DE3008137A1 - Vorrichtung und verfahren zum abriebfreien reinigen von magnetkoepfen - Google Patents
Vorrichtung und verfahren zum abriebfreien reinigen von magnetkoepfenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE ZENZ & HELBEr? -D; *?OO 2ES5EN.1'· AM.RUΆRSTEIN 1 ■ TEL.: (Ο2Ο1) 412687
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INNOVATIVE COMPUTER PRODUCTS 18360 Oxnard Street, Tarzana, Kalifornien 91356, V.St.A.
Vorrichtung und Verfahren zum abriebfreien Reinigen von Magnetköpfen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Ver- · fahren zum abriebfreien Reinigen von Magnetköpfen und Andruck-·
kissen in elastisch verformbaren Plattensystemen. Bei Antrieben für elastische Platten sowie bei anderen Teilen der Datenverarbeitungsausrüstung
sind geeignete Vorkehrungen und periodisch Wartungsma3nahmen erforderlich, um einen wirksamen, glatten
und fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten. Im Unterschied zu anderen Peripheriegeräten sind die Magnetköpfe und Andruckkissen
an flexiblen Plattenantrieben ohne teilweisen Auseinanderbau des Antriebssystems extrem schwer zu erreichen.
Aufgrund dieser Schwierigkeit erfolgt das Reinigen des Magnetkopfs nur bei unbedingtem Bedarf, d.h. bei Feststellung von
Lese/Schreib-Problemen.
Es wurden bereits verschiedene Systeme entwickelt, um ein geeignetes
Mittel zum Reinigen der Köpfe und der elastischen Plattensysteme zur Verfügung zu stellen. Ein solches System
verwendet zwei elastische Platten- bzw. Scheibengehäuse. Eines der Gehäuse enthält ein Abriebsmaterial, und das andere enthält
ein Reinigungsgewebematerial. Das erste Gehäuse wird in
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das elastische Plattensystem eingesetzt und durchläuft die Maschine für eine vorgegebene Zeitspanne (in der Regel nicht
langer als 10 Sekunden, um eine Beschädigung des Magnetkopfs durch das Abriebmaterial zu vermeiden), wodurch Schmutzpartikel
und Reste vom Kopf gelöst werden. Das zweite Gehäuse wird sodann durch die Maschine geführt und nimmt die gelösten
Partikel auf. Die hierzu verwendeten elastischen Scheibengehäuse enthalten Öffnungen in der Standardgröße (d.h. schmale
radiale Schlitze), damit die Köpfe :und Andruckkissen mit dem
Reinigungsmaterial in Kontakt kommen können.
Ein zweites, in IBM Technical Disclosure Bulletin Vol. 20, Nr. 8, Januar 1978 beschriebenes System verwendet das Normalgehäuse
für elastische Platten und ersetzt eine normale Magnetplatte durch eine Abriebsplatte. Die Abriebsplatte ist entweder
mit Chromoxyd (CRpO-) mit einer Dicke von weniger als 0,7 μτη oder mit Aluminiumoxyd (ALpO,) derselben Dicke beschichtet.
Die Anordnung dient zum anfänglichen Polieren der Magnetköpfe der Plattenantriebsmaschinen und entfernt nachfolgend
Verschmutzungen an den Köpfen.
Ein drittes System zum Reinigen von Magnetköpfen ist in der US-PS 4 065 798 beschrieben. Bei diesem System wird eine
Reinigungsplatte bzw. Scheibe mit einem elastischen, nichtmagnetischen Träger (z.B. aus Polyvinylchlorid) verwendet,
der mit einer Magnetschicht auf der einen Seite und einem der Reinigung dienenden Fasermaterial auf der anderen Seite beschichtet
ist. Die Reinigungsplatte ist in einer Kassette angeordnet, die eine der magnetischen Schicht der Reinigungsplatte
zugekehrte Schmiermittelschicht enthält und einen normalen radialen Schlitz aufweist, durch den der Magnetkopf
mit dem faserförmigen Reinigungsmaterial in Kontakt gebracht werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein System zum Reinigen von Magnetköpfen und Andruckkissen für Antriebe von
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elastischen Platten zur Verfügung zu stellen, das einen Auseinanderbau der Maschine überflüssig macht, die Verwendung
einer flüssigen Reinigungslösung ermöglicht, im wesentlichen abriebsfrei und daher schonend wirkt und ohne
Schaden für die behandelten Magnetköpfe in einem Plattenantrieb für lange Zeiten wirksam gehalten werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Reinigen von Magnetköpfen
weist eine Reinigungsscheibe aus einem' absorbierenden,
flusenfreien und porösen Material auf, bei der ein Sektor mit einer flüssigen Reinigungslösung im wesentlichen gesättigt
ist und ein anderer Sektor im wesentlichen trocken ist. Die Reinigungsplatte ist in einem Gehäuse drehbar gelagert, das
miteinander entgegengesetzten radialen Öffnung an den oberen und unteren Wänden versehen ist, um die Reinigungsplatte für
den Magnetkopf und das Andruckkissen eines elastischen Plattensystems (oder für die beiden Sätze von Magnetköpfen bei einem
Antriebssystem für doppelseitige elastische Platten) zugänglich zu machen. Wenigstens eine der Öffnungen legt eine so große
Fläche der Reinigungsplatte frei, daß etwa 1/8 bis 1/2 der Reinigungsplattenzone ohne Entnahme der Platte aus dem Gehäuse
gleichzeitig mit der Reinigungslösung getränkt werden kann. Wenn sich die Platte drehty kommt abwechselnd ein feuchter/
trockener/feuchter/trockener Oberflächenabschnitt mit dem Kopf bzw. den Köpfen in Berührung, wodurch sich eine wirksame
und abriebfreie Reinigung ergibt. Die Reinigungsmittellösung ist dabei vorzugsweise-so gewählt, daß sie während eines vorgegebenen
Reinigungszyklus verdampft bzw. verdünstet, wodurch gewährleistet ist, daß der Kopf bzw. die Köpfe trocken und
sauber wird bzw. werden. Die poröse Struktur der Reinigungs-· scheibe erleichtert das Auffangen von Fremdteilchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel der Reinigungsvorrichtung; und
Fig. 2 eine Seitenansicht im Schnitt des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 beim Reinigen des Magnetkopfes
und des Andruckkissens eines Plattenantriebssystems.
Gemäß Fig. 1 weist die erfindungsgemäße Vorrichtung ein Gehäuse
bzw. einen Mantel 10 auf, in welchem eine Reinigungsplatte drehbar gelagert ist. Das Material des Gehäuses 10 ist unkritisch
und kann irgendein geeignetes übliches schwarzes vinylähnliches oder papierähnliches Material sein, das für
übliche magnetische Floppy-Disk-Gehäuse verwendet wird. Die Reinigungsplatte 12 besteht aus einem flusenfreien,
absorbierenden Material poröser Art, so daß Verschmutzungen und Rückstände des Kopfs aufgenommen und an der Oberfläche
der Reinigungsplatte festgehalten werden. Vorzugsweise besteht die Platte 12 aus einem Fasermaterial von einer weißen
oder anderen hellen Farbe, damit eine Bedienungsperson durch Prüfung der Verfärbung leicht feststellen kann, wann die
Platte 12 ausgewechselt werden muß. Die Reinigung'splatte 12 sollte relativ widerstandsfähig gegen Abnutzung sein, damit
ein Auswechseln nur selten notwendig wird. Materialien für die Reinigungsscheibe 12 sind beispielsweise Polyestergespinste
(spunbonded polyester z.B. Dupont Reemay) oder Olefingespinste (z.B. Dupont Tyvek).
In dem Gehäuse 10 ist eine Zentralöffnung 14 zur Aufnahme
einer Abtriebswelle eines Antriebssystems ausgebildet. Auch die Reinigungsplatte 12 weist eine Zentralöffnung 15 auf,
die von der Abtriebswelle durchgriffen wird. Das Gehäuse 10 hat eine erweiterte Radialöffnung 16, welche einen Sektor im
Bereich von etwa 45° bis 180° der Reinigungsplatte 12 (d.h. 1/8 bis 1/2 der Reinigungsoberfläche der Reinigungsplatte),
vorzugsweise etwa 120° freilegt. An der entgegengesetzten Gehäuseseite ist eine normale, schmale Radialschlitzöffnung
18 ausgebildet. Durch die Öffnungen 16 und 18 sind die Ober-
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flächen der Reinigungsplatte für einen Magnetkopf und ein Andruckkissen eines Plattenantriebssystems oder für zwei
Magnetköpfe im Falle eines doppelseitigen Plattenantriebs freigelegt. Die erweiterte Öffnung 16 ermöglicht die Sättigung
bzw. Tränkung der Reinigungsplatte 12 mit einem Reinigungsmedium in einem Auftragsvorgang ohne Entfernung der Reinigungsplatte
12 aus dem Gehäuse 10 oder Drehen der Platte'12. Je nach der Absorptionsfähigkeit und Befeuchtungswirkung des
Materials der Reinigungsplatte 12 wird die Größe der Öffnung
16 kleiner oder größer als der über 120 verlaufende Winkelsektor gemäß Fig. 1 gewählt. Bei den obengenannten Materialien
reicht eine Öffnung aus, die etwa 1/4 der Oberfläche der Reinigungsplatte 12 freilegt (d.h. die Öffnung 16 überspannt,
einen 90 -Sektor). Der Hauptzweck der Ausbildung der Öffnung 16 besteht darin, daß das Reinigungsmedium.die Platte 12 in
einem Aufbringvorgang über einen geeigneten Sektor der Plattenoberfläche erreichen kann und von der Reinigungsplatte 12
geeignet absorbiert wird. Wenn das Gehäuse 10 schmale radiale Schlitze hätte, wie sie normalerweise bei Magnetplattengehäusen
verwendet werden (d.h. etwa von der Größe der Öffnung 18), so wäre es schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, die
Reinigungsplatte 12 in einem Auftragungsvorgang geeignet zu sättigen. Vielmehr müßte ein schmaler Sektor der Scheibe
12 gesättigt und danach die Scheibe 12 soweit gedreht werden, daß ein zuvor nicht gesättigter bzw. nicht getränkter Abschnitt
unter die Öffnung zu liegen kommt. Dieser Prozeß müßte solange fortgesetzt werden, bis der richtige Sektor der Reinigungs-
geplatte 12 mit Reinigungsmedium sättigt bzw. getränkt ist.
Bei Verwendung einer flüchtigen Reinigungslösung, wie ein Freon- oder Isopropylalkohol-haltiges Medium besteht das
Problem, daß sich die Lösung vor Beginn des Reinigungszyklus rasch verflüchtigt. Da das Material der Platte 12 absorbierend
ist, ermöglicht eine einen Winkelsektor von 120 überspannende Öffnung 16 eine rasche Sättigung in einem Auftragungsvorgang
bei Halterung der Platte 12 im Gehäuse 10.
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Viele Arten von Reinigungslösungen können zur Sättigung der Platte 12 verwendet werden. Hierzu gehören ein typischer
Isopropylalkohol oder eine Mischung aus Isopropylalkohol und einer Fluorocarbonverbindung (z.B. Freon). Verwendet
werden kann eine Lösung, welche die folgenden Eigenschaften hat: Gute Lösungsfähigkeit, d.h. Fähigkeit zur Auflösung
üblicher Verschmutzungen auf Magnetköpfen, hinterläßt keine Rückstände auf den Köpfen und verdampft bzw. verflüchtigt
sich während eines vorgegebenen Reinigungszyklus (z.B. innerhalb von weniger als 3 Minuten). Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel
verflüchtigt sich die Reinigungslösung in weniger als 90 Sekunden, wenn die Platte 12 von einem im
Handel erhältlichen Floppy-Disk-Antrieb gedreht wird.
In Fig. 2 ist das Reinigungsgehäuse 10 mit der Reinigungsplatte 12 in Eingriff mit einem Antriebssystem 20 gezeigt.
Nachdem ein Sektor der Reinigungsplatte durch die Öffnung 16 mit der Reinigungslösung gesättigt bzw. getränkt ist,
kommt ein Magnetkopf 22 an einer Seite der Reinigungsplatte 12 durch die Öffnung 16 und ein Andruckkissen 24 an der
anderen Seite der Platte 12 zur Anlage. Im Falle eines doppelseitigen'Magnetplattensystems ersetzt ein zweiter
Magnetkopf das Andruckkissen 24. Das Antriebssystem 20 dreht die Reinigungsplatte 12. Am Magnetkopf 22 und am Andruckkissen
24 abgelagerte Rückstände werden von der Reinigungslösung aufgelöst und von der Reinigungsplatte 12 abgetragen bzw. beseitigt.
Der Trockensektor der Reinigungsplatte kommt mit dem Kopf nach dem feuchten Sektor der Reinigungsplatte in
Berührung. Dieser Feucht-Trocken-Zyklus erleichtert die Trocknung und Reinigung der Köpfe. Da das Fasermaterial
der Platte 12 im wesentlichen abriebsfrei ist, kann das Antriebssystem 20 über eine lange Periode ohne die Gefahr
einer Beschädigung des Magnetkopfs 22 in Eingriff bzw. in Wirkung gehalten werden.
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Die Erfindung stellt also ein System zur Verfügung, das eine zweckmäßige Einschrittreinigung der Magnetköpfe und der Andruckkissen
bei Magnetplattenantriebssystemen ermöglicht. Dies wird dadurch erleichtert, daß ein Gehäuse mit einer
erweiterten Reinigungslösungs-Applikationsöffnung und einer
im Gehäuse gelagerten Reinigungsplatte aus einem porösem, absorbierenden Fasermaterial verwendet wird. Die Reinigungslösung
wird durch die erweiterte Öffnung auf die'Reinigungsplatte appliziert, bis der durch die Öffnung freigelegte
Abschnitt der Reinigungsplatte gesättigt bzw. getränkt ist. Das die Platte aufnehmende Gehäuse wird sodann in das
Plattenantriebssystem eingesetzt, das die Platte solange dreht, bis die Magnetköpfe und Andruckkissen des Systems
gereinigt sind.
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Claims (12)
- AnsprücheIy Vorrichtung zum Reinigen von Magnetköpfen in einem Elastoplattensystem, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reinigungsplatte (12) aus einem absorbierenden und porösen Material, das mit einem flüssigen Reinigungsmedium gesättigt bzw. getränkt werden kann, im Innenraum eines flachen Gehäuses drehbar gelagert ist und daß in dem Gehäuse (10) wenigstens eine Öffnung (16) als Durchführung für einen an der Reinigungsplatte (12) zur Anlage bringbaren Magnetkopf (22) des Elastoplattensystems ausgebildet ist, wobei die Öffnung so bemessen ist, daß sie wenigstens 1/8 der Oberfläche der Reinigungsplatte (12) zur Erleichterung der Applikation des flüssigen Reinigungsmediums auf die im Innenraum des Gehäuses (10) angeordnete Reinigungsplatte (12) nach außen freilegt.
- 2. Vorrichtung na.ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sektor der Reinigungsplatte (12) mit einem Isopropylalkohol enthaltenden Reinigungsmedium getränkt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sektor der Reinigungsplatte (12) mit einem Reinigungsmedium aus einer Mischung aus Freon und Isopropylalkohol getränkt ist.2/ko. 030039/0659
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das absorbierende Material der Reinigungsplatte (12) ein flusenfreies Fasermaterial heller Färbung ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Öffnung (16) wenigstens 1/4 der Oberfläche der Reinigungsplatte (12) freigelegt ist und in der Gegenwand des Gehäuses (10) eine engere zweite Öffnung (18) der ersten Öffnung (16=) gegenüberliegend ausgebildet ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (16) einen Sektor der Reinigungsplatte (12) von etwa 120 freilegt.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den oberen und unteren Flachenseiten des Gehäuses einander gegenüberliegend radiale Öffnungen (16, 18) ausgebildet sind, durch die die Reinigungsplatte (12) für Magnetköpfe (22) und Andruckkissen (24) des Elastoplattensystems freigelegt ist, und daß wenigstens eine (16) der Öffnungen einen zur Applikation des Reinigungsmittels geeigneten Oberflächenbereich der Reinigungsplatte (12) freilegt.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsplatte (12) eine weiße Färbung hat.
- 9. Verfahren zur Reinigung von Magnetköpfen in einem Plattensystem unter Verwendung eines eine Reinigungsplatte im Inneren drehbar lagernden, mit einer Öffnung versehenen Gehäuses, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt der Reinigungsplatte mit einer Reinigungslösung.getränkt bzw. gesättigt wird, daß die Reinigungsplatte mit dem0 30 0 39/0659zu reinigenden Magnetkopf in Kontakt gebracht wird und daß durch Drehen der Reinigungsplatte abwechselnd ein feuchter Abschnitt und ein trockener Abschnitt der Reinigungsplatte mit dem Magnetkopf in Kontakt gebracht wird.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsplatte durch einen offenen Gehäusesektor unter Abdeckung des restlichen Teils der Platte mit der Reinigungslösung gesättigt bzw. getränkt wird.
- 11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reinigungslösung verwendet wird, die beim Drehen der Reinigungsplatte in weniger als 3 Minuten verdunstet bzw. verdampft.
- 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß 1/8 bis 1/2 der Reinigungszone der Reinigungsplatte mit der Reinigungslösung gesättigt bzw. getränkt wird.030039/0659
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