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DE3006242A1 - Vorrichtung zum herstellen und auftragen von schaum auf bahnfoermiges gut - Google Patents

Vorrichtung zum herstellen und auftragen von schaum auf bahnfoermiges gut

Info

Publication number
DE3006242A1
DE3006242A1 DE19803006242 DE3006242A DE3006242A1 DE 3006242 A1 DE3006242 A1 DE 3006242A1 DE 19803006242 DE19803006242 DE 19803006242 DE 3006242 A DE3006242 A DE 3006242A DE 3006242 A1 DE3006242 A1 DE 3006242A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
foam
section
cross
extends
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803006242
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vepa AG
Original Assignee
Vepa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vepa AG filed Critical Vepa AG
Priority to DE19803006242 priority Critical patent/DE3006242A1/de
Publication of DE3006242A1 publication Critical patent/DE3006242A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B19/00Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00
    • D06B19/0088Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00 using a short bath ratio liquor
    • D06B19/0094Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00 using a short bath ratio liquor as a foam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zum Herstellen und Auftragen von Schaum auf
  • bahnförmiges Gut" Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen von Schaum, z.B. Bindemittelschaum, und kontinuierlichen Auftragen dieses Schaumes auf ein bahnförmiges Gut, wie Faserstoffbahn, mit einem dem Gut zugeordneten, mit einer Flüssigkeitszuführöffnung zu seiner Füllung bis zu einem Niveau versehenen Behälter, von dem sich in Richtung des Gutes ein Schaumaustrittsspalt quer über die Arbeitsbreite erstreckt, und in dem unterhalb des konstant gehaltenen Niveaus im wesentlichen quer über die Arbeitsbreite des Gutes ein Rohr zum Austritt von fein verteiltem Gas angeordnet ist. Die Anmeldung bildet einen Zusatz zur Patentanmeldung P 29 38 392.4.
  • Der Erfindung nach der Hauptanmeldung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu entwickeln, mit der auf einfache Weise gleichmäßiy über die Arbeitsbreite im Behälter selbst der Schaum erzeugt und anschließend kontinuierlich auf das zu beschichtende Gut gebracht werden kann. Diese Aufgabe wird durch die Vorrichtung anfangs genannter Art gelöst, weil der jetzt gleichmäßig über die Arbeitsbreite kontinuierlich erzeugte Schaum im wesentlichen in der Breite seiner Entstehung gleich anschließend auf das zu beschichtende Gut geführt wird, und zwar gefördert durch das Entstehen von neuem Schaum.
  • Wichtig bei der Vorrichtung ist, daß der durch die Luftzuführung gleichmäßig über die Arbeitsbreite gebildete Schaum unmittelbar anschließend vollständig aus der Vorrichtung gefördert und auf das Gut gebracht wird. Wenn irgendwelche Schaumteile in dem Schaumentstehungsbehälter zurückbleiben und dort altern bzw. koagulieren, führt dies zu Verschmutzungen und damit zu einer aufwendigen Reinigung der Auftragsvorrichtung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen zu ergreifen, mit denen gewährleistet ist, daß der beim Austreten des Gases aus dem Rohr entstandene Schaum vollständig aus der Vorrichtung gefördert werden kann.
  • Ausgehend von der Vorrichtung nach der Hauptanmeldung anfangs genannter Art ist zur Lösung der gestellten Aufgabe vorgesehen, daß die Innenwandung des Behälters im Bereich des Rohres - im Querschnitt gesehen - dieses mit Abstand im wesentlichen konzentrisch umgibt, dann sich nach oben hin konisch verengt und anschließend sich bis in Höhe des Austrittsspaltes gleichförmig, also ohne schärfere Umlenkkanten, erstreckt.
  • Unter der Voraussetzung, daß der Schaum nach unten aus der Schaumherstellungsvorrichtung austreten soll, ist es vorteilhaft, wenn der Behälter im Anschluß an die konische Verengung - im Querschnitt gesehen - rüsselförmig zum Austrittsspalt hin umgelenkt ist. Auch durch diese Maßnahme ist wiederum gewährleistet, daß keine toten Ecken in dem Behälter vorhanden sind.
  • Nach den Ausführungen in der Hauptanmeldung, bei denen der Austrittsspalt ebenfalls unterhalb des Behälters angeordnet ist, erstreckt sich dieser bis zu einer oberen Begrenzungswandung des Behälters oberhalb des Flüssigkeitsniveaus. Bei einer Vorrichtung dieser Art ist die hier gestellte Aufgabe erfüllt, wenn der sich über die Ar beitsbreite erstreckende Behälter - ebenfalls im Querschnitt gesehen -retortenförmig ausgebildet ist, wobei allerdings die Austrittsöffnung dieser Retorte unterhalb ihres Behälterbodens angeordnet sein muß.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt. Hier sowie in der Hauptanmeldung ist der Behälter mit 2, das sich unterhalb des Flüssigkeitsniveaus 10 erstreckende Luftzuführrohr mit 14 und der Schaumaustrittsspalt mit 12 bezeichnet. Es ist aus der Zeichnung sofort die retortenförmige Figur des Behälters ersichtlich. Selbstverständlich ist dabei zu beachten, daß hier lediglich die Retorte im Querschnitt gesehen ist.
  • Bei der dargestellten Vorrichtung soll sich diese im gezeigten Querschnitt quer über die Arbeitsbreite erstrecken.
  • Zu bemerken ist noch, daß der im Querschnitt rüsselförmige obere Ansatz 21 , der etwa die Breite des Austrittsrüssels 12 hat, bis zu dem sich der konische Teil des Behälters 2 verengen sollte, sich nach unten in einer gleichförmigen Kurve, unter Bildung einer Art Öse 22, erstreckt. Der Strömungskanal des Schaumes läuft dann etwa mit gleichbleibendem Querschnitt bis zur Austrittsöffnung, -wo eine Justiervorrichtung zur Veränderung des Öffnungsquerschnittes zur Mengenregulierung des austretenden Schaumes vorgesehen ist.
  • Selbstverständlich ist auch jede andere Figuration eines solchen Behälters denkbar, die die grundsätzlichen Bedingungen jedoch nicht verlassen darf. Es dürfren keine Ecken in dem Behälter entstehen, damit sich dort keine Rückstände bilden.

Claims (4)

Patentansprüche.
1. Vorrichtung zum Herstellen von Schaum, z.B. Bindemittelschaum, und kontinuierlichen Auftragen dieses Schaumes auf ein bahnförmiges Gut, wie Faserstoffbahn, mit einem dem Gut zugeordneten, mit einer Flüssigkeitszuführöffnung zu seiner Füllung biszu einem Niveau versehenen Behälter, von dem sich in Richtung des Gutes ein Schaumaustrittsspalt quer über die Arbeitsbreite erstreckt und in dem unterhalb des konstant gehaltenen Niveaus im wesentlichen quer über die Arbeitsbreite des Gutes ein Rohr zum Austritt von fein verteiltem Gas angeordnet ist, nach Patentanmeldung P 29 38 392.4, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandung des Behälters (2) im Bereich des Rohres (14) - im Ouerschnitt gesehen - dieses mit Abstand im wesentlichen konzentrisch umgibt, dann sich nach oben hin konisch verengt und anschließend bis in Höhe des Austrittsspaltes gleichförmig, also ohne schärfere Umlenkkanten erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (2) im Anschluß an die konische Verengung -im Querschnitt gesehen - rüsselförmig zum Austrittsspalt hin umgelenkt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2 mit einem unterhalb des Behälters angeordneten Austrittsspalt, von dem sich bis zur oberen Begrenzungswandung des Behälters oberhalb des Flüssigkeitsniveaus Behälterwandungen erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß der sich über die Arbeitsbreite erstreckende Behälter (2)-im Querschnitt gesehen - retortenförmig mit seiner Austrittsöffnung unterhalb des Behälterbodens ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der im Querschnitt rüsselförmige obere Ansatz (21) des Behälters sich nach unten in einer gleichförmigen Kurve und dann etwa mit gleichbleibendem Querschnitt bis zum Austrittsspalt hin erstreckt.
DE19803006242 1980-02-20 1980-02-20 Vorrichtung zum herstellen und auftragen von schaum auf bahnfoermiges gut Ceased DE3006242A1 (de)

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DE (1) DE3006242A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0098362A1 (de) * 1982-05-13 1984-01-18 Ramisch Kleinewefers GmbH Auftragsvorrichtung zum Auftragen von verschäumten Medien auf flächige Waren
EP0102521A1 (de) * 1982-08-07 1984-03-14 Ramisch Kleinewefers GmbH Auftragsvorrichtung für vorzugsweise verschäumte Medien auf Warenbahnen o.dgl.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0098362A1 (de) * 1982-05-13 1984-01-18 Ramisch Kleinewefers GmbH Auftragsvorrichtung zum Auftragen von verschäumten Medien auf flächige Waren
EP0102521A1 (de) * 1982-08-07 1984-03-14 Ramisch Kleinewefers GmbH Auftragsvorrichtung für vorzugsweise verschäumte Medien auf Warenbahnen o.dgl.

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