DE3003842C2 - Vorrichtung zur Werteinstellung für eine Frankiermaschine - Google Patents
Vorrichtung zur Werteinstellung für eine FrankiermaschineInfo
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Description
- Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zur Werteinstellung für eine Frankiermaschine mit einer Mehrzahl von koaxial zueinander angeordneten, relativ zueinander bewegbaren Einstellrädern, die eine Mehrzahl von Arbeitspositionen an ihrem Umfang aufweisen, welche entsprechende Digitalwerte darstellen, wobei die Einstellräder an ihrer Oberfläche Rastausnehmungen zum Eingriff eines Sperrelementes aufweisen.
- Eine Vorrichtung der Gattung zeigt die DE-OS 21 57 871. Bei dieser bekannten Vorrichtung sind auch Werteinstellräder koaxial zueinander vorgesehen, die relativ zueinander bewegbar sind. Jedes Rad arbeitet mit Getriebeelementen zusammen, die aus mehreren Teilen bestehen, so aus einem Gestänge, das längs bewegbar ist und eine Vielzahl von Zähnen aufweist, die entsprechend der Anzahl von Rastausnehmungen an den Einstellrädern vorgesehen sind. Dann wenn ein Einstellrad in die richtige Position gebracht ist, greift eine Sperrklinke zwischen die Zähne der zugehörigen Stange, wodurch eine Klinke aus einer Sperreinrichtung ausgezogen wird. Sobald alle Einstellräder in der Arbeitsposition sind, sind alle Sperren aus der Sperreinrichtung ausgezogen und die Vorrichtung kann eine Drehbewegung des Wertdruckers durchführen. Während der Rotation der Sperr- oder Schließeinrichtung in Walzenform können neue Werte nicht mehr eingestellt werden.
- Diese bekannte Vorrichtung ist technisch sehr aufwendig gestaltet, sie hat eine Fülle von dem Verschleiß und der Fehlfunktion unterworfenen mechanischen Teilen, benötigt daher auch einen vergleichsweise großen Platz, d. h. sie ist daher auch vergleichsweise großvolumig.
- Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lösung, mit der unter Beibehaltung von Vorteilen des Standes der Technik, nämlich einer Blockierung der Einstellmöglichkeit von neuen Druckwerten während des Druckvorganges, mit einfachen Mitteln in konstruktiv robuster und damit dem Fehlverhalten vorbeugender Bauweise eine sichere und einwandfreie Arbeitsweise der Vorrichtung möglich gemacht wird.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß am Umfang jedes Einstellrades eine wenigstens den Digitalwerten entsprechende Anzahl von Rastausnehmungen für eine in diese Rastausnehmungen eingreifende Sperrstange vorgesehen sind, wobei die Sperrstange und die Rastausnehmungen an den Einstellrädern so geformt sind, daß die Sperrstange nur dann in eine Reihe fluchtend angeordneter Rastausnehmungen eingreifen kann, wenn jedes Einstellrad sich in einer der möglichen Arbeitspositionen befindet, und daß ein Auslösehebel vorgesehen ist, der zwischen einer ersten die Betätigung des Frankierdruckwerkes verhindernden und einer zweiten die Betätigung des Frankierdruckwerkes ermöglichenden Stellung durch die Positionierung der Sperrstange verschwenkbar ist, wobei die Hinderung des Auslösehebels in der ersten Stellung über ein Auslöseelement bewirkt wird, welches mit der Sperrstange wirkmäßig verbunden ist.
- Weitere Vorteile auf Seiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Zeichnung. Diese zeigt in
- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Explosionsdarstellung des mechanischen/elektronischen Abschnittes einer Frankiermaschine,
- Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Einbaues, der einen Teil der in Fig. 1 dargestellten Mittel umfaßt,
- Fig. 3 und 4 Vergrößerungen von Teilen des Einbaues aus Fig. 2, wobei Teile in unterschiedlichen Positionen relativ zueinander, entsprechend den Fig. 3 und 4, eingezeichnet sind und
- Fig. 5 und 6 Querschnitte, entsprechend den Linien V-V und VI-VI in den Fig. 3 und 4.
- Der Portobetrag, der frankiert werden soll, wird von manuell zu drehenden vier Handeinstellrädern 1 ausgewählt, wobei jedes in eine Position gebracht wird, die einer Ziffer entspricht, so daß der Wert mit vier oder weniger Ziffern simultan in vier Codierschaltern (nicht dargestellt) und vier Druckwalzen in einer Trommel 2 eingestellt werden kann. Dazu weist jedes Handeinstellrad 1 eine integrierte Verzahnung 3 auf, wobei die Verzahnung 3 mit vier Zahnstangen 4 in Eingriff steht, die entlang von Stangen 5 bewegbar sind. Einstückig mit jeder Handeinstellrad-Zahnstange 4 ist eine von zugeordneten vier Zahnstangen 6 in Eingriff mit Zahnrädern, die Teile von den Codierschaltern bilden, welche in der deutschen Anmeldung P 29 45 473.7 dargestellt sind. Die Betätigung der Codierschalter bedingt die Eingabe des zugehörigen synchronisierten Wertes in die elektronische Wert-Kontrolleinheit in der Vorrichtung.
- Einstückig mit jeder Zahnstange 4 ist ein Schuh 7 vorgesehen, der Arme aufweist, die über gegenüberliegende Flächen an den Ecken von zugeordneten vier Wertwahlringen 8 ragen, die zwischen den Schuharmen sich drehen können. Die Wertwahlringe 8 sind auf einer Welle 9 zentrisch angeordnet und sind entsprechend an vier Druckwalzentreibrädern 10 befestigt, eingenistet in Schlitzen in der Welle 9 und selektiv in der axialen Richtung, wie durch die Positionierung der Wertwahlringe 8 durch die Handeinstellräder 1, ausgelöst durch die Zahnstangen 4 und die Schuhe 7, bewegbar. Die axiale Bewegung der Druckwalzenantriebsräder dreht die Wertdruckräder in der Trommel 2 in eine Position, die derjenigen entspricht, die durch die Handeinstellräder 1 eingestellt wurde. Der Druckwalzeneinstellmechanismus ist bekannt und wird daher nicht weiter beschrieben. Die Wertwahlringe 8, die Codierschalter und die Wertdruckwalzen werden während der Herstellung synchronisiert und so gestaltet, daß sie exakt ihre Relation zueinander beibehalten.
- Wie sich aus den Figuren ergibt, sind die Handeinstellräder 1 mit äußeren Vorsprüngen, vorspringenden Zähnen od. dgl. versehen und wenn sie gedreht werden, schnappen sie an einer horizontalen Sperrstange 11 vorbei, die zwischen Armen 12 und 13 drehbar um eine Achse 14 montiert ist. Unter der Achse 14 ist der Arm 13 durch eine Stift- und Schlitzverbindung 15 mit einem Auslöseelement 16 verbunden, welches auf einer Stange 17 gleitbar befestigt ist. Eine Spannfeder 18 wirkt auf den Arm 13 und hält die Sperrstange 11 in Verbindung mit den Handeinstellrädern 1. Wenn die Handeinstellräder alle ganz genau in digitale Werte eingestellt sind, liegt die Sperrstange 11 zwischen Paaren von Vorsprüngen an den Handeinstellrädern, wie aus Fig. 3 hervorgeht. Das Auslöseelement 16 wird dann hinter den einen Arm 19 eines Auslösehebels 20 hervorgezogen. Wenn jedoch andererseits die Sperrstange 11 die Spitze eines Vorsprunges, wie in Fig. 4 dargestellt, berührt, wird das Auslöseelement 16 hinter dem Arm 19 (Fig. 6) gehalten. Der Auslösehebel 20 wird dadurch daran gehindert, in die Position gemäß Fig. 5 sich zu bewegen und dies verhindert, wie weiter ausgeführt wird, die Auslösung eines Druckzyklusses, wenn eines der Handeinstellräder unkorrekt eingestellt worden ist, wie in Fig. 4 dargestellt. Wenn dagegen andererseits die Handeinstellräder korrekt eingestellt sind und ein Druckzyklus vorgenommen wird mit dem Auslösehebel 20 in der Position von Fig. 5, limitiert der Arm 19 die Bewegung des Auslöseelementes 16 und blockiert die Sperrstange 11 zwischen den Zacken der Handeinstellräder, wodurch die Blockade der Handeinstellräder in der Position, in der sie eingestellt wurden, bewirkt wird.
- Zusätzlich zu den Armen 19 ist der Auslösehebel 20 mit einem Vorsprung 21 ausgerüstet, der an einer Welle 23 befestigt ist, die drehbar in einem U-förmigen Lagerständer 24 angeordnet ist, welcher in der Vorrichtung befestigt ist. Über der Welle 23 ist eine Rastnase 25 an dem Vorsprung 21 des Auslösehebels 20 vorgesehen und wenn die Teile in der in den Fig. 4 und 6 gezeigten Position sich befinden, greift die Rastnase 25 unter eine Lippe 26 einer Kupplungsklaue 27, um diese gegen die Wirkung einer Feder 28 (Fig. 1) zu halten.
- Die Kupplungsklaue 27, die um eine Achse 35 drehbar im Ständer 24 getragen wird, ist mit einer Oberfläche 29 versehen, zum Eingriff in einen Kupplungslösungsnocken 38 (Fig. 1) in einer Kupplung 31 zur Übertragung der Drehkraft von dem Antriebsschaft zur Welle 9. Die Kupplungsklaue 27 ist auch mit einem Klauenarm 32 ausgerüstet, der Schalter 33 und 34 geschlossen hält, wenn er sich in der in Fig. 6 wiedergegebenen Position befindet.
- Ein Druckzyklus wird durch ein Signal ausgelöst, das durch Einführen eines Poststückes in die Maschine ausgelöst wird. Das Signal wird einem Mikroprozessor auf einer elektronischen Platte 36 (Fig. 1) aufgegeben, der später einen Auslösemagneten (nicht dargestellt) kontrolliert, um den Auslösehebel 20 aus der in Fig. 6 in die in Fig. 5 dargestellte Position zu schwingen (vorausgesetzt, daß die Auslöseeinheit aus der in Fig. 4 und 6 wiedergegebenen Position in die in Fig. 3 und 5 wiedergegebene Position zurückgezogen wurde), wodurch die Kupplungsklaue gelöst wird, aufgrund der Aktion der Feder 28, die die Klauenfläche 29 von dem Kupplungslösungsnocken 38 (Fig. 1) löst, so daß dadurch eine Klaue (nicht dargestellt) im Inneren der Kupplung 31 (Fig. 1) in Eingriff kommt und es ermöglicht, daß der Antrieb der Drehung auf die Drucktrommel 2 übertragen wird. Simultan öffnen sich die Schalter 33 und 34. Die Aktion findet nur dann statt, nachdem die Mikroprozessorkontrolle eine eindeutige Stellung verifiziert hat, wie z. B. die Verfügbarkeit eines ausreichenden Kredits und die Freiheit von jeglichen Falschbedingungen. Wenn ein Druckzyklus beendet ist, kommt der Plattennocken, gedreht durch den Antriebsschaft, mit dem Klauenarm 32 in Eingriff, um die Klauenoberfläche 29 in eine Position zurückzuführen, in der sie beide Nocken 37 und 38 arretiert, um die Kupplungsklaue außer Eingriff zu bringen (nicht dargestellt) im Inneren der Kupplung, und wobei die Drucktrommel arretiert wird. Der Klauenarm 32 greift auch an einem Arm 39 an, der über die Welle 23 drehbar ist, so daß aufgrund der Nockenaktion positiv der Auslösehebel 20 in seine Rastposition zurückgeführt wird.
- Das Öffnen und Schließen der Schalter 33, 34 signalisiert den Beginn und das Ende jedes Druckzyklusses. Der Gebrauch von zwei Schaltern vereinfacht die Selbstüberwachung, sollte einer der beiden einmal ausfallen.
- Ein Ring von Zähnen 30 ist an der Kupplung 31 und der Welle 9 vorgesehen, zusammen mit einer entsprechend angeordneten, federbeaufschlagten Klauenkupplung (nicht dargestellt), verhindert die Rückwärtsdrehung der Druckrolle.
- Es ist leicht einzusehen, daß der Handradeinstellmechanismus gemäß der Erfindung, der eine Sperrstange 11 und eine Auslöseeinheit 16 umfaßt, substantielle Vorteile gegenüber herkömmlichen Vorrichtungen aufweist. Beispielsweise hemmt er den Druckzyklus, wenn eines der Einstellräder und entsprechend das zugeordnete Druckrad und der entsprechende Codierschalter in einer unkorrekten Position durch absichtlichen oder unabsichtlichen Mißbrauch stehen. Darüber hinaus verhindert die Vorrichtung, einen gewählten Wert zu ändern nachdem ein Druckzyklus ausgelöst wurde, selbst dann, wenn die elektrische Stromzufuhr zur Vorrichtung unterbrochen wird. Die Hinderung bleibt aufrechterhalten, bis der Mechanismus zum nächsten Druckzyklus bereitgesetzt wurde. Zusätzlich verhindert die Vorrichtung einen möglichen Widerspruch der Bedingungen, die bei einigen konventionellen Blockierungen auftreten, die von Blockiernocken während des früheren Zustandes eines Druckzyklusses eingebracht werden können.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Werteinstellung für eine Frankiermaschine mit einer Mehrzahl von koaxial zueinander angeordneten, relativ zueinander bewegbaren Einstellrädern, die eine Mehrzahl von Arbeitspositionen an ihrem Umfang aufweisen, welche entsprechende Digitalwerte darstellen, wobei die Einstellräder an ihrer Oberfläche Rastausnehmungen zum Eingriff eines Sperrelementes aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang jedes Einstellrades eine wenigstens den Digitalwerten entsprechende Anzahl von Rastausnehmungen für eine in diese Rastausnehmungen eingreifende Sperrstange (11) vorgesehen sind, wobei die Sperrstange (11) und die Rastausnehmungen an den Einstellrädern (1) so geformt sind, daß die Sperrstange (11) nur dann in eine Reihe fluchtend angeordneter Rastausnehmungen eingreifen kann, wenn jedes Einstellrad (1) sich in einer der möglichen Arbeitspositionen befindet, und daß ein Auslösehebel (20) vorgesehen ist, der zwischen einer ersten die Betätigung des Frankierdruckwerkes verhindernden und einer zweiten die Betätigung des Frankierdruckwerkes ermöglichenden Stellung durch die Positionierung der Sperrstange (11) verschwenkbar ist, wobei die Hinderung des Auslösehebels (20) in der ersten Stellung über ein Auslöseelement (16) bewirkt wird, welches mit der Sperrstange (11) wirkmäßig verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel (20) in der zweiten die Betätigung des Frankierdruckwerkes ermöglichenden Stellung das Auslöseelement (16) daran hindert, eine Entsperrbewegung der Sperrstange (11) aus den Rastausnehmungen hervorzurufen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseelement (16) derart angeordnet ist, daß es linear gleiten kann zwischen einer Position, in welcher es in die Bahn des Auslösehebels (20) eingreift, um den Auslösehebel (20) in der ersten Position zu halten, und einer weiteren Stellung, in der es vom Auslösehebel (20) festgehalten wird, der sich dann in der zweiten Position befindet.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrstange (11) auf einem Ende eines Armes (13) befestigt ist, der um eine Achse (14) drehbar gelagert ist und dadurch, daß das Auslöseelement (16) wirkmäßig mit dem anderen Ende des Armes (13) verbunden ist.
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