DE3009165C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3009165C2 DE3009165C2 DE19803009165 DE3009165A DE3009165C2 DE 3009165 C2 DE3009165 C2 DE 3009165C2 DE 19803009165 DE19803009165 DE 19803009165 DE 3009165 A DE3009165 A DE 3009165A DE 3009165 C2 DE3009165 C2 DE 3009165C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contact piece
- movable contact
- gas
- articulated
- pump piston
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000007664 blowing Methods 0.000 claims description 21
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 9
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 9
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 9
- 210000000629 knee joint Anatomy 0.000 claims description 3
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 claims description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 34
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 5
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 5
- 238000010791 quenching Methods 0.000 description 4
- 230000000171 quenching effect Effects 0.000 description 4
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 3
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/70—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
- H01H33/88—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts
- H01H33/90—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts this movement being effected by or in conjunction with the contact-operating mechanism
- H01H33/901—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts this movement being effected by or in conjunction with the contact-operating mechanism making use of the energy of the arc or an auxiliary arc
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/70—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
- H01H33/88—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts
- H01H33/90—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts this movement being effected by or in conjunction with the contact-operating mechanism
- H01H33/905—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being produced or increased by movement of pistons or other pressure-producing parts this movement being effected by or in conjunction with the contact-operating mechanism the compression volume being formed by a movable cylinder and a semi-mobile piston
Landscapes
- Circuit Breakers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Druckgasschalter der im
Oberbegriff des Pantentanspruches 1 genannten Gattung.
Ein solcher Schalter ist beispielsweise aus der CH-PS
5 88 154 oder aus der dieser weitgehend entsprechenden
DE-PS 23 29 501 bekannt.
Bei diesem Schalter ist das bewegliche,
röhrförmige Kontaktstück in einer rohrförmigen, am
Pumpkolben auf dessen dem Pumpraum des Pumpzylinders
abgekehrter Seite angeformten Führungsnabe geführt.
Diese Führungsnabe besitzt ebenfalls radial durchgehende
Öffnungen, mit denen die Ausblasöffnungen im bewegli
chen Kontaktstück erst im Zuge des Ausschalthubes zur
Fluchtung gelangen. Außerdem liegen die Ausblasöffnungen des
beweglichen Kontaktstücks im Einschaltzustand außerhalb des Pumpraumes,
und zwar innerhalb der Nabe des Pumpkolbens. Daraus er
gibt sich, daß die Ausblasöffnungen im beweglichen
Kontaktstück in Einschaltstellung auf alle Fälle und
auch am Anfang des Ausschalthubes durch die Führungs
nabe verschlossen bleiben.
Erfolgt nun ein Ausschalthub, erfährt das im Pump
zylinder befindliche Löschgas beim bekannten Schalter
eine Vorkompression. Das im Innern des beweglichen
Kontaktstückes befindliche Löschgas erfährt dagegen
keine oder keine nennenswerte Vorkompression, solange
der Schaltstift noch in das bewegliche Kontaktstück
eingreift, da die Verbindung zwischen dem Pumpraum und
dem Inneren des beweglichen Kontaktstückes unterbunden
oder zumindest stark gedrosselt ist. Kurz bevor das be
wegliche Kontaktstück den Schaltstift verläßt, herrscht
also ein Druckgefälle vom Pumpraum zum Inneren des be
weglichen Kontaktstückes hin. Sobald nun das bewegliche
Kontakstück den Schaltstift verläßt, zündet der
Lichtbogen, der sofort eine erhebliche Drucksteigerung
des Gases im Beblasungsraum der Blasdüse zur Folge hat.
Solange nun dieser Beblasungsraum noch verschlossen
ist, entsteht wegen des erwähnten Druckgefälles (und
auch wegen der erwähnten Drucksteigerung) ein kräftiger
Gasstrom in das Innere des beweglichen Kontaktstückes,
bis die Drücke im Pumpzylinder und im beweglichen
Kontaktstück ausgeglichen sind. Damit geht aber auch
ein Teil der Vorkompression verloren, die erst dann
voll zum Zuge kommen sollte, wenn der Beblasungsraum
vom Schaltstift freigegeben wird.
Darüber hinaus wird (zumindest solange der Be
blasungsraum noch nicht freigegeben worden ist) ein
Teil der durch den Lichtbogen hochgespannten und
ionisierten Gase zurück in die Blaskanäle und den
vorderen Teil des Pumpraumes gedrückt, so daß nach
Freigabe des Beblasungsraumes und damit der Abström
möglichkeit des Löschgases zuerst noch während einer
vergleichsweise längeren Zeitspanne erhitztes und
ionisiertes Gas durch die Blasdüse und durch das be
wegliche Kontaktstück strömt, was einer raschen
Kühlung und Löschung des Schaltlichtbogens abträglich
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den
Druckgasschalter der
eingangs genannten Art so weiter auszubilden, daß auch im
"kritischen" Moment, nämlich dann, wenn das be
wegliche Kontaktstück den Schaltstift verlassen hat,
der Beblasungsraum der Blasdüse jedoch noch vom Schalt
stift verschlossen ist und ionisierte Gase in den
Pumpraum zurückgedrückt werden, diese in den hinteren
Teil des Pumpraums gedrängt werden und damit die Vor
kompression erhöhen, sowie eine anschließende Kühlung
und Löschung des Lichtbogens nicht behindern. Dabei
soll die Durchtrittszeit der Ausblasöffnung des be
weglichen Kontaktstückes möglichst verringert werden,
so daß die Abströmmöglichkeit des Löschgases durch das
bewegliche Kontaktstück hindurch praktisch nicht unter
brochen wird.
Diese Aufgabe wird beim Druckgas
schalter nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruches 1 festgelegten Merkmale gelöst.
Damit steht (auf alle Fälle in Einschalt
stellung aber auch zu Beginn eines Ausschalthubes) das
Innere des beweglichen Kontaktstückes über die Ausblas
öffnung in Verbindung mit dem Pumpraum, so daß das
Löschgas sowohl im Pumpraum als auch im beweglichen
Kontaktstück in gleichem Maße vorkomprimiert wird. Im
genannten "kritischen" Moment steht der vom Lichtbogen
ausgehenden Druckwelle sowohl im Pumpraum als auch im
Inneren des beweglichen Kontaktstückes praktisch der
selbe Druck entgegen.
Außerdem wird die Durchtrittszeit der Ausblasöffnung durch
den Pumpkolben durch die gegensinnige Bewegung dessen vom
beweglichen Kontaktstück durchsetzten Teiles ganz erheblich
gekürzt, so daß die Abströmmöglichkeit des Löschgases durch
das bewegliche Kontaktstück hindurch praktisch zu keiner Zeit
unterbrochen ist.
Das nicht vollständig vermeidbare Eindringen der erhitzten
und ionisierten Gase in den hinteren Teil des Pumpraumes ist
von geringer Bedeutung, da bei der Löschung und Kühlung des
Lichtbogens das im vorderen Teil des Pumpraumes liegende, kalte
Löschgas durch den Beblasungsraum gepreßt wird.
An dieser Stelle ist zu erwähnen, daß ein Druckgasschalter
mit einer Pumpeinrichtung bereits bekannt ist (DE-OS 26 26 435),
bei dem während des Ausschaltvorganges der Pumpkolben entweder
durch ein Hebelgetriebe bzw. einem dem Hebelgetriebe mit
Nockenantrieb äquivalenten Antrieb mit Zahnrad und Zahn
stange zuerst entgegen der Bewegungsrichtung des Pumpkolbens
und anschließend in dieser angetrieben wird. Bei dieser Aus
führung fehlt jedoch im rohrförmigen Kontaktstück eine Aus
blasöffnung. Ferner ist ein Druckgasschalter mit Pumpeinrich
tung bekannt (US-PS 32 14 549), bei dem das rohrförmige
bewegliche Kontaktstück eine Ausblasöffnung aufweist, die im
Einschaltzustand im Inneren des Pumpzylinders liegt. Dieser
Druckgasschalter weist jedoch zwischen dem Pumpraum und dem
Blasraum der Düse keinen Auslaß auf. Die Ausblasöffnung des
rohrförmigen beweglichen Kontaktstückes ist daher nicht in
der Lage, die beim Druckgasschalter nach der Erfindung ange
strebte Wirkung hinsichtlich der Löschgasströmung zu erzielen.
Merkmale bevorzugter Ausführungsformen des vorgeschlagenen
Druckgasschalters sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend anhand
der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 und 2 schematische Axialschnitte durch je eine Aus
führungsform, links jeweils in Einschaltstellung,
rechts in Fig. 1 in einer Stellung des Aus
schalthubes, wo die Schaltstrecke etwa der mini
malen Löschdistanz entspricht, rechts in Fig. 2
dagegen in Ausschaltstellung.
Die dargestellten Bestandteile des Druckgasschalters 10 sind in
einem in Fig. 1 nicht und in Fig. 2 nur teilweise gezeigten und
mit einem Löschgas (beispielsweise SF6) unter Druck gefüllten
Gehäuse G angeordnet.
Die beweglichen Bestandteile des in Fig. 1 dargestellten
Schalters umfassen ein langgestrecktes, rohrförmiges
Kontaktstück 11, dessen freies Ende durch einen Kranz
federnder Kontaktfinger 12 gebildet ist. Das Kontakt
stück 11 weist eine axiale Bohrung 13 auf, die sich bis
zum oberen, kegelförmigen Ende eines eingepreßten
Stopfens 14 erstreckt. Die kegelige Endfläche 15 dieses
Stopfens 14 dient als Leitfläche für das durch das
Kontaktstück 11 in axialer Richtung strömende Gas, so
daß dieses zu im Kontaktstück 11 im Abstand von den
Kontaktfingern 12 ausgebildete Ausblasöffnungen 16 und
durch diese hindurch geleitet wird. Das untere Ende
des Kontaktstückes 11 ist an einen Antrieb (nicht ge
zeigt) gekoppelt, der dieses zusammen mit den mitbe
weglichen Bestandteilen in axialer Richtung zur Aus
führung der Schalthübe verschiebt.
Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, erstreckt sich das
Kontaktstück 11 durch einen mitbeweglichen und mit
Auslässen 17 versehenen Boden 18 eines Pumpzylinders
19 aus Metall, der auf einem auf einem Stützrohr 20
ortsfest abgestützten Pumpkolben 21 verschiebbar ist.
Der Pumpzylinder 19 umschließt somit zwischen seinem
Boden 18 und dem Pumpkolben 21 einen Pumpraum 22. In der
Mitte des mit einem Ansaugventil 23 versehenen Pump
kolbens 21 ist - als Bestandteil desselben - eine
Durchführungshülse 24 verschiebbar gelagert. Diese be
sitzt eine Führungsbohrung 25, in der seinerseits das
Kontaktstück 11 dichtend, jedoch verschiebbar geführt
ist. Am unteren Ende des Pumpzylinders 19 ist ein Kranz
federnder Gleitkontakte 26 montiert, die an der
äußeren Mantelfläche des ebenfalls leitenden Stütz
rohres 20 angreifen.
Auf der dem Pumpraum 22 abgekehrten Seite ist auf dem
Boden 18 mittels eines Sprengringes 28 eine Blasdüse 27
aus einem Isolierstoff montiert, deren Düsenraum in
einen mantelförmigen, mit den Durchlässen 17 in Ver
bindung stehenden Einlaßabschnitt 29, in einen daran
anschließenden Beblasungsraum 30 und daraufhin in
einen diffusorartig sich erweiternden Auslaß 31 ge
gliedert ist. An der dem Pumpraum 22 abgekehrten Seite
ist ferner auf dem Boden 18 ein die Blasdüse 27 um
gebender Kranz von Leistungs-Kontaktfedern 32 montiert,
die ihrerseits von einer elektrisch leitenden Ab
schirmung 33 (zur Vergleichmäßigung des elektrischen
Feldes) umgeben sind.
Die Leistungs-Kontaktfedern 32, die bezüglich der
Kontaktfinger 12 zurückversetzt angeordnet sind, greifen
in Einschaltstellung (Fig. 1, links) an der äußeren
Mantelfläche eines festen Kontaktrohres 34 an. Dieses
Kontaktrohr 34 umgibt einen darin koaxial angeordneten,
rohrförmigen, festen Schaltstift 35, dessen Außen
durchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser des
Beblasungsraumes 30 der Blasdüse 27 entspricht und in
Einschaltstellung in den Kranz der Kontaktfinger 12
eingreift. Das freie Ende 36 des Schaltstiftes 35
steht über das Ende des Kontaktrohres 34 vor, so daß
im Zuge des Ausschalthubes zuerst die Kontaktfedern 32
außer Eingriff mit dem Kontaktrohr 34 und erst danach
die Kontaktfinger 12 außer Eingriff mit dem Schalt
stift 35 gelangen, der seinerseits am Anfang des Aus
schalthubes die Blasdüse 27 verschlossen hält.
Die radial innere Wand des mantelförmigen Einlaßab
schnittes 29 in der Blasdüse 27 ist durch eine Hülse
37 gebildet, die ihrerseits den Kranz der Kontaktfinger
12 umgibt. Damit ist der Einlaßabschnitt im wesent
lichen durch glatte Wände begrenzt, die die Ausbildung
einer Gasströmung begünstigen. In diesem Einlaßab
schnitt 29 sind vorteilhaft Einbauten angeordnet, die
eine Rückströmung, d. h. eine Strömung vom Beblasungs
raum 30 zurück zu den Durchlässen 17 und damit in den
Pumpraum 22 hemmen. Diese Einbauten können, wie in
Fig. 1 dargestellt, durch geneigte Ventilzungen 38
gebildet sein, die mit ihren unteren Enden an der
Hülse 37 und mit ihren oberen Enden an der äußeren
Innenwand des Einlaßabschnittes federnd und abhebbar
anliegen. Durch diese Ventilzungen 38 (die eine Art
Flatterventil bilden) wird auf alle Fälle eine Gas
strömung zu den Durchlässen 17 hin stärker gehemmt als
eine Gasströmung von den Durchlässen 17 zum Beblasungs
raum 30 hin.
Die Länge des Schalthubes entspricht etwa dem lichten
Abstand zwischen dem Kolben 21 und dem Boden in Ein
schaltstellung des Schalters (Fig. 1 links) und ist
mit dem Maßpfeil 40 angedeutet. Der konstant bleibende
Abstand der Ausblasöffnung 16 vom Boden 18 ist
kleiner als die Länge des Schalthubes 40 und ist mit
dem Maßpfeil 41 angegeben. Das in Bewegungsrichtung
des Kontaktstückes 11 gemessene Maß der Ausblasöff
nungen 16 ist mit dem Maßpfeil 42 angegeben und ent
spricht etwa der Länge der Führungsbohrung 25 (Maß
pfeil 43) in der Durchführungshülse 24.
Durch diese Maßnahmen wird zunächst einmal erreicht,
daß in Einschaltstellung und zu Beginn des Ausschalt
hubes der Pumpraum 22 über die Ausblasöffnungen 16
stets in Strömungsverbindung mit dem Innenraum 44 des
Kontaktstückes 11 bleibt. Während des Ausschalthubes
herrscht also im Pumpraum 22
und im Innenraum 44 so lange derselbe Druck, wie die Ausblasöffnungen 16 noch
nicht durch die Durchführungshülse 24 hindurch ge
treten sind. Dieser Druckausgleich erfolgt zunächst in
der Vorkompressionsphase, nämlich solange der
Schaltstift 35 noch mit den Kontaktfingern 12 in Ein
griff steht (bis dahin entsteht kein Schaltlichtbogen),
aber auch unmittelbar danach, nämlich solange der
Schaltschrift 35 noch den Beblasungsraum 30 ver
schlossen hält. Dann hat der Lichtbogen 45 bereits ge
zündet und der von diesem ausgehende Druckstoß kann
sich dank der Ventilzungen 38 nur gehemmt in Richtung
auf die Durchlässe 17 ausbreiten, jedoch ungehemmt in
Richtung zu den Ausblasöffnungen 16 hin, von wo er
sich zunächst in der Nähe des Kolbens 21, also an der
von den Durchlässen 17 entferntesten Stelle in den
Pumpraum 22 fortpflanzt und damit für eine (erwünschte)
Druckerhöhung im Pumpraum 22 sorgt.
An der dem Pumpraum 22 abgekehrten Seite sind an der
Durchführungshülse 24 Lageraugen 45 vorhanden, an denen
das eine Ende je einer Koppelstange 46 angelenkt ist. Das
andere Ende jeder Koppelstange 46 ist bei 17 an einem Ende
eines zweiarmigen, auf einem ortsfesten Zapfen
48 schwenkbar gelagerten Hebels 49 angelenkt. Das
andere Ende dieses Hebels trägt eine Folgerolle 50,
wobei eine nicht gezeigte Feder vorhanden sein kann,
um die Folgerolle 50 stets an die Außenseite des be
weglichen Kontaktstückes 11 zu drücken. An dieser
Außenseite des beweglichen Kontaktstückes 11 ist ein
mit der Folgerolle zusammenzuwirken bestimmter Nocken
51 vorhanden. Dieser weist - in Ausschaltrichtung ge
sehen - eine steil ansteigende, vorlaufende Flanke 52
auf und daran anschließend einen weniger steil ab
fallenden Rücken 53.
Kurz bevor der Ausschalthub einen etwa der minimalen
Löschdistanz entsprechenden Weg (Maßpfeil 54) zurück
gelegt hat, läuft die Flanke 52 auf die Folgerolle 50
auf, der Hebel 49 wird verschwenkt und über die
Koppel wird die Durchführungshülse 24 gegensinnig zum
beweglichen Kontaktstück 11 verschoben. Dadurch treten
die Ausblasöffnungen 16 innerhalb kürzester Zeit durch
die Durchführungshülse 24, so daß der Innenraum 44
praktisch schlagartig mit einem vom Stützrohr 20 um
gebenen Ausblasraum 55 verbunden wird, in dem keine
Druckerhöhung stattgefunden hat. Schon zuvor ist aber
der Lichtbogen auch durch die vom Schaltstift 35 vor
Erreichen der minimalen Löschdistanz freigegebene Blas
düse 27 hindurch beblasen worden, wobei die erhitzten
Löschgase, soweit sie den Beblasungsraum 30 passiert
haben, teils durch den Schaltstift 35 hindurch und
teils in einen vom Kontaktrohr 34 umschlossenen Aus
blasraum 56 abströmen. Beim beschriebenen Druckgas
schalter ist somit Gewähr dafür geboten, daß kein
Verlust an vorkomprimiertem Löschgas eintritt, wenn
die Kontaktfinger den Schaltstift 35 verlassen und
außerdem dafür, daß gerade in der Anfangsphase des
Ausschalthubes möglichst wenig erhitzte und ionisierte
Gase durch die Auslässe 17 direkt in den Pumpraum
22 zurückverdrängt werden, so daß im Bereich der
Auslässe 17 stets "unverseuchtes" Löschgas zur Be
blasung des Schaltlichtbogens zur Verfügung steht.
Schließlich ist auch Gewähr dafür geboten, daß die
Durchtrittszeit der Ausblasöffnungen 16 durch die
Durchführungshülse 24 auf ein Mindestmaß herabgesetzt
ist, so daß für das Löschgas praktisch keine Unter
brechung in der Abströmmöglichkeit entsteht.
In der weit mehr schematisiert und keineswegs maß
stäblich dargestellten Ausführungsform der Fig. 2 sind
funktionell sich entsprechende Teile mit denselben Be
zugsziffern wie in Fig. 1 bezeichnet, so daß sich die
nachfolgende Beschreibung auf die wesentlichen Unter
schiede beschränken kann.
Bei diesem Schalter ist das bewegliche Kontaktstück 11
bis zu seinem freien Ende ein Rohr. Die dem Pumpraum
22 zugekehrte Flachseite der Blasdüse 27 bildet zugleich
den Boden 18 des Pumpzylinders 19, so daß die Aus
lässe 17 aus demselben mit dem Einlaßabschnitt 29 der
Blasdüse 27 zusammenfallen. Das bewegliche Kontaktstück
11 durchsetzt hier den Pumpkolben 21 in der Führungs
bohrung 25 einer einstückig mit dem Pumpkolben 21 aus
gebildeten Durchführungsnabe 24′. Auch hier ist der
Abstand 41 der Ausblasöffnungen 16 vom Boden 18 des
Pumpzylinders 19 geringer als die Länge 40 des Schalt
hubes und entspricht die Länge 42 der Ausblasöffnungen
16 (in Bewegungsrichtung des Kontaktstückes 11 ge
sehen) etwa der Länge 43 der Führungsbohrung 25.
Der wesentliche Unterschied zur Fig. 1 besteht jedoch
darin, daß hier die gegensinnige Bewegung der Durch
führungsnabe 24′ (und damit des Pumpkolbens 21) durch
andere Mittel bewirkt wird.
An der dem Pumpraum 22 abgekehrten Seite des Pump
kolbens 21 sind Lageraugen 57 vorhanden. An diesen
Lageraugen ist je das Ende des ersten Gliedes 58 eines
als Ganzes mit 59 bezeichneten Kniehebels angelenkt.
Das Ende des zweiten Gliedes 60 dieses Kniehebels 59
ist an einem am Gehäuse G ortsfest ausgebildeten Lager
auge 61 angelenkt. Am Kniegelenk 62 des Kniehebels 59
ist das eine Ende eines Führungsgliedes in der Form
einer Koppel 63 angelenkt, deren anderes Ende an einem
an der Außenseite des beweglichen Kontaktstückes 51
ausgebildeten Lagerauge 64 angelenkt ist.
Wie der Fig. 2 links zu entnehmen ist, ist der Knie
hebel 59 in Einschaltstellung in Knicklage. Im Zuge
eines Ausschalthubes wird durch die Koppel 63 diese
Knicklage zunächst verstärkt, d. h. der Pumpkolben 21
bewegt sich zunächst noch gleichsinnig - wenn auch
nicht mit derselben Geschwindigkeit - wie der Pump
zylinder 19. Diese Knicklage erreicht ihr Maximum, wenn
die Koppel 63 etwa rechtwinklig vom Kontaktstück 11 ab
steht. Danach verringert sich die Knicklage, d. h. der
Kniehebel 59 wird wieder gestreckt und der Pumpkolben
21 und damit die Durchführungsnabe 24′ bewegen sich
gegensinnig zum beweglichen Kontaktstück 11. Es ver
steht sich, daß die Längen der Glieder 58, 60 sowie
der Koppel 63 derart zu bemessen sind, daß diese
gegensinnige Bewegung des Pumpkolbens 21 dann in vollem
Gange ist, wenn die Ausblasöffnungen 16 im Begriffe
stehen, durch die Durchführungsnabe 24′ hindurch zu
treten und damit den Innenraum 44 des beweglichen
Kontaktstückes 11 in Verbindung mit dem Ausblasraum 55
setzen.
Claims (10)
1. Druckgasschalter
mit einem rohrförmigen, beweglichen Kontaktstück (11), das von einer mit diesem mitbeweglichen Blasdüse (27) umgeben ist, die stirnseitig auf einem ebenfalls mitbeweglichen auf einem Pumpkolben (21) verschiebbaren und ein Löschgas ent haltenden Pumpzylinder (19) angebracht ist,
mit einem dem freien Ende des beweglichen Kontaktstückes (11) vorgelagerten Beblasungsraum (30) innerhalb der Blasdü se (27), der über einen Auslaß mit dem Inneren des Pumpzy linders (19) verbunden ist und der in Einschaltstellung durch einen ortsfesten, mit dem beweglichen Kontaktstück (11) im Eingriff stehenden Schaltstift (35) verschlossen ist,
mit wenigstens einer, im Abstand von seinem freien Ende von seinem Inneren (44) ausgehenden Ausblasöffnung (16) im be weglichen Kontaktstück (11), das verschiebbar, jedoch dich tend den Pumpkolben (21) durchsetzt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand (41) der im Einschaltzustand im Inneren des Pumpzylinders (19) liegenden Ausblasöffnung (16) vom Boden (18) des Pumpzylinders (19) geringer als die Länge (40) des Schalthubes ist, während die Dicke (43) des vom beweglichen Kontaktstück (11) durchsetzten Teiles (24, 24′) des Pumpkol bens (21) etwa dem in Bewegungsrichtung des beweglichen Kon taktstückes (11) gemessenen Durchmesser (42) der Ausblasöff nung (16) entspricht,
und daß zumindest der vom beweglichen Kontaktstück (11) durchsetzte Teil (24, 24′) des Pumpkolbens (21) im Zeitpunkt des Durchganges der Ausblasöffnung (16) durch den Pumpkolben (21) durch ein Hebelgetriebe gegensinnig zur Bewegung des beweglichen Kontaktstückes (11) verschiebbar ist.
mit einem rohrförmigen, beweglichen Kontaktstück (11), das von einer mit diesem mitbeweglichen Blasdüse (27) umgeben ist, die stirnseitig auf einem ebenfalls mitbeweglichen auf einem Pumpkolben (21) verschiebbaren und ein Löschgas ent haltenden Pumpzylinder (19) angebracht ist,
mit einem dem freien Ende des beweglichen Kontaktstückes (11) vorgelagerten Beblasungsraum (30) innerhalb der Blasdü se (27), der über einen Auslaß mit dem Inneren des Pumpzy linders (19) verbunden ist und der in Einschaltstellung durch einen ortsfesten, mit dem beweglichen Kontaktstück (11) im Eingriff stehenden Schaltstift (35) verschlossen ist,
mit wenigstens einer, im Abstand von seinem freien Ende von seinem Inneren (44) ausgehenden Ausblasöffnung (16) im be weglichen Kontaktstück (11), das verschiebbar, jedoch dich tend den Pumpkolben (21) durchsetzt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand (41) der im Einschaltzustand im Inneren des Pumpzylinders (19) liegenden Ausblasöffnung (16) vom Boden (18) des Pumpzylinders (19) geringer als die Länge (40) des Schalthubes ist, während die Dicke (43) des vom beweglichen Kontaktstück (11) durchsetzten Teiles (24, 24′) des Pumpkol bens (21) etwa dem in Bewegungsrichtung des beweglichen Kon taktstückes (11) gemessenen Durchmesser (42) der Ausblasöff nung (16) entspricht,
und daß zumindest der vom beweglichen Kontaktstück (11) durchsetzte Teil (24, 24′) des Pumpkolbens (21) im Zeitpunkt des Durchganges der Ausblasöffnung (16) durch den Pumpkolben (21) durch ein Hebelgetriebe gegensinnig zur Bewegung des beweglichen Kontaktstückes (11) verschiebbar ist.
2. Druckgasschalter nach Patentanspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß in Einschaltstellung der Abstand der
Ausblasöffnung (16) vom Pumpkolben (21) etwa dem bis zum Er
reichen der minimalen Löschdistanz (54) zwischen dem Schalt
stift (35) und dem beweglichen Kontaktstück (11) zurückzule
genden Hub (40) des beweglichen Kontaktstücks (11)
entspricht.
3. Druckgasschalter nach einem der Patentansprüche 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der vom beweglichen Kontaktstück
(11) durchsetzte Teil des Pumpkolbens (21) eine Durchfüh
rungshülse (24) ist, die dichtend, jedoch verschiebbar in
dem übrigen Teil des Pumpkolbens (21) gelagert ist.
4. Druckgasschalter nach Patentanspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Durchführungshülse (24) über das
Hebelgetriebe (46, 49) mit dem beweglichen Kontaktstück (11)
zusammenarbeitet.
5. Druckgasschalter nach Patentanspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Hebelgetriebe (46, 49) durch einen
mit dem beweglichen Kontaktstück (11) mitbeweglichen Nocken
(51) antreibbar ist.
6. Druckgasschalter nach Patentanspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Nockentrieb wenigstens einen am be
weglichen Kontaktstück (11) befestigten Nocken (51)
aufweist, der mit dem einen Ende eines zweiarmigen, auf ei
nem ortsfesten Zapfen (48) gelagerten Hebels (49)
zusammenwirkt, dessen anderes Ende über eine angelenkte Kop
pelstange (46) mit der Durchführungshülse (24) verbunden
ist.
7. Druckgasschalter nach Patentanspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die in Ausschaltrichtung vorlaufende
Flanke (52) des Nockens (51) steiler als der auf diese fol
gende Rücken (53) ist.
8. Druckgasschalter nach Patentanspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das mit dem Nocken (51) zusammenwirken
de Ende des zweiarmigen Hebels (49) mit einer Rolle (50)
versehen ist.
9. Druckgasschalter nach Patentanspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Durchführungshülse (24) mit dem ei
nen Ende eines in Einschaltstellung geknickten Kniehebels
(59) gelenkig verbunden ist, dessen anderes Ende ortsfest
angelenkt ist, daß an dessen Kniegelenk (62) eine Koppel
(63) angelenkt ist, deren anderes Ende am beweglichen Kon
taktstück (11) angelenkt ist und daß die Knicklage des
Kniehebels (59) im Zuge eines Ausschalthubes zunächst ver
stärkt und danach vermindert wird.
10. Druckgasschalter nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der vom beweglichen Kontaktstück (11)
durchsetzte Teil des Pumpkolbens (21) eine an diesem ange
formte Durchführungsnabe (24′) ist, daß die dem Auslaß
(17) des Pumpzylinders (19) abgekehrte Seite des Pumpkolbens
(21) mit dem einen Ende eines in Einschaltstellung geknick
ten Kniehebels (59) gelenkig verbunden ist, dessen anderes
Ende ortsfest angelenkt ist, daß an dessen Kniegelenk (62)
eine Koppel (63) angelenkt ist, deren anderes Ende am beweg
lichen Kontaktstück (11) angelenkt ist und daß die Knickla
ge des Kniehebels (59) im Zuge eines Ausschalthubes zunächst
verstärkt und danach vermindert wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH935279A CH648432A5 (en) | 1979-10-18 | 1979-10-18 | Gas-blast circuit breaker |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3009165A1 DE3009165A1 (de) | 1981-04-30 |
| DE3009165C2 true DE3009165C2 (de) | 1988-10-27 |
Family
ID=4351067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803009165 Granted DE3009165A1 (de) | 1979-10-18 | 1980-03-10 | Druckgasschalter |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT376838B (de) |
| CH (1) | CH648432A5 (de) |
| DE (1) | DE3009165A1 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS58154124A (ja) * | 1982-03-09 | 1983-09-13 | 株式会社東芝 | パツフア形ガスしや断器 |
| ATE32286T1 (de) * | 1983-11-15 | 1988-02-15 | Sprecher Energie Ag | Druckgasschalter. |
| US4665289A (en) * | 1985-05-08 | 1987-05-12 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Puffer type gas insulated circuit breaker |
| FR2752478B1 (fr) * | 1996-08-13 | 1998-09-18 | Gec Alsthom T & D Sa | Disjoncteur a piston semi-mobile et a haut pouvoir de coupure de courants capacitifs |
| FR2763172B1 (fr) * | 1997-05-07 | 1999-07-09 | Gec Alsthom T & D Sa | Disjoncteur avec un systeme mecanique a tiroir pour chambre de coupure a course de compression reduite |
| EP1686602B2 (de) † | 2005-02-01 | 2021-04-07 | ABB Power Grids Switzerland AG | Düsenbefestigung für elektrisches Schaltgerät |
| WO2009140999A1 (de) * | 2008-05-20 | 2009-11-26 | Abb Research Ltd | Lasttrennschalter |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3214549A (en) * | 1962-05-02 | 1965-10-26 | Westinghouse Electric Corp | Fluid-blast piston arrangement and contact structure for circuit interrupters |
| DE2626435A1 (de) * | 1976-06-12 | 1977-12-22 | Merlin Gerin | Druckgasschalter |
-
1979
- 1979-10-18 CH CH935279A patent/CH648432A5/de not_active IP Right Cessation
-
1980
- 1980-03-10 DE DE19803009165 patent/DE3009165A1/de active Granted
- 1980-08-28 AT AT434880A patent/AT376838B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3009165A1 (de) | 1981-04-30 |
| ATA434880A (de) | 1984-05-15 |
| CH648432A5 (en) | 1985-03-15 |
| AT376838B (de) | 1985-01-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19958645C5 (de) | Hybridleistungsschalter | |
| DE2350890C2 (de) | Druckgasschalter | |
| DE3300816C2 (de) | Druckgasleistungsschalter | |
| EP0146671B1 (de) | Druckgasschalter | |
| DE2039240B2 (de) | Druckgasschalter mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines Löschgasstromes | |
| DE3322597A1 (de) | Druckgasschalter | |
| DE69303568T2 (de) | Hochspannung selbst-Blaslastscharter mit Schnittkammer mit reduzierter Gaskompression | |
| DE3009165C2 (de) | ||
| DE19536673A1 (de) | Leistungsschalter | |
| DE2406150C2 (de) | Druckgasschalter | |
| DE69708966T2 (de) | Hochspannungs-Blaskolbenschalter | |
| DE2847221C2 (de) | ||
| DE1130028B (de) | Kompressionsschalter | |
| DE2620675A1 (de) | Verfahren zur unterstuetzung des antriebes wenigstens eines beweglichen schalterteiles eines elektrischen kompressionsschalters und elektrischer kompressionsschalter zur ausfuehrung des verfahrens | |
| DE2710051A1 (de) | Druckgasschalter | |
| DE3132825A1 (de) | Druckgasschalter | |
| EP0035581B1 (de) | Druckgasschalter | |
| DE2948622A1 (de) | Druckgasschalter | |
| DE2801979A1 (de) | Trennschalter mit selbstbeblasung | |
| DE69106436T2 (de) | Mittelspannungsschalter. | |
| EP0000501B1 (de) | Druckgasschalter | |
| DE2627948C2 (de) | Autopneumatischer Druckgasschalter | |
| EP0046824B1 (de) | Druckgasschalter | |
| DE3140466C2 (de) | ||
| EP1225610B1 (de) | Abbrandschaltanordnung für einen Leistungsschalter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H01H 33/915 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GEC ALSTHOM T&D AG, OBERENTFELDEN, CH |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: ZIMMERMANN, H., DIPL.-ING. GRAF VON WENGERSKY, A., DIPL.-ING. KRAUS, J., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. BUSCH, T., DIPL.-ING., PAT.-ANWAELTE, 80331 MUENCHEN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |