DE3006694A1 - Verfahren zur herstellung von nadelkoks - Google Patents
Verfahren zur herstellung von nadelkoksInfo
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-
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Description
4300 Essen 13 (Kroy) , 08- 02 .1980
Franz-Fischer-Weg 61 Telefon (0201) 105-1
A 8/Fr-Be
Verfahren zur Herstellung von Nadelkoks
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Nadelkoks aus Steinkohlenpechen.
Nadelkokse besitzen gute Graphitiereigenschaften und stellen daher ein geeignetes Ausgangsmaterial für die Erzeugung
hochwertiger Graphitelektroden dar.
Es ist bereits bekannt, Nadelkokse guter Qualität aus Steinkohlenpechen
dadurch herzustellen, daß die Peche nach Verflüssigen durch Erhitzen auf 135 - 280° C durch eine Filtration
von asche-, russ- und chinolinunlöslichen Bestandteilen befreit und die so gereinigten Peche einer Verkokung unterzogen
werden. Die Filtration der Peche in Abwesenheit von Verdünnungsmitteln ist schwierig und außerordentlich zeitraubend.
Das Verfahren ist daher bislang nur in kleinerem Maßstab in der Praxis ausgeführt worden, obwohl die Filtrate aus unverdünnten
Pechen die besten Nadelkoksqualitäten ergeben.
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Es wurde nun gefunden, daß man zu Nadelkoksen durch Verkoken
geeigneter Peche in erträglich kurzer Zeit dadurch gelangen kann, daß man durch Erhitzen verflüssigtes Steinkohlenpech
unter Drucken von 2-10 bar absatzweise bis zur Ausbildung eines Filterkuchens von 40 - 80 mm über Sieben mit öffnungen
von 100 - 220 μια filtriert, wobei die Siebe eine geschlossene
Fläche von mindesten 75 % der gesamten Filterfläche besitzen.
Der Fachmann weiß, daß bei einer Filtration durch Siebe der besagten Porenweite zu Beginn der Filtration nicht unerhebliche
Mengen an ungereinigten Steinkohlenpech in das Filtrat gelangen, denn die durchschnittliche Größe der festen Teilchen
in den Pechen liegt bei 30 - 60 pm. Die obere Grenze der Porenweite der Siebe wurde daher in der US-Patentschrift Re
25,467 mit 162 .um angegeben. Im einzelnen hat sich jedoch überraschenderweise gezeigt, daß der Durchtritt von Steinkohlenpech-Verunreinigungen
bei Anwendung von größeren Porenweiten bereits aufhört, sobald der Filterkuchen eine Höhe von
etwa 2-5 mm erreicht hat und daß es für die Qualität des Endproduktes von kaum merklichem Nachteil ist, daß bis zur
Erreichung der besagten Filterkuchenhöhe ein Durchtritt gewisser Mengen an Steinkohlenpech-Verunreinigungen in Kauf
genommen wird. Überdies spart man etwa ein Drittel der sonst für die Durchführung der Filtration z. B. über Siebe mit Poren
von 50 - 100 /am erforderlichen Zeit. Dieser Vorteil ist gewichtiger als die Gewinnung eines zu 100 % reinen Filtrates,
da, wie gesagt, die Qualität der Nadelkokse unter diesem Durchtritt von Verunreinigungen kaum leidet.
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Der Zeitgewinn bleibt auch dann im wesentlichen erhalten, falls, im Interesse der Erzeugung besonders hochwertiger
Nadelkokse, nach Anwachsen des Pilterkuchens auf etwa 2 5 mm das bis dahin gewonnene Filtrat im Kreislauf auf das
Sieb zurückgeführt wird.
Eine weitere Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist indessen neben der Wahl
von verhältnismäßig großen Sieböffnungen die Größe der geschlossenen Fläche der gewählten Siebe, die mindestens 75 %
der gesamten Siebfläche betragen soll. Die obere Grenze soll etwa bei 90 % liegen, da anderenfalls die Filtriergeschwindigkeit
wieder vermindert wird. Nur bei großem Anteil an geschlossener Fläche lagert sich nämlich praktisch unverzüglich
bei Beginn des Siebvorganges ein großer Anteil der Trübeteilchen auf den Sieben unter Brückenbildungen über den Sieböffnungen
ab. Diese Brückenbildungen werden auch begünstigt durch eine gewisse Klebrigkeit der Feststoffteilchen in den
erhitzten Pechen. Infolgedessen kommt es bei Aufgabe der heißen Peche sehr rasch zum Aufbau eines Filterkuchens, der
im überwiegenden Maße aus Teilchen besteht, die tatsächlich kleiner sind als die Sieböffnungen bzw. als die Breite der
zumeist keilförmigen Spalten der bekannten Spaltsiebe. Das Sieb selbst wirkt daher bei der Erfindung im wesentlichen
nur als Auflage für den Filterkuchen. Die Zurückhaltung der Trübeteilchen erfolgt im Filterkuchen selbst. Wäre dies
nicht der Fall, so würden in der Regel etwa über 80 % der
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Trübefeststoffe der Peche durch, das Sieb hindurchtreten. Das
ist aber überraschenderweise nicht der Fall.
Pechfiltrationen werden bevorzugt unter Drucken von 2-10 bar durchgeführt. Für die Filtergeschwindigkeit des erfindungsgemäßen
Verfahrens hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Filtration mit einem niedrigen Druck von 1-3 bar
zu beginnen und mit fortschreitender Filtration den Druck allmählich oder schrittweise auf 6-10 bar zu erhöhen.
Zweckmäßigerweise arbeitet man im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens mit Filtrations-Hilfsmitteln, wie z. B. Kieselgur,
Aktivkohle, Anthrazit oder ähnlichen Filter-Hilfmitteln,
die man in Mengen von 1-10 Gew.-% den verflüssigten Pechen zumischt.
10 kg eines rohen Brikettpeches mit einem Erweichungspunkt von 75 C nach Kraemer-Sarnow werden auf 270° C erhitzt und
innerhalb 5 min auf ein Metalldruckfilter mit einer Maschenweite 140 /um und einer geschlossenen Fläche von 78 % bei
einem Druck von 2 bar gegeben. Zu Beginn der Filtration
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läuft etwa eine Minute lang ein trübes Filtrat aus dem Metalldruckfilter
aus. Der Filterkuchen wächst in dieser Zeit auf eine Höhe von 3 mm.
Nach etwa 10 min ist die Filtration beendet. Auf dem Filter hat sich ein Kuchen in Höhe von 60 mm gebildet.
Das Filtrat wird in einem Delayed-Coker bei etwa 490 C und
3 bar und anschließend in einem Röhrenofen bei 1 000 C verkokt. Der Koks besitzt eine Graphitierbarkeit von 1,47.
Zum Vergleich werden weitere 10 kg dieses Brikettpeches auf einem Metalldruckfilter mit handelsüblichem Metallgewebe mit
einer Maschenweite von 90 μτα. bei einem Druck von 2 bar filtriert.
Das Gewebe hat eine freie Durchtrittsfläche von 58 %. Trotzdem ist erst nach 25 min die Filtration beendet. Auf
dem Filter hat sich ein Kuchen von 62 mm gebildet. Das Filter ist erst nach einer sehr schwierigen und zeitraubenden
Reinigung erneut verwendbar.
dem Filter hat sich ein Kuchen von 62 mm gebildet. Das Filter ist erst nach einer sehr schwierigen und zeitraubenden
Reinigung erneut verwendbar.
10 kg eines rohren Brikettpeches mit einem Erweichungspunkt von 65° C nach Kraemer-Sarnow werden auf 240° C erhitzt und
mit 250 kg Kieselgur (Diathomen) auf ein Keilrostfilter mit
einer Spaltbreite von 190 /um bei einem Druck von 1-5 bar
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gegeben- Die geschlossene Fläche betrag 85 % der gesamten
Siebfläche. Zu Beginn der Filtration läuft etwa eine Minute lang ein trübes Filtrat aus dem Filter aus. In dieser Zeit
bildet sich auf dem Sieb ein Filterkuchen von 5 mm Höhe. Nach einer Minute wird das trübe Filtrat auf das Filter zurückgeführt,
während unter weiterem Aufbau des Filterkuchens ausschließlich klares Filtrat aus dem Filter ausläuft. Nach
12 min ist die Filtration der aufgegebenen 10 kg Pech beendet. Auf dem Filter hat sich ein Kuchen in Höhe von 70 mm
gebildet.
Das Filtrat wird gemäß Beispiel 1 verkokt, der Koks besitzt eine Graphitierbarkeit von 1,55.
10 kg eines rohen Brikettpeches mit einem Erweichungspunkt von 85 C nach Kramer-Sarnow werden auf 230 C erhitzt und
innerhalb 5 min auf ein Metalldruckfilter, das eine Maschenweite von 190 /Um und eine geschlossene Fläche von 80 % besitzt,
bei einem Druck von 2 bar gegeben. Zu Beginn der Filtration läuft eine Minute lang ein trübes Filtrat aus dem
Metalldruckfilter.
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Nach einer Minute wird der Druck über dem Filter allmählich auf 8 bar gesteigert. Nach 8 min fallen keine nennenswerten
Filtratmengen mehr unter dem Filter an. Der Filterkuchen hat eine Höhe von 60 mm erreicht.
Das gemäß Beispiel 1 verkokte Filtrat besitzt eine Graphitierbarkeit
von 1,47.
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Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Nadelkoksen durch Filtration
von verflüssigten Steinkohlenpechen bei 135 - 280 C unter erhöhten Drucken zwecks Befreiung der Peche von asche-,
russ- und chinolinunlöslichen Bestandteilen und anschließende Verkokung des Filtrats, dadurch gekennzeichnet, daß
die verflüssigten Peche unter Drucken von 2-10 bar absatzweise bis zur Bildung von Filterkuchen einer Höhe von
40 - 80 mm über Sieben mit Öffnungen von 100 - 220 μια. filtriert
werden, wobei die Siebe eine geschlossene Fläche von mindestens 75 % der gesamten Siebfläche besitzen.
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2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß
das bis zur Filterkuchenhöhe von 2-5 mm gewonnene Filtrat im Kreislauf über das Sieb zurückgeführt
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druck über dem Sieb während der Filtration allmählich oder absatzweise von 2 auf 6-10 bar steigt.
4. Verfahren nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß dem verflüssigten Pech vor Aufgabe auf das Sieb
ein Filterhilfsmittel zugemischt wird.
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Owner name: RUETGERSWERKE AG, 6000 FRANKFURT, DE |
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