DE3010315A1 - Maschine zur optimierung des laufverhaltens von reifen bzw. raedern - Google Patents
Maschine zur optimierung des laufverhaltens von reifen bzw. raedernInfo
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Description
Maschine zur Optimierung des LaufVerhaltens von Reifen bzw.
Rädern
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Optimierung des Laufverhaltens
von Reifen bzw. Rädern nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 bzw. 2.
Derartige Maschinen sind als kraftmessende Auswuchtmaschinan
allgemeiner Stand der Technik. Hierbei kann die Multiplikation der Ausgangssignale von Schwingungsaufnehmer und WinkellagBngeber
beispielsweise in bekannter Weise wattmetrisch erfolgen. Ebensogut ist jedoch eine Multiplikation mittels
einer elektronischen Multipliziervorrichtung möglich. Kraftmes8ende
Auswuchtmaschinen bestimmen die Unwucht eines Reifens bei einer bestimmten mittleren Geschwindigkeit (Größenordnung
etwa 50 km/h). Durch die Multiplikation der Ausgangssignale der Schwingungsaufnehmer und des Winkellagengebers werden
Störungen, also Kräfte die nicht die Umlaufsfrequenz des
Reifens haben, ausgeschaltet.
Andererseits ist aus der US-PS 3 527 103 eine Maschine zur
Messung dar Gleichförmigkait von Reifen bekannt. Dabei wird
so vorgegangen, daB bei einer konstanten Umdrehungsgeschwindigkeit
aus den gemessenen Kraftschwankungen für die gewünschte Harmonische die Fouriarkoeffizienten und damit Größe
und Phasenlage der Abweichung bestimmt werden. Darauf kann durch Abtragen bzw. Auftragen von Gummi auf den Reifen die
Federsteifigkeit das Reifens korrigiert werden. Auf Grund des
Aufbaus der Maschine muB diB Meßgeschwindigkeit konstant sein,
weiterhin muß für sine einigermaßen genaue Anzeige insbesondre des Phasenwinkels die Meßgeschwindigkeit niedrig sein. Darüberhinaus
ist es aus ATZ 1975, 2, Seite 46 bis 49 bekannt, eine
Maschine zur Bestimmung der Gleichförmigkeiten eines Reifens
zu bauen, bei der die Kraftschwankungen bsi vorgebbaran Umlaufwinkeln
des Reifens bestimmt und in einem Computer gespeichert warden. Aus den digitalisierten Werten werden dann
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die Fourierkoeffizienten der ersten bzw. höheren Harmonischen
berechnet. Diese Maschine ist im Gegensatz zur vorgenannten Einrichtung zwar hochgenau, sie ist wirtschaftlich jedoch nur
so herstellbar, daß nur relativ niedrige Meßgeschwindigkeiten möglich sind.
Niedrige Umfangsgeschwindigkeiten sind insbesondere deswegen
nachteilig, da sich bei höheren Geschwindigkeiten infolge der Inhomogenitäten des Reifengummis die Ungleichfärmigkeit und
die Unwucht des Reifens ändern.
Demj^enüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, in technisch
und wirtschaftlich einfacher Weise die das Laufverhalten des Reifens bestimmenden Meßwerte auch bei höheren Geschwindigkeiten
zu gewinnen. Eine Unteraufgabe der Erfindung ist as, die Ungleichförmigkeit von Reifen in technisch und
wirtschaftlich einfacher Weise auch bei höheren Geschwindigkeiten
zu bestimmen.
Die Aufgabe wird erfindungsgsmäB durch das Kennzeichen des
Anspruchs 1 gelöst. Ein wesentlicher Vorteil ist dabei, daß für die zu bestimmenden Meßwerte der Reifen in eirar Maschine
und damit auf der Reifenaufnahme verbleibt. Dadurch entfallen
Fehler, die durch die unvermeidlichen Toleranzen beim Wechsel der Maschine bzw. der Reifenaufnähme hervorgerufen werden, da
insbesondere bei höheren Umfangsgeschwindigkeiten des Reifens
diese Fehler zu Schwierigkeiten führen. Die Lösung der Unteraufgabe
kann Brfindüngsgemäß auch durch das Kennzeichen des Anspruchs
2 verwirklicht werden. Die Erfindung ermöglicht-es, das
Laufverhalten von Reifen und Rädern auch bei höheren Geschwindigkeiten
zu optimieren, so daß in dem dBn Kunden interessierenden
Geschwindigkeitsbereich eine erhebliche Verbesserung des Laufverhaltens des Reifens feststellbar ist.
an/
Die vorgebbare Kraft, mit dBr der Reifen gegen die Trommel gedrückt
wird, ist zweckmäßigerweise mit einem Kraftaufnehmer
meßbar. Falls höhere Harmonische als die erste gemessen werden sollen, ist es zweckmäßig, wenn die Frequenz dBS Ausgangssignals
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des Winkellagsngebers vervielfachbar ist. Besonders vorteilhaft
ist es, wenn nicht, wie bisher üblich, zunächst die Unwucht getrennt durch Ausgleichsgewichte ausgeglichen wird und
anschließend die Radialkraftschwankungen bzw. Lateralkraftschwankungen
durch Schleifen der Reifenschultern beseitigt werden, sondern wenn alle bei einer Geschwindigkeit gemessenen
Abweichungen vom idealen Reifen lediglich durch Ausgleichsgewichte kompensierbar sind.
Die Figuren zeigen schematisch Ausführungsbeispiele der Erfindung,
und zwar zeigens
Fig. 1 eine Maschine mit horizontaler Reifenlagerung,
bei der der Reifen mit der Schwingbrücke verbindbar ist,'
Fig. 2 eine Maschine mit vertikaler Reifenlagerung,
bei der die Trommel mit der Schwingbrücke verbindbar ist.
In Fig. 1 befindet sich im Gehäuse 1 vorzugsweise eins Gleichstrommaschine
(siehe auch Fig. 2j Nr. 30), die in der Fig. nicht dargestellt ist, die über ein ebenfalls nicht gezeigtes
Getriebe mit einer Spindel 2 verbunden ist. Die Spindel 2 ist formschlüssig mit einem ebenfalls im Gehäuse 1 angeordneten
und daher in der Figur nicht dargestellten Winkellagengeber
(siehe auch Fig. 2» Nr. 3) verbunden, ebenso mit einer Winkelstieibe
4. Die Winkelscheibe 4 dient der Übertragung der Meßwerte vom Meßgerät auf die Spindel 2 bzw. den Reifen 6. Am
freien Ende der Spindel 2 ist über einen AufnehmBrf laisch 5 der
Reifen 6 befestigt. Die Spindel 2 ist über die Stahlager 7 und θ mit der Schwingbrücke 9 verbunden, die sich über steife.
Blattfedern 29 auf dem Unterbau 10 abstützen. An der Schwingbrücke
9 und dem Unterbau 10 sind Schwingungsaufnehmer 11 und
12 derart befestigt, daß sie die Schwingungen zwischen beiden Bauteilen aufnehmen können. Die Schwingungsaufnehmer können
beispielsweise Schwinggeschwindigkeitsaufnehmer oder Piezo-Kraftaufnehmer
sein. Die Ausgangssignale des Winkellagengebers
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und der Schwingungsaufnehmer 11 und 12 werden einem Auswerte-
und Anzeigegerät 13 zugeführt, das die Ausgangssignale für jeden Schwingjngsaufnehmer getrennt multipliziert und je einer
Anzeigevorrichtung für Größe und Winkel zuführt, beispielsweise den Vektormessern 14 und 15.
Die bisher beschriebenen Teile der Maschine sind im Stand der Technik als kraftmessaide Auswuchtmaschine bekannt. Setzt die
Gleichstrommaschine die Reifen 6 in Bewegung, werden die Unwuchten
des Reifens 6 eine Fliehkraft erzeugen, die von der Unwucht (Dimension zBg cm) mal dem Quadrat der Rotationsgeschwindigkeit abhängen. Da ein derartiges Gaät lediglich
die Unwucht anzeigen soll, ist die Abhängigkeit der Anzeige von der Rotationsgeschwindigkeit unerwünscht. Diese Abhängigkeit
wird durch doppelte Integration über die Zeit korrigiert, so daß die Anzeigs lediglich die Unwuchtwerte angibt.
Nach Vorliegen der Unwuchtwerte nach Größe und Winkel kann
der Reifen beispielsweise durch Anbringen von Ausgleichsgewichten ausgewuchtet werden.
Anschließend wird βrfindungsgemäß aine über Lager 19 mit einem
Stander 18 verbundene Trommel 20 mit Hilfe eines Antriebsmotors 16 oder eines Hydraulikzylinders so lange gegen den
Reifen 6 bewegt, bis sie mit einer vorgebbaran Kraft gegen den Reifen 6 drückt. Diese Kraft wird über Kraftaufnehmer 17
gemessen. Wird nun der ausgewuchtete Reifen B von der Gleichstrommaschine
in Drehung versetzt, bewirken Ungleichförmigkeitsn im Reifen Veränderungen der Radialkraft bzw. Lateralkraft
des Reifens, die vergleichbar mit einer statischen bzw. dynamischen Unwucht mit den Schwingungsaufnehmern 11 und 12
als Schwingungen der Schwingbrücke 9 gegen den Unterbau 10 bestimmt werden können. Im Gegensatz zur Unwucht, die über die
Fliehkraft bestimmt wird, welche vom Quadrat der Rotationsgeschwindigksit
abhängig ist, wird die Ungleichförmigkeit direkt als Kraft gemessen, wobei diese unabhängig von der Rotationsgsschwindigkeit
ist. Demgemäß muß bsi der Auswertung der Ungleichförmigkeit
dia zur Bestimmung der Unwucht benötigte
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doppelte Integration über der Zeit durch Umlegen eines Umschalters
24 ausgeschaltet werden. Da die Multiplikation der Ausgangssignale der Schwingungsaufnehmer und des Winkellagengiiers
von Natur aus die erste Harmonische der an den Lagern und 8 auftretenden Kräfte - hier also der Schwankungen der
Gleichförmigkeit - mit großer Genauigkeit auch bei höheren
Umdrehungsgeschwindigkeiten bestimmen kann, kann mit dieser Maschine die erste Harmonische der Gleichförmigkeitsschwankungen
auch bei hohen Rotationsgeschwindigkeiten, wie sie sonst nur beim Auswuchten erreichbar sind, bestimmt werden. Durch
Vervielfachen der Frequenz des Ausgangssignals des Winkellagengebers
sind in einfacher Weise auch die Harmonischen höherer Ordnung meßbar. Durch in den Figuren nicht gezeigte
Hilfseinrichtungen - beispielsweise eine Schleifeinrichtung kann
die Gleichförmigkeit des Reifens beispielsweise durch Abschleifen der Reifenflanken verbessert werden.
DesweiterBn ermöglicht die Maschine sowohl den Konus- als
auch den Winkeleffekt der Reifen zu messen. Hirbei werden z.B. mittels dBr vorhandenen Kraftaufnehmer oder über die mit
Dehnungsmeßstreifen (40) applizierten Federn, z.B. Blattfedern
(29), die statischen Seitenkräfte des Reifens im links- bzw. Rechtslauf gemessen und die Größe des Konus- bzw.
Winkeleffekts in an sich bekannter Weise berechnet.
Die Erfindung ermöglicht es also, mit einer einzigen Maschine
die Unwucht, die Radialkraftschwankungen und die Lateral kra-ftschwankungsn
sowie Konizität und Winksleffekt eines Reifens zu bestimmen und in an.sich bekannter Weise zu korrigieren.
Desweitsren besteht die Möglichkeit komplette Räder, bestehend
aus Felgen mit Reifen zu optimieren. Dies ist ganz besonders interessant wenn man die Möglichkeit ausnützt mit
eins* Messung und einer Korrekturhandlung die eben genannten,
das Laufverhalten eines Rades negativ beeinflussenden Größen
zu korrigieren. Dazu wird der Umschalter 24 auf die zur Messung der Unwucht benötigte Stellung umgBlegt. Ein nicht
ausgewuchtetes Rad wird über den Aufnahmeflansch 5 mit der
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Spindel 2 verbunden. Die Trommel 20 wird mit einer vorgebbaren Kraft gegen den Reifen 6 gedrückt und das Rad wird über
die Gleichstrommaschine in Rotation versetzt, wobei zweckmäßigerweisB
eine Rotationsgeschwindigkeit gewählt wird, die einsr höheren Fahrgeschwindigkeit eines Kraftwagens entspricht.
Die unwuchtbedingten Fliehkräfte von Reifen und Felge bei der vorgebbaren Geschwindigkeit und diB infolge mangelhafter
Gleichförmigkeit bei dieser Geschwindigkeit auftretenden
KräftB überlagern sich nun und werden als "Unwucht" angezeigt. Die angezeigte "Unwucht" läßt sich durch Ausgleichsgewichte
in an sich bekannter Weise in zwei Ebenen kompensieren. Auf diBse Weise sind zwar' weder die Unwucht noch die infolge
mangelhafter Gleichförmigkeit auftretenden Kräfte theoretisti
exakt kompensiert, lediglich bsi einer Fahrgeschwindigkeit des Reifens, die gleich ist mit der Prüfgeschwindigkeit, doch
sind am montierten Reifen sämtliche in Richtung der Radlast und der KraftfahrzBugachsB auftretenden resultierenden Kräfte
durch die Ausgleichsgewichte kompensiert. In der Praxis hat
sich jedoch gezeigt, daß überraschenderweise auch bei Geschwindigkeiten, die von dar Prüfgsschwindigksit des Reifens
abweichen das Fahrverhalten des Reifens auch bei erheblich von dsr Prüfgeschwindigkeit abweichenden Geschwindigkeiten
ganz hervorragend ist, so daß weitere Bearbeitungen dBS
Reifens zur Optimierung des LaufVerhaltens entfallen können.
Diese mit der srfindungsgemäßen Maschine das erste Mal gegebene
Möglichkeit, sämtliche, das Laufverhalten BinBS Reifens betreffenden
Größen mit einer Messung in ihrem Zusammenwirken
zu ermitteln und lediglich mit Ausgleichsgewichten zu kompensieren,
wird als ganz wesentlich für die Erfindung bstrachtet.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der Maschine, die die Unteraufgabs
löst, bei Reifen die Gleichförmigkeit des Reifens auch bei hohen Geschwindigkeiten zu bestimmen. Gleiche Bauteils
sind mit gleichen Bezugszsichen wie in der Fig. 1 versehen.
Der Aufbau der Maschine gleicht im wesentlichen der in Fig.
beschriebenen Maschine, mit dem Unterschied, daß die Spindel 2 nicht horizontal sondern vertikal angeordnet ist und die
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Trommel 20 trägt. Darüberhinaus ist in der Fig. 2 die Gleichstrommaschine
30 gezeigt, die über einen Bandantrieb die Spindel 2 in Rotation versetzt. Der Reifen 6 ist über den
Aufnehmerflansch 5 naturgemäß ebenfalls um eine vertikale
Richtung drehbar nrdfc dem Ständer 18 verbunden. Weiterhin ist
der Winkellagengeber 3 formschlüssig mit dem Reifen B verbunden. Zur Bestimmung der Gleichförmigkeit des Reifens wird
der Reifen mit einer vorgebbaren Kraft wiederum vom Antriebsmotor 16 an die Trommel 20 gedruckt, wobei über die Schwingungsaufnehmer
11 und 12 die Ungleichförmigkeit das Reifens bestimmt werden kann. Da lediglich die Ungleichf örmigkeit des
Reifens ganessen und gegebenenfalls später korrigiert WBrden soll, entfallen selbstverständlich bei dieser Vorrichtung
die Integrationen über die Zeit.
Häufig interessieren bei der Bestimmung und Korrektur der Ungleichförmgkeit nicht nur die erste Harmonische, der gemessenen
Kraftschwankungen. Sollen daher Harmonische höherer Ordnung angezeigt werden, kann das in einfacher Weise dadurch erreicht
werden, daß die Frequenz des Ausgangssignals des Winkellagengebers
3 vervielfachbar ist.
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Claims (6)
1. Maschine zur Optimierung des LaufVerhaltens von Reifen
bzw. Rädern, bei welcher der von einer Spindel mit Aufnehmerflansch
angetriebene Reifen über zwei Stehlager mit einer unterkritisch abgestimmten Schwingbrücke verbindbar
ist, deren Schwingungen gegenüber einem Uniarbau von MeB-aufnehmern
in elektrische Signale umgewandelt werden und mit einem formschlüssig mit der Spindel verbundenen Winkellagengeber,
der die augenblickliche Winkellage der Spindel in ein umlauffrequentes elektrisches Ausgangssignal umwandelt,
wobei die Ausgangssignale das Meßaufnahmer und des
Winkellagangebers multipliziert werden und anschließend mehrmals über die Zeit integrierbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Trommel (20) mit vorgebbarer Kraft an den Reifen (6) andrückbar ist und die Integrationen über
die Zeit abschaltbar sind.
2. Maschine zur Optimierung des Laufverhaltens von Reifen bzw. Rädern mit einer Spindel die über Stehlager mit einer
unterkritisch abgestimmten Schwingbrücke verbunden ist, deren Schwingungen gegenüber einem Unterbau von Maßaufnehmern
in elektrische Signale umgewandelt werden und mit
einem Winkellagengaber, der eine augenblickliche Winkellage
in ein umlauffrequentes elektrisches Ausgangssignal
umwandelt, wobei die Ausgangssignale der Meßaufnehmer und
Winkellagengebers multipliziert werden, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß mit der Spindel (2} eine Trommel [20) ver—
bunden ist, an die der drehbar gelagerte Reifen (6) mit vorgebbarer Kraft andrückbar ist, und daß der Winkellagengeber
(3) formschlüssig mit dem Reifen (6) verbindbar
ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2„ dadurch gekennzeichnet,
daß die vorgebbare Kraft mit einem Kraftaufnehmer (17)
meßbar ist.
4. Maschine nach mindestens einam der vorhergehenden An-.
sprüche, dadurch gekennzeichnet,, daß die Frequenz des Ausgangssignals
des Winkellagengebers (3) vervielfachbar ist.
5. Maschine nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, bei da? die Schwingbrücke über Federn mit dem Unterbau verbunden
ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Feder (Blattfedern 29) mit Dehnungsmeßstreifen (40) appliziert ist.
6. Maschine nach mindestens einem der vorhergehenden Anspruchs,
dadurch gekennzeichnet, daB alle bei einer Geschwindigkeit gemessenen Abweichungen vom idealen Reifen
lediglich durch Ausgleichsgewichte kompensierbar sind.
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