DE3004478A1 - Scheibenwischer - Google Patents
ScheibenwischerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Scheibenwischer mit mindestens zwei mi tein
der gekoppelten Wischerblättern, die mit etwa gleichem Abstand voneinan
der nebeneinander über eine zu wischende Fläche gefuhrt werden.
Derartige Scheibenwischer haben sich insbesondere zur Säuberung von
Windschutzscheiben bei Automobilen sehr gut bewährt. Insbesondere hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, daß solche Teile
der zu wischenden Scheibenfläche, die von dem einen Wischerblatt nur unvollständig gesäubert werden, von dem arideren Wischerblatt so sorgfältig
nachgewischt werden, daß auf der gesamten Fläche kein Schmutz verbleibt. Darüber hinaus hat es sich als sehr vorteilhaft etwiesen,
Waschflüssigkeit zum Säubern der Scheibe Jn den zwischen den ι einzemen
Scheibenwischerblättern liegenden Raum zu spritzen. Die wird zwischen den einzelnen Scheibenwischerblättern bei dereih r
so günstig über die gesamte Scheibenfläche verteilt, daß sämtliche
Teile der Fläche von ihr erreicht werden. Auf diese Weise wird vermied»
daß Waschflüssigkeit ungenutzt von der Scheibe abfließt, so wie es bei der Benutzung einzelner Scheibenwischerblätter üblich ist.
Bei der Verwendung üblicher Scheibenwischerantriebe hat es sich ledig]i
als wünschenswert herausgestellt, die Scheibenwischer leichter als bisher auszubilden,'um zu verhindern, daß auch bei der Verwendung klein
Antriebe diese überlastet werden. Darüber hinaus stellte sich heraus,
daß insbesondere ungeübte Verwender der Scheibenwischer möglicherweise Schwierigkeiten hatten, den Scheibenwischer so zu montieren, daß er
seinem Zweck entsprechend arbeiten konnte.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, den Scheibenwischer
der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß er leicht ausgebild«'-
und vorteilhaft zu montieren ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wischerblatt
über ein sich in ihrer Längsrichtung erstreckendes Leichtprofil mitelader
verbunden sind.
Ein solches Leichtprofil verbindet die einzelnen Wischerblätter so
stabil miteinander, daß sie einerseits leicht zu montieren sind und
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Ä ^ :JBAD ORIGINAL
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andererseits ist das Leichtprofil so leicht, daß der Scheibenwischer
auch bei größeren Geschwindigkeiten für seine Betätigung nur kleine Kräfte benötigt. Auf diese Weise körnen Aufhängungen für den Scheibenwischer
benutzt werde;n, die nicht stärker ausgebildet sind als jene, die bisher der Aufhängung von Einzelwischem dienten. Außerdem kann
dieser Scheibenwischer mit bisher üblichen Antrieben betätigt werden,
ohne diese auch bei längerem Betrieb zu überlasten.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Wischerblätter
mit dem Leichtprofil über ein Hebelsystem verbunden, das im
Leichtprofil verschwenkbar gelagert ist. Dieses Hebelsystem ist mit dem Leichtprofil einerseits und den Wischerblättern andererseits so
verbunden, daß die Wischerblätter sich der jeweiligen Wölbung der zu wischenden Fläche optimal anpassen können, so daß in jeder Wischphase
ein die Säuberung der zu wischenden Fläche gewährleistender Anpreßdruck . der Wischerblätter auf der zu wischenden Fläche gewährleistet ist.
Weitere' Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht
ist.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Scheibenwischers, Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Scheibenwischer und
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Scheibenwischer entlang der Schnittlinie ITI-III in Fig. 2 in vergrößerter
Darstellung.
Ein Scheibenwischer besteht im wesentlichen aus zwei Wischerblättern
1, 2, von denen jedes über Hebelsysteme 3, 4, 5, 6 mit einem Leichtprofil 7 verbunden ist. Dieses Leichtprofil 7 ist als eine die Hebelsysteme
3, 4, 5, 6 untereinander verbindende Brückenkonstruktion ausgebildet.
Die Wischerblätter 1, 2 liegen mit ihrer Abstreiferkante 8 auf einer
zu wischenden Fläche 92 auf. Diese Abstreiferkante 8 bildet einen der
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zu wischenden Fläche 92 benachbarten unteren Abschluß eine?. Gummisbv··:
9, der über Halterungen, lo, 11, 12, 13, 14, 15; 16, 1.7, 18, I^ in
gewissem Umfange in Längsrichtung gleitend an einzelnen liebeln 2o, ;ί ;
22, 23 der Hebelsysteme 3, 4 gelagert ist. Die Hebel 2o, 21; 2?, 2λ x\<
so ausgebildet, daß ein auf das Leichtprofil 7 in Richtung auf di:>
^u wischende Fläche 92 ausgeübter Druck sich möglichst gleichmäßig auf d>-ι
Gummisteg 9 verteilt, so daß an allen Stellen die Abstreifkante 8 -nU
weitgehend gleichem Druck auf die zu wischende Fläche 92 aufgepreßt
wird. Zu diesem Zwecke ist der Gummisteg 9 an seinen Enden 24, ?Fi von
jeweils einem kurzen zweiarmigen Hebel 2o, 23 beaufschlagt:, der etwa ii
seiner Mitte schwenkbar an einem Ende 26, 27 eines weiteren zweiamutret
Hebels 21, 22 gelagert ist. Diese Hebel 21, 22 sind langer als die din
Enden 24, 25 beaufschlagenden kürzeren Hebel 2o, 23 und stützen sich m;
ihren den kürzeren Hebeln 2o, 23 abgewandten Enden 28, 29 unmittelbar
auf dem Gummisteg 9 in dessen Mittelbereich ab.
Die längeren Hebel 21, 22 sind mit ihren Drehpunkten 3c>, 31.im Lelnhtpi
fil 7 schwenkbar gelagert. An dem Leichtprofil 7 sind zu diesem Zwecke
Lagerstellen 32, 33, 34, 35 ausgebildet, die mit Stegen 36, 37; 38,
39; 4o, 41; 42, 43 die Hebel'21, 22; 21a, 22a an deren Schwenkstell on
beidseitig umfassen. Zu diesem Zwecke sind Schwenkachsen an den Drehpui
ten 3o, 31 in den Stegen 36, 37; 38, 39; 4o, 41; 42, 43 befestigt,
auf denen die Hebel 21, 22; 21a, 22a schwenkbar gelagert sind.
Die Leichtprofile 7 stellen gleichzeitig die einzige Verbindung zwl,-;rh<
den Enden 24, 25 der Stege 9 und außerdem die einzige Verbindung d^r
Wischerblätter 1, 2 dar. Diese Doppelfunktion des Leichtprofils 7
erspart die.getrennte Ausführung von Verbindungsstegen einerseits,
die die Enden 24, 25 der Gummistege 9 miteinander verbinden und einer die Wischerblätter 1, 2 miteinander verbindenden Brückenkonstruktion
andererseits. Darüber hinaus ist das Leichtprofil 7 mit einer Halterun;.
44 zum Ankoppeln des Antriebes versehen. Diese Halterung kann beispiel
weise als ein Gehäuse 45 ausgebildet sein, in dem ein Haken 46 el astir.,
gelagert ist. Dieser Haken 46 wird auf einen nicht dargestellten ^ntriebsarm
aufgeschoben, in den er einrastet. Auf diese Weise wird verhindert, daß der Scheibenwischer von dem Antriebsarm abrutschen
kann. Andererseits werden die den Scheibenwischer bewegenden Kräfte
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'über die Wandungen des Gehäuses 45 auf eine Schwenklagerurig 47 übertragen,
in der das Gehäuse 45 schwenkbar im Leichtprofil 7 gelagert" ist. Zu diesem Zwecke sind die Stege 36, 38; 41, 43 durch Längsholme 48,
49 miteinander verbunden, die sich über die gesamte Länge des I-eichtpnofi-ls
7 erstrecken, üiesn Längsholme 48, 49 sind untereinander durch
Querverbinder 5c, Bl, 52, 53, 54, 55 miteinander verbunden. In ihrem
Mittelbereich sind die Längsholme 48, 49 zum Zwecke der Ausbildung
der Schwenklagerung 47 auf einander zu weisend so eingezogen, daß (ias Gehäuse 45 nr.it seiner Breite zwischen ihnen Platz findet, ohne
daß dieses bei der Ausführung von Schwenkbewegungen gehindert wird.
In entsprechender Weise sind die dem Gehäuse 45 benachbarten Querverbir·
der 53, 54 mit ihren in Richtung auf die Schwenklagerung 47 weisenden
Kanten 56, 57 so weit von der Scliwenklagerung 47 entfernt, daß das
Gehäuse 45 bei der Ausrührung von Schwenkbewegungen nicht behindert wird.
Von der Schwenklagerung 47 ausgehend verbreitert sich das Leichtprofil
7 in Richtung auf die Lagerstellen 32, 33; 34, 35 derart, daß in dieser Lagerstellen 32, 33; 34, 35 die Wischerblätter 1, 2 in dem gewünschten
Abstand nebeneinander gelagert werden können. Zu diesem Zwecke verlauft die IJängsholme 48, 49 von der Schwenklagerung 47 aus geschwungen sich
voneinander entfernend in Richtung auf d;ie Stege 36, 38; 41, 43. Die Querverbinder 5o, 51, 52, 53, 54, 55 sind zwischen den Längsholmen
48, 49 dergestalt angeordnet, daß sie dem Leichtprofil 7 ein Höchstmaß
an Festigkeit geben. Sie erstrecken sich sowohl im Bereich der Schwenk lagerung 47 und sind dort entsprechend schmal ausgebildet als auch
im Bereich der Lagerstellen 32, 33; 34, 35, wo sie entsprechend breitausgebildet sind und sich über die gesamte Breite des Leichtprofils
7 erstrecken.
Die Querverbindnr 5o, 51, 52, 53, 54, 55 sind als Tragflächenprofile
ausgebildet, deren Anströmkanten 59, 6o, 61, 62, 63, 64 der zu wischer.
den Fläche 92 zugewandt sind, während ihre Abströmkanten 65, 66, 67, 6
69, 7o im Verlaufe einer Oberkante 58 enden, die das Leichtprofil 7 a\-
seiner der zu wischenden Fläche 92 gegenüberliegenden Seite abschließt Die Neigung der Tragfläohenprofile gegenüber der Längsrichtung des
Leichtprofils 7 ist so berechnet, daß der sich auf seinen Oberseiten 7
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72, 73, 74, 75, 76 aufbauende Überdruck gemeinsam mit dem an seinen
Unterseiten 77, 78, 79, So, 81, 82 sich aufbauenden Unterdruck ein in
Richtung auf die zu wischende Fläche 92 gerichtete Kraft ergehen, iij.·
die Abstreifkanten 8 optimal auf die zu wischende Fläche pr^ssf-n. \y>[<■
werden zwischen den einzelnen als TragfläehenprofiIe aus^eb11 de ten
Querverbindem 5o, 51, 52, 53, 54, 55 Strömungskanäle S3, R4, fr'., 1M,
ausgebildet, die eine vor einer Windschutzscheibe eines Automobil.,
herrschende Strömung 93 optimal auf die Tragf1ächenprofiln
Das Gehäuse 44 ist weitgehend quaderförmig ausgebildet. Ledi^li--h
im Bereich der Schwenklagerung 47 sind die breiten Seitenflächen ■-■)··:.
Quaders abgerundet. Die Abrundung verläuft konzentrisch zu dem vn
der Halterung 44 beschriebenen Schwenkradius, wenn diese um di<
:;. !tw-,
lagerung 47 verschwenkt wird.
Das Innere des Gehäuses 45 bildet einen ebenfalls wo] 11</ M1? tu 1 quider'" ι
mig gestalteten Innenraum, in dem der Haken 46 SChWCrIkI-1WrP1IInA(1Ii nur.fiil
ren kann. Dieser Haken 46 ist mit einer der Seitenwand^? τι des 'VhMi ises
45 elastisch verbunden. Beispielsweise kann der H^k ri A6 au;- Kunst
stoff bestehen und mit einer der Schmalseiten des Gehäuses fest v^r-hur;
den sein.
Darüber hinaus ist am Gehäuse 45 auf seiner der zu w:nr-h^ndon Fl'i-'hp t(
zugewandten Unterseite 87 ein Waschmittel verteiler R8 Trw-h^nnht,
in dem Spritzdüsen 89, 9o vorgesehen sind, die in Richtung auf 'U<5
zu wischende Fläche ausgerichtet sind. Dieser Waschmittelvvrteiler
88 ist über einen Anschlußschlauch 91 mit einem nicht dargestellten
Vorratsbehälter verbunden, aus dem die Wanchmittelf liir-,r-;jj/,kei t in Richtung
auf die Spritzdüsen 89, 9o gepumpt wird. Da sich dr-r Waschmit Ir-I v.
teiler 88 ähnlich wie die Halterung 44 etwa in der Mil to zwischen
den beiden Wischerblättern 1, 2 befindet, ist dafür Sorge ertragen,
daß die aus den Spritzdüsen 89, 9o austretende WaschmittelflüssigkeLt
jeweils zwischen den beiden Wischerblättern 1, 2 auf die zu wischende
Fläche auftrifft. Bei sich bewegenden Wischerblättern 1, 2 wird Ί^
auf die zu wischende Fläche verteilte WaschmitteIfIUssigkeit mitbewrpi
bevor sie Gelegenheit hat, zwischen den beiden Wischerblättern 1, 2 abzulaufen. Die Waschmittelflüssigkeit wird dadurch optimal über
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du? zu wischende Fläche verteilt und drr /on ihr "gelüste Srhmi ζ wird
vein den Abstreiferkanten 8 von der zu wir-!landen Flache obgestr* : P..
Auf diese Weise wird verhirdert, daß Waschmi.tte] flüssigkeit Mh(Ti^Rt,
ohne zur Säuberung der zu wischenden Fläche beigetragen zu haben.
fV'im Einsatz des Scheibenwischers zur Säuberung von Windschutzscheiben
von Automobilen wird der Haken 46 auf ein^n fur diese Zwecke vorgesehen
nicht dargestellten Scheibenwi sehe r-irm aufgesetzt, der mit der Antriebswelle eines ebenfalls nicht dargestellten Scheibenwischormotorr- festver
bunden int. Nach dem Einschalten doFi Seh^Lbenwischermotors w:i rd der Schbenwiseher
über die Windschutzscheibe gefijhrt, von der er Aussschnitte
von kreisförmigen Flächen bestreicht. Der Scheibenwischerarm erzeugt einen in Richtung auf die zu wischende Fläche gerichteten Druck, der
sich über das Leichtprofi.1 7 und die Hebelsysteme 3, 4, 5, 6 auf die
Gurrmistege 9 überträgt, so daß die Abstreiferkante 8 fest auf d;p zu
wischende Fläche aufgepreßt wird.
Sollte die Abstreiferkante 8 des einen Wischerblattes 1 beschädigt γ,ρΙγ
so kann davon ausgegangen wenden, daß fan dieser Stelle die Ahstrpifppk''
te 8 des anderen Wischerblattes 2 unverletzt ist und für eine nicht zu beanstandende Säuberung der zu wischenden Fläche sorgt. Sollte sich inz
sehen Schmutz auf der Windschutzscheibe derart festgesetzt haben, daß
er durch vorheriges Anlösen mit Hilfe von Waschmittel flussigkeit nicht
entfernt werden kann, so wird währer-d des Wischen« Waschmittelflüssigk'
über die Spritzdüsen 89, 9o auf die zu wischende Fläche aufgespritzt. Die Waschmittelf lüsc-igkeit wird zwischen den beiden Wischerblättern 1,
2 über die zu wischende Fläche dergestalt verteilt, daß die gesamte Fl.-·
ehe benäßt wird, so daß der mit ihrer Hilfe angelöste Schmutz von den
Abstreiferkanten 8 entfernt werden kann.
Der vom Fahrtwind vor der Windschutzscheibe eräugte Wirbel versucht,
den Scheibenwischer von der Windschutzscheibe abzuheben. Mit Hilfe der
Tragflächenprofile der Querverbinder 5o, Eil, 52, 53, 54, 55 wird ein
in Richtung auf die zu wischende Fläche wirkender Druck erzeugt, der
den Kräften entgegenwirkt, die den Scheibenwischer von der Windschutzscheibe
abheben wollen. Dieser Anpreßdruck ist so bemessen, daß er ein
Anheben der Scheibenwischer von der Windschutzscheibe einerseits verhii
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BAD ORIGINAL
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dert, andererseits aber die Abstreiferkante 8 nicht so hor-h bel.ir.i.ft·,
daß diese ungleichmäßig auf der Windschutzscheibe auf, i·>μΐ: und damit,
deren Säuberung nicht mehr bewirken kann.
Eine im Grundsatz ähnliche Konstruktion ist unabhängig vrm d>>r Anzahl
der im Scheibenwischer verwendeten Wischerblättern 1 , ?. Aurh dii-Amn:
nung der Querverb Inder 5o, 51, 52, 53, 54, 55 kann im Eniy.pl fall ai-i» ·!-·
als beschrieben vorgenommen werden. Schließlich ist es air h rnögl M1 '.!!·
Ankopplung des nicht dargestellten Wischerarmes an den ?<
<-h<'ib^nwis>-h τ·
anders als über die Halterung 44 vorzunehmen. Für die Art der Ankof j>!,ji\.
kommt es weitgehend darauf an, welches Kopplungssystem an dem nicht d-»r·.
stellten Scheibenwischerarm vorgesehen ist.
Auch die Ausbildung der Hebelsysteme 3, 4, 5, 6 ist von der erfiridiirii-v-i'
mäßen Ausbildung des Scheibenwischers weitgehend unabhängig. Ek int. tw-i
spielsweise möglich, einen kürzeren Hebel 2o, 23 weiter zur MitJo rlor
Scheibenwischerblätter 1, 2 .anzuordnen und den längeren Hebel ?\, ','/
so anzuordnen, daß er die Enden 24, 25 der Gummistego 9 beaufschlagt.
Schließlich ist es auch möglich, den Scheibenwischer bezüglich der HnM
rung 44 asymmetrisch zu gestalten. Dabei ist eine Ausbildung dankbar, 1
der der über die Halterung ΛΑ hinausragende Teil der WischerMä' i'-r 1,
länger als der vor der Halterung 44 liegende Teil ist. im Falle de:* Abbildung
von zum Reinigen von Windschutzscheiben geeigneten Scheibenwischern
wird die Halterung 44 im unteren Teil der Windschutzscheibe ρ/■-führt,
während der längere Teil der Wischerblätter auf d->n ubotvn Teil
der Windschutzscheibe ragt. Andererseits kann je nach dor Ausbildung de
Windschutzscheibe auch de"r kürzere Teil dor Wischerblätter auf -ion "bei
Teil der Windschutzscheibe ragen, während der längere-· Tril dm
Teil der Windschutzscheibe bestreicht.
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BAD ORIGIWAL
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Claims (16)
- Patentansprüche:Ij Scheibenwischer mit mindestens zwei miteinander gekoppelten Wischer- -^blättern, die mit etwa gleichem Abstand voneinander nebeneinander über eine zu wischende Fläche geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischerblätter (1, 2) über ein sich in ihrer Längsrichtung erstreck des Leichtprofil (7) miteinander verbunden sind.
- 2. Scheibenwischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wischerblätter (1, 2) mit dem Leichtprofil (7) über ein Hebelsystem (3, 4; 5, 6) verbunden sind, das im Leichtprofil schwenkbar gelagert ist.130033/0366Telefonleoh Übermittelte Auftrage «owle teletonlich erMtlte Aueküntte bodOrfen ifWllttlcrrer.ß]e;ettU|}ung; \}-*.Sftf^>ftM Hamburg 86879-200 (BLZ 2001007"
- 3. Scheibenwischer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Leichtprofil (7) als eine die beiden Wischerblätter (1, 2) einander annähernd parallel verlaufend justierende Brückerikonstruktion ausgebih ist.
- 4. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden (24, 25) eines jeden Wischerblattes (1, 2) über jewri' ein Hebelsystem (3, 4; 5, 6) mit der Briickenkonstruktion verschwenkbar verbunden sind.
- 5. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückerikonstruktion aus mindestens zwei sich in Längsrichtung der Wischerblätter (1, 2) erstreckenden Längsholmen (48, 49) besteht, die untereinander durch Querverbinder (5o, 51, 52, 53, 54, 55) verbunden sind.
- 6. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverbinder (5o, 51, 52, 53, 54, 55) als eine Strömung von der : wischenden Fläche ableitende Tragflächenprofile ausgebildet sind, den ühterdruckseite (77, 78, 79, 8o, 81, 82) der zu wischenden Fläche zug' wandt und deren Überdruckseite (71, 72, 73, 74, 75, 76) der zu wischei Fläche abgewandt ist.
- 7. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anströmkanten (59, 6o, 61, 62, 63, 64) der Tragflächenprqfile der zu wischenden Fläche zugewandt und die Abströmkanten (65, 66-, 67, 68, 69, 7o) ihr abgewandt sind.
- 8. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Leichtprofil (7) eine mit einem angetriebenen Scheibenwischerfirm v· bindbare Halterung (44) verschwenkbar gelagert ist.
- 9. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dai' die Halterung (44) auf einer sich zwischen den Längsholmen (48, 49) < streckenden Schwenklagerung (47) verschwenkbar gelagert ist.
- 10. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, d. an dem Leichtprofil (7) mindestens eine auf die zu wischende Fläche j1 30033/0366 ,-■■:.- BAD ORIGINAL—* οtete waschmittelijbgebende Spritzdüse (89; 9o) befestigt ist.
- 11. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzdüse (89; 9o) mit der Halterung (44) verschwenkbar im Leichtprofil (7) gelagert ist.
- 12. Seheibenwischer nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Leichtprofil (7) als ein die beiden Enden (24, 25) je eines Wischerblattes (L; 2) tragendes Teil ausgebildet ist.
- 13. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das tragende Teil mit den Enden (24, 25) der Wischerblätter (1, 2) über ein doppeltes Hebelsystem (3, 4; 5, 6) verbunden ist, von dem ein im tragenden Teil verschwerikbar gelagerter längerer Hebel (21,
22) sich mit seinem der Mitte der Wischerblätter (1, 2) zugewandten Ende (28, 29) auf dem jeweiligen Wischerblatt (1; 2) unmittelbar und mit seinem anderen Ende (26, 27) über einen sich in gleicher Richtung erstreckenden kürzeren Hebel (2o, 23) auf dem Ende (24, 25) des Wischei blattes (1; 2) abstützt. - 14. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragflächenprofile eine einen optimalen Anpreßdruck der Wischer blätter (1, 2) erzeugende Anstellung gegenüber der Längsrichtung des Leichtprofils (7) aufweisen.
- 15. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (44) etwa in der Mitte der Wischerblätter (1, 2)
befestigt ist und als Tragflächenprofile ausgebildete Querverbinder (5o, 51, 52, 53; 54, 55) sich beidseits von ihr zwischen den Längsholmen (48, 49) erstrecken. - 16. Scheibenwischer nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragflächenprofile nur auf einer von der stärkeren Strömung beaufschlagten Hälfte der Wischerblätter (1, 2) angeordnet sind.130033/0366
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