DE3006194A1 - Kettengewirktes spitzenband und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Kettengewirktes spitzenband und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein kettengewirktes oder kettengestricktes Spitzenband und ein Verfahren zu seiner
Herstellung.
Kettengewirkte Spitzenbänder werden üblicherweise als Randverzierung für Damenunterwäsche und Damenoberwäsche
verwendet. Wie in den Fig. 8 und 9 dargestellt
.._ ist, umfaßt ein solches Spitzenband 10 im allgemeinen
bogenförmige Abschnitte, die als Langetten B bezeichnet werden und aus sich wiederholenden Rücksprüngen bestehen
und die an ihren Rändern vorstehende Enden aufweisen, die man als Picots oder Zäckchen P bezeichnet.
Die Picots bestehen aus U-förmig gebogenem Garn und stehen aus den Langetten hervor. Die herkömmlichen
Spitzengewebe dieser Art werden in der in der Fig. 1 dargestellten Pfeilrichtung gewirkt oder gestrickt,
wozu üblicherweise eine Raschel-Kettenwirkmaschine verwendet wird, mit der eine Vielzahl von Einheiten des
Spitzenbandes zu einem Gewebestück gewirkt wird, das sich über die gesamte Breite der Nadelreihe erstreckt
und das in üblicher Weise in Einheiten 10 getrennt wird
_j- Die Fig. 8A verdeutlicht, daß die Trennung des Gewebestücks
in die Einheiten des Spitzenbandes das Abschneiden des Abschnitts 11 umfaßt, der lediglich aus einem
Netzgewebe besteht, das zwischen zwei benachbarten Spitzengeweben 10, 10 angeordnet ist, wobei der Trenn-Vorgang
mit Hilfe einer Schneideinrichtung 12 erfolgt, die mechanisch oder manuell längs der bogenförmigen
Linie der Langetten B entlanggeführt wird. Diese herkömmliche Methode erfordert weiterhin die Anwendung
eines Heftgarns 14, mit dem die Picots P, P benachbarter Spitzengewebe 10, 10 miteinander verbunden
werden, wie es in der Fig. 9 dargestellt ist. Das Heftgarn wird zunächst in das Ge-
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webe eingewirkt und nach der Beendigung des Wirkvorgangs entfernt, so daß man die getrennten Einheiten des Spitzenbandes
1o erhält.
Die herkömmlichen Methoden besitzen mehrere Nachteile, insbesondere den des Trennungssehritts. Wenn diese Trennung
beispielsweise durch manuelles Ausschneiden erfolgt, läßt sich wegen dieses langsamen Arbeitsvorgangs eine geringe
Produktivität erzielen. Das genaue Ausschneiden entlang einer bogenförmigen Linie ist in der Praxis schwierig
und hat zur Folge, daß an dem abgeschnittenen Ende des Netzgewebes Garnenden 14 zurückbleiben, wie es in der
Fig. 8 dargestellt ist. Dies verhindert ein sauberes Aussehen des äußeren Randes der Langetten B und des deutlichen
Hervorstehens der Picots P, wie es ebenfalls aus der Fig. 8 zu entnehmen ist.
Wenn die Trennung durch mechanisches Schneiden erfolgt, ergibt sich ein Ausfransen der zurückbleibenden Garnenden
am äußeren Rand der Langetten B, was ebenfalls das gute Aussehen des Materials stört, selbst wenn sich mit Hilfe
dieser Verfahrensweise eine verbesserte Produktivität erreichen läßt. Es ist demzufolge ersichtlich, daß die mit
Hilfe dieser vorbekannten Methoden gebildeten Spitzenbänder als Randstreifenverzierung nur sehr begrenzt geeignet
sind.
Wenn man ein Heftgarn verwendet, ist die durch Entfernen des Heftgarns erreichte Trennung in die Einheiten 1o besser
als die mit Hilfe von Schneideinrichtungen erzielte. Jedoch ergeben sich andere Nachteile insbesondere im Hinblick
auf die Eigenschaften der zu erzeugenden Ornamente, da das Heftgarn 14 von den bogenförmigen Langetten B in
die hervorstehenden Picots P gewirkt wird. Da eine Ausrichtung der hervorstehenden Enden P, P der einander ge-
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— *7 —
gegenüberliegenden Spitzengewebe 1o, 1o erforderlich ist,
führt dies dazu, daß die Bogenform der Langetten schwächer ist, als in der Fig. 8 dargestellt ist und im Bereich
der Vorsprünge B der Langetten B annähernd gerade verläuft, wie <~s die Fig. 9 zeigt, so daß sich keine
Picots in den Rücksprüngen der Langetten B" bilden lassen, wie es ebenfalls aus der Fig. 9 zu erkennen ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, ein kettengewirktes Spitzenband und ein Verfahren zu
seiner Herstellung zu schaffen, mit denen die oben angesprochenen Nachteile der herkömmlichen Spitzenbänder und
der Methoden zu ihrer Herstellung überwunden werden.
Diese Aufgabe wird gelöst durch das kettengewirkte Spitzenband gemäß Anspruch 1.
Die Unteransprüche betreffen besonders bevorzugte Ausführungsformen
dieses kettengewirkten Spitzenbandes oder Gewebes sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein vollständig gewirktes Spitzenband mit bogenförmigen Langetten B, die aus
einem langettenbildenden Garn in ein Grundgewebe eingewirkt oder gestrickt sind.
Dieses kettengewirkte Spitzenband erhält man durch Anstricken von bogenförmigen Langetten aus einem langettenbildenden
Garn an den Rand eines Grundgewebes, wobei die Langetten an ihren Rändern eine große Vielzahl von hervorstehenden
U-förmigen Picots oder Zäckchen aufweisen, deren hervorstehendes Ende in einen löslichen Gewebeabschnitt
eingewirkt ist und die nebeneinander und angrenzend an den Langettenbereich angeordnet sind.
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Gegenstand der Erfindung ist weiterhin ein Verfahren zur
Herstellung dieser kettengewirkten Spitzenbänder, das die Nachteile der oben beschriebenen Methoden überwindet
und das darin besteht, daß man am Rand eines unlöslichen Gewebeabschnitts, der einem löslichen Gewebeabschnitt benachbart
ist, Picots aufweisende bogenförmige Langetten bildet und dann den löslichen Gewebeabschnitt mit Wasser
oder einem ähnlichen Lösungsmittel löst und von dem unlöslichen Gewebeabschnitt trennt.
Gegenstand der Erfindung ist weiterhin ein Material für die Herstellung der kettengewirkten Spitze, das längs
der Richtung der Nadelreihe der Kettenwirkmaschine alternierend angeordnete unlösliche und lösliche Gewebeabschnitte
umfaßt.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung von gewirkten oder gestrickten Spitzenbändern
mit Langetten und Picots durch alternierendes Wirken unlöslicher Gewebeabschnitte und löslicher Gewebeabschnitte
gefolgt von einem Auflösen der löslichen Gewebeabschnitte und Trennen der unlöslichen Gewebeabschnitte in
einzelne Einheiten.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Gewebe für die Herstellung von kettengewirkten Spitzenbändern, das
darin besteht, unlösliche Heftgarne zwischen benachbarten unlöslichen Gewebeabschnitten einzuwirken, um diese
miteinander zu verbinden, währenddem man die unlöslichen und die löslichen Gewebeabschnitte in Richtung der Nadelreihe
der Kettenwirkmaschine in alternierender Anordnung wirkt oder strickt.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung von gewirkten oder gestrickten Spitzenbändern,
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das darin besteht, unlösliche Gewebeabschnitte und lösliche Gewebeabschnitte in alternierender Anordnung in
Richtung der Nadelreihe einer Kettenwirkmaschine zu wirken, wobei man die benachbarten unlöslichen Gewebeabschnitte
dadurch voneinander trennbar macht, daß man unlösliche, entfernbare Heftgarne zwischen diesen unlöslichen
Gewebeabschnitten einwirkt.
Die Erfindung sei im folgenden näher unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung eines Teils einer Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen kettengewirkten
Spitzenbandes;
Fig. 2 eine Ansicht der Wirkstruktur des in der Fig. 1
dargestellten Spitzenbandes entsprechend dem durch die gestrichelte Linie Z dargestellten Aus
schnitts ;
Fig. 3 eine Ansicht der Wirkstruktur des in der Fig. 2
dargestellten Materials nach der Abtrennung des löslichen Anteils durch Auflösen des Materials;
Fig. 4 eine Ansicht eines Beispiels einer modifizierten
Wirkstruktur im Hinblick auf die löslichen Maschen, die in der Fig. 2 dargestellt sind;
3o
Fig, 5 eine schematische Darstellung des Gewebes, das
alternierend angeordnete unlösliche Abschnitte aufweist;
Fig. 6 eine Ansicht einer Wirkstruktur, die eine Aus-
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führungsform wiedergibt, bei der ein Heftgarn zwei benachbarte unlösliche Gewebeabschnitte
miteinander verbindet, wie sie in der Fig. 5 dargestellt sind;
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Fig. 7 eine Ansicht der Wirkstruktur, die zurückbleibt, nachdem man den in der Fig. 6 dargestellten löslichen
Gewebeabschnitt herausgelöst hat;
Fig. 7A ein Beispiel einer modifizierten Wirkstruktur im Hinblick auf das Heftgarn;
Fig. 7B ein weiteres Beispiel der erfindungsgemäßen
Wirkstruktur;
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Fig. 8 zu Vergleichszwecken mit dem Stand der Technik,
einen Teil eines Spitzenbandes, das durch Schneiden längs der Langetten aus dem ursprünglichen
Gewebe herausgetrennt worden ist; 2o
Fig. 8A die schematische Darstellung eines Gewebestücks, das aus einer Vielzahl von gewirkten Einheiten
besteht, aus dem die in der Fig. 8 dargestellten Spitzenbänder herausgeschnitten werden; und
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Fig. 9 einen Teil des gewirkten Spitzenbandes, das durch Entfernen des Heftgarns in einzelne Einheiten des
Spitzengarns getrennt worden ist.
In der Fig. 1 ist eine Einheit eines erfindungsgemäßen
kettengestrickten oder kettengewirkten Spitzenbandes 1o
dargestellt. Dieses Band ist in der Pfeilrichtung gewirkt und ist in der Praxis sowohl nach oben als auch nach unten
unbegrenzt lang.
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Das Spitzengewebe 1o besteht aus einer Vielzahl von Maschenreihen,
die mit einer Reihe von Maschen 1 und 2 miteinander verbunden sind, wodurch sich aus dem Netzgewebe
A ein Marquisette-Gewebe ergibt, dessen das Muster bildende Garne unter Verwendung einer Jacquard-Maschine
zu dem Muster A1 gewirkt oder gestrickt worden sind. In dem Spitzengewebe 1o sind auf der rechten Seite
aus dem Garn 3 bogenförmige Langetten B gebildet. Die Bezugsziffer 4 steht für ein dickes Saumgarn, das zu den
To Langetten B gewirkt worden ist. Das Bezugssymbol B verdeutlicht
Picots oder Zäckchen, die durch Wirken oder Stricken geeigneter Garne in U-Form in die Langetten eingestrickt
sind und aus diesen hervorstehen oder aus diesen herausragen.
Im folgenden seien die bevorzugten Ausführungsformen der
erfindungsgemäßen Produkte und der Verfahren zu ihrer Herstellung unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 7 erläutert,
deren Bezugsziffern denen der Fig. 1, soweit
möglich, entsprechen.
Die Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Ansicht des in der Fig. 1 gestrichelt angedeuteten Ausschnitts Z. Das Symbol
A steht für das Grundgewebe oder das Stützgewebe, während die Symbole B für die Langetten, P für die Positionen,
in denen die Picots oder Zäckchen ausgebildet sind, und N für die Position der Nadel stehen. Das
Grundgewebe ist mit Hilfe der Nadeln N1-N9 aus den Kettenfäden
1 und 2 gebildet. Jede Nadel bildet in jedem Verlauf des Kettenfadens 1 Kettenstiche, während ein weiterer
Kettenfaden 2 zwischen den benachbarten Kettenstichen in Querrichtung eingewirkt ist, wodurch sich das Grundgewebe
A ergibt. Beschreibt man diese Struktur genauer im Hinblick auf die Nadeln N1 und N„, so wird der Ketten-
faden 2 durch drei aufeinanderfolgende Verläufe auf der
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durch die Nadel N gebildeten Stichlinie gebildet, dann
auf die benachbarte Nadel N9 überführt, in drei aufeinanderfolgende
Abläufe der durch die Nadel N9 gebildeten Stichlinie eingeführt und dann wieder zu der ersten Nadel
N1 zurückgeführt. Das Wiederholen dieser Maßnahmen
im Hinblick auf die Nadeln N.-Nn bildet eine Marquisette-
i y
Struktur, i.e. das Grundgewebe A. Der hierin beschriebene Wirkprozeß oder Strickprozeß ist nicht auf Marquisette-Strukturen
beschränkt. Wie aus der Beschreibung der Fig. 1 ersichtlich ist, kann man ein beliebiges Muster in das
Grundgewebe A einwirken oder einstricken.
Insgesamt neun Enden des Langettengarns 3 werden derart geführt, daß sie der Bogenform der Langetten B entsprechen,
währenddem unter Anwendung der entsprechenden neun Nadeln Stiche gebildet werden. Genauer werden die neun
Langettengarnenden im ersten Durchgang (auf der untersten Position in den Zeichnungen) an den neun Nadeln N1 -N1„
befestigt und dann in dieser Nadelposition überlappt, unter Bildung von Kettenstichen in einer Linie, die der
Anzahl der Durchgänge entspricht, worauf die Fäden um eine Nadelteilung nach links verschoben werden, d. h.
zu den nächsten neun Nadeln N-N17 zur Ausbildung des
nächsten überlappenden Materials unter Bildung von in Linie geführten Kettenstichen, die der erforderlichen Anzahl
der Durchgänge entspricht, worauf sie erneut um die gleiche Verschiebungsweite, d. h. eine Nadelteilung nach
links auf die Nadeln N0-N. r verschoben werden. Wenn diets
Ib
se Garne nach der Wiederholung der oben beschriebenen Maßnahme die Position c erreichen, werden sie um jeweils
eine Nadelteilung nach rechts verschoben und es werden stufenweise die überlappenden Bereiche nach rechts gebildet.
Diese sich wiederholenden Maßnahmen führen zur Ausbildung der bogenförmigen Langetten.
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Bei den Garnen 4 handelt es sich um Saumgarne, die für das Wirken der Langetten verwendet werden. Zwei Enden
des Garns werden am äußeren Rand, d. h. dem rechten Rand der Fig. 1, und ein Strang am inneren Rand, d. h. der
linken Seite der Fig. 1 angeordnet und in der Linie der langettenbildenden Garne 3 in Kettenstiche eingewirkt,
um eine gewirkte Struktur zu bilden, in der gleichzeitig die Bogenform der Langetten B ausgebildet wird.
Die Kettengarne 1 und 2, die das Grundgewebe A bilden,
das Garn 3 zur Ausbildung der Langetten B, die Saumgarne 4 und die Garne 6 zur Bildung der Picots, wie sie nachstehend
noch beschrieben werden, sind sämtlich wasserunlösliche Garne und bilden den unlöslichen Gewebeabschnitt
I.
Der Abschnitt, in den lösliche Garne eingewirkt werden,
ist durch das Symbol D angedeutet. Es werden Kettengarne 5 durch einen für die Kette 1 gemeinsam verwendeten
Führungsstab geführt. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform werden die Enden des löslichen
Garns 5 durch zehn Nadeln N11-N2 geführt, die sich über
die Breite D erstrecken, die von der Maschenreihe (II.), die eine Nadelteilung außerhalb der Maschenreihe (II.)
liegt, die dem unteren Ende der Langetten B entspricht, bis zu der Maschenreihe (II ) erstreckt, die zwei Nadel-
teilungen außerhalb der Maschenreihe (Hn.) liegt, die
dem Ende der Vorsprünge der Langetten B entspricht. Die Kettenfäden 5 bilden den löslichen Gewebeabschnitt II
und werden durch die Ausbildung von Kettenstichen in sämtlichen Maschenreihen in der gleichen Anzahl wie der
Anzahl der Durchgänge gebildet. Die langettenbildenden Garne 3 sind in gewissen Wirkbereichen auf löslichen
Kettenfäden 5 überlappend angeordnet. Die in diesem überlappungsbereich
gebildete Linie von Kettenstichen des
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Kettenfadens 5 ist nicht dargestellt. Beispielsweise können das lösliche Garn 5 aus Vinylon und das unlösliche
Garn 1 aus Nylon bestehen.
Die Garne 6 werden zur Bildung der Picots verwendet.
Sie werden in Langetten B eingewirkt, die in einer Reihe von Kettenstichen aus einem löslichen Garn gebildet worden
sind, wobei die Picots sich etwa zwei Nadelteilungen vom Langettenrand aus erstrecken und erneut in die
Langetten B zurückgeführt sind, so daß sich eine Vielzahl von U-förmigen Vorsprüngen oder Picots ergibt. In
dieser Weise werden die hervorstehenden Abschnitte der Picots in dem löslichen Gewebeabschnitt II fixiert.
Wenn das in dieser Weise erhaltene Gewebe in Wasser eingetaucht wird, löst sich der lösliche Gewebeabschnitt II,
wodurch der Rand des unlöslichen Gewebeabschnitts I zurückbleibt, der bogenförmige Langetten B aufweist, die
mit Picots P versehen sind, wie es in der Fig. 3 dargestellt ist.
Die Bildung der bogenförmigen Langetten B aus einem unlöslichen Garn am Rand des unlöslichen Gewebeabschnitts
I, die Bildung der Picots P aus einem ähnlichen unlösliehen
Garn in Form von Vorsprüngen auf den Langetten und die Entfernung des löslichen Gewebeabschnitts durch
Auflösen der löslichen Gewebeabschnitte nach dem Ein-. stricken der Picots führt nicht nur zu einem sauberen
Aussehen der Picots, sondern auch zu einer stärkeren Bogenform der Langetten und ermöglicht weiterhin das
einfache Festlegen der Länge der Picot-Vorsprünge. Es ist damit ersichtlich, daß mit Hilfe des erfindungsgemäßen
Verfahrens Spitzenbänder mit hervorragendem Aussehen gebildet werden können, die Langetten und Picots
beliebiger Form und Länge aufweisen können.
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In der Fig. 4 ist eine weitere Ausführungsform einer modifizierten
Wirkweise für das lösliche Garn 5 dargestellt, wobei die angegebenen Bezugssymbole denen der oben angesprochenen
Zeichnungen entsprechen, wobei sich der Unterschied gegenüber der Fig.2 dadurch ergibt, daß die löslichen
Garne 5 längs einer bogenförmigen Linie von Langetten B gewirkt werden. Wenn man den Wirkvorgang in dieser Weise
führt, kann man die Breite des Abschnitts D, in dem die löslichen Kettenfäden angeordnet sind und damit den löslichen
Gewebeabschnitt II schmaler halten als es erforderlich ist, wenn man die Kettenfäden 5 in gerader Linie längs
der Maschenreihe strickt, wie es in der Fig. 2 gezeigt ist. Wie es beispielsweise aus dieser Zeichnung hervorgeht,
kann das Fixieren der fünf Endender Kettengarne 5 an den fünf Nadeln N19-N ausreichend sein. In dieser
Weise ist es möglich, den Verbrauch an dem löslichen Garn einzuschränken, was erhebliche wirtschaftliche Vorteile
mit sich bringt.
Die obigen Ausführungen verdeutlichen eine Ausführungsform der Erfindung, gemäß der eine Einheit eines Spitzengewebes
hergestellt wird. Es ist weiterhin möglich, in einem Vorgang eine Vielzahl von getrennten Einheiten
eines unlöslichen Spitzengewebes 1o zu bilden. Dabei
wird das Gewebe zu einem Stück gewirkt, das unlösliche Gewebeabschnitte I und lösliche Gewebeabschnitte II aufweist,
indem zwei verschiedene Portionen alternierend zueinander angeordnet sind, wie es in der Fig. 5 dargestellt
ist. Beim Eintauchen des löslichen Gewebes in Wasser erhält man getrennte Spitzengewebeeinheiten. Somit
ermöglicht diese Trennung in einzelne Spitzengewebeeinheiten ohne die Anwendung einer Schneideinrichtung
die Ausbildung klar geschnittener bogenförmiger Langetten und Picots am Rand eines jeden getrennten Spitzengewebes.
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Die Fig. 6 verdeutlicht eine modifizierte Ausführungsform
der in der Fig. 5 dargestellten Wirkstruktur. Die unlös-~
liehen Gewebeabschnitte I und die löslichen Gewebeabschnitte II werden in alternierender Anordnung unter BiI-dung
eines Gewebestücks gewirkt, das eine Vielzahl dieser Abschnitte aufweist, wobei die benachbarten unlöslichen
Abschnitte I, I über unlösliche Heftgarne 7 miteinander verbunden sind. Das Heftgarn 7 wird längs der bogenförmigen
Linie des Randbereichs eingewirkt und verbindet die Spitzen der U-förmigen Vorsprünge, die mit Hilfe des
Garns 6 in den benachbarten unlöslichen Gewebeabschnitt I eingewirkt sind. Wenngleich es in der Zeichnung nicht
dargestellt ist, kann man auch benachbarte unlösliche Abschnitte I, I mit Hilfe von zwei Heftgarnen miteinander
verbinden, von denen eines das oben beschriebene Garn 7 ist, v/ährend das andere zwischen dem Heftgarn 7 und
dem benachbarten unlöslichen Gewebeabschnitt I eingewirkt wird. Wenn das Gewebe in dieser Weise gewirkt wird, kann
man die löslichen Gewebeabschnitte II durch Eintauchen des Gewebes und Auflösen des löslichen Fäden entfernen.
Die Fig. 7 verdeutlicht ein Gewebe, aus dem die löslichen Garne durch Herauslösen mit Wasser entfernt worden
sind. Nach der Entnahme aus dem Wasser wird das Gewebe getrocknet und durch Entfernen des Heftgarns 7 aus dem
Gewebe in einzelne Einheiten der unlöslichen Gewebeabschnitte I getrennt. In dieser Weise kann man erreichen,
daß die unlöslichen Gewebeabschnitte nicht voneinander getrennt sind, selbst nachdem die löslichen Gewebeabschnitte
herausgelöst worden sind. Dies erleichtert das Trocknen und ermöglicht die Herstellung einer Vielzahl
von Spitzenstreifen mit größerer Produktionsgeschwindigkeit.
Die Fig. 7A verdeutlicht eine erfindungsgemäße Ausführungsform,
gemäß der ein Heftgarn 7 gerade in Richtung
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der Maschenreihen eingewirkt wird, unabhängig von der Bogenform der Langetten B, das die U-förmigen Vorsprünge
des picotbildenden Garns 6 an der Spitze der Langetten B mit der daran angrenzenden Spitzentextur Io verbindet.
Die Bezugsziffer 8 steht für unlösliche Garne, die dazu geeignet sind, die Maschenreihen miteinander
zu verbinden. In diesem Fall ist eine Anordnung löslicher Kettengarne 5 im Bereich D (der dem Bereich entspricht,
der durch die neun in der Zeichnung dargestellten Nadeln gebildet wird) zufriedenstellend. Nach Beendigung
des Wirkvorgangs kann das Gewebe nach der Beseitigung der löslichen Kettengarne durch Auflösen und
durch Entfernen des Heftgarns .7 in einzelne Spitzenbänder getrennt werden, wie es oben bereits beschrieben
wurde.
Die Fig. 7B verdeutlicht eine weitere Ausführungsform der Erfindung, gemäß der kürzere Picots als die weiter
oben beschriebenen am Rand eines jeden Spitzenbandes gebildet werden. Es ist weiterhin festzuhalten, daß bei
dieser besonderen Ausführungsform die drei untersten
in der Zeichnung dargestellten Picots nicht in den löslichen Gewebeabschnitt eingewirkt sind, sondern lediglich
mit einem Heftgarn 7 verstrickt sind.
Wenngleich die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme
auf wasserlösliche Garne beschrieben worden ist, versteht es sich, daß man auch Garne verwenden kann, die
in anderen Lösungsmitteln als in Wasser löslich sind.
Bei der Herstellung wird das vollständig gewirkte Gewebe in ein Lösungsmittel eingetaucht, das dazu geeignet
ist, das verwendete lösliche Garn zu lösen.
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Claims (1)
- PATEN ΓΛ NWAl-TE *SCHIFF ν. FÜNER STREHL SCHÜBEL-HOPF EBBINGHAUS FINCKMARIAHILFPLATZ 2 Λ 3, MÜNCHEN 9O POSTADRESSE: POSTFACH 95 O1 6O, D-80OO MÜNCHEN S5TAKEDA LACE CO., LTD. 19. Februar 1980DEA-25 135Kettengewirktes Spitzenband und Verfahren zu seiner Herstellung.Patentansprüche1. Kettengewirktes Spitzenband, gekennzeichnet durch bogenförmige Langetten (B) aus einem langettenbildenden Garn (3), das in ein Grundgewebe (A) gewirkt ist.OB003G/07032. Kettengewirktes Spitzenband, gekennzeichnet durch bogenförmige Langetten (B) aus einem langettenbildenden Garn (3), das in ein Grundgewebe (A) gewirkt ist, wobei der Rand der Langetten U-förmige Picots aufweist, deren untere Enden in den Rand der Langetten eingewirkt sind.3. Kettengewirktes Gewebe für die Herstellung von Spitzenbändern, gekennzeichnet durch unlösliche Gewebeabschnitte, aus einem unlöslichen Garn gewirkte bogenförmige Langetten (B) am Rand der unlöslichen Gewebeabschnitte, U-förmige Picots (P), die aus den Langetten (B) nach außen hervorstehen, und an die Langetten (B) angrenzende lösliche Gewebeabschnitte, wobei die hervorstehenden Teile der Picots in die Langetten eingewirkt sind.4. Kettengewirktes Gewebe für die Herstellung von Spitzenbändern, gekennzeichnet durch alternierend nebeneinander angeordnete unlösliche und lösliche Gewebeabschnitte, aus unlöslichem Garn gewirkte bogenförmige Langetten (B), die am Rand der unlöslichen Gewebeabschnitte angeordnet sind, aus einem unlöslichen Garn gebildete Picots (P), die von den Langetten hervorstehen und in die löslichen Gewebeabschnitte eingewirkt sind.5. Kettengewirktes Gewebe für die Herstellung von Spitzenbändern gemäß Anspruch 4, gekennzeichnet durch ein unlösliches Heftgarn (7), das die benachbarten unlöslichen Gewebeabschnitte miteinander verbindet.6. Kettengewirktes Gewebe für die Herstellung von Spitzenbändern gemäß Anspruch 4, gekenn-030036/0703zeichnet durch ein unlösliches Heftgarn (7), das benachbarte unlösliche Gewebeabschnitte miteinander verbindet, und lösliche Fäden (5), die an beiden Seiten des unlöslichen Eeftgarns angeordnet sind. 57. Spitzenband gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Picots (P) frei von sich über mehr als zwei Nadeln erstreckende hängende Fäden sind und durch ein Heftgarn getrennt sind, neben dem lösliche Fäden (5) angeordnet sind, die die Nadelzunge während des Wirkprozesses geschlossen halten, das beim Auflösen der löslichen Fäden neben dem Haftgarn ein von dem Haftgarn befreites Spitzenband ergibt.8. Spitzenband nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Heftgarn (7) sich über mehr als zwei Nadeln erstreckt, so daß die U-förmigen Picots (P) frei liegen und frei sind von hängenden Fäden.9. Verfahren zur Herstellung von kettengewirkten Spitzenbändern, dadurch gekennzeichnet , daß man unlösliche Gewebeabschnitte und lösliche Gewebeabschnitte in alternierender Anordnung in Richtung der Nadelreihe auf einer Kettenwirkmaschine wirkt und die unlöslichen Gewebeabschnitte in Form von bogenförmigen Langetten wirkt, die daraus hervorstehende Picots aufweisen,und die Abschnitte in getrennte Streifen trennt.1 ο. Verfahren nach Anspruch 91 dadurch gekennzeichnet , daß man Picots bildet, die sich über mehr als eine Nadel erstrecken und Maschen variierender Maschenweite lediglich in Abhängigkeit von dem ästhetisehen Aussehen bildet, und die Langetten in beiden Rich-030036/0703tungen variiert.11. Verfahren nach Anspruch ?/ dadurch gekennzeichnet , daß man die Langetten in unbegrenzter Länge bis zu und einschließlich des Rapports in der Kettenrichtung der Spitze bildet.12. Verfahren nach Anspruch 9 / dadurch gekennzeichnet, daß man das gewirkte Gewebe in Wasser1a eintaucht und die löslichen Abschnitte löst.13. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß man unlösliche Heftgarne zwischen benachbarten unlöslichen Gewebeabschnitten einwirkt, um diese gleichzeitig mit dem Wirken der alternierend angeordneten unlöslichen Gewebeabschnitte und löslichen Gewebeabschnitte miteinander zu verbinden.030036/0703
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