DE3006400A1 - Elektronisches tastenmusikinstrument - Google Patents
Elektronisches tastenmusikinstrumentInfo
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Description
PATENTANWALT t» ι kankfuht/main
. ι M Il I' lii J'-t it ^l Vl ' ι I
i ! - ι I ι Γ. l\ ι t ' I Jl- ' Jl f.i II.
■ .,·! I.JIM. .. ' I·/.: I- I .'I M :.,■,. I 1 ι I I υ Π !.. |.. ".-I
! I I ! > iK -*f 1f * |.l . )ί Λ i
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ws
K/V
Reinhard Frank., ωωιιeishausen
Elektronisches Tasteninuyikicstruaiej-.it
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Tastenmusikinstrument
mit vom Tastenanschlag abhängiger Lautstärke des angeschlagenen Tones, bei dem zur Erzeugung einer Hüllkurvenspannung
ein Kondensator mit einem Eingang des Verstärkers verbunden ist, in der Ruhestellung auf eine vorgegebene Spannung
aufgeladen und während der anschlagabhängigen Übergangszeit über einen parallel liegenden Widerstand entladen wird,
sowie mit seiner bei Erreichen der Arbeitsstellung vorhandenen Restspannung den Verstärker steuert, wobei der Verstärkereingang
bis zum Erreichen der Arbeitsstellung mittels einer Diode auf Bezugspotential gehalten wird.
Bei der elektronischen Nachbildung eines Pianos o. dgl. ist es
bekannt (Effekt-Piano der Fa. WERSI, 1974), die von der Anschlagstärke
abhängige Tastengeschwindigkeit in diejenige Zeit umzusetzen, die der Tastenkontakt vom Verlassen einer mit einem
Ruhepotential belegten Ruhekontaktschiene bis zum Erreichen
einer Massepotential führenden Arbeitskontaktschiene benötigt. Je länger diese Zeit, um so stärker die Entladung des vom
Ruhepotential aufgeladenen Kondensators und um so geringer die Amplitude der erzeugten Hüllkurve und damit der Lautstärke des
abgegebenen Tonsignals. Als Verstärker dient ein Transistor,
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der «:·.··. Durchschall.en ine Mi rides !,spannung von ca. 0,5 V benötig'..
Du das maxima;*.- Ke^t^otenLia I des Kondensators bei
einer '/eruorgungsspannufig w ι 15 V Ln der Größenordnung von
10 -V liegt, läßt sich dus La itstärkesignjI in diesem Schal tu igüteil
i.'ii Verhältnis 20 : 1 an.lern, was «i.ier u.aximal erreicnbaren
Anschlagdynauiik v->n ca, 26 IB entspricht.
bei eiiiem inechanischeu Klavier oder bei einen Konzertflügel
ist der Dynamikumfang jedoch wesentlich größer; er liegt ü-ji
'tu - oO dB, was Lautstarkem, verschieden von lOO : 1 bis
1000 : 1 entspricht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Mittel anzugeben, mit
denen bei einem elektronischen l'asterunusikinstrument der eingang.·.,
beschriebenen Art die anscnlugabhängige Lautstärkedynariuk vergrößert
werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgeuiäß dadurch gelöst, daß ein Querkondensator
dem Ausgang des Verstärkers nachgeschaltet und über einen ohmschen Gegenkopplungszweig mit dessen Eingang verbunden
ist.
Bei diesem Aufbau der Schaltung folgt die Ladung des Querkondensators
derjenigen des vom Tastenkontakt aufladbaren Kondensators, sobald der Tastenkontakt seine Arbeitsstellung erreicht
hat. Wegen der Gegenkopplung vermag aber die am Querkondensator anliegende Spannung sofort einen der Restspannung am primären
Kondensator entsprechenden Wert anzunehmen. Hierbei ist lediglich noch die Offset-Spannung des Verstärkers, die bei etwa
1,5 mV liegt zu berücksichtigen. Darüber hinaus erlaubt die Gegenkopplung auch noch eine Spannungsübersetzung, so daß
die maximale Restspannung des über den Tastenkontakt aufgeladenen Kondensators der maximalen Versorgungsspannung von beispielsweise
15 V entsprechen kann. Dies führt zu einem Spannungsverhältnis am Querkondensator von 10 000 : 1, was einem Dynamikbereich
der Schaltung von ca. 80 dB entspricht.
Günstig ist es, wenn die den Verstärkereingang auf Bezugspoten-
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tial haltende Diode diesen Eingang mit dem Ausgang des Verstärkers
verbindet. Durch diese Dioden-Gegenkopplung v/irc der
Verstärkereingang auf einem definierten Wert gehalten, bis der Tastenkontakt die Arbeitsstellung erreicht. Über diese Diode
kann auch der Ladestrom des primären Kondensators fließer-. Insbesondere kann der Eingang auf einem Bezugspotential KuIl
gehalten werden.
Ferner empfiehlt es sich, daß zwischen Verstärkerausgang und
Querkondensator eine sein Entladen über den Verstärker verhindernde Diode geschaltet ist. Auf diese Weise wird eine
unkontrollierte Entladung des Kondensators unterbunden.
Mit besonderem Vorteil ist der Ausgang des Verstärkers mit dem Eingang eines Stromverstärkers verbunden, in dessen Ausgangskreis
der Querkondensator liegt. Auf diese Weise ist es möglich, den Querkondensator sehr raash auf denjenigen Wert aufzuladen,
der dem Restpotential des primär aufgeladenen Kondensators entspricht. Der Verstärker kann entsprechend schwach ausgelegt
werden. Trotz Zwischenschaltung des Stromverstärkers bleiben die erwähnten Vorteile erhalten, weil der Gegenkopplun.^szweig
nach wie vor vom Querkondensator zurückgeführt ist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist dem Querkondensator
eine Entlade-Widerstandsanordnung parallel geschaltet. Dies führt zu einem Abklingen der vom Querkondensator gelieferten
Hüllkurvenspannung, wie sie für einen klavierähnlichen Sustain zweckmäßig. Im einfachsten Fall wird diese Entlade-Widerstandsanordnung
durch den Innenwiderstand der nachgeordneten Tonverarbeitungsschaltung gebildet.
Mit Vorteil ist die Entlade-Widerstandsanordnung mittels eines Schalters auf mindestens zwei verschiedene Widerstandswerte
umschaltbar. Man erreicht dadurch einen langen bzw. einen kurzen Sustain.
Es empfiehlt sich, daß der Schalter elektronisch aufgebaut ist und in Abhängigkeit vom Potential des Tastenkontakts in den
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leitenden Zustand ^üt-tüu-rt wird, uies ergibt die Möglich!·. i.-i t,
bei gedruckter Ta st ^ tim-n laugen Sustain, sofort nach den. Loslassen
der Taste aber einen kurzen Sustain zu erzielen.
Eine besonders einfache Schaltung ergibt sich, wenn die En lade-Widerstandsanordnuiig
mindestens zwei parallele Zweige aufweist, von denen einer aus der Reihenschaltung eines Widerstandes
und des elektronischen Schalters besteht und dieser in Abhängigkeit vom Ruhepotential in den leitenden Zustand t?x-~
steuert wird. Jedes Mal wenn nach Tastenrückkehr das Ruhepotential am elektronischen Schalter anliegt, v/ird der Parallolwiderstand
zugeschaltet, so daß sich der gewünschte kurze Sustain ergibt.
Um Rückwirkungen zu vermeiden, sollte dem Steuereingang des elektronischen Schalters eine eingangsseitig sehr hochohmige
1 ?
Treiberstufe (z.B. mehr als 10 Ohm), die mit dem Ruhepotential angesteuert wird, vorgeschaltet sein.
Treiberstufe (z.B. mehr als 10 Ohm), die mit dem Ruhepotential angesteuert wird, vorgeschaltet sein.
Günstig ist es ferner wenn der Steuereingang des elektronischen
Schalters außerdem mittels eines Betätigungsschalters über eine
Diode an das Ruhepotential legbar ist. Der Ton hat daher auch beim Loslassen der Taste eine lange Abklingzeit. Dies entspricht
dem üblichen Sustain-Pedal bei einem Piano.
Es besteht ferner die Möglichkeit, daß der Steuereingang des elektronischen Schalters außerdem mittels eines Betätigungsschalters über eine entgegengesetzte"gepolte Diode an ein das
Sperren bewirkendes Potential legbar ist. Auf diese Weise wird der kurze Sustain dauernd.eingeschaltet. Er ergibt sich daher
jeweils unmittelbar nach dem Tastenanschlag, wodurch man einen Banjo-Effekt erzielt.
Zweckmäßig ist es ferner, wenn das Ruhepotential mittels eines Betätigungsschalters auf einen kleineren Wert umschaltbar ist.
Dies entspricht einer Nachbildung des Dämpfer-Pedals eines Pianos. Denn der primäre Kondensator wird vom Ruhepotential
auf einen geringeren Wert aufgeladen, so daß auch die später
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für die Lautstärke ν.· i vksaiue Re st spannung geringer ist. Hierbei
empfiehlt es sich, daß der Versorgung^ spannungs-Eingang des
elektronischen Schalters und der Treibersfcufe an das Ruhepotential
angeschlossen ist. Damit ist sichergestellt, dai3 d.i ese Schaltelemente auch bei vermindertem Ruhepotential
zwischen den beiden Tastenstellungen unterscheiden können.
Wenn zwischen Ausgang der Treiberstufe und einem Trennwiderstand eine Ausgangsleitung für Tastungssignale abzweigt, können mit
der gleichen Kontaktanordnung auch Baugruppen angesteuert weTden, die normalerweise nur von einem einfachen Ein-Aus-Signal
betätigt werden, beispielsweise bei der elektronischen Tastung einer elektronischen Orgel. An dieserAusgangsleitung können auh
Spannungen für mitlaufende Formant-Fiiter, sowie Triggerspannungen
für Effekt-Auslösungen rückwirkungsfrei entnommen werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird die Spannung des
Querkondensators dem Steuereingang eines ein Tonsignal duidisteuernden
Analogschalters|i.n der Form eines Feldeffekt-Transistors
zugeführt. Damit ist auch im nachfolgenden Tonsignal-Steuerteil dafür gesorgt, daß die Schleusenspannung eines
Transistors als Schalter entfällt. Denn mit Hilfe eines Feldeffekt-Transistors läßt sich der lineare Ansteuerbereich bis
in einen Bereich von 60 - 80 dB erweitern.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnung zeigt eine erfindungsgemäße Schaltung für ein
elektronisches Tasteniausikinstrument.
Sine Vielzahl von Tasten 1 weist je einen Tastenkontakt 2 auf,
der in der veranschaulichten Ruhestellung an einer Ruhekontaktschiene 3 anliegt, welche ein positives Ruhepotential U^ führt,
!lach Durchlaufen eines vorgegebenen Weges erreicht der Tastenkontakt
2 eine Arbeitskontaktschiene 49 welche Massepotential
führt. Der Tastenkontakt 2 ist über einen Ladewiderstand R1
mit der Parallelschaltung eines Kondensators C1 und eines Sntladewiderstandes R2 verbunden. Ber Ausgang dieser parallelen
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Schaltvuν. ! ·■· .i:"i ι 'ΐ.ίίι: : .^vertierenden Eingang e.iaes Üpej'ationsverstärkerj
^ verbau;:* ;:, dessin anderer Eingang an Mas»;« liegt.
Eine erst*· Diode D1 ν. r; .Ludet den invertierenden Eingang des
Operationsverstärkern. Λ mit seinem Ausgang. Der Ausgang ist
über eine /,weite DiocU. \>2 mit der Basis eines aLs Stroi· verstärker
dienenden Tr.jab i stors T1 verbunden. Dessen Kollektor
liegt an uur Versorgu·.;. spannung iU„, der Emitter ist mit tänem
Punkt 5 verbunden. Zwischen diesttii und Masse !Legt ein Querkondensator
C2. Aui3erde.il ist der Punkt 5 über einen Gegenkopplungszweig
6 mit eimern ohmschen Widerstand R3 an der: iiiverti.ijrenden
Eingang >;»-:> Operationsverstärkers A angeschlosst-n.
An dor Buchst 7 steht l.:her eine IiüLlkurvenspannung H zur
Verfügung.
Diese wird dem SteuereLngang tints Analog-Schalters in der Form
eines Feldeffekt-Transiotors b zi geführt, dem von einem Tongenerator 9 Tonsignale zugelt;ite1 werden, welche am Ausgang
mit der Amplitude der Hüllkurvem-pannung H an eine Verarbeitung«-
einheit 11 abgegeben werden, welche zumindest einen Verstärker und eine Wiedergabeeinrichtung aufweist. Gestrichelt ist ein
Widerstand Ri dargestellt, welcher den Innenwiderstand der an die Buchse 7 angeschlossenen Schaltung darstellen soll.
Das Potential des Tastenkontakts 2 wird über eine Leitung 12
einer Treiberstufe 13 zugeführt, die einen extremhochohmigen
Eingang (z.B. mehr als 10 Ohm) hat. Der Ausgang ist einerseits über eine Leitung 14 zu einer Buchse 15 geführt. Nach
Schließen eines Schalters 16 kann beispielsweise ein elektronischer Schalter 17 angesteuert werden, über den ein Tonsignal
vom Tongenerator 9 über eine Ausgangsleitung 18 an die Verarbeitungseinheit 11 geliefert wird. Andererseits ist der Ausgang
der Treiberstufe 13 über einen Trenuwiderstand R4 mit dem
Eingang 19 eines elektronischen Schalters verbunden, der mit einem Entlade-Widerstand R5 in Reihenschaltung liegt, die
ihrerseits parallel zum Querwiderstand C2 geschaltet ist. Der Eingang 19 kann ferner über eine Diode D3 und einen Betätigungsschalter 21 mit Massepotential und über eine gegensinnig geschaltete
Diode D4 und einen Betätigungsschalter 22 mit dem Ruhepotential Un
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verbunden wei-den. LLese beiden Schalter sind gleichzeitig für
alle Tasten wirksam, weshalb Sammelleitungen S1 und S2 vorgesehen
sind, welche zu den entsprechenden Dioden D3 und Dh führen.
Das Ruhepotential U^ entspricht normalerweise der Versorgungsspannung + Ug. Mit Hilfe eines Spannungsteilers aus den
Widerständen R6 und R7 kann jedoch durch Öffnen eines Schalters 23 das Ruhepotential UR auf den halben Wert herabgesetzt werden.
Über eine Leitung 24 wird dieses Ruhepotential auch der Treiberstufe
13 und dem elektronischen Schalter 20 als Versorgungsspannung zugeführt.
Hiermit ergibt sich die folgende Betriebsweise:
In der veranschaulichten Ruhelage des Tastenkontakts 2 lädt sich
R? der Kondensator C1 auf eine Spannung UC1 = IU g" au^·
Der invertierende Eingang des Operationsverstärkers A wird über die Diode D1 auf Nullpotential (ca. + 1 mV) gehalten. Bei
Tastenbetätigung entlädt sich der Kondensator C1 in der Zeit, die der Tastenkoiitakt von dem Verlassen der Ruhekontakts diene
3 bis zum Erreichen der Arbeitskontaktschiene 4 benötigt, über den Widerstand R2. Dies geschieht nach einer e-Funktion mit der
Zeitkonstante C1 R2. Wenn der Tastenkontakt 2 mit dem Massepotential
der Schiene 4 verbunden ist, wird der Querkondensator C2 über den Operationsverstärker Λ auf den Wert Uq2- "^cI x ET
aufgeladen. Das Aufladen erfolgt sehr rasch, da der Stromverstärker
T1 relativ große Ströme führen kann. Nutzt man den zur Verfügung stehenden Arbeitsbereich volls-öidig aus, läßt sich für
die Hüllkurve ein Dynamikbereich von etwa 80 dB erzielen.
Das Entladen des Querkondensators C2 erfolgt über den Innenwiderstand
Ri verhältnismäßig langsam, so daß der über den Analog-Schalter 8 durchgesteuerte Ton allmählich abklingt.
Wenn die Taste losgelassen wird, ergibt sich über die Leitung 12, die Treiberstufe 13 und den Widerstand R4 am Eingang 19
des elektronischen Schalters 20 ein Einschaltsignal, so daß der
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Entladewiderstand Hi> d»-:n Widerstand fii parallel geschaltet ward.
Einsprechend schnell kl j ng';; ni.uimehr der Ton ab, wie dies oej
einem Piano der Fall it.t.
Durch Betätigen des Schallers 21 wird der Steuereingang 19
dauernd an Massepotential gelegt. Der elektronische Sch«- Ltur
20 bleibt dauernd gesperrt. Dies ergibt einen langen Sm ta;η
unabhängig vom Loslassen der Taste 1 und entspricht dem ietätigen des Sustain-Pedals bei einem Klavier. Der Schaltei 2i
kann daher direkt oder indirekt von einem Pedal betätig! ar
sein.
Durch Betätigen des Schalters 22 wird der Eingang 19 dai. irnd
an das Ruhepotential gelegt. Der Schalter 20 ist dauernd ge schlossen. Dies hat ein rasches Abklingen sofort nach Bt- >1ηη
der Hüllkurve H zur Folge. Dies ergibt Effekte, wie sie oei
einem Banjo auftreten.
Durch öffnen des Schalters 23 wird das Ruhepotential Un halbiert.
Hierdurch wM die Lautstärke entsprechend herabgesetzt. Das
Öffnen des Schalters 23 entspricht daher der Betätigung des Dämpfer-Pedals bei einem normalen Piano. Dieeer Schalter icann
daher direkt oder indirekt ebenfalls von einem Pedal betätigt werden.
Am Ausgang der Treiberstufe 13 treten Rechteck-Signale la
Abhängigkeit von der Taäenbetätigung auf. Die Rechteck-Signale
auf der Leitung 14 entsprechen dem bei einer üblichen elektronischen Orgel verwendeten Tastsignalen und können daher zur
Lautstärke unabhängigen Durchsteuerung von Tonsignalen bctfiutat
werden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wurden für zahlreiche
Komponenten integrierte Schaltungen handelsüblicher Form benutzt, beispielsweise
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Operati onsverstärker A TL 074
Tongenerator 9 Mo 82
Analog-Schalter 8 4016
Treiberstufe 13 4050
elektronischer Schalter 20 6020
Das Widerstandsverhältnis R3 : R1 betrug 3 : 2. Dies führte
bei einer Versorgungsspannung Uß - + 15 V zu dem erstrebten
Dynamikbereich von 60 - 80 dB.
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Claims (1)
- Pal., -a1. Elektronisches l'asifciih.aöikirjstruiiient mit vom Tastenansohlag abhängiger Lautstärke: . ies angeschlagenen Tonys, bei dem zur· Erzeugung einer Hü Llkurvenspannung ein Kondensator mit eineiij Eingang des V er starker'.«3 verbunden ist, in der Ruhestellurg auf eine vorgegebene spannung aufgeladen und während der anschlagabhängigen Übergangszeit über einen parallel liegenden Widerstand entladen wird, sowie mit seiner bei Erreichen der Arbeitaste Llung vorhandenen Restspannung den Verstärker steuert, wobei der Verstäx'kereingang bis zum Erreichen der Arbeitsstellung mittels einer Diode auf Bezugspotential gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Querkondensator (C2) dem Ausgang des Verstärkers (A) nachgeschaltet und über einen ohmschen Gegenkopplungszweig (b) mit dessen Eingang verbunden ist.2. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Verstärkereingang auf Bezugspotential haltende Diode (D1) diesen Eingang mit dein Ausgang des Verstärkers (A,) verbindet.3. Instrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Verstärkerausgang und Querkondensator (C2) eine sein Entladen über den Verstärker (A) verhindernde Diode (D2) geschaltet ist.4. Instrument nach einem der Anspüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Verstärkers (A) mit dem Eingang eines Stromverstärkers (T1) verbunden ist, in dessen Ausgangskreis der Querkondensator (C2) liegt.130035/0161BAD ORIGINAL3QQ640Qί?. instrument nach ein um de! Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß dem üut.-rkondensator ((.'2) eint Entlade-tfaderstandsanordnung (Hi, κ!?) parallel geschaltet ist.o. Instrument nach Anspruch ij, dadurch gekennzeichnet, laß die Entlade-Widerstandsar,Ordnung (Ri, Hb) a.ittels eines Schalters (20) auf mindestens zwei verschiedene Widerstandswerte umschaltbar ist.7. Instrument nach Anspruch b, dadurch gekennzeichnet, dab der Schalter (20) elektronisch aufgebaut ist und in Abhängigkeit vom Potential des Tastkontakts (2) in den leitenden instand gesteuert wird.H. instrument nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlade-Widerstandsanordnung mindestens zwei parallele Zweige aufweist, von denen einer aus der Reihenschaltung eiaes Widerstandes (R5) und des elektronischen Schalters (20) be steht und dieser in Abhängigkeit vom Ruhepotential (Jp) in den leitenden Zustand gesteuert wird.y. Instrument nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Steuereingang (19) des elektronischen Schalters (20) eine eingangsseitig sehr hochohmige Treioerstufe (13), dLe mit dem Ruhepotential (Uo) angesteuert wird, vorgeschaltet ist.10. instrument nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuereingang (19) des elektronischen Schalters (20) außerdem mittels eines Betätigungsschalters (22) über eine Diode (D4) an das Ruhepotential (UR) legbar ist.11. Instrument nach einem der Ansprüche 8 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuereingang (19) des elektronischen Schalters (20) außerdem mittels eines Betätigungsschalters (21) über eine entgegengesetzte gepolte Diode (D3) an ein das Sperren bewirkendes Potential legbar ist.130035/0161BAD ORIGINAL30064QQ12. Inütruiii· i l· :i.jUi ei nt..» um· Aiiaprücjut- 1 - 1 S, dadurcu , u zeichnoi, dai5 uns huiieoot.en kial (U. ) mittels eines B>-täti|/uugi schalter:., (2*.) rtuf <;;nen kleineren Wert uiarfchaltba.' ist.1;.·, instra.'1'.-iit nacli einc-.n >l&i' Ansprüche b - Λ?t dadurcii ,·.ViK-UUj- -ieichnet, daß der Versorguiigsspannungs-Eingang des elektronischen Schalters (20) und der Treiber stufe (13) a,i -as RuIu.-· potential (U„) angeschlossen ist.Ν;, instruineiit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet < aß zwischen Ausgang der Treiberstufe (13) und einem T}'eraxwiderstand (K4) eine Ausgangsleitung (1A) für Tastungssigi.ale abzweigt.15. instruitient nach einem der Ansprüche 1 - 14, dadurcii gekennzeichnet, daß die Spannung (H) des Querkoridensatora (C2) dein Steuereingang eines ein Tonsignal durchsteuernden Analogschalter (8) in der Form eines Feldeffekt-Transistors zugeführt wird.130035/01611«BAD ORIGINAL
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Baier: Elektronik Lexikon, 1974, Stichwort "Gegenkopplung" * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3006400C2 (de) | 1982-06-03 |
| GB2070312A (en) | 1981-09-03 |
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