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DE3008454C2 - Läufer für elektrische Maschinen und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Läufer für elektrische Maschinen und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE3008454C2
DE3008454C2 DE3008454A DE3008454A DE3008454C2 DE 3008454 C2 DE3008454 C2 DE 3008454C2 DE 3008454 A DE3008454 A DE 3008454A DE 3008454 A DE3008454 A DE 3008454A DE 3008454 C2 DE3008454 C2 DE 3008454C2
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DE
Germany
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armature
anchor
parts
shaft
annular grooves
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Hisanobu Katsuta Ibaraki Kanamaru
Ryoji Katsuta Ibaraki Kasama
Moisei Shinjuku Tokio/Tokyo Okabe
Hideo Mito Ibaraki Tatsumi
Akira Tokairin
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Hitachi Ltd
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Hitachi Ltd
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Description

Die Erfindung betrifft einen Läufer für elektrische Maschinen der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung sowie ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Läufers.
Aus der FR-PS 20 73 622 ist bereits ein derartiger Läufer bekannt, dessen aus einem Blechpaket bestehender .Anker auf die Läuferwelle aufgeschoben und durch zonale Kaltverformung der äußeren Bleche unter Ausbildung von stirnseitigen Ringkerben auf der Läuferwelle befestigt ist. Die Ausbildung der Ringkerüe unc die Kaltverformung erfolgt unter der Wirkung eines ringförmigen Hohlstempels, der gegen die Stirnseiten der äußeren Blechlamellen gedrückt wird und eine bevorzugt nach radial innen gerichtete plastische Verformung der Bleche hervorruft, die auf diese Weise in engen Druckkontakt an die Umfangsfläche der Welle gelangen, und zwar ggf. unter einer gewissen radialen Verformung des Wellenwerkstoffs. Die Läuferwelle selbst hat glatte Oberflächen, so daß die Festigkeit der Verbindung zumindest in Umfangsrichtung ausschließlich durch Reibungsschluß g
bestimmt wird. Zur Übertragung größerer, sich stoßartig ändernder Drehmomente ist dieser Läufer nur bedingt κ
geeignet.
Ferner ist bereits ein in den Fig. 11, 12 dargestellter Läufer bekannt, dessen Welle im Befestigungsabschnitt des axial geteilten Ankers gerändelt ist und am Ende der Rändelung je eine glaüe Ringnut aufweist. Der aus zwei äußeren Teilen und einem mittleren Joch gebildete Anker wird auf den gerändelten Abschnitt der Läuferwelle unter Aufwendung erheblicher axialer Kräfte von drei bis fünf t aufgeschoben. Danach werden durch entsprechend geformte Preßwerkzeuge Ringkerben in die äußeren Stirnflächen der Ankerteile eingedrückt, und zwar | unmittelbar neben den Bereich der Ringnuten in der Welle, so daß das verdrängte Material teilweise in diese | Ringnuten einfließt. Diese Verbindung ist u. a. wegen der Rändelung in der in der Regel gehärteten Welle aufwendig herzustellen und birgt die Gefahr, daß die Welle nicht genau zentrisch in den Anker eingeführt wird und sUh während des Eindrückvorganges verbiegt.
Schließlich ist aus der DD-PS 1 02 872 die Befestigung des Blechpaketes elektrischer Kleinstmaschinen auf der Welle eines Kurzschlußläufers für Asynchronmotoren bekannt, bei dem zwei Buchsen aus einem Thermoplasten an den Stirnseiten des Läuferblechpaketes in profilierte Ausnehmungen eingebracht und durch Ultraschall verformt werden, so daß eine formschlüssige Verbindung zwischen der Welle und dem Läuferblechpaket entsteht. Aufgrund der geringen Festigkeiten der verwendeten Kunststoffe ist die Festigkeit in Axial= und Umfangsrichtung dieser Verbindung gering und sinkt weiter bei höheren Temperaturen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Läufer für elektrische Maschinen zu schaffen, dessen mehrteiliger Anker mit hoher Festigkeit auf der Läuferwelle festgelegt ist, wobei gleichzeitig ein verbesserter Wirkungsgrad der elektrischen Maschine erreicht und Fluchtungsfehler bzw. Verformungen der Läuferwelle vermieden werden sollen.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Durch die besondere Art der Rändelungen im Grund der Ringnuten und durch die Lage und Größe der stirnseitigen Ringkerben
im Anker wird die praktisch vollständige Ausfüllung der in der Welle ausgebildeten Ringnuten mit AnkerwerkstofTunter Ausbildung einer auf die jeweiligen Nutwände einwirkenden Restkraft erreicht, was die Ursache für die hohen Festigkeitswerte der Verbindung gegen axiale und Umfangskräfte ist Die bleibenden Restspannungen am Ankerkörper selbst !uhren zu einer erheblichen Leistungssteigerung der beanspruchten Maschinen und bewirken einen ständigen axialen Druck des in die Ringnuten verdrängten Ankermaterials auf die schrägen Nutwände, was wiederum die Festigkeit der Verbindung insbesondere gegenüber stoßartigen Belastungen erhöht Durch die erfindungsgemäße Verbindungsart werden somit zwei praktisch bedeutsame Vorteile, nämlich eine besonders hohe Festigkeit der Verbindung und eine Leistungssteigerung der elektrischen Maschine, erreicht Da das Aufschieben der Ankerteile aufdie Läuferwelle mit nurgeringen axiaien Kräften erfolgt, sind Verbiegungen der Welle und/oder Zentrierfehler ausgeschlossen.
Das Verfahren zur Herstellung eines Läufers für elektrische Maschinen soll gewährleisten, daß ausreichend hohe Restspannungen im Anker verbleiben, ohne daß Verformungen der Läuferwelle bzw. axiale Fluchmngsfehler auftreten. Dies wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 3 erreicht
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigt Fig. 1 einen Wechselstromgenerator für Kraftfahrzeuge im Axialschnitt;
Fig. 2 den Läufer des Wechselstromgenerators nach Fig. 1;
Fig. 3 schematisch eine Nut mit ihrer Rändelung in der Läuferwelle;
Fig. 4 schematisch Einzelheiten der Verbindung zwischen dem mehrteiligen Anker und der Welle;
Fig. 5 graphisch die Beziehung zwischen dem Verhältnis s/b und der Verbindungsfestigken:
Fig. 6. 7 Herstellungsvorgänge der Verbindung zwischen dem Anker und der Läuferwelle.
Fig. 8 srhematisch eine Nut nach dem Herstellen der Verbindung;
Fig. 9 bis 12 die Herstellung herkömmlicher Verbindungen zwischen einer Läuferwelle und einem Anker; Fig. 13 graphisch die Beziehung zwischen dem Ausgangsstrom und der inneren axialen Restkraft im Antsr; Fig. 14 graphisch die Beziehung zwischen der Drehzahl der elektrischen Maschine und dem Ausgangsstrom;
Fig. 15 graphisch die Beziehung zwischen der Drehzahl der elektrischen Maschine und dem magnetischen Rauschen;
Fig. 16 graphisch die Beziehung zwischen dem magnetischen Rauschen und der inneren axialen Restkraft im Anker;
Fig. 17, 18 weitere Läuferausführungen im Axialschnitt; Fig. 19, 20 Ausführungsbeispiele von mehrteiligen Ankern für erfindungsgemäße Läufer.
Bei dem in Fig. I dargestellten Drehfeld-Wechselstromgenerator ist ein Ständerblechkranz 3 in zwei Gehiiusehälften 1, 2 befestigt. Auf einer in Lagern 5, 6 in den Gehäusehälfter. 1, 2 gelagerten Welle 4 ist ein aus einem Joch 7 mit Ankerteilen 8,9 gebildeter Anker befestigt. An den Außenrändern der beiden Ankerteile 8,9 sind ineinandergreifende Zähne 81.91 ausgebildet. Die Ankerteile 8, 9 bestehen aus einem Werkstoffmit geringerem Formänderungswiderstand als der Werkstoff der Welle 4. Auf das Joch 7 ist eine Feldwicklung 10 aufgebracht, die von einer externen Stromversorgung über Schleifringe Ii und Bürsten 12 gespeist wird. Der magnetische Fluß ist mit φ bezeichnet. In der Welle 4 sind nahe den Stirnflächen 82, 92 der Arikerteile 8, 9 Ringnuten 13,14 mit Rändelungen 15,16 im Nutgrund vorgesehen. Der aufgerauhte Nutgrund kann auch anaers als durch Pändeln gebildet werden, wobei zumindest in Umfangsrichtung der Welle rauhe Flächen bestehen sollen.
Nach Fig. 3 liegt die mittlere Tiefe /;, der Ringnuten 13, 14 und die Höhe Iu der Rändelungen zwischen 0,1 und 1,0 mm, bevorzugt 0,2 bis 0,8 mm. Der Neigungswinkel ax der Seitenwände der Ringnuten und der Neigungswinkel aJ2 der Rändelungen liegen im Bertich von ca. 25-70° (vgl. Fig. 3,4). Der Durchmesse! D\ der Welle 4 sollte gleich oder gering kleiner als die Durchmesser D:, D3 der zentralen Bohrungen 73,82,93 im Joch und in der Ankerteilen 8,9 sein, damit die Läuferwelle in die Ankerbohrungen ohne größeren Kraftaufwand eingeschoben werden kann, um Verbiegungen der Wellt zu vermeiden.
Wenn der Abstand vom Grund einer Ringkerbe 19 in der Stirnfläche 82 des Ankerteils 8 zum Rand der Nut 13 mit s und der radiale Abstand von der Welle 4 zum Außenrand der Ringkerbe 19 mit b bezeichnet wird (vgl. Fig. 4), dann sollte da:. Verhältnis s/b zwischen 0 und 3/4 liegen. Fig. 5 zeigt experimentell erhaltene Ergebnisse zwischen dem Verhältnis s/b und dem übertragbaren Drehmoment bzw. der Scherfestigkeit in Axialrichtung bei D1 = Di = Di = 17 mm; b =2,5 mm; Nutweite T= 3,0 mm; h\ = 0,35 mm; ff, =45°; und Ankerteil-Dicke - 10 mm. Mit zunehmendem Verhältnis von s/b entstehen durch Fließen des Ankermaterials bei der Kaltverformung hohe Reibungsverluste, so daß eine praktisch vollständige Füllung der Ringnuten mit dem Ankenverksloff nicht gewährleistet werden kann. Auch wenn der Abstand 5 negativ wird, können die Nuten nicht vollständig gefüllt werden, so daß in beiden Fällen weder ausreichend hohe Drehmomente noch hohe Scherkraft übertragen werden können. Wenn z. B. bei dem Wechselstromgenerator nach F i g. 1 die Weite b 2 bis 3 mm beträgt, soll der Abstand j 0 bis 2 mm betragen.
Die in F i g. 6 und 7 zeigen Verbindungsvorgänge mit einer entsprechender Vorrichtung, die eine Matrize 21, eine Patrize 22 und je ein oberes und unteres Werkzeug 23, 24 enthält.
Zum Herstellen der Verbindung wird die Welle 4 zuerst in die zentrale Bohrung des Ankers eingeschoben. Danach wird der Ankerteil 8 in die Matrize 21 eingelegt, während eine Druckfeder 27 gegen den oberen Ankerteil 9 drückt und die benachbarten Flächen 84.94 der Ankerteile 8,9 und des Jochs 7 in dichte Anlage bringt. Die Vorspannkraft der Feder 27 ist so groß, daß im Anker eine Vorspannung σ0 erzeugt wird, die etwa gleich oder geringfügig kleiner als der Formänderungswiderstand σ, des AnkerwerkstofL ist. Wenn z. B. das Joch einen Innendurchmesser von 17 mm und einen Außendurchrnesser von 42 mm hat, sollte die Vorspannkraft der Feder 27 ca. 20 bis 30 t betragen. Die Welle ist zwischen den beiden Werkzeugen 23,24 so festgelegt, daß die Ringnuten 13, 14 relativ zu den Ankerteilen 8, 9 eine vorbestimmte Lage einnehmen. In diesem Zustand wird das Form-
werkzeug 25 gegen die Stirnfläche 82 des Ankerteils 8 gedruckt, wobei der Formänderungswiderstand tr, des Ankerteils IB überwunden wird und sein Werkstoffin die Ringnut 13 fließt. Auf diese Weise werden der Ankerteil 8 und die Welle 4 in kaltem Zustand miteinander verbunden. Durch die Beaufschlagung des Ankers mit der Vorspannkraft der Feder 27 wird der Anker geringfügig nach radial innen gestreckt, so daß das ursprüngliche Spiel nach dem Verbindungsschritt beseitigt ist, was zur Erhöhung der Verbindungsfestigkeit beiträgt. Wenn der Innen- und der Außendurchmesser des Jochs 17 bzw. 42 mm betragen, liegt die Umformkraft zum Herstellen der Verbindung etwa bei 20 t. Durch die von der Feder 27 erzeugte Vorspannung im Ankerteil 8 werden radial nach außen gerichtete Fließ- bzw. Streckvorgänge dieses Ankerteils 8 während des Verbindungsvorganges sicher vermieden. Der Formänderungswiderstand σ2 wird nur örtlich in der Umgebung der Ringnut überschritten, so daß nur ein Teil des Ankerwerkstoffs in die Ringnut einfließen und diese praktisch vollständig ausfüllen kann. Anschließend wird in entsprechender Weise der Ankerteil 9 durch das Formwerkzeug 26 von oben verformt, so daß auch dieser Ankerteil mit der Welle 4 fest verbunden wird.
Bei dem vorstehend angegebenen Verfahren werden auf die Welle praktisch keine axialen Kräfte ausgeübt, wenn die Läuferwelle in die Ankerbohrungen von Joch und Ankerteilen eingesetzt wird, so daß auch Verbicgungen der Welle nicht auftreten können. Fig. 8 zeigt im Querschnitt Einzelheiten einer nach dem vorstehend angegebenen Verfahren hergestellten Verbindung. Wesentlich ist, daß der verdrängte Werkstoff der Ankerteile 8, 9 tief in die gerändelten Abschnitte der Ringnuten 13, 14 eingedrungen ist, was bei Anwendung eines herkömmlichen Verfahrens gemäß den Fig. 9, 10 nicht erreicht werden kann, bei welchem die im Befestigungsabschnitt --'.2 durchgehend gerändelte Wciic zwangsweise in die zentralen Bohrungen der ÄTikertcüc 8,9 und dos Jochs 7 eingepreßt wird. Entsprechendes gilt auch Tür die in den Fig. 11, 12 dargestellte Verbindung einer im Befestigungsabschnitt 42 gerändelten Welle, die im Bereich der Stirnflächen 82, 92 der Ankerteile 8, 9 je eine glatte Ringnut aufweist. Wie dargestellt, werden die den Ringnuten unmittelbar benachbarten Zonen der Ankerteile 8, 9 bei 45,46 verformt, so daß Ankermaterial in die Ringnuten eindringt. Eine vollständige Füllung der Ringnuten wird jedoch nicht erreicht. Dieses Verformen der Ankerteile durch Nachschlagen soll die Schcrbruchkraft gegenüber axialen Beanspruchungen erhöhen. Wie in Fig. 12 gezeigt, bildet sich jedoch innerhalb der Nuten 43,44 ein Spalt g, der etwa eine halbe Nutweite / hat, wodurch die Festigkeit der Verbindung gegenüber axialen Scherkräften verringert wird. Demgegenüber werden beim Verfahren nach der Erfindung die Ringnuten 13,14 vollständig mit dem Werkstoff der Ankerteile 8,''gefüllt, was die Scherbruchfestigkeit in Axialrichtung wesentlich erhöht.
In der Tabelle 1 sind Versuchsergebnisse von nach dem erfindungsgemäßen Verfahren sowie nach herkömmlichen Verfahren gemäß Fig. 10, 11 erhaltenen Verbindungen für Wellendurchmesser von D\ = 17 mm zusammengestellt.
Tabelle 1
Verbindungsverfahren Bi herkömmi.
(Fig. 11)
C) herkömmi.
(Fig. 10)
Aj Erfindung 3,5-4,5 t 4,0-5,0 t
1) Kraft zum Einsetzen d.
Welle
0-0,1 t 8-11 t 3,5-4,5 t
2) Scherbruchkraft in Axial
richtung
13-18 t 0,03-12 mm 0,03-0,12 mm
3) Verbiegen der Welle 0,01-0,03 mm 8-12 kg-m 15-20 kg -m
4) Drehkraft d. Ankerkerns 35-40 kg · m
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren, bei dem der Anker mit der Welle unter einer Vorspannung verbunden wird, bleibt nzrzh dem Verbindungsvorgang eine axiale Restkraft im Joch und in den Ankerteilen erhalten, die bei einem Wellendurchmesser von 17 mm und einem Joch-Außendurchmesser von 42 mm im Bereich von 6 bis 8 t liegt. Demgegenüber sind bei herkömmlichen Verbindungen keine oder nursehr kleine axiale Restkräfte von 0 bis 1,5 t möglich. Durch die dichte Druckanlage der Ankerteileund des Jochs gemäß derErfindung werden die elektrische Ausgangsleistung erhöht und der magnetische Widerstand sowie das magnetische Rauschen verringert.
F i g. 13 zeigt die Beziehung zwischen dem Ausgangsstrom und der axialen Restkraft zwischen den Ankerteiien und dem Joch bei einer elektrischen Maschine gemäß Fig. 1 mit einer Nenndrehzahl von 5000 U/min und einer Nennstromstärke von 50 A. Bei einer Drehzahl von 1250 U/min und einer Spannung von 14 V betrug der Ausgangsstrom 21 A. und zwar bei einer Restkraft kleiner ca. 3 t, und stieg auf 24 A, wenn die Restkraft auf mehr als 6 t erhöhl! wurde. Nur durch Anwendung des neuen Verbindungsverfahrens kann somit der Ausgangsstrom um 14% für sämtliche Drehzahlbereiche von Brennkraftmaschinen gesteigert werden (vgl. Fig. 14).
Die Beziehung zwischen der Generatordrehzahl und dem magnetischen Rauschen ist in Fig. 15 angegeben. Die Strichlinie bezeichnet den Rauschpegel bei einer herkömmlichen Verbindung nach Fig. 10, der Spitzenwerte von 103 dB bei 3300 U/min und bei 7000 U/min erreicht. Bei einem erfindungsgemäß hergestellten Läufer treten diese Spitzenwerte nicht auf (vgl. Vollinie), weil das magnetische Rauschen umso geringer wird, je dichter die Ankerteile und das Joch miteinander in Druckkontakt liegen. Bei einem erfindungsgemäß hergestellten Läufer wird das magnetische Rauschen um ca. 8 dB (8%) ca. 7000 U/min vermindert.
Bei dem Ausluhrungsbeispiel nach Fig. 17 ist an der Welle 4 ein Flansch 16 ausgebildet und das J och 7 sowie die |
Ankerteile 8, 9 werden auf die Läuferwelle 4 aufgeschoben. Danach erfolgt die Beaufschlagung der Ankerteile |
mit der Vorspannung und das Einpressen des Formwerkzeugs in die Slirrlseite 82 des Ankerteils 8, was ein plasti- '
sches Fließen des Ankerwerkstoffs in die Ringnut 13 bewirkt. Dabei werden Verbiegungen der Welle während des Verbindens vermieden und relativ hohe axiale Restspannungen zwischen den Ankerteilen und dem Joch 5 —
erzeugt, so daß die elektrische. Ausgangsleistung gegenüber herkömmlichen Läufern gesteigert und das magne- |
tische Rauschen vermindert wird.
Rudern Ausführungsbeispiel nach Fig. i8 besteht der Läufer aus zwei Ankerteilen 8,9, die auch das Joch bilden iiiid mechanisch fest mit der Welle 4 durch das Verfahren gemäß Fig. 6, 7 verbunden sind. Auch in diesem Fall ist in der Kontaktfläche 85 der Ankerteile 8, 9 eine hohe axiale Restkraft vorhanden, so daß sich sehr gute elektrische Eigenschaften und vermindertes magnetisches Rauschen ergeben.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 19 sind die Ankerteile 8, 9 so geformt, daß ihre mittleren Zonen um einen Betrag δ von 0,1 bis 1,0 mm, bevorzugt 0,2 bis 0,8 mm, vom Joch 7 beabstandet sind. Durch diese Ausbildung der Ankerteile 8, 9 kann der Kontaktdruck zwischen den Kontaktflächen 84,94 von Joch und Ankerteilen nach dem Verbinden weiter erhöht werden, und zwar insbesondere dann, wenn die Ankerteile 8, 9 aus einem Werkstoff mit niedrigem Formänderungswiderstand bestehen. Die Ankerteile 8, 9 aus kohlenstoffarmem Stahl können geglüht werden, um ihren Formänderungswiderstand zu vermindern und um die magnetischen Eigenschaften zu verbessern. Wenn diese Ankerteile vordem Verbinden mit einer Vorspannung beaufschlagt werden, verformen sich ihre bis dahin nicht am Joch 7 anliegenden Zonen, so daß eine hinreichende Kraft zwischen den Ankerteilen 8, 9 und dem Joch ausgeübt wird.
Gemäß Fig. 20 kann das Joch 7 auch um den Betrag δ ausgespart sein, so daß zwischen den Ankerteilen und dem Joch ein entsprechender Abstand vorhanden ist. Die Stirnflächen des Jochs 7 gemäß Fig. 20 bzw. der Ankerteile 8,9 gemäß Fig. 19 sind konische Ringflächen, die auch sowohl am Joch als auch an den Ankerteilen ausgebildet sein können. Ferner können auch dies Kontaktflächen 85 der beiden Ankerteile gemäß Fig. 18 schräg verlaufen.
Der Läufer kann auch aus Ankerteilen und einem Joch von anderer Form zusammengebaut werden. Die stirnseitigen Bereiche der Ankerteile sollten jedoch aus einem Werkstoff von bestimmten Formänderungswiderstand bestehen, da sonst beim Verbinden unter Beaufschlagung mit der Vorspannung keine ausreichende Wirkung erzielt werden kann.
30
Hierzu 11 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Läufer für elektrische Maschinen, insbesondere für Wechselstromgeneratoren an Kraftfahrzeugen, mit einem axial geteilten Ankerund mit einer im Anker befestigten Läuferwelle, die in den Endbereichen ihres Befestigungsabschnittes je eine Ringnut aufweist, in die der Ankerwerkstoff durch Kaltverformung unter Ausbildung einer Ringkerbe an den Anker-Stirnflächen eingepreßt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die 0,1-1,0 mm tiefen Ringnuten (13, 14) zur Ankerachse gegensinnig geneigte Seitenwände und in ihrem Nutgrund Rändelungen (15,16) von 0,1-1,0 mm Höhe aufweisen, deren Flankenwinkel a2 im Bereich von 25 bis 70° liegen,
daß zur praktisch vollständigen Füllung der Ringnuten (13,14) mit Ankerwerkstoff das Verhältnis zwischen dem axialen Abstand s vom Grund der Ringkerbe (19) bis zur Endkante der angrenzenden Wand der Ringnut (13) und dem radialen Abstand b vom Wellenumfang bis zum Ende der Ringkerbe (19) 0 bis 3/4 beträgt und
daß die Ankerteile (7,8,9) beim Verbindungsvorgang mit einer im Bereich des Formänderungswiderstandes des Ankermaterials liegenden Axialkraft zusammengenreßt sind, die im Anker eine bleibende axiale Restspannung erzeugt.
2. Läufer nach Anspruch 1, dessen Anker aus zwei äußeren Ankerteilen mit axial ineinandergreifenden Zähnen und aus einem mittleren Joch gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Anlagefläche (84, 94) zwischen dem Joch (7) und den Ankerteilen (8, 9) eine nach radial innen gerichtete Konusfläche ist.
3. Verfahren zum Herstellen eines Läufers für elektrische Maschinen,
bei dem in den Endbereichen des Befestigungsabschnitts der Läuferwelle Ringnuten eingearbeitet werden.
bei dem anschließend die Ankerteile auf den Befestigungsabschnitt der Läuferwelle axial aufgeschoben werden und
bei dem die den Ringnuten benachbarten Bereiche der Ankerteile durch äußere Axialkräfte unter Ausbildung von Ringkerben an den äußeren Stirnseiten plastisch verformt werden, wobei der Ankerwerkstoff in die Ringnuten einfließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutgrund der Ringnuten gerändelt und ihre Seitenwände zur Ankerachse gegensinnig geneigt ausgeführt werden und daß die auf der Läuferwelle aufgeschobenen Ankerteile vor und während des Umformvorganges bis in den Bereich ihres Formänderungswiderstandes axial vorgespannt werden.
DE3008454A 1979-03-05 1980-03-05 Läufer für elektrische Maschinen und Verfahren zu seiner Herstellung Expired DE3008454C2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2449279A JPS55117459A (en) 1979-03-05 1979-03-05 Rotor of rotating-electric machine and its manufacturing method

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DE3008454C2 true DE3008454C2 (de) 1986-04-10

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JP (1) JPS55117459A (de)
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DE (1) DE3008454C2 (de)
GB (1) GB2045894B (de)

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