DE3006510A1 - Verfahren und anordnung zum vereinigen von rauchartikeln mit mundstuecken - Google Patents
Verfahren und anordnung zum vereinigen von rauchartikeln mit mundstueckenInfo
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- A24C5/471—Attaching filters or mouthpieces to cigars or cigarettes, e.g. inserting filters into cigarettes or their mouthpieces by means of a connecting band
- A24C5/472—Applying adhesives to the connecting band
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
Stw.: MAX-BeIeimung-Schleifheizung-Abstand steuerbar
Bergedorf, 18. Februar 1980 - Hauni-Akte 1609
Verfahren und Anordnung zum Vereinigen von Rauchartikeln mit Mundstücken
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vereinigen von
Rauchartikeln mit Mundstücken, insbesondere von Zigaretten mit Filterstopfen, durch Herumlegen von mit Dispersionsleim
beschichteten Verbindungsblattchen um Zigaretten-Filterstopfen-Gruppen,
wobei ein Verbindungsstreifen von einer Vorratsrolle abgezogen, mit Dispersionsleim
beschichtet und durch Querschneiden in Verbindungsblattchen unterteilt wird.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine Anordnung zum Vereinigen
von Rauchartikeln mit Mundstücken, insbesondere von Zigaretten mit Filterstopfen, mittels einer Rolleinrichtung,
die mit Dispersionsleim beschichtete Verbindungsblattchen um Zigaretten-Filterstopfen-Gruppen herumlegt,
mit Abzugsmitteln zum Abziehen eines Verbindungsstreifens von einer Vorratsrolle, mit einer Beleimeinrichtung
zum Auftragen von Dispersionsleim auf den Verbindungsstreifen und mit einer Schneideinrichtung zum
Abtrennen von Verbindungsblattchen von dem Verbindungsstreifen.
In der tabakverarbeitenden Industrie wird allgemein bei der Herstellung von Rauchartikeln mit Mundstücken als
Klebstoff eine wässrige Dispersion von Poly-Venyl-Acetat-Leim
verarbeitet. Dieser Leim zeichnet sich durch eine
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relativ lange "offene Zeit" aus, was der Verarbeitung an
einer Filteransetzmaschine entgegenkommt. Der Leim wird mittels Walzen auf den Verbindungsstreifen aufgetragen,
der Verbindungsstreifen wird geschnitten, die so gebildeten Verbindungsblättchen werden als "Fahne" an jeweils
eine Zigaretten-Filterstopfen-Gruppe angeheftet und anschließend um diese herumgerollt. Eine hierzu vorgesehene
Rolleinrichtung ist beheizt, so daß die Verklebung durch Austreiben des Wassers verfestigt wird.
Die relativ lange "offene Zeit" von Dispersionsleim ist allerdings problematisch, wenn nicntumhüllte Filterstäbe,
sogenannte NWÄ-Filter, oder sehr poröse Hüllmaterialien verarbeitet werden. Bei der Verarbeitung von NWA-FiItern
treten beim Anheften der Verbindungsblättchen Probleme auf, die ihre Ursache in der faserigen oberfläche der Filterstopfen
und der geringen Klebkraft des "offenen". Leimes haben. Bei der Verarbeitung von sehr porösem Hülimaterial
schlägt der Leim durch das Papier durch, was durch die relativ lange "offene Zeit" des Leimes gefördert wird.
Die vorgenannten Probleme ließen sich durch Verwendung von Heißschmelzklebern lösen bzw. umgehen. Allerdings sind
Heißschmelzkleber in der Verarbeitung aufwendiger. Der Klebstoff muß zum Auftragen geschmolzen werden. Wegen der
langen Förderwege in der Filteransetzmaschine und der unterschiedlichen Arbeitsgeschwindigkeiten der Maschine
muß der Klebstoff vor dem Anheften der Verbindungsblättchen an die Zigaretten-Filterstopfen-Gruppen durch Erwärmen
aktiviert werden. Auch vor dem Rollvorgang müßte sicherheitshalber nochmals eine Erwärmung des Klebstoffes
vorgenommen werden, worauf nach dem Rollvorgang die Ver-
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klebung zum Zwecke der Verfestigung gekühlt werden müßte. Gerade das letzte Erwärmen und das anschließende Kühlen
schafft an einer Filteransetzmaschine erhebliche technische Probleme.
Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Verfahren derart weiter zu entwickeln,
daß auch problematische Materialien, wie NWA-Filter oder
sehr poröse Hüllmaterialien, mit Dispersionsleim sicher und ohne Qualitätseinbußen verarbeitet werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß nach dem Auftragen des Dispersionsleims auf den Verbindungsstreifen
und vor dem Vereinigen der Verbindungsblättchen mit den Zigaretten-Filterstopfen-Gruppen ein
definierter Teil des im Dispersionsleim enthaltenen Wassers durch in Abhängigkeit von der Fördergeschwindigkeit
des Verbindungsstreifens dem Dispersionsleim gesteuert zugeführter Wärme verdampft wird. Durch das Austreiben
eines definierten Teils des im Dispersionsleim enthaltenen wassers wird der Leim auf dem Verbindungsmaterial eingedickt, so daß er nicht mehr durch poröses
Hüllmaterial durchschlägt und seine anfängliche Klebkraft erhöht wird. Durch das gesteuerte Zuführen von
Wärme in Abhängigkeit von der jeweiligen Arbeitsgeschwindigkeit
der Filteransetzmaschine kann der Dispersionsleim stets soweit abgetrocknet werden, daß die Verbindungsblättchen
sicher an die Zigaretten-Filterstopfen-Gruppen angeheftet werden können. Die Klebkraft des vorgetrockneten
Dispersionsleims ist so hoch, daß die Verbindungsblättchen auch an NWA-Filter sicher haftenbleiben.
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Es ist nicht erforderlich, die dem Hüllmaterial zugeführte Wärme proportional zu jeder Geschwindigkeitsänderung
der Maschine zu steuern. Es reicht schon aus, wenn gemäß eines weiteren Merkmals beim Überschreiten bzw.
Unterschreiten eines vorgegebenen Grenzwertes der Fördergeschwindigkeit
die je Zeiteinheit dem Dispersionsleim zugeführte Wärmemenge geändert wird. Der betreffende
Wasseranteil kann aus dem Dispersionsleim dadurch ausgetrieben werden, daß ihm Wärme durch Erwärmen des Verbindungsstreifens
zugeführt wird. Die dem Dispersionsleim zugeführte Wärme kann besonders schnell durch Ändern der
wirksamen Länge einer Heizstrecke gesteuert werden. Zweckmäßigerweise wird dem Dispersionsleim Wärme zugeführt, bevor
der Verbindungsstreifen geschnitten wird.
Die eingangs beschriebene Anordnung, die insbesondere zum Ausüben des vorbeschriebenen Verfahrens geeignet ist, ist
gekennzeichnet durch eine zwischen der Beleimeinrichtung
und der RoI!einrichtung den Dispersionsleim erwärmende
Heizeinrichtung, eine Änderungen der Fördergeschwindigkeit des Verbindungsstreifens erfassende Überwachungseinrichtung
und eine mit der Überwachungseinrichtung verbundene Steuereinrichtung zum Ändern der dem Dispersionsleim je
Zeiteinheit zugeführten wärmemenge. Eine relativ einfache Steuerung der dem Dispersionsleim zugeführteiWärmemenge
wird dadurch erreicht, daß der Überwachungseinrichtung ein Grenzwertgeber zugeordnet ist, der bei Überschreiten bzw.
Unterschreiten einer bestimmten Fördergeschwindigkeit des VerbindungsStreifens ein Steuersignal an die Steuereinrichtung
abgibt. Als Heizeinrichtung eignet sich besonders eine beheizte Papierführung. Damit der Verbindungs-
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streifen auch stets im gewünschten Ausmaß an der Papierführung anliegt, ist diese konvex gewölbt ausgebildet.
Bei einer solchen Papierführung kann die zur Wärmeübertragung wirksame Länge, d. h. der Bereich, an dem der
Verbindungsstreifen in Kontakt mit der Papierführung ist, durch ein der Steuereinrichtung zugeordnetes Stellglied
geändert werden, dessen Betätigung eine Relativbewegung von Verbindungsstreifen und Papierführung senkrecht zur
Führungsfläche der Papierführung bzw. des Verbindungsstreifens hervorruft. In seiner einfachsten Form kann
das Stellglied eine Umlenkeinrichtung für den Verbindungsstreifen
betätigen, die den Verbindungsstreifen
teilweise von der Papierführung abhebt. Es kann aber auch die Papierführung selbst einseitig um eine Achse schwenkbar
gelagert sein, wobei das Stellglied die Papierführung schwenkend ausgebildet ist. Gemäß einer Varianten kann
die Papierführung geteilt und nur eine Hälfte der Papierführung von dem Verbindungsstreifen weg bewegbar sein.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß die Papierführung einen konkav gewölbten Abschnitt aufweist und in
diesen Abschnitt Öffnungen münden, die über ein steuerbares Ventil mit einer Unterdruckquelle verbindbar sind.
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Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 Figur 2
Figuren 3 bis 5
ein Übersichtsbild einer Filteransetzmaschine,
eine als Papierführung ausgebildete Heizeinrichtung mit zugehöriger Steueranordnung,
Varianten der Papierführung gemäß Figur
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Die in Figur 1 dargestellte Filteransetzmaschine wird im folgenden kurz anhand ihrer Wirkungsweise beschrieben:
Eine Einlauftrommel 1 übergibt die auf einer Zigarettenherstellmaschine
produzierten Zigaretten an zwei Staffeltrommeln 2, welche die gestaffelt zugeführten Zigaretten
entstaffeln und in Reihen zu je zwei Stück mit einem Zwischenraum zwischen den Zigaretten an eine Zusammenstelltrommel
3 abgeben.
Die FiIterstäbe gelangen aus einem Magazin 4 auf eine
Schneidtrommel 6, werden von zwei Kreismessern 7 zu Filterstopfen doppelter Gebrauchslänge geschnitten, auf einer
Staffeltrommel 8 gestaffelt, von einer Schiebetrommel
9 zu einer Reihe hintereinanderliegender Stopfen ausgerichtet
und von einer BeschTeunigungs trommel 11 an die Zusammenstelltrommel
3 abgegeben. Die auf der Zusammenstelltrommel 3 gebildeten Zigarette-Filter-Zigarette-Gruppen
werden auf einer Schiebetrommel 12 zusammengeschoben,
so daß sie axial dicht an dicht liegen. Sin Verbindungsstreifen 13, auch Belagpapierstreifen genannt,
wird von einer Vorratsrolle 14 mittels eines Abzugsmittels in Form eines Walzenpaares 16 abgezogen, während
eine zweite Vorratsrolle 14a in Reserve gehalten wird. Der Verbindungsstreifen 13 wird um einen eine
scharfe Kante aufweisenden Vorbrecher 17 herumgelenkt, von einer Beleimeinrichtung 18 mit einem Dispersionsleim
beleimt und mit einer Schneideeinrichtung in Form einer Schneidwalze 19 und einer mit dieser zusammenwirkenden
Messertrommel 21 geschnitten. Die geschnittenen Verbindungsblättchen
werden an die Zigaretten-Filter-Gruppen auf der Schiebetrommel 12 angeheftet und auf einer RoIl-
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einrichtung in Form einer Rolltrommel 22 mittels einer Rollhand 23 um die Zigaretten-Filter-Gruppen herumgerollt.
Die fertigen Doppelfilterzigaretten werden über eine Trockentrommel 24 einer Schneidtrommel 26 zugeführt
und auf dieser durch mittiges Schneiden durch die Filterstopfen hindurch zu Einzelfilterzigaretten konfektioniert,
wobei gleichzeitig fehlerhafte Filterzigaretten ausgeworfen werden. Eine mit einer Übergabetrommel 27 und einer
Sammeltrommel 28 zusammenwirkende Wendeeinrichtung
29 wendet eine Filterzigarettenreihe und überführt sie gleichzeitig in die über die Übergabetrommel 27 und die
Sammeltrommel 28 durchlaufende ungewendete Filterzigarettenreihe.
Über eine Prüftommel 31 gelangen die Filterzigaretten
zu einer Auswerftrommel 32, auf welcher vor dem
Auswerfvorgang außerdem die Kopfabtastung der Filterzigaretten erfolgt. Eine mit einer Bremstrommel 33 zusammenwirkende
Ablegertrommel 34 legt die Filterzigaretten auf ein Ablegerband 36.
Die Filteransetzmaschine wird von einem Hauptantrieb in Form eines Elektromotors 37 angetrieben.
Oberhalb der Beleimvorrichtung 18 ist der Verbindungsstreifen 13 um eine Umlenkrolle 38 geführt. Zwischen der
Umlenkrolle 38 und der Schneidwalze 19 ist eine Heizeinrichtung 39 zum Erwärmen des auf den Verbindungsstreifen
13 aufgetragenen Dispersionsleimes angeordnet. Die Heizeinrichtung
39 ist in Figur 1 nur angedeutet und wird im folgenden anhand der Figur 2 beschrieben.
Gemäß Figur 2 besteht die Heizeinrichtung 39 aus einer Papierführung 41 mit konvex gewölbter Führungsfläche 40,
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die von einer eingelassenen elektrischen Heizpatrone 42 beheizt wird. Zwischen der Umlenkrolle 38 und der Papierführung
41 ist an einem um eine Achse 43 schwenkbaren Hebel 44 eine Umlenkeinrichtung in Form einer Umlenkrolle
46 gelagert. An dem der Umlenkrolle 46 gegenüberliegenden Ende des Hebels 44 ist eine Kolbenstange
47 eines pneumatischen Hubelementes 48 angelenkt, dessen Zylinder 49 um eine Achse 51 schwenkbar gelagert ist. Das
Hubelement 48 ist Stellglied einer Steueranordnung 53, die ein Elektromagnetventil 54, einen Verstärker 56 und
einen Schwellenwertgeber (Grenzwertgeber) 57 aufweist. Das Elektromagnetventil 54 verbindet Druckluftanschlüsse
58 und 59 des Zylinders 49 mit einer Druckluftquelle 61
bzw. mit der Atmosphäre. Der Schwellwertgeber 57 ist mit einer Überwachungseinrichtung 6 2 zum Erfassen von Änderungen der Fördergeschwindigkeit des Verbindungsstreifens
verbunden. Die Überwachungseinrichtung 62 wird von einem Tachogenerator 63 gebildet, der von dem Elektromotor 37
(siehe Figur 1) angetrieben wird. Der Schwellenwertgeber
57 gibt ein Ausgangssignal ab, wenn das vom Tachogenerator 63 ihm zugeführte Signal einen bestimmten Wert unterschreitet.
Dieser Wert kann an einem Sollwertgeber 64, der mit dem Schwellenwertgeber 57 verbunden ist, eingestellt
werden.
Die Umlenkrolle 38 ist an einem Hebel 66 gelagert, an den eine Kolbenstange 67 eines pneumatischen Hubelementes 68
angreift, dessen Zylinder 69 um eine Achse 71 schwenkbar gelagert'ist. Der Hebel 66 ist um eine Achse 72 schwenkbar.
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Wirkungsweise der Anordnung gemäß Figur 2: Solange die Filteransetzmaschine mit einer Geschwindigkeit
arbeitet, die oberhalb eines am Sollwertgeber 64 eingestellten Wertes liegt, ist das Elektromagnetventil
54 nicht erregt, so daß in dem dargestellten Zustand der Druckluftanschluß 59 des Zylinders 49 von der Druckquelle
61 mit Druckluft beaufschlagt ist. Der Hebel 44 mit der Umlenkrolle 46 befindet sich in der ausgezogen gezeichneten
Stellung, so daß der Verbindungsstreifen 13
über die ganze Länge der Führungsfläche 40 der Papierführung 41 geführt ist. Die Heizleistung der Heizpatrone
42 in der Papierführung 41 ist so gewählt, daß der von einer Leimübertragungswalze 70 auf den Verbindungsstreifen
13 aufgetragene Dispersionsleim im gewünschten Ausmaß abgetrocknet wird.
Ist die Produktionsgeschwindigkeit der Filteransetzmaschine niedriger als es dem am Sollwertgeber 64 eingestellten
Wert entspricht, d. h. ist das von dem Tachogenerator 63 an den Schwellenwertgeber 57 abgegebene Signal
niedriger als der Sollwert des Sollwertgebers 64, so gibt der Schwellenwertgeber 57 ein Ausgangssignal ab,
welches, vom Verstärker 56 verstärkt, das Elektromagnetventil 54 erregt. Dieses ändert seinen Schaltzustand, so
daß nunmehr der Druckluftanschluß 58 von der Druckluftquelle
61 mit Luft beaufschlaft wird. Der Druckluftanschluß 59 wird entlüftet. Hierdurch wird die Kolbenstange
47 in den Zylinder 49 eingezogen und der Hebel 44 verschwenkt, so daß die Umlenkrolle 46 nun die strichliert
gezeichnete Position einnimmt. Der Verbindungsstreifen
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Stw.: MAX-Beleimung-Schleifheizung-Abstand steuerbar
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wird hierbei von einem Teil der Führungsfläche 40 der Papierführung 41 abgehoben, was strichliert dargestellt
ist. Bei niedrigerer Arbeitsgeschwindigkeit der Filteransetzmaschine
ist die wirksame Heizstrecke der Papierführung 41, d. h. die Strecke, entlang der der Verbindungsstreifen
13 an der Führungsfläche 40 der Papierführung
41 anliegt, also kürzer, so daß der Dispersionsleim auf dem Verbindungsstteifen 13 nicht stärker abgetrocknet
wird als bei höherer Produktionsleistung der Filteranseztmaschine.
Hält die Filteransetzmaschine an, so wird der Zylinder des Hubelementes 68 auf bekannte und daher nicht dargestellte
Weise derart mit Druckluft beaufschlagt, daß die Kolbenstange 67 in den Zylinder 69 eingezogen wird und
hierdurch die Umlenkrolle 38 an dem Hebel 66 in die strichpunktierte Position geschwenkt wird. Hierbei wird
einerseits der Verbindungsstreifen 13 von der Leimübertragungswalze
70 und andererseits von der Papierführung 41 abgehoben, wie as der strichpunktiert gezeichnete Verlauf
des Verbindungsstreifens 13 zeigt. Hierdurch wird verhindert, daß der Verbindungsstreifen 13 während des
Stillstandes der Filteransetzmaschine an der Papierführung 41 verbrennt.
Es ist auch möglich, über den Tachogenerator 63 und einen Schrittmotor mit einer entsprechenden Steueranordnung
eine in Abhängigkeit von der Größe einer Geschwindigkeitsänderung der Filteransetzmaschine stetige Verschwenkung
des Hebels 44 mit der Umlenkrolle 46 zu bewirken.
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In der Variante gemäß Figur 3 sind Teile, die mit denen der Figur 2 übereinstimmen, mit denselben Bezugszeichen,, vermehrt um 100, versehen und nicht erneut er
läutert. Im Unterschied zu der Ausführung gemäß Figur 2 ist hier die Papierführung 141 um eine Achse 173 schwenkbar gelagert, und die Kolbenstange 147 des Hubelementes
148 ist an dem der Achse 173 gegenüberliegenden Ende der
Papierführung 141 angelenkt. Bei niedrigerer Proäuktionsgeschwindigkeit
der Filteransetzmaschine ist die Papierführung
141 in die strichliert gezeichnete Position geschwenkt,
in der der Verbindungsstreifen 113 nur mit einem Teil der Länge der Papierführung 141 in Kontakt ist.
Γη <?er Variante gemäß Figur 4 sind Teile, die mit denen
der Figur 2 übereinstimmen, mit denselben Bezugszeichenf
vermehrt um 200, versehen und nicht erneut erläutert. Ei
ne. Papierführung 274. besteht aus einem ortsfesten Teil
^74a und einem um eine Achse 276 an dem Teil 274a schwenkbar
nelagerten Teil 274b. Die Kolbenstange 274 des Hub—
s lernen ten Z---3 ist an dem Teil ?74b angelenkt, Bei niedrigerer
Produktionsgeschwindigkeit der Pilteransetzmaschine
ist das Teil 274b der Papierführung 274 in die
strichliert dargestellte Position geschwenkt,, so daß dann
der Verbindungsstreifen 213 nur an dem Teil 274a der Papierführung
274 entlanggleitet,
Tn der Variante gemäß Figur 5 sind Teile, die mit denen der
Figur 2 übereinstimmen, mit denselben Bezugszeichen, vermehrt
um 300, versehen und niHat erneut erläutert.
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Eine Papierführung 377 weist bei dieser Ausführung zwei konvexe Abschnitte 377a, 377b und einen dazwischenliegenden
konkaven Abschnitt 377c auf. In den konkaven Abschnitt 377c der Führungsfläche der Papierführung 377 münden öffnungen
378, die mit einer Bohrung 379 in der Papierführung 377 verbunden sind. Die durch eine Stirnfläche der
Papierführung 377 eingebrachte Bohrung 379 ist im Bereich dieser Stirnfläche mit einem Stopfen 380 verschlossen. Über
eine Leitung 381 und ein Stellglied in Form eines Elektromagnetventils 382 ist die Bohrung 379 mit einer Saugluftquelle
383 verbunden.
Solange die Bohrung 379 und somit die öffnungen 378 im
Abschnitt 377c der Papierführung 377 mit der Unterdruckquelle 383 verbunden sind, liegt der Verbindungsstreifen
313 sowohl an den Abschnitten 377a und 377b als auch an dem Abschnitt 377c der Führungsfläche der Papierführung
377 an, weil er durch die in die öffnungen 378 eingesaugte Luft an der Führungsfläche im Abschnitt 377c gehalten wird.
Bei niedrigerer Arbeitsgeschwindigkeit der Filteransetzmaschine wird das Elektromagnetventil 382 umgeschaltet, wodurch
die Bohrung 379 und die öffnung 378 mit der Atmosphäre verbunden werden. Mit dem Verschwinden des Unterdrucks
in den öffnungen 378 hebt der Verbindungsstreifen
313 von dem Abschnitt 377c der Papierführung ab.
Weitere Varianten der Erfinder sind denkbar. So kann z.B. der auf den Verbindungsstreifen aufgetragene Dispersionsleim durch von Lampen abgegebene Strahlungswärme erwärmt
werden. Die von den Lampen abgestrahlte Wärme kann durch in Abhängigkeit von der Arbeitsgeschwindigkeit der Filteransetzmaschine
erfolgendes Steuern der Spannung oder des
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Stw.: MAX-Beleimung-Schleifheizung-Abstand steuerbar
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Stromes für die Lampen geändert werden. Auch ist es möglich, den auf den Verbindungsstreifen aufgetragenen
Dispersionsleim durch Zuführen von Heißluft zu erwärmen, wobei in Abhängigkeit von der Arbeitsgeschwindigkeit
der Filteransetzmaschine die Menge der Heißluft oder
die Temperatur der Heißluft gesteuert werden kann. Das Vortrocknen des Dispersionsleimes mit Strahlungswärme
oder mit Heißluft kann auch nach dem Schneiden des Verbindungsstreifens
in Verbindungsabschnitte erfolgen.
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Claims (1)
- HAUNi-WERKE körber & co. KQ. Bergedorf, 18. Februar 1980Patent - Fl/EiStw.: MAX-Beleimung-Schleifheizung-Abstand steuerbar Hauni-Akte 1609 .Patentansprüche1. Verfahren zum Vereinigen von Rauchartikeln mit Mundstücken, insbesondere von Zigaretten mit FiIterstopfen, durch Herumlegen von mit Dispersionsleim beschichteten Verbindungsblättchen um Zigaretten-Filterstopfen-Gruppen, wobei ein Verbindungsstreifen von einer Vorratsrolle abgezogen, mit Dispersionsleim beschichtet und durch Querschneiden in Verbindungsblättchen unterteilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Auftragen des Dispersionsleims auf den Verbindungsstreifen und vor dem Vereinigen der Verbindungsblättchen mit den Zigaretten-Filterstopfen-Gruppen ein definierter Teil des im Dispersionsleim enthaltenen Wassers durch in Abhängigkeit von der Fördergeschwindigkeit des VerbindungsStreifens dem Dispersionsleim gesteuert zugeführter Wärme verdampft wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Überschreiten bzw. Unterschreiten eines -vorgegebenen Grenzwertes der Fördergeschwindigkeit die je Zeiteinheit dem Dispersionsleim zugeführte Wärmemenge geändert wird.3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Dispersionsleim Wärme durch Erwärmen des Verbindungsstreifens zugeführt wird.— 2 —130037/0087Stw.: MAX-Beleimung-Schleifheizung-Abstand steuerbar Bergedorf, 18. Februar 1980 - Hauni-Akte 16094. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Dispersionsleim zugeführte Wärme durch Ändern der wirksamen Länge einer Heizstrecke gesteuert wird.5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Dispersionsleim Wärme zugeführt wird, bevor der Verbindungsstreifen geschnitten wird.6. Anordnung zum Vereinigen von Rauchartikeln mit Mundstücken, insbesondere von Zigaretten mit Filterstopfen mittels einer Rolleinrichtung, die mit Dispersionsleim beschichtete Verbindungsblättchen um Zigaretten-Filterstopfen-Gruppen herumlegt, mit Abzugsmitteln zum Abziehen eines VerbindungsStreifens von einer Vorratsrolle, mit einer Beleimeinrichtung zum Auftragen von Dispersionsleim auf den Verbindungsstreifen und mit einer Schneideinrichtung zum Abtrennen von Verbindungsblättchen von dem Verbindungsstreifen, insbesondere zum Ausüben des vorstehenden Verfahrens, gekennzeichnet durch eine zwischen der Beleimeinrichtung (18) und der Ro11einrichtung (22) den Dispersionsleim erwärmende Heizeinrichtung (39, 139, 239, 339), eine Änderungen der Fördergeschwindigkeit des Verbindungsstreifens (13, 113, 213, 313) erfassende Überwachungseinrichtung (62) und eine mit der Überwachungseinrichtung verbundene Steuereinrichtung (53) zum Ändern der dem Dispersionsleim je Zeiteinheit zugeführtenWärmemenge.130037/0087Stw.: MAX-Beleimung-Schleifheizung-Abstand steuerbar Bergedorf, 18. Februar 1980 - Hauni-Akte 16097. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Überwachungseinrichtung (6 2) ein Grenzwertgeber (57) zugeordnet ist, der bei Überschreiten bzw. Unterschreiten einer bestimmten Fördergeschwindigkeit des Verbindungsstreifens (13, 113, 213, 313) ein Steuersignal an die Steuereinrichtung (53) abgibt.8. Anordnung nach Anspruch 6 und/oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung (39, 139, 239, 339) eine beheizte Papierführung (41, 141, 274, 377) ist.9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierführung (41, 141, 274, 377) konvex gewölbt ist.10. Anordnung nach Anspruch 8 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (53) ein Stellglied (48, 148, 248, 328) aufweist, dessen Betätigung eine Relativbewegung von Verbindungsstreifen (13, 113, 213, 313) und Papierführung (41, 141, 274, 377) senkrecht zur Führungsfläche (40, 140, 240, 377a) der Papierführung bzw. des Verbindungsstreifens hervorruft.11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (48) eine UmIenkeinrichtung (46) für den Verbindungsstreifen (13) betätigt, die den Verbindungsstreifen (13) teilweise von der Papierführung (41) abhebt.1L'. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierführung (141) einseitig um eine Achse (173) schwenkbar gelagert ist und das Stellglied (148) die Papierführung schwenkend ausgebildet ist.130037/0087Stw.: MAX-Beleimung-Schleifheizung-Abstand steuerbar Bergedorf, 18. Februar 1980 - Hauni-Akte 160913. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierführung (274) geteilt ist und eine Hälfte (274b) der Papierführung von dem Verbindungsstreifen (213) wegbewegbar ist.14. Anordnung nach Anspruch 8 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierführung (377) einen konkav gewölbten Abschnitt (377c) aufweist und in diesen Abschnitt Öffnungen (378) münden, die über ein steuerbares Ventil (382) mit einer Saugluftquelle (383) verbindbar sind.130037/0087
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