DE3009891C2 - Bandabsetzer - Google Patents
BandabsetzerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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- B65G21/10—Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors movable, or having interchangeable or relatively movable parts; Devices for moving framework or parts thereof
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bandabsetzer mit einer Aufgabebrücke und einem gegenüber dieser in
Höhenrichtung verschwenkbaren Abwurfausleger, welche an einem Rahmen abgestützt sind, wobei über
Bandstützrollen der Aufgabebrücke und des Abwurfauslegers ein durchlaufendes, endloses Förderband geführt
ist.
F.s ist bekannt, bei Bandabsetzern, welche eine
Aufgabebrücke und einen gegenüber dieser in der Höhenrichtung verschwenkbaren Abwurfausleger aufweisen,
die Aufgabebrücke und den Abwurfausleger je mit einem gesonderten endlosen Förderband auszustatten.
Dies hat den Vorteil, daß der Abwurfausleger beliebig in der Höhenrichtung verschwenkt werden
kann, hat jedoch den Nachteil, daß für jedes Förderband eine Antriebsstation vorgesehen sein muß und daß eine
Übergabestelle vom Aufgabeförderband zum Abwurfförderband vorgesehen sein muß. Eine solche Ausbildung
ist daher verhältnismäßig aufwendig und es tritt außerdem auch der Nachteil auf, daß das Fördergut an
ΐΰ der Übergabestelle vom Aufgabeband in die Gosse des
Abwurfbandes abgeworfen werden muß, wodurch eine Beanspruchung des Fördergutes" entsteht Wenn das
Fördergut beispielsweise Kohle ist, so ist dies nachteilig, da die Stücke zerbrochen werden und damit der Anteil
is an Staub und minderwertigen kleinen Stückgrößen
erhöht wird.
Es sind auch Bandförderanlagen bekannt, welche ein durchgehendes Förderband aufweisen. Bei der<
bekannten Anordnungen dieser Art ist der Abwurfausleger an derjenigen Stelle am Rahmen angelenkt, an welcher
auch die Aufgabebrücke abgestützt ist. An dieser Stelle ergibt sich nun bei der Höhenverschwenkung des
Abwurfauslegers ein Knick des Förderbandes. Wenn der Abwurfausleger aus der Richtung der Aufgabebrük-
:5 ke abwärts geschwenkt ist, wird an der Übergangsstelle
von der Aufgabebrücke zum Abwurfausleger das Förderband überspannt. Dies wirkt sich insbesondere
bei Förderbändern, welche eine tiefe Mulde bilden und welche daher mehr Material aufnehmen können, in
besonders starkem Maße aus. Wenn der Abwurfausleger aus der Richtung der Aufgabebrücke aufwärts
geschwenkt ist, so besteht wieder die Gefahr, daß sich das Förderband an der Knickstelle von den Bandstützrollen
abhebt, wodurch wieder die Form der Mulde, welche das Förderband bildet, beeinträchtigt wird. Bei
solchen bekannten Bandabsetzern mit durchgehendem Förderband ist daher der Verschwenkbereich der
Aufgabebrücke beschränkt und dies hat wieder zur Folge, daß einerseits die erreichtese. Förderhöhe für
den Abwurfausleger beschränkt ist und daß auch übermäßige Abwurfhöhen vom Abwurfende des Abwurfauslegers
in Kauf genommen werden müssen. Im letzteren Fall hat dies wieder eine Beeinträchtigung des
Fördergutes und damit eine Schädigung des Fördergutes zur Folge.
Aus der US-PS 38 41463 ist ein Bandabsetzer
bekanntgeworden, bei welchem eine sich über einen Teil der Länge des Förderbandes erstreckende konstruktiv
aufwendige, flexible Trägerkonstruktion vorgesehen ist,
welche Überbeanspruchungen des Förderbandes verhindern soll.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, einen konstruktiv einfachen Bandabsetzer der eingangs genannten Art zu
schaffen, mit welchem eine weitreichende Verschwenkung des Abwurfauslegers in einfacher Weise möglich
ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Aufgabebrücke am Abwurfauslrger an einer Anlenkstelle
desselben angelenkt ist, weiche in Abstand von der Anlenkstelle des Abwurfauslegers am Rahmen in
Richtung zum Abwurfende desselben liegt, und daß das Aufgabeende der Aufgabebrücke am Rahmen abgestützt
ist, wobei ein Ende der Aufgabebrücke ungefähr in Förderrichtung verschiebbar abgestützt bzw. angelenkt
ist. Dadurch, daß das der Aufgabebrückc abgewendete Ende derselben nicht am Rahmen selbst
abgestützt ist, sondern an einer in Absland von der Arilcnkstelle des Abwurfauslegers am Rahmen ari-
geordneten Anlenkstelle desselben, vollführt bei einer Höhenverschwenkung des Abwurfauslegers auch die
Aufgabebrücke eine Schwenkbewegung und es wird auf diese Weise der Abknickwinkel zwischen Aufgabebrükke
und Abwurfausleger bei den verschiedenen Verschwenkstellungen des Abwurfauslegers verringert. Es
wird somit auch die Beanspruchung des über Aufgabebrücke und Abwurfausleger geführten Förderbandes
wesentlich verringert Bei einer Verschwenkung des Abwurfauslegers nach unten wird das Förderband
weniger überspannt und bei einer Verschwenkung des Abwärtsauslegers nach oben wird die Abhebetendenz
des Förderbandes verringert, so daß bei gleicher Beanspruchung des Förderbandes an der Knickstelle die
Verschwenkmöglichkek des Abwurfauslegers vergrößert bzw. bei gleicher Verschwenkmöglichkeit die
Beanspruchung des Förderbandes an der Knickstelle verringert wird. Dadurch, daß ein Ende der Aufgabebrücke
verschiebbar abgestützt bzw. angelenkt ist, wird dem Umstand Rechnung getragen, daß beim Verschwenken
des Abwurfauslegers eine geringfügige Lageverschiebung der Anlenkstelle der Auf&dbebrücke
erfolgt Gemäß der Erfindung ist vorzugsweise die Aufgabebrücke am Abivurfausleger in Förderrichtung
unverschiebbar angeler kt, während das Aufgabeende der Aufgabebrücke am Rahmen verschiebbar abgestützt
ist Hierbei ist gemäß der Erfindung zweckmäßig am Aufgabeende der Aufgabebrücke eine Kufe
vorgesehen, welche gegen ein am Rahmen angeordnetes Auflager gleitbar abgestützt ist. Eine solche Kufe
ergibt eine einfache Konstruktion und genügt ohne weiteres, da die Verschi«:bebewegungen nur geringfügig
sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Anlenkstelle der Aufgabebrücke am
Abwurfausleger durch eine an der Aufgabebrücke und am Abwurfausleger angelenkte, Bandstützrollen tragende
Zwischenbrücke überbrückt, welche an die Aufgabebrücke und/oder an den Abwurfausleger längsverschieblich
abgelenkt ist. Durch diese Zwischenbrücke wird erreicht, daß die Knickung des Förderbandes auf
zwei Stellen aufgeteilt wird und dadurch wesentlich verringert wird. Bei einer Verschwenkung des Abwurfauslfigers
nach unten wird durch diese Zwischenbrücke der obere Teil des Knickwinkels einfach abgeschniuen
und bei der Verschwenkung des Abwurfauslegers nach oben entsteht durch die. Zwischenbrücke ein allmählicher
Übergang, so daß die Abhebetendenz noch .veiter verringert wird. Gemäß der Erfindung können nun die
im Mittelbereich der Zwischenbrücke angeordneten Bandstützrollen höher gelagert sein als die in den
Endbereitf<en derselben angeordneten Bandstützrollen. Dadurch wird erreicht, daß bei einem Verschwenken
des Abwurfauslegers nach unten der Übergang im Bereich der Zwischenbriicke zwischen den beiden
Anlenkstellen derselben bogenförmig erfolgt und damit noch weiter ausgeglichen wird. Bei einer Verschwenkung
der Abwurfbrücke nach oben wird das Band durch die höher gelagerten Bandstützrollen abgestützt, so daß
die Abhebetendenz verringert wird. Gemäß der Erfindung kann beispielsweise der Abstand zwischen
der Anlenkstelle des Abwurfauslegers am Rahmen und der Anlenkstelle der Aufgabebrücke am Abwurfausleger
10 bis 30%, vorzugsweise 14 bis 20%, des Abstandes
zwischen Anlenks\elle des Abwurfauslegers am Rahmen und Abwurfende desselben betragen.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels schematisch erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Gesamtanordnung in Seitenansicht;
F i g. 2 und 3 zeigen Aufgabebrücke und Abwurfausleger in größerem Maßstab, wobei Fig.2 eine Seitenansicht
und Fig.3 einen Grundriß darstellt. Fig.4 zeigt
einen Schnitt nach Linie IV-IV der F i g. 3. F i g. 5 zeigt ein Detail.
Auf einem Raupenfahrwerk 1 ist mittels einer
Drehlagerung 2 ein Rahmen drehbar gelagert, welcher einen horizontalen Holm 3 und einen vertikalen Holm 4
ίο aufweist. Am oberen Ende des vertikalen Holmes 4 ist
auf einem Ausleger 5 eine Führerkabine 6 angeordnet.
Am Rahmen 3,4 ist als Anlenkstelle ein Lagerbock 7 festgelegt, an welchen um eine Schwenkachse 8 ein
Abwurfausleger 9 schwenkbar gelagert ist. Die Höhenverstellung des Abwurfauslegers 9 erfolgt durch am
Rahmen 3, 4 angelenkte hydraulische Zylinder 10. Das Abwurfende 11 ist in Höhenrichtung verschwenkbar. 11'
stellt die tiefste Betriebsstellung dar und 11" stellt die Reparaturstellung dar, bei welcher das Abwurfende 11
vom Boden aus zugänglich ist. 12 is: die Aufgabebrücke, deren Aufgabeende 13 auf Kufe:; 14 ungefähr in
Förderrichtung verschiebbar am Rahmenholm 3 abgestützt ist. Das andere Ende dieser Aufgabebrücke 12 ist
an eine Anlenkstelle 15 des Abwurfauslegers an diesen angelenkt. Die Anlenkstelle 15 ist in einem Abstand a
vom Laberbock 7 des Abwurfauslegers am Rahmen 3,4 angeordnet. Ein durchlaufendes endloses Förderband 16
ist über eine Bandtrommel 17 am Aufgabeende 13 der Aufgabebrücke 12 und eine Bandtrommel 18 am
Abwurfende 11 des Abwurfauslegers geführt und über seine Länge durch Bandstützrollen 19 abgestützt. 20 ist
die Antriebsstation.
Die Aufgabegosse der Aufgabenbrücke 12 ist mit 21 bezeichnet. 22 ist eine Förderbrücke, deren Aufgabeende
23 auf einem Fahrgestell 24 verfahrbar ist und deren Abwurfende 25 bei 26 am Rahmenholm 5 aufgehängt ist.
In der Förderbrücke 22 ist ein Förderband 27 angeordnet, welches über Bandtrommeln 28 u:id 29
geführt ist, wobei 30 die Antriebsstation darstellt. Das Fördergut wird durch eine nicht dargestellte Förderanlage
in die Gosse 31 der Förderbrücke 22 eingeschüttet und wird über das Abwurfende 25 dieser Förderbrücke
in die Gosse 21 der Aufgabebrücke 12 abgeworfen.
Die Aufgabebrücke 12 und der Abwurfausleger 9 sind in F i g. 2 und 3 in größerem Maßstab dargestellt, wobei
Details weggelassen sind. Die Aufgabebrücke ist, wie bereits beschrieben, im Abstand a von der Anlenkstelle
8 des Abwurfauslegers 9 an die Anlenkstelle 15 des Abwurfauslegers 9 angelenkt. An dieser Stelle würde
so sich somit ein Knick des Förderbandes bei der Höhenverstellung des Abwurfauslegers 9 ergeben.
Diese Anlenkstelle ist nun durch eine Zwischenbrücke
32 überbrückt, welche bei 33 an den Abwurfausleger 9
und bei 34 an die Aufgabebrücke 12 angelenkt ist. Diese Zwischenbrücke 31 ist in F i g. 5 im Detail dargestellt,
wobei nur die Zwischenbrücke 32 mit den Anlenkstellen
33 und 34 und die Träger 35, 36 und 37 für die Bandstützrollen 19 gezeichnet sind. Hierbei ist nur
jeweils die untere Bandstützrolle 19 eingezeichnet. Die Anienksteüe 33 ist hierbei unverschiebbar ausgeführt,
während die Anlenkachse 34 der Zwischenbrücke 32 in einem Schlitz 38 eines Teiles 39 der Aufgabebrücke 12
längsverschiebbar gelagert ist, da ja bei der Abknickung zwischen Aufgabebrücke und Abwurfausleger geringfü-
h") gige Unterschiede des Abstandes der Anlenkstellen 33,
34 der Zwischenbrücke auftreten. Fig. 5 zeigt, daß im
mittleren Träger 36 die Bandstützrolle 19 etwas höher angeordnet ist als in den beiden Endträgern 35 und 37.
Hierzu 3 Blatt /.ckhinmecn
Claims (6)
1. Bandabsetzer mit einer Aufgabebrücke und einem gegenüber dieser in Höhenrichtung verschwenkbaren
Abwurfausleger, welche an einem Rahmen abgestützt sind, wobei über Bandstützrollen
der Aufgabebrücke und des Abwurfauslegers ein durchlaufendes, endloses Förderband geführt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufgabebrücke (12) am Abwurfausleger (9) an einer
Anlenkstelle (15) desselben angelenkt ist, welche im Abstand (a) von der Anlenkstelle (Lagerbock 7) des
Abwurfauslegers (9) am Rahmen (3, 4) in Richtung zum Abwurfende (11) desselben liegt, und daß das
Aufgabeende (13) der Aufgabebrücke (12) am Rahmen (3,4) abgestützt ist. wobei ein Ende (13) der
Aufgabebrücke (12) ungefähr in Förderrichtung verschiebbar abgestützt bzw. angelenkt ist.
2. Bandabsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufgabebrücke (12) am
Abwurfausleger (9) in Förderrichtung unverschiebbar angelenkt ist und das Aufgabeende (13) der
Aufgabebrücke (12) am Rahmen (3, 4) verschiebbar abgestützt ist.
3. Bandabsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Aufgabeende (13) der
Aufgabebrücke (12) eine Kufe (14) vorgesehen ist, welche gegen ein am Rahmen (3, 4) angeordnetes
Auflager gleitbar abgestützt ist.
4. Bandabsetzer nach Anspruch 1. 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkstelle (15) der Aufgabebrücke (i2) am Abwurfausleger (9)
durch eine an der Auigabebrücke (12) und am
Abwurfausleger (9) angelenkte, '^andstützrollen (19) tragende Zwischenbrücke (32) überbrückt ist, welche
an die Aufgabebrücke (12,) und/oder an den Abwurfausleger (9) längsverschieblich angelenkt ist.
5. Bandabsetzer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die im Mittelbereich der
Zwischenbrücke (32) angeordneten Bandstützrollen (19) höher gelagert sind als die in den Endbereichen
derselben angeordneten Bandstützrollen (19).
6. Bandabsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a)
zwischen Anlenkstelle (Lagerbock 7) des Abwurfauslegers (9) am Rahmen (3,4) und der Anlenkstelle
(15) der Aufgabebrücke (12) am Abwurfausleger (9) 10 bis 30%, vorzugsweise 14 bis 20%, des Abstandes
zwischen Anlenkstelle (Lagerbock 7) des Abwurfauslegers (9) am Rahmen (3, 4) und Abwurfende (11)
desselben beträgt.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3934053A1 (de) * | 1989-10-12 | 1991-04-25 | Krupp Industrietech | Absetzer |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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