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DE3005963A1 - Saugfoerderer fuer schuettgueter - Google Patents

Saugfoerderer fuer schuettgueter

Info

Publication number
DE3005963A1
DE3005963A1 DE19803005963 DE3005963A DE3005963A1 DE 3005963 A1 DE3005963 A1 DE 3005963A1 DE 19803005963 DE19803005963 DE 19803005963 DE 3005963 A DE3005963 A DE 3005963A DE 3005963 A1 DE3005963 A1 DE 3005963A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
suction pipe
nozzle piece
nozzle
conveyor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803005963
Other languages
English (en)
Other versions
DE3005963C2 (de
Inventor
Ing.(grad.) Rudolf 2802 Ottersberg Henken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salzgitter Kocks 2800 Bremen De GmbH
Original Assignee
Friedrich Kocks GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Kocks GmbH and Co filed Critical Friedrich Kocks GmbH and Co
Priority to DE19803005963 priority Critical patent/DE3005963C2/de
Publication of DE3005963A1 publication Critical patent/DE3005963A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3005963C2 publication Critical patent/DE3005963C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/40Feeding or discharging devices
    • B65G53/42Nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description

  • Saugförderer für Schüttgüter.
  • B e s c h r e i b u n g: Die Erfindung betrifft einen Saugförderer zur Aufnahme und Förderung von Schüttgut, insbesondere bei der Entladung von Schiffen, mit wenigstens einem Saugrohr, an dessen freiem Ende ein bewegbares Werkzeug (Fräskopf) zum Lösten bzw. Lockern und Zuführen des aufzunehmenden Schüttguts zum Saugrohr angeordnet ist.
  • Saugförderer der hier angesprochenen Gattung werden überwic!-gend im l-Iafenhetrieb eingesetzt. Das Saugrohr zui Aufnahme und Abförderung des Schüttgutes aus dem Laderaum eines Schiffes oder einem sonstigen Behälter wird durch ein kranartiges Tragwerk aufgenommen, gehalten und in erforderlichem Umfange bewegt. Am freien Ende des Saugrohrs ist üblicherweise ein Fräskopf angeordnet, der die Aufgabe hat, verfestigte, unter Umständen aneinanderhaftende Schüti güter vor der Aufnahme durch das Saugrohr zu lockern.
  • Bei einem bekannten Saugförderer für Schüttgüter ist ein drehbarer Fräskopf vorgesehen, der das Saugrohr im Bereich einer am Ende gebildeten Saugdüse käfigartig umgibt. Dieser Fräskopf ist drehbar gelagert, nämlich an dem Tragwerk (Gitterträger) für das Saugrohr. Durch Rotation des Fräskopfes wird das Schüttgut gelockert und dem innerhalb des Fräskopfes endenden Saugrohr zugefördert (DE-()S 27 41 801).
  • Ein Saugförderer der vorstehenden Art bereitet Schwierigkeiten bei der Abförderung von Restmengen des Fördergutes im l,aderaum, Derartige Schüttgutmengen in Ecken, Kanten und sonst-igen ungünstigen 33ereichen des Laderaums können durch den hierbei störenden Fräskopf nicht oder nur mit manueller Zusatzarbeit abgefördert werden. Desgleichen ist der Fräskopf eher hinderlich, wenn lose, also nicht verfestigte Schüttgüter zu fördern sind, die keiner vorherigen Lockerung bedürfen.
  • IIiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Saugheber vorzuschlagen, der vielfältiger einsetzbar ist als bisher bekannte Saugheber, insbesondere auch für die Abförderung von Restmengen des Förderguts und für die optimale Förderung von losem Schüttgut geeignet ist.
  • Zur I.ösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße Saugförderer dadurch kennzeichnet, daß ein Düsenstück in Fortsetzunge des Saugrohrs, insbesondere als Verlängerung desselben, in l.ängsrichtung bis in eine mit einem Saugende (Saugmundstück) aus dem Werkzeug (Fräskopf) herausragende Stellung (Restsaugst ellung) bewegbar ist.
  • Der erfindungsgemäße Saugförderer kann demnach ohne umständliche Umrüstung, insbesondere ohne den Ab- oder Anbau des Fräskopfes bzw. von Zusatzaggregaten in eine Betriebsstellung gebracht werden, die die mühelose Beseitigung von Restmengen aus dem Laderaum ermöglicht, nämlich durch das entsprechend weit aus dem Fräskopf herausragende Düsenstück. Zugleich kann in dieser Stellung auch Schüttgut gefördert werden, welches keiner Locke rungsbea rb eitung bedarf.
  • Das Düsenstück kamin als gesondertes Rohrstück in Verlängerung des Saugrohrs angeordnet und unabhängig von diesem bewegbar sein. Alternativ ist das Düsenstück als Verlängerlmg des Rohrstücks ausgebildet bzw. als Verlängerung eines freien Saugrohr abschnitts, welches teleskopartig relativ zu einem anschließenden Saugrohrabschnitt bewegbar ist. Mit dem dem freien Ende des Saugrohrs zugekehrten Saugrohrabschnitt wird bei diesem Ausführungsbeispiel auch das Düsenstück bewegt, nämlich alternativ in die Restsaugstellung oder in die zurückgezogene Position.
  • Das Düsenstück bzw. der anschließende Bereich des Saugrohrabschnitts sind nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung innerhalb eines ortsfesten Stützrohrs verschiebbar gelagert.
  • Letzteres kann mit dem Tragwerk des Auslegers verbunden sein.
  • Eine weitere Besonderheit der Erfindung betrifft die Förderleistung sowie die Möglichkeit, den Fördervorgang an Schüttgüter mit unterschiedlichem Verhalten anzupassen. Das hier ange- sT)rochene Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das Saugrohr und/oder das Düsenstiick und/oder das Stützrohr mit hinsichtlich ihrer wirksamen Größe einstellbaren I,uftöffnutigen versehen sind. Durch die - vorzugsweise über eine gesonderte Stelleinrichtung - erfolgende Veränderung der l,uftöffnungen kann der Anteil von in den Förderstrom eingeführter Zusatzluft verändert weiden mit entsprechenden Auswirkungen auf den Fördervorgang.
  • Vorzugsweise ist die Verstellung der Luftöffnungen mit einer Verstellung des Düsenstücks gekoppelt. Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist das Stützrohr mit einer Anzahl von längs des Umfangs mit Abstand voneinander angeordneten länglichen Luftöffnungen versehen, die durch das Düsenstück je nach Relativstellung ganz oder teilweise überdeckt und damit geschlossen sind. Das Düsenstück ist dabei ebenfalls mit korrespondierenden Gegenöffnungen versehen. Durch ein gemeinsames Stellaggregat zur Verschiebung des Düsenstücks (Druckmittelzylinder) kann bei "Feinverstellung "lediglich eine Einstellung der I.uftöffnungen oder durch langhubige Verstellung claus Ein- und Ausfahren des Düsenstücks bewirkt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen unteren, im wesentlichen horizontalgerichteten Abschnitt des Saugförderers in schematischer Seitenansicht, Fig. 2 die Darstellung gemäß Fig. 1 mit Einzelheiten des Tragwerks, Fig. 3 das aufiahmeseitige Ende des Abschnitt gemäß Fig. 1 und 2 in vergrößertem Maßstab, ebenfalls in schelnatischer Seitenansicht, Fig. 4 die Einelheit gemäß r<ig. 3 in veränderter Relativstellllng eines Vorrichtungsteils, Fig. 5 einen Schnitt V-V in Fig. 4.
  • In den Zeichnungen ist der untere, schwenkbare Abschnitt 10 eines Saugförderers gezeigt» der im übrigen Gesamtaufbau die Merkmale des Saugförderers gemäß DE-OS 27 41 801 aufweisen kann. In einem Tragwerk, im vorliegenden Fall in einem als Hohlträger ausgebildeten Gitterträger 11J verläuft ein Saugrohr 12, welches über ein Gelenk 13 in einen aufrechten Teil des Tragwerks führt. Der Abschnitt 10 ist durch einen schematisch dargestellten Druckmittelzylinder 14 in vertikaler Ebene schwenkbar.
  • Der Abschnitt 10 ist weiterhin teleskopartig ausgebildet. Entsprechend besteht cter Gitterträger 11 aus zwei Trcigerabschnitten 15 und 16, die teleskopartig ineinanderfahrbar sind - bei entsprechend unterschiedlichen Querabmessungen. In gleicher Weise ist das Saugrohr 12 teleskopartig verstellbar durch zwei Saugrohrabschnitte 17 und 18. Der dem freien Saugende zugekehrte Saugrollrabschnict 17 ist im vorliegenden Fall mit kleinerem A ußendurchmes se r im Saugrohrabschnit-t 17 verschiebbar gela -gert. Die Teleskopverstefiungen der Trägerabschnitte 15, 16 und damit der Saugrohrabschnitte 17, 18 erfolgen hier durch Druokmittelzylinder 19 bzw. 20, die an einander gegenüberliegenden Seiten (oben und unten) im Gitterträger 11 gelagert sind und deren Kolbenstangen an dem ausfahrbaren Trägerabschnitt 15 angreifen.
  • Am freien (Saug-)Jnde des Gitterträgers 11 ist ein Werkzeug zum ],ockern bzw. I,ösen von Schnittgut angeordnet, im vorliegenden Fall ein käfigartiger Fräskopf 21. Dieser ist an der Stirnseite offen. Das gegenüberliegende Ende ist drehbar am freien Ende des Gitterträgers 11, nämlich des Trägerabschnitts 15, angebracht. Ein Motor 22 bewirkt den rotierenden Antrieb des Fräskopfes 21 über ein geeignetes Getriebe.
  • Der in den Fräskopf 21 eintretende Bereich des Saugrohrs 12 ist als rohrförmiges Düsenstück 23 ausgebildet. Dieses ist hier ein Teil des Saugrohrabschnitts 17 und im vorliegenden Fall mit dem gleichen Durchmesser versehen. Das Düsenstück 23 bildet die Verlängerung bzw, Ergänzung des Saugrohrabschnitts 17.
  • Das mit einem Saugmundstück 24 versehene Düsenstück 23 ist (mit dem Saugrohrabschnitt 17) axial relativ zum Gitterträger 11, aber auch zurn Fräskopf 21 verstellbar. Zu diesem Zweck ist das Düsenstück 23 bzw, der anschließende Saugrohrabschnitt 17 mit einem vom Saugmundstück 24 abliegenden Bereich in einem iußeren Stützrohr 25 verschiebbar gelagert. Dieses ist mit dem Gitterträger 11 bzw. dem Trägerabschnitt 15 verbunden. Das Düsenstück 23 bzw. der Saugrohrabschnitt 17 können demnach innerhalb des Stützrohrs 25 gleitend verschoben werden, und zwar primär aus einer Stellung gemäß Fig. :3 in eine Restsaugstellung gemäß Fig. 4.
  • In der eingezogenen Position gemäß Fig. 3 kommt der Fräskopf 21 in üblicher Weise zur Wirkung. Das gelockerte Schüttgut wird deni ])üsenstück 23 bzw. dem Saugmundstück 24 durch den Fräs- kopf 21 zugeführt. Wenn hingegen Restmengen aus Ecken oder generell ohne wirksame Einschaltung des Fräskopfes 21 gefördert werden soll(en), wird das Düsenstück 23 aus dem Fräskopf 21 he rausgefahren, so daß es mit einem für die Durchführung der Arbeiten ausreicheHden Bereich aus dem Fräskopf 21 herausragt (Fig. 4). Nunmehr kann der Saugheber arbeiten, als ob ein Fräskopf 21 nicht vorhanden wäre.
  • Diese Verstellungen des Düsenstücks 23 (mit dem Saugrohrabschnitt 17) werden im vorliegenden Fall ebenfalls durch Druckmittelzylinder 26 und 27 bewirkt, die - versetzt zu den Druckmittelzylindern 19, 20 - an gegenüberliegenden Seiten innerhalb des Trägerabschnitts 15 angeordnet sind, Die Druckmittelzylinder 26, 27 selbst sind dabei nlitt dem Trägerabschnitt 15 fest verbunden, während die Kolbenstangen 28 außen am Düsensiück 23 angreifen.
  • Die axialen Stellbewegungen des Ddsenstiicks 23 und/oder des Saugrohrabschnitts 17 können bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel zur Steuerung der Fördercharakteristiken herangezogen werden, und zwar durch Einleitung von Zusatz:Luft in den Förderstrom. Zu diesem Zweck ist hier das Stützrohr 25 im Bereich des dem Saugrohrabschnitt 17 zugekehrten Endes mit länglichen, schlitzartigen Luftöffingen 29 versehen, die in Umfangs richtung kranzartig mit Abstand voneinander angeordnet sind, Entsprechend angeordnete und ausgebildete Gegenöffnungen 30 sind in einem vom Saugmundstück 24 abliegenden Bereich im Düsenstück 23 angebracllt.
  • Die Einleitung von gesteuerter Zusatzluft in den Förderstrom kann mit Hilfe der Luftöffnungen 29 und Gegenöffnungen 30 wie folgt durchgeführt werden: In der eingefahrenen Stellung des Düsenstücks 23 (z. B. Fig. 3) können die Gegenöfftiwigen 30 des Düsenstücks 23 ganz oder teilweise mit den Luftöftnungen 29 im Stützrohr 25 zur überdeckung gebracht werden. Je nach dem Grad der Überdeckurg wird mehr oder weniger bzw. keine Zusatzluft zugeführt. In der entgegengesetzten Endstellung des Düsenstücks 23 (Fig. 4) liegen die Gegenöffnungen 30 des Diisenstücks 23 ganz oder teilweise außerhalb des Bereichs des Stützrohres 25, wodurch ebenfalls die Luftmenge (durch den Rand des Stützrohrs 25) gesteuert wird.
  • Die für die Durchführung der vorstehend erläuterten Luftförderung erforderlichen Axialbewegungen des Düsenstücks 23 - mit dem Saugrohrabschm.tt 17 - werden ebenfalls durch die Druckmittelzylinder 26, 27 bewirkt. Diese führen demnach alternativ größere oder kleinere Hubbewegungen aus, letztere für die Steuerung der Zufuhr von Zusatltluft.
  • Das Stützrohr 25 ist etwa am Ende des Trägerabschnitts 15 durch eine querliegende Stützwand 31 gehalten, die mit dem Trägerabschnitt 15 verbunden ist (Fig. 5). Die genannte Stützwand 31 ist mit seitlichen Ausnehmungen 32 versehen, die den Durciitritt der Druckmittelzylinder 2G, 27 bzw. der Kolbenstangen :98 zur Verbindung mit dem Düsenstück 23 ermöglichen.
  • Die Anordnung und Verstellbarkeit von Luftöffnungen 29 bzw.
  • Gegeiiöffnungen 30 ist auch dann von Interesse, wenn generell ein Fräskopf nicht vorhanden ist, der Saugheber demnach für lose, nicht lockerungsbedürftige Schüttgüter eingesetzt wird.
  • Dabei sind auch andere Ausführungen für eine mechanisierte Verstellung der I,uftöfinungen denkbar.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind zum Ein- und Ausfahren des Saugrohrabschnitts 17 mit dem dazugehörenden Trägerabschnitt 15, also zum Verlängern oder Verkürzen des horizontalen Abschnitts 10 des Saughebers, Druckmittelzylinder 14 und hiervon unabhängig weitere Druckmittelzylinder 19 und 20 für die Verstellungen des Dflsenstücks 23 (und mit diesem des Saugrohrabschnitts 17) vorgesehen. Sämtliche vorbeschriebenen Bewegungen können auch durch entsprechend eingebaute Verriegellmgen durch die Druckmittelzylinder 14 ausschließlich ausgeftlhrt werden.
  • Die Bewegungen der erforderlichen Vorrichtungsteile zur Verstellung der Luftöffnungen können automatisiert werden, und zwar entweder in Abhängigkeit vom ständig gemessenen J.uftdruck im Förderstrom oder "halbautomatisch" durch Ablesen des Druckes an einem Manometer und entsprechender Verstellung.
  • Anstelle der beschriebenen Ausführung zur Steuerung der Zufuhr von Zusatzluft mit Öffnwngen im Düsenstück bzw, im Saugrohr kann beispielsweise auch mit einer Manteldüse in gleichem Sinne gearbeitet werden. Bei dieser Lösung ist das Düsenstück durch einen Mantel umgeben, der einen im Querschnitt ringförmigen Luftkanal zwischen dem Mantel und dem Düsenstück bitdet. Die IJuft wird dabei ausschließlich im Bereich der Eintrittsöffnung der Düse, also in Bereich des Saugmundstücks, eingeführt. Eine Steuerung der Zusatzluft kann hier durch Verschiebung des Mantelrohrs erfolgen. Eine derartige Lösung ist besonders für die Förderung von Getreide interessant.

Claims (9)

  1. Saugförderer für Schüttgüter.
    A n s p r ü c h e: i) Saugförderer zur Aufnahme und Förderung von Schüttgut, insbesondere bei der Entladung von Schiffen, mit wenigstens einem Saugrohr, an dessen freiem Ende ein bewegbares Werkzeug (Fräskopf) zum Lösen bzw. Lockern und Zuführen des aufzunehmendele Schüttguts zum Saugrohr angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Düsenstück (23) in Fortsetzung des Saugrohrs (12), insbesondere als Verlängerung desselben, in Längsrichtung bis in eine mit einem Saugende (Saugmundstück 24) aus dem Werkzeug (Fräskopf 21) herausragende Stellung (Restsaugstellung) bewegbar ist.
  2. 2. Saugförderer nach Allspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenstück (23) teleskopartig relativ zum Saugrohr (12) (bzw. zum übrigen Teil desselben) verstellbar ist.
  3. 3. Saugförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr (12) aus teleskopartig zueinander verschiebbaren Saugrohrabschnitten (17 und 18 3 besteht, wobei das Düsenstück (23) Teil des dem freien Ende des Saugrohrs (12) zugekehrten Saugrohrabschnitts (17) ist.
  4. 4. Saugförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenstück (23) bzw. der das Düsenstück (23) bildende Saugrohrabschnitt (17) durch kraftgetriebene Stellorgane, insbesondere Druckmittelzylinde r (26, 27),verstellbar ist, die an einem Tragwerk (Citterträger 11) für das Saugrohr (12) gelagert und deren Kolbenstangen (28) mit dem Düsenstück (23) bzw. dem Saugrohrabschnitt (17) verbunden sind.
  5. 5. Saugförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenstück (23) bzw. der Saugrohrabschnitt (17) wenigstens teilweise verschiebbar in einem ortsfesten Stützrohr (25) gelagert sind.
  6. 6. Saugförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr (12) und/oder das Stü-tzrohr (25) und/oder das Düsenstiick (23) mit hinsichtlich ihrer wirksamen Größe einstellbaren Luftöffnungen (29) bzw. Gegenöffnungen (30) versehen sind.
  7. 7. Saugförderer nach Anspruch (i, dadurch gekemlzeichnet, daß die T.uftöffnungen (29) bzw. Gegenöffnungen (30) durch Verstellung des Düsenstiicks (23) bzw. des Saugrohrabscluiitts (17) einstellbar sind.
  8. 8. Saugförderer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Luftöffnungen (29) im Stützrohr (25) angeordnet und durch das Düsenstück (23) bzw. den Saugrohrabschnitt (17) ganz oder teilweise schließbar sind.
  9. 9. Saugförderer nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Umfangsrichtung angeordnete, längliche I,uftöffnungerl (29) des Stützrohrs (25) mit Gegenöffnungen (30) des Düsenstücks (23) korrespondieren.
DE19803005963 1980-02-16 1980-02-16 Saugförderer für Schüttgüter Expired DE3005963C2 (de)

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DE3005963A1 true DE3005963A1 (de) 1981-08-27
DE3005963C2 DE3005963C2 (de) 1983-10-20

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE79276C (de) * F. E. DUCKHAM, London; Vertr. : Carl Pieper u. Heinrich Springmann, Berlin N.W., Hindersinstr. 3 Saugrohr für pneumatische Transport-Apparate
DE237993C (de) *
DE2051539A1 (de) * 1970-10-21 1972-04-27 MIAG Mühlenbau und Industrie GmbH, 3300 Braunschweig Saugdüse für pneumatische Heber

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE79276C (de) * F. E. DUCKHAM, London; Vertr. : Carl Pieper u. Heinrich Springmann, Berlin N.W., Hindersinstr. 3 Saugrohr für pneumatische Transport-Apparate
DE237993C (de) *
DE2051539A1 (de) * 1970-10-21 1972-04-27 MIAG Mühlenbau und Industrie GmbH, 3300 Braunschweig Saugdüse für pneumatische Heber

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DE3005963C2 (de) 1983-10-20

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OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

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