DE3005159A1 - Verfahren zur plattierung von stahlbaendern mit einer zink-nickel-legierung - Google Patents
Verfahren zur plattierung von stahlbaendern mit einer zink-nickel-legierungInfo
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Description
Die Zinkplattierung wird allgemein als Korrosionsschutz für
Stahl verwendet. Ihre Wirksamkeit zur Verhinderung von Korrosion bei Stahl geht auf die Tatsache zurück, daß die Zinkbeschichtung
bevorzugt vor dem Stahlsubstrat korrodiert. Die Korrosionsschutzwirkung der Plattierung hängt deshalb von der
Menge des abgeschiedenen Zinks ab. Um die Stahloberfläche mit einer Beschichtung zu versehen, die einen Langzeitschutz
gegen Korrosion gewährleistet, ist deshalb die Abscheidung einer großen Menge von Zink erforderlich. Dies erhöht jedoch
die Produktionskosten und verschlechtert die Schweißbarkeit.
15
Es wurden bereits verschiedene Verfahren zum Ausrüsten einer Stahloberfläche mit einer Beschichtung mit hervorragender
Korrosionsbeständigkeit vorgeschlagen. Beispielsweise ist in der GB-PS 5^8 184- ein Verfahren zum Aufbringen einer Beschichtung
aus Hi-Zn-Legierung auf Stahldrähte beschrieben. Die am stärksten bevorzugte Zusammensetzung der Legierung beträgt
11 bis 18% Nickel, Rest Zink, wobei der wirksamste Korrosionsschutz erreicht wird. Die erfolgreiche Durchführung dieses
Verfahrens im technischen Maßstab stößt jedoch auf sehr große Schwierigkeiten, da jede .änderung in den Verfahrensbedingungen, beispielsweise der Stromdichte der Plattierung,
unvermeidlich zu einer Änderung der Legierungszusammensetzung und zu Abweichungen in der·Beschichtungsdicke führt.
Stabile Korrosionsfestigkeit und gleichmäßige Glätte der Oberfläche werden dabei nicht erreicht.
In der JP-OS 28533/1976 ist die Verwendung eines Cyanidbades anstelle des üblichen sauren oder basischen Bades als Elektrolyt
für die Plattierung beschrieben. Obwohl das in dieser Druckschrift offenbarte Verfahren insbesondere für die
Plattierung von Gegenständen, wie elektronischen Bauteilen,
L , J
Ό30034/0742
bei einer verhältnismäßig niedrigen Stromdichte vorgesehen ist, können Änderungen in der Zusammensetzung der abgeschiedenen
Legierung in gewissem Umfang verhindert werden. Dieses
Verfahren ist jedoch nicht so wirksam, wenn es auf Stahlbänder mit großer zu plattierender Oberfläche Übertragen wird
und wenn hohe Stromdichte erforderlich ist, um die Plattierung mit hoher Produktivität durchzuführen. Außerdem tritt
bei diesem Verfahren unvermeidlich das Problem der Behandlung cyanidhaltiger Abwasser auf. Es besteht deshalb keine
Möglichkeit, dieses Verfahren zum Plattieren von Stahlbändern mit einer Ni-Zn-Legierung einzusetzen.
In den US-PSen 2 419 231, 3 420 754 und 3 558 44-2 wird ebenfalls
die Plattierung von Stahlbändern mit einer Ni-Zn-Legierung vorgeschlagen. Diese Druckschriften sind auf die Zusammensetzung
des Plattierbades gerichtet, enthalten aber keine
2+ 2+ Angaben zum Molverhältnis von Ni /Zn im Plattierbad und zu der Durchlaufgeschwindigkeit des Bandes durch das Plattierbad.
Nach der US-PS 3 420 754 berechnet sich ein Molverhältnis,
das niedriger als 0,8 ist. Wenn bei einem derart niedrigen Molverhältnis geringe Schwankungen in der Stromzufuhr auftreten,
enthält die Beschichtung nicht genügend Nickel, um einen befriedigenden Korrosionsschutz und ein günstiges Aussehen
zu ergeben.
Keines der bekannten Verfahren zur Plattierung von Stahlbändern mit einer Nickel-Zink-Legierung als Oberflächenbehandlung
des Stahlbandes eignet sich demnach zur Durchführung
im großtechnischen Maßstab.
30
30
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Plattierung von Stahlbändern mit einer Zink-Nickel-Legierung
bereitzustellen, das die vorgenannten Nachteile der bekannten Verfahren nicht aufweist und im großtechnischen Maßstab durchgeführt
werden kann. Die erhaltene Zink-Nickel-Beschichtung soll eine gleichmäßige Legierungszusammensetzung und gleich-
030034/0742
t bleibende Dicke trotz der unvermeidlichen Schwankungen der
Plattierungsbedingungen bei der Durchführung des Verfahrens aufweisen.
Diese Aufgabe wird durch den überraschenden Befund gelöst, daß mit einer Zink-Nickel-Legierung plattierte Stahlbänder mit
einheitlicher Legierungszusammensetzung und gleichmäßiger Dicke dann erhalten werden können, wenn die Konzentrationen
2+· 2+
an Ni - und Zn -Ionen im Plattierbad auf einer bestimmten Mindesthöhe gehalten werden, wobei gleichzeitig das Molver-
an Ni - und Zn -Ionen im Plattierbad auf einer bestimmten Mindesthöhe gehalten werden, wobei gleichzeitig das Molver-
2+ 2+
hältnis ITi /Zn in. einem bestimmten Bereich liegen muß und wenn die Durchlaufgeschwindigkeit des Stahlbandes durch den Elektrolyten in einem bestimmten Bereich gehalten wird. Es hat sich herausgestellt, daß diese Parameter die bestimmenden Faktoren für eine gleichmäßige Beschichtung mit einer Zn-Ni-Legierung darstellen, die bei einer Stromdichte von mindestens 5 A/dm abgeschieden wird.
hältnis ITi /Zn in. einem bestimmten Bereich liegen muß und wenn die Durchlaufgeschwindigkeit des Stahlbandes durch den Elektrolyten in einem bestimmten Bereich gehalten wird. Es hat sich herausgestellt, daß diese Parameter die bestimmenden Faktoren für eine gleichmäßige Beschichtung mit einer Zn-Ni-Legierung darstellen, die bei einer Stromdichte von mindestens 5 A/dm abgeschieden wird.
Die Erfindung betrifft demnach ein Verfahren zur Plattierung von Stahlbändern mit einer Zink-Nickel-Legierung, das dadurch
gekennzeichnet ist, daß man das Stahlband kontinuierlich
2+ durch ein Elektrolyse-Plattierbad führt, in dem die Ni -Kon-
2+ zentration mindestens 20 g/Liter und die Zn -Konzentration mindestens 10 g/Liter beträgt und gleichzeitig das Molverhältnis
Ni2+/Zn2+ in dem Bereich von 1,5 bis 4,0 liegt, wobei
man die Durchlaufgeschwindigkeit des Stahlbandes durch den Elektrolyten relativ zu dem im Gegenstrom fließenden
Elektrolyten auf 10 bis 200 m/min hält.
Die vorliegende Erfindung ist also durch die Steuerung der
genannten Plattierungsbedingungen während der Durchführung
der Elektroplattierung des Stahlbandes gekennzeichnet; d.h.
2+ durch das Aufrechterhalten einer Ni -Ionenkonzentration von mindestens 20 g/Liter und einer Zn -Ionenkonzentration von
mindestens 10 g/Liter und gleichzeitig*Begrenzung des Molver-
2+ 2+
hältnisses von Ni /Zn auf einen Bereich von 1,5 bis 4- und
hältnisses von Ni /Zn auf einen Bereich von 1,5 bis 4- und
t)30034/07A2
durch die relative Durchlaufgeschwindigkeit des Stahlbandes in Bezug zum Elektrolyten von 10 bis 200 m/min.
Wach dem erfindungsgemäßen Verfahren, in dem diese Plattierbedingungen
innerhalb der angegebenen Grenzen gehalten werden, ist erstmals eine Elektroplattierung von Stahlbändern
mit einer Ni-Zn-Legierung im großtechnischen Maßstab möglich. Dabei wird eine Beschichtung mit gleichmäßiger Zusammensetzung
und guter Korrosionsbeständigkeit erreicht. Die erbaltenen
plattierten Stahlbänder besitzen hervorragenden Oberflächenglanz .
Obwohl der Mechanismus des erfindungsgemäßen Verfahrens noch
nicht vollständig aufgeklärt ist, kann angenommen werden, daß
2+ die Anwesenheit einer verhältnismäßig großen Menge von Ki Ionen
in dem Elektrolyten im Vergleich zur Menge an Zn -Ionen dafür verantwortlich ist, daß die Ausrüstung der Stahl oberfläche
mit einer Plattierung möglich wird, die eine befriedigende Korrosionsbeständigkeit aufweist, sogar wenn das Stahlband
mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit durch den Elektrolyten geführt wird. Ferner besitzt die entstehende Beschichtung
eine gleichmäßige Legierungszusammensetzung und eine einheitliche Dicke, unabhängig von Schwankungen in gewissen
Plattierungsbedingungen, da das Band mit ziemlich hoher Geschwindigkeit durch den Elektrolyten läuft.
Für die kontinuierliche Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens über längere Zeit ist es erforderlich, daß die
Plattier bedingungen innerhalb der vorstehend angegebenen Bereiche gehalten werden. Deshalb müssen Hi -Ionen und Zn +-
Ionen dem Plattierbad, das an diesen Ionen verarmt, zugesetzt
werden. Wenn diese Ionen jedoch in Form von Sulfaten oder Chloriden zugesetzt werden, dann führt der Zusatz solcher
Salze zu einer Erhöhung der Konzentration der entsprechenden Anionen, wie Sulfat- oder Chloridionen.
030034/0742
Bei bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens
wird deshalb einer der nachstehend erläuterten Wege benutzt, um die Zusammensetzung des Plattierbades konstant zu
halten.
(1) Als Anode wird eine unlösliche Elektrode verwendet und
2+ 2+
die zusätzlichen Ni - und Zn -Ionen werden dem Bad in Form einer basischen Verbindung zugeführt, wie Zinkoxid (ZnO), basisches Zinkcarbonat (ZnCO .nZn(OH) ν Zinkhydroxid (Zn(OH)2), Nickeloxid (NiO), basisches Nickelcarbonat (NiCO .2Ni(OH)2), oder Nickelhydroxid (Ni(OH)2).
die zusätzlichen Ni - und Zn -Ionen werden dem Bad in Form einer basischen Verbindung zugeführt, wie Zinkoxid (ZnO), basisches Zinkcarbonat (ZnCO .nZn(OH) ν Zinkhydroxid (Zn(OH)2), Nickeloxid (NiO), basisches Nickelcarbonat (NiCO .2Ni(OH)2), oder Nickelhydroxid (Ni(OH)2).
Infolge der Verwendung einer unlöslichen Elektrode wird Sauerstoff
gas an der Oberfläche der Anoden entwickelt, was eine Abnahme des pH-Wertes des Bades zur Folge hat. Diese Abnahme
des pH-Wertes wird durch den Zusatz der vorstehend genannten basischen Verbindungen ausgeglichen. Die Anionen dieser Verbindungen werden in Wasser oder Kohlendioxid umgewandelt, die
den pH-Wert des Plattierbades nicht ändern.
(2) Als Anode wird eine lösliche Elektrode aus Nickel und eine
2+ 2+ lösliche Elektrode aus Zink verwendet. Die Ni - und Zn Ionen, die sich aus den Elektroden in dem Elektrolyten lösen,
können den Verbrauch an diesen Ionen während der Elektroplattierung ausgleichen. In diesem Fall ist es, wie bei der üblichen
Zinkplattierung vorteilhaft, eine Mehrzahl von Elektrolyse-Plattierzellen
zu verwenden. Einige dieser Zellen sind mit einer Anode aus Nickel und einige mit einer Anode aus Zink
ausgerüstet, so daß die Badzusammensetzung leicht gesteuert
werden kann. Der Elektrolyt wird in diesem Fall auch über einen gemeinsamen Vorratstank durch die Elektrolysevorrichtung
im Kreislauf geführt.
(3) In einer weiteren Ausführungsform sind einige der Elek-
troden unlöslich, andere dagegen löslich. In diesem Fall kön-
2+ 2+
nen Ni - und Zn -Ionen im Bedarfsfall in Form einer basi-
nen Ni - und Zn -Ionen im Bedarfsfall in Form einer basi-
030034/0742
sehen Verbindung zugesetzt werden.
Nachstehend werden die Gründe erläutert, die für die Begrenzung der Plattierbedingungen auf die erfindungsgemäß οίε fenbarten Bereiche maßgebend sind.
2+
Bei einer ITi -Ionenkonzentration von weniger als 20 g/Liter
Bei einer ITi -Ionenkonzentration von weniger als 20 g/Liter
2+
und bei einer Zn -Ionenkonzentration von nreniger als 10 g/ Liter kann keine gleichmäßige Durchführung der Plattierung erreicht werden. Die oberen Grenzen dieser Konzentrationen sind durch die jeweiligen Sättigungswerte festgelegt.
und bei einer Zn -Ionenkonzentration von nreniger als 10 g/ Liter kann keine gleichmäßige Durchführung der Plattierung erreicht werden. Die oberen Grenzen dieser Konzentrationen sind durch die jeweiligen Sättigungswerte festgelegt.
2+ 2+
Wenn das Molverhältnis von Ni -Ionen zu Zn -Ionen kleiner
als 1,5 ist und dabei die Stromzufuhr geringen Schwankungen unterliegt, enthält die Beschichtung nicht genug Nickel für
eine befriedigende Korrosionsbeständigkeit und ein gefälliges Aussehen. Andererseits wird, wenn das Molverhältnis größer als
4- ist, zu viel Nickel abgeschieden, was zu einer Erhöhung der Verfahrenskosten und zu einer Ausfällung einer Nickelphase
führt, die Zink in ach gelöst enthält (α-Phase). Diese verschlechtert
die Korrosionsfestigkeit der erhaltenen Beschich-
2+ 2+
tung. Das Molverhältnis der Ni -Ionen zu den Zn -Ionen beträgt vorzugsweise 1,8 bis 3*0·
Die Geschwindigkeit, mit der das Stahlband durch das Plattier-
2+ 2+ bad geführt wird, beeinflußt das Ni /Zn -Gleichgewicht in
dem an der Oberfläche des durch das Plattierbad geführten Bandes anliegenden Bereich. Wenn das Band das Elektrolysebad
mit einer Geschwindigkeit unter 10 m/min durchläuft, dann ändert sich die Zusammensetzung des Plattierbades in der Nähe
der Bandoberfläche. Unter diesen Bedingungen nimmt die Stromdichte
ab, so daß zu viel Nickel abgeschieden wird, wodurch das Verfahren weniger ökonomisch wird. Ferner kann infolge
der Schwankungen der Plattierungsbedingungen keine Beschichtung mit gleichmäßiger Zusammensetzung erhalten werden. Erfindungsgemäß
läuft das Band deshalb mit einer Geschwindigkeit
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BAD ORIGINAL
von mindestens 10 m/min durch das Plattierbad. Andererseits
wird "bei einer Geschwindigkeit über 200 m/min Nickel nicht in ausreichender Menge abgeschieden, um eine Beschichtung
mit gleichmäßigem Glanz und befriedigender Korrosionsbeständigkeit
zu ergeben. Vorzugsweise beträgt die relative Band geschwindigkeit bis 100 m/min.
Da die Zuftihrungsgeschwindigkeit des Stahlbandes unter Beachtung
der Größe der Zellen, der Kapazität der Vorrichtung und anderer Verfahrensbedingungen vorher festgelegt wird, erfolgt
die Steuerung der Geschwindigkeit durch die Steuerung der Pließgeschwindigkeit des Elektrolyten durch die Zelle.
Unter üblichen Bedingungen soll der Elektrolyt deshalb während der Durchführung der Plattierung durch das System im Kreislauf
geführt werden. Die Geschwindigkeit, mit der das Stahlband das Plattier bad durchläuft, ist deshalb als die Geschwindigkeit
des Stahlbandes relativ zu dem im Gegenstrom fließenden Elektrolyten definiert.
Die Temperatur des Plattierbades beträgt vorzugsweise 40
bis 7O0C Bei niedrigerer Temperatur ist die Abscheidung von
Nickel nicht ausreichend, um eine zufriedenstellende Plattierung zu ergeben. Andererseits steigt bei einer höheren Temperatur
die Nickelabscheidung zu stark an und außerdem ist die Verdampfung des Elektrolyten nicht mehr zu vernachlässigen,
wodurch der Betrieb unwirtschaftlich wird.
Der pH-Wert des Plattierbades wird vorzugsweise auf 1,0
bis 4,5 gehalten. Wenn der pH-Wert erniedrigt wird, dann erhöht
sich die Zahl der Wasserstoffgasblasen, die in dem Plattieibad
entstehen und es bleiben Spuren der Blasen auf der plattierten Oberfläche zurück, wobei gleichzeitig der
Stromwirkungsgrad abnimmt. Auf der anderen Seite gibt ein zu hoher pH-Wert der Plattierung manchmal ein dunkles Aussehen.
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2 Die Stromdichte beträgt mindestens 5 A/dm , vorzugsweise
5 bis 40 A/dm2.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig.. 1 ist eine schematische Darstellung einer Prüfvorrichtung, mit der die Beziehungen zwischen einer Anzahl
von Plattierbedingungen "bestimmt wurden. 10
Fig. 2 ist eine graphische Darstellung, die die Beziehung
2+ zwischen dem Molyerhältnis der Ni -Ionen zu den
+
-Ionen im Plattier bad und die Ergebnisse der
-Ionen im Plattier bad und die Ergebnisse der
Plattierung zeigt.
15
15
Fig. 3 ist eine Schemazeichnung einer Fertigungsstrecke unter
Verwendung einer Mehrzahl von Elektrolyse-Plattierzellen, in der das erfindungsgemäße Verfahren
durchgeführt werden kann.
20
20
In Fig. 1 enthält die Prüfvorrichtung 1 eine Plattierzelle, eine in der Zelle angeordnete Anode 3, einen Behälter 4 und
einen in dem Behälter befindlichen Elektrolyten. Der Elektrolyt wird durch die Vorrichtung über eine Leitung 5 im Kreislauf
geführt. Der Fluß des Elektrolyten wird durch einen Strömungsmesser 6 aufgezeichnet, der in der Leitung angeordnet ist.
Ein Stahlband 2, das mit einer Zn-Ni-Legierung plattiert werden soll, ist innerhalb der Zelle gegenüber der Anode 3 und
getrennt von ihr angeordnet. Die Anode ist mit einer Gleich-Stromquelle 7 verbunden. Das Stahlband ist ebenfalls mit der
Gleichstromquelle verbunden und wirkt als Kathode. Die Zusammensetzung des Plattierbades wird durch den Zusatz von basischen
Verbindungen zu dem Elektrolyten in dem Behälter 4 gesteuert.
Die in Fig. 3 gezeigte Vorrichtung enthält fünf Plattierzellen
J 030Q34/0742
31» 32, 33, 3^ und 35, die in Reihe angeordnet sind. Der in
einem gemeinsamen Vorratsbehälter 36 enthaltene Elektrolyt
wird über die Leitungen 37 und 38 durch jede der Zellen geführt.
Das Stahlband 39 wird von einem Abwickler 40 abgewickelt und durch eine alkalische Entfettungszelle 41 und danach durch
eine Beizzelle 42 geführt. Das derart vorbehandelte Stahlband wird dann kontinuierlich durch eine Reihe von Elektrolysebädern
geführt, deren Zusammensetzung gemäß vorliegender Erfindung
gesteuert wird. In jeder der Zellen ist ein Anodenpaar und 45 vorgesehen, das das Band als Kathode durchläuft. Nach
Beendigung der Elektroplattierung wird das Stahlband auf eine Spule 46 aufgewickelt. Die Stromquelle ist in Fig. 3 der Klarheit
wegen r5icht dargest eilt.
Wenn unlösliche Anoden verwendet werden, werden dem Elektrolyten in dem Behälter 36 im Verlauf der Plattierung basische
Nickel- und Zinkverbindungen zugesetzt, um die Zusammensetzung des Bades zu steuern. Bei der Verwendung löslicher Anoden ist
das Verhältnis der Anzahl von Nickelanoden zur Anzahl von Zinkanöden
unter den üblichen Bedingungen 1:1 bis 1:4.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1 Unter Verwendung einer Prüfvorrichtung gemäß Fig. 1 wird eine
Reihe von Versuchen ausgeführt, um den Einfluß der Mengen an
2+ 2+
Ni -Ionen und Zn -Ionen im Plattierbad auf die Plattierung
2+
des Stahlbandes zu bestimmen. Durch Änderung der Ni - und Zn -Ionenkonzentration in dem Bad wird das Molverhältnis geändert.
Aussehen und Korrosionsbeständigkeit der erhaltenen Beschichtungen werden im Hinblick auf das Molverhältnis bestimmt
.
Als Salze werden Nickelsulfat und Zinksulfat verwendet. Das
Plattierbad wird mit Natriumsulfat als Hilfselektrolyten in einer Menge von 70 g/Liter versetzt. Die Badtemperatur wird
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auf 5O°C gehalten und der pH-Wert des Bades auf 2,0 "bis 2,3
eingestellt. Als Anode wird eine unlösliche Elektrode aus Blei verwendet. Bas eingesetzte Stahlband hat eine Dicke von
0,4- mm, eine Breite von 50 mm und eine Länge von 300 n™· Die
Durchlaufgeschwindigkeit des Stahlbandes relativ zu dem im Gegenstrom fließenden Elektrolyten beträgt 10 m/min. Die Strom-
dichte beträgt 20 A/dm und das Beschichtungsgewicht mindestens
20 g/m .
Die Ergebnisse der Versuchsreihe sind in der graphischen Darstellung
der I1Xg. 2 zusammengefaßt, in der das Zeichen "o"
anzeigt, daß die erhaltene Beschichtung ein gutes Aussehen und eine gute Korrosionsbeständigkeit; besitzt, während das Zeichen
"Δ" schlechtes Aussehen, aber gute Korrosionsbeständigkeit bedeutet
und das Zeichen "x" schlechtes Aussehen und schlechte Korrosionsbeständigkeit bedeutet.
"Gutes Aussehen" bedeutet eine glänzende Oberfläche mit silbrigweißer
Erscheinung. "Gute Korrosionsbeständigkeit" bedeutet, daß im Salzsprühtest roter Rost erst nach mehr als 120 Stunden
entsteht.
Die Ergebnisse in Fig. 2 zeigen, daß befriedigende Ergebnisse erhalten werden, wenn das Molverhältnis im Bereich von 1,5 his
4,0 liegt. Anders ausgedrückt wird eine Beschichtung aus einer
Zn-Ni-Legierung mit guter Korrosionsbeständigkeit und gutem Aussehen nur erhalten, wenn das Molverhältnis der ITi -Ionen
2+
zu Zn -Ionen im Bereich von 1,5 "bis 4,0 eingestellt wird.
zu Zn -Ionen im Bereich von 1,5 "bis 4,0 eingestellt wird.
In diesem Beispiel wird ein kaltgewalztes Stahlband mit einer Dicke von 0,8 mm und einer Breite von 3OO mm unter Verwendung
einer, horizontalen kontinuierlichen Plattierstrecke mit zwei
Elektrolyse-Plattierzellen kontinuierlich plattiert» Als Anode wird eine unlösliche Elektrode aus Blei mit einem Si3bergehalt
von 1% verwendet. Während der Plattierung wird Hickel
030034/0742
in Form von basischem Wickelearbonat in einer Menge von
0,67 kg/Stunde und Zink in Form von Zinkoxid in einer Menge von 2,3 kg/Stunde eingespeist.
Die übrigen Plattierbedingungen sind nachstehend angegeben:
(1) Plattierbad:
Das Elektroplattierbad wird unter Verwendung von 265 g/Liter Nickelsulfat (FiSO4.6H3O) und 145 g/Liter Zinksulfat
(ZnSO2I-TH0O) hergestellt. Das Molverhältnis Ni2+/Zn + beträgt
2+
1,99 fcei einer Ni -Ionenkonzentration von 59»1 g/Liter und
1,99 fcei einer Ni -Ionenkonzentration von 59»1 g/Liter und
2+
einer Zn -Ionenkonzentration von 33,1 g/Liter in der anfänglichen Elektrolytlösung. Als Hilfselektrolyt wird Natriumsulfat
(Na2SO^) in einer Menge von 75 g/Liter zugesetzt. Der
pH-Wert des Plattierbades wird mit Schwefelsäure (HpSO7, ) auf
2,1 bis 2,5 eingestellt. Die Badtemperatur wird auf 50 bis
55°C gehalten.
(2) Stromdichte: 20 A/dm2.
20
20
(3) Geschwindigkeit der Elektrolytzirkulation:
Der Elektrolyt wird in die PlattierzeIlen im Gegenstrom zu
dem Band eingespeist und mit einer Geschwindigkeit von 11 bis
14 m/min durch die Vorrichtung im Kreislauf geführt.
25
(4) Stahlband-Zuführungsgeschwindigkeit:
Das Stahlband durchläuft die Elektrolyse-Plattierzellen mit einer Geschwindigkeit von 4 m/min.
(5) Bandgeschwindigkeit relativ zur Geschwindigkeit des
Elektrolyten:
Die Geschwindigkeit des Stahlbandes relativ zu dem im Kreislauf geführten Elektrolyten beträgt 15 bis 18 m/min, berechnet
auf der Basis der vorstehend in (4) und (3) angegebenen Werte.
030034/0742
(6) Beschichtungsgewicht:
2 Die Abscheidungsmenge beträgt 20 g/m .
Nach Beendigung der Plattierung wird die beschichtete Oberfläehe
über die gesamte Länge des Bandes geprüft. Sie weist keinen matten Bereich auf. Die Beschichtung besitzt eine glänzende
Oberfläche. Die Ergebnisse sind zufriedenstellend. Die Prüfung der Legierungszusammensetzung ergibt einen Nickelgehalt im
Bereich von 12,8 bis 13,1%, der in den erstrebten Bereich von 9 "bis 20% fällt. Im Salzsprühtest zeigt sich kein roter Rost
vor Ablauf von 192 Stunden.
Die Zusammensetzung des Plattierbades wird durch Zusatz von basischem Nickelcarbonat und Zinkoxid im wesentlichen auf den
ursprünglichen Konzentrationen gehalten. Folgende Schwankungen der Plattierbad-Bedingungen werden aufgezeichnet:
2+
Ni -Konzentration: 56,5 his 61,5 g/Liter
Ni -Konzentration: 56,5 his 61,5 g/Liter
Zn2+-Konzentration: 28,2 bis 34,0 g/Liter
Molverhältnis Ni2+/Zn2+: 1,8 bis 2,3
pH-Wert: < 1,8 bis 2,5·
In diesem Beispiel wird ein Stahlband mit einer Dicke von 0,8 mm und einer Breite von 914 mm unter Terwendung der in
Fig. 3 dargestellten kontinuierlichen Plattieistrecke
plattiert, in der die Anoden der ersten, zweiten, vierten und fünften Zelle aus reinem Zink und die Anode der dritten Zelle
aus Nickel besteht.
Die Plattierbedingungen sind nachstehend angegeben:
(1) Plattierbad:
ZnSO^,.: 80 g/Liter (Zn -Konzentration: 32,4 g/Liter)
NiCl2: 200 g/Liter (Ni2+-Konzentration: 90,6 g/Liter)
NH4Cl: 30 g/Liter
Molverhältnis Ni2+/Zn2+: 3,11
pH-Wert: 2,2
pH-Wert: 2,2
Badtemperatur: 500C.
L _j
L _j
030034/0742
30
35
(2) Stromdichte: 20 A/dm
(3) Relative Bandgeschwindigkeit: 20 m/min.
2
(4·) Beschichtungsgewicht: 20 g/m .
(4·) Beschichtungsgewicht: 20 g/m .
Da lösliche Elektroden verwendet werden, bleibt die Zusammensetzung
des Plattierbades sogar noch nach 2J-O Stunden im wesentlichen
die gleiche wie zu Beginn. Die Oberfläche der er~ haltenen Beschichtung zeigt ein glänzendes Aussehen. Der
analytische Nickelgehalt der Beschichtung beträgt 13,2 bis 13,8%. Die Schwankung der Legierungszusammensetzung ist also
sehr klein und im wesentlichen die gleiche über die gesamte Länge des plattierten Bandes. Im Salzsprühtest zeigt sich
auch nach 192 bis 24-0 Stunden kein roter Rost.
L 03G034/0742
Claims (10)
- VOSSIUS VOSSI US TAUCH N ER · HRUNEMANN- RAUHPATENTANWÄLTESIEBERTSTRASSE 4 · 8OOO MÜNCHEN 86 · PHONE: (O89) 47 4O 75 CABLE: BENZOLPATENT MÜNCHEN · TELEX 5-29 453VOPAT D12. Februar I980 u.Z.: P 514 (Ra/H)Case: CH.-SH, File: FP/S-5-253SUMITOMO METAL INDUSTRIES, LTD.
Osaka, Japan. „ . -"Verfahren zur Plattierung von Stahlbändern mit einer Zink-Nickel-Legierung"Priorität: 15. Februar 1979, Japan, Nr. 16927/1979 15. Februar 1979, Japan, Nr. 16928/1979 18. Dezemb. 1979, Japan, Nr. 1653^3/1979Patentansprüche1, Verfahren zur Plattierung von Stahlbändern mit einer Zink-Nickel-Legierung, dadurch gekennzeichnet, daß man das Stahlband kontinuierlich durch ein Elektrolyse-Plattierbad führt, in dem die Ni^-Konzentration mindestens 20 g/Liter und die Zn +-Konzentration mindestens 10 g/Liter beträgt und gleichzeitig das Molver-2+ 2+
hältnis Ni /Zn in dem Bereich von 1,5 bis 4-,O liegt, wobei man die Durchlaufgeschwindigkeit des Stahlbandes durch den Elektrolyten relativ zu dem im regenstrom fließenden Elektrolyten auf 10 bis 200 m/min hält. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Plattierbad mit mindestens einer löslichen Anode aus Nickel und mindestens einer löslichen Anode aus Zink verwendet.030034/0742 JBAD ORIGINAL
- 3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Plattierbad mit mindestens einer unlöslichen Anode ver-2+ 2+wendet und zusätzliche ITi - und Zn -Ionen dem Elektrolyten während des Betriebs in Form von basischen Salzen der Metalle zuführt.
- 4·. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß man den pH-Wert des Plattierbades auf 1,0 bis 4·, 5 hält.
- 5· Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Temperatur des Plattierbades auf 40 bis 7O0C hält.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet, daß man eine Stromdichte von mindestens 5 A/dm verwendet.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Stromdichte von 5 bis 40 A/dm verwendet.
- 8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß man das Stahlband mit einer relativen Geschwindigkeit von höchstens 100 m/min durch das Elektrolyse-Plattierbad führt.
- 9. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Anzahl der Nickel-Anoden zur Anzahl der Zink-Anodeh 1:1 bis 1:4- beträgt.
- 10. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß man dem Elektrolyten basisches Nickelcarbonat, Nickeloxid oder Nickelhydroxid als basische Nickelverbindung unibasisches Zinkcarbonat, Zinkoxid oder Zinkhydroxid als basische Zinkverbindung zusetzt.030034/0742
Applications Claiming Priority (3)
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| JP1692779A JPS55110796A (en) | 1979-02-15 | 1979-02-15 | Continuous alloy electroplating method |
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Publications (2)
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