DE3008345A1 - Spektralphotometer zur bestimmung der konzentration eines gesuchten bestandteils einer probe - Google Patents
Spektralphotometer zur bestimmung der konzentration eines gesuchten bestandteils einer probeInfo
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Description
PATENTANWÄLTE Dipl.-Phys. JÜRGEN WEISSE · Dipl.-Chem. Dr. RUDOLF WOLGAST
BÖKENBUSCH41 · D 5620 VELBERT 11-LANGENBERG
Postfach 110386 · Telefon: (02127) 4019 · Telex: 8516895
Patentanmeldung
Spektralphotometer zur Bestimmung der Konzentration eines gesuchten Bestandteils einer Probe
Die Erfindung betrifft ein Spektralphotometer zur Bestimmung der Konzentration eines gesuchten Bestandteils
einer Probe aus einem Ableitungsspektrum enthaltend:
2Q (a) einen Monochromator mit einem Wellenlangenantrieb
zum Abtasten eines Wellenlängenbereiches,
(b) Mittel zur Erzeugung eines Ablextungsspektrums und
(c) eine Detektoranordnung zur Erzeugung eines Signals,
welches das Ableitungsspektrum als Funktion der durch den Wellenlängenantrieb vorgegebenen
Wellenlänge liefert.
Ein Spektralphotometer, mit welchem ein Ableitungsspektrum erzeugt wird, d.h. ein Signal, das die Ableitung der
Durchlässigkeit nach der Wellenlänge in Abhängigkeit von der Wellenlänge wiedergibt, ist bekannt durch die
Veröffentlichung von Perregaux und Ascarelli "A Simple
Technique for Wavelength Modulation of Optical Spectra" in "Applied Optics" Bd 7 (1968), 2031. Aus
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einem solchen Ableitungsspektrum lassen sich Linien bei starkem Untergrund erkennen. Es werden auch schwache
Banden in der Nähe stärkerer Banden erkennbar, die in einem normalen Spektrum nur wenig in Erscheinung treten.
Eine Absorptionsbande, die in dem normalen Spektrum, also der Funktion Absorption oder Transmission über
Wellenlänge, etwa als Glockenkurve auftritt, liefert im Ableitungsspektrum einen ersten Peak mit einem
Vorzeichen und einen daran anschließenden zweiten Peak mit entgegengesetztem Vorzeichen. Der dazwischenliegende
Nulldurchgang entspricht dem Maximum der Glockenkurve. Das Maximum des einen Peaks und das Minimum des
anderen Peaks entsprechen den Wendepunkten. Es ist bekannt, daß die Ordinatendifferenz zwischen diesem
Maximum und diesem Minimum ein Maß für die Konzentration des die Absorptionsbande hervorrufenden Bestandteils
in der Probe liefert.
Üblicherweise werden für verschiedene bekannte Konzentrationen eines gesuchten Bestandteils die Ableitungsspektren aufgezeichnet. Die Differenzen zwischen Maximum
und Minimum werden ausgemessen, und aus diesen Differenzen und den zugehörigen bekannten Konzentrationen wird eine
Eichkurve gezeichnet. Es zeigt sich, daß diese Eichkurven sehr gut linear sind und durch den Koordinatenursprung
gehen, d.h. die Differenzen proportional den Konzentrationen sind. Anhand dieser Eichkurve kann dann
aus der Ordinatendifferenz zwischen Maximum und Minimum eines Ableitungsspektrums die Konzentration des
gesuchten Bestandteils in einer unbekannten Probe gewonnen werden.
Dieses Verfahren ist relativ umständlich. Es setzt das Ausmessen und Auswerten aufgezeichneter Spektren voraus
und ist subjektiven Einflüssen unterworfen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Spektralphotometer zur Bestimmung der Konzentration eines
gesuchten Bestandteils einer Probe aus einem Ableitungsspektrum so auszubilden, daß es unmittelbar ein die
Konzentration des gesuchten Bestandteils wiedergebendes Signal liefert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch: (d) Mittel zum Vorgeben von zwei Wellenlängenwerten,
(e) Speichermittel zum Speichern von Signalen der Detektoranordnung,
(f) Aufschaltmittel, die von dem Wellenlängenantrieb
gesteuert sind zum Aufschalten der bei den beiden vorgegebenen Wellenlängenwerten von der Detektoranordnung
gelieferten Signale auf die Speichermittel und
(g) Mittel zur Bildung der Differenz der beiden gespeicherten Signale als Maß für die Konzentration
des gesuchten Bestandteils in der Probe.
Es kann dann anhand eines Standards festgestellt werden,
bei welchen Wellenlängen das Maximum und das Minimum liegen, die von der Absorptionsbande der untersuchten
Substanz im Ableitungsspektrum hervorgerufen werden. Diese beiden Wellenlängen werden vorgegeben. Beim
Durchlaufen der Wellenlängen während der Abtastung des Spektrums einer unbekannten Probe werden die jeweiligen
Signale der Detektoranordnung in den Speichermitteln abgespeichert. Wenn dann nach der Abtastung des
Spektrums beide abgespeicherten Signale zur Verfügung 35
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stehen, wird durch Differenzbildung ein Maß für die
gesuchte Konzentration gewonnen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher
erläutert:
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10
Fig. 1 zeigt einen typischen Verlauf eines Ableitungsspektrums im Bereich einer
Absorptionsbande.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm und veranschaulicht
den Aufbau eines Spektralphotometers zur Bestimmung der Konzentration eines gesuchten
Bestandteils einer Probe aus einem Ableitungsspektrum.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm und veranschaulicht die Mittel zum Bestimmen und Vorgeben
eines Eichfaktors.
Fig. 4 zeigt schematisch eine analoge Aus-
führungs form.
In Fig. 1 ist mit 10 eine glockenkurvenartige Absorptionsbande
bezeichnet, die bei λ einen ersten Wendepunkt 12, bei λ_ einen zweiten Wendepunkt 14 und
dazwischen ein Maximum 16 besitzt. Das zugehörige AbleitungsSpektrum 18 zeigt einen positiven Peak 20
mit einem Maximum 22 bei λ., und einen negativen Peak
mit einem Minimum 26. Die Ordinatendifferenz A zwischen
OJ dem Maximum 16 und dem Minimum 26 liefert ein Maß für
die Konzentration des die Absorptionsbande 1O hervor-
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ι rufenden Bestandteils in der Probe. Diese Ordinatendifferenz
A wird mit dem nachstehend beschriebenen Spektralphotometer bestimmt.
Das Spektralphotometer enthält, wie in Fig. 2 angedeutet ist, eine Lichtquelle 28, von welcher ein Meßlichtbündel
30 durch einen Monochromator 3 2 mit einem Wellenlängenantrieb 33, Mittel 34 zur Erzeugung eines
Ableitungsspektrums und eine Probe 3 6 auf eine Detektoranordnung 38 gelangt. Die Detektoranordnung
erzeugt ein Signal, welches das Ableitungsspektrum als Funktion der durch den Wellenlängenantrieb 33 vorgegebenen
Wellenlänge liefert.
Die Mittel zur Erzeugung des Ableitungsspektrums können, wie hier dargestellt, optische Mittel etwa nach Art
des vorerwähnten Aufsatzes in "Applied Optics" Bd 7 (1968), 2031 sein. Sie können aber auch einen
Teil der Detektoranordnung und der dazugehörigen Signalverarbeitung darstellen, wobei die Ableitung nach der
Wellenlänge durch Verarbeitung des Detektorsignals erfolgt. Statt der ersten Ableitung des Spektrums nach der
Wellenlänge kann auch eine höhere Ableitung gebildet werden. Der Ausdruck "Ableitungsspektrum" soll auch solche
Möglichkeiten umfassen.
Es sind Mittel 40 zum Vorgeben von zwei Wellenlängenwerten λ1 und λ vorgesehen. Mit 4 2 sind Speichermittel
zum Speichern von Signalen der Detektoranordnung 38 bezeichnet. Von dem Wellenlängenantrieb 33 sind, wie
durch Linie 44 angedeutet ist, Aufschaltmittel 46 gesteuert zum Aufschalten der bei den beiden durch die
Mittel 40 vorgegebenen Wellenlängenwerten λ., und λ
von der Detektoranordnung 38 gelieferten Signale auf die Speichermittel 42.
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Es kann sich dabei z.B. um Mikroschalter handeln, welche durch einen mit dem Wellenlangenantrieb 33 verdrehbaren
Nocken betätigbar und durch die Mittel 40 winkeleinstellbar sind.
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Es sind weiterhin Mittel 48. zur Bildung der Differenz der beiden gespeicherten Signale als Maß für die Konzentration des gesuchten Bestandteils in der Probe 36 vorgesehen.
Um ein die Konzentration des gesuchten Bestandteils in der Probe 3 6 unmittelbar wiedergebendes Signal zu erzeugen,
sind Mittel 50 zum Vorgeben eines Eichfaktors K vorgesehen, d.h. zur Erzeugung eines den Eichfaktor K
wiedergebenden Signals. Durch Multipliziermittel 52, die von den Ausgängen der differenzbildenden Mittel
und der einen Eichfaktor vorgebenden Mittel 50 verbunden sind, wird die Differenz mit dem Eichfaktor K
multipliziert, so daß sich an einem Ausgang 54 unmittelbar die Konzentration ergibt. Die differenzbildenden
Mittel 48 liefern außerdem den Wert A der Differenz, wie bei 56 angedeutet ist.
Die Mittel 50 zum Vorgeben eines Eichfaktors K weisen Mittel 58 zum Eingeben des bekannten Konzentrationswertes eines Standards, Mittel 60 zur Division des
eingegebenen Konzentrationswertes durch die mit dem Standard gewonnene, am Ausgang 56 erscheinende Differenz
der gespeicherten Signale der Detektoranordnung und Mittel 62 zum Speichern des so erhaltenen Quotienten
als Eichfaktor K für nachfolgende Messungen auf.
Fig. 4 zeigt eine analoge Ausführung. 35
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Der Monochromator 32, der den Wellenlängenantrieb 33 enthält, schließt bei zwei vorgegebenen Wellenlängen
A1 und λ2 je einen Schalter 64 bzw. 66. Die Schalter
und 66 bilden zusammen die "Aufschaltmittel" 46. Über
die Schalter 64 und 66 ist ein Signal der Detektoranordnung 38, das an einem Eingang 68 erscheint, entweder
über einen Widerstand 70 auf einen Kondensator oder über einen Widerstand 74 auf einen Kondensator 7 6
aufschaltbar. Der Kondensator 72 wird somit auf das
Signal der Detektoranordnung 3 8 bei der Wellenlänge
A1 aufgeladen. Der Kondensator 76 wird auf das Signal
der Detektoranordnung bei der Wellenlänge λ aufgeladen. Die Kondensatorspannungen der Kondensatoren 72 und 7 6
liegen an den hochohmigen Eingängen von Verstärkern 78 bzw. 80, und zwar der Kondensator 7 2 an nicht-invertierenden
Eingang des Verstärkers 78 und der Kondensator 76 am invertierenden Eingang des Verstärkers 80. Die
Ausgänge der Verstärker 78 und 80 liegen über Summierwiderstände 82 bzw. 84 am Eingang 86 des Multiplizierers
52 an dessen anderem Eingang der Eichfaktor K von den Mitteln 50 liegt.
Der Ausgang 54 des Multiplizierers 52 liegt über einen Summierwiderstand 88 an einem Verstärker 90 zusammen
mit einer Korrekturspannung, die von einem Potentiometer
92 abgegriffen wird und über einen Summierwiderstand 94 an dem Verstärker 90 anliegt. Das Potentiometer
92 wird von einer Spannungsquelle 96 gespeist. An einem Ausgang 98 erscheint ein nullpunktkorrigiertes Aus-
gangssignal. Es kann so sichergestellt werden, daß der Konzentration null auch das Ausgangssignal null
entspricht.
G037/0453
ORIGINAL
Die beschriebene Anordnung arbeitet wie folgt:
Es wird zunächst mit einem Standard gearbeitet, d.h. einer Probe 36, die den gesuchten Bestandteil in bekannter
Konzentration C enthält. Mit diesem Standard wird der Verlauf des Signals am Ausgang der
Detektoranordnung 3 8 in Abhängigkeit von der Wellenlänge z.B. mittels eines üblichen (nicht dargestellten)
Schreibers aufgezeichnet. Es ergibt sich ein Ableitungsspektrum etwa gemäß Kurve 18 in Fig. 1. Daraus werden
die Wellenlängen λ und X~ bestimmt und durch die
Mittel 40 eingegeben. Für bekannte Substanzen werden die Wellenlängen X1 und X„ häufig schon bekannt sein.
Es wird dann die bekannte Konzentration C durch die
ο X
Mittel 58 eingegeben. Nach der Abtastung des Ableitungsspektrums ergibt sich am Ausgang 56 ein Differenzsignal
Ac . Die Mittel 60 zur Division bilden
ο Χ
K = ^i
AST
und speichern diesen Wert in den Speichermitteln 62 ab. Die Multipliziermittel 52 liefern richtig
cqt
* * AST ~ AST ' AST ^ST
am Ausgang 54.
Es wird dann eine zu untersuchende Probe 3 6 eingesetzt. 30
Bei der Abtastung des Spektrums ergibt sich an den differenzbildenden Mitteln 48 eine Differenz A, die
multipliziert mit dem vorerwähnten Eichfaktor K unmittelbar die Konzentration c des gesuchten, die Absorptionsbande
10 verursachenden Bestandteils liefert.
120037/0453
Claims (3)
- Patentansprüche( 1., Spektralphotometer zur Bestimmung der Konzen- ^- — tration eines gesuchten Bestandteils einer Probe aus einem Ableitungsspektrum enthaltend(a) einen Monochromator mit einem Wellenlängenantrieb zum Abtasten eines Wellenlängenbereiches,(b) Mittel zur Erzeugung eines Ableitungs-Spektrums und(c) eine Detektoranordnung zur Erzeugung eines Signals, welches das Ableitungsspektrum alsFunktion der durch den Wellenlängenantrieb vorgegebenen Wellenlänge liefert,gekennzeichnet durch:
25(d) Mittel (40) zum Vorgeben von zwei Wellenlängenwerten ( λ ^),(e) Speichermittel (42) zum Speichern von Signalen 3^ der Detektoranordnung (3 8),(f) Aufschaltmittel (46), die von dem Wellenlängenantrieb (33) gesteuert sind zum Aufschalten der bei den beiden vorgegebenenWellenlängenwerten (λ., λ ) von der Detektoranordnung (38) gelieferten Signale auf die Speichermittel (42) und130037/0453' (g) Mittel (48) zur Bildung der Differenz derbeiden gespeicherten Signale als Maß für die Konzentration des gesuchten Bestandteils in der Probe (36). 5 - 2. Spektralphotometer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch(h) Mittel (50) zum Vorgeben eines Eichfaktors (K) und(i) . Multipliziermittel (52) zum Multiplizieren der Differenz (A) mit dem Eichfaktor (K) zur Erzeugung eines die Konzentration (c) des'-' gesuchten Bestandteils in der Probe (36)unmittelbar wiedergebenden Signals.
- 3. Spektralphotometer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (50) zum Vorgeben eines Eichfaktors (K)(h-,) Mittel (58) zum Eingeben des bekanntenKonzentrationswertes (Cor_) eines Standards(h„) Mittel (60) zur Division des eingegebenen Konzentrationswertes (C ) durch die mit dem Standard gewonnene Differenz (Aoqi) der gespeicherten Signale der Detektoranordnung (38) und(h_J Mittel (62) zum Speichern des so erhaltenen Quotienten als Eichfaktor (K) für nachfolgende Messungenaufwexsen.130037/0453
Priority Applications (4)
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