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DE3007050A1 - Anhaengerkupplung fuer zugfahrzeuge, insbesondere fuer ackerschlepper - Google Patents

Anhaengerkupplung fuer zugfahrzeuge, insbesondere fuer ackerschlepper

Info

Publication number
DE3007050A1
DE3007050A1 DE19803007050 DE3007050A DE3007050A1 DE 3007050 A1 DE3007050 A1 DE 3007050A1 DE 19803007050 DE19803007050 DE 19803007050 DE 3007050 A DE3007050 A DE 3007050A DE 3007050 A1 DE3007050 A1 DE 3007050A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
jaw
leg
bearing body
fork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803007050
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Dipl.-Ing. 5064 Rösrath Mahler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE19803007050 priority Critical patent/DE3007050A1/de
Publication of DE3007050A1 publication Critical patent/DE3007050A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/42Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Anhängerkupplung für Zugfahrzeuge,
  • insbesondere für Ackerschlepper ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Erfindung bezieht sich auf eine Anhängerkupplung für Zugfahrzeuge, insbesondere für Ackerschlepper, mit einer Dreipunktanlenkung für Anbaugeräte und mit einem Kupplungsmaul, das mit seinem Lagerkörper an ortsfesten Teilen des Schleppers mittels einer horizontalen Führung quer zur Fahrtrichtung verschiebbar und feststellbar gehalten ist.
  • Bei Anhängerkupplungen der genannten Art besteht oft das Problem, daß bem Betrieb eines Arbeitsgeräts mit einem oberen Lenker dieser schlepperseitig erst dann eine ausreichende Bewegungsfreiheit findet, wenn das Kupplungsmaul einer Anhängerkupplung aus dem Bereich der Anlenkstelle des oberen Lenkers entfernt wird. Man hat daher gemäß der DAS H 13 695 III/45a vorgeschlagen, die Anhängerkupplung mit ihrem ein U-förmiges Kupplungsmaul tragenden Lagerkörper mittels einer Querführung auf einer am Schlepper angebrachten Zugschiene seitlich verschiebbar auszubilden, wobei die Anlenkstelle für den oberen Lenker einer Dreipunktanlenkung seitlich versetzt zum Kupplungsmaul auf der Querführung angeordnet ist. Damit ist aber die Möglichkeit geschaffen, einen Ackerwagen auch einmal außermittig am Schlepper anzuhängen, wodurch ein für Straßen- und insbesondere Gelndefahrt gefährlicher Schrägzug entsteht. Ein anderer Nachteil kann darin begründet liegen, daß das in Ruhestellung lediglich seitlich versetzte Kupplungsmaul insbesondere bei kleinen und mittleren Schleppern andere Bauelemente der Dreipunktanlenkung, beispielsweise die Hubstange bzw. den Hubarm der entsprechenden Schlepperseite, in ihrer Bewegungsfreiheit behindert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der geschilderten Nachteile eine Anhängerkupplung der eingangs umrissenen Gattung mit möglichst einfachen Mitteln dahingehend zu verbessern, daß ein schneller, müheioser und sicherer Wechsel zwischen dem Betrieb mit über die Dreipunktanlenkung angebauten Arbeitsgeräten einerseits und dem Betrieb von über die Anhängerkupplung angehängten Anhängern andererseits möglich ist, ohne in Ruhestellung des Kupplungsmauls andere Bauelemente in ihrer Wirkungsweise zu behindert. Dabei soll die Anhängerkupplung in ihrer Ruhestellung selbstverständlich am Schlepperheck verbleiben.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als ortsfeste Teile in an sich bekannter Weise zumindest zwei mit Abstand nebeneinander befestigte vertikale Lochleisten mit darin zumindest zwei untereinander quer zur Fahrtrichtung verlaufenden, herausnehmbaren Bolzen vorgesehen sind, von denen einer zugleich als schwenk- und Schiebelager und der andere als Schwenksicherung den von oben gesehen als aus zwei U-förmig angeordneten länglichen Schenkeln gebildeten Lagerkörper des Kupplungsmauls durchsetzen, dessen einer Schenkel in Arbeitsstellung des Kupplungsmauls an der Innenseite und dessen anderer Schenkel an der Außenseite der entsprechenden Lochleiste ganz oder teilweise anliegt und daß in Arbeitsstellung zumindest ein Teil des Lagerkörpers bzw. eines Schenkels eine Lochleiste oder einen anderen Festpunkt als Schiebesicherung hintergreift.
  • Durch die genannten Maßnahmen wird insbesondere ein schneller, leichter und sicherer Umbau der Anhängerkupplung beim Wechsel vom Betrieb des Schleppers mit einem Anhänger auf den Betrieb mit einem Arbeitsgerät durch Verschieben und Verschwenken der Anhängerkupplung zwischen einer Arbeitsstellung und einer Ruhestellung erreicht.
  • Dabei können sowohl die Anhängerkupplung als auch der obere Lenker in Ruhestellung am Schlepperheck bleiben. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß auch die einfache kostengünstige Lösung für die Höhenverstellung der Anhängerkupplung durch Umstecken der Bolzen in den Lochleisten erhalten bleibt.
  • Ferner wird hierbei weder in Ruhestellung noch in Arbeitsstellung der erforderliche Freiraum zum Anschluß einer Zapfwelle beeintrachtigt.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist zumindest einer der beiden Schenkel des U-förmigen Lagerkörpers gabelförmig mit vertikal nebeneinander angeordneten Gabelteilen so ausgebildet, daß in Arbeitsstellung des Kupplungsmauls ein Gabel teil des Schenkels an der Innenseite und der andere Gabelteil an der Außenseite der zugeordneten Lochleiste angreift. Dabei ist zweckdienlich in dem einen Teil des gabelförmig ausgebildeten Schenkels des Lagerkörpers die Bohrung für den Durchtritt des als Schwenk- und Schiebelager dienenden Bolzens und in dem anderen Teil die Bohrung für den Durchtritt des als Schwenksicherung dienenden Bolzens angeordnet.
  • Zur Ermöglichung der Schiebebewegungen des Kupplungsmauls ist dabei vorgesehen, daß der als Schwenk- und Schiebelager des Kupplungsmauls dienende Bolzen in seiner Länge zumindest dem doppelten Abstand zwischen beiden Lochleisten entspricht.
  • Die Anhängerkupplung kann in vorteilhafter Weise aber auch so ausgeführt sein, daß am Kupplungsmaul die gabelförmige Gestaltung eines Sch~enkels durch eine horizontale Teilung desselben in einen oberen und einen unteren Teil erfolgt, von denen zumindest ein Teil eine seitliche Kröpfung gegenüber dem anderen Teil entsprechend der Dicke einer Lochleiste aufweist.
  • Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist zumindest eine der beiden Lochleisten in horizontaler Richtung in zwei Abschnitte geteilt, und einer der beiden Abschnitte seitlich so zu dem anderen Abschnitt versetzt angeordnet, daß der zugeordnete Schenkel des U-förmigen Lagerkörpers in Arbeitsstellung des Kupplungsmauls zwischen die beiden Abschnitte der geteilten Lochleiste greift.
  • Weitere Eigenschaften, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung können der nachfolgenden Beschreibung dcr Zeichnung, welche zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen, entnommen werden.
  • Es zeigt: Fig. 1 in perspektivischer Darstellung ein Kupplungsmaul gemäß der Erfindung, Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel. -An der rückwärtigen Wand 1 eines Schleppers ist gemäß Fig. 1 unterhalb eines Schwenklagers 2 für einen oberen Lenker 3 einer nicht weiter dargestellten Dreipunktanlenkung für Anbaugeräte eine Anhängerkupplung 4 angeordnet. Für die Befestigung der Anhängerkupplung 4 an der rückwärtigen Wand 1 des Schleppers sind an dieser zwei vertikal mit Abstand parallel zueinander verlaufende Lochschienen 6 und 7 befestigt. Die Anhängerkupplung weist ein Kupplungsmaul 8 auf, das um eine in Längsrichtung des Schleppers verlaufende Achse schwenkbar an einem Lagerkörper 9 gehaltert ist. Dieser Lagerkörper 9 weist gemäß Draufsicht beiderseits je einen in vertikaler Richtung länglichen Schenkel 10 bzw. 11 auf, die U-förmig zueinander angeordnet sind. Bei der gezeigten Arbeitsstellung der Anhängerkuppiung 4 liegt der Schenkel 10 an der Innenseite der Lochleiste 6 sowie der Schenkel 11 an der Außenseite der Lochleiste 7 an. Ein am Schenkel 11 in vertikaler Richtung gesehen unteres Teil 12 ist durch horizontale Teilung des Schenkels 11 und durch eine seitliche Kröpfung nach innen entsprechend der Dicke der Lochleiste 7 als Schiebesicherung ausgebildet. Als solche liegt das Teil 12 in der gezeigten Arbeitsstellung der Anhängerkupplung 4 an der Innenseite der Lochleiste 7 an. Im Schenkel 11 des Lagerkörpers sowie im Teil 12 ist je eine Bohrung 14 bzw. 15 vorgesehen, die mit entsprechenden Bohrungen im Schenkel 10 sowie in Lochleisten 6 und 7 fluchten. Die Bohrungen 14 und 15 dienen zur Aufnahme durchgehendender Bolzen 17 und 18. Beide Bolzen sind mit nicht gezeigten schnell lösbaren Sicherungseinrichtungen versehen, durch die ein unbeabsichtigtes Herausfallen der beiden Bolzen vermieden wird.
  • Der längere Bolzen 17 dient bei dieser Anordnung als Schwenk- und Schiebelager der Anhängerkupplung 4, während der andere Bolzen 18 deren Schwenksicherung übernimmt.
  • Die beiden Lochleisten 6 und 7 sind zusätzlich zu den genannten Bohrungen 14, 15 mit noch mehreren Bohrungen 19 zur Aufnahme der Bolzen 17, 18 versehen, so daß durch entsprechendes Umstecken der genannten Bolzen die Anhängerkupplung 4 in der Höhe veränderbar ist.
  • An der rückwärtigen Seite 1 des Schleppers befindet sich ferner unterhalb der beiden Lochleisten 6, 7 eine Zapfwelle 20 zum Anschluß eines angetriebenen Arbeitsgeräts.
  • Bei der gezeigten Arbeitsstellung der Anhängerkupplung 4 ist der obere Lenker 3 nach oben geschwenkt und in dieser Stellung durch eine nicht dargestellte Halterung festgelegt. Das Kupplungsmaul ist in der gezeigten Arbeitsstellung zum Anschluß beispielsweise der Deichsel eines Anhängers geeignet. Soll nun anstelle des Anhängers ein Arbeitsgerät mit Dreipunktanlenkung anqeschlossen werden, so muß zur Schaffung des Freiraumes für den oberen Lenker 3 die Anhängerkupplung 4 beseitigt werden. Hierzu wird zunächst der Bolzen 18 nach Lösen seiner Sicherungseinrichtung herausgezogen.
  • Die Anhängerkupplung 4 kann nun um den Bolzen 17 nach oben geschwenkt werden, bis das Teil 12 nicht mehr in seiner Eigenschaft als Schiebesicherung an der Innenseite der Lochleiste 7 anliegt. In der erreichten Schwenkstellung kann die Anhängerkupplung 4 auf dem als Schwenk- und Schiebelager dienenden und entsprechend lang ausgebildeten Bolzen 17 seitlich so weit verschoben werden, bis der Schenkel 10 des Lagerkörpers an der Lochleiste 7 innen anliegt. Aus dieser Schwenkstellung läßt sich die Anhängerkupplung.4 nunmehr um den Bolzen 17 so weit nach oben verschwenken, bis sie an der rückwartigen Wand 1 des Schleppers anliegt und in dieser Stellung mittels einer geeigneten, nicht dargestellten Einrichtung gegen unbeabsichtigte Bewegungen gesichert wird. In dieser Ruhestellung behindert die Anhängerkupplung weder den oberen Lenker 3 noch andere zugehorige Teile der Dreipunktanlenkung für Anbaugeräte. Auch die Zapfwelle 20 kann ohne Beeinträchtigung frei betätigt werden.
  • Bei einer Anhängerkupplung dieser Art kann bei Bedarf auch der Schenkel 10 entsprechend dem Schenkel 11 mit einem die Leiste 6 hintergreifenden Teil als Schiebesicherung ausgebildet sein.
  • Bei der Ausführungsform einer Anhängerkupplung gemäß Fig. 2 ist die eine Lochleiste 21 einstückig ausgebildet, während die andere Lochleiste horizontal in zwei Abschnitte 22 und 23 geteilt ist, dio seitlich versetzt mit Abstand zueinander an der rückwärtigen Wand 1 des Schleppers befestigt sind. Ein Kupplungsmaul 24 hat ebenso wie beim vorherbeschriebenen Ausführungsbeispiel zwei U-förmig angeordnete Schenkel 25 und 26, von denen letzterer bei der gezelten Arbeitsstellung des Kupplungsmauls 24 an der Innenseite der Lochleiste 25 anliegt, während der Schenkel 26 zwischen die beiden Lochleistenteile 22 und 23 greift. Als Halteelemente der Anhängerkupplung an den Lochleisten 21 und 22, 23 sind ebenfalls zwei herausnehmbare Bolzen 17 und 18 vorgesehen, wobei der Bolzen 17 auch hier eta die doppelte Länge des Bolzens 18 hat und als Schwenk-und Schiebelager der Anhängerkupplung dient. Die versetzt angeordneten Lochleistenteile 22, 23 dienen in Arbeitsstellung der Anhängerkupplung zur seitlichen Fixierung derselben Selbstverständlich könnte bei Bedarf auch die Lochleiste 21 ebenso wie die Lochleiste 22, 23 zweiteilig ausgebildet sein.
  • Auch diese Anhängerkupplung wird in Ruhestellung gebracht, indem sie zunächst nach Herausnehmen des Bolzens 18 um den Bolzen 17 nach oben geschwenkt wird, bis sich die Anhängerkupplung auf dem Bolzen 17 nach links erschieben läßt. Bei Anlage des Schenkels 25 an der Innenseite des Lochleistenteils 22 ist der Schiebeweg nach links beendet und die Anhängerkupplung kann bis zur Anlage an der rücwärtigen Wand 1 um den Bolzen 17 in die Ruhestellung verschwenkt und dann mit einer nicht dargestellten Einrichtung fixiert werden.
  • Der hierbei nicht benötigte Bolzen 18 kann bei Ruhestellung der Anhängerkupplung in freie Bohrungen der Lochleisten 21 und 22,23 eingesetzt sowie gesichert werden, so daß er nicht verloren geht und stets griffbereit ist.
  • Selbstverständlich kann je nach Fahrzeug- bzw. Schlepperart und abhängig von der verwendeten Geräteanbauvorrichtung die Anordnung der einzelnen Bauteile der Anhangerkupplung auch so getroffen sein, daß das Kupplungsmaul an seinem Lagerkörper anstatt nach oben nach unten geschwenkt und schließlich nach einer Seite hin in seine Ruhestellung verschoben bzw. aus dieser in umgekehrter Reihenfolge der Bewegungen in Arbeitsstellung gebracht wird.

Claims (6)

  1. Patentansprüche Anhängerkupplung für Zugfahrzeuge, insbesondere für Ackerhlepper, mit einer Dreipunktanlenkung für Anbaugeräte und mit einem Kupplungsmaul, das mit seinem Lagerkörper an ortsfesten Teilen des Ackerschleppers mittels einer horizontalen Führung quer zur Fahrtrichtung verschiebbar und feststellbar gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß als ortsfeste Teile in an sich bekannter Weise zumindest zwei mit Abstand nebeneinander befestigte vertikale Lochleisten (6, 7 bzw. 21, 22, 23) mit darin zumindest zwei untereinander quer zur Fahrtrichtung verlaufenden, herausnehmbaren Bolzen (17, 18) vorgesehen sind, von denen einer zugleich als Schwenk- und Schiebelager und der andere als Schwenksicherung den von oben gesehen als aus zwei U-förmig angeordneten länglichen Schenkel (10, 11 bzw. 25, 26) gebildeten Lagerkörper des Kupplungsmauls (8 bzw. 24) durchsetzen, dessen einer Schenkel (10 bzw. 25) in Arbeitsstellung des Kupplungsmauls (8 bzw. 24) an der Innenseite und dessen anderer Schenkel (11 bzw. 26) an der Außenseite der entsprechenden Lochleiste (6 bzw. 21 bzw. 7 bzw. 22) ganz oder teilweise anliegt und daß in Arbeitsstellung zumindest ein Teil (12) des Lagerkörpers bzw. eines Schenkels (26) eine Lochleiste (7 bzw.
    23) oder einen anderen Festpunkt als Schiebesicherung hintergreift.
  2. 2. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der beiden Schenkel (10, 11) des U-förmigen Lagerkörpers gabelförmig mit vertikal nebeneinander angeordneten Gabelteilen (11, 12) so ausgebildet ist, daß in Arbeitsstellung des Kupplungsmauls (8) ein Gabelteil (12) an der Innenseite und der andere Gabelteil (11) an der Außenseite der zugeordneten Lochleiste (7) angreift.
  3. 3. Anhängerkupplung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem einen Teil des gabelförmig ausgebildeten Schenkels (11) des Lagerkörpers die Bohrung (14) für den Durchtritt des als Schwenk- und Schiebelager dienenden Bolzens (17) und in dem anderen Teil (12) die Bohrung (15) für den Durchtritt des als Schwenksicherung dienenden Bolzens (18) angeordnet ist.
  4. 4. Anhängerkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der als Schwenk- undiebelager des Kupplungsmauls (8 bzw. 24) dienende Bolzen (17) in seiner Länge zumindest dem doppelten Abstand zwischen beiden Lochleisten (6, 7 bzw. 21, 22) entspricht.
  5. 5. Anhängerkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Kupplungsmaul (8) die gabelförmige Gestaltung zumindest eines Schenkels (11) durch eine horizontale Teilung desselben in einen oberen und einen unteren Teil (11, 12) erfolgt, von denen zumindest ein Teil (12) eine seitliche Kröpfung gegenüber dem anderen Teil entsprechend der Dicke einer Lochleiste (7) aufweist.
  6. 6. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der beiden Lochleisten (21 bzw. 22, 23) in horizontaler Richtung in zwei Abschnitte (22, 23) geteilt ist und einer der beiden Abschnitte (23) seitlich so zu dem anderen Abschnitt (22) versetzt angeordnet ist, daß der zugeordnete Schenkel (26) des U-förmigen Lagerkörpers in Arbeitsstellung des Kupplungsmaul (24) zwischen die beiden Abschnitte (22, 23) der geteilten Lochleiste greift.
DE19803007050 1980-02-26 1980-02-26 Anhaengerkupplung fuer zugfahrzeuge, insbesondere fuer ackerschlepper Withdrawn DE3007050A1 (de)

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DE3007050A1 true DE3007050A1 (de) 1981-09-03

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DE19803007050 Withdrawn DE3007050A1 (de) 1980-02-26 1980-02-26 Anhaengerkupplung fuer zugfahrzeuge, insbesondere fuer ackerschlepper

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1807352U (de) * 1959-12-23 1960-03-03 Xaver Fendt & Co Maschinen U S Hoehenverstellbare aufsatteleinrichtung, vorzugsweise fuer einachsanhaenger bei ackerschleppern.
DE1174175B (de) * 1959-01-10 1964-07-16 Jakob Strebel Kupplungsvorrichtung zur Verbindung von Anhaengerfahrzeugen und Geraeten mit Zugfahrzeugen
DE1222383B (de) * 1962-03-12 1966-08-04 Rheinstahl Hanomag Ag Anhaengevorrichtung fuer Kraftfahrzeuge
DE1265590B (de) * 1963-09-10 1968-04-04 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Anhaengerkupplung fuer Zugfahrzeuge, insbesondere fuer Ackerschlepper mit Dreipunktanlenkung

Patent Citations (4)

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