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DE3004769A1 - Haarschneideeinrichtung - Google Patents

Haarschneideeinrichtung

Info

Publication number
DE3004769A1
DE3004769A1 DE19803004769 DE3004769A DE3004769A1 DE 3004769 A1 DE3004769 A1 DE 3004769A1 DE 19803004769 DE19803004769 DE 19803004769 DE 3004769 A DE3004769 A DE 3004769A DE 3004769 A1 DE3004769 A1 DE 3004769A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
permanent magnet
gap
housing
cutting device
hair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803004769
Other languages
English (en)
Inventor
Shmuel Shtrikman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yeda Research and Development Co Ltd
Original Assignee
Yeda Research and Development Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yeda Research and Development Co Ltd filed Critical Yeda Research and Development Co Ltd
Publication of DE3004769A1 publication Critical patent/DE3004769A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/28Drive layout for hair clippers or dry shavers, e.g. providing for electromotive drive
    • B26B19/282Motors without a rotating central drive shaft, e.g. linear motors
    • B26B19/284Motors without a rotating central drive shaft, e.g. linear motors with an actuator oscillating about a pivot axis
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/02Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
    • H02K33/04Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation
    • H02K33/06Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation with polarised armatures

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  • Power Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description

-3- 30Q4769
BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrisch betriebene Haarschneideeinrichtung, wie beispielsweise einen Rasierapparat und eine Haarschneidemaschine (der Begriff "Haarschneideeinrichtung" ist also im weiteren Sinne zu verstehen) , und insbesondere betrifft die Erfindung eine Haarschneideeinrichtung, in der eine hin- und hergehende Bewegung angewandt wird.
Es sind die verschiedensten Arten von hin- und hergehend arbeitenden, elektrisch betriebenen Haarschneideeinrichtungen bekannt. Diese Einrichtungen umfassen, wenn sie so ausgebildet sind, daß sie in einer hin- und hergehenden Bewegung arbeiten, normalerweise einen ortsfesten Elektromagneten, der ein magnetisches Feld erzeugt, und einen Eisenanker zur hin- und hergehenden Bewegung in diesem Elektromagneten, wobei der Anker an einem Hebelarm befestigt ist, welcher die Schneidmesser des Rasierapparats oder der Haarschneidemaschine betätigt. Eine Haarschneideeinrichtung, in der ein sich bewegender Eisenanker vorgesehen ist, gibt oftmals Schwingungen und Betriebsgeräusche von relativ hohem Niveau ab und benötigt einen relativ großen elektrischen Strom bzw. eine relativ große elektrische Leistung.
Mit der vorliegenden Erfindung soll eine Haarschneideeinrichtung zur Verfügung gestellt werden, welche die Schwingungs- und Geräuschniveaus, die während des Betriebs auftreten, vermindert und den Strom- bzw. Leistungsbedarf des Betriebs- bzw. Betätigungsmechanismus merklich herabsetzt.
Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird infolgedessen eine Haarschneideeinrichtung zur Verfügung gestellt, die ein Gehäuse und einen Wechselstromelektromagneten, der fest in dem Gehäuse angebracht ist und einen Spalt
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begrenzt, umfaßt, sowie einen Schneidkopf, der mit dem Gehäuse verbunden ist und ein Antriebsteil hat, das so angeordnet bzw. ausgebildet ist, daß es zur Betätigung des Schneidkopfs in einer hin- und hergehenden Bewegung angetrieben wird; wenigstens einen Permanentmagneten, der zur hin- und hergehenden Bewegung über bzw. in dem Spalt vorgesehen ist; ein Befestigungsteil zum schwenk- bzw. drehbaren Befestigen des wenigstens einen Permanentmagneten auf bzw. am Gehäuse; und eine Einrichtung zum antriebsmäßigen Verbinden des Permanentmagneten mit dem Antriebsteil zum Zwecke des Betriebs des Schneidkopfs in Ansprechung auf die Wechselstromerregung des Elektromagneten.
Weiterhin wird gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Paar von entgegengesetzt magnetisierten Permanentmagneten angewandt. Darüberhinaus sind gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Magneten relativ planar und mit ihrer Ebene in der Ebene der Schwenk- bzw. Drehbewegung vorgesehen. Die Magnetisierung der Magneten verläuft längs einer Achse, die senkrecht zur Ebene der Bewegung ist.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist der Spalt so angeordnet, daß das Wechselstrommagnetfeld in der Ebene der Schwenk- bzw. Drehbewegung liegt, und die Magneten sind längs einer Ebene angeordnet, die senkrecht zur Ebene der Bewegung ist.
Das Befestigungsteil kann schwenk- bzw. drehbar auf bzw. an dem Gehäuse an einer Stelle zwischen den Magneten und dem Antriebsteil angebracht sein, oder es kann alternativ an einer Stelle angebracht sein, die sich vom Antriebsteil aus auf der anderen Seite des Magneten befindet. Eine weitere Alternative besteht darin, daß das Befestigungsteil zwei symmetrische Abzweigungen bzw. Arme haben kann, von denen jede bzw. jeder einen oder mehrere Permanentmagneten in einem entsprechenden Spalt trägt.
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Die Erfindung sei nachstehend anhand einiger in den Figuren bis 4 der Zeichnung im Prinzip dargestellter, besonders bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1A, 1B und 1C schematische Schnittdarstellungen eines Rasierapparats, der gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist und betrieben wird;
Fig. 2A eine schematische Schnittdarstellung eines Rasierapparats, der gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist und betrieben wird;
Fig. 2B eine seitliche Schnittansicht des Rasierapparats der Fig. 1 längs den Linien III-III der Fig. 2A;
Fig. 3 eine Veranschaulichung einer bildlichen Aufsicht von oben auf einen Rasierapparat, der gemäß einem noch anderen alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist und betrieben wird; und
Fig. 4 eine Veranschaulichung einer bildlichen Ansicht von oben auf eine Haarschneidemaschine, die gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist und betrieben wird.
Es sei zunächst auf die Fig. 1A, 1B und 1C Bezug genommen, aus denen eine schematische Schnittdarstellung eines teilweise auseinandergenommenen Rasierapparats ersichtlich ist, der gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist und betrieben wird. Aus Gründen der klareren Darstellung ist der Rasierkopf entfernt worden. Der Rasierkopf
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ist vollständig konventionell und kann der Rasierkopf eines Schick-Rasierapparats oder eines sonstigen geeigneten Rasierapparats sein.
Ein entsprechender Rasierkopf ist exemplarisch in Fig. 3 dargestellt.
Der dargestellte Rasierapparat umfaßt ein Gehäuse 10, in dem ein Wechselstrom-Elektromagnet vorgesehen ist, dem im allgemeinen das Bezugszeichen 12 zugeordnet ist. Der Wechelstrom-Elektromagnet umfaßt einen Kern 13, der aus Weicheisen ausgebildet und durch äußere Verbindungsteile 15 und Schrauben 17 zusammengebaut ist. Die Konfiguration des Kerns ist in der Zeichnung veranschaulicht und umfaßt ein T-förmiges mittiges Teil 14, das einen Ständer bzw. Mittelteil 16 hat, der von einer gewickelten Spule 18 umgeben ist, und ein Querteil 20, das sich während seiner Auswärtserstreckung von dem Ständer 16 verschmälert und dessen äußere Enden 22 und 24 eine Seite eines jeweiligen ersten und zweiten Spalts 26 bzw. 28 begrenzen, über denen jeweils Magnetfelder längs den Achsen 30 und 32 erzeugt werden, und diese Magnetfelder sind durch die Pfeile M1 und Mp angedeutet.
Der Ständer bzw. Mittelteil 16 endet in einem unteren Querteil 34, das an seinen äußeren Enden fest an Seitenteilen 36 und 38 angebracht ist, deren jeweilige Enden 40 und 42 im Abstand von den jeweiligen Enden 22 und 24 sowie gegenüberliegend denselben enden, so daß sie den ersten und zweiten Spalt 26 bzw. 28 ebenfalls begrenzen.
Seitenspulen 45 und 47 sind um die jeweiligen Seitenteile 36 und 38 vorgesehen, nämlich je eine Seitenspule um je eines der Seitenteile. Die Spulen 45 und 47 sowie die Spule 18 sind alle mittels Drähten (nicht dargestellt) mit einem Stecker bzw. einer Steckdose 49 verbunden.
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Permanentmagnetpaare 44 und 46 sind so angeordnet, daß sie eine allgemein auf und ab verlaufende hin- und hergehende Bewegung in den jeweiligen Spalten 22 und 24 ausführen. Jedes Paar umfaßt einen ersten und zweiten Magneten 48 und 50, die längs der Achse des Magnetfelds in dem Spalt in entgegengesetzten Richtungen magnetisiert sind.
Die Magnetpaare 44 und 46 sind auf entgegengesetzten Abzweigungen bzw. Armen 52 und 54 eines Befestigungsteils 56 angebracht, das außerdem eine Antriebsabzweigung bzw. einen Antriebsarm 58 hat, die bzw. der operativ mit dem Rasierkopf (nicht dargestellt) in Eingriff steht, so daß er denselben zu einer hin- und hergehenden Bewegung antreibt. Das Befestigungsteil 56 ist drehbar befestigt, so daß es eine relativ freie Drehung um eine Schwenkachse 60 ausführen kann, die in dem Gehäuse ortsfest angeordnet ist.
Die Arme 52 und 54 sind über Federn 53 und 55 mit Stellen verbunden, die bezüglich des Kerns 13 ortsfest sind, damit sich entsprechende Rückstellkräfte ergeben.
Es sei darauf hingewiesen, daß, da die Magnetisierungsrichtungen der Magneten in den Magnetpaaren 44 und 46 entgegengesetzt sind, zu jedem Zeitpunkt, an dem ein magnetisches Feld in den Spalten 22 und 24 vorhanden ist, eines der Magnetpaare nach abwärts gezogen wird, während das andere nach aufwärts gedrücktwird. Die komplementäre Bewegung der beiden Magnetpaare beim Wechselstrombetrieb des Elektromagneten bewirkt, daß sich der Antriebsarm 58 in einer hin- und hergehenden Bewegung bewegt, wie durch den Doppelpfeil 62 angedeutet ist.
Es sei nun auf die Figuren 2A und 2B Bezug genommen, in denen ein Rasierapparat veranschaulicht ist, der gemäß einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist und betrieben wird. Der Rasierapparat umfaßt ein Gehäuse 80, in dem ortsfest ein Wechselstrommagnet 82 vorgesehen ist,
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der einen Kern 84 umfaßt, welcher typischerweise aus einer Mehrzahl von Weicheisenblechen ausgebildet ist; und dieser Kern besitzt einen mittigen Ständer 86 bzw« ein Mittelteil 86, ein Paar Seitenständer 88 bzw. ein Paar Seitenteile 88 und ein oberes Teil 90. Zwischen der oberen Oberfläche 94 des mittigen j
Ständers 86 und einer unteren Oberfläche 96 des oberen Teils j 90 ist ein Spalt 92 vorgesehen, der von den eben erwähnten Flächen begrenzt wird. Gewickelte Spulen 98 und 100 sind um j die Seitenteile 88 vorgesehen, und um den mittigen. Ständer ist eine gewickelte Spule 101 vorgesehen; und alle diese Spulen sind zum Betrieb des Elektromagneten mit einer Wechel- j
stromquelle verbunden bzw. verbindbar. i
In dem Spalt 92 ist zum Zwecke der Bewegung in diesem Spalt j ein Magnetpaar 102 vorgesehen, das einen ersten und zweiten : Permanentmagneten 104 und 106 umfaßt, die längs einer Achse 108, längs der das magnetische Feld des Elektromagneten 82 im Spalt 92 ausgerichtet ist, in entgegengesetzten Richtungen magnetisiert sind. Die Magnete 104 und 106 sind in engem Eingriff nebeneinander auf einem Befestigungsteil 110 angebracht, das drehbar an einer Achse 112 bzw. um eine Achse angebracht ist, so daß es eine relativ ungehinderte Drehung bezüglich des Gehäuses ausführen kann. Das äußerste Ende des Befestigungsteils, welches entgegengesetzt dem Magnetpaar 102 ist, ist ein Antriebselement 113» welches so angeordnet ist, daß es sich in Antriebseingriff mit einem Rasierkopf (nicht dargestellt) befindet.
Die Bewegung des Magnetpaars 102 in dem Spalt 92 ist eine Hin- und Herbewegung, und diese Bewegung ist allgemein durch die beiden Pfeile 114 angedeutet. Aufgrund dessen, daß die Schwenkachse 112 näher an dem Antriebselement 113 als an dem Magnetpaar 102 angeordnet ist, erzeugt die Bewegung des Magnetpaars im Spalt 92 eine kleinere Amplitude bzw. einen kleineren Hub der hin- und hergehenden Bewegung des Antriebselements 113, wie durch die Pfeile 116 angedeutet ist.
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Es sei nun auf Fig* 3 Bezug genommen, die eine bildliche Darstellung eines Rasierapparats zeigt, der gemäß einer noch anderen Ausführungsform der Erfindung aufgebaut ist und betrieben wird» Der Rasierapparat umfaßt ein Gehäuse 120, von dem die Hälfte entfernt worden ist, so daß das Innere des Rasierapparats sichtbar ist. In dem Gehäuse 120 ist ortsfest ein Wechselstrom-Elektromagnet 122 angebracht, der einen Kern 124 umfaßt, welcher aus einer Mehrzahl von Weicheisenblechen hergestellt ist und um den eine Spule 126 gewickelt ist, die mit elektrischen Steckern 127 bzw. mit einer Steckdose ver- j bunden ist. j
Ein Magnetpaar 128 ist zum Zwecke einer hin- und hergehenden ; Bewegung in der Zeichnungsebene relativ zu einem Spalt 130, der von dem Kern 124 begrenzt wird, angeordnet. Es sei darauf hingewiesen, daß die Ebene des Magnetpaars 128 die gleiche ist wie die Ebene der hin- und hergehenden Bewegung im ί Spalt sowie senkrecht zur Achse des Magnetfelds verläuft, das : von dem Elektromagneten 122 über bzw. in dem Spalt erzeugt wird. j
Das Magnetpaar 128 ist auf einem Befestigungsteil 131 mon- ; tiert, das an einem ersten Ende 132, beispielsweise über eine Blattfeder 134, mit einer ortsfesten Basis 136 verbunden ist, die fest an dem Gehäuse angebracht ist. Die Federanbringung ergibt die erforderliche Schwenkbefestigung für das Magnetpaar und dient dazu, das Magnetpaar in die Mittelposition zu drücken. Am Ende 138 des .Befestigungsteils 130, das dem Ende 132 entgegengesetzt ist, ist ein Antriebselement 140 angebracht, das an einer sich bewegenden Messeranordnung (nicht dargestellt) in einem Rasierkopf 147 befestigt ist.
In der dargestellten Ausführungsform ist, da die Schwenkanbringung bzw. -befestigung am äußersten Ende des Befestigungsteils vorgesehen ist, die Amplitude bzw. der Hub der Bewegung des Antriebselements 140 größer als die Amplitude bzw. der Hub der Bewegung des Magnetpaars im Spalt 130.
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Es sei nun auf Fig. 4 Bezug genommen, die eine Haarschneidemaschine veranschaulicht, welche gemäß einer AusfUhrungsform der Erfindung aufgebaut ist und betrieben wird. Die Haarschneidemaschine umfaßt ein Gehäuse 150, in dem ein Elektromagnet 152 ortsfest angebracht ist, der einen Kern 154 umfaßt, um den Spulen 156 gewickelt sind, die ihrerseits mit einer elektrischen Stromquelle (nicht dargestellt) verbunden bzw. verbindbar sind. Im Gegensatz zu dem in Fig. 3 veranschaulichten Rasierapparat, in dem das Magnetfeld, das von dem Elektromagneten erzeugt wird, senkrecht zur Ebene der vorgesehenen Hin- und Herbewegung ist, ist hier der Elektromagnet so angeordnet, daß er ein Magnetfeld längs einer Achse 158 erzeugt, die in der Ebene der vorgesehenen Hin- und Herbewegung sowie senkrecht der Schwenkachse des Permanentmagneten liegt, der sich relativ zu dem Elektromagneten bewegt.
Der Elektromagnet 152 begrenzt einen Spalt 160, in dem zur Hin- und Herbewegung relativ zu demselben ein Magnetpaar 162 vorgesehen ist, das Permanentmagnete 164 und 166 umfaßt, die längs der Achse 158 in entgegengesetzten Richtungen magnetisiert und in Nebeneinanderausrichtung auf einem Befestigungsteil 168 vorgesehen sind.
Das Befestigungsteil 168 ist an einem ersten Ende 170, beispielsweise mittels einer Blattfeder 171, auf einer ortsfesten Stelle 172 in dem Gehäuse 150 befestigt, während es am entgegengesetzten Ende 173 an einem Antriebselement 174 angebracht ist, das ein sich bewegendes Schneidelement 176 in einem Schneidkopf 178 betätigt.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Blattfederanbringung bzw. -befestigung am Ende 170 sowohl eine Schwenkbefestigung als auch eine elastische Rückführung des Magnetpaars 162 zu einer Mittelstellen-Gleichgewichtsposition in diesem Spalt ergibt bzw. bewirkt. Eine Wechselstromerregung des Elektromagneten bewirkt, daß das Magnetpaar aus den Magneten 164 und
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166 längs eines Weges schwingt, der durch die Pfeile 180 angedeutet ist, und zwar mit einer ausgewählten Amplitude bzw. mit einem ausgewählten Hub, und infolgedessen ergibt sich eine Schwingbewegung des Antriebselements 174 längs den Pfeilen 182 mit einer proportional größeren Amplitude, die durch das Längenverhältnis der Hebelarme, die von der Schwenkstelle 172 ausgehen, bestimmt wird.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern sie läßt sich im Rahmen des Gegenstands der Erfindung, wie er in den Ansprüchen zum Ausdruck kommt, sowie im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens in vielfältiger Weise mit Erfolg verwirklichen und abwandeln.
Kurz zusammengefaßt betrifft die Erfindung eine Haarschneideeinrichtung, insbesondere zum Schneiden sehr kurzer Haare (Rasierapparat) oder zum Schneiden längerer Haare (Haarschneidemaschine), die ein Gehäuse umfaßt, wobei ein Wechselstrom-Elektromagnet in dem Gehäuse ortsfest angebracht ist und einen Spalt begrenzt; wenigstens ein Permanentmagnet ist zur hin- und hergehenden Bewegung in dem Spalt vorgesehen; weiterhin ist ein Befestigungsteil vorgesehen, durch dasder wenigstens eine Permanentmagnet um eine Achse drehbar bzw. verschwenkbar ist, die ortsfest in dem Gehäuse vorgesehen ist; und schließlich ist eine Einrichtung zum antriebsmäßigen Verbinden des Befestigungsteils mit einem Haarschneidekopf (der insbesondere der Kopf einer Haarschneidemaschine oder der Rasierkopf eines Rasierapparats sein kann) zur hin- und hergehenden Bewegung der Schneideinrichtung in dem Schneidkopf in Ansprechung auf die hin- und hergehende Bewegung des wenigstens einen Permanentmagneten in dem Spalt vorgesehen.
Ende der Beschreibung.
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Claims (5)

  1. PATENTANWÄLTE
    DR. WALTER KRAUS DIPLOMCHEMIKER ■ DR.-ING. ANNEKÄTE WEISERT DIPL-ING. FACHRICHTUNG CHEMIE IRMGARDSTRASSE 15 - D-8OOO MÜNCHEN 71 · TELEFON 089/797077-797078 ■ TELEX 05-212156 kpatd
    TELEGRAMM KRAUSPATENT
    2459 JS/an
    YEDA RESEARCH AND DEVELOPMENT CO., LTD. Revohot, Israel
    Haarschneideeinrichtung
    PATENTANSPRÜCHE
    Ty Haarschneideeinrichtung mit einem Gehäuse und einem Wechselstromelektromagneten, der in dem Gehäuse befestigt ist und einen Spalt begrenzt, gekennz ei chnet durch wenigstens einen Permanentmagneten (44,46;102;128; 162), der in dem Spalt (26,28;92;13O;16O) zu einer hin- und hergehenden Bewegung vorgesehen ist; ein Befestigungsteil (56;110;131;168), durch das der wenigstens eine Permanentmagnet (44,46;1O2;128;162) schwenkbar um eine ortfest in dem Gehäuse vorgesehene Achse (60;112;136;172) befestigt ist; und eine Einrichtung (62;113;14O;174) zur .Antriebsverbindung des Befestigungsteils (56;11O;131;168) mit einem Haarschneidekopf (147) zur hin- und hergehenden Bewegung der Schneideinrichtung (176) in dem Schneidkopf (147) in Ansprechung auf die hin- und hergehende Bewegung des wenigstens einen Permanentmagneten (44,46;102;128;162) in dem Spalt (26,28;92;13O;16O).
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  2. 2. Haarschneideeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der wenigstens eine Permanentmagnet (44,46;102;128;162) ein Paar von entgegengesetzt magnetisierten Permanentmagneten (48,50;104,106;128; 164,166) umfaßt, die in Nebeneinanderanordnung vorgesehen sind.
  3. 3. Haarschneideeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der wenigstens eine Permanentmagnet (44,46;102;128;162) allgemein planar und in der Ebene der Schwenkachse (60;112;136;172) bzw. parallel zu letzterer angeordnet ist.
  4. 4. Haarschneideeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der wenigstens eine Permanentmagnet (44,46;102;128;162) allgemein planar und senkrecht zu der Schwenkachse (60;112;136;172) angeordnet ist.
  5. 5. Haarschneideeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Magnetisierung des wenigstens einen Permanentmagneten (44,46;102; 128;162) längs einer Achse verläuft, die senkrecht zur Ebene des wenigstens einen Magneten verläuft.
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DE19803004769 1979-02-08 1980-02-08 Haarschneideeinrichtung Ceased DE3004769A1 (de)

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