DE3006585C2 - Impulsgeber - Google Patents
ImpulsgeberInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
- F02P7/00—Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices
- F02P7/06—Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices of circuit-makers or -breakers, or pick-up devices adapted to sense particular points of the timing cycle
- F02P7/067—Electromagnetic pick-up devices, e.g. providing induced current in a coil
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Description
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Impulsgeber nach der Gattung des Hauptanspruches.
Aus der Zeitschrift Electronics, 1977, Seite 85 und aus
der DE-OS ?3 17 010 ist bereits ein kontaktloser Impulsgeber mit einem Wiegand-Draht zur Auslösung
von Zündinipulsen bekannt, bei dem ein in einer Aufnahmespulc eingebettei.ir Wi»gand-Draht und zwei ri
in Abstand dazu angeordnete Permanentmagnete vorgesehen sind. Die Permanentmagnete sind dabei
gegensinnig gepolt. Durch eine rotierende sektorförmige Blende wird dabei erreicht, daß das magnetische Feld
durch den Wiegand-Draht bei jeder Vorbeibewegung der Blende seine Richtung ändert. Dieser bekannte
Impulsgeber hat den Nachteil, daß zwei Permanentmagnete verwendet werden müssen.
Aus der US-PS 37 93 532 ist es weiterhin grundsätzlich
bekannt, die dauermagnetische Erregung durch eine ■*5
um den Wiegand-Draht gewickelte, gesonderte Spule zu ersetzen. Dadurch werden jedoch eine Vielzahl von
Geberleitungen benötigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Wiegand-Geberanordnung mit nur einem M
Permanentmagneten zu schaffen.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Impulsgeber mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptunspruchs hat ~>r>
demgegenüber den Vorteil, daß nur ein Permanentmagnet vorgesehen werden muß. Dadurch vereinfacht sich
auch der Aufbau der rotierenden sektorförmigcn Blende erheblich, so daß ein einfaches Stanzteil, das nur
ein geringes Gewicht aufweist, kostengünstig herzustellen ist und an die verschiedenen Erfordernisse leicht
anpaßbar ist. eingesetzt werden kann.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und
Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Impulsgebers möglich. So können bei Drehzahlimpulsgebern
die Magnete und Spulen axial oder radial zum Rotor angebracht werden. Werden sie axial zum Rotor
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angebracht, wird zwar die Blende aufwendiger, es ergibt
sich jedoch der Vorteil, daß ein Längsspiel der Achse möglich ist und die Schirmung zwischen Magnet und
Aufnehmerspule besonders gut ist, was eine hohe Störsicherheit zur Folge hat. Werden Magnet und Spule
radial zum Rotor angebracht, vereinfacht sich die Ausgestaltung der Blende erheblich; was dann von
Vorteil ist, wenn weniger auf die Schirmung als auf die Kosten des Impulsgebers Wert gelegt wird.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
In F i g. 1 ist ein kontaktloser Drehzahliinpulsgeber
dargestellt An einer teilweise abgebildeten Welle 1 ist eine nur über einen Teil ihres Umfangs abgewinkelte,
sektorförmige Blende 2 angebracht Auf einem nicht dargestellten Stator sind einerseits eine Spule 3
befestigt, die einen ferromagnetischen Draht 4 (sogenannter Wiegand-Draht) umschließt Unter Wiegand-Draht versteht man einen Draht mit hartmagnetischer
Oberfläche und weichmagnetischera Kern, der bei Beaufschlagung -mit einem sich schnell ändernden
Magnetfeld einen meßbaren Impuls in einer Aufnahmespule induziert. Die Spule 3 und der Draht 4 sind axial
zur Welle 1 angeordnet. Ebenfalls axial zur Welle 1 befindet sich andererseits auf dem Stator in geringem
Abstand von Spule 3 und Draht 4 ein Permanentmagnet 5. Durch den Spalt zwischen Magnet 5 und Spule 3 ist
der abgewinkelte Teil der Blende durchführbar.
In Fig. 2 ist der Geber nach Fig. 1 von oben
dargestellt. Auf der Welle 1 ist die Blende 2 aufgebracht, die im Falle der Ausblendung die Spule 3 mit dem
ferromagnetischen Draht 4 überdeckt. Das nicht sichtbare, abgewinkelte Teil der Shnde 2 schiebt sich
dann zwischen Spule 3 und Magnet 5. Bei der gezeichneten Ausgestaltung der Blende werden durch
den Impulsgeber pro Umdrehung vier positive und vier negative Impulse abgegeben. Durch geeignete Zahl der
sektorförmigen Blenden ist die Zahl der Impulse beliebig variierbar. Bei der Verwendung als Zündimpulsgcbcr
einer Brennkraftmaschine ist beispielsweise die Zahl der fSlenden gleich der Zahl der Zylinder.
Während bei den Impulsgebern nach dem Stande der Technik zur Vormagnetisierung des Wiegand-Drahtes
ein besonderer Permanentmagnet vorgesehen wurde, wird bei dem erfindungsgemäßen Impulsgeber durch die
">hnehin vorhandene spule 3 ein Gleichstrom geschicki,
der den Wiegand-Draht 4 vormagnetisiert. Der Gleichstrom durch die Spule 3 ist dabei so gerichtet, daß
der aus der Spule 3 und dem Wiegand-Draht 4 bestehende Elektromagnet eine gegensinnige Polung
gegenüber dem Magneten 5 hat. Weiterhin wird die Feldstärke des Magneten 5 wesentlich größer als die des
Elektromagneten aus der Spule 3 und dem Wiegand-Draht 4 eingestellt. Ist der magnetische Fluß, wie in
Fig. 1 gezeigt, durch den geschlossenen Teil der Blende
2, der vorzugsweise aus hochpermeablem Material besteht, unterbrochen, so wird der Wiegand-Draht 4 in
der Richtung der Polarität der Spule 3 aufmagnetisiert. Gelangt nun die Öffnung der Blende 2 zwischen die
Spule 3 und den Magnet 5. wird der Wiegand-Draht 4 ummagnetisiert. da das Feld des Magneten 5 stärker ist
als das Feld der Spule 3. Aufgrund der plötzlichen
Ummagneüsierung des Wiegand-Drahtes 4 wird in die Spule 3 ein Spannungsimpuls induziert Dieser Spannungsimpuls
ist an den !Enden der Spule 3 abnehmbar.
Setzt die Abschirmpng der Spule 3 mit dem
Wiegand-Draht 4 bezüglich des Magneten 5 wieder ein, weil sich der geschlossene Teil der Blende 2 zwischen
Magnet 5 und Spule 3 schiebt, erfolgt eine erneute UmmagnetisieruDE des Wiegand-Drahtes 4 durch das
Magnetfeld der Spule 3, wodurch in die Spule 3 ein weiterer Spannungsimpuls induziert wird, der jedochein
entgegengesetztes Vorzeichen gegenüber dem ersten Spannungsimpuls hat Die Höhe des Impulses ist
dabei allein durch den Ummagnetisierungsvorgang des
Wiegand-Drahtes 4 bestimmt und somit von der Geschwindigkeit unabhängig, mit der die Blende 2
zwischen Spule 3 und Magnet 5 geschoben wird.
In" einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung ist die Spule 3 mit dem Wiegand-Draht 4 einerseits und der Magnet 5 andererseits senkrecht zur
Welle 1 angeordnet Die Blende 2 ist dann nicht mehr
ίο abgewinkelt sondern als kreisförmiges Teil mit
sektorförmigen Ausstanzungen ausgebildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Impulsgeber, insbesondere zur Auslösung von
Zündimpulsen mit einem in einer Spule eingebetteten Wiegand-Draht, wobei der Spule gegenüber ein
feststehender Magnet angeordnet ist, dessen magnetischer Ruß auf die Spule mit dem eingebetteten
Wiegand-Draht einwirkt und ferner eine auf einer Welle rotierende sektorförmige Blende zwischen ι ο
Spule und Magnet einbringbar ist, die den magnetischen Ruß des Magneten unterbricht, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spule(3) von einem Gleichstrom durchflossen ist, durch den ein magnetisches Feld erzeugt wird, das dem Feld des Magneten Π
(5) entgegengesetzt gerichtet ist.
2.
Impulsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (5) und die Spule (3) mit
dem Wiegand-Draht (4) axial zur Welle (1) angebracht sind.
3. Impulsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (5) und die Spule (3) mit
dem Wiegand-Draht (4) radial zur Welle (1) angebracht sind.
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Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3006585A DE3006585C2 (de) | 1980-02-22 | 1980-02-22 | Impulsgeber |
| FR8024676A FR2476757A1 (fr) | 1980-02-22 | 1980-11-20 | Emetteur d'impulsions, notamment pour le declenchement d'impulsions d'allumage |
| US06/234,918 US4335700A (en) | 1980-02-22 | 1981-02-17 | Pulse generator, particularly to provide ignition pulses for internal combustion engines |
| JP2320681A JPS56132018A (en) | 1980-02-22 | 1981-02-20 | Pulse oscillator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3006585A DE3006585C2 (de) | 1980-02-22 | 1980-02-22 | Impulsgeber |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3006585A1 DE3006585A1 (de) | 1981-09-03 |
| DE3006585C2 true DE3006585C2 (de) | 1983-12-22 |
Family
ID=6095238
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3006585A Expired DE3006585C2 (de) | 1980-02-22 | 1980-02-22 | Impulsgeber |
Country Status (4)
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1981
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Also Published As
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| FR2476757B3 (de) | 1983-08-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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