DE3007460C2 - - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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- F16D3/50—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
- F16D3/72—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members with axially-spaced attachments to the coupling parts
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Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf elastische
Kupplungen und geht aus von einer elastischen oder flexiblen
Kupplung zur Drehmomentübertragung von einem Antriebsteil
auf ein angetriebenes Teil, d. h. Abtriebsteil, wie es aus
der DE-OS 24 17 749 bekannt ist.
Eine elastische, schnellaufende Kupplungswelle wird
häufig in Verbindung mit einem Antriebssystem benutzt, um
ein Wellendrehmoment auf eine Last zu übertragen. Eine solche
Welle kann beispielsweise in Verbindung mit der Antriebstur
bine eines Schiffs- oder Industriegasturbinenwerks be
nutzt werden, um ein Drehmoment zu übertragen, beispielsweise
auf ein Schiffspropelleruntersetzungsgetriebe oder auf die
Laufradwelle einer Pumpe. Eine elastische, schnellaufende
Kupplungswelle ist in solchen Fällen vorteilhaft, weil sie
axiale, parallel verschobene und schräge Antriebssystem/
Untersetzungsgetriebe-Positionsversetzungen kompensiert und
dabei das Wellendrehmoment auf die Last überträgt und die
Axialbelastung so begrenzt, daß sie den Axialwälzlagern
kompatibel ist.
Eine solche bekannte elastische, schnellaufende Kupplungswelle,
die gegenwärtig in Verbindung mit einem Schiffsgasturbinenantriebs
system benutzt wird, besteht aus einem Distanzstück, das an
seinem vorderen oder antreibenden Ende durch eine elastische
Doppelscheibenkupplung abgestützt ist, welche an einem Antriebs
teil befestigt ist. Das hintere oder angetriebene Ende des Di
stanzstückes ist durch eine zweite elastische Doppelscheiben
kupplung abgestützt, die ihrerseits an einem angetriebenen
Teil befestigt ist. Eine Kolbenringdämpferanordnung ist mit der
hinteren elastischen Kupplung verbunden, um axiale Ausbiegun
gen zu dämpfen, und Ausbiegungsbegrenzungsringe sind umfangs
mäßig um jede Kupplung angeordnet, um Ausbiegungen aufgrund
radialer Stoßkräfte zu begrenzen. Die Axialresonanzfrequenz ei
nes solchen Feder/Masse-Systems einer elastischen, schnellau
fenden Kupplungswelle ist von den Axialfederkonstanten der Kupp
lung und von dem durch die Kupplung abgestützten Gewicht des
Distanzstückes abhängig und liegt im allgemeinen in dem Be
reich von 18 bis 25 Hz.
Die oben beschriebene elastische, schnellaufende Kupplungswel
le arbeitet zwar bei Hochseeschiffen zufriedenstellend, sie hat
sich jedoch als ungeeignet für die Benutzung in Küstenschiffen
erwiesen, d. h. in Schiffen, die hauptsächlich in seichten Ge
wässern operieren. Solche Küstenschiffe haben im allgemeinen
Schrauben mit kleinerem Durchmesser, die sich schneller drehen
als die von Hochseeschiffen. Die kleineren, schnelleren Propel
ler ergeben Flügeldurchgangsfrequenzen, die sich dem kritischen
Axialresonanzfrequenzbereich des bekannten Feder/Masse-Systems
der elastischen, schnellaufenden Kupplung nähern und in die
sen Bereich fallen. Darüber hinaus hat es sich gezeigt, daß die
bekannte Kolbenringaxialausbiegungsdämpferanordnung Verschleiß
ausgesetzt ist, der sie schließlich unwirksam machen kann.
Auch weitere aus dem Stand der Technik bekannte elastische
Kupplungen sind weder für sich genommen noch in möglichen
Kombinationen für den erläuterten Zweck geeignet. So offen
bart die eingangs erwähnte DE-OS 24 17 749 eine elastische
Kupplung für Gasturbinentriebwerkswellen mit zwei Flanschen
oder Zwischenwänden, von dene eine mit dem Antriebsteil und
die andere mit dem Abtriebsteil verbunden ist und die jeweils
von der Innenwandung der zugehörigen Welle einwärts ragen.
Ein Bolzen, der als axialer Teil der turbinenseitigen größeren
Zwischenwand ausgebildet ist und an dessen einem Getriebe zu
gewandten Ende ein Gewinde zur Verbindung mit der anderen
Zwischenwand vorgesehen ist, fixiert die beiden Zwischenwan
dungen in bezug aufeinander. Eine flexible Membran ist mit
ihrem radial inneren Rand mit der Getriebeeingangswelle ver
bunden und damit ein sich radial nach außen erstreckender Teil
dieser Welle, dessen radial äußerer Rand mit der Antriebswelle
und der zugehörigen Zwischenwand verbunden ist. Durch gegen
seitige Überbrückung des Bolzens und der Membran ist zwar
bei der Möglichkeit, sowohl Schubkräfte als auch Drehmomente
zu übertragen, eine ausreichende Flexibilität für Achsver
schiebungen gewährleistet, jedoch fehlen spezielle Dämpfungs
maßnahmen für axiale oder radiale Ausbiegungen.
Dies gilt auch für die folgenden bekannten Kupplungen. In der
Kupplung der DE-OS 19 58 374 ist lediglich eine Doppelmembran
mit zwei sich radial erstreckenden Membranteilen offenbart,
die unmittelbar an Befestigungsteilen der jeweiligen Wellen
angebracht sind und im mittleren Teil miteinander verschweißt
sind. Die drehsteifen Membranteile ermöglichen lediglich eine
axiale Verformung während Drehbewegungen der Kupplung.
Die in der DE-OS 16 75 255 gezeigte flexible Kupplung umfaßt
lamellenartige, flexible Verbindungsglieder, die an von den
Naben der zu kuppelnden Wellen radial abstehenden Flanschen
befestigt sind und diese zusammenkuppeln. Um eine axiale
Relativbewegung zwischen den Naben vollständig zu verhindern,
sind die beiden Ende einer Hohlwelle unmittelbar in diesen
Naben befestigt. An den Fixierungseinrichtungen für die Ver
bindungsglieder sind ferner nicht weiter erläuterte Axial
flansche ober- und unterhalb der Hohlwelle vorgesehen.
Zwischenwände oder Membranen sind in dieser Kupplung gar
nicht vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte
elastische Kupplung der eingangs erwähnten Art zu schaffen,
die die Probleme hinsichtlich der Axialresonanzfrequenz der
Kupplung löst sowie einfache Dämpfungsmaßnahmen beinhaltet.
Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1
gelöst.
Die Erfindung schafft eine verbesserte elastische Kupplung
mit zwei Zwischenwänden oder Diaphragmen, zwischen denen
ein ringförmiges, elastisches Kupplungsteil angeordnet ist.
Das elastische Kupplungsteil hat zwei sich radial erstrecken
de Scheiben. Die erste Scheibe ist mit der einen Zwischen
wand und die andere Scheibe mit der anderen Zwischenwand
verbunden. Ferner ist eine Vorrichtung, z. B. in Form eines
Verankerungs- oder Zugbolzens zum Vergrößern der Axial
steifigkeit der elastischen Kupplung unter Aufrechterhaltung
der Fluchtverschiebungsmöglichkeit vorgesehen.
Durch die erfindungsgemäßen Kupplungsteile wird einerseits
sichergestellt, daß eine gleichförmige Drehschubspannung
aufrechterhalten wird und eine im wesentlichen gleichförmige
axiale Biegespannung auftritt. Andererseits wird praktisch
das gesamte Drehmoment über das elastische Kupplungsteil
übertragen, und die axiale Resonanzfrequenz der Kupplung ist
im erforderlichen Maße durch den Zugbolzen erhöht. Darüber
hinaus wirken die erfindungsgemäßen Flansche, die sich jeweils
von den Zwischenwänden erstrecken und einander überlappen,
als Dämpfer, da sie sich axial zueinander verstellen können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 schematisch eine elastische, schnel
laufende Kupplung, die eine Ausführungsform der Erfindung
darstellt,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des vorderen
Endes der in Fig. 1 gezeigten Kupplung, und
Fig. 3 eine Reihe von Charakterisierungen der
verschiedenen Versetzungen der in Fig. 1 gezeigten Welle.
In der Zeichnung, in der gleiche Teile gleiche Bezugszahlen
tragen, zeigt Fig. 1 eine Antriebswelle oder elastische,
schnellaufende Kupplungswelle, die insgesamt mit 10 bezeich
net ist und eine Ausführungsform der Erfindung aufweist. Die
Welle 10 wird in dieser Ausführungsform benutzt, um Drehmoment
von der Antriebsturbinenabtriebswelle über ein vorderes An
schlußteil 60 eines Schiffsgasturbinentriebwerks (nicht ge
zeigt) auf das Propellerwellenuntersetzungsgetriebe eines Kü
stenschiffes (nicht gezeigt) über das Teil 13 zu übertragen.
Es ist jedoch klar, daß die oben angegebene besondere Verwen
dung der Welle in dieser Ausführungsform nicht als Beschrän
kung der Erfindung zu verstehen ist, denn diese könnte
gleichermaßen sowohl für jeden anderen geeigneten Zweck oder
für jede andere geeignete Art von Antriebssystem, beispiels
weise für einen Dieselmotor, als auch in Verbindung mit jedem
anderen geeigneten Endzweck, beispielsweise zur Drehmoment
übertragung auf die Laufradwelle einer Pumpe, benutzt werden.
Die Welle 10 besteht aus einem ringförmigen Distanzstück 12,
das an seinem vorderen und an seinem hinteren Ende durch
elastische Kupplungen 14 bzw. 16 abgestützt ist. (Der hier be
nutzte Ausdruck "vorderes" soll links und "hinteres" soll
rechts in den Figuren bedeuten.)
Die hintere elastische Kupplung 16, die für die bekannten
elastischen Doppelscheibenkupplungen, welche oben beschrieben
worden sind, typisch ist, besteht aus einem elastischen Kupp
lungsteil 18, das zwei kreisringförmige Scheiben 20 und 22 auf
weist, die sich von ihm aus radial nach außen erstrecken. Ein
Ringflansch 24 an dem radial äußeren Ende der ersten Scheibe
20 ist durch mehrere Schrauben und Sicherungsmuttern 26 bzw.
28 (von denen der Übersichtlichkeit halber nur ein Paar ge
zeigt ist) mit einem radial ausgerichteten Ringflansch 30 am
hinteren Ende des Distanzstückes 12 verbunden. Ebenso ist ein
Ringflansch 32 an dem radial äußeren Ende der zweiten Scheibe
22 in gleicher Weise durch mehrere Schrauben und Sicherungs
muttern 34 und 36 (von denen wieder nur ein Paar gezeigt ist)
mit einem radial ausgerichteten Ringflansch 38 am vorderen En
de eines ringförmigen, hinteren Adapterteils 40 verbunden.
Das hintere Anschlußteil 40 ist seinerseits über das Teil 13
mit dem Schiffspropelleruntersetzungsgetriebe (nicht gezeigt)
verbunden.
Ein kreisförmiger Ausbiegungsbegrenzungsring 42 ist eben
falls mit dem hinteren Anschlußteil 40 durch Schrauben 34 und
Sicherungsmuttern 36 verbunden. Der Ausbiegungsbegrenzungsring
42 hat einen ringförmigen Lippenteil 44, der sich von dem hin
teren Anschlußteil 40 aus längs der radial äußeren Enden des
Distanzstückflansches 30 und der Scheibenflansch 23 und 32 der
hinteren Kupplung axial nach vorn erstreckt. Ein klei
ner ringförmiger Spalt 46 mit einer vorbestimmten Größe wird
zwischen dem inneren Durchmesser des Ausbiegungsbegrenzungs
ringlippenteils 44 und dem äußeren Durchmesser der Kombina
tion aus dem Distanzstückflansch 30 und dem Flansch 24 der er
sten Kupplungsscheibe aufrechterhalten. Der Ausbiegungsbegren
zungsring 42 dient dem Zweck, die radiale (oder seitliche)
Ausbiegung des hinteren Endes des Distanzstückes 12 (die bei
spielsweise durch eine hohe radiale Stoßbelastung verursacht
werden kann) auf die kleine vorbestimmte Länge des Ringspalts
46 zu begrenzen. Die bis hierher beschriebene elastische Kupp
lung 16 reicht im wesentlichen der elastischen Doppelschei
benkupplung der oben beschriebenen bekannten schnellaufenden
Kupplungswelle.
Die Fig. 1 und 2 zeigen die vordere elastische Kupplung 14,
die eine Ausführungsform der Erfindung aufweist. Die vordere
elastische Kupplung 14 besteht aus zwei Ausbiegungsbegrenzungs
zwischenwänden oder -federplatten 48 und 50. Die axiale Dicke
der Zwischenwände 48 oder 50 ist in ihren radialen Mittelab
schnitten insgesamt gleichförmig und nimmt mit zunehmender
radialer Entfernung allmählich ab, so daß eine insgesamt
gleichförmige Drehschubspannung aufgrund des Wellendrehmo
ments aufrechterhalten wird und eine im wesentlichen gleichför
mige axiale Biegespannung auftritt. Die erste oder vordere
Zwischenwand 48 hat an ihrem radial äußeren Ende einen radial
gerichteten Flanschteil 52, der durch mehrere Schrauben und
Sicherungsmuttern 54 bzw. 56 mit einem radial gerichteten,
ringförmigen Flansch 58 an dem hinteren Ende des vorderen
Adapter- oder Antriebsteils 60 verbunden ist. Das vordere An
schlußteil 60 ist seinerseits mit der Antriebsturbinenabtriebs
welle des Gasturbinentriebwerks (nicht gezeigt) verbunden.
Ebenso hat die zweite oder hintere Zwischenwand 50 an ihrem
radial äußeren Ende einen radial gerichteten, ringförmigen
Flanschteil 62, der ebenfalls durch mehrere Schrauben und Si
cherungsmuttern 64 bzw. 66 mit einem radial gerichteten, ring
förmigen Flansch 68 an dem vorderen Ende des Distanzstückes
12 verbunden ist.
Ein flexibles, ringförmiges Kupplungsteil 70 ist axial zwi
schen den Zwischenwänden 48 und 50 angeordnet. Das Kupplungs
teil 70, das im wesentlichen dem hinteren flexiblen Kupplungs
teil 18 gleicht, hat zwei ringförmige Scheiben 72 und 74,
die sich von ihm radial nach außen erstrecken. Ein Ringflansch
76 an dem radial äußeren Ende der Scheibe 72 ist durch die
Schrauben und Sicherungsmuttern 54 bzw. 56 mit dem Flansch
teil 52 der vorderen Zwischenwand und mit dem Flansch 58 des
vorderen Anschlußteils verbunden. Ebenso ist ein Ringflansch
78 an dem radial äußeren Ende der Scheibe 74 durch die Schrau
ben und Sicherungsmuttern 64 bzw. 66 mit dem Flanschteil 62
und mit dem vorderen Distanzstückflansch 68 verbunden.
Zum Anheben der Axialresonanzfrequenz der elastischen, schnel
laufenden Kupplungswelle 10 ist es erforderlich, die axiale
Steifigkeit der elastischen Kupplung 14 zu vergrößern. Dieses Ziel
wird durch eine Vorrichtung 80, die in dieser Ausführungsform
einen Verankerungs- oder Zugbolzen aufweist, zum Aufrechterhalten eines
im wesentlichen konstanten axialen Abstandes zwischen den radialen
Mittelpunkten der Zwischenwände 48 und 50 erreicht. Der Zug
bolzen 80 hat zwei ringförmige Vorsprünge 82 und 84, die an den
radialen Mittelteilen der Zwischenwände 48 und 50 anliegen und
diese daran hindern, axial zusammenzulaufen. Der Zugbolzen 80
hat außerdem Gewindeschäfte kleineren Durchmessers an jedem
Ende 86 und 88. Die Gewindeschäfte 86 und 88 des Zugbolzens 80
erstrecken sich durch geeignet bemessene, axial ausgerichtete
Öffnungen 90 und 92 in den radialen Mittelteilen der Zwischen
wände 48 und 50. Vorrichtungen, beispielsweise Sicherungsmut
tern 94 und 96, sind auf die Zugbolzenschäfte 86 und 88 aufge
schraubt und festgezogen, um zu verhindern, daß die radialen
Mittelteile der Zwischenwände 48 und 50 axial auseinanderlau
fen. Der Zugbolzen 80 hindert somit die vordere elastische
Kupplung 14 an jedweder axialen Ausbiegung, um die Axialstei
figkeit der elastischen Kupplung 14 zu vergrößern, und hält
gleichzeitig einen hohen Grad an Fluchtverschiebungsmöglich
keit aufrecht, was im folgenden noch näher beschrieben ist.
Das Wellendrehmoment wird über die vordere elastische Kupp
lung 14 längs des Belastungsweges von den vorderen Schrau
ben 54 am Außendurchmesser übertragen, wobei eine Drehmo
mentaufteilung zwischen dem flexiblen Kupplungsteil 70 und
der Anordnung aus den Zwischenwänden 48 und 50 und dem Zug
bolzen 80 erfolgt und das Drehmoment wieder an den hinteren
Schrauben 64 am äußeren Umfang zusammengeführt wird. Das
Verhältnis der Drehmomentaufteilung zwischen dem elastischen
Kupplungsteil 70 und der Anordnung aus den Zwischenwänden 48
und 50 und dem Zugbolzen 80 ist von dem Verhältnis des Dreh
biegungsvermögens des elastischen Kupplungsteiles zu dem Dreh
biegungsvermögen des Zugbolzens abhängig. (Diese Torrosionsflexi
bilität ist eine Funktion der axialen Länge eines Teils über
dessen Querschnittsdurchmesser und wird in Einheiten von rad/
1,33 Nm (rad/ft-1b) gemessen.) Da die axiale Länge des Zug
bolzens 80 gegenüber der axialen Länge des elastischen Kupp
lungsteils 70 groß ist (ungefähr 3 : 1) und da der Durchmesser
des Zugbolzens 80 gegenüber dem Durchmesser des elastischen
Kupplungsteils 70 klein ist (ungefähr 1 : 4), hat der Zugbolzen
80 ein viel größeres Drehbiegungsvermögen als das elastische
Kupplungsteil 70. Deshalb wird praktisch das gesamte Drehmo
ment über das elastische Kupplungsteil 70 übertragen.
Die flexible schnellaufende Kupplungswelle 10 kann außerdem
axiale, parallel verschobene und schräge oder Winkelverset
zungen kompensieren und die Drehmomentbelastungen übertragen.
Fig. 3 zeigt, wie die Welle 10 die verschiedenen Arten von Ver
setzungen gestattet. Fig. 3A zeigt die Welle 10, wenn eine
vollkommene Ausrichtung oder Flucht zwischen dem Gasturbinen
triebwerk (d. h. dem Antriebssystem) und dem Untersetzungsge
triebe besteht. Fig. 3B zeigt eine reine Axialversetzungssi
tuation, in der die vordere elastische Kupplung 14 an jedwe
der axialen Auslenkung gehindert wird, wodurch die gesamte
Axialversetzung auf die Biegung der hinteren elastischen Kupp
lung 16 verlagert wird. Fig. 3C zeigt das Ergebnis einer pa
rallel verschobenen Versetzung. Die Ergebnisse einer An
triebssystemwinkelversetzung und einer Untersetzungsgetriebe
versetzung sind in den Fig. 3D bzw. 3E gezeigt. Kombinatio
nen der verschiedenen Typen von Versetzungen, beispielsweise
eine Antriebssystemwinkelversetzung in Kombination mit einer
parallel verschobenen (parallel offset) Versetzung des Unter
setzungsgetriebes werden in gleicher Weise kompensiert.
Gemäß den Fig. 1 und 2 hat die vordere Zwischenwand 48 einen
zylinderartigen Ringflansch 98, der sich axial nach hinten er
streckt und einen Teil des Zugbolzens 80 umgibt. Für Zwecke,
die aus den folgenden Darlegungen deutlich werden, hat ein
Teil des hinteren Endes des Flansches 98 einen größeren In
nendurchmesser 100.
Ebenso weist die hintere Zwischenwand 50 einen zylinderarti
gen Ringflansch 102 auf, der im wesentlichen denselben Durch
messer wie der Flansch 98 hat, sich aber axial nach vorn er
streckt. Ein Teil des vorderen Endes des Flansches 102 hat ei
nen kleineren Außendurchmesser 104, so daß die beiden Flan
sche 98 und 102 einander überlappen. Eine kleine ringförmige
Lippe 106 erstreckt sich von dem axial vorderen Ende des
Flansches 102 radial nach außen und berührt den Innenumfang
des Flansches 98 der vorderen Zwischenwand. Die Berührungsstel
le zwischen den beiden Flanschen 98 und 102 liegt im wesent
lichen in der Mitte zwischen den beiden Zwischenwänden 48 und
50.
Der Zweck der vorstehend beschriebenen Zwischenwandflansche 98
und 102 besteht darin, einen Dämpfer zu bilden, durch den
die radiale (seitliche) Auslenkung des vorderen Endes des Di
stanzstückes 12 begrenzt wird. Dieser Dämpfer dient daher dem
selben Zweck wie der Ausbiegungsbegrenzungsring 42, der der
hinteren elastischen Kupplung 16 zugeordnet ist. Die radial
äußere Fläche der ringförmigen Lippe 106 ist abgerundet, damit
schräge oder Winkelausbiegungen der elastischen Kupplung 14
möglich sind, ohne daß es zu einer unerwünschten Dämpferbe
rührung kommt.
Claims (3)
1. Elastische Kupplung zur Drehmomentübertragung von An
triebsteil zu Antriebsteil, aufweisend eine erste Zwischen
wand, die mit dem Antriebsteil verbunden ist, und eine
zweite Zwischenwand, die mit dem Abtriebsteil verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein ringförmiges, elastisches Kupplungsteil (70) vorgesehen ist, das axial zwischen den Zwischenwänden (48, 50) liegt und zwei sich radial erstreckende Scheiben (72, 74) aufweist, von denen eine mit der einen Zwischenwand und die andere mit der anderen Zwischenwand verbunden ist;
daß eine Vorrichtung (80) zum Vergrößern der Axial steifigkeit der elastischen Kupplung (14) unter Aufrecht erhaltung der Fluchtversetzungsmöglichkeit vorgesehen ist; und
daß die erste Zwischenwand (48) einen ersten, axial von hier aus vorstehenden Ringflansch (98) aufweist, daß die zweiten Zwischenwand (50) einen zweiten, axial von ihr aus vorstehenden Ringflansch (102) aufweist und daß die Flansche einander überlappen und einander an einer axialen Stelle berühren, die im wesentlichen in der Mitte zwischen den Zwischenwänden liegt.
daß ein ringförmiges, elastisches Kupplungsteil (70) vorgesehen ist, das axial zwischen den Zwischenwänden (48, 50) liegt und zwei sich radial erstreckende Scheiben (72, 74) aufweist, von denen eine mit der einen Zwischenwand und die andere mit der anderen Zwischenwand verbunden ist;
daß eine Vorrichtung (80) zum Vergrößern der Axial steifigkeit der elastischen Kupplung (14) unter Aufrecht erhaltung der Fluchtversetzungsmöglichkeit vorgesehen ist; und
daß die erste Zwischenwand (48) einen ersten, axial von hier aus vorstehenden Ringflansch (98) aufweist, daß die zweiten Zwischenwand (50) einen zweiten, axial von ihr aus vorstehenden Ringflansch (102) aufweist und daß die Flansche einander überlappen und einander an einer axialen Stelle berühren, die im wesentlichen in der Mitte zwischen den Zwischenwänden liegt.
2. Kupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (80) aus einem Zugbolzen besteht, der
sich durch den radialen Mittelpunkt jeder Zwischenwand (48,
50) erstreckt und zwei runde Vorsprünge (82, 84) aufweist,
um zu verhindern, daß die radialen Mittelpunkte der Zwi
schenwände axial zusammenlaufen, und Vorrichtungen (94, 96)
zum Befestigen seiner axialen Enden an den Zwischenwänden,
um zu verhindern, daß die radialen Mittelpunkte der
Zwischenwände axial auseinanderlaufen.
3. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß einer der Flansche (98, 102) eine abgerundete Fläche
(106) an seiner Berührungsstelle mit dem anderen Flansch
aufweist.
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| DE3007460A1 DE3007460A1 (de) | 1980-09-11 |
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| GB (1) | GB2043835B (de) |
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