DE3009838C2 - Impulsgenerator - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Impulsgenerator, insbesondere zur Erzeugung von WeidezaunLnpulsen,
mit einem Impulstransformator, dessen Induktivitäten und Streuinduktivitäten mit einem primärseitig angeschlossenen
elektrischen Ladekondensator und einem sekundärseitig angeschlossenen elektrischen Kondensator,
beispielsweise einer Zaunkapazität, einen gekoppelten Serien- und Parallelschwingkreis bildet, wobei in
den Parallelschaltungskreis von Ladekondensator und Primärwicklung des Impulstransformators ein mittels
eines Impulstimers zum Zünden in vorher festgelegter zeitlicher Folge gesteuerter Thyristor oder ein mit
Fremdsteuerung versehener Transistor als Schalter eingesetzt und der Ladekondensator ständig an einen
Ladestromkreis angeschlossen und die Kapazität des Ladekondensaiors wesentlich größer als die Kapazität
des sekundärseitig angeschlossenen Kondensators ist, wobei ohne Energieableitung im Sekundärkreis zur
Vermeidung von Energieverlusten der im Serien- und Parallelschwingkren auftretende Einschwingvorgang
zum Sperren des Transistors bzw. Thyristors bei nur teilweiser Entladung des Ladekondensators herangezogen
wird und eine durch Zuschaltung eines vorher festgelegten sekundärseitigen Widerstandes hervorgerufene
Dämpfung die negative Halbwelle (zwischen πι
und 2rci) des Einschwingstromes ausreichend unterdrückt,
so daß die den Thyristor bzw. Transistor nicht mehr sperrt und den Ladekondeinsator vollständig
entladen wird.
Aus DE-OS 27 33 145 und CH-PS 4 77 128 ist ein grundsätzlicher Aufbau von Impulsgeneratoren bekannt,
bei welchem der zu erzeugende und beispielsweise auf einen Elektrozaun zu legende Impuls durch die
beim Schließen des Parallelstromkreises von Primärwicklung und Ladekondensator einsetzende elektrische
Schwingung und Transformieren dieser Schwingung auf hohe Spannung in dem Impulstransformator hervorgerufen
wird. Die gemäß DE-OS 27 33 145 und CH-PS 4 77 128 zu verbessernden Geräte dieser Art sind so
dimensioniert, daß der Thyristor mit der negativen Halbwelle derjenigen Schwingung gesperrt wird, die
bestimmt ist, durch die Parallelinduktivität im gekoppelten Serien- und Parallelschwingkreis und die Kapazität
des Ladekondensators. Dies bedeutet, daß der Thyristor durch die negative Halbwelle des Stromes der zweiten
periodischen Schwingung, d. h. der Hauptschwingung, gesperrt wird. Da aber in dem gekoppelten Serien- und
Parallelschwingkreis die Spannung der Schwingung im Strom der Schwingung um voreilt, ist im Augenblick
der Sperrung des Thyristors der Ladekondensator bereits mit umgekehrter Polarität als ursprünglich
aufgeladen. Er muß deshalb für den nächsten Impuls aus der Stromquelle entladen und mit umgekehrter
Polarität aufgeladen werden.
Gemäß der aus der DE-OS 27 33 145 bekannten Verbesserung solcher Geräte soll das Schaltelement im
Primärkreis, d. h. dem Parallelstromkreis von Ladekondensator und Primärwicklung des Impulstransformators
dann geöffnet werden, wenn die Serienkapazität auf den oberen Scheitelwert der Einschwingspannung oder in
die Nähe davon aurgeladen ist. Dies erfordert, daß das
Schaltelement beim ersten Nulldurchgang, d. h. bei Beginn der zweiten Halbwelle (bei n\) des Einschwingstromes
gesperrt bzw, der Parallelstromkreis geöffnet wird. In der Praxis hat es sich jedoch gezeigt, daß diese
Steuerungsweise für das Schaltelement sehr empfindlich und nur schwer ausführbar ist.
Aus CH-PS 4 77 128 ist eine andere Möglichkeit zur Energieersparnis bei Impulsgeneratoren der oben
beschriebenen Art bekannt, die vorsieht, die im Parallelstrpmkreis von Ladekondensator und Primärwicklung
des Impulstransformators angeordneten elektronischen Schalter, beispielsweise Thyristor, eine
Diode parallel zu schalten. In dieser Schaltungsweise wird nach dem herkömmlichen Grundsatz durch die
erste negative Halbwelle der Hauptschwingung der elektronische Schalter gesperrt bzw. der Parallelstromkreis
geöffnet In diesem Zeitpunkt hat aber der Ladekondensator die im Sekundärkreis nicht verbrauchte
Energie in Form einer elektrischen Ladung, jedoch mit umgekehrtem Vorzeichen wie die ursprüngliche
Ladung aufgenommen. Die dem elektronischen Schalter parallel geschaltete Diode ist nun se angeordnet,
daß sie bei der am Ladekondensator anliegenden umgekehrten Polarität durchgängig ist und dadurch ein
Weiterlaufen des Schwingungsvorganges gestattet. Mit der erneuten Umladung des Ladekondensators auf die
ursprüngliche Polarität sperrt dann auch die Diode und öffnet dadurch vollständig den Parallelstromkreis von
Ladekondensator und Primärwicklung des Impulstransformators. Es läßt sich zwar auf diese Weise der durch
das Umladen des Kondensators eintretende Energieverlust vermeiden. Jedoch setzt diese Energierückgewinnung
voraus, daß die elektrische Schwingung zum Umladen des Ladekondensators nicht über den
Ladestromkreis abfließen kann. Es muß deshalb ein ohmscher Widerstand im Ladestromkreis angeordnet
werden, der die Nachteile einer wesentlichen Erhöhung der Ladezeit für den Ladekondensator und eines
beträchtlichen Energieverlustes beim Laden des Ladekondensator*;
verursacht.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, die aus DE-OS 27 33 145 bekannte, den Einschwingvorgang des
gekoppelten Serien- und Parallelschwingkreises zur Steuerung des Schaltelementes ausnutzende Schaltungsanordnung
dahingehend wesentlich zu verbessern, daß das Schaltelement im ParaUelstromkreis von
Ladekondensator und Primärwicklung des Impulstransformators sicher zu einem vorherbestimmbaren, reproduzierbaren
Zeitpunkt gesperrt wird bzw. diesen Parallelstromkreis öffne;, sobald ausreichend Energie
für einen gewünschten Impuls, beispielsweise einen auf einen Elektrozaun zu legenden Impuls dem Ladekondensator
entnommen worden ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Thyristor bezüglich seiner Freiwerdezeit und
der Impulstimer bezüglich der Breite des Zündimpulses bzw. die der Freiwerdezeit des Thyristors und der Breite
des Zündimpulses analogen Phasenlagen der vom Fremdsteucrungselement auf den Transistor gegebenen
Signale derart auf die durch die elektrischen Größen des Impulstransformators und der angeschlossenen Kondensatoren
im gekoppelten Serien- und Parallelschwingkreis gegebenen und den ersten sinusförmigen
Strom, der beim Schließen des Parallelschaltungskreises von Ladekondensalor und Primärwicklung des Irnpulstransformators
auftritt, bestimmenden elektrischen Werte von Streuinduktivi'ät, sekundärseitig wirksamer
Kapazität und ohm'schen Serienwiderstand abgestimmt sind, daß während der ersten negativen Halbwelle
(zwischen Ji\ und 2jrt) des sinusförmigen Stromes der
Thyristor bzw. der Transistor gesperrt wird und djr auslösende Zündimpuls, der den Thyristor bzw. den
Transistor leitend macht, kürzer als die erste positive Halbwelie (zwischen 0 und tc\) dieses sinusförmigen
Stromes ist.
Bei Anwendung der Erfindung in Elektrozaungeräten ergeben sich zwei wesentliche Vorteile:
Vermeidung von Verlusten und Erhöhung des Schreckeffektes an Elektrozäunen. Beide Wirkungen
stellen wesentliche Verbesserungen in der Elektrozauntechnik dar.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist aprallel zur Sekundärwicklung des
Impulstransformators ein fester elektrischer Kondensator angeschlossen, der parallel zu dem sekundärseitig
angeschlossenen elektrischen Kondensator liegt, wobei in eine oder in beide Verbindungsleitungen zwischen
diesen Kondensatoren eine oder mehrere Dioden geschaltet sind. Auf diese Weise kan.i Jer sekundärseitig
angeschlossene elektrische Kondensator ständig in geladenem Zustand, d. h. einer weitgehend der Impulsspannung
entsprechenden elektrischen Spannung gehalten werden. Die vom sekundärseitig angeschlossenen
elektrischen Kondensator mit jedem Impuls übernommene Energie stellt damit lediglich eine Ergänzung der
zwischen den Impulsen durch elektrische Ableitung oder dergleichen abgegebenen Energie dar. Für
Elektrozäune hat dies den besonderen Vorteil, daß der Zaun praktisch ständig auf einer geeigneten elektrischen
Spannung gehalten wird, um sofort bei Berührung einen entsprechenden elektrischen Schlag auszuüben.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Fremdsteuerung eines als Schalter
benutzten Transistors Einrichtungen zum Abstimmen auf die Länge bzw. Kapazität einer sekundärseitig
angeschlossenen Leitung enthält.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung niiher erläutert. Es
zeipt
Fig. 1 eine Prinzipschaltung des erfindungsgemäßen
Impulsgenerators, der alternativ aus einer Gleichspannungsquelle oder einer Wechselspannungs-juelle gespeist
wird;
Fig.? den Impulsgenerator gemäß Fig. 1 mit dem
äquivalenten Ersatzschaltbild seines Impulstransformators;
Fig.3 eine abgewandelte Ausführungsform des Impulsgenerators nach Fig. 1, bei der der Elektrozaun
über eine Diode angekoppelt und ein Festkondensator parallel zur Sekundärwicklung des Impulstransformator
gelegt ist, und
Fig. η den prinzipiellen zeitlichen Verlauf des
Stromes durch den Thyristor während eines Impuls Vorganges bei Geräten nach dem Stand der Technik. .
In der Darstellung der Fig. 1 sind W, und W2 die
Primärwicklung und die Sekundärwicklung eines Impulstransformators 7;r>iit den zugehörigen Induktivitäten U
und la. L11 und Ls2 sind die jeweiligen Streuinduktivitäten,
die Üblicherweise einige Prozent der jeweiligen Hauptinduktivität betragen. R1 und R^ sind die ohmschen
Wicklungs- und Leitungswiderstände. Ci ist ein —
vorzugsweise großer — Ladekondensator, welcher wie dargestellt — über den Thyristor Th an die
Primärwicklung 1-V1 angeschlossen ist. Der Ladekondcnsator
C] wir auf eine Spannung U] aufgeladen, und zwar
über eine vorgeschaltete Diode D\ aus einer Gleichspannungsquelle.
die beispielsweise ein DC-DC-Wandler Gi oder eine mit Gleichrichter ausgestattete
Wechselspannungsquclle Cm sein kann.
Parallel zur Sekundärwicklung des Impulstransformator
Trist eine Kapazität C, geschaltet, die vorzugsweise
die Kapazität eines Zaundrahtes gegenüber dem Erdboden darstellen soll. Diese Kapazität G kann aber
auch in anderer Anwendung ein fester Kondensator oder dergleichen sein. Ry ist ein ohmscher Widerstand,
der z. B. zugeschaltet wird, wenn ein Tier den Zaundraht berührt, wobei über diesen Widerstand (respektive
Tierkörper) Energie verbraucht wird.
T ist ein an sich bekannter impulstimer. der vorzugsweise in Abständen von ca. I see bis 2 see einen
kurzen Zündimpuls auf das Gitter des Thyristors Th gibt und diesen leitend macht, wobei der Timer vorzugsweise
direkt aus der jeweiligen Spanniingsqiielle gespeist
wird.
Fig. 2 zeigt das elektrische Wirkschema, das dem
Impulsgenerator gemäß F i g. 1 entspricht. L ist die äquivalente Ersatzinduktivität des Impulstransformator,
L, die Ersatzinduktivität der Streuinduktivität und R der Ersatzwiderstand. Der Impulstransformator hat in
der Regel ein Übersetzungsverhältnis, wobei W) größer
als VV, ist. Alle Größen im Ersatzschaltbild sind entweder auf die Primärscite oder auf die Sekundärseite
zu beziehen.
Der Ladekondensator G sei auf die Spannung U\ aufgeladen. Ein Zündimpuls macht den Thyristor Tb
leitend. Dadurch wird der Ladekondensator Q auf den Impulstransformator geschaltet. Die Ersatzinduktivität
L ist groß gegenüber der Ersatzstreuinduktivität L* so
daß die Impedanz der Strecke L,, R. C, wesentlich kleiner als die der Strecke über L ist. Wie F i g. 4 zeigt,
fließt zunächst ein gedämpfter sinusförmiger Strom, der durch die Kreisgrößen der ersten Strecke bestimmt
wird, und eine Kreisfrequenz von W| hat. Wegen der
kleinen Werte von Ls gegenüber L und C, gegenüber C,
ist die Frequenz dieser ersten Schwingung hoch. Nach Ablauf dieser als Einschwingvorgang bekannten
Schwingung geht der Strom über in eine zweite Schwingung, die bestimmt wird durch die Kapazität des
Ladekondensators G. die Ersatzinduktivität L des Impulstransformators und den Ersatzwiderstand R. Die
Kreisfrequenz ω2 dieser zweiten Schwingung ist daher
wesentlich kleiner als die Kreisfrequenz ωι der ersten
Schwingung.
Bevor der Thyristor Th leitend wird, ist in dem
Ladekondensator G ein bestimmter elektrischer Energiebetrag gespeichert (V2 G · W). Wird der Thyristor
Th gezündet ur.ü erst ab dem Zeitpunkt π2 gesperrt, wie
dies nach dem Stand der Technik erfolgt, dann pendelt die Energie zwischen dem Ladekondensator G und der
Ersatzinduktivität L des Impulstransformators. Der Ladekondensator G entlädt sich voll, und in der
Induktivität L wird eine äquivalente magnetische Energie (Vj LP) aufgebaut, welche wiederum als
kapazitive Energie nach dem Ladekondensator G zurückfließt — aber mit umgekehrter Polarität. Zum
Zeitpunkt ;r2 ist der Ladekondensator — unter Abzug
der Verluste — mit umgekehrter Polarität wieder aufgeladen. Der Strom durch den Thyristor Th wird nun
negativ, und der Thyristor sperrt. Wegen der jetzt umgekehrten Polarität der Energie im Ladekondensator
G ist die Diode D< nun leitend, und die Energie fließt ab und gleicht sich in der vorgeschalteten Stromversorgung,
z. B. im Netz aus. Die Energie ist verloren, sie kommt nicht wieder zurück. Der Ladekondensator C
muß jetzt wieder aufgeladen werden. Dieser Vorgang wiederholt sich.
flci gut isoliertem Zaun — wenn nur die Zaunkapazitat
G zugeschaltet ist — wird im Impulsgenerator und im angeschlossenen Zaun nur ein kleiner Teil der
Energie (in R) verbraucht. Der Hauptteil der Energie geht durch die Umkehrung der Polarität und die
dadurch bedingte Entladung des Ladekondensators G
ίο über die Stromversorgung verloren.
Wird ein Zaunableitwiderstand R7 (beispielsweise
Tierberührung) zugeschaltet, dann fließt die Energie aus dem ladekondensator G je nach Größe des Widerstandes
R, ganz oder teilweise direkt in diesen Verbraucher
is und wird hier nutzbringend (beispielsweise in einen
Schreckeffekt) umgesetzt. Im Zeitpunkt π2 ist dieser
Vorgang schon abgelaufen. Es kommt keine oder nur noch wenig Energie zum ladekondensator G zurück.
In der Regel ist ein Elektrozaun gut isoliert. Eine Tierberüniuiig iifiuci nur gsr.z ;c!icrs ststt und hat
deshalb keinen merklichen Einfluß auf den Gesamt-Energiehaushalt des Elektrozaungerätes.
Die pro Impuls aus der Stromquelle entnommene Energie ist bei herkömmlichen Geräten als Verlustenergie
abzuschreiben. Bei aus dem elektrischen Versorgungsnetz betriebenen Geräten ist dies tragbar, weil
dieser Energiebetrag auch bei leistungsstarken Geräten sehr gering ist. Wichtig wird diese Energieverschwendung
aUr bei aus Batterien betriebenen Geräten, deren
so Anteil in der Praxis sogar 80% beträgt Diese Geräte werden aus Spezial-Trockenbatterien betrieben, die
relativ teuer sind. Wie oben dargelegt, wird diese teure Energie praktisch vollständig iii reine Verlustenergie
umgesetzt.
Vi Eine grundsätzliche Abhilfe wird gemäß der Erfindung
geschaffen, wenn der Thyristor bereits mit dar negativen Halbwelle der ersten sinusförmigen Schwingung
gesperrt wird (πι bis 2λι). Bis zu diesem Zeitpunkt
ist aus dem Ladekondensator G nur so viel Energie
4i abgeflossen, wie benötigt wird, um die Zaunkapazität C,
aufzuladen. Die Zaunkapazität C1 ist in der Regel klein
gegenüber der Kapazität des Ladekondensators G. so daß der Hauptteil der Energie unverändert in dem
Ladekondensator G verbleibt.
Erfindungsgemäß werden daher die Größen der Streuinduktivität L5, des Ersatzwiderstandes R und der
sekundärseitigen Kapazität, d. h. eine der Zaunkapazität
C1 oder eines parallel zur Sekundärwicklung Wi des
Impulstransformator geschalteten Festkondensators
;o C2, sowie die Freiwerdezeit des Thyristors 77? so
gewählt, daß der Thyristor durch die negative Halbwelle der ersten Schwingung (jti bis 2λι) gesperrt wirt. Dabei
muß allerdings der Zündimpuls bereits bei n\ abgelaufen
sein, damit nicht der Zündimpuls den Thyristor offenhält. Der Entladevorgang des Ladekondensators
G wird wieder unterbrochen. Es wird dann aus dem Ladekondensator G nur so viel Energie entnommen wie
nötig ist, um die sekundärseitige Kapazität, sei es ein
parallel geschalteter Festkondensator Ci oder die
Zaunkapazität Gs aufzuladen. Die dabei vom Ladekondensator
G abgegebene Energie wird aus der vorgeschalteten Energiequelle nachgeliefert
Im Fall der Tierberührung wird ein Ableitwiderstand R2 parallel zur Zaunkapazität C1 zugeschaltet Dies führt
zu einer starken Dämpfung der ersten Schwingung, wobei die zweite Halbwelle der ersten Schwingung
zwischen π\ und 2π\ wesentlich kleiner wird bzw. nicht
mehr erscheint Der Thyristor Th wird jetzt nicht mehr
gesperrt. Die Energie des l.adekundcnsalors C1 entlädt
sich jetzt voll über den zugeschalteten Widerstund R,-
bzw. den Tierkörper, wobei diese Energie oder ein Teil derselben durch Muskelkontraktion einen Schmer/effekt
erzeugt.
Bei der oben erläuterten erfindungsgcmäßen Abstirniming
und dem Aufbau der Schallungsanordnung gemäß I i g. I und 2 wird normalerweise die auf die
/aup'.-ipa/itäl C, gcgebetie Ladung iber die vorgeschalte'.e
Induktivität wieder entladen, so daß auch dieser F.nergiebetrag verlorengeht. Sollte bei sehr
langen Elektrozäuncn die Zaunkapazität C, doch einen
erheblichen Wert annehmen, so kann in einer in F i g. 3 dargestellten Abwandlung durch Zuschaltung einer
Diode Di der Rückfluß dieser Energie verhindert
werden. Es fällt dann hier praktisch kein Energicverlust mehr an. Es ist aber in diesem EaII notwendig, einen
festen Kondensator Ci vorzusehen, damit sich die erste
sinusförmige Schwingung ausbilden kann. Dieser Festkondensator Cj kann in seiner Kapazität klein
gegenüber der Kapazität des Ladekondensators C\ gehallen werden, so daß auch die Verluste, die durch
diesen Festkondensator Q unvermeidlich sind, kleingehalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Impulsgenerator, insbesondere zur Erzeugung von Weidezaunimpulsen, mit einem Impulstransformator,
dessen Induktivitäten (L)und Streuinduktivitäten (L5) mit einem primärseitig angeschlossenen
elektrischen Ladekondensator (Q) und einem sekundärseitig angeschlossenen elektrischen Kondensator
(Cy, Ci, Cr), beispielsweise einer Zaunkapazität,
einen gekoppelten Serien- und Parallelschwingkreis bilden, wobei in den Parallelschaltungskreis
von Ladek.ondensator (Ci) und Primärwicklung (W\) des Impulstransformators ein mittels
eines Impulstimers (T) zum Zünden in vorher festgelegter zeitlicher Folge gesteuerter Thyristor is
(Th) oder ein mit Fremdsteuerung versehener Transistor als Schalter eingesetzt und der Ladekondensator
(Ci) ständig an einen Ladestromkreis (Gw Gz) angeschlossen und die Kapazität des Ladekondensators
(C\) wesentlich größer als die Kapazität des sekuDcürseitig angeschlossenen Kondensators
(Cx; C2, Cx) ist, wobei ohne Energieableitung im
Sekundärkreis zur Vermeidung von Energieverlusten der im Seriein- und Parallelschwingkreis
auftretende Einschwingungsvorgang zum Sperren des Thyristors (Th) bzw. Transistors bei nur
teilweiser Entladung des L?.dekondensators (C\) herangezogen wird, und eine durch Zuschaltung
eines vorher festgelegten sekundärseitigen Widerstandes (R1) hervorgerufene Dämpfung die negative
Halbwelle (zwischen tc\ und 2*τι) des Einschwingstromes
auspichend unterdrückt, so daß sie den Thyristor bzw. Transistor nicht mehr sperrt und der
Ladekondensator (Q) vollständig entladen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Thyristör
(Th) bezüglich seiner Fruwerdezeit und der Impulstimer f7}bezüglich der Breite des Zündimpulses
bzw. die der Freiwerdezeit des Thyristors und der Breite des Zündimpulses analogen Phasenlagen
der vom Fremdsteuerungselement auf den Transistör gegebenen Signale derart auf die durch die
elektrischen Größen des Impulstransformators und der angeschlossenen Kondensatoren (C1, C2, C) im
gekoppelten Serien- und Parallelschwingkreis gegebenen und den ersten sinusförmigen Strom, der beim
Schließen des Parallelschaltungskreises von Ladekondensator (Q) und Primärwicklung (WC) des
Impulstransformators auftritt, bestimmenden elektrischen Werte von Streuinduktivität (Ls), sekundär
seitig wirksamer Kapazität (Cs) und ohmschem so
Serienwiderstand (R) abgestimmt sind, daß während der ersten negativen Halbwelle (zwischen -τι und
2vTi) des sinusförmigen Stromes der Thyristor (Th)
bzw. der Transistor gesperrt wird und der auslösende Zündimpuls, der den Thyristor (Th) bzw. den
Transistor leitend macht, kurzer als die erste positive Halbwelie (zwischen 0 und :t\) dieses sinusförmigen
Stromes ist.
2. Impulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Sekundärwicklung
(W1) des Impulstransformator* ein fester elektrischer
Kondensator (Ci) angeschlossen ist, der parallel zu dem sekundärseitig angeschlossenen
elektrischen Kondensator (C) liegt, wobei in eine oder in beide Verbindungsieitungen zwischen diesen
Kondensatoren (C, und C2) eine oder mehrere
Dioden geschaltet sind.
3. Impulsgenerator nach Anspruch 1. dadurch
gekennzeichnet, daü die Fremdsteuerung eines als Schalter benutzten Transistors Einrichtungen zur
Abstimmung auf die Länge bzw. Kapazität (C,) einer angeschlossenen Leitung enthält.
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