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DE3006318A1 - Lueftervorrichtung - Google Patents

Lueftervorrichtung

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DE3006318A1
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DE
Germany
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exhaust air
heat exchanger
air
fan
housing
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Application number
DE19803006318
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English (en)
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DE3006318C2 (de
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Mll Maximal Laermschutz-Lueftungen Meyer Tho GmbH
Original Assignee
Max-Schallschluck-Lueftungen & Co KG GmbH
Max Schallschluck Lueftungen & Co Kg 2000 Hamburg GmbH
MAX SCHALLSCHLUCK LUEFTUNGEN G
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Publication date
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Publication of DE3006318A1 publication Critical patent/DE3006318A1/de
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/24Means for preventing or suppressing noise
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
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    • F24F12/006Use of energy recovery systems in air conditioning, ventilation or screening with heat-exchange between supplied and exhausted air using an air-to-air heat exchanger
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02B30/56Heat recovery units

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

29 551-22 *■
Dipl.-ing. H. HAUCK · DIPL1-PHyS-W. SCHMITZ · dipl^ing. E. GRAALFS Dipl.-ing. W. WEHNERT ■ dipl.-phys. W. CARSTENS · dh.-ing. W. DÖRING
HAMBUItG-MÜNCHEN-DÜSSELDORF
•PATENTANWÄLTE · NEUER WALL 41 · 2000 HAMBURG 00 * SCHMITZ-GRAALFS
NEUER WALL 41 · 2000 HAMBURG
,- _, - , _ , _ , -.,-.. TELEFON + TELECOPIER (0*0) 3β 67 S3
Max-Schallschluck-Lüftungen telex 0211 τβο inpat d Kommanditgesellschaft GmbH + Co. cablenegedapatentHamburg Fruchtallee 19-23 hauck-Carstens MOZARTSTRASSE 23 · 8000MÜNCHEN
2000 Hamburg 19 telefon + telecopier(οβωο.ι 02 30
cable NEQEDAPATENT münciien
WEHNEHT-DÖRING
K." WILH.-RING 41-400OnUSSELDOKi-1Il
TELEFON (0311) 87 BO 37'28
TBLEX 08 B8« 8SO DYNA D CABLE NEGEDAPATENT DÜSSELDORF
zusTELLUNQSANSCHRiFT/please reply το: hamburc 19. Februar 198Ο
Lüftungsvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lüftungsvorrichtung zum Be- und Entlüften von Räumen, mit einem kastenförmigen länglichen Gehäuse, in welchem ein erster Strömungsweg einen inneren Abluft-Einlaß über eine Gebläseanordnung mit einem äußeren Abluft-Auslaß und ein zweiter Strömungsweg einen inneren Zuluft-Auslaß mit einem äußeren Zuluft-Einlaß verbindet und erster und zweiter Strömungsweg über einen ¥ärmetauseher geführt sind.
Aus Gründen der Energieeinsparung, aber auch aes Schallschutzes, werden Gebäuderäume in zunehmendem Maße gegen Wärme- und Schallaustausch mit der Umgebung isoliert. Durch diese Isolierung wird der natürliche Luftaustausch, wie er bei herkömmlicher Bauweise durch Ritzen, Spalte usw. in ausreichendem Ausmaß gegeben ist, erheblich herabgesetzt,
ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPilSCIIEN PATENTAMT ... j'2. ADMITTED REPRESENT ITIVKS BEFORE THE EUROPEAN PATENT OFFICE
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so daß auf andere Weise eine ausreichende Be- und Entlüftung vorgesehen werden muß, allein schon wegen der Gefahr einer gesundheitsschädlichen Anreicherung von Kohlendioxid in der Raumluft.
Die Einspeisung von Frischluft und die Abfuhr von Raumluft nach draußen ist technisch ohne weiteres möglich. Die dabei erforderlichen Luftaustauschwege sind aber auch mehr oder weniger schalleitend. Es sind deshalb zahlreiche Lüftungsvorrichtungen bekanntgeworden, bei denen durch zusätzliche Maßnahmen eine Kombination von ausreichend niedrigem Strömungswiderstand und möglichst hoher Schalldämmung angestrebt wird. Außerdem ist frühzeitig erkannt worden, daß durch Wärmeaustausch zwischen Zuluft und Abluft beträchtliche Energie-Einsparungen erzielt werden können. Außerdem wird vielfach angestrebt, die Lüftungsvorrichtungen auch zur Heizung oder Kühlung der Raumluft zu verwenden. Der gleichzeitigen Erfüllung aller derartigen Forderungen steht jedoch die Schwierigkeit entgegen, daß der sich im Verkaufspreis niederschlagende technische Aufwand und der Platzbedarf von Lüftungsvorrichtungen nicht beliebig gesteigert werden können; insbesondere ist zn beachten, daß in sehr zahlreichen Fällen die Lüftungsvorrichtungen nachträglich in Fensternischen bereits vorhandener Gebäude eingebaut werden sollen, wobei ein übermäßiger Verlust an Fensterfläche vermieden werden muß und nur sehr beschränkte Einbaumaße zur Verfügung stehen. Für diese und andere Anwendungsfälle ist es ersichtlich anzustreben,· die Lüftungsvorrichtung als längliche Einbau-
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Einheit auszubilden, die leicht neben oder in einem Fenster eingebaut werden kann, besonders entlang der Oberkante eines Fensters. Eine sehr einfache bekannte Lüftungsvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem länglichen Gehäuse mit einer mittigen Trennwand, die an den Enden des Gehäuse-Innenraumes Umlenkwege freiläßt, in denen Schallschluckmaterial vorgesehen istj in gegenüberliegenden Gehäuse-Längsseiten sind Luftaustauschöffnungen vorgesehen (DE-PS 23 31 84i). Derartige Lüftungsvorrichtungen sind im Aufbau sehr einfach und haben eine für zahlreiche Anwendungsfälle ausreichende Austausch- und Schalldämmungswirkung.
Es ist ferner eine Lüftungsvorrichtung bekanntgeworden, die einen in der Fensteröffnung anzuordnenden rahmenartigen Aufbau aufweist, in welchem in mehreren Kanälen die Zu- und Abluftströme gegenläufig so geführt sind, daß über eine poröse Trennfläche ein Wärme- und Feuchtigkeitsaustausch erfolgen kann (DE-OS 28 13 008). Diese bekannte Lüftungsvorrichtung ist jedoch ihrer Natur nach kaum für nachträglichen Einbau in bereits vorhandene Gebäude geeignet. Sie erfordert für Herstellung, Lagerung und Versand einen recht großen Aufwand. Außerdem sind keine Vorkehrungen zum Schallschutz getroffen.
Eine bekannte Lüftungsvorrichtung der eingangs angegebenen Art ist zum nachträglichen Anbau an eine Fensteröffnung ausgelegt (DE-OS 27 18 814). Diese bekannte Vorrichtung hat ein kastenförmiges längliches Gehäuse, das oberhalb einer Fensteröffnung angebracht wird. An der Unterseite des Gehäuses ist
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eine Klappe vorgesehen, deren freies Ende sich auf die Oberkante des Fensterflügels legt, wenn der Fensterflügel aufgekippt wird; es kann dann Frischluft in einen über die gesamte Breite des Gehäuses erstreckten Ansaugschacht eintreten. In dem Gehäuse sind zwei Wärmetauscheranordnungen mit gegenseitigem Abstand vorgesehen; zwischen ihnen liegt eine Gebläseanordnung. Die Abluft wird über die Oberseite des Gehäuses angesaugt und schräg durch die geneigt angeordneten Wärmetauscher geleitet. Die Wärmetauscher sind mit einer Anzahl von Rohren versehen, durch die die Frischluft hindurchströmt, während die Abluft an den Rohren vorbeiströmt.
Diese bekannte Lüftungsvorrichtung erfordert einen verhältnismäßig hohen Herstellungsaufwand, insbesondere wegen der in den Wärmetauschern verwendeten Rohre. Die Führung von Zuluft und Abluft kann nicht ohne weiteres auch im Gegenstrom erfolgen; das ist aber oft erwünscht, um einen möglichst intensiven Wärmeaustausch zu erzielen. Zuluft und Abluft müssen durch den verhältnismäßig engen Spalt des gekippten Fensters ein- und austreten; dabei ist ein teilweiser Kurzschluß der Luftströme, d.h. ein unmittelbares Wiederansaugen der Abluft nicht zu vermeiden. Für Anwendungsfälle, bei denen keine Kippfenster vorhanden sind, ist die Lüftungsvorrichtung nicht geeignet. Außerdem sind beim Einsatz zusätzliche seitliche Abdichtungen am Fensterflügel erforderlich, weil sonst ein großer Teil des Luftaustausches unter Umgehung der Lüftungsvorrichtung an den Seitenkanten des gekippten Fensterflügels erfolgen würde; dies würde auch den durch die Lüftungsvorrich-
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tung erzielbaren Wärme-Rückgewinn sehr stark herabsetzen. Ferner ist es für eine einwandfreie Arbeitsweise dieser bekannten Lüftungsvorrichtung erforderlich, daß die Länge des Gehäuses genau der Breite des kippbaren Fensterflügels entspricht.
Schließlich sind bei der beschriebenen bekannten Lüftungsvorrichtung keine Maßnahmen zur Schalldämmung vorgesehen.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine Lüftungsvorrichtung zum Be- und Entlüften von Räumen zu schaffen, die als wenig Platz beanspruchende Einheit zum An- oder Einbau für Fensteröffnungen ausführbar ist, einfach aufgebaut und mit geringem Aufwand herstellbar ist und dennoch eine intensive Belüftung mit verlustarmem Wärmeaustausch und guter Schalldämmung sicherstellt} auch soll in einfacher Weise eine Ergänzung möglich sein derart, daß die dem Raum zugeführte Zuluft geheizt oder gekühlt werden kann.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst mit einer Lüftungsvorrichtung der eingangs angegebenen Art, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Strömungswege zwei im wesentlichen parallele, in Längsrichtung des Uehäuses verlaufende Kanäle und einen in deren Verlauf angeordneten .Wärmetauscher aufweisen, und daß die Strömungswege schalldämpfend ausgeführt sind und beide unter der Förderwirkung der Gebläseanordnung stehen.
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Bei der erfindungsgeraäßen Lüftungsvorrichtung kann durch, die in Längsrichtung parallel verlaufenden Kanäle die für den nachträglichen Einbau erwünschte längliche kastenartige Gehäuseform verwendet und praktisch vollständig für die Strömungswege von Zu- und Abluft ausgenutzt werden. Ein wirksamer Wärmeaustausch kann zwischen den beiden verhältnismäßig langen nebeneinander verlaufenden Strömungskanälen mit sehr geringem Aufwand erzielt werden. Auch ist es bei dieser Anordnung der Strömungswege mit außerordentlich geringem Aufwand möglich, die Gebläseanordnung so auszubilden, daß sie in beiden Kanälen wirksam ist. Dadurch wird sichergestellt, daß sowohl die Belüftung als auch die Entlüftung mit den gewünschten vorgegebenen Intensitäten vor sich gehen, und insbesondere ist sichergestellt, daß die abgezogene Raumluft in gleicher Menge durch Frischluft ersetzt wird, - im Gegensatz dazu ist bei Lüftungsvorrichtungen, die ein Gebläse nur im Abluft-Strömungsweg enthalten (DE-OS 27 18 814), die nachteilige Möglichkeit gegeben, daß statt der Frischluft verbrauchte Luft aus anderen Gebäuderäumen durch Tür, Ritzen und andere Spalte in den Raum eingesaugt wird.
Bei der erfindungsgemäßen Lüftungsvorrichtung ist ferner eine sehr gute Schalldämmung mit sehr geringem Auf\vcind ohne weiteres möglich, weil in den verhältnismäßig langen und im Querschnitt großen Strömungswegen leicht ausreichende Mengen von Schallschluck-Material vorgesehen werden können, ohne daß der Strömungswiderstand übermäßig erhöht wird.
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Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lüftungsvorrichtung besteht darin, daß sie ohne weiteres für gegensinnige oder gleichsinnige Strömungsrichtungen ausgelegt werden kann; insbesondere bei gegensinnigen Strömungsrichtungen ist ein besonders guter Wärmeaustausch schon mit geringem Aufwand für den Wärmetauscher möglich.
Die erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtung ist ohne weiteres als kompakte Baueinheit ausführbar, die mit geringstem Platzbedarf gelagert und transportiert werden kann. Die Abmessungen können in jedem Fall so gering gehalten werden, daß in praktisch allen Fällen auch ein nachträglicher Einbau an der Oberkante eines Fensters ohne weiteres möglich ist.
Bei der erfindungsgemäßen Lüftungsvorrichtung steht wegen der länglichen Bauform meist genügend Platz für den Einbau von Zusatzeinrichtungen zur Verfügung,. so insbesondere für Heiz- und/oder Kühlelemente. Außerdem ist es bei den über eine längere Strecke nebeneinander verlaufenden Strömungskanälen für Zu- und Abluft leicht möglich, auch einen Feuchtigkeitsaustausch zusätzlich herbeizuführen, wobei insbesondere die in dem einen Kanal durch Abkühlung kondensierende Feuchte wieder zum Befeuchten der in den anderen Kanal strömenden Luft verwendet werden kann, deren relative Feuchte durch Erwärmen abgesunken ist.
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Für die angestrebte Kombination von geringen Abmessungen und guter Wärmeaustauschwirkung ist es sehr vorteilhaft, wenn in Ausgestaltung der Erfindung ein Wärmetauscher verwendet wird, der eine Anordnung von mehreren mit gegenseitigem Abstand angeordneten parallelen Platten aufweist, die in den zwischen ihnen gebildeten Durchgängen abwechseln Zuluft und Abluft führen. Ein derartiger Wärmetauscher kann sehr einfach als vorgefertigte Baueinheit hergestellt werden, die leicht in die Strömungskanäle eingesetzt werden kann. Da die Platten nur dünn zu sein brauchen, wird durch den Wärmetauscher der zur Verfügung stehende Strömungsquerschnitt nur unwesentlich verringert. Die Austauschleistung kann durch entsprechende Wahl der Platten-Anzahl und/oder Mittel, die die Wärmeaustauschfläche vergrößern und/oder die Luftströme in gewünschter Weise verteilen, weitgehend beliebig gewählt werden.
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Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung, ihre Ausgestaltung und die damit erzielbaren Vorteile werden im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine schematische Horizontalschnitt-Darstellung einer erfindungsgemäßen Lüftungsvorrichtung.
Fig. 2 zeigt in schematischer perspektivischer Darstellung,mit teilweise weggelassenen oder weggebrochenen Teilen, einen Wärmetauscher für erfindungsgemäße Lüftungsvorrichtungen.
Fig. 3 zeigt in ähnlicher Darstellung wie Fig. 2 eine andere Ausführungsform eines Wärmetauschers.
Figuren h bis 10 sind Schemabilder zur Erläuterung zweckmäßiger Ausführungsformen.
In allen Figuren bedeuten: ZE = Zuluft-Einlaß ZA = Zuluft-Auslaß AE = Abluft-Einlaß AA = Abluft-Auslaß
Die Zeichnungen sind schemahaft und nicht maßstäblich. In den Figuren 2 bis 10 werden für Teile, die in entsprechender Form bereits in Fig. 1 gezeigt sind, die gleichen Bezugszeichen wie dort verwendet, jedoch unter Voranstellung einer die jeweilige Figuren-Nummer angebenden Ziffer.
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Fig. 1 zeigt in schematischer Horizontalschnitt-Darstellung einen Gebäude-Wandteil 2 zwischen einem zu belüftenden Raum 4 und einer äußeren Umgebung 6. In den Wandteil 2 ist eine Lüftungsvorrichtung 8 eingebaut. Sie hat ein kastenförmiges längliches Gehäuse 10, beispielsweise aus Metallblech oder Kunststoff, in dem ein Abluft-Strömungsweg 12 einen inneren Abluft-Einlaß 14 über eine Gebläseanordnung 16 mit einem äußeren Abluft-Auslaß 18 verbindet. Ein Zuluft-Strömungsweg 20 verbindet einen äußeren Zuluft-Einlaß 22 mit einem inneren Zuluft-Auslaß 24. Die beiden Strömungswege 12, 20 weisen zwei Kanäle 26, 28.auf, die sich in Längsrichtung des Gehäuses 10 nebeneinander erstrecken und durch eine mittlere Trennwand 30 und die Gehäusewände gebildet sind. Im Verlauf der Kanäle und an diese anschließend ist ein Wärmetauscher 32 vorgesehen, der als vorgefertigte Baueinheit in das Gehäuse 10 eingesetzt ist. Die Strömungswege sind schalldämpfend ausgeführt; zu diesem Zweck sind raumseitige Endabschnitte der Kanäle 26, 28 und der außenseitige Endabschnitt "des Kanals 26 mit schalldämpfenden Schichten 34, 36 bzw. 38, 40 ausgekleidet, die beispielsweise aus Faservlies, weicher Kunststoffolie oder dergleichen bestehen können. Die schalldämpfende Schicht 36 dient auch zur Wärmeisolierung des Gehäuses 10 nach außen und gegebenenfalls auch der Kanäle 26, 28 gegeneinander in Abschnitten, wo ein Wärmeaustausch unerwünscht ist. Es kann dafür aber auch eine besondere Wärmeisolierung vorgesehen sein. In jedem Fall wird durch die Wärmeisolierung verhindert, daß die von dem Wärmetauscher herbeigeführten gewünschten Temperatur-Änderungen in den Luftströmen wieder
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durch Wärmeaustausch mit der äußeren Umgebung 6 zum Teil oder ganz rückgängig gemacht werden.
Die Gebläseanordnung 16 ist im Zuluft-Strömungsweg stromauf vom Wärmetauscher 32 wirksam und so ausgebildet, daß beide Strömungswege unter der Förderwirkung der Gebläseanordnung 16 stehen. Zu diesem Zweck ist in der Trennwand 30 eine Antriebseinheit 42 gelagert, die zwei Lüfterräder 44, 46 antreibt, von denen je eines in den Strömungskanälen liegt. Vorzugsweise sind die Lüfterräder wie dargestellt als Radiallüfter ausgeführt; ihre axiale Breite beträgt dann etwa zwei Drittel der Kanalbreite, so daß ein genügender Anströmquerschnitt zur Verfügung steht. Die dargestellten Lüfterräder saugen mittig an und haben entgegengesetzt gebogene Schaufeln, so daß sich bei gleichem Drehsinn die in Fig. 1 durch Pfeile 48, 50 dargestellten entgegengesetzten Strömungsrichtungen ergeben. Es wäre natürlich auch möglich,zwei gleich ausgebildete Lüfterräder gegensinnig anzutreiben; dafür ist jedoch ein zusätzlicher Aufwand erforderlich, beispielsweise in Form eines Umkehrgetriebes.
Die Kanäle 26, 28 enden einerseits in den nach außen führenden Öffnungen, nämlich dem Zuluft-Einlaß 22 und dem Abluft-Auslaß 18, die auf einer (nach außen weisenden) Längsseite des länglichen Gehäuses 10 liegen, und andererseits in den zum Raum 4 führenden Öffnungen, nämlich dem Zuluft-Auslaß 24 und dem Abluft-Einlaß 14, die auf einer anderen Längsseite, vorzugsweise wie dargestellt der entgegengesetzten Längsseite,
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angeordnet sind. Dadurch wird der Einbau der Lüftungsvorrichtung sehr erleichtert.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist dem Zuluft-Auslaß 2k eine Temperiereinrichtung 52 vorgeschaltet. Im einfachsten Fall kann es sich dabei um eine Heizeinrichtung handeln, die beispielsweise elektrisch betrieben werden kann; damit kann die Temperatur der in den Raum h einströmenden Zuluft weiter angehoben werden als allein durch den Wärmeaustausch mit der Abluft, Bei der dargestellten Ausführungsform bildet die Temperiereinrichtung 52 einen Teil einer Wärmepumpe. Damit können zusätzliche Temperaturänderungen der in den Raum h einströmenden Zuluft mit hohem Wirkungsgrad erzielt werden. Zweckmäßigerweise wird eine Wärmepumpe verwendet, die, wie allgemein bekannt, wahlweise im Heizbetrieb oder im Kühlbetrieb arbeiten kann, so daß die einströmende Zuluft je nach den vorliegenden Witterungsbedingungen geheizt oder gekühlt werden kann. Bei .ausreichender Bemessung der Temperiereinrichtung 52 ist es möglich, allein damit den Raum k zu heizen bzw. zu kühlen. Meist wird jedoch der Raum k zumindest noch eine weitere Heizeinrichtung haben, so daß die Temperiereinrichtung 52 nur für eine entsprechend geringe Nachheizleistung ausgelegt zu werden braucht. Falls es sich um eine wahlweise zum Heizen oder Kühlen dienende Temperiereinrichtung handelt, ist dann auch die damit erzielbare Kühlwirkung im allgemeinen ausreichend, weil Räume mit fest eingebauter weiterer Heizeinrichtung normalerweise nur in Gebieten gemäßigten oder kühlen Klimas anzutreffen sind, wo auch bei warmem Wetter eine nur
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mäßige Kühlung der Raumluft ausreicht. Diese schwache Dimensionierung der Temperiereinrichtung zum Nachheizen und ggf. zum Kühlen ist vorteilhaft, weil der Platzbedarf dann entsprechend gering ist; es ist dann meistens möglich, nicht nur die Temperiereinrichtung, sondern auch, alle übrigen Teile 54 der Wärmepumpe im Gehäuse 10 unterzubringen oder allenfalls noch, wie in Pig. 1 dargestellt, eine im Querschnitt dem Gehäuse 10 gleiche Maschinenkammer 56 am Ende des Gehäuses anzubauen, in der alle übrigen Teile 54 der Wärmepumpe untergebracht sind; auch dabei werden die Abmessungen der Lüftungsvorrichtung nicht störend vergrößert, insbesondere nicht bezüglich des Querschnitts.
Bei der in Pig. 1 dargestellten Ausführungsform ist ferner dem Abluft-Auslaß 18 ein Pumpen-Wärmetauscher 58 vorgeschaltet, der einen Teil der Wärmepumpe bildet und je nach der Betriebsart der Wärmepumpe der nach außen austretenden Abluft Wärme entzieht oder zuführt und diese Wärme über die Temperiereinrichtung 52 der austretenden Zuluft zuführt bzw. entzieht} die Temperiereinrichtung 52 ist dann als ein zweiter Pumpen-Wärmetauscher ausgeführt. Herstellung und Betrieb derartiger Wärmepumpen-Anlagen sind bekannt, so daß sich hier eine nähere Beschreibung erübrigt. Die Verbindungsleitungen zwischen den Pumpen-Wärmetauschern 52, 58 und den übrigen Teilen 54 der Wärmepumpe sind im oder am Gehäuse 10 verlegt; sie haben einen so geringen Platzbedarf, daß sie den Betrieb und den Wirkungsgrad der Lüftungsvorrichtung nicht merklich beeinträchtigen.
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Bei Wärmepumpen-Ausführungen, die Geräusche verursachen, beispielsweise bei Ausführung mit einem Kompressor (die Pumpen-Wärmetauscher 52» 58 bilden dann den Verdampfer und den Kondensator einer Kompressions-Wärmepumpe), werden Schallisolierungen vorgesehen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist zu diesem Zweck die Kammer 56 mit einer schallisolierenden Auskleidung 6O versehen«
Aus Gründen der Energie-Einsparung ist es oft zweckmäßig, in Zeiten geringer Anforderungen an die Belüftung des Raumes h die Belüftung'svorrichtung zumindest teilweise auf Umluft-Betrieb umzustellen. Bei der Ausführungsform nach Fig. Ί ist eine entsprechende Stelleinrichtung vorgesehen. Sie enthält als wesentlichen Bestandteil eine Klappe 62, die eine Kurzschlußöffnung 6k in der Zwischenwand 30. und gegensinnig dazu den Querschnitt 61 des Abluftkanals öffnet oder schließt. Mit der Klappe 62 ist ein Verschlußschieber 63 vor dem Zuluft-Einlaß 22 so gekoppelt, daß er mit zunehmendem Übergang zu Umluftbetrieb den Zuluft-Einlaß 22 mehr und mehr schließt. Die Betätigungsorgane für die Klappe 62 und den Schieber 63 sind nicht dargestellt. -
Bei der Ausführungsform der Fig. 1 sind die Strömungswege gegensinnig durchströmt. Diese Gegenstrom-Führung hat bei der parallelen Nebeneinander-Anordnung der Strömungswege zur Folge, daß die jeweils an einem Ende der parallelen Strömungswege liegenden Zu- und Abluftöffnungen nahe beieinanderliegen, so daß die Möglichkeit besteht, daß die Luft einfach zwischen diesen beiden Öffnungen umgewälzt wird
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statt zuerst mit dem Innenraum 4 bzw. Außenraum 6 in Luftaustausch zu treten. Es ist deshalb zweckmäßig, die jeweils an einem Ende der parallelen Strömungswege liegenden Öffnungen möglichst weit voneinander entfernt zu halten* Da die beschriebene Lüftungsvorrichtung ihrer Natur nach eine längliche Gestalt hat, ist es oft möglich, die beschriebenen Öffnungen mit einem gewissen Abstand in Gehäuse-Längsrichtung anzuordnen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist zu diesem Zweck auf der Außenseite der Zuluft-Einlaß 22 mit einem Abstand 66 vom Abluft-Auslaß 18 angeordnet.
Eine besonders gute Trennung der auf einer Seite ein- und austretenden Luftströme kann mit Hilfe besonderer Trennmittel erreicht werden, die mit geringem Aufwand geschaffen werden können. Bei der Ausführungsform nach Pig. 1 ist als ein derartiges Trennmittel ein Leitgitter 68 im Abluft-Auslaß 18 vorgesehen, um die austretende Abluft senkrecht vom Gehäuse 10 wegzuleiten. In gleicher Weise sind in den raumseitigen Öffnungen, nämlich im Abluft-Einlaß 14 und im Zuluft-Auslaß Zh1 Leitgitter 70 bzw. 72 vorgesehen, die einer Vermischung der Luftströme entgegenwirken. Ferner ist in Fig. 1 noch eine weitere Ausführungsform von Trennmitteln angedeutet, nämlich in Form von Blenden *fk bzw. i6t die auf die jeweils weiter zur Gehäusemitte hin liegende Öffnung aufgesetzt sind; diese Blenden sind in Fig. 1 nur gestrichelt angedeutet. Im allgemeinen wird man derartige Blenden über die gesamte Länge des Gehäuses erstrecken, weil dies einen maximalen Abstand zwischen den voneinander zu trennenden Öffnungen ergibt und
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ästhetisch ansprechender ist.
Der Wärmetauscher 32 kann in verschiedener Weise aufgebaut sein.
Fig. 2 erläutert eine sehr einfache Ausführung eines Wärmetauschers, die mit geringem Aufwand leicht als serienweise vorgefertigtes Bauteil hergestellt werden kann. Fig. 2 ist der Deutlichkeit halber stark vereinfacht und schematisiert. Mit Hilfe der darin angegebenen Bezugszeichen, die in den beiden letzten Stellen mit den entsprechenden Bezugszeichen der Fig. 1 übereinstimmen, kann auch die Beschreibung der Fig. 1 zur Erläuterung der Fig. 2 herangezogen werden.
Der in Fig. 2 dargestellte Wärmetauscher 232 enthält eine Anzahl paralleler horizontaler Platten 278. Die oberste und die unterste Platte bilden mit Seitenplatten 280 (von denen in Fig. 2 nur eine dargestellt ist) einen Rahmen, so daß der Wärmetauscher 232 eine für sich handhabbare Baueinheit bildet, die bei der dargestellten Ausführungsform im wesentlichen den gesamten Querschnitt des Gehäuses 210 und der darin mittels der Trennwand 230 gebildeten Kanäle 226 und 228 erfüllt. Der Wärmtauscher 232 ist in das Gehäuse 210 eingesetzt und wird beispielsweise durch Vorsprünge 282 an Ort und Stelle gehalten. Die stirnseitigen Endquerschnitte der zwischen den Platten 278 gebildeten Durchgänge sind jeweils über die halbe Breite des Wärmetauschers durch Verschlüsse 284 versperrt, und zwar von Durchgang zu Durchgang
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abwechselnd in der einen und in der anderen Hälfte. Anders gesagt: In den Stirnseiten des Platten-Satzes ist in demjenigen Bereich, der im Querschnitt des Abluftkanals 226 liegt, in jedem zweiten Durchgang ein Verschluß 284 gegen das Eintreten von Abluft vorgesehen,und in demjenigen Bereich, der im Querschnitt des Zuluftkanals 228 liegt, sind in den dazwischenliegenden Durchgängen entsprechende Verschlüsse gegen das Eintreten von Zuluft vorgesehen. Dieser Aufbau ist sehr einfach und leicht in Serienproduktion mit geringstem Aufwand herstellbar.
Die vor und hinter dem Wärmetauscher 232 anschließenden Teile der Gehäuse-Trennwand 230, die bei der dargestellten Ausführungsform ebenfalls lose eingesetzt und beiderseits von Vorsprüngen 286, 288 gehalten sind, liegen mit ihren Endkanten an vertikalen Mittellinien des Pakets aus Platten an. Auf diese Weise ergibt sich, daß die zwischen den Platten gebildeten Durchgänge abwechselnd Zuluft und Abluft führen, wie in Pig. 2 durch Pfeile angedeutet ist. Es findet also über die Platten 278 ein Wärmeaustausch zwischen Zuluft und Abluft statt. Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform des Wärmetauschers 232 ist besonders vorteilhaft, weil die Anordnung von Platten 278 den vollen Querschnitt des Gehäuses ausfüllt. Da die Platten 278 nur dünn zu sein brauchen (allenfalls die oberste und die unterste Platte können ggf. aus Gründen der Festigkeit etwas dicker ausgeführt werden), steht den Luftströmen ein praktisch unverminderter Querschnitt zur Verfügung. Falls erforderlich, kann man den
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Anschluß der Trennwand-Abschnitte 230 an die Stirnseiten des
j Plattenpakets noch dichter gestalten, beispielsweise dadurch,
daß man auf den Stirnseiten des Plattenpakets jeweils eine mittige Leiste befestigt, die eine Längsnut aufweist; in diese Nut kann dann das Ende des zugeordneten Trennwand-Abschnitts 230 eingreifen, wobei ggf. auch noch elastische Dichtleisten oder dergleichen vorgesehen werden können. Im allgemeinen ist aber bei Lüftungsvorrichtungen der hier beschriebenen Art eine exakte Abdichtung nicht erforderlich.
Anzahl, Abmessungen und Material der Platten 278 werden nach den vorliegenden Erfordernissen gewählt. Es hat sich gezeigt, daß ein ausreichender Wärmeaustausch auch mit dünnen Kunststoff platten erzielbar ist; dabei ergibt sich der zusätzliche Vorteil, daß der Wärmetauscher auch als Schalldämpfer wirkt. Die schalldämpfende Auslegung des Wärmetauschers kann auch andere oder zusätzliche Maßnahmen beinhalten, so zum Beispiel das Beschichten der Platten mit weichem, schalldämpfendem Material, oder dergleichen. Ferner können Wärmeaustausch und Schalldämpfung noch verbessert werden, wenn in den Durchgängen zwischen den Platten 278 Führungsprofile vorgesehen werden, beispielsweise in Form von auf die Platten 278"aufgeklebten .Kunststoffstreifen, die die hindurchströmende Luft besser Über die gesamte Oberfläche der Platten verteilen, insbesondere auch in die Hälfte des Durchganges, der im Querschnitt des anderen Strömungskanals liegt und dort durch die Verschlüsse 284 verschlossen ist. Wenn die Platten selbst profiliert sind, beispielsweise einfach mit Noppen versehen sind, ergibt sich eine Vergrößerung der Wärmeaus.tauschflache
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: 3 O O 6 3 1 β
und gleichfalls eine bessere Verteilung der Luft und eine Verbesserung der Wärmeaustauschwirkung.
Fig. 3 zeigt in einer der Fig. 2 entsprechenden Darstellung eine andere Ausführung eines Wärmetauschers 333, bei der die Strömungswege von Zuluft und Abluft sich im Wärmetauscher kreuzen, so daß vor und nach dem WU-.-metauscher die Rollen von Zuluftkanal 326 und Abluftkanäl 328 vertauscht sind. Diese Wirkung wird dadurch erreicht, daß an den Stirnseiten des Palefcs aus Platten 378 die jeweils zu einem Durchgang gehörenden Verschlüsse 384 diagonal gegeneinander versetzt sind. Das Überkreuzen der Luftströme verbessert den Wärmeaustausch sehr beträchtlich und verhindert weitgehend das Auftreten von toten Zonen, die nur wenig zum Wärmeaustausch beitragen. Die Herstellung des Wärmetauschers 333 gemäß Fig. 3 ist ebenso einfach wie die des Wärmetauschers 232 nach Fig. 2. Fig. 3 zeigt auch die oben schon erwähnte bessere Abdichtung durch eine mittige Leiste 329 und eine darin vorgesehene Längsnut 331«
Das Kreuzen der Strömungswege im Wärmetauscher bietet bei bestimmten abgewandelten Ausführungsformen von Lüftungsvorrichtungen auch baulich bedeutende Vorteile, weil dadurch gleichzeitig auch die ohnehin erforderliche Führung der Luftströme zwischen Raumseite und Außenseite erreicht wird. Diese Vorteile werden weiter verdeutlicht bei einigen abgewandelten Ausführungsformen, die nachfolgend anhand stark vereinfachter Schemabilder erläutert werden.
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Fig. 4 zeigt in stark vereinfachter Darstellung das Aufbauschema, das der Ausführungsform nach Fig. 1 zugrunde liegt; es wird dazu auf die vorstehende Beschreibung zu Fig. 1 verwiesen, um ¥iederholungen zu vermeiden.
Fig. 5 zeigt das Schema einer abgewandelten Ausführungsform, die der Fig. h entspricht, jedoch mit Kreuzung der Luftströme im Wärmetauscher 533 arbeitet. Es wird also beispielsweise ein Wärmetauscher nach Fig. 3 verwendet. Der Wärmeaustausch ist verbessert.
Fig. 6 erläutert eine abgewandelte Ausführungsform in einer Einbaulage, die gegenüber den bisherigen Figuren um 90 um die Längsachse des Gehäuses 610 gedreht ist. Die dargestellte Lüftungsvorrichtung ist oberhalb eines Fensters 690 in eine Nische einer Gebäude-Außenwand 602 eingebaut. Die außen liegenden Öffnungen sind gestrichelt angedeutet. Bei dieser Ausführungsform wird ein einziges Lüfterrad 645 verwendet, das auf beide Kanäle einwirkt und in den Kanälen gegensinnig wirkt, wie durch die Pfeile in Fig. 6 angedeutet ist. Die außen liegenden Öffnungen 618 und 622 sind zum oberen bzw. unteren Rand des Gehäuses 610 versetzt, um den Abstand zwischen den beiden Öffnungen zu vergrößern. Zum Innenraum hin sind die dort befindlichen Öffnungen 6i4 und 624 in der oberen bzw. unteren Gehäusewand vorgesehen, um eine Vermischung der beiden Luftströme zu verhindern.Statt dessen oder zusätzlich können Trennmittel vorgesehen sein, z.B. nach Art der Blenden 74, 76 in Fig. 1,
Fig. 7 erläutert eine abgewandelte Ausführungsform, die wieder
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in der Einbaulage wie bei den Figuren 1, k und 5 verwendet wird, im übrigen aber sich von den vorangegangenen Ausführungsformen vor allem dadurch unterscheidet, daß die beiden Strömungswege gleichsinnig durchströmt sind. Das ist zwar für die Wirkungsweise des Wärmeaustauschers 733 etwas nachteilig, doch ergeben sich dafür bedeutsame andere Vorteile, und zwar insbesondere in Verbindung mit der hier ebenfalls angewandten Überkreuzung der Strömungswege im Wärmetauscher 733. Durch die gleichsinnige Führung und durch die Kreuzung der Luftströme wird ohne weitere Maßnahmen erreicht, daß bei den nach außen führenden Öffnungen (Zuluft-Einlaß 722 und Abluft-Auslaß 718) wie auch bei den nach innen führenden Öffnungen (Abluft-Einlaß 714 und Zuluft-Auslaß 724) jeweils die Zuluft-Öffnung an dem einen und die Abluft-Öffnung an dem anderen Ende des Gehäuses 710 liegen. Ein weiterer bedeutsamer Vorteil ergibt sich ferner dadurch, daß der Abluft-Auslaß 7I8 und der Zuluft-Auslaß 72^· am selben Gehäuseende liegen. Bei der in Fig. 7 angedeuteten Verwendung einer Wärmepumpe zur Wärme-Rückgewinnung aus dem Abluft-Auslaß 718 ergibt sich also eine besonders kompakte Bauweise, weil die Pumpen-Wärmetauscher 752 und 758 am selben Gehäuseende liegen und dort mit den übrigen Teilen 75^ de*1 Wärmepumpe, die wieder in einer Maschinenkammer 756 untergebracht sind, über kurze Verbindungsleitungen und räumlich kompakt zusammengebaut sind.
Schließlich hat die Ausführungsform nach Fig. 7 noch den Vorteil, daß die Lüfteranordnung 716 mit einem einzigen
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Lüfterrad 7^7 auskommt, das in beiden Strömungswegen gleichsinnig wirkt und deshalb einfach so angeordnet werden kann, daß es sich axial durch beide Strömungskanäle erstreckt.
Fig. 8 erläutert eine Ausführungsform, die ähnlich wie die Ausführungsform nach Pig, 7 mit gleichsinniger Führung von Zu- und Abluft arbeitet, jedoch gegenüber Fig. 7 in einer um 90° um die Gehäuse-Längsachse gedrehten Position in eine Gebäudewand 802 am oberen Rand eines Fensters 890 eingebaut ist. Die nach außen führenden Öffnungen sind gestrichelt, die nach innen führenden Öffnungen in ausgezogenen Linien dargestellt. Es ist ein Wärmetauscher 832 gezeigt, der ohne Überkreuzung der Strömungswege arbeitet.
Fig. 9 erläutert eine Ausführungsform, die wieder in der Einbaulage wie in Figuren 1, k, 5 und 7 in einer Öffnung einer Gebäude-Außenwand 902 angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform wird die Tatsache ausgenutzt, daß in den meisten Fällen die Lüftungsvorrichtungen der beschriebenen Art eine verhältnismäßig große Länge, aber nur einen verhältnismäßig geringen Querschnitt haben dürfen; das liegt einfach daran, daß für den Einbau an oder in der Nähe von Fenstern zwar meist die ganze Fensterbreite oder -höhe, jedoch nur wenig Raum seitlich vom Fenster für den Einbau der Lüftungsvorrichtung zur Verfügung steht. Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 werden zwei parallel geschaltete Wärmetauscher 933» 935 verwendet, die in dem länglichen Gehäuse 910 mit Abstand hintereinander angeordnet sind und
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also beide den vollen Gehäusequerschnitt nutzen können. Die dargestellten Wärmetauscher arbeiten wieder mit "Überkreuzung der Strömungswege; sie können nach Art des in Fig. 3 dargestellten Wärmetauschers ausgebildet sein. In dem Raum zwischen den beiden Wärmetauschern 933 und 935 ist die Gebläseanordnung 916 untergebracht und fördert Zuluft bzw. Abluft zu den beiden Wärmetauschern hin. Die Gebläseanordnung 916" enthält zwei Gebläseteile 9^4 und 9h6, die von einem gemeinsamen Antrieb 942 angetrieben werden; der Antrieb $kZ ist in der Zwischenwand 930 des Gehäuses 91O gelagert. Man erkennt aus Fig. 9 ohne weiteres, daß es sich im Grunde um eine Verdoppelung des. Schemas gemäß Fig. 7 handelt. Da die beiden Wärmetauscher 933 und 935 parallele Strömungspfade bilden, beträgt ihr Gesamt-Strömungswiderstand nur ein Viertel des Wertes, der sich bei strömungsmäßiger Reihenschaltung ergäbe, wie sie beispielsweise vorläge, wenn man in der Anordnung nach Fig. 7 den Wärmetauscher einfach auf die doppelte Länge vergrößerte. Mit der Anordnung nach Fig. 9 kann man also große Wärmeaustauschflächen bereitstellen, ohne dafür einen untragbar hohen Strömungswiderstand in Kauf nehmen zu müssen. Es versteht sich, daß bei genügender Länge des Gehäuses 910 auch mehrere Paare von parallel geschalteten Wärmetauschern mit jeweils dazwischen befindlichen Lüftungsanordnungen verwendet werden können. In jedem Fall erhält man durch die Aufteilung in Teilströme einen verringerten Strömungswiderstand bei vergrößerter Wärmeaustauschfläche, also ein wesentlich verbessertes Verhältnis zwischen Strömungswiderstand und Wirkungsgrad des Wärmetauschers. Durch die in Fig. 9 gewählte gleichsinnige Durch-
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strömung der Wärmetauscher ergeben sich wieder die schon im Zusammenhang mit Fig. 7 beschriebenen Vorteile, insbesondere der Vorteil, daß sowohl auf der Innenseite als auch auf der Außenseite der Lüftungsvorrichtung die Ein- und Austrittsöffnungen einen großen gegenseitigen Abstand haben.
Fig. 10 erläutert ein=* Ausführungsform, die derjenigen der Fig. 9 entspricht, jedoch im Gegenstrom arbeitet. Aus den schon bei Fig. 1 erläuterten Gründen sind Blenden 107^·, IO76 vorgesehen, die auf beiden Seiten des Gehäuses 1010 als Trennmittel für die Zu- und Abströme wirken. Diese Blenden sind hier über die ganze Länge des Gehäuses erstreckt und dienen außen zusätzlich als Wetterschutz-Abdeckung. Außerdem ist bei der Ausführungsform nach Fig. 10 die Blende 107^ auf der dem Innenraum 1004 zugewandten Seite des Gehäuses 1010 als stellbares Verschlußelement für die dort befindlichen Zu- und Abluftöffnungen ausgebildet. Zu diesem Zweck sind diese Öffnungen 1014 und 1024 mit Gittern I070 bzw. I072 versehen, und hinter diesen Gittern befinden sich plattenförmige Schieber 1092, IO94, die korrespondierende Gitter aufweisen und mittels irgendwelcher Stellmittel bzw. einem Knopf 1.096, relativ zu den Gittern 1070, 1072 zwischen einer Schließ- und einer Öffnungsstellung verschoben werden können.
Bei den Ausführungsformen nach Figuren 9 und 10 ist es herstellungstechnisch besonders einfach, die beiden Wärmetauscher und die zwischen ihnen befindliche Gebläseanordnung als kompakte
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Baueinheit vorzufertigen. Das ist auch für Austausch, Reparaturen und Wartung, insbesondere zum Reinigen der Gebläse-Laufräder und der Wärmetauscher, sehr zweckmäßig.
In den Schema-Zeichnungen der Figuren h bis 10 sind Schall- und Wärmeisolierungen nicht dargestellt. Diese können in gleicher oder in ähnlicher Weise ausgeführt sein wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1.Es versteht sich, daß bei der Auslegung der Wärme- oder Schallisolierung die dabei üblichen fachlichen Regeln nach Möglichkeit zu beachten sind; insbesondere sollten zumindest die beiden zum Innenraum hin liegenden Endabschnitte der Strömungswege schalldämpfend ausgebildet sein.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Lüftungsvorrichtungen ergibt sich ohne weiteres aus der vorstehenden Beschreibung. Nur der Vollständigkeit halber sei noch kurz die Arbeitsweise der Vorrichtung nach Fig. 1 im Zusammenhang erläutert.
Die eingeschaltete Gebläseanordnung 16 saugt aus dem Raum k Abluft über den Abluft-Einlaß 14, den innenseitigen Endabschnitt des Abluft-Strömungskanals 26 und den Wärmetauscher 32 und fördert die Abluft zum Abluft-Auslaß 18. Das zweite Rad 50 der Gebläseanordnung saugt gleichzeitig frische Zuluft aus dem Zuluft-Einlaß 22 an und befördert die Zuluft über den
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Wärmetauscher 32 und den Zuluft-Strömungskanal 28 zum Zuluft-Auslaß Zh, Wenn beispielsweise die Luft im Innenraum k durch eine nicht dargestellte Heizeinrichtung auf eine höhere Temperatur gebracht wird als sie im Außenraum 6 herrscht, wird im Wärmetauscher 32 ein. Teil der in dem Abluftstrom enthaltenen Wärme in den Zuluftstrom übertragen. Da die Vorrichtung nach Fig. 1 im Gegenstrom arbeitet, ergibt sirh ein guter Wärmeaustausch, wobei maximal die Temperatur der eintretenden Zuluft bis auf die Temperatur der entnommenen Abluft erhöht werden kann. Wenn zusätzlich noch die Wärmepumpe derart in Betrieb gesetzt wird, daß mit Hilfe der Pumpen-Wärmetauscher 52 und 58 der austretende Abluftstrom unterkühlt und die dabei dem Abluftstrom entnommene Wärme über den Pumpen-Wärmeaustauscher 52 dem eintretenden Zuluftstrom zugeführt wird, ergibt sich eine zusätzliche Heizung der eintretenden Zuluft mit hohem Wirkungsgrad. Umgekehrt kann, wenn die Raumluft gekühlt werden soll, die Wärmepumpe mit umgekehrter Wirkung betrieben werden, so daß dem eintretenden Zuluftstrom Wärme entnommen und mit dem austretenden Abluftstrom abgeführt wird.
Es versteht sich, daß insbesondere bei Verwendung einer zusätzlichen Kühlung und/oder Heizung, bzw. mittels der Pumpen-Wärmetauscher 52 und 58, für eine Ableitung kondensierten Wassers gesorgt werden sollte; dafür zweckmäßige Maßnahmen sind dem Fachmann geläufig.
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¥le eingangs erwähnt wurde, kann kondensiertes Wasser auch zum Befeuchten der Luft in dem anderen Strömungsweg verwendet werden.
Es versteht sich ferner, daß in den Einlaßöffnungen normalerweise Staubfilter vorzusehen sind. Der Einfachheit halber sind diese in den Zeichnungen weggelassen worden.
Es versteht sich, daß die steuerbaren Bestandteile der Lüftungsvorrichtung, also insbesondere die Gebläseanordnung 16, die Umluft-Klappe 62 und die Wärmepumpe 52, 5^i 58, mit Hilfe zugeordneter Schalt-, Stell- und Regelmittel gesteuert werden- müssen, die auch automatisch betätigt werden können, beispielsweise in Abhängigkeit von der Temperatur und/oder der Feuchtigkeit der Luft im Raum 4. Entwurf und Gestaltung derartiger Schalt-, Stell- und Regelmittel sind dem Fachmann geläufig und brauchen im Rahmen dieser Beschreibung nicht näher erläutert zu werden.
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Claims (1)

  1. A_n__s ρ r ü c h e :
    / 1. JLüf tungsvorri chtving zum Be- und Entlüften von Räumen, mit einem kastenförmigen länglichen Gehäuse, in -welchem ein erster Strömungsweg einen inneren Abluft-Einlaß über eine Gebläseanordnung mit einem äußeren Abluft-Auslaß und ein zweiter Strömungsweg einen inneren Zuluft- j> us laß mit einem äußeren Zuluft-Einlaß verbindet und erster und zweiter Strömungsweg über einen Wärmetauscher geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungswege (12, 20) zwei im wesentlichen parallele, in Längsrichtung des Gehäuses (1O) verlaufende Kanäle (26, 28) und einen in deren Verlauf angeordneten Wärmetauscher (32) aufweisen, und daß die Strömungswege schalldämpfend ausgeführt sind und beide unter der Förderwirkung der Gebläseanordnung (i6) stehen.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Strömungswege für Zuluft und Abluft in dem Wärmetauscher (333) kreuzen.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen führenden Zuluft und Abluftöffnungen (18, 22) auf einer Längsseite und die zu dem Raum (4) führenden Zuluft- und Abluftöffnungen (i4, 2k) auf der entgegengesetzten Längsseite des länglichen Gehäuses (1O) angeordnet sind.
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    BAD ORIGINAL
    Vorrichtung nach, einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungswege (12, 20) gegensinnige durchströmt sind, und daß Trennmittel (66, 68, 70, 72; Jh, 76) vorgesehen sind, um die jeweils an einem Ende der parallelen Strömungswege liegenden Zu- und Abluftöffnungen räumlich voneinander zu trennen.
    5» Vorrichtung nach Anspruch k, gekennzeichnet durch wenigstens eine als Trennmittel wirkende Blende (7^» 76).
    6. Vorrichtung nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß eine Blende (1076) auf der dem Außenraum (1006) zugewandten Seite des Gehäuses (IOIO) als Wetterschutz ausgebildet ist.
    7· Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet daß eine Blende (107*0 auf der dem Innenraum (1OO4) zugewandten Seite des Gehäuses (1010) als stellbares Verschlußelement (1092, 1094) für die dort befindlichen Zu- und Abluftöffnungen ausgebildet ist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche k bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Gebläseanordnung (16) ein in beiden Kanälen gegensinnig wirkendes Lüfterrad (6^5) aufweist.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungswege gleichsinning durchströmt sind, und daß bei den nach außen führenden Zu- und
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    RAn
    Abluftöffnungen (718, 722) wie auch bei den nach innen führenden Zu- und Abluftöffnungen (714, 724) jeweils die Zuluftöffnung an dem einen und die Abluftöffnung an dem anderen Ende des länglichen Gehäuses (710) angeordnet sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9f dadurch gekennzeichnet, daß die Gebläseanordnung (716) ein in beiden Kanälen gleichsinnig wirkendes Lüfterrad (747) aufweist.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebläseanordnung je ein Lüfterrad (44, 46) für die beiden Kanäle (26, 28) aufweist, und daß die Lüfterräder von einer gemeinsamen Abtriebseinrichtung (42) angetrieben sind.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (42) zwischen den Lüfterrädern (48, 50) angeordnet ist und daß die Lüfterräder vorzugsweise Radial-Lüfter sind.
    13· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebläseanoo/dnung (16) bezüglich der Zuluft stromauf vom Wärmetauscher (32) angeordnet ist.
    14, Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (32)
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    schalldämpfend ausgelegt ist.
    15· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zuluft-Auslaß (zk) eine zum Heizen und/oder Kühlen dienende Temperiereinrichtung (52) vorgeschaltet ist,
    16. Vorrichtung nach Anspruch I5, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperiereinrichtung (52) einen Teil einer Wärmepumpe bildet.
    17· Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmepumpe wahlweise für Heizbetrieb oder Kühlbetrieb der Temperiereinrichtung (52) betreibbar ist.
    18. Vorrichtung nach Anspruch Λ6 oder 17» dadurch gekennzeichnet, daß dem Abluft-Auslaß (18) ein Pumpen-Wärmetauscher (58) vorgeschaltet ist, der einen Bestandteil der Wärmepumpe bildet und je nach der Betriebsart der Wärmepumpe der nach außen austretenden Abluft Wärme entzieht oder zuführt.
    19· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des länglichen Gehäuses (10) eine schallisolierte Kammer (56) zur Aufnahme anderer Bestandteile (5*0 der Wärmepumpe vorgesehen ist.
    20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
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    gekennzeichnet durch eine Stelleinrichtung (Klappe 6z) zum Umschalten auf teilweisen oder vollständigen Umluft-Betrieb.
    21. Lüftungsvorrichtung, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Wärmetauscher, der eine Anordnung von mehreren mit gegenseitigem Abstand angeordneten parallelen Platten (278; 378) aufweist, die in den zwischen ihnen gebildeten Durchgängen abwechselnd Zuluft und Abluft führen.
    22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung von Platten (278) im wesentlichen den vollen Querschnitt des Gehäuses (210) ausfüllt, und daß die Stirnseiten der Plattenanordnung in demjenigen Bereich, der im Querschnitt des Abluftkanals (226) liegt, in jedem zweiten Durchgang einen Verschluß (284) gegen das Eintreten von Abluft aufweist, und in demjenigen Bereich, der im Querschnitt des Zuluftkanals (228) liegt, in den dazwischenliegenden Durchgängen Verschlüsse gegen das Eintreten von Zuluft.
    23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die zu ein und demselben Durchgang gehörigen Verschlüsse (384) entsprechend einer Kreuzung von Zu- und Abluftkanal diagonal gegeneinander versetzt sind.
    24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch
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    gekennzeichnet, daß an den Plattenoberfläclien Mittel zur Vergrößerung dex- ¥ärmo aus tauschfläche und/oder zum Verteilen der Luftströme vorgesehen sind.
    25· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Paar von mit gegenseitigem Abstand hintereinander in dem länglichen Gehäuse (91 θ) angeordneten Wärmetauschern vorgesehen ist, daß die Gebläseanordnung (Q16) zwischen den Wärmetauschern des Paares angeordnet ist, und daß die Wärmetauscher des Paares parallel betrieben werden.
    26. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem Raum (4) und dem Wärmetauscher (32) liegenden Abschnitte der Strömungswege (12, 2θ) nach außen wärmeisoliert sind.
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