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DE3008099A1 - Befestigungsvorrichtung, bestehend aus gewindebolzen, mutter und einer auf den gewindebolzen, aufsteckbaren lasche - Google Patents

Befestigungsvorrichtung, bestehend aus gewindebolzen, mutter und einer auf den gewindebolzen, aufsteckbaren lasche

Info

Publication number
DE3008099A1
DE3008099A1 DE19803008099 DE3008099A DE3008099A1 DE 3008099 A1 DE3008099 A1 DE 3008099A1 DE 19803008099 DE19803008099 DE 19803008099 DE 3008099 A DE3008099 A DE 3008099A DE 3008099 A1 DE3008099 A1 DE 3008099A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening device
threaded bolt
thickening
rack sections
bolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803008099
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Dipl.-Ing. 4000 Düsseldorf Neferanovic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803008099 priority Critical patent/DE3008099A1/de
Publication of DE3008099A1 publication Critical patent/DE3008099A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
    • F16B5/0216Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread the position of the plates to be connected being adjustable
    • F16B5/0225Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread the position of the plates to be connected being adjustable allowing for adjustment parallel to the plane of the plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Befestigungsvorrichtung, bestehend aus Gewindebolzen,
  • Mutter und einer auf den Gewindebolzen aufsteckbaren Lasche Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung, bestehend aus Gewindebolzen, Mutter und einer mit einer Langlochöffnung auf den Gewindebolzen aufsteckbaren Lasche, bei der die Längsränder der Langlochöffnung die Form von sich parallel gegenüberliegenden Zahnstangen mit nach innen gerichteten Zähnen haben.
  • Bei einer derartigen Befestigungsvorrichtung dient die Lasche zur Halterung von weiteren Konstruktionselementen oder Teilen, wobei infolge der Langlochöffnung die Möglichkeit besteht, die Lasche in verschiedenen Stellungen relativ zu dem beispielsweise in eine Betonfläche eingelassenen oder von einer Ankerschiene getragenen Gewindebolzen durch Anziehen der Mutter zu justieren bzw. zu arretieren. Die an den Innenrändern der Langlauföffnung angeordneten Zahnstangen bzw Verzahnungen dienen dazu, in komplementäre Zahnstangen bzw. Verzahnungen einer Zahnplatte einzugreifen, die ebenfalls auf den Gewindebolzen aufgesteckt und mittels der Mutter festgezogen wird. Durch die ineinandergreifenden Zahnstangen bzw. Verzahnungsrillen können Beanspruchungen in Laschenlängsrichtung kraftschlüssig und sicher verankert werden. Bei dieser bekannten Anordnung ist es nachteilig, daß eine zusätzliche Zahnplatte erforderlich ist, um in Laschenlängsrichtung wirkende Beanspruchungen in Form von Zug- oder Druckkräften sicher aufzufangen.
  • Bei einer anderen bekannten Befestigungsvorrichtung, die aus einem Gewindebolzen, einer eine Langlochöffnung aufweisenden Lasche und einer Mutter besteht, ist es bekannt, die Laschenoberfläche mit Verzahnungsrillen zu versehen, die mit einer auf den Gewindebolzen aufstec]aren, axial gerichtete Zähne aufweisenden Zahnplatte zusammenwirken. Auch bei dieser bekannten Befestigungsvorrichtung ist es nachteilig, daß zum Zusammenwirken mit den Verzahnungsrillen der Lasche eine zusätzliche Zahnplatte benötigt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, bei der eine sichere Verankerung bzw.-Arretierung der Lasche gegen Beanspruchung bzw. Verschiebungen in Laschenlängsrichtung ohne eine zusätzliche Zahnplatte gewährleistet ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß an den Gewindebolzen eine Verdickung mit sich parallel gegenüberliegenden Zahnstangenabschnitten anschließt, deren Zähne in einer Radialebene liegend nach außen gerichtet sind. Diese Zähne dienen dazu, in die radial nach innen gerichteten Zähne bzw. Zahnstangen der Lasche einzugreifen bzw. damit zusammenzuwirken, derart, daß eine Längsverschiebung der Lasche relativ zum Gewindebolzen nicht mehr möglich ist. Die auf den Gewindebolzen anschließend aufgeschraubte Mutter verhindert ein axiales Abheben der Lasche aus den Zahnstangenabschnitten der Gewindebolzenverdickung.
  • Die Verdickung hat vorzugsweise die Form eines unterschiedliche Kantenlängen aufweisenden Rechteckes, deren Längskanten mit den Zahnstangenabschnitten versehen sind, wobei die Fußgeraden der Zahnstangenabschnitte im wesentlichen tangential zum Außendurchmesser des Gewindebolzen liegen; die Fußgeraden der Zahnstangenabschnitte können gemäß einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung auch parallel zu Tangenten des Gewindebolzens verlaufen.
  • Der die Verdickung aufweisende Gewindebolzen kann im Anschluß an die Verdickung einen weiteren Gewindeschaft aufweisen, der zum Einschrauben in beispielsweise einen in eine Wand od.dgl. eingetriebenen Gewindedübel dient.
  • An die an den Gewindebolzen angeformte Verdickung kann sich gemäß einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung ein Schraubenkopf in Form eines Hammerkopfes oder Hakenkopf es anschließen, wodurch im wesentlichen eine Hammer-oder Hakenkopfschraube gebildet ist. Derartige Hammer-oder Hakenkopfschrauben können in der Weise benutzt werden, daß sie mit dem Hammer- oder Hakenkopf durch einen Schienenschlitz einer Ankerschiene eingeschoben und anschließend durch Drehen bzw. Querstellen des Hammer- oder Ankerkopfes um 9o0 gegen ein Herausziehen aus der Ankerschiene arretiert bzw. gesichert werden. Die bei einer derartigen Hammerkopf- oder Hakenkopfschraube vorgesehene und mit Zahnstangenabschnitten versehene Verdickung ist nach dem Einsetzen der Hammer- bzw. Hakenkopfschraube in die Ankerschiene anschließend zum Zusammenwirken mit der Lasche geeignet.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 und 2 Draufsichten bzw. Seitenansichten einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung, bei der der Gewindebolzen einen Teil einer Hammerkopfschraube bildet, und Fig. 3 in schematischer Darstellung eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung mit in einen Gewindedübel einschraubbarem Gewindebolzenabschnitt.
  • Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Draufsicht auf eine in eine Mauer 2 od.dgl. eingelassene Ankerschiene 1, die an ihrer Oberseite einen Längsschlitz 3 aufweist. Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung umfaßt einen Gewindebolzen 4, an den sich eine im wesentlichen rechteckförmige Verdickung 5 mit sich parallel gegenüberliegenden Zahnstangenabschnitten 6 und 7 anschließt. An diese die Zahnstangenabschnitte 6 und 7 aufweisende Verdickung 5 schließt sich ein Schraubenkopf in Form eines Hammerkopfes 8 (ggf. auch eines Hakenkopfes) an. Die Breite des Hammerkopfes 8 ist auf die Breite des Längsschlitzes 3 derart abgestimmt, daß der Hammerkopf durch den Längsschlitz 3 in die Ankerschiene 1 eingeführt und durch Querstellen bzw. Verdrehen um 900 gegen ein Herausziehen aus der Ankerschiene 1 gesichert werden kann (siehe im wesentlichen die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Position des Hammerkopfes 8).
  • Auf die in die Ankerschiene 1 eingeführte und darin durch Verdrehen gesicherte Hammerkopfschraube ist bzw. wird eine Lasche 9 mit ihrer Langlauföffnung 1o aufgeschoben und mittels der Mutter 11 gesichert. Durch Anziehen der Mutter 11 erfolgt auch das Sichern bzw. Arretieren der Hammerkopfschraube insgesamt gegen eine Längsverschiebung innerhalb der Ankerschiene 1.
  • Die Längsränder der Langlauföffnung 10 haben die Form von sich parallel gegenüberliegenden Zahnstangen 12, 13 mit nach innen gerichteten Zähnen. Die Breite der Langlauföffnung lo und damit der Abstand der beiden Zahnstangen 12, 13 voneinander ist auf den Abstand der beiden Zahnstangenabschnitt 6, 7 derart abgestimmt, daß die sich gegenüberliegenden Zahnstangenbereiche ineinandergreifen, so daß die Lasche 9 neben der durch die Mutter 11 aufgebrachten kraftschlüssigen Verbindung auch durch formschlüssige Verbindung gegen eine Verschiebung in Längsrichtung (Pfeile a und b) gesichert ist.
  • Die Verdickung 5 hat die Form eines unterschiedliche Kantenlängen aufweisenden Rechteckes, dessen Längskanten mit den Zahnstangenabschnitten 6, 7 versehen sind, wobei die Verdickung 5 im Bereich von 2 sich diagonal gegenüberliegenden Ecken 5a, 5b abgerundet ist, um das Eindrehen der Hammerkopfschraube in die Ankerschiene zu ermöglichen. Zum gleichen Zweck ist auch der Hammerkopf 8 im Bereich von zwei sich gegenüberliegenden Ecken in bekannter Weise abgerundet.
  • Fig. 3 zeigt in schematischer Seitenansicht einen in ein Mauerwerk oder eine Wand 2 eingelassenen Gewindedübel 14 zum Einschrauben eines Gewindebolzenabschnittes 15 der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung. An den Gewindebolzenabschnitt 15 schließt sich die mit sich parallel gegenüberliegenden Zahnstangenabschnitten 6, 7 versehene Verdickung 5 an, die in der in Verbindung mit den Figuren 1 und 2 beschriebenen Weise zum Aufstecken und zur Sicherung der die Langlochöffnung 1o aufweisenden Lasche 9 dient.
  • Die Langlochöffnung 1o in im einzelnen nicht dargestellter Weise mit den oben beschriebenen Zahnstangen versehen.
  • An die Verdickung 5 schließt sich der Gewindebolzen 4 zum Aufschrauben der Mutter 11 an. Falls erforderlich kann unter die Mutter 11 eine Unterlegscheibe 16 gelegt sein.
  • Bei den an Hand der Figuren 1 bis 3 beschriebenen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung, können die Fußgeraden der Zahnstangenabschnitte 6, 7 der Verdickung 5 im wesentlichen tangential zum Außendurchmesser des Gewindebolzens 4 liegen, oder die Fußgeraden der Zahnstangenabschnitte können paralell zu Tangenten des Gewindebolzens 4 verlaufen.
  • Bei der AusLührungsform gemäß den Figuren 1 und 2 können sich die Eckenabrundungen sich nur über einen Teil der axialen Höhe der Zahnstangenabschnitte erstrecken.
  • L e e r s e i t e

Claims (7)

  1. Patentansprüche Befestigungsvorrichtung, bestehend aus Gewindebolzen, Mutter und einer mit einer Langlochöffnung auf den Gewindebolzen aufsteckbaren Lasche, bei der die Längsränder der Langlochöffnung die Form von sich parallel gegenüberliegenden Zahnstangen mit nach innen gerichteten Zähnen haben, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gewindebolzen (4) eine Verdickung (5) mit sich parallel gegenüberliegenden Zahnstangenabschnitten (6, 7) anschließt, deren Zähne in einer Radialebene liegen und nach außen gerichtet sind.
  2. 2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung die Form eines unterschiedliche Kantenlängen aufweisenden Rechteckes hat, dessen Längskanten mit den Zahnstangenabschnitten (5, 6) versehen sind.
  3. 3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußgeraden der Zahnstangenabschnitte (6, 7) im wesentlichen tangential zum Außendurchmesser des Gewindebolzens (4) liegen.
  4. 4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußgeraden der Zahnstangenabschnitte (6,7) paralell zu Tangenten des Gewindebolzens (4) liegen.
  5. 5. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die an den Gewindebolzen (4) angeformte Verdickung (5) ein Schraubenkopf in Form eines Hammerkopfes (8) oder Hakenkopfes anschließt.
  6. 6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (5) im Bereich von zwei sich diagonal gegenüberliegenden Ecken (5a, 5b) abgerundet ist.
  7. 7. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckenabrundungen sich nur über einen Teil der axialen Höhe der Zahnstangenabschnitte (6, 7) erstrecken.
DE19803008099 1980-03-03 1980-03-03 Befestigungsvorrichtung, bestehend aus gewindebolzen, mutter und einer auf den gewindebolzen, aufsteckbaren lasche Withdrawn DE3008099A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3538892A1 (de) * 1984-11-06 1986-05-15 Hit Int Corp Verriegelungsvorrichtung zum befestigen zweier teile aneinander
CN103090115A (zh) * 2011-10-27 2013-05-08 航天精工有限公司 卡箍的快速固定方法及结构

Cited By (3)

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