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DE2308795B2 - Siebdrossel - Google Patents

Siebdrossel

Info

Publication number
DE2308795B2
DE2308795B2 DE2308795A DE2308795A DE2308795B2 DE 2308795 B2 DE2308795 B2 DE 2308795B2 DE 2308795 A DE2308795 A DE 2308795A DE 2308795 A DE2308795 A DE 2308795A DE 2308795 B2 DE2308795 B2 DE 2308795B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic core
winding
core
turns
surrounding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2308795A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2308795A1 (de
DE2308795C3 (de
Inventor
Roald Marcinelle Bingen
Jacques Van De Pinte Hulse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Umicore NV SA
Original Assignee
Ateliers de Constructions Electriques de Charleroi SA
ACEC SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ateliers de Constructions Electriques de Charleroi SA, ACEC SA filed Critical Ateliers de Constructions Electriques de Charleroi SA
Publication of DE2308795A1 publication Critical patent/DE2308795A1/de
Publication of DE2308795B2 publication Critical patent/DE2308795B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2308795C3 publication Critical patent/DE2308795C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/26Fastening parts of the core together; Fastening or mounting the core on casing or support
    • H01F27/263Fastening parts of the core together
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/245Magnetic cores made from sheets, e.g. grain-oriented
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F37/00Fixed inductances not covered by group H01F17/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Siebdrossel mit einem Magnetkern und einer Wicklung.
Aus der DE-PS 7 58 238 ist es bekannt, bei einem Hochspannungstransformator die einzelnen Wicklungslagen nicht gleich lang auszubilden, sondern so auszugestalten, daß eine abgestufte Wicklung entsteht. Diese Maßnahme wird bei dem bekannten Hochspannungstransformator angewendet, um eine lineare Spannungsverteilung zu erreichen, damit ein Durchschlagen des Transformators verhindert wird.
Ferner ist aus der DE-OS 15 38 006 bekannt, den Kern eines Transformators aus parallelogrammförmigen Blechstreifen aufzubauen. Diese Blechstreifen werden dann wechselweise übereinandergeschichtet, und das gebildete Blechpaket wird durch die Transformatorspule geschoben; jeweils die Hälfte der Blechstreifen wird dann so nach außen umgebogen, daß geschlossene Ringe entstehen. Auf Grund der wechselweisen Schichtung überlappen sich dann die Enden der Blechstreifen ebenfalls wechselweise. Zweck dieser wechselweisen Schichtung der parallelogrammförmigen Blechstreifen ist es, eine Überlappung nach dem Umbiegen zu erreichen, damit geschlossene Kernringe entstehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Siebdrossel der eingangs angegebenen Art so auszugestalten, daß sie bei guten elektrischen Eigenschaften ein besonders geringes Gewicht hat.
Nach Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Magnetkern aus einem Paket aus trapezförmigen Blechen besteht, deren Parallelkanten abwechselnd derart vertauscht sind, daß der Kern allgemein die Form eines Parallelpipeds hat, das an jedem Ende einen Ausschnitt in Form eines Dreieckprismas aufweist, und daß die Länge der äußeren Windungen der Wicklung durch abgestuftes Wickeln von den den Mittelteil des Magnetkerns umgebenden Windungen bis zu den die Magnetkernenden umgebenden Windungen fortschreitend abnimmt.
Bei der erfindungsgemäßen Siebdrossel nähern sich die von der Wicklung erzeugten magnetischen Kraftlinien wesentlich stärker den Enden des Magnetkerns, als dies bei einem rechtwinkligen Parallelepiped mit den gleichen Außenabmessungen der Fall wäre. Diese Eigenschaft wird in der erfindungsgernäßen Siebdrossel ausgenützt, indem die Wicklung derart auf die Höhe des Kerns verteilt wird, daß der Umfang der äußeren Windungen von den den Mittelteil des Kerns umgebenden Windungen bis zu den die Magnetkernenden umgebenden Windungen fortschreitend abnimmt Auf diese Weise ist die von jeder äußeren Windung umgrenzte Fläche an den sie durchdringenden Magnet-
ιυ fluß angepaßt, und es ergibt sich eine beträchtliche Verringerung der mittleren Windungslänge im Vergleich zu einer Wicklung mit der gleichen Anzahl von Windungen bei gleichem Querschnitt, deren äußere Wicklungslagen gleich lang sind. Dies hat eine
is beträchtliche Verringerung des Kupfergewichts zur Folge, was auf Grund der Tatsache noch verbessert werden kann, daß die Wicklung eine größere äußere Kühlfläche aufweist, so daß ein kleinerer Querschnitt für die Wicklungsleiter verwendet werden kann.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß zu ihrer Befestigung zwei über Bolzen verbundene V-förmige Profilstücke versehen sind, die in die prismenförmigen Ausschnitte an den Enden des Magnetkerns eingreifen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen aus einem Paket aus trapezförmigen Blechen bestehenden Magnetkern und
F i g. 2 eine Ansicht einer Siebdrossel mit einem in F i g. 1 dargestellten Magnetkern.
Der in F i g. 1 dargestellte Kern besteht aus einem Paket aus abwechselnden, trapezförmigen Blechen 1 und 2, deren parallele Kanten derart übereinanderliegen, daß die lange Kante eines Blechs über der kurzen Kante des anderen Blechs liegt und umgekehrt. Zur Verdeutlichung sind die Bleche mit einem Abstand voneinander dargestellt. Die Bleche t und 2 haben die gleiche Form; sie sind aus einem Band mit der Breite / hergestellt, dessen Enden symmetrisch im Winkel von 45° bezüglich seiner parallelen Ränder abgeschnitten sind. Auf diese Weise entsteht ein Magnetkern in der jedem Ende ein prismatischer Teil mit einem Blechvolumen von (I1L)Il ausgeschnitten ist, wobei L die Dicke des Blechpakets ist; das Blechvolumen des Parallelepipeds ist somit um ein Gesamtvolumen von I2L allgemeinen Form eines Parallelepipeds, bei dem an verringert, was im allgemeinen einen bedeutenden Anteil ausmacht. Infolge des geringen Gewichts des verwendeten Magnetblechs werden auch die Herstellungskosten verringert, und der Schrägschnitt verursacht keinerlei Abfall.
F i g. 2 zeigt eine Profilansicht einer mit einem in F i g. 1 dargestellten Kern ausgestatteten Selbstinduktionsspule. Auf diesem Kern ist eine Spule 3 angebracht, deren Windungen symmetrisch zu beiden Seiten eines Mittelabschnitts bezüglich seiner zum Kern senkrechten Mittelebene derart in Stufen gewickelt sind, daß die äußeren Windungen fortschreitend in dem Maß kleiner werden, in dem sie vom Mittelabschnitt entfernt sind.
Messungen haben ergeben, daß eine derart aufgebaute Selbstinduktionsspule im wesentlichen den gleichen Selbstinduktionskoeffizienten wie eine Spule mit gleicher Windungszahl aufweist, die das gestrichelt dargestellte Profil hat und deren mittlere Windungslän-
b5 ge folglich größer wäre, was einem höheren Kupfergewicht entspräche. Da die dargestellte Spule andererseits eine größere äußere Kühlfläche aufweist, kann der Querschnitt der Spulenleiter verringert werden, so daß
sich ein zusätzlicher Gewinn an Kupfergewicht ergibt.
Somit ist zu erkennen, daß die Verwendung des beschriebenen Magnetkerns, der im Vergleich zu einem parallelepipedischen Kern mit gleichen AuEenabmessungen selbst bereits ein verringertes Gewicht hat, die Verwendung einer Spule gestattet, deren Gewicht geringer als das einer herkömmlichen Spule ist Diese Kombinationswirkung ergibt also eine Selbstinduktionsspule, deren Gesamtgewicht wesentlch geringer als das bekannter Selbstinduktionsspulen mit den gleichen elektrischen Eigenschaften ist
Die in der Zeichnung dargestellte Selbstinduktionsspule kann mit Hilfe von Keilstücken 4 und 5 befestigt
werden, die in die prismatischen Ausnehmungen an den Enden des Kerns eingreifen und mittels Bolzen 6 zusammengefügt sind, die mit Querträgern 7 und 8 miteinander verbunden sind Die auf diese Weise gebildete Anordnung ist sehr widerstandsfähig gegen Erschütterungen.
Die oben beschriebene Selbstinduktionsspule, deren Streufeld wenig über die Wirkung hinausreicht, kann von einem nicht dargestellten geteilten Stahlring umgeben sein, der als Magnetschirm dient und der gleichzeitig als Belüftungsmantel verwendet werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Siebdrossel mit einem Magnetkern und einer Wicklung, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkern aus einem Paket aus trapezförmigen Blechen besteht, deren Parallelkanten abwechselnd derart vertauscht sind, daß der Kern allgemein die Form eines Parallelepipeds hat, das an jedem Ende einen Ausschnitt in Form eines Dreieckprismas aufweist, und daß die Länge der äußeren Windungen der Wicklung durch abgestuftes Wikkeln von den den Mittelteil des Magnetkerns umgebenden Windungen bis zu den die Magnetkernenden umgebenden Windungen fortschreitend abnimmt.
2. Siebdrosscl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu ihrer Befestigung zwei über Bolzen verbundene V-förmige Profilstücke vorgesehen sind, die in die prismenförmigen Ausschnitte an den Enden des Magnetkerns eingreifen.
DE2308795A 1972-02-25 1973-02-22 Siebdrossel Expired DE2308795C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE779905A BE779905A (fr) 1972-02-25 1972-02-25 Noyau magnetique pour self de lissage.
BE780293A BE780293A (fr) 1972-02-25 1972-03-07 Self de lissage.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2308795A1 DE2308795A1 (de) 1973-08-30
DE2308795B2 true DE2308795B2 (de) 1979-09-20
DE2308795C3 DE2308795C3 (de) 1980-06-04

Family

ID=25656991

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2308795A Expired DE2308795C3 (de) 1972-02-25 1973-02-22 Siebdrossel

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3784946A (de)
BE (2) BE779905A (de)
CA (1) CA1002622A (de)
DE (1) DE2308795C3 (de)
FR (1) FR2173171A1 (de)
IT (1) IT977489B (de)
NL (1) NL178204C (de)
SE (1) SE385518B (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
IT977489B (it) 1974-09-10
NL178204C (nl) 1986-02-03
BE780293A (fr) 1972-09-07
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SE385518B (sv) 1976-07-05
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FR2173171B1 (de) 1977-09-02
BE779905A (fr) 1972-08-25
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NL7302538A (de) 1973-08-28
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