DE3006204A1 - Wasserspuelungsventil - Google Patents
WasserspuelungsventilInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K31/00—Actuating devices; Operating means; Releasing devices
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D3/00—Flushing devices operated by pressure of the water supply system flushing valves not connected to the water-supply main, also if air is blown in the water seal for a quick flushing
- E03D3/02—Self-closing flushing valves
- E03D3/06—Self-closing flushing valves with diaphragm valve and pressure chamber for retarding the valve-closing movement
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Description
Hamburg, 14. Februar 1980 234580
■3
Anmelder:
1 . Louis E. Govaer 27848 Ormond Street
Hayuard, CaI. 94544 U.S.A.
2. James Eduard Hobbs 1915 Foxsualloui Circle
Pleasanton, CaI.94566 U.S.A.
Uasserspülungsventil
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuerungseinrichtung für Uasserspülungsv/entile, insbesondere für Spülungsventile,
die in UC-Spülungseinrichtungen verwendet
werden, insbesondere in den bekannten Sloan-Spülungsx/entilen.
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Der ständig steigende Verbrauch an Wasser hat in den letzten Dariren in besonders niederschlagsarmen Gebieten zur Verknappung
der Versorgung geführt, so daQ örtliche Behörden sich gezwungen gesehen haben, den Wasserverbrauch zu rationieren,
um mit den beschränkten Vorräten hauszuhalten. So ist in amerikanischen Trockengebieten, z. B. in vielen Gemeinden
des nördlichen Californiens, die pro Haushalt und Tag verfügbare Wassermenge auf 150 bis 190 1 beschränkt worden.
Für Mehrverbrauch uurden hohe Geldbußen verhängt, im
Falle von Wiederholungen sogar der Wasseranschluß abgeschaltet. Damit sind die Verbraucher zu drastischen Einschränkungen
gezwungen worden. Da 45 % des Wasserverbrauchs außerhalb des Verbrauches der Industrie auf das Spülen von Toiletten
entfällt, wobei im Durchschnitt für eine Spülung etwa 19 bis 27 1 Wasser benötigt werden, hat man den Einsparungsmöglichkeiten
auf diesem Gebiet entsprechende Aufmerksamkeit zugewandt. Für an Behälter angeschlossene Toiletten
hat man deshalb Verdränqungsvorrichtungen benutzt, wie z. B. mit Steinen gefüllte Behälter usw.
Die mit der üblichen Wasserspülung arbeitenden öffentlichen Einrichtungen in Geschäftshäusern, Hotels, Schulen,
Krankenhäusern usw. können dagegen diese einfachen Einsparungsmöglichkeiten nicht nutzen. Wegen der Notwendigkeit,
bei solchen Einrichtungen für einwandfrei hygienische
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Verhältnisse zu sorgen, erscheint es schwierig, hier den
Verbrauch bei Versorgungsschwierigkeiten einzuschränken. Die Erfindung bezweckt deshalb, eine Einrichtung zu schaffen,
mit der der Spülunqsvorgang abgekürzt und dadurch die für die Spülung benötigte Uassermenge eingeschränkt uierden
kann, insbesondere bei Toiletten, die mit Sloan-Spülungsventilen
oder ähnlichen Ventilen ausgestattet sind. Diese Aufgabe wird durch ein Spülungsventil gemäß Patentanspruch
gelöst. Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein erfindungsgemäß ausgerüstetes Spülungsventil ermöglicht,
die Uassarmenge erheblich zu verringern, die pro Spülungsvorgang benötigt uird. Die erfindungsgemäße Einrichtung zeichnet
sich weiter durch einen verhältnismäßig einfachen Bau aus, ist billig herzustellen und arbeitet über lange Zeiten
einwandfrei.
Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung sowie
der Zeichnung, in denen die Erfindung beispielsweise er-' läutert und dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäß ausgeführtes
Spülungsventil,
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Fig. 2 eine auseinandergezogene, schaubildliche Ansicht
der Erfindung und ihrer wesentlichen Teile in bezug auf die übrigen·Teile der Spülungseinrichtung,
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht einer Ausführungsfarm einer für das Spülungsventil zu verwendenden Steuerungseinrichtung
und
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung einer abgewandelten
Ausführungsform.
Oas in Fig. 1 dargestellte Spülungsventil ist an sich bekannt und uird deshalb nur so u/eit erläutert, uie es zum
Verständnis der Erfindung erforderlich ist. Oas Spülungsventil weist ein Ciessinggehäuse 10 auf, das mit einem UassereinlaßanschluQ
12 und einem Auslaß 14 ausgebildet ist, zwischen denen eine innere, senkrechte Buchse 16 liegt. Der
obere Kantenabschnitt der Bucnse 16 bildet dan ringförmigen Hauptventilsitz 18. Das Hauptventilglied besteht aus
einer schmiegsamen, kreisförmigen Gummimembran 20 mit einem
Ventilsitzteil 22 an der Unterseite; die Membran 20 ist auf das obere Ende eines zylindrischen Führungselementes
aufgeklemmt, das aus einem Kunatstoffmaterial, insbesondere
aus einem ASS-Kunststoff hergestellt ist und sich in der Buchse 16 nach unten erstreckt. Die Membran 20 weist
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eine mittiga Öffnung 26 auf, durch dia aina Klemmscheibe
mit einem Abschnitt 3U hindurchreicht, dar in das Führungselement
24 eingeschraubt ist und damit die Membran 20 fest zwischen der Scheibe 2B und dem Führungselement 24 einspannt.
Gewisse uieitere Einzelheiten der Membran 20 sind
vorzugsweise entsprechend dem US-Patent IMr. 3 656 499 ausgeführt. Ein Entlastungsventil 32, vorzugsweise aus einem
Polyacebal-Kunststoff oder POM hergestellt, sitzt auf der
Klemmscheibe 28 und hat einen nach unten ragenden Betätigungsschaft
34, der sich durch die fiembranöffnung 20 und
innerhalb des Führungselementes 24 nach unten erstreckt. Das untere Ende 36 des Schaftes 34 kann ebenfalls aus PoIyacetal-Kunststoff
hergestellt sein und ist so angeordnet, daß es dem Betätigungskolben 38 gegenüberliegt, der mittels
Handgriff 40 nach innen gedruckt werden kann, um das Entlastungsventil
32 von seinem Sitz 42 über der Öffnung 26 zu kippen und damit die Betätigung des Spülungsventils
einzuleiten.
Das Ventilgehäuse 10 ist mit einer äußeren Haube 44 und einer inneren Haube 46 versehen, und die innere Haube ist
vorzugsweise aus AüS-Kunststoff geformt. Die äußere Haube ist auf das obere Ende des Gehäuses 10 aufgeschraubt und
mit einer Schulter 48 ausgebildet, die mit der äußeren Randkanta der inneren Haube 46 in Eingriff tritt und diesB
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nach unten gegen die verdicktB Kante 50 der Membran 20
drückt, um die Membran an ihrem Umfang fest im Ventilgehäuse einzuspannen.
Bei der üblichen Betätigung das beschriebenen Spülungsventils werden die über und unter der Membran 20 vorhandenen
Uasserdrücke durch die kleine Übertrittsöffnung 52 ausgeglichen und da die Druckfläche über der Membran in
der Kammer 54 größer als die unter der Membran in der Kammer 56 ist, uird die Membran fest gegegen den Ventilsitz
18 gehalten und unterbricht damit die Wasserströmung vom Einlaß 12 nach dem Auslaß 14. Wenn jetzt der Kolben
mittels des Handgriffs 40 nach innen gedrückt uird und den Schaft 36 berührt, uird das Entlastungsventil 32 von seinem
Sitz 42 gekippt. Damit uird dar Druck über der Membran in,
der Kammer 54 nach unten durch die Mittelöffnung 26 der
Membran und zum Auslaß 14 hin entlastet. Der Wasserdruck vom Einlaß 12 kann nun so uirksam uerden, daß die Membran
verbogen und von ihrem Sitz 18 angehoben uird. Damit kann
das Wasser über das obere Ends der Buchse 16 nach dem Auslaß 14 durch das Ventil hindurch und in die Verteilerarmatur
des WC strömen.
Das untere Ende 36 des Schaftes 34 ermöglicht, daß das Entlastungsventil 32 auf seinem Sitz 42 schließt, uenn
der Handgriff 40 übermäßig lange in der Betätigungsstellung
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3QQ62Q4
gehalten wird. Uenn das Entlastungsventil wieder auf seinem
Sitz ist, füllt sich die obere Kammer 54 allmählich mit Uasser durch den Durchgang 52 hindurch, bis der Einlaßdruck
erreicht ist. Damit uird die Dauer des Spülungsvorganges
und die Menge des Wassers bestimmt, die durch das Ventil hindurchgeht, bis die Membran 20 wieder auf ihrem
Hauptsitz 18 ist und damit den Uasserdurchfluß sperrt.
Ein Mittel 60 zur Steuerung de^s Wassers ist zwischen dem
Entlastunasventil 32 und der inneren Haube 46 angeordnet. Das Steuerungsmittel 60 beschränkt die Höhe, bis zu der das
Entlastungsventil 32 angehoben oder von seinem Sitz 42 gekippt werden kann, wenn es durch den Stößel 38 betätigt
wird. Damit wird der Spülungszyklus abgekürzt und die Gesamtmenge das Wassers, das während der Spülung durch das
Hauptventil fließt, erheblich verringert.
Das WassersteuerungsmittBl 60 ist allgemein ringförmig und
vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial hergestellt.
Kunststoff wird für die Herstellung des Steuerungsmittel 60 bevorzugt, um ein unter allen Bedingungen stabiles Element
zu schaffen, das korrosionsfrei und widerstandsfähig
gegen Abnutzung ist, dem Absetzen von Fremdkörpern auf seiner Oberfläche entgegenwirkt und schließlich wirtschaftlich
und leicht hergestellt werden kann. Alle diese Eigenschaften machen die Steuerungseinrichtung besonders geeig-
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■β—
■/Ιί-
net für die hier vorgesehene Verwendung.
In der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 ist die ringförmige
Steuerungseinrichtung 60 auf ihrem Gesamtumfang mit speichenartigen Uorsprüngon 62 und einer Reihe von allgemein
\/-förmigen Einschnitten 64 zwischen den Speichen
ausgebildet. Diese Form gewährleistet das Einströmen des Wassers in die obere Kammer 54, wenn das Entlastungsventil
32 von seinem Sitz 42 gekippt wird. Eine Reihe von scheibenartigen
Knöpfen 66 sind an der Oberseite des Ringes 60 in der Nähe des inneren Umfanges vorgesehen. Diese Knöpfe tragen
dazu bei, daß der Ring 6G sich nicht zwischen der inneren
Haube 46 und. dem Entlastungsventil 32 festsetzt oder dort
eingeklemmt wird. Innere Verstrebungen 68 können vorgesehen werden, um der Einrichtung 60 zusätzlich Festigkeit
zu verleihen.
Die Höhe der Knöpfe 66 ist aufgrund des Wasserdruckes zu wählen. Uenn der Wasserdruck nicht seine volle Stärks hat,
z. B. auf den oberen Stockwerken hoher Gebäude, können die Knöpfe 66 etwas kürzer sein. Die überflüssige Höhe dor
Knöpfe 66 kann entsprechend abgeschnitten oder abgeschliffen werden.
In der Ausführungsform nach Fig. 4 besteht dar Außenumfang
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der ringförmigen Steuerungseinrichtung 70 aus einer Reihe glatter, vorspringender Bögen 72, die jeweils eine Öffnung
74 einschließen, durch die Wasser leicht in. die obere Kammer 54 einströmen kann, usnn das Entlastungsventil 32 von seinem
Sitz 42 gekippt uird. Die glatten, runden Kanten 76 der
Uögen 72 verhindern, daß der Ring 70 sich festsetzt oder
einklemmt zwischen der inneren Haube 46 und dem Entlastungsventil 32. Innere S-tützglieder 78 können vorgesehen sein,
um für eine zusätzliche Werstärkung des Elementes 70 zu sorgen.
A η s ρ r ü c h e
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■η-
Leerseite
Claims (7)
- Ansprücheί 1 ./Spülungsventil, insbesondere für UC-Spüleinrichtungen, mit einem Zufluß- und Abflußstutzen und einer dazwischen angeordneten, im wesentlichen senkrechten Buchse, deren oberer Rand einen Ventilsitz für den umgebenden Abschnitt einer mittigen Öffnung in einer schmiegsamen Membran bildet, über der ein Druckraum liegt und von der aus ein hohlzylindrisches Führungselement nach unten durch die Buchse ragt, uobei über der Öffnung ein Hilfsventil sitzt, das mit einem durch das Führungselement hindurchragenden Betätigungsschaft versehen ist, der mittels einer äußeren Handhabe zur Entlastung des Schließdruckes der Membran betätigbar ist, die dadurch vom Ventilsitz abhebt und den Weg zuiechen Zufluß und Abflußstutzen freigibt, gekennzeichnet durch auf dem Hilfeventil (32) im Druckraum angeordnete Mittel (60; 70) zur Begrenzung der Öffnungsdauer des Hilfsventils.
- 2. Ventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen unmittelbar auf dem Hilfsventil (32) angeordneten, ringförmigen Einsatz (60; 70) zur Verringerung der Hubhöhe des Hilfsventils.
- 3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daßder ringförmige Einsatz an seinem Umfang mit Vorsprüngen- 11 -130034/0629BAD300620«(62; 72) und Durchlässen (64; 74) ausgebildet ist.
- 4. Ventil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Einsatz (60; 70) auf der der Abdeckung (46) des Druckraums zugekehrten Oberseite an seinem inneren Umfang mit einer Reihe uon Höckern (66) ausgebildet ist.
- 5. Ventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daßdie Höcker (66) im wesentlichen massiv/-zylindriach sind,
- 6. Ventil nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höcker (66) aus einem mit Handwerkszeug bearbeitsbaren Material hergestellt sind.
- 7. Ventil nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Einsatz (60; 70) mit inneren Verstrebunn.selementen (68; 78) ausgebildet ist.130034/0629
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803006204 DE3006204A1 (de) | 1980-02-15 | 1980-02-15 | Wasserspuelungsventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803006204 DE3006204A1 (de) | 1980-02-15 | 1980-02-15 | Wasserspuelungsventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3006204A1 true DE3006204A1 (de) | 1981-08-20 |
Family
ID=6095011
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803006204 Withdrawn DE3006204A1 (de) | 1980-02-15 | 1980-02-15 | Wasserspuelungsventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3006204A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3921989A1 (de) * | 1988-09-12 | 1990-03-15 | Sloan Valve Co | Spuelventil |
| AT395330B (de) * | 1987-04-30 | 1992-11-25 | Scheffer Kludi Armaturen | Druckspuelventil fuer urinale und toiletten |
| DE4328064A1 (de) * | 1992-08-21 | 1994-02-24 | Sloan Valve Co | Sensor- und batteriebetriebenes Spülventil mit Membrananschlag |
-
1980
- 1980-02-15 DE DE19803006204 patent/DE3006204A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT395330B (de) * | 1987-04-30 | 1992-11-25 | Scheffer Kludi Armaturen | Druckspuelventil fuer urinale und toiletten |
| DE3921989A1 (de) * | 1988-09-12 | 1990-03-15 | Sloan Valve Co | Spuelventil |
| DE4328064A1 (de) * | 1992-08-21 | 1994-02-24 | Sloan Valve Co | Sensor- und batteriebetriebenes Spülventil mit Membrananschlag |
| DE4328064C2 (de) * | 1992-08-21 | 1999-03-25 | Sloan Valve Co | Spülventil für Sanitärzwecke |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |