DE3005613C2 - Vorrichtung zur auswechselbaren Halterung eines Abstreifers am Werkzeugträger eines Werkzeugs für die spanlose Formgebung - Google Patents
Vorrichtung zur auswechselbaren Halterung eines Abstreifers am Werkzeugträger eines Werkzeugs für die spanlose FormgebungInfo
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Description
3 4
sum Werkzeugträger bzw. Revolverteller hin kontinu- B-B in F i g. 1 mit einer anderen Aiisführungsform der
eriich oder stufenförmig verbreiternden Querschnitt Halterungsvorrichtung hinsichtlich des Formschlusses
aufweist und die zugeordneten Seitenwände der Auf- zwischen Abstreifer und Abstreiferschuh,
nahmeausnehmung des Abstreiferschuhs komplemen- F i g. 5 in Seitenansicht eine erste Ausführungsform
tär geformt sind. Hierdurch kann eine foimschlüssige 5 eines Werkzeugs zum Auswechseln des Abstreifers mit
Verbindung nach Art einer Schwalbenschwanzverbin- einem teilweisen Längsschnitt durch die Halterungsvor-
dung oder auch eine stufenförmige Verbindung geschaf- richtung bei angesetztem Werkzeug,
fen werden, die eine Verbreiterung zum Werkzeugträ- F i g. 5a die Draufsicht auf das Werkzeug nach F i g. 5,
ger oder Revolverteller hin mit sich bringt und daher F i g. 6 eine Seitenansicht einer weiteren Ausfüh-
eine besonders sichere Halterung des Abstreifers er- io rungsform eines Werkzeugs zum Auswechseln des Ab-
möglicht, zugleich aber einen einfachen Einschieb- und streifers mit einem teilweisen Längsschnitt durch eine
Herausziehvorgang. weitere Ausführungsform der Halterungsvorrichtung
Um den zur Verfügung stehenden Platz unterhalb des bei angesetztem Werkzeug.
Werkzeugträgers bzw. des Revolvertellers, insbesonde- Die Halterungsvorrichtung nach der Erfindung wird
re des oberen Revolvertellers, für die Abstreifer optimal is zunächst anhand F i g. 1 bis 4 beschrieben, eine weitere
nutzen zu können, wird in weiterer Ausbildung der Er- Ausgestaltung ist in F i g. 6 dargestellt,
findung zweckmäßig der Abstreifer in Einschiebrich- An der Unterseite eines als Werkzeugträger dienen-
tung im wesentlichen trapezförmig mit einander zu sei- den oberen Revolvertellers 1 einer Revolverschneid-
ner vorderen Anschlagfläche hin nähernden Seitenwän- presse ist ein Abstreiferschuh 2 gehalten, und zwar wird
den ausgebildet. Dies fördert auch den Auswechse- 20 er mit drei Führungsbolzen 3 geführt und durch Schrau-
lungsvorgang in bezug auf die geschilderte formschlüs- benfedern 8 in der dargestellten Ruheposition unmitteJ-
sige Verbindung und stellt sicher, daß der Formschluß bar unter dem oberen Revolverteller 1 gehalten,
erst dann endgültig erreicht wird, wenn der Abstreifer In dem Abstreiferschuh 2 ist eine zur Peripherie des
vollständig in den Abstreiferschuh eingeschoben ist, al- oberen Revolvertellers 1 gerichtete, nach unten und zur
so seine Anschlagfläche sich an der Anschlagwandung 25 Peripherie hin offene Aufnahmeausnehmung 9 vorgese-
der Aufnahmeausnehmung im Abstreiferschuh anlegt. hen. In dieser Aufnahmeausnehmung 9 ist ein Abstreifer
Eine hinsichtlich der Verriegelung des Abstreifers im 4 durch Einschieben in einer senkrecht zur Werkzeug-Abstreiferschuh
besonders zweckmäßige Bauform wird längsachse la bzw. parallel zur Unterseite des oberen
in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch er- Revolvertellers 1 verlaufenden Ebene formschlüssig gereicht,
daß das Rastglied als eine im Abstreiferschuh 30 halten, und zwar unter Anlage seiner vorderen Anlagegelagerte,
federbeaufschlagte Sperrklinke ausgebildet fläche 4a. an einer entsprechend gekrümmten Anschlagist.
Eine solche Sperrklinke läßt sich leicht manuell oder wandung 9a in der Aufnahmeausnehmung 9.
mit einfachen Bauteilen auslenken und führt zu einer Der Formschluß zwischen dem Abstreifer 4 und dem sicheren Verrastung an der Rastkante des Abstreifers. Abstreiferschuh 2 wird dadurch erreicht, daß der Ab-Zweckmäßig ist dabei die Auslenkbewegung der Sperr- 35 streifer 4 mit in Einschiebrichtung profilierten Seitenklinke gegen den Abstreifer durch eine Anschlagnase wänden Ab versehen ist, die beim Einschieben mit den begrenzt, die in der Betriebsstellung auf einem Ansatz komplementär geformten Seitenwänden 9£> der Aufnaham Abstreiferschuh oberhalb der Rastkante aufliegt. meausnehmung 9 in Eingriff kommen. F i g. 1 bis 3 zei-
mit einfachen Bauteilen auslenken und führt zu einer Der Formschluß zwischen dem Abstreifer 4 und dem sicheren Verrastung an der Rastkante des Abstreifers. Abstreiferschuh 2 wird dadurch erreicht, daß der Ab-Zweckmäßig ist dabei die Auslenkbewegung der Sperr- 35 streifer 4 mit in Einschiebrichtung profilierten Seitenklinke gegen den Abstreifer durch eine Anschlagnase wänden Ab versehen ist, die beim Einschieben mit den begrenzt, die in der Betriebsstellung auf einem Ansatz komplementär geformten Seitenwänden 9£> der Aufnaham Abstreiferschuh oberhalb der Rastkante aufliegt. meausnehmung 9 in Eingriff kommen. F i g. 1 bis 3 zei-
Für eine sichere Handhabung des Abstreifers wäh- gen eine erste Ausführungsform dieses Formschlusses,
rend des Auswechslungsvorgangs ist es ferner zweck- 40 Es ist der Abstreifer 4 in Eiuschiebrichtung im wesentlimäßig,
wenn unterhalb der Rastkante des Abstreifers chen trapezförmig mit seiner vorderen Anschlagfläche
eine Ausnehmung zur Aufnahme eines das Rastglied 4a derart ausgebildet, daß die beiden Seitenwände Ab
bzw. die Sperrklinke in die Freigabestellung auslenken- sich einander zur vorderen Anschlagfläche Aa hin näden
Betätigungsglieds angeordnet ist. Dies fördert die hern. Gemäß F i g. 3 weist der Abstreifer 4 senkrecht
Bewegung der Sperrklinke in die Freigabestellung und 45 zur Einschiebrichtung einen sich zum oberen Revolverkann
zugleich zu einem Erfassen des Abstreifers für den teller 1 hin kontinuierlich verbreiternden Querschnitt
Auswechslungsvorgang dienen. auf und sind die zugeordneten Seitenwände 9b der Auf-
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschrei- nahmeausnehmung 9 des Abstreiferschuhs 2 komplebung
mehrerer Ausführungsbeispiele anhand der Zeich- mentär geformt, so daß sich die in F i g. 3 dargestellte
nung erläutert. In der Beschreibung und der Zeichnung so Schwalbenschwanzverbindung ergibt
sind zur Erläuterung der Erfindung auch zwei Beispiele Soll der Abstreifer 4 aus dem Abstreiferschuh 2 entvon Auswechselungswerkzeugen beschrieben und dar- nommen werden, so genügt es, die Sperrklinke 5 gegen gestellt, die an der Halterungsvorrichtung nach der Er- die Wirkung der Blattfeder 7 nach oben zum Revolverfindung Verwendung finden können. Die Erfindung wird teller 1 hin auszulenken, bis die Anschlagkante 10 freiin Verbindung mit dem oberen Revolverteller einer Re- 55 gegeben ist, wonach der Abstreifer 4 aus der Aufnahmevolverschneidpresse als Beispiel erläutert und darge- ausnehmung 9 zur Peripherie des oberen Revolvertelstellt. Es zeigt lers 1 hin herausgezogen werden kann. Ein Einschieben
sind zur Erläuterung der Erfindung auch zwei Beispiele Soll der Abstreifer 4 aus dem Abstreiferschuh 2 entvon Auswechselungswerkzeugen beschrieben und dar- nommen werden, so genügt es, die Sperrklinke 5 gegen gestellt, die an der Halterungsvorrichtung nach der Er- die Wirkung der Blattfeder 7 nach oben zum Revolverfindung Verwendung finden können. Die Erfindung wird teller 1 hin auszulenken, bis die Anschlagkante 10 freiin Verbindung mit dem oberen Revolverteller einer Re- 55 gegeben ist, wonach der Abstreifer 4 aus der Aufnahmevolverschneidpresse als Beispiel erläutert und darge- ausnehmung 9 zur Peripherie des oberen Revolvertelstellt. Es zeigt lers 1 hin herausgezogen werden kann. Ein Einschieben
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungs- eines neuen Abstreifers 4 ist außerordentlich einfach
form einer Halterungsvorrichtung mit in den Abstrei- durchzuführen. Es wird lediglich der Abstreifer 4 unter
ferschuh eingeschobenem Abstreifer und der Halterung 60 Auslenkung der Sperrklinke 5 nach oben zum Revolver-
des Abstreiferschuhs am oberen Revolverteller, teller 1 hin in die Aufnahmeausnehmung 9 eingescho-
F i g. 2 eine Ansicht der Halterungsvorrichtung nach ben, bis die in F i g. 1 und 2 dargestellte Betriebsstellung
F i g. 1 in Richtung des Pfeiles A ohne Revolverteller, erreicht ist, wobei sich wiederum die Sperrklinke S hin-
F i g. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie B-B in ter die Rastkante 10 gesetzt hat und den Abstreifer 4 so
Fig. 1 einer ersten Ausführungsform der Halterungs- b5 arretiert. Die Längsrichtung des Abstreiferschuhs 2
vorrichtung hinsichtlich der formschlüssigen Verbin- bzw. des Abstreifers 4 und damit die Einschiebrichtung
dung zwischen Abstreifer und Abstreiferschuh, ist zweckmäßig radial gegenüber dem oberen Revolver-
Fig. 4 eine weitere Schnittansicht entlang der Linie teller 1 gerichtet. Unterhalb der Rastkante i0 des Ab-
streifers 4 ist ferner eine Ausnehmung 16 zur Aufnahme eines das Rastglied bzw. die Sperrklinke 5 in die Freigabestellung auslenkenden Betätigungsglieds angeordnet,
wie im folgenden noch beschrieben werden wird.
F i g. 5 und 5a zeigen ein einfaches Werkzeug oder Hilfswerkzeug für die Verwendung bei der beschriebenen erfindungsgemäßen Halterungsvorrichtung zum
Entnehmen und auch Einsetzen eines Abstreifers 4 in den Abstreiferschuh 2. Das Werkzeug weist einen Griffteil 13 auf, an dessen vorderem Ende einerseits eine
Auflageflache 13a und andererseits ein gegen den Abstreifer 4 gerichteter Vorsprung in Gestalt eines Stiftes
14 angeordnet sind. Wie Fig. 5 zeigt, legt sich beim
Auswechseln eines Abstreifers 4 an der Halterungsvorrichtung nach der Erfindung die Auflagefläche 53a ge-
gen eine entsprechende schräge Fläche 4c des Abstreifers 4 an, und es ist der Stift 14 in die Bohrung 16
eingeführt und hat dabei die Sperrklinke S nach oben ausgelenkt, wie F i g. 5 zeigt. Am Griffteil 13 sind ferner
noch zwei Anschlagstifte 15 vorgesehen, die sich gegen die zugewandte Rückwand des Abstreifers 4 anlegen,
wie ebenfalls F i g. 5 zeigt. Die Anlagestifte 15 verhindern ein seitliches Ausschwenken bzw. Pendeln des Abstreifers 4 beim Auswechselvorgang. Ist das Werkzeug
in der in F i g. 5 dargestellten Weise an die Halterungsvorrichtung angesetzt, dann kann der Abstreifer 4 leicht
durch Ziehen am Griffteil 13 aus dem Abstreiferschuh 2 herausgezogen werden. Ein erneutes Einsetzen eines
anderen Abstreifers 4 wird in sinngemäß umgekehrter Weise durchgeführt
In F i g. 6 ist eine andere Ausführungsform sowohl des Werkzeugs nach der Erfindung als auch eine angepaßte
andere Ausführungsform des Abstreifers 4 dargestellt Das Werkzeug kann als eine Art Spannzange aufgefaßt
werden. Dazu ist der Griffteil 25 aus zwei zangenartig schwenkbar miteinander verbundenen und in Schließrichtung durch die Feder 21 beaufschlagten Armen 18
und 19 gebildet. Das vordere Ende des feststehenden Armes 18 trägt einen Vorsprung 23, der in der dargestellten Betriebsstellung in eine unterhalb der Rastkante
10 liegende Ausnehmung Ad des Abstreifers 4 eindringt und dabei die Sperrklinke 5 in die dargestellte Freigabestellung nach oben auslenkt Das vordere Ende des beweglichen Armes 19 trägt eine Auflage- oder Greiffläche 24, die sich gegen eine entsprechende Anlagefläche
am Abstreifer 4 anlegt Durch die Spannkraft der Feder 21 wird in der dargestellten Betriebsstellung des Werkzeugs 25 der Abstreifer zwischen dem oberen Arm 18
und dem unteren Druckarm 19 festgeklemmt so daß er durch Ziehen am Griffteil 25 aus dem Abstreiferschuh 2
entnommen werden kann. Das Einschieben eines neuen Abstreifers erfolgt sinngemäß in umgekehrter Weise.
Zu dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 und 5a wird
bemerkt daß zur Erleichterung des Eindringens des Stiftes 14 in die Bohrung 16 des Abstreifers 4 diese
Bohrung 16 mit einer taschenförmigen Ausfräsung 17 versehen ist
Die Erfindung ist vorstehend anhand einer Anordnung an einem Revolverteller für Revolverschneidpressen erläutert worden, sie ist jedoch für entsprechende
Anordnungen von Abstreifern an Werkzeugträgern an anderen Metallbearbeitungsmaschinen geeignet
65
Claims (6)
1 2
de Abstreifer handelt, diese Abstreifer in sogenannten
Patentansprüche· Abstreiferschuhen aufzunehmen. Auf eine solche An
ordnung am Werkzeugträgern bezieht sich die Erfin-
1 Vorrichtung zur auswechselbaren Halterung ei- dung. Bei den bekannten Abstreiferschuhen handelt es
nes Abstreifers am Werkzeugträger eines Werk- 5 sich im allgemeinen um Stahlplatten mit entsprechenzeugs
für die spanlose Formgebung, insbesondere an den Ausnehmungen zur lösbaren Aufnahme der Abeinem
Revolverteller einer Revolverschneidpresse, streifer. Bei den bekannten Vorrichtungen der eingangs
mit einem an der Unterseite des Werkzeugträgers angegebenen Art werden die Abstreifer in den Abstreiangeordneten
Abstreiferschuh, in dem der Abstrei- ferschuhen durch Klemmschrauben gehalten Beim
fer lösbar gehalten ist, dadurch gekenn- io Auswechseln der Abstreifer ist somit erhebliche Montazeichnet
daß der Abstreifer (4) in einer zur Peri- gearbeit und damit ein relativ hoher Zeitaufwand erforpherie
des Werkzeugträgers gerichteten, nach unten deriich. Außerdem besteht bei diesen bekannten Anord-
und zur Peripherie hin offenen Aufnahmeausneh- nungen die Gefahr, daß sich die Klemmschrauben durch
mung (9) des Abstreiferschuhs (2) durch Einschieben die Erschütterungen beim Arbeiten der Maschine losen
in einer Ebene senkrecht zur Werkzeuglängsachse 15 und die Abstreifer herunterfallen können.
dagegen eine Anschlagwandung (9a;formschlüssig Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine ausgehalten
und durch ein gegen Federwirkung in Rieh- wechselbare Halterung der Abstreifer zu schaffen, die
tung auf den Werkzeugträger auslenkbares Rast- ohne Schrauboperationen schnell zu lösen und sicher zu
glied arretierbar ist, dessen Rastfläche (5b) sich in befestigen ist.
der Betriebsstellung gegen eine Rastkante (10) auf 20 Nach der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelost
der vor. der Anschlagwandung (9a; abgewandten daß der Abstreifer in einer zur Peripherie des Werk-Rückwand
des Abstreifers (4) anlegt. zeugträgers insbesondere des Revolverte lers, genchte-
2 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ten, nach unten und zur Peripherie hin offenen Aufnanzeichnet,
daß der Abstreifer (4) senkrecht zur Ein- meausnehmung des Abstreiferschuhs durch Einschieschiebrichtung
einen sich zum Werkzeugträger hin 25 ben in einer Ebene senkrecht zur Werkzeuglangsachse
kontinuierlich oder stufenförmig verbreiternden gegen eine Anschlag-.vandung formschlüssig gehalten
Querschnitt aufweist und die zugeordneten Seiten- und durch ein gegen Federw.rkung in Richtung aut den
wände (9b) der Aufnahmeausnehmung (9) des Ab- Werkzeugträger bzw. den Revolverteller auslenkbares
Streiferschuhs (2) komplementär geformt sind. Rastglied arretierbar ist, dessen Rastfläche sich in der
3 Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, 30 Betriebsstellung gegen eine Rastkante auf der von der
dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (4) in Anschlagwandung abgewandten Ruckwand des Ab-Einschiebrichtung
im wesentlichen trapezförmig mit streifers anlegt. ■ r u ineinander
zu seiner vorderen Anschlagfläche (4a; hin Hierdurch ist es möglich, durch einen einfachen Einnähernden
Seitenwänden (4b; ausgebildet ist. schieb- oder Ausziehvorgang den Abstreifer in den Ab-
4 Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 35 Streiferschuh einzusetzen bzw. herauszunehmen und
dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied als eine über die formschlüssige Halterung einerseits sowie das
im Abstreiferschuh (2) gelagerte, federbeaufschlagte Rastglied andererseits sicher zu befestigen, ohne daß es
Sperrklinke (5) ausgebildet ist. irgendwelcher zusätzlicher Montagearbeiter! und insbe-
5 Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- sondere zusätzlicher Schraubarbeiten bedurfte. Beim
zeichnet daß die Auslenkbewegung der Sperrklinke 40 Einschieben wird das Rastglied selbsttätig gegen die
(5) gegen den Abstreifer (4) durch eine Anschlagnase Federwirkung ausgelenkt und rastet dann ebentalls
(11) begrenzt ist die in der Betriebsstellung auf ei- selbsttätig bei Erreichen der Betnebsstellung gegen die
nein Ansatz (12) am Abstreiferschuh (2) oberhalb Rastkante ein. Zur Herausnahme des Abstreifers ist es
der Rastkante (10) aufliegt. lediglich erforderlich, durch geeignete Maßnahmen das
6 Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5. 45 Rastglied in Richtung auf den Werkzeugträger oder Redadurch
gekennzeichnet, daß unterhalb der Rast- volvcrteller auszulenken, wonach der Abstreifer einfach
kante (10) des Abstreifers (4) eine Ausnehmung zur aus der Aufnahmeausnehmung herausgezogen werden
Aufnahme eines das Rastglied bzw. die Sperrklinke kann. Diese Einschieb- bzw. Ausziehvorgänge können
(5) in die Freigabestellung auslenkenden Stiftes (14) leicht von der Peripherie des Werkzeugträgers oder Reanseordnet
ist 50 volvertellers her ausgeführt werden.
Aus der DE-OS 16 52 7Ϊ7 ist eine Drehmaschine zur
spanenden Bearbeitung bekannt, bei der mit einer
Schwalbenschwanzführung ein Werkzeug selbst an einer Drchspindel verschieblich lösbar gehalten ist. Diese
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur 55 bekannte Maschine weist weder einen Abstreiferschuh
auswechselbaren Halterung eines Abstreifers am Werk- und damit auch keine besondere Ausgestaltung zur Autzeugträger
eines Werkzeugs für die spanlose Formge- nähme eines Abstreifers auf noch eine vergleichbare
bung insbesondere an einem Revolverteller einer Re- lösbare Rastverriegelung. Es handelt sich bei dieser bevolve'rschneidpresse,
mit einem an der Unterseite des kannten Maschine vielmehr um ein anderes Halterungs-Werkzeugträgers
angeordneten Abstreiferschuh, in eo prinzip als das nach der geschilderten Erfindung. Die
dem der Abstreifer lösbar gehalten ist. bekannte Drehmaschine kann daher wedern von der
Die in Metallbearbeitungsmaschinen und insbesonde- Gattung noch von der Aufgabenstellung noch von der
re in Revolverschneidpressen benutzten Werkzeuge Lösung her eine Anregung fur die geschilderte trlin-
bzw Werkzeugsätze für die spanlose Formgebung be- dung geben.
stehen im allgemeinen aus Matrize. Stempel und Ab- 65 Zur Erreichung eines einfachen Formschlusses mit
streife Bei Revolverschneidpressen ist es üblich, die einfacher Kinschieb- und Herausziehbewegung ist es
Abstreifer direkt unter die als Obenellcr dienenden Re- zweckmäßig, wenn in Ausgestaltung der Erfindung der
volverteller zu schrauben oder, wenn es sich um federn- Abstreifer senkrecht /.ur Einschiebrichtung einen sich
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