einwärts gegen die Trommel 47 gedrückt werden kann, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Der Steuerkurvenhebel 28 ist um einen Stift 43 schwenkbar gelagert und ein Verschwenken des Hebels entgegen dem Uhrzeigersinn zum Andrücken des Schuhs 51 gegen die Trommel 47 drückt auch den Schuh 52 wegen des vom Hebel 28 auf den Stift 43 ausgeübten Druckes gegen die Trommel. Somit wird eine Brems-
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wirkung erreicht, wenn die Kolbenstange 24 'die in Fig. 4 dargestellte Bremsstellung bewegt wird. Das Ende 32b des Druckhebels 32 kommt mit dem Ende eines Bremseinstellstabes 55 in Berührung. Dies drückt das entgegengesetzte Ende 32a des Hebels gegen den Bolzen 40 und ein Arm 27a des Steuerkurvenhebels 28 wird gegen die Rolle 26 gedrückt, was den Steuerkurvenhebel 28 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Bolzen 43 verschwenkt und die Bremsschuhe 51 und 52 gegen die Trommel drückt.
Die Bremse wird gelöst, wenn die Kolbenstange 24 in die Freilaufstellung, die in Fig. 5 veranschaulicht ist, ausgefahren wird. Dann ist der Druckhebel 32 außer Berührung mit dem ßremseinstellstab 55, jedoch trägt die Kolbenstange 54 einen Arm 56, der an seinem Ende 56a in der Nähe der Kupplung 30 einen längsverschiebbaren Druckstift 57 trägt, der durch eine Feder 58
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zum Steuerkurvenhebel 28 hingedrückt ist. Dieser vorgespannte Stift 57 drückt den Steuerkurvenhebel 28 gegen den Kupplungsbolzen 40 von dem Bremsschuh 51 weg, so daß die Welle 4 frei umlaufen kann. Der Arm 56 trägt an seinem entgegengesetzten Ende ein Auge 56b, das Pilotventilß A und B an den entgegengesetzten Enden des Kolbenhubes öffnet, wobei die Ventile A und B (wie auch ein Ventil E) an einer Seitenwand 59 des Rahmens 13 angeordnet sind. Dieses mit einem Auge versehene Ende des Armes 56 ist bei 56c gegabelt (Fig. 3),um den sich längserstreckenden Bremseinstellstab 55 lose zu umgreifen.
Der Bremseinstellstab 55 ist in Lagern (nicht dargestellt) längsverschiebbar gelagert, die an der Seitenwand 59 des Rahmens angeordnet sind. Der Bremseinstellstab 55 weist, wie am besten aus Fig. 6 zu ersehen ist, an seinem dem Druckhebel 32 abgewandten Ende eine Bolzenverlängerung 55a auf. Die Bolzenverlängerung 55a erstreckt sich gleitend durch eine Hülse 60 hindurch, die in die Seitenwand 61 des Rahmens 30 eingeschraubt ist. Die Bolzenverlängerung 55a ist mit einem Kopf 55b versehen, der außerhalb des Rahmens liegt. Eine Feder 62, die zwischen die Hülse 60 und den Bremseinstellstab 55 gespannt ist, drückt den Stab zum Druckhebel 32 hin. Die Kompression der Feder 62 kann durch Einschrauben der Bolzenverlängerung 55a in den Stab hinein oder aus diesem heraus eingestellt werden, wodurch ein einfaches Mittel zum Einstellen der Bremskraft geschaffen
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wird, die an den Druckhebel 32 angelegt wird, wenn dieser an den Bremseinstellstab 55 angreift. Die Längsstellung des Stabes 55 relativ zum Ende 32b des Hebels kann durch Verschrauben der Hülse 60 relativ zur Endwand 61 justiert werden.
Der Tastarm 12 ist bei 65 an der Seitenwand 59 des Rahmens 13 schwenkbar angeordnet. Oberhalb des Schwenkpunktes 65 trägt der Arm einen Anschlag 66 (Fig. 6) der mit dem Ende eines längsbewegbaren Nockenstabes 70 fluchtet. Der Nockenstab erstreckt sich durch die Seitenwand 61 hindurch und ist in Lagern 71 (Fig. 3) längsverschiebbar gelagert, die an der Seitenwand 59 befestigt sind. An dem entgegengesetzten Ende ist der Stab 70 durch eine Feder 72 federvorgespannt, die an der Wand 73 des Rahmens so anliegt, daß ein Anschlag 74 auf dem Stab 70 normalerweise an der Seitenwand 61 des Rahmens anliegt. Ein Verschwenken des Tastarmes 12 entgegen dem Uhrzeigersinn, wie dies in Fig. 6 bis 9 dargestellt ist, zwingt den Anschlag 66 den Nockenstab 70 nach links zu verschieben. Die lineare Bewegung des Nockenstabes nach links läßt die Auflaufflächen am Nockenstab 70 mit Rollen zusammenwirken, um Ventile C, D, E, die an der Seitenwand 59 befestigt sind, in der in Fig. 6 bis veranschaulichten Folge zu öffnen.
Unterhalb des Schwenkpunktes 65 trägt der Tastarm 12 eine Anschlagplatte 76 mit einem Anschlag 76a, der mit dem Ende 55b
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des Bremseinstellstabes 55 fluchtet. Wenn der Tastarm in seiner am weitesten im Uhrzeigersinn liegenden Stellung (die in Fig. 6 dargestellt ist), bei der der Draht ohne Spannung ist, wirkt das Gewicht des Tastarmes 12 über den Anschlag 76a auf das Ende des Bremseinstellstabes 55 ein, wodurch eine zusätzliche Bremskraft auf den Druckhebel 32 einwirkt.
Die Entlüftungsventile A und B und die Steuerventile C und D bilden ein Ventilsystem, das die Arbeitsweise des Zylinders (das Zurückziehen, Ausfahren oder Hin- und Herbewegen der Kolbenstange 24) durch Steuern des Luftstromes zu und von dem Ventil 23 bestimmt. Das Ventil 23 ist ein übliches Zweistellungsventil, das Luft zu einem Ende des Zylinders oder zum anderen in Abhängigkeit davon führt, ob die Ventilauslaßleitung 81 oder deren andere Auslaßleitung 82 mit dem Auslaß verbunden ist. Die Luftleitungen, die die Ventile untereinander verbinden, sind schematisch in Fig. 2 dargestellt. Beide Enden des Steuerventils 23 werden über die Leitung 23a und über Zweigleitungen 23b und c mit Druckluft versorgt. Das Ventil C ist in die Auslaßleitung 81 geschaltet und ermöglicht das Ablassen der Luft vom linken Ende des Ventils 23, wenn die Ventile C und A geöffnet sind. Ventil D ist in die andere Auslaßleitung 82 geschaltet und ermöglicht das Entweichen der Luft aus dem rechten Ende des Ventiles 23?wenn die Ventile D und B geöffnet ä.nd. Wenn beide Ventile A und C geöffnet sind und eines der Ventile B und D geschlossen ist, leitet das
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Steuerventil 23 Druckluft von der Leitung 23a in das rechte Ende des Zylinders 20, während das entgegengesetzte Ende des Zylinders 20 über den Ablaß 23d des Ventiles 23 entlüftet wird. Auf diese Weise wird die Kolbenstange 24 nach links ausgefahren. Wenn beide Ventile B und D geöffnet sind und eines der Ventile A und C geschlossen ist, wird der Luftstrom in dem Zylinder umgekehrt und die Kolbenstange 24 zurückgezogen, wobei die Luft aus dem rechten Ende des Zylinders 20 über den Ablaß 23e entweichen kann.
Fig. 6 bis 9 zeigen unterschiedliche Ventilbedingungen, die durch verschiedene Stellungen des Tastarmes 12 bestimmt sind. Beim Start mit geringer oder gar keiner Spannung im Draht 9 befindet sich der Tastarm 12 in der in Fig. 6 veranschaulichten Lage. Bei dieser Bedingung ist das Ventil C geschlossen. Dahernn keine Luft über A austreten und die Kolbenstange bleibt zurückgezogen, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist, wobei die Haspel voll gebremst wird.
Wenn die Spannung des Drahtes 9 ansteigt, schwingt der Tastarm 12 entgegen dem Uhrzeigersinn und schiebt den Nockenstab 70 nach links. Dies bewirkt ein Schließen des Ventiles D und ein Öffnen des Ventiles C. Ein Abfließen kann über die Ventile A und C erfolgen, wodurch die Kolbenstange 24 nach links ausgefahren und damit das Auge 56b von dem Ventil A (dieses schließend) abgehoben und in Berührung mit dem Ventil B (dieses
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öffnend) gebracht wird, so daß die Freilaufbedingungjwie sie in Fig. 7, 5 und 2 dargestellt ist, erreicht wird.
Wenn die Drahtspannung ansteigt, ist es erforderlich, der Haspel einen Vorwärtsantrieb zu verleihen, um die Spannung abzubauen. Die weitere Drahtspannung zieht den Arm 12 weiter entgegen dem Uhrzeigersinn, bewegt den Nockenstab 70 weiter nach links, so daß beide Ventile C und D geöffnet werden, ein Entlüften über B und D erfolgen kann und die Kolbenstange zurückgeführt wird, wobei B geschlossen und A geöffnet wird, wodurch die Kolbenstange wieder ausgefahren wird und wodurch eine Hin- und Herbewegung der Kolbenstange 24 fortgesetzt wird, während die angestiegene Spannung die in Fig. 8 dargestellten Bedingungen herbeiführt. Bei federn Zurückführungshub berührt das Ende 32a des Hebels 32 den Bolzen 40, schließt die Kupplung 30 unter leichtem Druck der Feder 33, jedoch ist diese Kraft nicht ausreichend, um eine Bremswirkung an der Trommel zu bewirken; die Kraft ist höchstfalls ausreichend, um die Kupplung für den nächsten Hub des Kolbens vorzubereiten. Bei jedem Ausfahrhub greift mit der so vorbereiteten Kupplung die Kupplung 30 an der Trommel 47 ohne Verzögerung oder Sprung an, wobei der Hebel 28 im Uhrzeigersinn um den Schwenkbolzen 43 bewegt wird, um den Kupplungsmechanismus in die in Fig. 4 dargestellte geschlossene Stellung zu bringen, so daß während des Anfangbereiches des Ausfahrhubes, wobei die Schuhe 51 und
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ίο
52 an den trommeiförmigen Bereich 47 der Welle angreifen, der Welle ein Vorwärtsimpuls verliehen wird, um die Spannung am Draht herabzusetzen. Wenn die Spannung herabgesetzt ist, kehrt die Einrichtung wieder in die in Fig. 5 und 7 dargestellte Freilaufbedingung zurück. Wenn jedoch die Spannung des Drahtes weiter ansteigt, wird der Tastarm 12 in seine extreme in Fig.
Lage
9 dargestellte entgegen dem Uhrzeigersinn-Stellung gezogen.
Das Ventil D schließt sich, so daß die Hin- und Herbewegung der Kolbenstange endet, wobei die Kolbenstange in der ausgefahrenen (Freilaufsteilung) steht. Das Ventil E öffnet sich, wodurch eine Luftleitung 83 (Fig. 2) zu einer Abschalt- oder Warnungseinrichtung (nicht dargestellt) geöffnet wird, um anzuzeigen, daß eine übermäßige Drahtspannung erreicht worden ist. Es ist daher sichtbar, daß die Einrichtung selbsttätig eine Bremskraft an die Welle 4 anlegt, wenn die Drahtspannung klein ist, der Welle Beschleunigungskräfte zuführt, wenn der Zug höher ist und ein freies Umlaufen der Welle bei dazwischenliegenden Spannungen ermöglicht.Die Antriebsart, bei der der Welle Beschleunigungskräfte \erliehen werden, kann erreicht werden, wenn der Tastarm irgendwo, etwa beispielsweise bis 15° von der Vertikalen steht, so daß die Drahtspannung in einem Bereich gehalten wird, der diesem Bereich der Steuerarmneigungen entspricht. Während des Antreibens bewegt sich die Kolbenstange zwischen Stellungen kurz vor ihrer völlig ausgefahrenen und ihrer völlig zurückgezogenen Stellung hin und her, wobei die Länge des Hin- und Herhubes durch die Stellungen der
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-ft -
Ventilstößel der Ventile A und B bestimmt ist.
Während des Abschaltes muß es der Haspel ermöglicht werden langsfimer bis zum Halten zu werden, ohne dabei die Spannung des Drahtes 9 unzulässig absinken zu lassen. Wenn die Spannung des Drahtes abnimmt, schwingt der Tastarm 12 im Uhrzeigersinn, wodurch die Bedingungen wieder Erreicht werden, die bewirken, daß die Kolbenstange 24 zurückgeführt und eine Bremskraft angelegt wird.
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Claims (8)

■ '! 18. März 1980 L-Hg/K GEORGE LYNCH Burlington, Ontario/Kanada Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Steuern des Italaufes einer Haspel zur Steuerung der Spannung eines fadenförmigen Materials, wie Draht, das von der Haspel abgewickelt wird, mit einem in Umlauf versetzbaren Haspelträger, einer Einrichtung zum Abtasten der Spannung des fadenförmigen Materials und einer angetriebenenEinrichtung zum Steuern des Umlaufs des Haspelträgers über eine Kupplung in Abhängigkeit von der Stellung der Tasteinrichtung, dadurch g kennzeichnet, daß die Einrichtung ein Ventilsystem (23) umfaßt, das auf die Tasteinrichtung (12) anspricht, daß die angetriebene Einrichtung ein hin- und herbewegbares Element (2Oa) umfaßt, das vom Ventilsystem in Abhängigkeit von der Spannung im fadenförmigen Material gesteuert ist, wobei eine Kupplung (30) durch das hin- und herbewegbare Element betätigbar und an den in Umlauf versetzbaren Haspelträger in Abhängigkeit von der Bewegung des hin- und herbewegbaren Etementes in eine erste Stellung anlegbar ist,
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301050a
wobei die Kupplung (30) vom Haspelträger in Abhängigkeit von der Bewegung des hin- und herbewegbaren Elementes in eine zweite Stellung, dem Haspelträger ein freies umlaufen ermöglichend, abhebbar ist, und wobei die Kupplung in Abhängigkeit vom Hin- und Herbewegen des hin- und herbewegbaren Elementes intermittierend, dem Haspelträger einen Beschleunigungsimpuls verleihend, anlegbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die angetriebene Einrichtung ein doppelt wirkender Luftzylinder (20) ist, daß das Steuerventil (23) ein Zweistellungssteuerventil, das operativ mit dem Zylinder (20) verbunden ist, ein Pilotventilsystem (A,B,C,D), das operativ mit dem Steuerventil (23) verbunden ist,und ein bewegbares Element (70) umfaßt, das an die Spannungstasteinrichtung (12) zum Steuern des Pilotventilsystems anlegbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (D), die von der Spannungstasteinrichtung (12) zum Anzeigen übermäßiger Spannung im fadenförmigen Material betätigbar ist.
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4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (30) Kupplungsschuhe (51, 52) umfaßt, die durch das hin- und herbewegbare Element (20a) gegen den Haspelträger bewegbar sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (30) einen Steuerkurvenhebel (28) umfaßt, der in eine Richtung relativ zu den Schuhen (5i und 52) zu deren Anlegen an den Haspelträger und in die entgegengesetzte Richtung zu deren Abheben bewegbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Bremseinstellstab (55) zum Variieren des Druckes, mit dem der Steuerkurvenhebel die Schuhe (51 und 52) andrückt.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungstatseinrichtung (12) bei Abwesenheit einer Spannung am fadenförmigen Material eine Bremskraft auf den Bremseinstellstab (55) ausübt.
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8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hin- und herbewegbare Element
(24) durch Anlegen der Kupplung an den Haspelträger zu
diesem Beginn Jeder Hin- und Herbewegung in einer Richtungyeinen Beschleunigungsimpuls verleiht.
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DE3010508A 1979-03-20 1980-03-19 Vorrichtung zum Steuern des Umlaufes einer Haspel Expired DE3010508C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US06/022,333 US4241884A (en) 1979-03-20 1979-03-20 Powered device for controlling the rotation of a reel

Publications (2)

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DE3010508A1 true DE3010508A1 (de) 1980-09-25
DE3010508C2 DE3010508C2 (de) 1986-03-06

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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JP (1) JPS55140456A (de)
CA (1) CA1122582A (de)
DE (1) DE3010508C2 (de)
GB (1) GB2044814B (de)
IT (1) IT8020795A0 (de)

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