DE3008456C2 - - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C3/00—Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
- G21C3/30—Assemblies of a number of fuel elements in the form of a rigid unit
- G21C3/32—Bundles of parallel pin-, rod-, or tube-shaped fuel elements
- G21C3/34—Spacer grids
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C3/00—Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
- G21C3/30—Assemblies of a number of fuel elements in the form of a rigid unit
- G21C3/32—Bundles of parallel pin-, rod-, or tube-shaped fuel elements
- G21C3/33—Supporting or hanging of elements in the bundle; Means forming part of the bundle for inserting it into, or removing it from, the core; Means for coupling adjacent bundles
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Brennelement für einen Kern
reaktor, gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Solche Brennelemente sind bevorzugt kastenlose Brennelemente,
weil für ihre mechanische und thermo-hydraulische Stabilität
ein alle Brennelemente umgebender Brennelementkasten nicht
erforderlich ist. Ein solches gattungsgemäßes Brennelement ist
bekannt durch die US-PS 33 10 474. Das bekannte Brennelement
weist einen Rundquerschnitt auf, und mehrere über die axiale
Länge des Brennelementes verteilte Umfassungsbandagen sind als
faßreifenartige Ringe ausgebildet.
Für Brut- oder Konverterreaktoren ist dieses bekannte Brennele
mentbündel mit Rundquerschnitt nicht oder nur in geringem Maße
geeignet, weil bei den genannten Reaktoren eine möglichst
dichte Packung der Brennelemente und Brennstäbe erzielt werden
soll. Dabei kommt es darauf an, einen materialarmen, d. h. die
Kühlmittelströmung möglichst wenig beeinträchtigenden, aber
dennoch stabilen Aufbau für die Brennelemente zu schaffen.
Dabei ist ein so kleiner Abstand zwischen den einzelnen Brenn
stäben erwünscht, daß die bisherige Art der Distanzierung der
Brennstäbe durch Abstandshalter Schwierigkeiten bereitet, weil
an solche Abstandshalter sehr hohe Anforderungen in bezug auf
Maßhaltigkeit gestellt werden müssen, d. h. die Toleranzen sind
sehr klein, und diese müssen auch während des Betriebes
eingehalten werden.
Abschließend sei zum Stande der Technik noch auf die GB-PS 13 86 426
verwiesen, in welcher ein hexagonales Brennelement beschrieben
ist, welches zwar Skelettstäbe A bis F aufweist, welches jedoch
nicht kastenlos ist und bei dem dementsprechend aus Blechstreifen
bestehende Abstandshaltegitter vorgesehen sind, die mit den
Skelettstäben durch Hartlöten oder Schweißen verbunden sind.
Der beim Gegenstand der Erfindung gegebene herstellungs- und
montage- sowie demontagefreundliche Aufbau ist dabei also nicht
gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Brennelement für
einen Kernreaktor der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 de
finierten Art zu schaffen, welches für Brut- oder Konverter
reaktoren eine dichte Packung der Brennstäbe und Brennelemente
gestattet und mit dem die aufgezeigten Probleme beherrschbar sind.
Darüber hinaus soll das neue Brennelement leicht zu montieren
und nach Gebrauch auch bequem de- und remontabel sein.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe bei einem gattungs
gemäßen Brennelement durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs
1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
sind in den Ansprüchen 2 bis 5 angegeben.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind vor allem darin
zu sehen, daß nun auch für Brennelemente polygonalen,
insbesondere hexagonalen, Querschnittes sogenannte kastenlose
Brennelemente hergestellt werden können, die trotz dichter
Packung eine ausreichend intensive Kühlmittelströmung gestat
ten und in ihrem Aufbau mechanisch stabil und in bezug auf die
Einhaltung der engen Toleranzen zuverlässig sind. Die Vorteile,
die mit dem gattungsgemäßen Aufbau verbunden sind (Abstützung
der Brennstäbe unmittelbar aneinander in einem definierten,
durch die Umfassungsbandage bestimmten Bereich, geringe Verfor
mungsmöglichkeiten - snaking - innerhalb der Toleranzgrenzen,
geringe Anzahl von z. B. 14 Stützstellen über ein 2 m langes
Brennelement, dadurch für die Neutronenökonomie günstige
Materialeinsparung, Einsparung des Brennelement-Kastens,
Ausgleich von Kühlmitteltemperaturen über den Kernquerschnitt
wegen freizügigerer Strömung, was insbesondere bei heterogenen
Kernen mit besonderen Brutstoffelementen erwünscht sein kann),
werden durch die Erfindung ergänzt und weiterentwickelt im
Sinne einer einfacheren Herstellung, Montage und Demontage. Die
Bauweise bietet aber auch nachträgliche Reparaturmöglichkeiten,
bei denen der Einschluß des Brennelements ohne Materialzerstö
rung aufgehoben werden kann. Durch die Stütznockenausbildung
nach Anspruch 3 können die zu halternden Brennstäbe besonders
präzise voneinander distanziert werden.
Der Gegenstand des Anspruchs 5 hat den Vorteil, daß der Skelett
stab über seinen ganzen Umfang wie ein wendelförmig verlaufen
der Distanzierungsstreifen wirkt. Der Skelettstab selbst kann
über die Länge des Brennelementes einen gleichmäßigen, insbe
sondere kreisförmigen, Querschnitt aufweisen. Er kann aber auch
Vorsprünge aufweisen, die zur Sicherung der Lage der Bänder
bzw. zugehörigen Bandteile dienen, so daß eine metallurgische
Verbindung vermieden werden kann. Über die Länge des Brennele
ments gesehen, können die Bänder auch durch Rohre distanziert
werden, die über die Skelettstäbe geschoben werden und durch
Verschraubungen an den Enden festzulegen sind. Zu den genannten
Vorsprüngen zählen auch Distanzierungsnocken gemäß Anspruch 4,
die eine Abstützung benachbarter Brennelemente aneinander er
möglichen.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird anhand der
Zeichnung ein Ausführungsbeispiel beschrieben. Darin
zeigt
Fig. 1 ein Brennelement für einen Leichtwasser-gekühlten
Hochkonverter-Reaktor in einer Seitenansicht, zum Teil
im Schnitt;
Fig. 2 und 3 in perspektivischen Teilansichten die für die Um
fassungs-Bandage verwendeten Bänder bzw. Bandteile;
Fig. 4 einen Ausschnitt aus drei aneinandergrenzenden Brenn
elementen mit der gegenseitigen Abstützung und
Fig. 5 perspektivisch im Ausschnitt ein einzelnes hexagonales
Brennelement, von dem nur die sechs Skelettstäbe, zwei
einander benachbarte Umfassungs-Bandagen und die äußere
Lage der Brennstäbe dargestellt sind.
Das Brennelement 1 umfaßt ein Fußstück 2 und ein Kopf
stück 3, in dem die 217 gleichen Brennstäbe 4 so einge
setzt sind, daß ein symmetrischer sechseckiger Brenn
elementquerschnitt entsteht. Die Brennstäbe 4 haben,
wie die Fig. 4 erkennen läßt, einen kreisförmigen Quer
schnitt mit zum Beispiel 9,5 mm Durchmesser. Um den Um
fang des Kreises gleichmäßig verteilt tragen sie Distan
zierungsstreifen 6, die 1 mm breit und 0,5 mm hoch
sind. Die Distanzierungsstreifen 6, die mit dem nicht
weiter dargestellten Hüllrohr der Brennstäbe 4 in einem
Stück hergestellt aber auch aufgelötet oder aufgeschweißt
sein können, verlaufen wendelförmig über die gesamte
Länge der Brennstäbe. Die Wendelungsteilung kann zum
Beispiel 1/3 der Brennstablänge betragen. Damit ist si
chergestellt, daß die Wendel bei richtiger Ausrichtung
der Brennstäbe 4 immer im Bereich von Bändern 8 die
gleiche Lage zueinander haben, mit denen die Brennstäbe 4
als Einschluß- bzw. Umfassungsbandage zusammengespannt sind.
Die Bänder 8 umfassen im wesentlichen ebene Blechplat
ten 10 aus Stahl-Blech mit scharnierartigen Vorsprün
gen 11 und 12 an den Enden. Die oberen Bleche 10 sind
mit Ausdrückungen zur Bildung von Stütznocken 14 ver
sehen, die eine Anlagefläche für die Distanzierungsstrei
fen 6 der äußeren Brennstäbe 4 bilden, vergl. Fig. 4.
In den Ecken des sechseckigen Querschnitts sitzen
Skelettstäbe 16, die anstelle eines Brennstabes über
die gesamte Länge des Brennelementes 1 geführt sind.
Die Skelettstäbe 16 können zum Beispiel massiv sein und
aus Stahl bestehen. Sie wirken als Gelenkzapfen für die
scharnierartig miteinander verbundenen Platten, wobei
die Dicke der Platten 10 mit 0,5 mm ebenso groß ist
wie die Höhe der Distanzierungsstreifen 6.
An den Skelettstäben 16 sitzen außerdem Distanzierungs
nocken 18, die, wie Fig. 4 zeigt, eine Abstützung be
nachbarter Brennelemente 1 ermöglichen, so daß zwischen
den Brennstäben 4 benachbarter Brennelemente 1 wieder
ein definierter Abstand vorhanden ist. Die Distanzierungs
nocken 18 können abgeschrägt sein, um das Ein- und Aus
führen einzelner Brennelemente 1 aus dem Kernverband zu
erleichtern, bei dem die Brennelemente 1 aneinander
gleiten.
Fig. 1 zeigt, daß die Skelettstäbe 16 mit einem Ge
windezapfen 20 in das Fußstück 2 eingeschraubt sind.
Am anderen Ende sind sie mit Muttern 21, die auf Gewinde
zapfen 22 sitzen, am Kopfstück 3 festgeschraubt. Dazwi
schen liegen Distanzierungsrohre 23, deren Durchmesser
mit 0,5 mm ebenso groß ist wie die Höhe der Distanzie
rungsstreifen 6.
Fig. 5 zeigt an zwei einander benachbarten Umfassungsstellen
eines einzelnen Brennelementes die sechsgliedrigen, als Um
fassungs-Bandage dienenden Bänder 8 mit den Bandteilen 10. Im
übrigen spricht diese Figur, in welcher zu Fig. 1 bis 4 gleiche
Teile auch gleiche Bezugszeichen tragen, für sich selbst.
Claims (5)
1. Brennelement für einen Kernreaktor mit mehreren parallel
angeordneten länglichen Brennstäben (4) mit kreisförmigem Quer
schnitt, die durch einen über den Querschnitt hinausragenden,
über die Brennstablänge wendelförmig verlaufenden Distanzierungs
streifen (6) gegeneinander abgestützt und mit einer Umfassungs-
Bandage (8) als äußerem Einschluß zusammengefaßt sind, wobei
die Umfassungs-Bandage mehrere über jeweils nur einen kleinen
Bruchteil der Stablänge reichende Bänder umfaßt,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß unter Zugrundelegung eines polygonalen Querschnittes des Brennelementes (1) in jeder Ecke des Polygons anstelle eines Brennstabes (4) ein Skelettstab (16) angeordnet ist und
- - daß die in jeder Ecke des Brennelementes (1) sitzenden Skelettstäbe (16) einzelne, im wesentlichen ebene Bandteile (10) zu einem um den Umfang des Brennelements reichenden Band (8) scharnierartig verbinden.
2. Brennelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß alle Band
teile (10) als gleichartige Blechplatten ausgebildet sind.
3. Brennelement nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Band
teile (10) in den Brennelementquerschnitt hineinragende Stütz
nocken (14) aufweisen.
4. Brennelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Skelett
stab (16) über den Brennelementquerschnitt vorspringende
Distanzierungsnocken (18) trägt.
5. Brennelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder
(8) bzw. die zugehörigen Bandteile (10) aus einem Blech beste
hen, das mindestens im Bereich des Skelettstabes (16) ebenso
dick ist wie der Distanzierungsstreifen (6).
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803008456 DE3008456A1 (de) | 1980-03-05 | 1980-03-05 | Brennelement fuer einen kernreaktor |
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| JP3189581A JPS56138277A (en) | 1980-03-05 | 1981-03-05 | Nuclear fuel assembly |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19803008456 DE3008456A1 (de) | 1980-03-05 | 1980-03-05 | Brennelement fuer einen kernreaktor |
Publications (2)
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| DE3008456A1 DE3008456A1 (de) | 1981-09-17 |
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Family
ID=6096355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803008456 Granted DE3008456A1 (de) | 1980-03-05 | 1980-03-05 | Brennelement fuer einen kernreaktor |
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- 1980-03-05 DE DE19803008456 patent/DE3008456A1/de active Granted
-
1981
- 1981-02-27 FR FR8103996A patent/FR2477754A1/fr active Pending
- 1981-03-05 JP JP3189581A patent/JPS56138277A/ja active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| JPS56138277A (en) | 1981-10-28 |
| DE3008456A1 (de) | 1981-09-17 |
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Owner name: SIEMENS AG, 1000 BERLIN UND 8000 MUENCHEN, DE |
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