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DE3003701A1 - Messeinrichtung zur erfassung des schlupfes eines synchronen linearmotors - Google Patents

Messeinrichtung zur erfassung des schlupfes eines synchronen linearmotors

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Publication number
DE3003701A1
DE3003701A1 DE19803003701 DE3003701A DE3003701A1 DE 3003701 A1 DE3003701 A1 DE 3003701A1 DE 19803003701 DE19803003701 DE 19803003701 DE 3003701 A DE3003701 A DE 3003701A DE 3003701 A1 DE3003701 A1 DE 3003701A1
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DE
Germany
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stator
hysteresis
linear motor
motor
exciter
Prior art date
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Granted
Application number
DE19803003701
Other languages
English (en)
Other versions
DE3003701C2 (de
Inventor
John Philip 8510 Fürth Gibson
Wilbrand Dipl.-Ing. 3300 Braunschweig Luers
Wilfried Dipl.-Ing. 6800 Mannheim Mrha
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19803003701 priority Critical patent/DE3003701A1/de
Priority to JP1418481A priority patent/JPS56121361A/ja
Publication of DE3003701A1 publication Critical patent/DE3003701A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3003701C2 publication Critical patent/DE3003701C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/34Testing dynamo-electric machines
    • G01R31/343Testing dynamo-electric machines in operation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)
  • Linear Motors (AREA)
  • Control Of Linear Motors (AREA)

Description

  • Meßeinrichtung zur Erfassung des Schlupfes eines
  • synchronen Linearmotors Die Erfindung betrifft eine Meßeinrichtung zur Erfassung des Schlupfes eines synchronen Linearmotors, insbesondere eines Langstatormotors, dessen Erreger als Translator ausgebildet ist und dessen langgestreckter Stator mit einer Wanderfeldwicklung belegt ist, die von einem ortsfesten steuerbaren Umrichter nach Maßgabe einer Steuer- und Regeleinrichtung mit veränderbarer Spannung und Frequenz gespeist wird.
  • Als Antriebssysteme für fahrweggebundene Triebfahrzeuge, insbesondere für Hochleistungsschnellbahnen, kommen vorzugsweise Linearmotoren in Betracht. Unter den verschiedenen Ausführungsformen von Linearmotoren zeichnet sich der synchrone Linearmotor durch einen guten Wirkungsgrad und durch eine einfache Energieübertragung aus.
  • Ein synchroner Linearmotor-besteht aus einer Wanderfeldwicklung und einem Erreger. Der Erreger ist als Translator ausgebildet und auf dem Triebfahrzeug angeordnet.
  • Als Erreger wird entweder ein Permanentmagnet oder eine von Gleichstrom durchflossene Erregerwicklung verwendet, die sich über die gesamt Fahrzeuglänge erstrecken kann.
  • Als Stator ist eine Wanderfeldwicklung entlang der Trasse verlegt. Die Wanderfeldwicklung, die im allgemeinen als Dreiphasenwicklung ausgebildet ist, erzeugt nach Maßgabe der eingespeisten Spannung und Frequenz ein in Längsrichtung der Trasse laufendes Wanderfeld, welches das Triebfahrzeug mitnimmt. Wegen der außergewöhnlichen Länge des Stators wird ein derartiger synchroner Linear- motor auch als synchroner Langstatormotor bezeichnet.
  • Die gesamte Fahrstrecke ist in eine Anzahl von Streckenabschnitte unterteilt, wobei jedem Streckenabschnitt eine Wanderfeldwicklung zugeordnet ist und~die einzelnen Wanderfeldwicklungen des so gebildeten vielteiligen synchronen'Li-nearmotors von einer Anzahl von steuerbaren statischen Umrichtern gespeist-sind, die entlang der Trasse verteilt angeordnet sind. Die Umrichter sind hinsichtlich der a gegebenen Spannung und der abgegebenen Frequenz steuerbar und-werden in Abhängigkeit von der Po,lstellung des Erregers getaktet. Die Polstellung des Erregers kann mit einer Meßanordnung erfaßt werden-, wie sie beispielsweise in der deutschen Offenlegungsschrift 26 10 752 beschrieben ist.
  • Aufgrund der Taktung der Umrichter:in--Abhängigkeit von der meßtechnisch erfaßten Polstellung des Erregers bewegt sich im normalen Betrieb der Erreger-mit-der Geschwindigkeit des Wanderfelds. Die Polstellung kann sich zwischen plus 90° el beim Beschleunigen und minus 90° el beim Bremsen verändern. Durch einen Fehler -oder einen Defekt in der Polstellungserfassung, der Übertragungseinrichtung oder der Steuer- und Regeleinrichtung oder durch -andere, nicht vorhersehbare Einflüsse5 kann es zu einem Schlupf zwischen Erreger und Stator kommen. Bei einem Schlupf stimmt die Geschwindigkeit des Erregers nicht mehr mit der Geschwindigkeit des Wanderfeldes überein. Die betriebsmäßig zulässigen Grenzen von + 900 el bei der Veränderung der Polstellung werden überschritten und es kommt zu einer Relativbewegung zwischen dem Wanderfeld und dem Erreger. Beim Schlüpfen eines synchronen Linearmotors treten periodische Kräfte in Fortbewegungsrichtung und in Richtung senkrecht zur rasse auf, die däs Triebfahrzeug und die Fahrbahn unzulässig stark beanspruchen. Insbesondere'bei einer aufgeständerten Bauweise der Trasse stellen schon kleine Schwingungsamplituden im Bereich der Eigenfrequenz der Träger eine Gefahr für das Bauwerk dar. Diese Gefahr ist bei einer aus Betonteilen errichteten Trasse besonders groß. Ein Schlüpfen des synchronen Ljnearmotors muß daher zuverlässig verhindert werden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Meßeinrichtung zu schaffen, die rasch und zuverlässig ein Schlüpfen des synchronen Linearmotors erfaßt.
  • Erfindungsgemäß wird hierzu eine Meßeinrichtung mit folgenden Merkmalen vorgeschlagen: a) Das Meßwerk der Meßeinrichtung ist im Streufeld zwischen dem Stator und dem Erreger des Linearmotors angeordnet, b) das Meßwerk der Meßeinrichtung ist nach dem Prinzip eines Hysteresemotors aufgebaut und enthält einen Hystereseläufer und eine Anordnung zur Erfassung von Drehbewegungen des Hystereseläufers, sowie eine Anordnung zur Streuflußführung, c) die Anordnung zur Streulußführung ist mit einer Anzahl von Polschuhen verbunden, die in einer Reihe in Längsrichtung des Linearmotors in einer Ebene angeordnet und- dem Stator des Linearmotors zugewandt sind, d) die Meßeinrichtung enthält ferner eine der Anordnung zur Erfassung von Drehbewegungen des Hystereseläufers nachgeordnete Auswerteeinrichtung.
  • Die erfindungsgemäße Meßeinrichtung geht davon aus, daß beim Synchronlauf eine feste Zuordnung zwischen der Stellung des Erregers und dem Statorstrombelag gegeben ist. Der Streufluß zwischen Erreger und Stator ist ein Maß für die Lage des Statorstrombelages. Bei einem Schlüpfen des synchronen Linearmotors bewegt sich das vom Statorstrombelag erregte magnetische Streufeld relativ zum Erreger und damit auch relativ zum Meßwerk der Meßeinrichtung. Es entstehen periodische Veränderungen des Streufeldes, die den Hystereseläufer des Meßwerkes in Drehung ' versetzen. Die Drehung des Hystereseläufers wird abgetastet und ausgewertet. übersteigt die Änderungsgeschwindigkei,t der Polstellung einen vorgegebenen Grenzwert, so wird der anspeisende Umrichter gesperrt.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann die Anordnung zur Erfassung der Drehbewegung des Hystereseläufers eine auf der Läuferachse befestigte, mit Markierungen versehene Scheibe oder einem Zeiger und eine berührungslose Abtasteinrichtung umfassen,insbesondere eine Gabellichtschranke oder eine Reflexionslichtschranke. Durch die berührungslose Abtasteinrichtung werden Rückwirkungen auf das Meßwerk ausgeschlossen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen: FIG 1 eine schematis-che Darstellung eines Triebfahrzeuges mit einem synchronen Linearmotor, FIG 2 einen Schnitt durch das Meßwerk einer erfindungsgemäßen Meßeinrichtung.
  • FIG 3 einen Querschnitt durch das Meßwerk einer erfindungsgemäßen Meßeinrichtung.
  • FIG 1 zeigt ein Triebfahrzeug, das mit einem synchronen Linearmotor ausgestattet ist. Im Triebfahrzeug ist der Erreger 1 angeordnet. Der langestreckte Stator 2 enthält ein Ständerblechpaket mit Nuten, in die eine dreiphasige -Wanderfeldwicklung 3 eingelegt ist. Zur einfacheren Darstellung ist nur eine Phase der Wanderfeldwicklung 3 schematisch dajrgestellt. Die Wanderfeldwicklung 3 wird von einem Umrichter 4 mit veränderbarel Spannung und Frequenz gespeist. Der Umrichter 4 kann in bekannter Weise aus einem von einem Drehstromnetz gespeisten Gleichrichter, einem Gleichstrom- oder Gleichspannungszwischenkreis und einem dreiphasigen Wechselrichter bestehen. Der Umrichter 4 wird von einer Steuer- und Regeleinrichtung 5 getaktet. Im Streufeld zwischen dem Stator 2 und dem Erreger 1 ist das Meßwerk 14 einer erfindungsgemäßen Meßeinrichtung angeordnet.
  • Die Signale des Meßwerkes werden in einer Auswerteeinrichtung 10 ausgewertet. Sobald ein Schlüpfen des synchronen Linearmotors festgestellt wird, wird ein Schlupfsignal über eine im Trieb fahrzeug angeordnete Sendeeinrichtung 12 an eine Empfangseinrichtung 13 gesendet, die in die Steuer- und Regeleinrichtung 5 eingreift und den Umrichter 4 sperrt.
  • Die erfindungsgemäße Meßeinrichtung ist sowohl zur Erfassung des Schlupfes bei einem eisenlosen synchronen Linearmotor, als auch bei einem eisenbehafteten synchronen Linearmotor geeignet, wie er in FIG 1 dargestellt ist.
  • FIG 2 zeigt das Meßwerk der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung über dem Stator 2 im Detail. In den Nuten des Statorblechpakets sind die Leiter der dreiphasigen Wanderfeldwicklung mit den Buchstaben RST bezeichnet, wobei die Stromrichtung durch ein Vorzeichen erläutert wird. Es wird angenommen, daß sich augenblicklich an den mit (N)'bezeichneten Stellen magnetische Nordpole und an den mit (S) bezeichneten Stellen magnetische Südpol befinden.
  • Das Meßwerk der Meßeinrichtung ist nach dem Prinzip eines Hysteresemotors aufgebaut, wie es beispielsweise beschrieben ist in Göddeke zur Hysteresemotor, Technische Mitteilungen Krupp - Werkstoffe (20), 1962, Seite 83 bis 87. Der Hystereseläufer 6 ist vorzugsweise reibungsarm gelagert. Dargestellt ist ein Mantelläufer mit einem Mantel aus einem Werkstoff mit deutlich ausgeprägten Hysterese-Eigenschaften und einem Kern aus magnetischem oder nichtmagnetischem Material. Der Hystereseläufer 6 kann jedoch auch als Volläufer oder als Rohrläufer ausgebildet sein. Als Hysteresewerkstoff wird ein Werkstoff mit niedriger Koerzitiv-Feldstärke und hohen Ummagnetisierungsverlusten verwendet. Die Koerzitiv-Feldstärke darf nicht wesentlich über der Aussteuerungsfeldstärke liegen, damit der Hysteresewerkstoff vom Drehfeld auch ummagnetisiert werden kann.
  • Der Hystereseläufer 6 ist mit einer Anordnung 7 zur Streuflußführung umgeben, die aus lamellierten Blechpaketen besteht, an denen Polschuhe 8 befestigt sind.
  • Die Polschuhe 8 sind in einer Reihe in Längsrichtung des Linearmotors in einer Ebene angeordnet und dem Stator 2 des Linearmotors zugewandt. Der Abstand a zweier Polschuhe entspricht jeweils einer halben Polteilung tp oder einem ganzzahligen Vielfachen einer halben Polteilung, wenn - wie dargestellt - eine Streuflußführung 7 mit vier Polschuhen gewählt ist. Bei einer Streuflußführung mit drei Polschuhen würde der Abstand zwischen den Polschuhen 2tp betragen.
  • 3 p Auf der Achse des Hystereseläufers 6 ist als Anordnung zur Erfassung seiner Drehbewegung eine Scheibe 9 be--festigt, die mit einer berührungslosen Abt'asteinrichtung 11 zusammenwirkt. Der Abtasteinrichtung 11 ist eine Auswerteeinrichtung 10 nachgeordnet.
  • Bei der angenommenen magnetischen Polarisierung des Stators 2 bilden sich in der Anordnung 7 zur Streuflußführung magnetische Nordpole (N) und Südpole (S) aus.
  • Im normalen Betrieb ohne Schlupf wandert'der Statorstrombelag und damit der Streufluß mit der gleichen Geschwindigkeit wie das Meßwerk der Meßeinrichtung. Der Hystereseläufer 6 steht still. Bei einem Schlupf des synchronen Linearmotors wandert das vom Statorstrombelag erregte mägnetische Streufeld. relativ zum Meßwerk. Durch die Streuflußführung über die Polschuhe 8 und das lamellierte Blechpaket 7 zur Streuflußführung entsteht im Bereich des Hystereseläufers 6 ein umlåufendes magnetisches Drehfeld, das den Hystereseläufer 6 in eine Drehbewegung versetzt.
  • Bei einem plötzlich auftretenden Schlupf überläu-ft das magnetische Drehfeld zunächst den Hystereseläufer 6.
  • Die Feldstärke des Drehfeldes erzeugt im Hysteresewerkstoff einen verzerrten Induktionsverlauf, dessen Nulldurchgänge aufgrund des Hystereseeffekts um eine Phasenverschiebung gegenüber der Feldstärke nacheilen. Die Phasenverschiebung ist unabhängig von der Schlupfgeschwindigkeit und wird lediglich von der Feldstärke des Drehfeldes und vom verwendeten Hysteresewerkstoff bestimmt. Als Folge des Nacheilens der Induktion im Hystereseläufer 6 gegenüber dem Drehfeld in der Anordnung 7 zur StreufluRführung wird auf den Hystereseläufer 6 ein Drehmoment ausgeübt und der Hystereseläufer 6 wird beschleunigt. Das Drehmoment ist konstant und der Fläche der Hystereseschleife proportional. Der Hystereseläufer 6 läuft bis zum Erreichen eines Synchronlaufes hoch. Beim Übergang vom asynchronen Hochlauf zum synchronen Lauf bilden sich im Hysteresewerkstoff ortsfeste Magnetpole aus, die dem Drehfeld in der Anordnung 7 zur Streuflußführung folgen. Im Synchronlauf ähnelt das Verhalten des Meßwerkes einen Synchronmotor mit permanentmagnetischem Läufer.
  • FIG 3 zeigt schematisch einen Querschnitt durch das Meßwerk. Die Scheibe 9 ist mit einem oder mehreren Löchern versehen, die mit einer Gabellichtschranke 15 zusammenwirken. Die Gabellichtschranke 15 enthält im einen Gabelarm eine Lumineszenzdiode 16 und im anderen Gabelarm einen Fototransistor 17. Die Signale des Fototransistors 17 werden der Auswerteeinrichtung 10 zugeführt. Die Auswerteeinrichtung 10 enthält insbesondere eine Grenzwertschaltung, mit der Signale unterdrückt werden, die durch die betriebsbedingte Polstellungsänderung von + 900 el zwischen Beschleunigen und Bremsen hervorgerufen werden.
  • 3 Figuren 2 Patentansprüche Leerseite

Claims (2)

  1. PatentansErUche Neßeinrichtung zur Erfassung des Schlupfes eines synchronen Linearmotors, insbesondere eines Langstatormotors, dessen Erreger (1) als Translator ausgebildet ist und dessen langgestreckter Stator (2) mit einer Wanderfeldwicklung (3) belegt ist, die von einem ortsfesten steuerbaren Umrichter (4) nach Maßgabe einer Steuer- und Regeleinrichtung (5) mit veränderbarer Spannung und Frequenz gespeist wird, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h folgende Merkmale: a) Das Meßwerk der Meßeinrichtung ist im Streufeld zwischen dem Stator (2) und dem Erreger (1) des Linearmotors angeordnet, b) das Meßwerk der Meßeinrichtung ist nachdem Prinzip eines Hysteresemotors aufgebaut und enthält einen Hystereseläufer (6) und eine Anordnung (9,11) zur Erfassung von Drehbewegungen des Hystereseläufers (6), sowie eine Anordnung (7) zur S-treuflußfahrungg c) -die Anordnung (7) zur StreuflußfUnrung ist mit einer Anzahl von Polschuhen (8) verbunden, die in einer Reihe in Längsrichtung des .Linearmotors in einer Ebene angeordnet und dem Stator (2) des Linearmotors zugewandt sind, d) die Meßeinrichtung enthält ferner eine der Anordnung (8) zur Erfassung von Drehbewegungen des Hystereseläufers (6) nachgeordnete Auswerteeinrichtung (10).
  2. 2. Meßeinrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Anordnung zur Erfassung der Drehbewegung des Hystereseläufers (6) eine auf der Läuferachse befestigte, mit Markierungen versehene Scheibe (9) oder einen Zeiger und eine berührungslose Abtasteinrichtung (115 umfaßt, insbesondere eine Gabellichtschranke ojer eine Reflexionslichtschranke.
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