[go: up one dir, main page]

DE3008909C2 - Verfahren zur Reduktion von Metallalkoxiden und die Verwendung der dabei erhaltenen Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Reduktion von Metallalkoxiden und die Verwendung der dabei erhaltenen Verbindungen

Info

Publication number
DE3008909C2
DE3008909C2 DE3008909A DE3008909A DE3008909C2 DE 3008909 C2 DE3008909 C2 DE 3008909C2 DE 3008909 A DE3008909 A DE 3008909A DE 3008909 A DE3008909 A DE 3008909A DE 3008909 C2 DE3008909 C2 DE 3008909C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alkoxides
reduction
mmol
metal
butyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3008909A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3008909A1 (de
Inventor
Guglielmo Pavia Bertolini
Alberto Dresano Milano Greco
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anic SpA
Original Assignee
Anic SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anic SpA filed Critical Anic SpA
Publication of DE3008909A1 publication Critical patent/DE3008909A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3008909C2 publication Critical patent/DE3008909C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F4/00Polymerisation catalysts
    • C08F4/42Metals; Metal hydrides; Metallo-organic compounds; Use thereof as catalyst precursors
    • C08F4/44Metals; Metal hydrides; Metallo-organic compounds; Use thereof as catalyst precursors selected from light metals, zinc, cadmium, mercury, copper, silver, gold, boron, gallium, indium, thallium, rare earths or actinides
    • C08F4/60Metals; Metal hydrides; Metallo-organic compounds; Use thereof as catalyst precursors selected from light metals, zinc, cadmium, mercury, copper, silver, gold, boron, gallium, indium, thallium, rare earths or actinides together with refractory metals, iron group metals, platinum group metals, manganese, rhenium technetium or compounds thereof
    • C08F4/62Refractory metals or compounds thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C29/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom not belonging to a six-membered aromatic ring
    • C07C29/68Preparation of metal alcoholates
    • C07C29/685Preparation of metal alcoholates by converting O-metal groups to other O-metal groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond
    • C08F10/02Ethene

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Graft Or Block Polymers (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
  • Macromolecular Compounds Obtained By Forming Nitrogen-Containing Linkages In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reduktion von Alkoxiden der Übergangsmetalle Ti (4+), V (4+), V (5+), Cr(4+), Zr(4+) und Elementen, die der Reihe der Lanthaniden und der Actiniden angehören, sowie die Verwendung der so erhaltenen Reaktionsprodukte in halogenierter Form in Katalysatorsystemen für die Polymerisation oder Copolymerisation von ein- oder mehrfach ungesättigten Verbindungen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Reduktion von Alkoxiden der Übergangsmetalle Ti (4+), V (4+), V (5+), Cr (4+), Zr (4+), Actiniden und Lanthaniden zu den entsprechenden Alkoxiden mit niedrigerer Wertigkeit ist dadurch gekennzeichnet, daß man die genannten Alkoxide mit Dämpfen der Erdalkalimetalle, den Metallen der Gruppen III und IV des Periodensystems der Elemente oder von Mangan im Molverhältnis von 1:1 bis 50 : 1 bei Temperaturen von -80 bis +200C und einem Druck von 133 X 10"5 Pa bis Amtosphärendruck in nichtpolaren Lösungsmitteln oder in Abwesenheit von Lösungsmitteln reduziert.
In der DE-OS 27 03 604 wird ein Verfahren zur Hersteilung von Titan- und Vanadintrichloriden beschrieben, ausgehend von den jeweiligen Tetrachloriden, durch Reduktion mittels des Dampfs der Metalle Al, Mg, Cr, Mn, Fe, V und Ti.
Die Anwendung der Reduktion durch Metalldämpfe im Falle der vorstehenden Alkoxide ist jedoch im Hinblick auf die vorstehend erwähnte DE-OS überraschend, da die Stabilität der an der Reduktion beteiligten Bindungen in den beiden Fällen sehr unterschiedlich ist. So tritt im Falle des Titanchlorids bei der Reduktion der Bruch von Mctall-Chlor-Bindungen auf, und die treibende Kraft für die Reaktion kann die Bildungskraft von unlöslichem, ionischem TiClj sein, wohingegen es sich im vorliegenden FaIJ^ bei der betroffenen Bindung um die Metall-SauerslofFbindung handelt, bei der es sich um eine kovalentcrc Bindung als die Metall-Cl-Bindung handelt, und die Produkte keinen Salzcharakter aufweisen.
Im Falle der Alkoxide war es daher nicht möglich vorherzusehen, daß bestimmte Metalle in ihrem Dampfzustand dazu geeignet sein würden, einen größeren Bereich von Übergangsmetall/Sauerstoffbindungen wie hier definiert, unter sehr milden Reaktionsbedingungen, wie sie für die Reduktion der Chloride beschrieben sind, quantitativ zu brechen.
Um dies zu demonstrieren, sei darauf hingewiesen, daß nach der vorstehend genannten DE-OS es zwar praktisch möglich ist, Übergangsmetall-Chlor-Bindungen durch alle Metalte in DamplTorm zu brechen, jedoch nur die Erdalkalimetalle und die Metalle der Gruppen Ul und IV oder von Mangan dazu geeignet ίο sind, Metall-Aikoxid-Bindungen zu brechen.
Im Gegensatz zu der vorstehend genannten DE-OS
schließt die Stabilität der Metall-Sauerstoff-Bindung die Möglichkeit der Anwendung von Zink, Antimon,
Tellur und Eisen aus, die zur Reduktion von TiCI4 ver-
wendet werden.
Es sei auch festgestellt, daß die Verfahren zur Herstellung von Titan-(3+)-aIkoxiden, die bereits in der Literatur beschreiben wurden, sich wesentlich vw-.dem erfindungsgemäßen Verfahren unterscheiden. Es sei hierzu μ hingewiesen auf die Herstellung von Ti (ORh, ausgehend von TiClj und Alkoholaten von Alkalimetallen (A. W. Adams et al.. Austral. J. Chem., 19, 1966, 207) oder ausgehend von Ti-(III)-amiden durch Alkoholyse (Läppert und Singer, J. Chem. Soc, 1971, 1314} oder durch Reduktion von Titantetraalkoxiden zu Titantrialkoxidpolymeren, unter Verwendung von Lithium, Kalium oder anderen Alkalimetallen in Alkoholen oder Äthern (A. N. Nermeyanov et al., Dokl. Akad. Nank. SSSR, 95, 1954,813).
Die wesentliche Einschränkung der genannten Herstellungsverfahren besteht darin, daß die beschränkt sind auf die Anwendung von Alkalimetallen in Lösungsmitteln, die Hydroxylgruppen und polare Gruppen enthalten.
Im Gegensatz hierzu kann die Reduktion von Titantetraalkoxiden zu Titantrialkoxiden oder die Reduktion von Alkoxiden anderer Übergangsmetalle durch das erfindungsgemäße Verfahren auch in Abwesenheit von Lösungsmitteln oder in völlig apolaren Lösungsmitteln, wie Erdöl bzw. Petroläther durchgeführt werden und führt zu Lösungen oder Suspensionen von Titan-(3+)-alkoxiden, vermischt mit Alkoxiden des Metalls, das für die Reduktion verwendet wurde. Werden slöchiometrische Mengen von Ti (OR)4 (oder von anderen übergangsmetallalkoxiden) und dem reduzierenden Metall verwendet, so kann die Reaktion dargestellt werden durch die Gleichung η Ti(OR)* + M (Dampf) -· Ti(OR)3, · M (OR)n, worin η die durch das als Reduktionsmittel verwendete Metall angenommene Wertigkeit darstellt. Wird jedoch das als Reduktionsmittel ver wendete Metall in einem Überschuß von Ti (OR)4 verdampft, so ist es manchmal möglich, das Ti (OR)3 mit einem guten Reinheitsgrad zu isolieren. Dies, da der Überschuß von Ti(OR)4, wie im Falle von Ti(O n-Butyl)4 im Hinblick auf die stöchiometrisch erforderliche Menge, bezogen auf die Menge des verdampften Metalls keine schädliche Auswirkung auf die Natur des Produkts ausübt, in diesem Falle von tTi-(O-n-Butyl)3]„ das bei der Reaktion gebildet wird, wohingegen es in Konkurrenz treten kann mit Ti (3+) und das Mägnesiumalkoxid komplexieren kann, unter Bildung von gemischten löslichen Alkoxiden, die leicht abgetrennt werden können von dem (Ti(O-n-Bulyl)j], - Polymeren, das unlöslich ist und daher in einem guten Reinheitszustand durch Filtrieren abgetrennt werden kann (vgl. Beispiel 1, Test 2, der Tabelle I).
Ein unterschiedlicher Fall wird dargestellt durch die Reduktion von Ti(O-i-C3H7)4 durch Mg-Dampf In die-
sein Falle weist das tTi(O-i-C3H7)3]y eine gute Löslichkeit auf, wohingegen das Mg(O-I-C3HT)2 zur Ausfällung neigt und durch Filtrieren abgetrennt werden kann. Ut in diesem Falle das [Ti(O-i-C3H7)j]yinteressant, so ist es günstig, mit den für die Reaktion erforderlichen stöchiometrischcn Mengen zu arbeiten (Ti'+/ Mg = 2).
Wird das Mg durch AI als Reduktionsmetall ersetzt, so werden in allen Fällen gemischte Ti3+-AI-AIkoxide erhalten, selbst wenn mit einem großen Überschuß von Ti(OR)4 gearbeitet wird (Beispiel 3). Das Problem der Erzielung von reinen Ti3+-Alkoxiden tritt offensichtlich nicht ein, wenn Titan selbst als reduzierendes Metall verwendet wird (Beispiel 4). Die Reduktion von Ti4+ (oder von anderen Übergangsmetallen) auf eine Wertigkeit von geringer als 3 oder auf die maximal mit dem Übergangsmetallalkoxid vereinbare Wertigkeit kann leicht durchgeführt werden, unter Verwendung der hier beschriebenen Reduktionsverfahrensweise, wie durch den Test 6 des Beispiels 1 der Tabelle I demonstriert, worin Magnesium verwendet wird zur Reduktion von Ti4+ zu Ti2+. In djesem Falle wird nur das gemischte Aikoxid isoliert. Selbst wenn beim erfindüngsgernäSen Verfahren vorzugsweise die Reduktion mit einer stöchiometrischen Menge des Übergangsmetallalkoholats, die für das zu verdampfende Metall erforderlich ist, durchgeführt wird, kann es auf der Basis dieser Betrachtungen manchmal günstig sein, einen Überschuß an Übergangsmetallalkoholat über diese Menge (10- bis 30fach) zu verwenden, insbesondere falls es hierdurch möglich wird, das Übergangsmetallalkoholat in einer reduzierten Form mit einem guten Reinheitsgrad zu isolieren. Erfindung-^emäß wird das Tetraalkoxid nach folgender Verfahrensweise beispielsweise in dem in der vorstehenden DE-OS beschriebenen Reaktor reduziert. Das Metall wird langsam verdampfen bis5g/h) und zur Reaktion gebracht mit dem Titan-^j-alkoxid oder einem anderen Übergangsmetallalkoxid entweder in seinem reinen Zustand oder gelöst, unter Bildung einer 0,2 bis 2-m-Lösung in Kohlenwasserstoff einschließlich einem halogenieren Kohlenwasserstoff, vorausgesetzt, daß das Halogen nur leicht oder überhaupt nicht mit dem Metalldampf reagiert.
Die Lösungsmittel können auch cyclisch sein. Besonders geeignet für diesen Zweck sind alle linearen und cyclischen aliphatischen und aromatischen Kohlenwasserstoffe, einschließlich heterocyclischer Kohlenwasserstoffe, wie Vaselineöl, Kerosin, Heptan, Xylol, Cyclohexan, Decahydronaphthalin, Kumol, Mesitylen, Äthylbenzol und Toluol. Geeignete halogenierte Lösungsmittel umfassen Fluorbenzol und Hexachlorbutadien. Geeignete anorganische Lösungsmittel umfassen Polycyclosiloxane oder Silikonöle, mit einer begrenzten Anzahl von Hydroxylgruppen.
Alle Alkoxide der im Anspruch 1 genannten Übergangsmetalle sind zur Reduktion geeignet, vorausgesetzt, daß sie sich in einem hohen Wertigkeitszustand befinden und eine gewisse Löslichkeit in mindestens einem der genannten Lösungsmittel aufweisen.
In den Ti(OR)4-Verbindungen kann R ein Alkylrest, Cycloalkylrest oder aromatischer Rest sein (z. B. R = CH3, CH2CH3, Z)-C3H7, J-C3H7, /J-C4H9, i = C4H9, t-C4H9 und 2-Äthylhexyl) oder ein anorganischer Rest, wie Si (CH3)4 oder können gemischte Liganden des vorstehenden Typs enthalten sein.
Gemischte Alkoxide können ebenfalls als zu reduzierende Materialien verwendet werden, wie M[Ti(0R)6] (M = Mg, Ca), oder M'H[Ti(OR)6]2 (M' = Li, Na).
Die Vanadinalkoxide umfassen beispielsweise
(^ und VO(O-I-C3Ht)3. Die Temperatur des Reaktionskolbens wird vorzugsweise bei —30 bis +20° C wahrend der Reaktion gehalten, jedoch können die Temperaturgrenzen beträchtlich weitergehalten werden, da die Reaktion selbst dann erfolgt, wenn der Reaküonskolben auf die Temperatur von flüssigem Stickstoff gekühlt wird.
Bei Vervollständigung der Reaktion durch Verdampfen kann das Gemisch bei Raumtemperatur gerührt oder kann auf eine mäßige Temperatur erwärmt werden, im allgemeinen weniger als 1500C und normalerweise 60 bis 130° C. Diese Behandlung ist zur vollständigen Durchführung der Reaktion nicht unbedingt notwendig, jedoch beschleunigt sie die Ausfällung der gemischten Titanpolymeralkoxide in reduzierter Form, wodurch ihre Abtrennung durch Filtrieren oder Zentrifugieren aus dem Lösungsmittel von dem Aikoxid, das aufgrund eines Unterschüsse« des reduzierenden Metalls noch vorhanden ist, möglich wird.
Im Falle der Reduktion von Ti4+-AIkoxiden liegt das Material aus dem Reaktionskolben in der Form einer homogenen Lösung vor, aus der die Ti3+- oder gemischten Alkoxide nur sehr langsam abgeschieden werden, wenn die Wärmebehandlung nicht vorgenommen wird.
Die gemischten Alkoxide können erhalten werden durch Entfernen des Reaktionslösungsmittels durch Destillation oder im Vakuum, insbesondere wenn stöchiometrische Mengen 6es reduzierenden Metalls, von Ti(OR)4 oder anderen Übergangsmetaläalkoxiden verwendet werden.
Die Ti3+-Alkoxidsodergemischten Alkoxide- selbst von anderen Übergangsmetallen — liegen in der Form von weitgehend amorphen grüngefarbten Pulvern vor, die schwach paramagnetisch sind.
Sie sind nach der Ausfällung aus ihren Mutterlaugen nicht weiter löslich, und es kann daher angenommen werden, daß ihr Polymerisationsverfahren typisch irreversibel ist. Alle Materialien sind empfindlich gegenüber Luft-Sauerstoff und -Feuchtigkeit. Wird die Reduktion bis zum Ti2+ durchgeführt, w ist das Material pyrophor und muß mit äußerster Vorsicht gehandhabt werden.
Die erfindungsgemäß hergestellten Ti3+-Alkoxide oder gemischten Ti3+-Alkoxide finden eine nützliche Anwendung bei der Herstellung von Katalysatorsystem für die Polymerisation und Copolymerisation einer großen Reihe von ungesättigten Substraten, wenn sie einer vorausgehenden Behandlung mit Chlorierungsmitteln unterzogen werden, die ausgewählt werden aus BCI3, BBr3, SiCI4, SiBr4, TiCl4, TiBr4, TiI4, Ti(OR)2CI2, GeCI4, SnCl4, SbCI5, POCl3, PCI5, SOCI2, MoCI5, CrO2Cl2, MoOCI4, WOCI4, VCI4 und VOCI3. Sie werden anschließend mit organometallischen Verbindungen der Metalle der Gruppe III des Periodensystems der EIemente zur Polymerisation und Copolymerisation einer großen Anzahl organischer Substrate umgesetzt, die mindestens eine Vinyl-, Norbornenyl- oder Cyclohexylgruppe aufweisen.
Die Halogenierung kann entweder direkt oder an den Mutterlaugen aus dem Reaktor durchgeführt werden, wenn die Reduktion durch Metalldampf vorgenommen wurde, bevor die Ti3+-Alkoxide oder gemischten Alkoxide ausfallen, oder an der Suspension dieser Alkoxide durch Zusatz eines großen Überschusses des Chlorierungsmittels (mindestens ein Mol des Chlorierungsmittels pro jedes Mol Alkoxidgruppe).
Wird die Chlorierungsreaktion an Lösungen durchgeführt, so wird die Reaktion durchgeführt durch Zusatz
des ChlorierungS'uittels bei einer Temperatur von 0 bis 300C.
Im Falle der Ti3+-Alkoxide (Slit dns katalytische Material in der Form eines braunen Pulvers TiCI3) oder violetten Pulvers (y oder <5 TiCI3) aus.
Werden die so erhaltenen Suspensionen dieser katalytischen Materialien erwärmt (65-1500C), so wird das β TiCI3 leicht in die y-Form umgewandelt. Nach der Umwandlung wird, falis nötig, das erhaltene katalytische Material filtriert und mit einem Kohlenwasserstoff oder einem anderen inerten Lösungsmittel gewaschen, bis sich in dem Filtrat kein weiteres Chlor oder Halogen mehr befindet, und es wird schließlich nach dem Trocknen verwendet oder als eine Suspension in einem inerten Material, wie n-Heptan oder Kerosin. Im Vergleich mit der vorstehend genannten DE-OS, in der die Übergangsmetallchloride direkt durch Metalldampf reduziert wurden, kann im vorliegenden System eine begrenztere Menge an Metallen als Reduktionsmittel verwendet werden, wodurch möglicherweise die gleichen Materialien erzielt werden, jedoch unter Verwendung zwei aufeinanderfolgender Arbeitsgänge, wobei der zweite beträchtliche Mengen an anorganischem Chlorierungsmittel erfordert. Dagegen ist es jedoch durch die erfindungsgemäße Verfahrensweise möglich, katalytische Materialien herzustellen, in denen das Verhältnis von Übergangsmetall in seinem reduzierten Zustand zum reduzierenden Metall variiert werden kann und beispielsweise bei 0,5 bis 10 liegen kann, durch geeignete Verarbeitung der Produkte.
Es ist auch möglich, in die katalytischer! Materialien Halogene einzuführen, die sich von dem des zur Reduktion verwendeten Metalls unterscheiden, z. B. in jedem Falle, wenn gemischte Alkoxide oder Lösungen von zwei oder mehreren unterschiedlichen Alkoxiden reduziert werden.
Dies trifft nicht nur auf die salzartigen Chloride zu, wie die von Ca oder Sr, sondern auch auf AlCl3 oder ZrCU, die leicht in ein katalytisches System eingeführt werden könnten durch Reduktion von Ti(OR)4 in Anwesenheit von Al(-O-sec.Butyl)3 oder Zr(O-n-Butyl)4 mit Mg oder Mn, gefolgt von einer Chlorierung. Die Herstellung derartiger Katalysatorsysteme würde nicht durch direkte Reduktion der Chlioride möglich sein, da sowohl ZrCU, als auch AlCI3 in Kohlenwasserstoffen unlöslich sind. Ein weiterer Vorteil des neuen Systems liegt darin, daß es sich bc.; den Metallalkoxiden um hochsiedende Materialien handelt, die keine Halogenwasserstoffsäuren durch Hydrolyse oder thermische Zersetzung abgeben, im Gegensatz zu den Halogeniden.
Dies bedeutet, daß ungeschützte Heizelemente und höhere Reaktionstemperaturen in den Reaktoren angewendet werden können, in denen die Verdampfung stattfindet, wodurch die Anlagen bedeutend vereinfacht werden und Energie eingespart wird. Beide Methoden erlauben die Herstellung von katalytischen Materialien auf der Basis von TiCI3 mit einer hohen spezifischen Oberfläche bzw. wirksamen Oberfläche, ohne daß Metallalkyle als Reduktionsmittel verwendet werden. Schließlich führt die Anwendung der katalytischen Materialien, die durch die Pfödukt-ChlöfiefUng, wie vorstehend beschrieben, hergestellt wurden, zu Polymeren oder Copolymeren mit Charakteristika, die beträchtlich besser sind, als die jeglicher anderer Verfahren, insbesondere des Verfahrens, das in der vorstehend genannten DE-OS beschreiben wird; es ergeben sich:
a) eine höhere Ausbeute für gleiche Mg/Ti-Verhällnisse,
b) eine engere Molekulargewichtsverteüung
c) eine gute Morphologie (ein geringererGehalt an feinem Pulver von weniger als 75 |im bzw. μ), wobei die Polymeren frei fließend sind, und
d) eine höhere scheinbare Dichte (im allgemeinen zwischen 0,35 und 0,45 kg/l).
Zu Vergleichszwecken und zur Demonstration des vorstehend ausgeführten wurden die Beispiele 30 und 31 der Tabelle V und das Beispiel 33 durchgeführt. Diese Beispiele vergleichen die Ergebnisse von Polymerisationstests an Äthylen, unter verschiedenen Bedingungen, unter Verwendung eines der katalytischen Systeme, gemäß der Erfindung, mit Polymerisationstests unter analogen Bedingungen, unter Anwendung eines der Materialien, erha'len durch Reduktion von TiCU mit Mg-Dampf nach der vorstehend genannten DE-OS.
Das Beispiel 34 bezieht sich auf die Polymerisation von Propylen.
Die Beispiele 1—17 betreffen die Reduktion von _ Übergangsmetallalkoxiden mit Mg, AI und anderen Dämpfen.
Im folgenden hat der Ausdruck »mMol« die Bedeutung »Mtllimol« und der Ausdruck »mgAtom« bedeutet »Milligramm-Atom«.
Beispiele 1—6
Reduktion von Ti4+-Butoxid durch Mg-Dampf
Die Tabelle I zeigt die Bedingungen, unter denen Ti(O-n-Butyl)4 mit Mg-Metall reduziert wurde. Die grünen oder graugrünen pulverformigen festen Produkte wurden von dem grüngefarbten Kerosin nach den verschiedenen Behandlungen abfiltriert, wiederholt mit n-Heptan gewaschen und im Vakuum getrocknet, um Ti und Mg analytisch zu bestimmen.
Die analytischen Bestimmungen wurden auch an den filtrierten Lösungen durchgeführt, die im allgemeinen eine grüne Farbe aufwiesen.
Die Wirksamkeit der Mg-Verdampfung (Molverhältnis von verdampften Magnesium — Summe der Mg-Lösung und des festen Mg — zu dem in der Quelle enthaltenen) betrug 50 bis 70% aufgrund der Metallverluste an den Stäben, die die Öfen stützten, oder aufgrund toter Räume in dem Reaktor. Das Ti/Mg-Verhältnis variiert je nach den Risaktionsbedingungen
so zwischen 2,3 (Beispiel 1, fast entsprechend dem reinen gemischten Alkoxid) und 8,0 [Beispiel 3, entsprechend einem relativ reinen Ti(O-n-Butyl]*;]. Dies ist vertretbar, wenn man in Betracht zieht, daCi aufgrund der guten Verdampfungswirksamkeit das Ti(O-n-Butyl)4, das
sz kfcina Reaktion eingegangen ist, in Konkurrenz tritt mit Ti(O-n-Butyl)3 beim Sequestrieren von Mg(O-n-ButyI)2, unter Bildung des gemischten Mg-[l';iO-n-Butyl)6]-alkoxids. Dieses Produkt ist löslich in Kohlenwasserstoff, und dies stellt den Grund dar., warum lösliches Mg konstant in der Mutterlauge angelroffen wird. Werden die Reaktionen stöchiometrisch durchgeführt, d. h. unter Vermeidung jeglichen Überschusses an Ti(OR)4-, so fällt das Magnesium zusammen mit dem induzierten Titanalkoxid quantitativ aus, ufd weder Has Titan noch das Mg können weiter durch: Analyse in den Mutterlaugen gefunden werden (Beispiel 6).
Alle Produkte sind weitgehendst amorph gegenüber Röntgenstrahlen und sich schwach paramagnetisch.
Tabelle I
Reduktion von Ti(O-n-Bulyl)4 mit Mg«)
Test- Ti(OR)4 Mg Behandlung Analyse der Lösung Ti/Mg- Analyse des ge gemisch festes Verdamp t
Nr. mMol in mgAtom nach der Behandlung Lösung mischten Alkoxids tes Ti/Mg- Produkt fungswirk
Lösung in der mMol/ (unlöslich) Alkoxid Ausbeute samkeit I
Quelle mMol Mg gefunden
T t Ti Mg Ti Mg mMol/ Mg verdampf!
"C h mMol mgAlom % % mMol g %
*)80
80 80
80 80
6**) 20
33
ii 39
39
10.3
43
65 I
65 140 120
105 120 140
n.d.
19 20
32
n.d.
;ibs.
n.d.
77 11,5
21 n.d.
3,25
(3.5)
14,9
(13.6)
16.7 1.1
16.0 2,32
2,3
(2.0)
8,3
3.4
14.7 1.94 3,8
16,3 2.1 3,9
12,9 7,25 0,9
(13,2) (6,7) (1,0)
6,5
10.8 8.0
9.6 1.5 8,1
n.d.
39 50
74
n.d.
56
*) Verdampfung, durchgeführt bei -200C; Verdampfungszeit 30 Minuten; Lösungsmittel Kerosin (Kp 200-2400C). 150 ml
**) Das Produkt ist pyrophor; Mg|Ti(OR)4| mit einem Molekulargewicht von 364,2 und den in Klammern abgegebenen analytischen Daten
***) [Ti(OR)j)2· Mg(OR)2 mit einem Molekulargewicht von 704.1 und den in Klammern angegebenen analytischen Daten, wie ITi(OR)2Ij · Mg(OR)2, Beispiel 6
B e i s ρ i e I e 7— Reduktion von THf-Alkoxiden mit Mg-Dampf
Die Tabelle II zeigt die Reduktionsbedingungen für bestimmte Titanalkoxide und die Ausbeuten und Churakteristika der erhaltenen Produkte.
Die von den Reduktionsreaktionen stammenden Suspensionen weisen eine grüne oder graugrüne Farbe
auf, mit Ausnahme des Ti(O-i-Propyl)4, das blau ist. Wird dieser spezielle Suspensionstyp erwärmt, so ändert sich das Ti/Mg-Verhältnis in der Ausfällung stark (vgl. Beispiele 9 und 10) in der entgegengesetzten Richtung, die bei der Reduktion von Ti(O-n-ßutyl)4 festgestellt wird. Dieser Effekt »/ird durch die größere Löslichkeit des Ti(O-i-Propyl), im Vergleich mit Ti(O-n-Butylb bedingt.
Tabelle Il
Reduktion von Titanalkoxiden, die sich von Ti(O-n-Butyl)4 unterscheiden, mit Mg*)
Test- Ti(OR)4 mMcl Mg Behandlung mgAtom T t Analyse der Mg Ti/Mg- Analyse Mg 1,78 ge festes Verdamp·
Nr. 5C h Lösung nach mgAtom Lösung : des % mischtes Produkt l'ungswirk-
80 70 3 der Behandlung 12 mMol/ gemischten 0,99 Ti/Mg- Ausbeute samkeit
140 3 mMol Alkoxids 5,2 Alkoxid Mg gefunden
Typ 80 140 3 Ti 13 15,0 mMol/ Mg verdampft
80 35 20 6 mMol 4 Ti 8,50 mMol g %
7 Ti(OEt)4 80 140 3 23 1,9 1,9 % 5,7 9,8 55
40 35 140 3 27 19,92
8 Ti(O-n-Propyl)4 35 27 2,1 9,6 9.7 49
9 Ti(O-i-Propyl)4 35 15 3,7 18,68 1,5 6.3 50
10 Ti(O-i-PropyI)4 30 36 19 15,0 4,3 3,8 80
11 Mg [Ti(O-n- 18 0,87 6,20 0,5 3,0 n.d.
ButyI)4-<OEt)2] 8,21
*) Verdampfung, durchgeführt unter den Bedingungen der Tabelle I
Beispiele 12-14
Die Beispiele beziehen sich auf die Reduktion von 65 Bei den Produkten handelt es sich um grüne, schlecht Ti(O-n-Butyi)4 mit Ca- oder Ai-Dampf. Die Verdamp- iösiiche Produkte, die nach einer Behandlung analog fung wurde unter den Bedingungen der Beispiele 1 bis 6
durchgeführt, d. h. bei -20° C während 30 Minuten.
der in den vorstehenden Beispielen angegebenen isoliert wurden.
9 10
Tabelle III
Reduktion von Ti(OR)4 mit Metalldämpfen, die sich von Mg(M)[Ca und Al) unterscheiden
TeJt- Ti(OR)4 M in der an Lösungsanalyse Ti/M Analyse des gemischtes gemischtes Verdampfung
Nr. Quelle schließende nach der mMol/ gemischten Ti/ Alkoxid Wirksamkeit
Behandlung Behandlung mMol Alkoxids M-Alkoxtd produkt M verdampft
Ausbeule M in der
Typ rr.Mol Typ mg T I Ti M Ti M mMol/ Quelle
Atom "C h mMol mMol % % mMnl g %
12*) Ti(O-n-Butyl)4 40 Ca 1.5 140 3 n.d. n.d. 13**)Ti(O-n-Butyl)4 20 Al 4,4 120 3 n.d. n.d. 14 Ti(O-n-Butyl)4 40 Al 3.7 130 4 24,18
15.7 4,5 2,5 0,8 n.d.
(13,4) (5,6) (2,0)
15,6 4,1 2,15 1.5
(13,7) (2,6) (3,0)
14.8 5,9 1,42 1.2 57
*) ( a|TJ2(OR)s| mil einem Molekulargewicht von 720 und Jen in Klammern angegebenen analytischen Oaten '*) ITi(OR)4J3 · ΛΙ mil einem Molekulargewicht von 1047 und den in Klammern angegebenen analytischen Daten
Beispiel 15
Reduktion von VO(O-i-Propyl)3 mit Mg
Unter den Arbeitsbedingungen der Beispiele 1 bis 14 wi./den 47 mgAtom Mg in eine Kerosinlösung von 100 mMol VO(O-i-Propyl)jMg verdampft. Nach dem Verdampfen wurde die Suspension 2 Stunden bei Raumtemperatur gerührt, das Produkt wurde abfiltriert und mit Heptan gewaschen und unter Vakuum getrocknet (12 g, violette Farbe).
Analyse [VO(0-i-Propyl)3]:
berechnet:
gefunden:
V 16,9%,
V 17,9%,
Mg 8,0%
Mg 7,6%
Das V/Mg-Verhältnis beträgt 1,1 und die Verdampfungswirksamkeit 75 %.
Beispiel 16
Reduktion von Zr(O-n-Propyl)4 mit Mg
Unter den gleichen Arbeitsbedingungen wie in den Beispielen 1 bis 14 wurden 40 mgAtom Mg in eine Kerosinlösung von 50 mMoi Zr(O-n-Propyl)4 verdampft. Während der Verdampfung wurde Gas abgegeben, und die Reaktion mußte sorgfältig gesteuert werden, so daß sie nicht zu heftig wurde. Zum Schluß wurde unter kräftigem Rühren auf Raumtemperatur abkühlen gelassen, und nach 4 Stunden wurde das feste Produkt abfiltriert, wiederholt mit Heptan gewaschen und schließlich im Vakuum getrocknet (Ausbeute 1,2 g eines grauen, pyrophoren, pulverförmigen Produkts).
Die Analyse zeigte folgende Werte:
Zr 26,3%, Mg 1,8%
Beispiel 17
Reduktion von Ti(O-n-ButyI)4 mit Mg in
Anwesenheit von Al(O-sec-Butyl)3
35 mMol Mg wurden unter den gleichen Bedingungen wie in den Beispielen 1 bis 14 in eine Kerosinlösung von 80 mMol Ti(O-n-Butyl)4 und 18 mMol AI(O-sec-Butyl)3 verdampft.
Nach dem Verdampfen wurde die Mischung unter kräftigem Rühren während l'/2 Stunden auf Raumtemperatur gebracht, und schließlich wurde 2 Stunden auf 105° C erwärmt.
9,6 g eines grünen Pulvers wurden abnitriert, und es
j5 wurde mit Heptan gewaschen und unter Vakuum getrocknet und zeigte folgende Zusammensetzung:
Ti 14,7 %, Mg 1,94 %, Al 0,66 %.
Das Filtrat enthält 38 mMol Ti, 15 mMol Mg und 13 mMol Al. Die Verdampfungswirksamkeit beträgt 65 %.
Beispiele 18-25
Reduktion von Alkoxiden mit Mg-, Ca- und Al-Dampf
und Chlorieren mit einem anorganischen
Chiorierungsmittel
Chlorieren von gemischten Titan- und
Magnesiumalkoxiden mit SiCI4
In diesen Beispielen werden die nichtisolierten gemischten Alkoxidc mittels eines Überschusses von SiCl4 (5* 1 Mol SiCl4ZMoI OR-Gruppe) chloriert. Die Chlorierung wird durchgeführt durch Eintropfen von reinem SiCI4 in die Lösung-Suspension aus dem Verdampfungsreaktor, unter kräftigem Rühren, so daß die Temperatur bei etwa 20—30° C gehalten wird. Nach der Zugabe wird die Reaktionstemperatur unter Rühren auf 65° C angehoben und 1 Stunde bei diesem Wert gehalten.
cc Schließlich wird das feste Produkt abfiltriert, mit Heptan gewaschen, bis das anorganische Chlor entfernt ist und schließlich erneut in n-Heptan suspendiert. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen und Jie analytischen Daten für die erhaltenen Produkte sind in der Tabelle IV aufgeführt.
Alle Produkte weisen eine rotbraune Farbe auf und liegen in der Form eines vorwiegend schwach pararniagnetischen amorphen Pulvers vor.
ti
Tabelle IV
Chlorierung von gemischten Titanalkoxiden mit SiC
Test-
Nr
Ti(OR)4
Typ
mMol Magnesium an-
in der schließende
Quelle Behandlung
T t
0C h
140 3 SiCl,
mMol
Chlorierungs- Analyse des festen
behandlung Materials nach tier
Chlorierung (mMol/l)
T h Ti Mg Cl
11C
359 214 1185 Suspen
sions-
volumen
ml
Mg/Ti
(mMol)
im festen
Material
Ver-
dampfungs-
wirksjmkeit
Mg gefunden
Mg verdampft
18 Ti(O-n-Propyl)4 80 40 100 2 950 80 I 211 130 840 140 0.59 65
19 Ti(O-n-Butyl)4 80 32 100 3 950 65 I Vi 135.3 272 855 150 0.61 59
20 Mg(Ti(O-H-
ButyDj (üf-:t)3]
40 40 105 2 950 80 1 395 231 1495 ISO 2.0 41
21*) Ti(0-n-Butvl)4 45 920 65 2 80 ().>8 54
*) Diese Herstellung erfolgte durch Verdampfen des Magnesiums in eine Lösung von Ti(OR)1 und AKO-sec-Butyl). (|0 mMol) Das Hndprodukt enthält ΛΙ, mit einer Konzentration v>·· 7,45 niMol/l in seiner Suspension.
Beispiel 22
Chlorieren eines gemischten isolierten
Ti- und Mg-Alkoxids mit SiCI4
40 ml SiCI4 in 50 ecm n-Heptan wurden zu 2,8 g des Produkts von Beispiel 2 der Tabelle I gefügt, und das Gemisch wurde kräftig bei Raumtemperatur und anschließend 1 Stunde bei 65° C gerührt. Das Material änderte seine Farbe von grün nach violett. Es wurde abfiltriert, mit Heptan gewaschen und schließlich im Vakuum getrocknet. Die Analyse ergab folgende Werte Tür das feste erhaltene Material (1,5 g) entsprechend der folgenden rohen Formel:
Das erhaltene braune Produkt wurde anschließend abfiltricrt, wiederholt mit n-Heptan gewaschen und erneut in 20 ml n-Heptan suspendiert, unter Bildung einer Suspension der folgenden Zusammensetzung (mMol/l):
Ti4J Cl10 (O-n-Butyl),.,:
Ti 20,4 %, Mg 2,4 %, Cl 34,8 %
Beispiel 23
Reduktion von Ti(OR)4 mit Mn-Dampf und Chlorieren der resultierenden Lösu.ig-Suspcnsion mit SiCI4
50 mMol Ti(O-n-Butyl)4 wurden mit 1 l,j mMol Mn-Dampf in Kerosin in der in den Beispielen 1 bis 14 beschriebenen Weise reduziert. Ohne Isolieren des Produkts wurde die Suspension direkt mit 430 mMol SiCl4 chloriert, das bei Raumtemperatur unter Rühren zugesetzt wurde.
Diese Suspension wurde 1 Stunde auf 70° C erwärmt und schließlich wurde das violette Produkt abfiltriert, mit Heptan gewaschen und erneut in 70 ml n-Heptan suspendiert. Diese Suspension zeigt folgende Analyse (mMol/l):
Ti 69.8%, Mn 80,1, Cl 320.
Die Verdampfungswirksamkeit beträgt 68 %.
Beispiel 24
Reduktion von Ti(O-n-Butyl)4 mit Al-Dampfund
Chlorieren des erhaltenen Gemischs mit TiCl4
7 mMol Al-Metall wurden in 200 ml Kerosin, enthaltend 20 mMol Ti(O-n-Butyl)4 bei -20° C während 30 Minuten verdampft. 220 mMol TiCl4 wurden zu der grünen Suspension-l.ösung gefügt, die 2 Stunden bei Raumtemperatur und anschließend 1 Stunde be< 80° C eerührt wurde.
Ti 360, Al 138, Cl 1400
Ti/Al-Verhältnis = 2,6. Verdampfungswirksamkeit (Al analysiert/AI verdampft) = 40'V
Beispiel 25
Reduktion von Ti(O-n-Propyl)4 mit Al-Dampf und
direktes Chlorieren des erhaltenen Gemischs wie im
Beispiel 24
4,0 mMol Al wurden in 150 ml einer Kerosinlösung von 25 mMol Ti(O-n-Propyl)4 bei -200C während 30 Minuten verdampf;.
Die erhaltene Suspension-Lösung wurde auf Raumtemperatur gebracht, bei dieser Temperatur 2 stunden gerührt, und anschließend mit 220 mMol TiCl4 versetzt. Es wurde 1 Stunde auf 1200C unter weiterem Rühren erwärmt, das TiCIj wurde abfiltriert. mit Heptan gewaschen und im Vakuum getrocknet, unter Bildung von 1.1 g Produkt der folgenden Analyse:
Ti 24,5 %, Al 6,7 %, Cl 66.2 %
Verdampfungswirksamkeit = 70 %.
Beispiel 26
Reduktion von Lösungen von Titan4* und
Zircon4+-Alkoxid in Anwesenheit von
AI(O-sec-Butyl)3 mit Mg-Dampf
80 mMol Mg wurden in 150 ml einer Kerosinlösung von 40 mMol Zr(O-n-Butyl)4, 40 mMoi n-But-OH, 40 mMol Ti(O-n-Butyl)4 und 12 mMol Al(O-sec-Butyl)3 bei -20° C während 30 Minuten verdampft.
Während dieser Untersuchung entwickelte sich Gas. und die Verdampfung wurde daher vorsichtig durchgeführt.
Man ließ das Gemisch Raumtemperatur erreichen und erwärmte dann 1 Stunde auf 80° C.
Ilach dem Kühlen wurden 140 ml SiCl4 eingetropft, und das Gemisch wurde bei Raumtemperatur 1 Stunde und schließlich bei 60° C 2 Stunden gerührt. Der braune
hesistoff wurde abfiltriert, wiederholt mit n-Heptan gewaschen und erneut in 70 mV Heptan suspendiert. Die Suspension ergab folgende Analysenwerte (mMol/l):
Ti 179.6, Zr 38,4, Al 27,80, Cl 1340, Mg 156,2
Die Verdampfungswirksamkeit betrug 27 %.
Beispiele 27-33
Polymerisation von Äthylen mit einigen der Produkte der Beispiele 18-25 (Tabelle V)
Die Polymerisation wurde in einem 2-Liter-Autoklaven mit einer auf 85° C gesteuerten Temperatur durchgeführt durch Einbringen nacheinander einer n-Ileptanlösung von TiBAL*) (1 I, 8 mMol Tibal) enthaltend die gewünschte Menge der katalytischen Komponente (0,024 - 0,05 mgAtom/l in Ti) als eine Kohlenwassser-
*) Tibal ist das Reaktionsprodukt von Titan-n-l>uto\id mil Aluminiumdämpfen.
stolTsuspension (die der Beispiele I1)- 2'.) und anschließend Wasserstoff (etwa 5 bar bzw. 5 atm) und schließlich Äthylen bis auf einen Gesamtdruck von etwa 15 bar (15 atm). Dieser Gcsamtdruck wurde kontinuierlich unlei Beschicken von Äthylen während des Verlaufs der l'rlersuchung (5 Stunden) beibehalten. Die Tests wurden mit 5 ml Isopropanol unterbrochen und das erhaltene Polyäthylen wurde auf konstantes Gewicht getrocknet.
ίο Die Ergebnisse der Äthylenpolymerisation sind in der Tabelle V aufgeführt, die am Ende, ein Beispiel (31) als Vergleichsversuch mit Äthylen angibt, erhalten unter Verwendung der Katalysatorsystcme, die nach der vorstehend erwähnten DE-OS hergestellt wurden und das . gleiche Mg/Ti-Verhältnis aufwiesen.
Die durschnittlichc Teilchengröße wurde durch Sieben der Polymerpulver durch eine Reihe von Sieben mit einer Maschenweite von 710 bis 75 Mikron gemessen.
Tabelle V verwendetes
katalytisches
Material als
Betspiel Nr.
Ti
mMol
Ausheule Ausheule
g pro B Ti
250 Beispielen 18 bis 25 beschriebenen schein
bare
Dichte
kg/1
Scherrate
sck. '
durchschnittliche
Teilchengröße
Mikron
700 75
Gew.-% Gew.-%
3,6
19 0,031 375 227 kg Pf; MF 2
(g/10
■ lh
Min)
MF 21.6/
MF 2,16
0,43 4 3.2 5
18 0,035 385 240 1,5 26 0,39 5 2,9 3,7
21 0,054 660 420 1,2 24 0,45 4 3,1 3,6
Polymerisation von Äthylen mit den in den
katalytischen Materialien und TiBAL*
20 0,044 540 125
88
1,9 24 0,39 4 2,9 3,4
32,4
Test-Nr. 25 0,026
0,114
155
400
2,85 25 0,40
0,30
4
kein Scheren
1,6
3,1
26 0,38
(3,0
bis 30
n. d.
27
28
29
30*)
31**)
21,6 kg)
* Tibal ist das Reaktionsprodukt von Titan-n-butoxid mit Aluminiumdämpfen. *) 4-Stunden-Test
*+) Test mit dem Katalysator, hergestellt wie in der vorstehend genannten DE-OS (Beispiel 2) beschrieben.
Beispiel 33
Ein Test wurde mit katalytischem Material von Beispiel 23 durchgeführt. Die Polymerisatior^sbedingungen entsprachen denen der Beispiele 26 bis 31 mit der Ausnahme des Partialdrucks von Wasserstoff, der bei diesem Test etwa 10 bar (10 atm) betrug und der Polymerisationsdauer, die 2 Stunden betrug. Die Titankonzentration betrug 0,069 mMol/l.
Man erhielt 160 g Polyäthylen mit einem MF2.i6 (g/10 Min) von 3,9. Die Produktionsausbsute betrue 49 kg PE/g Ti.
Beispiel 34
Ein Autoklav von 5 Liter Fassungsvermögen, dessen Temperatur auf 85° C gesteuert war, wurde mit 2 1 n-Heptan beschickt, die TiBAL*) in einer Konzentration
*) Tibal ist das Reaktionsproduki von Tiian-n-buioxm mit Aluminiumdämpfen.
von 4 mMol/l und das Produkt des Beispiels 19 der Tabelle IV mit einer Ti-Konz.entration von 0,063
so mMol/l enthielten.
Der Autoklav wurde mit etwa 2 bar H2 unter Drucl gesetzt und anschließend etwa 3 ,.'I bar C2H4 aufgepreßt, wobei der Druck konstant bei etwa 5,3 bar während 2 Stunden gehalten wurde.
Die Polymerisation wurde unterbrochen unter Bildung von 403 g Polyäthylen mit einem MFI bei 2,16 kg von 1,27 (g/10 Min.) und MF21-6ZMF216 von 26 bei einer spezifischen Wirksamkeit von 10 000 g PE/g Ti x h x atm.
Das Polymere war frei fließend mit einer scheinbaren Dichte von 0,367 kg/1.
Ein Polymerisationstest unter identischsn Bedingungen, wie für das in Beispiel 2 der vorstehend genannten DE-OS angegeben, ergab 278 g Polyäthylen mit einem MFI von 0,06 (g/10 Min), MF2I6ZMF216 von 45 und einerspezifischen Aktivitätvon 7000 PE g/g Ti XhX atm. Das Polymere war nicht frei fließend und wies eine scheinbare Dichte von 0,21 kg/1 auf.
Beispiel 35
Polymerisation von Propylen
Das katalytische Material, hergestellt in Beispiel 19 der Tabelle IV, wurde zur Polymerisation von Propylen unter folgenden Bedingungen verwendet: 0,5 I n-Heptan, enthaltend die Komponente 19 (Ti) 2 mMopl/l, 8 mMol/l Al Et2 O, 0,8 mMol/1 Al Et3 wurde in einen 1-I-Autoklaven, dessen Temperatur auf 70° C gesteuert war und der mit Propylen auf einen Druck von etwa 7 bar (7 atm) gehalten wurde, unmittelbar nach Einbringen der Katalysatorkomponenten beschickt. DerDruck wurde 90 Minuten konstant gehalten. Nach Belüften des Autoklaven erhielt man 75 g Polypropylen.
308 123/192

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Reduktion von Alkoxiden der Übergangsmetalle Ti (4+), V (4+), V (5+), Cr (4+), Zr (4+), Actiniden und Lanthaniden zu den entsprechenden Alkcxiden mit niedrigerer Wertigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß man die genannten Alkoxide mit Dämpfen der Erdalkalimetalle, den Metallen der Gruppen III und IV des Periodensystems der Elemente oder von Mangan im Molverhältnis von 1 : 1 bis 50 : 1 bei Temperaturen von-80 bis +20° C und einem Druck von 133 x 10~s Pa bis Atmosphärendruck in nichtpolaren Lösungsmitteln oder in Abwesenheit von Lösungsmitteln reduziert.
2. Verwendung der nach Anspruch 1 erhaltenen Reaktionsprodukte in halogenierter Form in Katalysatorsystemen für die Polymerisation oder Copolymerisation von ein- oder mehrfach ungesättigten Verbindungen.
DE3008909A 1979-03-07 1980-03-07 Verfahren zur Reduktion von Metallalkoxiden und die Verwendung der dabei erhaltenen Verbindungen Expired DE3008909C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT20798/79A IT1113421B (it) 1979-03-07 1979-03-07 Metodo per la riduzione di alcossidi metallici e impiego dei composti cosi' ottenuti

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3008909A1 DE3008909A1 (de) 1980-09-11
DE3008909C2 true DE3008909C2 (de) 1983-06-09

Family

ID=11172213

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3008909A Expired DE3008909C2 (de) 1979-03-07 1980-03-07 Verfahren zur Reduktion von Metallalkoxiden und die Verwendung der dabei erhaltenen Verbindungen

Country Status (31)

Country Link
US (1) US4333881A (de)
JP (1) JPS55160784A (de)
AR (1) AR226174A1 (de)
AT (1) AT371796B (de)
AU (1) AU528925B2 (de)
BE (1) BE882137A (de)
BR (1) BR8001392A (de)
CA (1) CA1133018A (de)
CH (1) CH646932A5 (de)
CS (1) CS276219B6 (de)
DD (1) DD149369A5 (de)
DE (1) DE3008909C2 (de)
DK (1) DK97380A (de)
ES (1) ES489717A0 (de)
FR (1) FR2450845B1 (de)
GB (1) GB2046740B (de)
HU (1) HU182108B (de)
IE (1) IE49524B1 (de)
IL (1) IL59534A (de)
IN (2) IN154572B (de)
IT (1) IT1113421B (de)
LU (1) LU82228A1 (de)
MX (1) MX153451A (de)
NL (1) NL8001390A (de)
NO (2) NO157579C (de)
PT (1) PT70912A (de)
RO (1) RO81241A (de)
SE (2) SE448460B (de)
SU (1) SU1319782A3 (de)
YU (2) YU41035B (de)
ZA (1) ZA801254B (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4594439A (en) * 1980-08-06 1986-06-10 The Board Of Trustees Of The Leland Stanford Jr. University Method for asymmetric epoxidation
IT1139827B (it) * 1980-11-24 1986-09-24 Nat Distillers Chem Corp Composti intermetallici di alcossidi di ossidi di metalli di transizione polimeri
US4513095A (en) * 1980-11-24 1985-04-23 National Distillers And Chemical Corporation Intermetallic compounds of polymeric transition metal oxide alkoxides and catalytic use thereof
JPS57193491A (en) * 1981-05-25 1982-11-27 Nippon Soda Co Ltd Complex oxyalkoxide and its preparation
US4526724A (en) * 1983-09-30 1985-07-02 Standard Oil Company (Indiana) Process for the preparation of zero valent bis-arene transition metal compounds
US4609755A (en) * 1983-10-20 1986-09-02 Allied Colloids Limited Synthesis of vinyl esters
US4727165A (en) * 1983-11-18 1988-02-23 Phillips Petroleum Company Catalytically hydrogenated decomposible molybdenum compounds as oil hydrofining agents
US4740570A (en) * 1985-01-18 1988-04-26 E. I. Du Pont De Nemours And Company Metal halide vaporization into diluents
US4650778A (en) * 1985-01-18 1987-03-17 E. I. Du Pont De Nemours And Company Metal halide vaporization into diluents
US5039636A (en) * 1990-08-10 1991-08-13 Hercules Incorporated Preparation of aluminum titanate from an organometallic oligomer
US5536857A (en) * 1994-07-05 1996-07-16 Ford Motor Company Single source volatile precursor for SiO2.TiO2 powders and films
DE19545444A1 (de) * 1995-12-06 1997-06-12 Du Pont Alkoxide mit Erdalkalien und Titan, Zirkon und/oder Hafnium, deren Herstellung und Verwendung
RU2377245C1 (ru) * 2008-03-26 2009-12-27 Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования Курский государственный технический университет (КурскГТУ) Способ получения алкоголятов марганца
RU2471763C1 (ru) * 2011-12-27 2013-01-10 Федеральное государственное бюджетное учреждение науки Институт химии высокочистых веществ им. Г.Г. Девятых Российской академии наук (ИХВВ РАН) Способ получения двойного изопропилата магния-алюминия
RU2603771C1 (ru) * 2015-05-05 2016-11-27 Федеральное государственное унитарное предприятие "Ордена Ленина и ордена Трудового Красного Знамени Научно-исследовательский институт синтетического каучука имени академика С.В. Лебедева" (ФГУП НИИСК) Способ получения смешанных барийсодержащих алкоголятов

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE755750A (fr) * 1969-09-06 1971-02-15 Dynamit Nobel Ag Procede de preparation simultanee d'alcoolates d'alcalis et de composescomplexes solubles beta-dicetoniques du titane trivalent
GB1415508A (en) * 1972-07-24 1975-11-26 Albright & Wilson Diarene chromium compounds
GR60862B (en) * 1976-01-30 1978-09-01 Snam Progetti Process for olephines polymerization and compositions suitable for the polymerization

Also Published As

Publication number Publication date
YU42065B (en) 1988-04-30
RO81241B (ro) 1983-05-30
DE3008909A1 (de) 1980-09-11
GB2046740A (en) 1980-11-19
CS276219B6 (en) 1992-04-15
AT371796B (de) 1983-07-25
SE8001727L (sv) 1980-09-08
SE8500363L (sv) 1985-01-25
AR226174A1 (es) 1982-06-15
ES8104328A1 (es) 1981-04-01
IL59534A (en) 1985-10-31
MX153451A (es) 1986-10-16
RO81241A (ro) 1983-06-01
BR8001392A (pt) 1980-11-11
NO157579C (no) 1988-04-13
NO800628L (no) 1980-09-08
FR2450845A1 (fr) 1980-10-03
IE49524B1 (en) 1985-10-16
AU5589780A (en) 1980-09-11
IT7920798A0 (it) 1979-03-07
BE882137A (fr) 1980-09-08
NL8001390A (nl) 1980-09-09
NO157579B (no) 1988-01-04
SE460478B (sv) 1989-10-16
JPS6340193B2 (de) 1988-08-10
GB2046740B (en) 1983-03-09
AU528925B2 (en) 1983-05-19
IN154572B (de) 1984-11-10
IE800386L (en) 1980-09-07
DK97380A (da) 1980-09-08
CA1133018A (en) 1982-10-05
CH646932A5 (it) 1984-12-28
US4333881A (en) 1982-06-08
FR2450845B1 (fr) 1985-10-18
YU41035B (en) 1986-10-31
NO850883L (no) 1980-09-08
SU1319782A3 (ru) 1987-06-23
DD149369A5 (de) 1981-07-08
IN156280B (de) 1985-06-15
SE448460B (sv) 1987-02-23
HU182108B (en) 1983-12-28
ZA801254B (en) 1981-03-25
ATA124680A (de) 1982-12-15
YU1683A (en) 1983-12-31
YU63880A (en) 1983-02-28
PT70912A (en) 1980-04-01
LU82228A1 (fr) 1980-09-24
SE8500363D0 (sv) 1985-01-25
ES489717A0 (es) 1981-04-01
JPS55160784A (en) 1980-12-13
IT1113421B (it) 1986-01-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3008909C2 (de) Verfahren zur Reduktion von Metallalkoxiden und die Verwendung der dabei erhaltenen Verbindungen
DE1745415C2 (de) Verfahren zur Polymerisation und Mischpolymerisation von Äthylen
DE2543437C2 (de)
DD159880A5 (de) Katalysatorsystem
DE2153520A1 (de) Verfahren zur selektiven Polymerisation von alpha-Olefinen
DE2110380A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Katalysators vom Ziegler-Natta-Typ
DE2603920A1 (de) Verfahren zum herstellen von homo- und copolymerisaten von alpha-monoolefinen
DE2603919A1 (de) Verfahren zum herstellen von homo- und copolymerisaten von alpha-monoolefinen
DE2160112A1 (de) Verfahren zum Polymerisieren von Olefinen und hierfür geeignete Katalysatoren
DE2021831A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Polymerisationskatalysatoren
EP1051254B1 (de) Coreaktive trägermaterialien zur heterogenisierung von katalysatoren, cokatalysatoren und liganden
DE2826498C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines in Kohlenwasserstoffen löslicher Organomagnesiumkomplexes
DE2543219A1 (de) Verfahren zum herstellen einer uebergangsmetall-katalysatorkomponente fuer ziegler-katalysatoren zur polymerisation von olefinen
DE1667108C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Polymerisationskatalysators
DE69216825T2 (de) Magnesiumchlorid-Komplexe, Verfahren und Verwendung
DE2533511A1 (de) Verfahren zur herstellung von festem titantrichlorid und dessen verwendung als katalysator zur polymerisation von alpha-olefinen
WO2019115646A1 (de) Metallkomplexe mit triazenidoliganden und deren verwendungen zur abscheidung von metallen aus der gasphase
DE3115518C2 (de)
DE2905330A1 (de) Verfahren zum polymerisieren von propylen
DE1745375B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyäthylen mit einem Molekulargewicht von mindestens 500 000 und Katalysator zur Durchführung des Verfahrens
DE68904012T2 (de) Feste katalysatorbestandteile fuer die olefinpolymerisation und verfahren zu deren herstellung.
DE2040353C3 (de) Verfahren zur Herstellung katalytisch aktiver organischer Übergangsmetallverbindungen und deren Verwendung als Polymerisationskatalysatoren für Olefine
DE2721094A1 (de) Verfahren zum herstellen einer uebergangsmetall-katalysatorkomponente fuer ziegler-katalysatorsysteme
AT382626B (de) Verfahren zur polymerisation oder copolymerisation von ungesaettigten verbindungen
DE3618259A1 (de) Verfahren zum herstellen von homo- sowie copolymerisaten des ethens durch phillips-katalyse

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
8125 Change of the main classification

Ipc: C07F 7/28

8126 Change of the secondary classification

Free format text: C07F 7/00 C07F 9/00 C07F 11/00 C08F 4/06

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee