DE3010231B2 - Hochfrequenz-Heizvorrichtung mit einer Heiz- oder Wärmekammer, einem Hochfrequenzwellengenerator und mindestens einem Heizelement zur Widerstandsheizung - Google Patents
Hochfrequenz-Heizvorrichtung mit einer Heiz- oder Wärmekammer, einem Hochfrequenzwellengenerator und mindestens einem Heizelement zur WiderstandsheizungInfo
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Description
Ober das Dämpfungsrohr 25 an Masse gelegt Auf diese
Weise wird die von der Wftrmekammer 14 zum
Heizelement 17 übertragene und durch das Dämpfungsrohr 25 gedämpfte Hochfrequenzwelle in einen
Massekreis eingeführt Die Speiseklemme des Heizelements 17 ist durch den zentralen Bereich des
Dämpfungjrohrs 23 hindurchgeführt zwischen die Kontaktelemente 26a und 26b eingesetzt und am
Außenende mit einem Anschluß 27 verbunden, an den eine Spannung angelegt wird. Der Endabschnitt des
Heizelements 17 ist über eine bestimmte Länge hinweg, ausgenommen an seinem Außenende, von einer
Umhüllung bzw. Muffe 28 aus Isoliermaterial umschlossen.
An der Seite des Anschlusses 27 ist das Ende der Muffe 28 durch ein Isolierrohr 29 geschützt Die Muffe
28 steht mit den Kontaktelementen 26a, 266 in Berührung. Das mit dem Außenende des Heizelements
17 in Berührung stehende Ende des Anschlusses 27 ist durch ein Isolierelcment 30 geschützt Die Heizelement-Anschlußeinheit
19a ist weiterhin vollständig von einem Hohlzjrlinder 31 aus Metal! nut bekannter Hochfrequenzwellen-Dämpfungsfunktion
umschlossen
Die Anschlußeinheit gemäß F i g. 2 ist jedoch mit den folgenden Mängeln behaftet Wenn das Heizelement 17
wiederholt von der Anschlußeinheit getrennt und wieder mit ihr verbunden wird, vermindert sich der
Kontaktdruck zwischen den Kontaktelementen 26a, 26b und der Muffe 28, bis zwischen diesen Teilen ein Spalt
auftritt in welchem ein Lichtbogen entstehen kann. Wenn dieser Lichtbogen mit größerer Stärke auftritt
wird die Muffe 28 durchlöchert so daß an ihr ein dielektrischer Durchbruch auftritt der zu einem Brand
führen kann. Außerdem kann die über das Heizelement 17 übertragene Hochfrequuizwelle durch diesen Spalt
leicht in den Anschluß 17 eintreten, so daß die Hochfrequenzenergie nach außen austreten kann.
Infolgedessen ist es schwierig, die Sicherheit der gesamten Hochfrequenz-Heizvorrichtung aufrechtzuerhalten.
Aufgabe 2er Erfindung ist damit insbesondere die Schaffung einer Hochfrequenz-Heizvorrichtung mit
Heizelement-Anschlußeinheiten, mit denen die erwähnte Funken- oder Lichtbogenbildung, ein dielektrischer
Durchbruch, ein Austritt von Hochfrequenzwellen bzw. -energie oder ein Brand sicher vermieden werden
können.
Diese Aufgabe wird bei einer Hochfrequenz-Heizvorrichtung mit einer Heiz- oder Wärmekammer zum
Erwärmen eines Guts, wie eines Nahrungsmittels, einem Hochfrequenzwellengeiiorator und mindestens einem
Heizelement das über erste und zweite Schalter selektiv mit einer Stromversorgung verbindbar ist wobei der
Hochfrcquenzwellengenerator Hochfrequenzwellen bzw. -energie in die Wärmekammer abstrahlt in
welcher das Heizelement zur Widerstandsbeheizung des Guts angeordnet ist und wcbei an der Wand der
Wärmekammer eine Heizelement-Anschlußeinheit zur trennbaren Halterung der Spannungs-Speiseklemme
des Heizelementes angeordnet ist und eine Steuerschaltung zur Steuerung des öffnens und Schließens des
zweiten Schalters Ober den ersten Schalter mit der Stromversorgung verbunden ist, erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die Anschlußeinheit ein beim Einführen der Spannungs-Speiseklemme des Heizelements
in eine vorbestimmte Stellung in der Anschlußeinheit auslenkbares Element und einen bei dessen
Auslenkung schließbare ~< dritten Schalter aufweist, der mit der Steuerschaltung in Reihe geschaltet ist, so daß
letztere nur bei geschlossenem dritten Schalter betätigbar ist
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik
anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine Teil-Schnittansicht einer Hochfrequenz-Heizvorrichtung
zur Verdeutlichung des Erfindungsprinzips,
Fig.2 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene
Teilschnittansicht einer bisherigen Heizelement-Anschlußeinheit bei der Vorrichtung nach F i g. 1,
Fig.3 eine Fig.2 ähnelnde Darstellung einer
bevorzugten Ausführungsform einer Heizelement-Anschlußeinheit gemäß der Erfindung mit in Anschlußstellung
befindlichem Heizelement
F i g. 4 eine F i g. 3 ähnelnde Darstellung, in welcher das Heizelement jedoch noch nicht in die Anschlußstellung
vorgeschoben ist
Fig.5 ein Schaltbild einer Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Heizvorrichtung !ind
Fig.6 eine den Fig.3 und 4 ahnende Darstellung
einer abgewandelten Ausführangsform oer Erfindung.
Da die erfindungsgemäße Heizvorrichtung allgemein den vorher beschriebenen Aufbau gemäß F i g. 1 besitzt
braucht dieser nicht emeut erläutert zu werden, !m
folgenden sind außerdem den Teilen von F i g. 1 und 2 entsprechende Teile mit denselben Bezugsziffern wie
vorher bezeichnet
Gemäß F i g. 3 ist in die Bohrung 24 im Innengehäuse 11a ein Hochfrequenzwellen-Dämpfungszylinder 25 mit
seinem einen Ende eingesetzt während am anderen Ende dieses Zylinders mehrere Kontaktelemente 32a,
326 usw. aus elastichem Metall und mit Biegungsabschnitten
und Verlängerungen jeweils mit dem einen Ende befestigt sind. Ein an seinem einen Ende an der
Rückwand 19 befestigter hohler Metall-Zylinder 33, der dieselbe Funktion erfüllt wie der Zylinder 31 gemäß
F i g. 2, ist mit einer Bohrung 33a versehen. Das der
Bohrung 33a des Zylinders 33 gegenüberstehende Kontaktelement 32a besitzt eine gegenüber dem
Komaktelement 326 unterschiedliche Form. Dieses Kontaktelement 32a wird mit seiner durch die Bohrung
33a hindurchgeführten Verlängerung in Richtung des Pfeils 34 ausgelenkt wenn sein Biegungsteil in dieselbe
Richtung verlagert wird. In der Nähe dar Bohrung 33a im Zylinder 33 ist eine Schalter-Tragplatte 35 befestigt
an welcher ein Mikroschalter 17a mit einem Betätigungselement 176 montiert ist Dieser Mikroschalter
17a wird durch das Betätigungselement 176 geschlossen,
wenn die Verlängerung des Kontaktelements 32a in Richtung des Pfeils 34 ausgelenkt wird. An der
Speiseklemme ist das Heizelement 17 mit einir Isolier-Muffe 37 entsprechend der Muffe 28 gemäß
fig.2, einem Isolierrohr 29 und einem in einer vorbestimmten Position angeordneten Vorsprung bzw.
Bund 37a versehen, der mit den Kontakteleinenten 32a und 326 elastisch in Berührung bringbar ist Wenn die
Speiseklemme des Heizelements 17 in die Position der Heizelement-Anschlußeinheit 19a eingeschoben wird,
wird die Verlängerung des Kontaktelements 32a in Richtung des Pfeils 34 ausgelenkt, so daß der Schalter
17a über sein Betätigungselement 176 geschlossen wird. Im Schließzustand des Mikroschatters 17a ist das
Außenende des Heizelements 17 vollständig mit dem Anschluß 27 verbuken. Da das Kontaktelement 32a
durch den Bund 37a der Muffe 37 nach oben gedrückt wird, kommt letztere in vollständige Berührung mit dem
Kontaktelement 32a. Die über das Heizelement 17
übertragene Hochfrequenzwelle bzw. -energie wird somit über die Muffe 37, das Kontaktelement 32a, den
Dämpfungszylinder 25 und die Rückwand 19 in den Massekreis eingeleitet.
Wenn die Speiseklemme des Heizelements 17 gemäß F i g. 4 noch nicht in die vorbestimmte Position in der
Anschlußeinheit 19a eingeführt worden ist, ist das Kontaktelement 32a nicht auf die beschriebene Weise
ausgelenkt, weil der Bund 37a der Muffe 37 nicht mit
dem Biegungsteil des Kontaktelements 32a in Berührung steht. Infolgedessen wird auch das Betätigungselement
17ft nicht verlagert, so daß der Mikroschalter 17a offen bleibt.
Im folgenden sind Anschluß und Wirkungsweise des Mikroschalters 17a anhand des Schaltbilds von Fig. 5
erläutert, welches die Schaltung der erfindungsgemäßen Heizvorrichtung darstellt. Eine Netzstromversorgung
40 ist über einen ersten Schalter 41, zweite Schalter 42a, 42ö und einen Umschalter 43 an einen Hochfrequenzwellengenerator
44 mit einem Magnetron 22a bzw. an obere und untere Heizelemente 17 bis 18 angeschlossen
und außerdem über den Schalter 41, den Schalter 17a an der Heizelement-Anschlußeinheit 19a des oberen
Heizelements 17 und einen Schalter 18a an der Anschlußeinheit 196 des unteren Heizelements 18 mit
einer Steuerschaltung 45 zur Steuerung des öffnens und Schließens der zweiten Schalter 42a und 426 verbunden.
Der Umschalter 43 liefert wahlweise Spannung zum Hochfrequenzwellengenerator 44 und zu den Heizelementen
17 und 18. Die Steuerschaltung 45 umfaßt einen mit den Schaltern 17a und 18a in Reihe geschalteten
Start-Schalter 46, einen Zeitgeberschalter 47a, ein Relais 48, einen parallel zum Start-Schalter 46
geschalteten Schalter 42c zur Gewährleistung einer Selbsthaltefunktion des Relais 48 und einen parallel zum
Relais 48 geschalteten Zeitgeber 47. Wenn der Zeitgeber 47 auf eine vorbestimmte Zeit eingestellt
wird, wird der Zeitgeberschalter 47a automatisch geschlossen und nach Ablauf einer vorbestimmten
Zeitspanne geöffnet. Die mit Arbeitskontakten versehenen Schalter 42a, 426 und 42c werden geschlossen, wenn
das Relais 48 anzieht.
Wenn der Hochfrequenzwellengenerator 44 gemäß F i g. 5 mit der Stromversorgung 40 verbunden und
< mindestens eines der beiden Heizelemente 17 und 18,
z.B. das obere Heizelement 17, auf die in Fig.4 gezeigte Weise nur unvollständig in die Anschlußeinheit
19a eingeschoben ist, ist der Mikroschalter 17a offen. Infolgedessen wird der Generator 44 auch dann nicht in
. Betrieb gesetzt, wenn der Start-Schalter 46 gedrückt wird. Auf diese Weise kann ein Austritt von
Hochfrequenzenergie nach außen sicher verhindert werden. Wenn sich der Kontaktandruck des Kontaktelements
32a verringert hat, so daß ein Spalt zwischen
- dem Bund 37a und dem Biegungsteil des Kontaktelements
32a entstanden ist, kann deshalb, weil der Mikroschalter 17a ebenfalls nicht geschlossen wird,
gleichfalls der Austritt von Hochfrequenzenergie verhindert werden. Aufgrund dieser Ausbildung der
. erfindungsgemäßen Heizvorrichtung werden also dielektrischer Durchbruch, Brand, Austritt von Hochfrequenzenergie
usw. sicher verhindert.
In Fig. 6 ist eine abgewandelte Ausführungsform
dargestellt, bei welcher das Kontaktelement 32a nur i" dann verlagert wird, wenn es von der Muffe 28 des
Heizelements 17 verdrängt wird, so daß der Mikroschalter 17a geschlossen wird; letzterer wird jedoch in der
Stellung nicht geschlossen, in welcher das Heizelement 17 allein dem Biegungsteil des Kontaktelements 32a
. gegenübersteht.
Claims (5)
1. Kochfrequenz-Heizvorrichtung mit einer Heizoder Wärmekammer zum Erwärmen eines Guts, wie
eines Nahrungsmittels, einem Hochfrequenzwellengenerator und mindestens einem Heizelement zur
Widerstandsbeheizung des Guts, das über erste und zweite Schalter selektiv mit einer Stromversorgung
verbindbar ist, wobei der Hochfrequenzwellengenerator Hochfrequenzwellen bzw. -energie in die
Wärmekammer abstrahlt, in welcher das Heizelement angeordnet ist, und wobei an der Wand der
Wärmekammer eine Heizelement-Anschlußeinheit zur trennbaren Halterung der Spannungs-Speiseklemme
des Heizelements angeordnet ist und eine Steuerschaltung zur Steuerung des öffnens und
Schließens des zweiten Schalters Ober den ersten Schalter mit der Stromversorgung verbunden ist,
dadurch, gekennzeichnet, daß die Anschlußeirtheit
(19s, i9b) ein beim Einfahren der
Spannungs-Speiseklemme des Heizelements (17,18) in eine vorbestimmte Stellung in der Anschlußeinheit
auslenkbares Element (32a; und einen bei dessen Auslenkung schließbaren dritten Schalter (17a;
aufweist, der mit der Steuerschaltung (45) in Reihe geschaltet ist, so daß letztere nur bei geschlossenem
dritten Schalter betätigbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Heizelemente (17,18) vorgesehen
sind, von denen sich das eine (17) in einer oberen und
das andere (18) in einer unteren Position in der Wärmekammer (14) befinden.
3. Vorrichtung nach Anspruch ί, dadurch gekennzeichnet, daß das auslenkbar·. Element (32a; am
freien Ende eines an der Wärmekammerwand (19) befestigten und sich von der Wärmekammer (14)
hinweg erstreckenden Hochfrequenzwellen-Dämpfungshohlzylinders (25) montiert ist, daß das
Heizelement (17) im Bereich der Spannungs-Speiseklemme über eine vorbestimmte Länge hinweg, mit
Ausnahme des Außenendes, mit Isolierschichten (37, 28) belegt ist und daß das auslenkbare Element (32a)
durch die Isolierschichten auslenkbar ist, wenn die Speiseklemme durch den Dämpfungszylinder (25)
hindurch bis zu einer vorbestimmten Position in die Heizelement-Anschlußeinheit eingeführt ist
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierschicht (37) in einer
vorbestimmten Position dicker ausgebildet ist als in ihren anderen Bereichen und daß das auslenkbare
Element durch diesen verdickten Teil (37a; der Isolierschicht auslenkbar ist
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (45) eine Reihenschaltung
aus dem dritten Schalter (17a, Ma), einem Start-Schalter (46) zur Gewährleistung einer Relais-Selbsthaltefunktion
und einem Relais (48) zur Steuerung des öffnens und Schließens des zweiten
Schalters (42a, 42b) und einen parallel zum Relais geschalteten Zeitgeber (47) aufweist wobei dann,
wenn der dritte Schalter und der Start-Schalter geschlossen sind und der Zeitgeber auf eine
vorbestimmte Zeit eingestellt ist, das Relais den zweiten Schalter (42a, 42b) schließt und ihn nach
Ablauf der vorbestimmten Zeit (wieder) öffnet.
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Die Erfindung betrifft eine Hochfrequenz-Heizvorrichtung, insbesondere einen Mikrowellenherd, mit
einem Hochfrequenzwellengenerator und mindestens einem in einer Nahrungsmittel-Wärmekammer angeordneten
Heizelement zur Widerstandsbeheizung zur außenseitigen Erwärmung des in dieser Kammer
befindlichen Guts.
Bei einer bekannten Hochfrequenz-Heizvorrichtung sind in einer Wärmekammer Heizelemente zur außenseifigen
Erwärmung des Guts angeordnet Dabei wird eine Hochfrequenzwelle von diesem Hochfrequenzwellengenerator
mit z.B. einem Magnetron in die Wärmekammer eingeleitet, um das Gut durch Mikrowellenerwärmung
innerhalb kurzer Zeit von innen zu erwärmen, wobei das Gut zum Rösten bzw. Anbräunen
seiner Oberfläche durch genaue Temperaturregelung mittels Widerstandserwärmung auch außenseitig erwärmt
wird. Bei einer solchen Vorrichtung werden die in der Wärmekammer befindlichen Heizelemente
häufig nach Bedarf zum Reinigen des Inneren der Wärasekammer oder entsprechend der Größe des
durch Mikrowellenerwärmung zu garenden Guts ausgebaut und wieder eingebaut Dabei müssen Unfälle
infolge eines dielektrischen Durchbruchs, mangelhafter Kontakt, das Austreten von Hochfrequenzwellen u. dgl.
verhindert werden, was dann vorkommen kann, wenn die Heizelemente getrennt und dann wieder mit der
Stromversorgung verbunden werden. Bei der bisherigen Heizvorrichtung können diese Schwierigkeiten jedoch
nicht vollständig ausgeschaltet werden.
Im folgenden sind die bei den bisherigen Heizvorrichtungen dieser Art auftretenden Schwierigkeiten zum
besseren Verständnis der Erfindung anhand der F i g. 1 und 2 erläutert
Gemäß Fig. 1 besteht das Gehäuse U einer Hochfrequenz-Heizvorrichtung der angegebenen Art
aus einem eine Wärmekammer 14 bildenden Innengehäuse 11a und einem Außengehäuse Hb, zwischen
denen ein Zwischenraum lic fcMgelegt ist An der
Vorderseite des Gehäuses 11 ist eine Klappe oder Tür
15 zum öffnen und Schließen der Vorderseite der Wärmekammer 14 vorgesehen. Im Inneren des
Gehäuses 11 befinden sich eine Auflageplatte bzw. ein Rost 16, ein darüber angeordnetes oberes Heizelement
17 und ein darunter befindliches unteres Heizelement 18, die jeweils waagerecht in die Wärmekammer 14
eingebaut sind. An der Rückwand 19 des Innengehäuses Ua sind zwei Heizelement-Anschlußeinheiten 19a mit
den Spannungs-Speiseklemmen für das Heizelement 17 sowie zwei entsprechende Anschlußeinheiten 19b mit
Speiseklemmen für das Heizelement 18 angeordnet Die Speiseklemmen für die beiden Heizelemente 17 und 18
werden dabei mit einer Spannung von einer Stromversorgung beschickt Eine das zu garende Gut 20
aufnehmende Mulde, Pfanne 21 od. dgl. wird auf den Rost 16 gestellt Im Gehäuse U ist im Zwischenraum
Hc ein Hochfrequenzwellengenerator 22 mit einem Magnetron angeordnet, der über einen Wellenleiter 23
Hochfrequenzwellen in die Wärmekammer 14 leitet
Die Anschlußeinheit (z.B. 19a; dieser bisherigen
Heizvorrichtung besitzt den Aufbau gemäß F ί g. 2. Gsmäß F i g. 2 ist in der Rückwand 19 des Innengehäuses
11a eine Bohrung 24 vorgesehen, in welche das eine Ende eines an sich bekannten Hochfrequenzwellen-Dämpfungsrohrs
25 eingesetzt ist, das sich waagerecht in den Raum Mc im Gehäuse 11 erstreckt. Am anderen
Ende des Dämpfungsrohrs 25 sind mehrere elastische Kontaktelemente 26a. 26£>
... aus Metall befestiet und
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