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DE3009152C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3009152C2
DE3009152C2 DE3009152A DE3009152A DE3009152C2 DE 3009152 C2 DE3009152 C2 DE 3009152C2 DE 3009152 A DE3009152 A DE 3009152A DE 3009152 A DE3009152 A DE 3009152A DE 3009152 C2 DE3009152 C2 DE 3009152C2
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DE
Germany
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signals
signal
line
lines
transmitted
Prior art date
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DE3009152A
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Inventor
Leslie D. Baltimore Md. Us Thomas
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Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of DE3009152A1 publication Critical patent/DE3009152A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3009152C2 publication Critical patent/DE3009152C2/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/12Systems in which the television signal is transmitted via one channel or a plurality of parallel channels, the bandwidth of each channel being less than the bandwidth of the television signal
    • H04N7/122Systems in which the television signal is transmitted via one channel or a plurality of parallel channels, the bandwidth of each channel being less than the bandwidth of the television signal involving expansion and subsequent compression of a signal segment, e.g. a frame, a line
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
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    • H04B1/662Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for reducing bandwidth of signals; for improving efficiency of transmission using a time/frequency relationship, e.g. time compression or expansion
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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  • Radio Relay Systems (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein System zum Senden und Empfangen einer Vielzahl von zumindest ersten und zweiten TV-Signalen über einen gemeinsamen Transponder mit einer Vielzahl von Sendestationen, in welchen die zu übertragenden TV-Signale mit einer vorgegebenen Abtastrate abgetastet und trägerfrequenzmoduliert zu dem Transponder übertragen werden, und mit einer Vielzahl von die vom Transponder abgestrahlten trägerfrequenzmodulierten Signale empfangenden Empfangsstationen.
Ein derartiger Transponder ist durch die US 34 87 310 bekannt. Über den Trans­ ponder sind die Sende- und Empfangseinrichtungen auseinanderliegender Stationen derart miteinander gekoppelt, daß sie auf unterschiedlichen Trägerfrequenzen ar­ beiten können und Informationen gleichzeitig über den Transponder übertragbar sind. Im Transponder sind Vorrichtungen vorgesehen, um empfangene Signale auf die Trägerfrequenz einer anderen Station umzusetzen und mit deren Trägerfrequenz abzustrahlen. Da es sich hierbei um ein zeit- und frequenzmultiplexes System han­ delt, ist für eine fehlerfreie Kommunikation eine Synchronisation unbedingt erfor­ derlich.
Da jedoch herkömmliche Transponder, wie sie in geostationären Satelliten Verwen­ dung finden, in der Regel eine begrenzte Bandbreite und begrenzte Leistung haben, kann die Zahl der gleichzeitig über den Transponder übertragenen Signale nur ver­ größert werden, wenn gleichzeitig die Bandbreite der individuellen Signale verrin­ gert wird.
Bekannte Systeme zum Übertragen von TV-Signalen über einen Transponder unter­ drücken jeweils Zeilen des TV-Bildes bzw. TV-Signales und übertragen die verblei­ benden Zeichen im Zeitmultiplexverfahren in der Weise, daß eine Überlappung der einzelnen Zeilen vermieden wird. Auf diese Weise können eine Vielzahl von TV-Bil­ dern gleichzeitig übertragen werden, wobei die Bandbreite der ursprünglichen Signale beibehalten wird. Ein derartiges System erfordert jedoch eine Synchronisation der Signale, damit nicht gleichzeitig zwei Signale übertragen werden. Dies ist not­ wendig, da sich, wenn sich die Signale überlappen, eine Übersteuerung einstellt. Die erforderliche Synchronisation ist sehr schwierig einzustellen, insbesondere wenn zwei oder mehr Signale gleichzeitig an verschiedene geographische Punkte übertragen werden sollen.
Durch die DE-OS 23 17 490 ist auch eine Schaltungsanordnung zur Umwandlung steil verlaufender Tonsignale in zeitlich komprimierte Tonsignale bekannt. Dabei werden die Tonsignale über ein Tiefpaß mit einer Grenzfrequenz von z. B. 50 kHz übertragen und anschließend digitalisiert. Die Digitalsignale werden in kodierter Form parallel in ein Schieberegister eingespeist, wobei dessen Kapazität voll belegt wird.
Wenn alle Zeilen des Schieberegisters gefüllt sind, wird die Taktfrequenz des Schieberegisters und eines nachgeschalteten Digital-Analogumsetzers auf die doppel­ te Frequenz umgestellt und das eingespeicherte Signal entnommen, das auf diese Weise komprimiert wird.
Auch bei dieser Einrichtung zum Komprimieren von Tonfrequenzsignalen sind Maß­ nahmen für die Synchronisation unbedingt erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein System zum Senden und Empfangen einer Vielzahl von Signalen über einen gemeinsamen Transponder zu schaffen, bei dem eine Synchronisation aufgrund der Zeilen-Synchronimpulse erfolgt.
Diese Aufgabe wird durch die Maßnahmen des Anspruches 1 gelöst. Weitere Ausge­ staltungen sind Merkmale weiterer Ansprüche.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfaßt das System zumindest zwei Sende- und Empfangsstationen, wobei jede Sendestation Schaltungs­ einrichtungen umfaßt, welche einzelne Zeilen des zu übertragenden TV-Signals unterdrückt und die verbleibenden Zeilen über das gesamte Zeitintervall des ur­ sprünglichen Signals erstreckt. Dadurch entsteht ein komprimiertes TV-Signal, dessen Bandbreite kleiner als die Bandbreite des ursprünglichen TV-Signals ist. Die Empfangsstationen umfassen Empfangseinrichtungen für das komprimierte Signal, welches auf einen Träger aufmoduliert übertragen wird. Dabei erzeugt der Trans­ ponder aus dem ersten modulierten Träger einen zweiten mit dem gleichen kom­ primierten Signal modulierten Träger, der von den Empfangseinrichtungen empfan­ gen und demoduliert wird. Dadurch steht an den Empfangseinrichtungen ausgangs­ seitig das komprimierte Signal zur Verfügung. Jede Empfangseinrichtung hat ferner Verarbeitungsstufen für das komprimierte Signal, um daraus ein TV-Signal wieder­ zugewinnen, das dieselbe Zeilenzahl und Bandbreite wie das ursprüngliche TV- Signal hat.
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 ein Funktionsschaltbild des Systems gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Abhängigkeit zwischen einem her­ kömmlichen TV-Signal und einem komprimierten TV-Signal;
Fig. 3 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Abhängigkeit zwischen einem kom­ primierten TV-Signal und einem wiedergewonnenen TV-Signal;
Fig. 4 das Blockdiagramm einer Kompressionsschaltung;
Fig. 5 Schwingungsformen zur Taktsteuerung;
Fig. 6 ein Blockdiagramm zur Erzeugung des wiedergewonnenen TV-Signals.
Gemäß dem in Fig. 1 dargestellten System erzeugen erste bis n-te Signalquellen 12, 14 TV-Signale, welche über einen Transponder 10 übertragen werden. Von der Vielzahl der Signalquellen sind nur zwei dargestellt. Diese Signalquellen stellen her­ kömmliche TV-Stationen dar, welche TV-Signale im Standardformat erzeugen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird von der Signalquelle 12 ein TV- Standardsignal an einen ersten Sender 16 übertragen. In entsprechender Weise wird ein TV-Standardsignal von der n-ten Signalquelle 14 an den n-ten Sender 18 über­ tragen. Die Anzahl der Signalquellen und der Sender kann beliebig gewählt sein und hängt von der Bandbreite des Transponders 10 sowie dem Umfang der Kom­ pression ab. Entsprechend der dargestellten Ausführungsform werden nur zwei Signale ausgesendet und jeweils alternierende Zeilen jedes einzelnen TV-Signals zum Zwecke der Kompression unterdrückt. Die Kompression wird in der Weise ausgeführt, daß die einzelnen zur Istzeit gesendeten Zeilen digitalisiert und die erhaltenen Digitalzahlen gespeichert werden. Diese digitalen Zahlen werden mit der halben Speicherrate ausgelesen und an einen Digital/Analogwandler angelegt, der ein komprimiertes TV-Signal erzeugt. Durch die Kompression wird die Band­ breite des TV-Signals verringert, indem ausgewählte Zeilen unterdrückt werden und die verbleibenden Zeilen eine zeitliche Expansion erfahren.
Der Transponder 10 kann ein geostationärer Satellit sein, dem die TV-Signale von Sendestationen 16 bis 18 mit Hilfe eines modulierten Mikrowellenträgers zuge­ sandt werden. In bevorzugter Weise können dabei die TV-Signale jeweils einem separaten Träger aufmoduliert sein. Diese Träger haben unterschiedliche Fre­ quenzen, wobei die Trägerfrequenz und die durch die Modulation mit dem kom­ primierten TV-Signal erzeugten Seitenbandfrequenzen innerhalb der Bandbreite des Transponders 10 liegen.
Die modulierten Trägerfrequenzen, welche von den Sendern 16 bis 18 zum Trans­ ponder 10 ankommen, werden verstärkt und erneut ausgesendet. Dabei kann die Aussendung mit denselben Trägerfrequenzen erfolgen, obwohl es auch vorgesehen ist, daß der Transponder für das Aussenden der Signale abweichende Trägerfre­ quenzen verwendet. In einem solchen Fall würde das vom ersten Sender 16 in Form eines modulierten ersten Trägers ausgesandte Signal verstärkt und vom Transponder 10 in Form eines abweichenden zweiten modulierten Trägers wieder ausgesendet werden. Entsprechendes gilt für die übrigen Stationen. Der Empfänger 20 ist in diesem Falle auf die entsprechende zweite Trägerfrequenz abgestimmt, was auch für den Empfänger 22 gilt, zu welchem das TV-Signal der n-ten Signal­ quelle 14 übertragen wird.
Wie bereits erwähnt, werden die TV-Signale von den Signalquellen 12 bis 14 vor der Übertragung komprimiert. Die Empfänger 10 bis 20 verarbeiten die kompri­ mierten Signale, um ein wiedergewonnenes TV-Signal zu gewinnen, das dieselbe Zeilenzahl und Bandbreite wie das ursprüngliche TV-Signal hat. Auf der Empfänger­ seite werden die komprimierten TV-Signale digitalisiert und die Digitalzahlen im Istzustand gespeichert. Diese gespeicherten Digitalzahlen werden mit der zwei­ fachen Speicherrate ausgelesen und in Analogsignale umgewandelt, um eine Zeile des rekonstruktiven TV-Signals zu erzeugen. Die rekonstruierten Zeilen umfassen daher die wiedergewonnenen TV-Signale, die dem Signalbenutzer 24 bis 26 damit in herkömmlicher Weise zur Verfügung stehen.
Im Zeitdiagramm gemäß Fig. 2 ist ein typisches TV-Signal, wie es von den Signal­ quellen 12 bis 14 empfangen wird, dargestellt, zusammen mit einem komprimierten TV-Signal, wie es von den Sendern 16 bis 18 zum Transponder 10 übertragen wird. Die aufeinanderfolgenden Zeilen des TV-Signals sind mit den Bezugsgrößen S 1 bis Sn gekennzeichnet. Bei der Darstellung des komprimierten TV-Signals wird von der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ausgegangen, bei welcher jede gerad­ zahlige Zeile des herkömmlichen TV-Signals, z. B. die Zeilen S 2, S 4, S 6 . . . Sn unterdrückt und alle ungeradzahligen Zeilen z. B. S 1, S 3, S 5 . . . S n -1 zeitlich ex­ pandiert werden, um das Zeitintervall zu überbrücken, welches zwei aufeinander­ folgenden Zeilen eines herkömmlichen TV-Signales entspricht. Als Beispiel ist in der Darstellung die erste Zeile S 1 des herkömmlichen TV-Signals mit dem Bezugs­ zeichen 30 gekennzeichnet. Diese Zeile wird über die Zeitdauer der Zeilen S 2 und S 3 des herkömmlichen TV-Signals ausgedehnt, womit ein Zeitintervall erfaßt wird, welches mit dem Bezugszeichen 30 A gekennzeichnet ist. Entsprechendes gilt für die dritte Zeile S 3 des herkömmlichen TV-Signals, welche mit dem Bezugszeichen 32 gekennzeichnet ist. Die ausgedehnte Zeile S 3 erstreckt sich über das Zeitinter­ vall der Zeilen S 4 und S 5 des herkömmlichen TV-Signals und ist mit 32 A gekenn­ zeichnet. Dieser Vorgang wird kontinuierlich für die gesamte Übertragungszeit der herkömmmlichen TV-Signale wiederholt. Auf diese Weise kann der Anteil der ausgesenderten Video-Information auf die Hälfte reduziert werden, indem nämlich jede zweite Zeile ausgelassen wird.
Das dadurch entstehende komprimierte TV-Signal hat nur die halbe Bandbreite, so daß damit mehr Halbbildinformationen über den Transponder mit festliegen­ der Bandbreite übertragen werden können, ohne daß die Bandbreite des Transpon­ ders vergrößert werden muß. Da die komprimierten TV-Signale kontinuierlich aus­ gesendet werden, ergibt sich keine Notwendigkeit, daß diese ausgesendeten Signale miteinander synchronisiert sein müssen.
Bei dem vorstehend erläuterten Beispiel wird die Bandbreite der TV-Signale auf die Hälfte des ursprünglichen Wertes reduziert, indem alternierende Zeilen des TV-Signals unterdrückt und die restlichen Zeilen auf die verbleibende Übertragungs­ zeit ausgedehnt wurden. Eine weitere Verringerung der benötigten Bandbreite ist auch möglich, indem zusätzliche Zeilen unterdrückt werden. Durch diese zusätz­ liche Zeilenunterdrückung wird die Bildqualität beeinträchtigt, so daß der Umfang der Unterdrückung von der Qualitätsforderung abhängt. Durch das Unterdrücken alternierender Zeilen wird die Bildqualität nur geringfügig verschlechtert.
Das in Fig. 3 dargestellte Zeitdiagramm dient der Erläuterung der wiedergewonne­ nen TV-Signale aus den komprimierten Zeilen. Wie bereits erwähnt, werden nur die ungeradzahligen Zeilen des herkömmlichen TV-Signals ausgesendet; somit zeigt die Fig. 3 auch nur diese komprimierten Signale, welche mit S 1, S 3, S 5 . . . . S n gekennzeichnet sind.
An der Empfangsseite wird jedes empfangene komprimierte Signal so verarbeitet, daß sich daraus zwei Zeilen des wiedergewonnenen TV-Signals ergeben. Daher ist das Zeitintervall für jede Zeile des wiedergewonnenen TV-Signals gleich dem hal­ ben Zeitintervall für das entsprechende komprimierte TV-Signal. Dies geht aus der Darstellung hervor, in welcher die erste Zeile des komprimierten Signals mit dem Bezugszeichen 36 gekennzeichnet ist und die dazugehörigen Zeilen der wie­ dergewonnenen TV-Signale mit den Bezugszeichen 36 A und 36 B gekennzeichnet sind. Entsprechendes gilt auch für die Bearbeitung der übrigen Zeilen, wobei die letzte Zeile des komprimierten Signals mit dem Bezugszeichen 40 und die daraus wiedergewonnenen Zeilen mit dem Bezugszeichen 40 A und 40 B gekennzeichnet sind.
Das in Fig. 4 dargestellte Blockdiagramm entspricht dem Aufbau einer Kompressions­ stufe für TV-Signale vor dem Aussenden. Die von einer TV-Kamera 42 erzeugten TV-Signale werden an eine Steuerschaltung 44 übertragen, welche die horizontalen und vertikalen Synchronisationsimpulse des TV-Signals feststellt und daraus die Steuersignale für die Kompressionsschaltung ableitet. Das TV-Signal der TV-Kamera 42 wird auch an einen Analog/Digitalwandler 46 übertragen. Unmittelbar nach dem Feststellen der horizontalen Synchronisationsimpulse 48 gemäß Fig. 5 erzeugt die Steuerschaltung 44 niederfrequente Taktsignale 50 und hochfrequente Taktsignale 52. Der horizontale Synchronisationsimpuls 48 repräsentiert den horizontalen Zeilen- Synchronisationstakt, der der jeweiligen Zeile eines herkömmlichen TV-Signals vor­ auseilt und daher entsprechend der Zeile des komprimierten TV-Signals zugeordnet ist. Das hochfrequente Taktsignal 52 hat die doppelte Frequenz des niederfrequen­ ten Taktsignals 50, wobei beide Taktsignale mit dem horizontalen Synchronisations­ impuls 48 synchronisiert sind. Diese Taktsignale repräsentieren auch die Taktsignale, wie sie in den Sendern und Empfängern verwendet werden.
Die Periodendauer der niederfrequenten Taktsignale 50 und der hochfrequenten Taktsignale 52 kann auf ein beliebiges zweckmäßiges Zeitintervalle eingestellt sein. Bei herkömmlichen TV-Signalen ist es ausreichend, jede Zeile des herkömmlichen TV-Signals und des komprimierten TV-Signals etwa 300mal abzutasten. Da das TV- Signal bequem beim Auftreten jedes Taktimpulses abgetastet werden kann, ist es auch zweckmäßig, für das niederfrequente Taktsignal 50 300 Perioden für jede Zeile des TV-Signals vorzusehen. Am Empfänger wird ebenfalls das niederfrequente Taktsignal derartig ausgewählt, daß 300 Perioden pro Zeile des komprimierten TV- Signals erzeugt werden. Es besteht keine Notwendigkeit, daß die verwendeten Takt­ signale auf der Sender- und Empfängerseite miteinander synchronisiert sind.
Bei einem herkömmlichen Senderaufbau wird das hochfrequente Taktsignal 52 dazu benutzt, um den Analog/Digitalwandler 46 für die Abtastung des von der Kamera gelieferten Videosignals zu steuern und um digitale Zahlen zu erzeugen, die für die Amplitude des Videosignals im Abtastzeitpunkt repräsentativ sind. Diese digitalen Zahlen können jede beliebige Anzahl von Bits haben und z. B. als Sechsercode auf­ gebaut sein. Diese digitalen Zahlen werden entweder in einem ersten Speicher 54 oder einem zweiten Speicher 58 gespeichert. Wenn der horizontale Synchronisations­ impuls z. B. der ersten Zeile S 1 gemäß Fig. 2 festgestellt wird, veranlaßt die Steuerschaltung 44 die Abtastung des TV-Signals durch den Analog/Digitalwandler 46. Während der Zeitdauer der gesamten Zeile werden z. B. 300 Abtastungen vorge­ nommen und die sich daraus ergebenden repräsentativen Digitalzahlen im ersten Speicher 54 gespeichert. Beim Abtasten des TV-Signals wird keine Unterscheidung zwischen Synchronisations- oder Videosignalanteilen gemacht, d. h. die Synchroni­ sationsimpulse werden in derselben Weise wie die Videosignale verarbeitet. Bei der Feststellung des der zweiten Zeile S 2 zugeordneten horizontalen Synchronisations­ impulses gemäß Fig. 3 liest die Steuerschaltung die im ersten Speicher 54 ge­ speicherten digitalen Zahlen mit der halben Abtastgeschwindigkeit entsprechend der Steuerung durch das niederfrequente Taktsignal 50 aus dem Speicher aus. Da das Auslesen mit der halben Abtastgeschwindigkeit erfolgt, werden zwei Zeilen­ intervalle benötigt, bevor alle der ersten Zeile S 1 zugeordneten Abtastungen aus dem ersten Speicher ausgelesen sind. Während des Auslesens dieser gespeicherten Daten werden diese an den Analog/Digitalwandler 56 übertragen, um daraus die komprimierten TV-Signale abzuleiten. Wenn der Synchronisationsimpuls der dritten Zeile S 3 mit dem Bezugszeichen 32 von der Steuerschaltung 44 festgestellt wird, erfolgt erneut eine Abtastung dieser Zeile mit 300 Abtastungen, welche anschließend im zweiten Speicher 58 gespeichert werden. Der Speicherzyklus erstreckt sich über das gesamte Zeitintervall der dritten Zeile des herkömmlichen TV-Signals. Sobald die Abtastung und die Speicherung dieser dritten Zeile S 3 beendet ist und der der vierten Zeile S 4 zugeordnete Synchronisationsimpuls festgestellt wird, werden die im zweiten Speicher 58 gespeicherten Werte ausgelesen, um das zweite komprimier­ te TV-Signal 32 A zu bilden. Die Feststellung des Synchronisationsimpulses der fünften Zeile S 5 bewirkt die Speicherung der Daten erneut im ersten Speicher 54. Der erläuterte Zyklus wiederholt sich, bis sämtliche auszusendenden TV-Signale komprimiert und ausgesendet sind. Die letzte Zeile Sn des TV-Signals, welche mit dem Bezugszeichen 34 gekennzeichnet ist, führt zu dem komprimierten TV-Signal 34 A gemäß Fig. 2.
In Fig. 6 ist das Schaltbild der Dekompressionsschaltung dargestellt, um aus dem komprimierten TV-Signal das wiedergewonnene TV-Signal abzuleiten, welches mit herkömmlichen TV-Geräten empfangbar ist. In jedem Empfänger ist eine Dekom­ pressionsschaltung erforderlich.
Ein Empfänger 60 ermittelt den vom Transponder 10 empfangenen und mit dem komprimierten TV-Signal modulierten Träger. Der Empfänger 60 kann z. B. auf die Trägerfrequenz abgestimmt sein, welche mit dem komprimierten TV-Signal der ersten Signalquelle 12 moduliert ist. Dieser Träger wird demoduliert und das kom­ primierte TV-Signal zurückgewonnen. Wenn von der Steuerschaltung 64 der horizon­ tale Synchronisationsimpuls festgestellt wird, welcher der ersten Zeile des kompri­ mierten TV-Signals zugeordnet ist, wird ein Analog/Digitalwandler 62 eingeschaltet, um das komprimierte TV-Signal abzutasten. Die Abtastrate wird von dem hochfre­ quenten Taktsignal 52 gemäß Fig. 5 bestimmt. Dieses Taktsignal ist derart ausge­ wählt, daß während eines Zeilenintervalles des komprimierten Signals, d. h. des In­ tervalls der ersten Zeile S 1, das komprimierte Signal 300mal abgetastet wird. Die aufgrund dieser Abtastung ermittelten digitalen Zahlen werden in einem ersten Speicher 66 gespeichert. Etwa in der Mitte des Zeitintervalls der ersten Zeile wird das Auslesen der gespeicherten Werte mit der doppelten Speichergeschwindig­ keit durch die Steuerschaltung 64 eingeleitet. Diese digitalen Werte werden über einen Digital/Analogwandler 65 geleitet, der daraus das wiedergewonnene TV-Signal ableitet. Während der letzten Hälfte der ersten Zeile des komprimierten TV-Signals werden alle im Speicher festgehaltenen Werte ausgelesen.
Diese Information erzeugt die erste Zeile des wiedergewonnenen TV-Signals, wie sie aus Fig. 3 mit dem Bezugszeichen 36 A hervorgeht.
Zu Beginn der zweiten Zeile 38 des komprimierten TV-Signals (Fig. 3) veranlaßt die Steuerschaltung 44 die Abtastung des komprimierten TV-Signals und die Einspeicherung der Abtastwerte in einem zweiten Speicher 68. Während der ersten Hälfte des Zei­ lenintervalls der zweiten Zeile des komprimierten TV-Signals werden alle im ersten Speicher gespeicherten Informationen ein zweites Mal ausgelesen und dazu benutzt, die zweite Zeile des wiedergewonnenen TV-Signals zu erzeugen. In der Mitte des Zeitintervalls der zweiten Zeile des komprimierten TV-Signals, welches mit dem Bezugszeichen 38 gekennzeichnet ist, veranlaßt die Steuerschaltung 44 das Auslesen der gespeicherten Werte in den zweiten Speicher 68. Bis zum Ende des Zeitinter­ valls der zweiten Zeile des komprimierten TV-Signals wird der gesamte Datenin­ halt des Speichers ausgelesen. Die digitalen Zahlen werden an den Digital/Analog­ wandler 65 übertragen, der daraus die dritte Zeile der wiedergewonnenen TV-Signale ableitet, welche mit dem Bezugszeichen 38 A gekennzeichnet ist. Nachdem alle im zweiten Speicher 64 gespeicherten Daten zum ersten Mal ausgelesen sind, werden diese Daten ein zweites Mal ausgelesen, um die vierte Zeile des wiedergewonnenen TV-Signals mit dem Bezugszeichen 38 B zu erzeugen. Wenn der Synchronisationsim­ puls der dritten Zeile S 5 des komprimierten TV-Signals festgestellt wird, erfolgt eine zweite Abtastung und Einspeicherung des Signals in den ersten Speicher 66. Der Zyklus wiederholt sich kontinuierlich, bis die Übertragung zu Ende ist. Die letzte Zeile des komprimierten TV-Signals mit dem Bezugszeichen 40 wird in ent­ spechender Weise verarbeitet, so daß daraus die wiedergewonnenen TV-Signale für zwei Zeilen 40 A und 40 B erhalten werden.
Die am Ausgang des Digital/Analogwandlers 65 zur Verfügung stehenden wiederge­ wonnenen Signale sind kompatibel mit herkömmlichen TV-Geräten. Es ist möglich, daß eine gewisse vertikale Auflösung aufgrund der Unterdrückung jeder zweiten Zeile in dem TV-Bild verloren geht. Wenn sich dies für spezielle Anwendungsfälle als problematisch erweist, kann eine Verbesserung dadurch erreicht werden, daß eine Mittelwertbildung zwischen benachbarten Zeilen vorgesehen wird, um Video­ signale zu erzeugen, welche anstelle der nicht übertragenen Zeilen im Videobild dargestellt werden.
Jedem Signalbenutzer des Transponders auf der Empfangsseite stehen die beschrie­ benen Signale zur Verfügung. Aus diesem Grund trifft die funktionelle Beschreibung einerseits und die Beschreibung der Schaltung andererseits für die Übertragung und den Empfang aller Signale über den Transponder zu, wenn diese dem erfindungs­ gemäßen Verfahren unterworfen werden. Da jede zweite Zeile des Fernsehbildes unterdrückt wird, ergibt sich eine reduzierte Bandbreite für die übertragenen Signale auf die Hälfte des ursprünglichen Wertes. Dadurch läßt sich die Anzahl der individuellen, über den Transponder übertragbaren Fernsehbilder vergrößern, wobei allerdings eine Verschlechterung der Auflösung in Kauf genommen werden muß. Diese Verschlechterung der Auflösung ist jedoch für den Normalbetrieb nicht von Nachteil. Die Bandbreite kann weiter verringert werden, indem jeweils zwei aufein­ anderfolgende Zeilen eines Fernsehbildes unterdrückt werden, so daß jeweils nur jede dritte Zeile übertragen wird. Mit dieser weiteren Verringerung der Bandbreite geht entsprechend eine Verschlechterung des übertragenen Bildes einher.
Bei dem beschriebenen System erhält jeder Signalbenutzer kontinuierlich ein Signal, so daß eine Synchronisation zwischen den einzelnen Signalbenutzern nicht erforder­ lich ist. Es ist auch möglich, daß die einzelnen Signalquellen und die einzelnen Signalbenutzer geographisch gesteuert positioniert sind, wobei als einzige Begren­ zung erforderlich ist, daß die Stationen innerhalb der Empfangscharakteristiken bzw. Sendecharakteristiken der Transponderantenne liegen. Es ist auch wichtig, daß die Übertragungszeit zum und vom Transponder mit einer verhältnismäßig langsamen Geschwindigkeit geändert wird. Wenn nämlich die Übertragungszeit sich zu rasch ändert, kann die Zeilen-Zeilen bzw. Halbbild-Halbbildsynchronisation schwierig werden.
Obwohl die Erfindung anhand der Übertragung eines TV-Signals beschrieben wurde, ist es offensichtlich, daß sie auch für die Übertragung anderer Signale geeignet ist, welche zeilenweise mit eingefügten Synchronisationssignalen erfolgt. Eine der­ artige Übertragung kann z. B. ein Faksimilebild oder ein Telefax-Bild sein.
Die einzelnen Schaltungen für die Ausführung der Erfindung sind in herkömmlicher Weise aufgebaut.

Claims (4)

1. System zum Senden und Empfangen einer Vielzahl von zumindest ersten und zweiten TV-Signalen über einen gemeinsamen Transponder mit einer Vielzahl von Sendestationen, in welchen die zu übertragenden TV-Signalen mit einer vorgegebenen Abtastrate abgetastet und trägerfrequenzmoduliert zu dem Transponder übertragen werden und mit einer Vielzahl von die vom Transpon­ der abgestrahlten trägerfrequenzmodulierten Signale empfangenen Empfangs­ stationen, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendestationen (16, 18) jeweils aufweisen:
  • a) einen A/D-Wandler (46), in welchem das jeweilige TV-Signal zeilenweise erfaßt und digitalisiert wird;
  • b) zwei dem A/D-Wandler (46) nachgeschaltete Speicher (54, 58) zum Speichern der digitalisierten Signale;
  • c) eine erste Steuerschaltung (44), um die digitalisierten Signale zeilen­ weise alternierend in die Speicher (54, 58) mit dem Zeilen-Synchroni­ sationstakt (48) der übertragenen Zeilen einzulesen und um die digitali­ sierten Signale mit einer Rate auszulesen, die dem reziproken Wert der um 1 vermehrten Anzahl ausgelesener Zeilen (S 2 . . . S n ) entspricht;
  • d) einen D/A-Wandler (56) zur Umwandlung der speicherseitig abgegebenen digitalisierten Signale in ein bandbreitenkomprimiertes Analogsignal für die Senderansteuerung;
und daß die Empfangsstation (22) jeweils aufweisen:
  • a) einen A/D-Wandler (62), mit welchem das vom Transponder (10) empfan­ gene Analogsignal abgetastet und in digitalisierte Signale umgewandelt wird;
  • b) eine zweite Steuerschaltung (64), um die empfangsseitigen digitalisier­ ten Signale mit der vorgegebenen komplementären Abtastrate abzu­ tasten und in zwei Speicher (66, 68) einzuspeichern, aus welchen diese Speicher mit einer Geschwindigkeit ausgelesen werden, welche derart über der senderseitigen Ausleserate liegt, daß die empfangsseitig digi­ talisierten Signale auf die Ursprungsbandbreite dekomprimiert werden;
  • c) einen D/A-Wandler (65) zur Umwandlung der dekomprimierten Signale in TV-Signale.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die geraden Zeilen unterdrückt werden.
3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die Zeilen 2 und 3, 5 und 6, 8 und 9 . . . unterdrückt werden.
DE19803009152 1979-03-12 1980-03-10 System zum gleichzeitigen uebertragen einer vielzahl von zeichen ueber einen transponder Granted DE3009152A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803009152 Granted DE3009152A1 (de) 1979-03-12 1980-03-10 System zum gleichzeitigen uebertragen einer vielzahl von zeichen ueber einen transponder

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