DE3005298C2 - Thermoplastischer Radiergummi - Google Patents
Thermoplastischer RadiergummiInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Radiergummi, bestehend aus Füllstoffen, einem Block-Copolymeren auf der Basis
von Styrol und einem konjugierten Dien als Bindemittel sowie gegebenenfalls weiteren Zusätzen.
Bei einem bekannten Radiergummi dieser Art nach BE-PS 6 73 229 werden beispielsweise Polychloropren,
chlorsulfoniertes Polyäthylen, Polybutadien, Polyacrylnitril oder Polyisobutylen als Bindemittel vorgeschlagen.
Als besonderer Nachteil dieses bekannten Radiergummis hat sich jedoch erwiesen, daß insbesondere
aufgrund der gewählten Bindemittel entweder ein zusätzlicher Vulkanisationsprozeß oder eine peroxydische
Vernetzung erforderlich ist. Darüber hinaus werden in der Regel Weichmacher, wie zum Beispiel
Chlorparaffine benötigt, die eine starke Migrationsneigung aufweisen.
Gemäß US-PS 37 38 951 soll als Bindemittel ein Butadien-Styrol-Blockpolymer mit einem Butadien-Styrol-Verhältnis
von 4 : 1 bis 1:1 (80 : 20 bis 50 :50%) verwendet werden, darüber hinaus sind sehr hohe
Anteile von Factis und naphthenischem öl erforderlich.
Da sowohl Faetis, als auch naphthenisehe öle relativ
teurere Komponenten darstellen, ergeben diese bekannten Mischungen stets verhältnismäßig teurere
Endprodukte.
Aus DE-PS 16 20 851 ist bekannt, daß in thermoplastischen Elastomermischungen als konjugiertes Dien statt
Butadien auch Isopren verwendbar ist. Diese Mischungen können auch naphthenisehe Öle und Füllstoffe
enthalten, um insbesondere die Kosten der Masse zu senken sowie deren Verarbeitungs- und physikalische
Eigenschaften zu modifizieren. Derartige thermoplastische Elastomere ergeben Produkte, die hinsichtlich
Härte, Abriebfestigkeit, Steifheit, Zerreißfestigkeit
Biegefestigkeit Schmelzbarkeit und glatter Oberfläche besonders vorteilhaft sind. Sie eignen sich daher
bevorzugt zur Herstellung von Schuhsohlen oder extrudierten Kautschukrohren.
Für die Verwendung als Mischung oder als Komponente für die Herstellung von Radiergummis eignen sich
diese Materialien gerade und insbesondere aufgrund der bevorzugten bzw. gewünschten Eigenschaften nicht, da
Radiergummis besonders weich und elastisch und vor allem abreibbar sein müssen.
Unter diesem Aspekt bietet sich auch keine gemeinsame Betrachtung von DE-PS 16 20 851 und
US-PS 37 38 951 oder BE-PS 6 73 229 an.
Bei der Verwendung der Mischung nach DE-PS 16 28 851 oder Teilen hiervon in den bekannten
Radiergummi-Mischungen, z. B. gem. US-PS 37 38 951, muß angenommen werden, daß sich die Radiereigenschaften
der Endprodukte nachteilig verändern.^
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, gegenüber
den bekannte Radiergummis einen solchen zu schaffen, der die genannten Nachteile nicht aufweist und somit
keine zusätzliche Nachbehandlung (z. B. Vulkanisation) erfordert der weniger teurere Zusatzstoffe benötigt und
u. a. daher besonders preiswert ist und der ohne aufwendigen Fertigungsprozeß auf einfachen, handels-
jo üblichen Maschinen, beispielsweise extrudiert oder im
Spritzgießverfahren hergestellt werden kann. .
Diese Aufgabe wird in überraschender Weise erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Radiergummimasse
neben üblichen Füllstoffen und ggf. sonstigen Zusätzen Styrol-Isopren-Styrol-Block-Copolymer (SIS-Block-Copolymer)
als Bindemittel enthält
Von Vorteil ist es hierbei, wenn das SIS-Block-Copolymer
einen Styrolanteil von 10 bis 20 Gew.-% aufweist ·
Besonders vorteilhaft ist es hierbei weiterhin, wenn der Masse bzw. dem erfindungsgemäßen Bindemittel
ein Zusatz von 1 bis 25 Gew.-% stereospezifischem, flüssigem, niedrigviskosem Polybutadien beigemischt
wird. Hiermit läßt sich besonders die Härte des Endproduktes leicht steuern.
Das zugemischte Poly-Butadien sollte vorzugsweise ein Molekulargewicht von 1000 bis 4000 und eine
Viskosität von 700 bis 3000 mPa · s aufweisen.
Weiterhin vorteilhaft ist es, wenn das Polybutadien 70 bis 80% 1,4 cis-Doppelbindungen, ;j bis 30% 1,4
trans-Doppelbindungen und 1 bis 5% Vinyl-Doppelbinduhcen
aufweist.
Als ebenfalls von Vorteil hat sich die Zugabe von 0,5
bis 5 Gew.-% Polynorbornen (ein Polymerisat von di-Cyclopentadien) erwiesen.
Dieser Zusatz dient zur Verbesserung bzw. Steigerung des Abriebs der für eine einwandfreie Funktion des
Radiergummis besonders bedeutsam ist und kann neben üblichen anorganischen Füllstoffen zugegeben werden."
Da Polynorbornen eine besonders große spezifische
Oberfläche und somit extrem gute Aufnahmeflhikgeit für f ette und öle aufweist, wird gerade hierdurch feiner
und aufnahmefähiger Abrieb erzielt.
Alternativ oder ergänzend kann zur Verbesserung des Abriebs und somit der Radiereigenschaften auch
vorteilhaft Factis (chloriertes und/oder geschwefeltes pflanzliches öl) in relativ geringen Mengen zugegeben
werden.
Darüber hinaus hat es sich gezeigt, daß gleichsam
vorteilhaft anstelle von Polybutadien oder in Verbindung mit diesem als Plastifizierungsmittel relativ
geringe Mengen naphthenische, relativ naphthenische und/oder pararfinische öle zugesetzt werden können.
Als Füllstoffe können alle bisher üblichen Materialien wie Kreide, Kaolin, amorphe Kieselsäure, Bimsmehl,
Quarz- oder Glasmehl o. ä. verwendet werden.
Durch die Verwendung des vorgeschlagenen thermoplastischen Bindemittels und der genannten Zusätze
läßt sich der Radiergummi auf einfachste Weise durch Extrudieren, im Spritzgießverfahren oder in ähnlichen
Herstellungsprozessen herstellen und ist ohne jegliche Nachbehandlung gebrauchsfähig.
Darüber hinaus lassen sich Fertigungsabfälle sowie verschnittene oder verdruckte Radiergummis, durch
erneute thermische Aufbereitung — z. B. in Fluidmischern — wiederum vollständig neu verarbeiten. ·
An Hand einiger Ausführungsbeispiele wird die Erfindung nachfolgend näher erläutert
Die Mengenangaben bezeichnen hierbei Gewichtsteile und — da diese auf 100 bezogen sind — gleichzeitig
Gewichtsprozente.
Material
1 2 3
(Angaben in Gewichtsteilen bzw. Gew.-%)
| SIS-Block-Copolymer | 20 | 20 | 30 | 10 |
| Polybutadien | 10 | - | - | 10 |
| Kreide | 63,7 | - | 39 | 44,2 |
| Kaolin | - | 63,7 | - | - |
| Bimsmehl | - | - | 25 | 30 |
| Polynorbornen | 1 | 1 | 0,5 | 0,5 |
| Factis | 5 | 5 | 5 | |
| naphthenisches Öl | - | 10 | - | - |
| Antioxidantien | 0,2 | 0,2 | 0,3 | 0,1 |
| Farbmittel | 0,1 | 0,1 | 0,2 | 0.2 |
Claims (6)
1. Radiergummi, bestehend aus (A) Füllstoffen, (B) einem Block-Copolymeren auf Basis von Styrol und
einem konjugierten Dien als Bindemittel sowie gegebenenfalls (C) weiteren Zusätzen, dadurch
gekennzeichnet, daß das Block-Copolymer
(B) ein Styrol-Isopren-Styrol-BlocK-CopoIymer ist
2. Radiergummi nach Anspruch I1 dadurch
gekennzeichnet, daß das Styrol-Isopren-Styrol-Block-Copolymer
(B) einen Styrol-Anteil von 10 bis 20 Gew.-% aufweist
3. Radiergummi nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er zusätzlich (D) 1 bis 25
Gew.-% stereospezifisches, flüssiges, niedrigviskoses Polybutadien enthält
4. Radiergummi nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das niedrigviskose Polybutadien
(D) ein Molekulargewicht von 1000 bis 4000 und eine Viskosität von 700 bis 3000 mPa · s aufweist
5. Radiergummi nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß das niedrigviskose
Polybutadien (D) 70 bis 80% 1,4 eis-Doppelbindungen, 15 bis 30% ;,4 trans-Doppelbindungen
und 1 bis 5% Vinyl-Doppelbindungen aufweist.
6. Radiergummi nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er außerdem
(E) 0,5 bis 5 Gew.-% Polynorbornen und/oder (F) 5 bis 20 Gew.-% Factis und/oder (G) 5 bis 20
Gew.-% naphthenisches oder überwiegend naphther.tsches Öl und/oder (H) 1 bis 20 Gew.-%
paraffinisches öl enthält
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Family Applications (1)
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Owner name: J. S. STAEDTLER GMBH & CO, 8500 NUERNBERG, DE |
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