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DE3004146A1 - Verfahren und vorrichtung zur belichtungsmessung mit einer photodiode - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur belichtungsmessung mit einer photodiode

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Publication number
DE3004146A1
DE3004146A1 DE19803004146 DE3004146A DE3004146A1 DE 3004146 A1 DE3004146 A1 DE 3004146A1 DE 19803004146 DE19803004146 DE 19803004146 DE 3004146 A DE3004146 A DE 3004146A DE 3004146 A1 DE3004146 A1 DE 3004146A1
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DE
Germany
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photodiode
voltage
dark current
amplifier
switching element
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DE19803004146
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DE3004146C2 (de
Inventor
Miroslav 8070 Ingolstadt Roubal
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Individual
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Publication of DE3004146A1 publication Critical patent/DE3004146A1/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/42Photometry, e.g. photographic exposure meter using electric radiation detectors
    • G01J1/44Electric circuits

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Belichtungsmessung mit einer Photodiode. Ferner betrifft sie auch eine solche Vorrichtung.
  • Es ist bekannt, zur Belichtungsmessung, insbesondere bei kleinen Beleuchtungsstärken, die an der Photodiode bei Lichteinfall entstehende Photospannung zu messen. Die auftretenden Photospannungen, die dann verhältnismäßig klein sind, müssen dabei verstärkt werden, was aber einen erheblichen Schaltungsaufwand erfordert, weil zum einen die Photospannung stark belastungsabhängig ist und außerdem ein nichtlinearer und von der Belastung abhängiger Zusammenhang zwischen Beleuchtungsstärke und Photospannung besteht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, mit denen unter Umgehung der genannten Schwierigkeiten auf einfachere Weise das Photoverhalten einer Photodiode ausgenützt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Verfahrens dadurch gelöst, daß die Photodiode auf eine Spannung aufgeladen wird, welche im Kennlinienfeld der Photodiode in dem Bereich weitgehend spannungsunabhängiger Photo ströme liegt und daß die Änderungsgeschwindigkeit der Spannung an der sich entladenden Photodiode im wesentlichen leistungslos gemessen wird.
  • Vorrichtungsmäßig wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Schaltelement vorgesehen ist, über das die Photodiode trennbar an eine Spannungsquelle legbar ist, daß der Photodiode ein im wesentlichen leistungsloser Verstärker nachgeschaltet ist und daß eine Zähleinrichtung vorgesehen ist, welche über das öffnen desSchaltelements startbar und über einen bestimmten Wert der Verstärkerausgangsspannung stoppbar ist.
  • Die Erfindung macht sich hierbei den Verlauf des U-I-Kennlinienfeldes einer Photodiode mit der Beleuchtungsstärke b als Parameter zunutze (siehe Fig. 1). Im Bereich einer Sperrspannung UO der Größenordnung einiger Volt ist der für eine bestimmte Beleuchtungsstärke auftretende Photostrom praktisch spannungsunabhängig. Lädt man daher zunächst die Diode auf die Spannung UO auf und läßt sie sich dann bei konstant gehaltener Beleuchtungsstärke frei (also im wesentlichen unbelastet von Parallelwiderständen zur Photodiode) entladen, so entspricht dies einem Laufen auf einer bestimmten Kennlinie der Kennlinienschar in Fig. 1 nach links, d. h. die Photodiode entlädt sich mit einem vom Lichteinfall abhängigen konstanten Photostro'. Damit wird die Änderungsgeschwindigkeit der Spannung dU/dt = ipht J (1) wobei C die Kapazität der Photodiode gegebenenfalls unter Einschluß zusätzlicher parasitärer Kapazitäten der Schaltung bedeutet, d.h., die Änderungsgeschwindigkeit der Spannung ist für einen bestimmten Lichteinfall konstant. Sie läßt sich daher, wie es einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung entspricht, nach U = Ci = C-iph- iSt (2) - 1 Ph aus der Zeit t berechnen, in der sich die Spannung an der Photodiode von der Ausgangsspannung UO nach einer bestimmten Endspaanung U1, die ebenfalls noch im linearen Teil des Kennlinienfeldes liegt, ändert.
  • Da für die Beleuchtungsstärke b gilt b = Ph - iR)((3) wobei k eine Konstante bedeutet, i,st bei Beleuchtungsverhältnissen, für die der Photostrom iph sehr viel größer als der Dunkelstrom iR ist, die Zeit iX t der Beleuchtungsstärke umgekehrt proportional.
  • Um auch noch im Bereich kleinster Beleuchtungsstärken fehlerfrei messen zu können, wird gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung zur Kompensation des Dunkelstroms die Spannung an der Photodiode mit einer durch den Dunkelstrom bestimmten Eingangsleistung verstärkt. Die Verstärkung wirkt dann gleichzeitig als (Konstant)stromquelle und es ergeben sich die Verhältnisse der Fig. 2. Durch die Diode fließt ein Strom i = ipht ihre Kapazität (die auch parasitäre Kapazitäten der Schaltung beinhaltet) entlädt sich aber nur mit einem Strom i = inh - iD, so daß sich die Spannung an der Photodiode~nath Formel (3) exakt proportional zur Beleuchtungsstärke b ändert. Vorrichtungsmäßig wird dies bevorzugt dadurch erreicht, daß als Verstärker ein Verstärker vorgesehen ist, dessen Eingangsstrom im Bereich des Dunkelstroms der Photodiode liegt. Bevorzugt ist hierzu als Verstärker ein Feldeffekttransistor vorgesehen, in dessen Gate-Kreis die Photodiode liegt. Vorzugsweise ist der Feldeffekttransistor in Source-Folgerschaltung geschaltet. Nach einer bevorzugten vorrichtungsmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist zur Messung von A t der Ausgang des Verstärkers mit dem Eingang eines Schmitt-Triggers gekoppelt und der Ausgang des Schmitt-Triggers mit dem Stoppeingang der durch das öffnen des Schaltelements startbaren Zähleinrichtung verbunden. Um eine Meßbereichsumschaltung zu ermöglichen, ist bevorzugt die Zählfrequenz der Zähleinrichtung veränderbar.
  • Es ist höchst zweckmäßig, insbesondere Photodiode, Feldeffekttransistor und Schaltelement in einer gegenüber den übrigen Schaltungsteilen bewegbaren Sonde unterzubringen und in der Sonde einen mechanischen Taster zum Schalten des Schaltelements von Hand vorzusehen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung beschrieben.
  • Auf dieser zeigt Fig. 1 ein U-I-Kennlinienfeld einer Photodiode mit der Beleuchtungsstärke b als Parameter, Fig. 2 ein Prinzipschaltbild zur Erläuterung der Dunkelstromkompensation, Fig. 3 ein Prinzipschaltbild einer Ausführungsform der Belichtungsmessungsvorrichtung gemäß der Erfindung, und Fig. 4 das Sensorteil der Vorrichtung in schematischer Darstellung.
  • Fig. 1 gibt das bereits weiter oben angesprochene Kennlinienfeld einer Photodiode für vier verschiedene Beleuchtungsstärke, einschließlich der Beleuchtungsstärke 0, für die sich der Dunkelstrom ergibt, wieder. Im Bereich größerer Sperrspannungen verlaufen sämtliche Kennlinien, auch die des Dunkelstroms, im wesentlichen linear und im Rahmen der für die Erfindung erforderlichen Genauigkeit auch horizontal, was bedeutet, daß Photoströme und Dunkelstrom in diesem Bereich im genannten Rahmen der Genauigkeit spannungsunabhängig sind.
  • Ferner ist der um den Dunkelstrom erminderte Photostrom proportional der Beleuchtungsstärke. Diese beiden Tatsachen ermöglichen die Messung der Beleuchtungsstärke in der weiter oben beschriebenen Weise.
  • Fig. 2 gibt das Prinzipschaltbild der Photodiode mit Dunkelstromkompensation wieder, wobei zum besseren Verständnis die durch die Anfangsspannung Uo aufgeladene Kapazität der Diode, zu der auch parasitäre Kapazitäten der Schaltung treten, gestrichelt dargestellt ist. Durch Zuführen eines Stromes iK in der Größe des Dunkelstromes iR der Photodiode, läßt sich der Entladestrom des Kondensators C von iph auf iph - iR vermindern, so daß sich entsprechend der weiter oben angegebenen Formal (3) eine zeitliche Änderung der Spannung an der Photodiode erzielen läßt, die unmittelbar mit dem Kehrwert der Beleuchtungsstärke korreliert ist.
  • Eine Meßschaltung ist im Prinzip und teilweise als Blockschaltbild in Fig. 3 wiedergegeben. An eine Photodiode 1 wird durch Schließen eines Schaltelements 2 zunächst eine Sperrspannung UO gelegt, die im linearen Bereich des Kennlinienfeldes liegt. Ein solcher Wert für UO kann für eine bestimmte Photodiode beispielsweise bei 2,5 V liegen.
  • Damit stellt sich in der Photodiode ein Strom ein, der sich aus der Kennlinie für die gerade vorliegende Beleuchtungsstärke der Photodiode ergibt. Die Kathode der Photodiode ist mit dem Gate eines Sperrschicht-Feldeffekttransistors 3 verbunden. Photodiode 1 und Sperrschicht-Feldeffekttransistor sind so aufeinander abgestimmt, daß der Gate-Strom des Transistors dem Dunkelstrom der Diode zumindest weitgehend entspricht. Die Größenordnungen dieser Ströme liegen im Piko- bis Nanoamperebereich. Ein weiterer Dunkelstromabgleich kann auch noch dadurch erzielt werden, daß unter Einbeziehung des hochohmigen Platinensubstrats zusätzliche an Spannung liegende Strompfade zum Kondensator C geschaffen werden.
  • Mit dem genannten Dunkelstromabgleich erzielt man die Verhältnisse der Fig. 2, d.h. bei einem öffnen des Schalters 2' die-Spannung an, dePhotodiode 1 entsprechend der Beleuchtungsstärke abei völliger Dunkelheit bleibt die Spannung an der Photodiode prinzipiell erhalten.
  • Neben seiner Eigenschaft als Quelle für den Dunkelstrom hat der Feldeffekttransistor 3 noch Verstärkungs- eigenschaften, d.h. die Spannung an der Photodiode 1 wird verstärkt am Source-Anschluß des Feldeffekttransistors 3 abgenommen, der über einen Widerstand R1 an Masse liegt.
  • Die verstärkte Spannung wird auf eine Trigger-Schaltung T gegeben, die ein Ausgangssignal erzeugt, wenn die Spannung an der Photodiode auf U1 (z.B. 2 V) abgesunken ist (je näher U1 bei UO liegt, desto geringer ist der Einfluß einer tatsächlichen Inkonstanz des Photostroms auf das MeBergebnis). Mit diesem Trigger-Signal wird ein Zähler Z gestoppt, der mit dem öffnen des Schalters2 gestartet wurde. Der Zählwert des Zählers ist umgekehrt proportional der Beleuchtungsstärke und damit ein Maß für die notwendige Belichtungszeit. Um die Möglichkeit einer Bereichsumschaltung zu schaffen, kann die Zählfrequenz des Zählers verändert werden.
  • Die Spannung UO kann durch Teilung der Betriebsspannung U+ mittels zweier Spannungsteilerwiderstände R2 und R3 gewonnen swiin. Das Schaltelement 2, das in Fig. 3 nur schematisch als mechanischer Schalter dargestellt ist, kann zweckmäßigerweise als Transistor ausgebildet sein, der über einen in seinem Basiskreis befindlichen mechanischen Taster zwischen Sperr- und Durchlaßzustand umschaltbar ist.
  • Damit läßt sich dann auch auf einfache Weise der Impulspegel, für das Startsignal des Zählers gewinnen.
  • Fig. 4 zeigt schematisch die mechanische Ausbildung der Meßsonde 10. Hinter einem lichtdurchlässigen Fenster 11 befindet sich die Photodiode 1. Ferner befinden sich in der Meßsonde noch das als Transistor ausgeführte Schalelement 2, welches durch einen Taster 12 geschaltet wird, der sich beispielsweise, wie oben erwähnt, im Basiskreis des Transistors befindet. Ferner ist in der Meßsonde 10 auch der Sperrschicht-Feldeffekttransistor 3 untergebracht und dort zusammen mit unter anderem der Photodiode 1, und dem Schaltelement 2 in Kunststoff eingegossen, um z. B.
  • Feuchtigkeitseinflüsse zu eliminieren. Uber eine Zuleitung 13 steht die Meßsonde mit weiteren, ortsfesten Teilen der Schaltung, zu denen insbesondere die Trigger-Schaltung T und der den Belichtungswert anzeigende Zähler Z gehören, in Verbindung.
  • Es ist unabhängig von der Art und Weise der Belichtungsmessung höchst zweckmäßig, eine im Lichtstrom bewegliche, das lichtempfindliche Element enthaltende Sonde vorzusehen, auf der sich gleichzeitig auch noch der Schalter befindet, mit dem die Lichtmessung in Gang gesetzt und gegebenenfalls auch ausgeschaltet werden kann. Dies vereinfacht das Arbeiten stark gegenüber dem Fall, daß sich dieser Schalter auf dem neben dem beleuchteten Feld angeordneten feststehenden Teil der Apparatur befindet.

Claims (1)

  1. Verfahren und Vorrichtung zur Belichtungsmessung mit einer Photodiode PATENTANSPRÜCHE 19 Verfahren zur Belichtungsmessung mit einer Photodiode, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Photodiode auf eine Spannung aufgeladen wird, welche im Kennlinienfeld der Photodiode in dem Bereich weitgehend spannungsunabhängiger Photoströme liegt, und daß die Anderungsgeschwindigkeit der Spannung an der sich entladenden Photodiode im wesentlichen leistungslos gemessen wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß zur Kompensation des Dunkelstroms im Entladestrom der Photodiode die Spannung an der Photodiode mit einer durch den Dunkel strom bestimmten Eingangsleistung verstärkt wird.
    3. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zur Messung der Xnderungsgeschwindigkeit der Spannung die Zeit gemessen wird, in der sich die Photodiode von der Ausgangsspannung auf eine bestimmte andere Spannung entlädt.
    4. Vorrichtung zur Belichtungsmessung mit einer Photodiode, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß ein Schaltelement (2) vorgesehen ist, über das die Photodiode (1) trennbar an eine Spannungsquelle (UO) legbar ist, daß der Photodiode ein im wesentlichen leistungsloser Verstärker nachgeschaltet ist und daß eine Zähleinrichtung (Z) vorgesehen ist, welche über das Öffnen des Schaltelements startbar und über einen bestimmten Wert der Verstärkerausgangsspannung stoppbar ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g e k e n nz e i c h n e t , daß als Verstärker ein Verstärker vorgesehen ist, dessen Eingangsstrom im Bereich des Dunkelstroms der Photodiode (1) liegt.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß als Verstärker ein Feldeffekttransistor (3) vorgesehen ist, in dessen Gate-Kreis die Photodiode (1) liegt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Feldeffekttransistor (3) in Source-Folgerschaltung geschaltet ist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis l, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Ausgang des Verstärkers mit dem Eingang eines Schmitt-Triggers (T) gekoppelt ist und daß der Ausgang des Schmitt-Triggers mit dem Stoppeingang der Zähleinrichtung (Z) verbunden ist.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Zählfrequenz der Zähleinrichtung (Z) veränderbar ist.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß Photodiode (1), Feldeffekttransistor (3) und Schaltelement (2) in einer bewegbaren Sonde untergebracht sind und daß die Sonde einen mechanischen Taster (12) zum Schalten des Schaltelements von Hand enthält.
    12. Meßsonde zur Lichtmessung mit einem lichtempfindlichen Element, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Meßsonde einen Taster für die Freischaltung der Messung aufweist.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0431686A3 (en) * 1989-12-05 1992-01-02 Philips Patentverwaltung Gmbh Arrangement for reading photo or x-ray detectors

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