DE3003535C2 - Signalverarbeitungssschaltung für Videosignale - Google Patents
Signalverarbeitungssschaltung für VideosignaleInfo
- Publication number
- DE3003535C2 DE3003535C2 DE3003535A DE3003535A DE3003535C2 DE 3003535 C2 DE3003535 C2 DE 3003535C2 DE 3003535 A DE3003535 A DE 3003535A DE 3003535 A DE3003535 A DE 3003535A DE 3003535 C2 DE3003535 C2 DE 3003535C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- transistor
- circuit
- driver
- brightness
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000012545 processing Methods 0.000 title claims description 12
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 6
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 6
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 6
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims description 4
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 8
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 6
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 5
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000009471 action Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 230000009699 differential effect Effects 0.000 description 2
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 239000012925 reference material Substances 0.000 description 1
- 230000010076 replication Effects 0.000 description 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/66—Transforming electric information into light information
- H04N5/68—Circuit details for cathode-ray display tubes
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N17/00—Diagnosis, testing or measuring for television systems or their details
- H04N17/04—Diagnosis, testing or measuring for television systems or their details for receivers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Processing Of Color Television Signals (AREA)
- Television Receiver Circuits (AREA)
- Transforming Electric Information Into Light Information (AREA)
- Studio Circuits (AREA)
- Picture Signal Circuits (AREA)
Description
eine vom Videosignal unabhängige Bezugsspannung
zur Verfügung steht, damit man den Leitungszustand der Bildröhre auf einen gewünschten Schwarzpegel einstellen
kann. Bildröhreneinstelltechniken sind bekannt und dienen der Sicherstellung, daß die Hildröhre beim
Auftreten des Austastbezugspegels des Videosignals oder bei fehlendem Signal richtig auf einen Schwellwertleitungszustand
vorgespannt ist.
Bei Einstellen des gewünschten Schwarzpegels für das Bild, und damit der Bildhelligkeit, stehen daher typischerweis?
zwei Bezugsspannungen zur Verfugung: Der Austastbezugspegel des Videosignals und die während
der Servicestellung des Gerätes zur Erleichterung der Einstellung der Bildröhrenvorspannung verwendeten
Bezugsspannung. Damit nun sichergestellt wird, damit bei normalem Betrieb ein Bild mit der richtigen
Helligkeit wiedergegeben wird, sollen die zur Festlegung des Bildröhrenaustastpegels bei der Serviceeinstellung
benutzte Bezugsspannung und der Videosignalaustastbezugspegel praktisch gleiche Eigebnisse hinsichtlich
der wiedergegebenen Bilder ergeben. Jedoch sind diese beiden Bezugsspannungen Abweichungen
von einem erwarteten Wert unterworfen wegen Toleranzschwankungen der Bauelemente und Schwankungen
der Betriebseigenschaften der zugehörigen Schaltungen infolge von Spannungsdriften, die beispielsweise
durch Temperatur- oder Betriebsspannungsschwankungen verursacht sind.
Man kann zwar durch solche Einflüsse verursachte Bildhelligkeitsschwankungen ganz oder teilweise mit
Hilfe eines von Hand einstellbaren und vom Benutzer des Gerätes bedienten Helligkeitseinstellers kompensieren,
jedoch bedeutet die Notwendigkeit einer Handnachregelung der Bildhelligkeit zu diesem Zweck eine
Unbequemlichkeit, die beseitigt werden soll. Weiterhin kann die Helligkeitseinstellschaltung nicht in der Lage
sein, eine genügende Kompensation im Sinne eines normalerweise zu erwartenden Helligkeitseinstellbereichs
zu ergeben und kann selbst unerwünschte Abweichungen vom normalerweise erwarteten Betrieb zeigen, beispielsweise
wegen Schaltungstoleranzschwankungen von Empfänger zu Empfänger. Bezüglich dieses letzten
Gesichtspunktes ist festzustellen, daß der mittlere Arbeitspunkt des Helligkeitseinstellers bei den einzelnen
Empfängern unterschiedlich sein kann wegen toleranzbedingten Schwankungen der Werte der Bauelemente,
und dies wirkt sich in einer unerwünschten Verschiebung oder Begrenzung des Helligkeitseinstellbereiches
aus.
Es ist zwar aus der DE-OS 20 14 166 eine automatische Helligkeitsregelschaltung für Fernsehempfänger
bekannt, die auf den Schwarzwertpegel des Videosignals während der Abtastperiode anspricht und die Helligkeit
des Fernsehbildes automatisch einstellt. Zu diesem Zweck wird ein dem gewünschten Schwarzwert
entsprechender Bezugspegel festgelegt und es wird eine dem Helligkeitspegel der an die Bildröhre angelegten
Signale entsprechende Spannung während der Abtastdauer abgeleitet und mit dem Bezugspejel verglichen,
und das Vergleichsergebnis wird zur Regelung des Helligkeitspegels der an die Bildröhre gelegten Signale verwendet.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Angabe von Maßnahmen, welche einen gewünschten Schwarzpegelzustand
des Bildröhrentreibers bei normalen Empfängerbetrieb unter Verwendung einer von der Bildröhrentreiberschaltung
im Zusammenwirken mit der Helligkeitseinstellschaltung abgeleiteten Spannung in re-
produzierbarer Weise erreichen. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1
gelöst Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die erfindungsgemäße Schaltung für eine vorhersagbare
Bildröhrtnvorspannungs- und Helligkeitseinsteilung ist in einem Videosignalverarbeitungssystem vorgesehen,
welches einen Videosignalkanal zur Verarbeitung eines ein Bild darstellenden Videosignals aufweist,
ίο das periodisch wiederkehrende Bildintervalle und zwischen
benachbarten Bildintervaiien liegende Austastintervalle
sowie einen die Bildhelligkeit bestimmenden Austastpegel enthält. Ein Videoverstärker zur Kopplung
der Videosignale vom Videokanal an eine Bildwiedergaberöhre erhält ein Bezugspotential, auf das vom
Videoverstärker verstärkte Signale bezogen werden. Das Videosignalbezugspotential wird von einer Vorspannungsquelle
abgeleitet, an die ein einstellbarer Spannungsteiler angekoppelt ist. der eine veränderbare
Helligkeitseinslellspannung liefert.
Das Vidcosignalbczugspoiential wird auch einem Punkt des einstellbaren Spannungsteilers zugeführt.
Ferner ist eine Vergleichsschaltung mit einem ersten und einem zweiten Eingang vorgesehen, welche während
der Austastintervalle die ihren Eingängen zugeführten Signale vergleicht und ein Ausgangsregelsigna!
erzeugt, welches ein Maß für die Größendifferenz der Eingangssignale ist. Dem ersten Eingang der Vergleichsschaltung
wird eine einstellbare Helligkeitsein-Stellspannung zugeführt, die von dem einstellbaren
Spannungsteiler abgenommen wird, und dem zweiten Eingang werden die Videosignale zugeführt. Der Ausgang
der Vergleichsschaltung ist mit dem Videokanal gekoppelt, um den Austastpegel des Videosignals im
Sinne einer Verringerung der Differenz zwischen den Eingangssignalen der Vergleichsschaltung auf ein Minimum
zu verändern.
Gemäß einem weiteren Merkmal der erfindungsgemäßen Schaltung bei Anwendung in einem Farbfernsehempfänger
mit Leuchtdichte- und Farbsignalverarbeitungskanälen ist ein Serviceschalter mit einer Normalund
einer Servicestcllung vorgesehen. In der Servicestellung werden die Leuchtdichte- und Farbkanäle
gegen eine Übertragung der Leuchtdichte- und Farbkanäle gegen eine Übertragung der Leuchtdichte- und
Farbsignale zur Bildröhre gesperrt, und die Vertikalabtastung wird abgeschaltet, so daß man die Bildröhre
einjustieren kann. Der Serviceschalter koppelt auch das Videosignalbezugspotential auf einen Punkt des einstellbaren
Spannungsteilers für die Helligkeitseinstellspannung, so daß am ersten Eingang der Vergleichsschaltung
eine Spannung liegt, bei der ein Schwellwertsignalleitungszustand des Videoverstärkers unabhängig
von der Einstellung des Helligkeitseinsiellers bewirkt wird.
Fig. 1 der beiliegenden Zeichnungen zeigt teilweise als Blockschaltbild einen Teil eines Farbfernsehempfängers
mit der erfindungsgemäßen Anordnung und
Fig. 2 zeigt eine alternative Ausführungsform einer
Schaltung nach der Erfindung.
In Fi g. 1 umfaßt der Block 10 einen Teil der Leuchtdichte-
und Farbsignalverarbeitungsschaltungen in einem Fernsehempfänger. Eine Leuchtdichtekomponente
eines Farbfernsehsignalgemisches wird von einer im Leuchtdichtekanal des Empfängers befindlichen Quelle
12 an einen Leuchtdichteverstärker 18 (beispielsweise einen Differenzverstärker) geliefert, der die Leuchtdichtekomponente
verstärkt und anderweitig bearbeitet, um
ein verstärktes Leuchtdichtesignal Y zu liefern. Von einer im Farbkanal des Empfängers befindlichen Quelle
15 werden Farbdifferenzsignale B— Y, R— Kund G— Y
an entsprechende Matrixschaltungen 20, 22 bzw. 24 geliefert, wo die Farbdifferenzsignale mit dem verstärkten
Leuchtdichtesignal Y zur Erzeugung von Farbsignalen B. R und G zusammengefaßt werden. Die von den Quellen
12 und 15 gelieferten Signale werfen aus dem Farbfernsehsignalgemisch
in bekannter Weise mit nicht dargestellten üblichen Schaltungen abgeleitet.
Die Signale B, R und G werden von der Signalverarbeitungsschaltung
10 einem Bildröhrentreiber 50 mit einzelnen Treiberstufen 42, 44 und 46 zugeführt, die
verstärkte Signale B', /?'bzw. Can die Helligkeitssteuerelektroden
(beispielsweise die Kathoden) einer Färbbildröhre 62 liefern. Im einzelnen wird das Signal B von
der Matrix 20 der Treiberstufe 42 über einen Emitterfolgertransistor 25 und einer »Null-Offset«-Pufferstufe 30
mit Folgertransistoren 32 und 33 entgegengesetzten Leitungstyps und zugehörigen Vorspannungswiderständen
35, 38, welche alle in der dargestellten Weise geschaltet sind, in Gleichspannungskopplung zugeführt.
Eine Austastimpulsquelle 40 ist an den Basiseingang des Transistors 33 angeschlossen und liefert während der
Bildaustastintervalle (Rücklaufintervalle) periodische negativ gerichtete Impulse, welche den Transistor 33
sperren und dadurch das Signal B von der Bildröhrentreiberstufe
42 während jedes Bildaustastintervalles abkoppeln.
Die Treiberstufe 42 enthält einen Videoverstärker mit einem Transistor 52 niedriger Leistung, der als Videokaskodeverstärker
mit einem nachgeschalteten Hochspannungstransistor 54 in Basisgrundschaltung zusammengeschaltet
ist, an den wiederum ein Lastwiderstand 58 angeschlossen ist. Der Emitterkreis des Transistors
52 enthält einen veränderbaren Widerstand 55 zur Einstellung der Signalverstärkung der Stufe 42 bei der BiIdröhrenserviceeinstellung,
einen zugehörigen Widerstand 56 und einen Vorspannungswiderstand 57, welcher den Emitter des Transistors 52 an Masse führt. Das
Signal B wird vom Emitterausgang des Transistors 33 auf den Basiseingang des Transistors 52 der Stufe 42
gekoppelt und erscheint verstärkt am Lastwiderstand 58. von wo das Signal S galvanisch an die Blausignalkathode
der Bildröhre 42 gelangt.
Die Treiberstufen 44 und 46 sind in gleicher Weise wie die Treiberstufe 42 aufgebaut und erhalten die Rotund
Grünsignale von den Matrixschaltungen 22 und 24 über die zugehörigen Schaltungen in gleicher Weise,
wie es eben im Zusammenhang mit dem Signal B und der Treiberstufe 42 erläutert worden ist, und sie führen
die verstärkten Signale R und G an die Rot- und Grünsignalkathoden
der Bildröhre 42.
Der Bildröhrentreiber 50 enthält weiterhin einen PNP-Transistor 65 mit geerdetem Kollektor, dessen
Emitter im Normalbetrieb des Empfängers über einen Serviceschalter 100 an den Emitterkreis jedes Eingangstransistors (also Transistor 52) der Treiberstufen 42, 44
und 46 angekoppelt ist. Der Transistor 65 ist so vorge-' spannt, daß er ein vorbestimmtes Emitterpotential von
etwa +3.3 V in diesem Beispiel liefert. Dieses Emitterpotential stellt ein Bezugspotential dar. auf welches die
von den Treiberstufen verstärkten Videosignale bezogen werden und welches zur Bestimmung der Vorspannungsbedingungen
für einen gewünschten Schwarzpegel des Bildes sowohl im Normalbetrieb als auch in der
Servicestellung des Empfängers benutzt wird, wie noch erläutert werden wird.
Der Serviceschalter 100 hat eine Normal- und eine Servicestellung, die für die Einjustierung der Bildröhre
benutzt wird. Der Serviceschalter hat zwei gemeinsam bewegliche Kontakte S\ und S2 und eine Anzahl von
Anschlüssen a bis f, die in der nachstehend erläuterten Weise an die verschiedenen Teile des Empfängers angeschlossen
sind.
Der Schaltungsblock 10 enthält auch eine getastete Differenzvergleichsschaltung 70 hoher Verstärkung mit
Signalabtasttransistoren 72 und 74, die als emittergekoppelter Differenzverstärker geschaltet sind, und einen
Stromquellentransistor 75 zur Lieferung der Betriebsströme für die Transistoren 72 und 74. Der Transistor
75 wird getastet, so daß er bei Zuführung positiver periodischer Impulse leitet, die von einer Quelle 78 geliefert
werden und während des sogenannten Schwarzschulterintervalls (also Burstintervall) jedes Horizontalzeiienabtastintervalls
geliefert werden. Ein Mittelwcrtfilterkondensator 85 ist an den Kollektorausgangskreis
des Transistors 72 angeschlossen und dient zur Speicherung (also zum Halten) von Ladungen entsprechend der
durch die Vergleichsschaltung 70 abgetasteten Signalinformation. Die Diode 83 im Kollektorkreis des Transistors
72 verhindert, daß der normalerweise in Sperrichtung vorgespannte Kollektor-Basis-Übergang des
Transistors 72 in Durchlaßrichtung vorgespannt wird und dadurch die Abtastfunkiion der Vergleichsschaltung
70 bei Vorhandensein unnormal großer Eingangssignale für die Vergleichsschaltung stören würde.
Die Anordnung erhält weiterhin eine Helligkeitsregelschaltung 90 mit einem Spannungsteiler aus Reihenwiderständen
91, 92 und 93, einen von Hand entsprechend dem vom Benutzer des Gerätes betätigten Einsteller
einstellbaren Widerstand 95 und einer zugehörigen Quelle positiver Gleichspannung ( + 11,2V). Ein
Schaltungspunkt A in der Helligkeitseinstellschaltung ist über einen Koppelwiderstand 68 an ein am Emitter
des Transistors 65 entstehendes Bezugspoientia! angekoppelt, und ein Schaltungspunkt B in dieser Schaltung
ist über einen Trenntransistor 73 an den Basiseingang des Vergleichsschaltungstransistors 74 angeschlossen.
Die Basisspannung des Transistors 74 stellt eine Helligkeitsbezugsspannung dar, die sich entsprechend der
Einstellung des Widerstands 95 verändern läßt.
Die Vergleichsschaltung 70, der Leuchtdichteverstärker 18. die Matrix 20 und der Folgetransistor 25 bilden
eine geschlossene Regelschleife (Servoschleife) zur Aufrechterhaltung einer im wesentlichen festen Beziehung
zwischen der der Basis des Vergleichsschaltungstransistors 74 zugeführten Helligkeitsbezugsspannung und
dem von der Matrix kommenden, die Helligkeit bestimmenden Austastpegel des Farbsignals B. Zu diesem
Zweck sind die Vergleichsschaltung 70 und der Kondensator 85 als Abtast- und Halteschaltung angeordnet, wobei
die Abtastung des Signals B während des Schwarzschulterteils jedes Bildaustastintervalls erfolgt, wenn
der Transistor 75 leitend getastet wird, und der Abtastwert während des Restes jedes Horizontalbildzeilenzyklus
gehalten wird. Die Arbeitsweise dieser geschlossenen Regelschleife sowie der zugehörigen Schaltungen
ist im einzelnen in der DE-OS 28 19 774 sowie in der US-PS 41 43 398 beschrieben.
Wenn der Transistor 75 in den Leitungszustand getastet ist, dann vergleicht die Vergleichsschaltung 70 die
Helligkeitsbezugsbasisspannung des Transistors 74 mit der dann an der Basis des Transistors 72 auftretenden
Spannung (entsprechend dem die Helligkeit darstellenden Austastpegel des Signals B, welches dann am Emit-
ter des Transistors 25 auftritt). Im Falle einer Abweichung zwischen diesen Basisspannungen entsteht infolge
der Differenzwirkung der Vergleichsschaltung 70 am Kondensator 85 ein Regelsignal solcher Größe und
Richtung, daß der Unterschied in Richtung auf Null verringen wird, so daß die Differenz zwischen den Basisspannungen
der Transistoren 72 und 74 gegen Null geht (Nullabweichung). In diesem Zusammenhang sei daran
erinnert, daß die Farbsynchronsignalinformation aus dem Signal B entfernt worden ist, so daß der abgetastete
Teil des Signals B nur den die Helligkeit darstellenden Austastpegel des Signals B enthält.
Wenn beispielsweise der Austastpegel des Signals B sich unerwünschterweise auf einen mehr positiven Pegel
verschiebt, entsprechend einer Helligkeitsvergrößerung, dann nimmt im Vergleich zu Koüektorstrom und
Kollektorspannung des Transistors 74 wegen der Differenzwirkung der Schaltung 70 während des Abtastintervalls
der Kollektorstrom des Transistors zu und seine Kollektorspannung nimmt ab. Eine anderweitig am
Kondensator 85 vorhandene Spannung wird über die Kollektor-Emitter-Stromstrecke des Transistors 72 proportional
zum Leitwert des Transistors 72 entladen. Dies bewirkt, daß der Austastpegel des Leuchtdichtesignals
Kam Ausgang des Verstärkers 18 und damit der
Austastpegel des an der Basis des Transistors 72 abgefühlten Signals B ebenfalls um einen entsprechenden
Betrag absinken. Die Verringerung des Austastpegels erfolgt in einer Richtung im Sinne einer Reduzierung
des Potentialunterschiedes zwischen den Basiselektroden der Vergleichstransistoren 72 und 74 auf Null, entsprechend
der gewünschten Beziehung.
Bei einem Fernsehempfänger ist es erwünscht, daß die Bildröhrentreiberstufen so ausgebildet sind, daß ein
vorherbestimmbarer Bildschwarzpegel erzeugt wird (also in den Treiberstufen im wesentlichen kein Signalstrom
fließt) und die Bildröhre für eine bestimmte Einstellung des Helligkeitsreglers auf eine Leitungsschwelle vorgespannt wird. Zweckmäßigerweise hat
man diesen Zustand, wenn der Helligkeitsregler in den mittleren Bereich eingestellt ist, so daß man einen symmetrische
Einsteilbarkeit der Bildhelligkeit hat. Da die Mittelstellung des Helligkeitsreglers von Empfänger zu
Empfänger beispielsweise wegen toleranzbedingten Schwankungen der Bauelemente unterschiedlich sein
kann, sollte der Empfänger die Möglichkeit bieten, sicherzustellen, daß die Helligkeitsmittelstellung in befriedigender
Weise unter verschiedenen Empfängern reproduzierbar ist. Die hier beschriebene Anordnung
ermöglicht dies, wie nun erläutert wird.
Die Helligkeitseinstellschaltung 90 ist so ausgebildet, daß bei Mittelstellung des Heüigkeitseinsteüers oder
-reglers 95 die am Schaltungspunkt A auftretende Helligkeitsbezugsspannung
gleich dem am Emitter des Transistors 65 entstehenden Bezugspotential ist und im
Widerstand 68 kein Strom fließt. Die Basisspannung des Transistors 74 stellt eine Helligkeitsbezugsspannung
gleich der Spannung am Schaltungspunkt A ( + 3,3V) zuzüglich der am Widerstand 92 abfallenden Spannung
(etwa 0,6 V), abzüglich des Basis-Emitter-Strecken-Spannungsabfalls des Transistors 73 (0,6 V) dar. In diesem
Beispiel bildet der Widerstand 92 eine Impedanz, die zur Kompensierung der Basis-Emitter-Übergangs-Offsetspannung
(0,6 V) des Treibertransistors 53 durch Erzeugung einer entsprechenden Offsetspannung dient.
Genauer gesagt liefert der Widerstand 92 eine Offsetgleichspannung, welche gleich der (einzigen) Offsetgleichspannung
zwischen dem Emitter des Transistors 25 (dem Punkt, an dem das von der Vergleichsschaltung
70 abgefühlte Signal B entsteht) und dem Emitter des Treibertransistors 52 ist. Die Diode 71 ist eingefügt, um
die durch den Basis-Emitter-Übergangs-Spannungsabfall des Trenntransistors 73 verursachte Offsetspannung
zu kompensieren.
Während jedes Horizontalaustastintervalls des Videosignals (welches das Abtastintervall einschließt) dienen
Impulse von der Austastschaltung 40 zur Sperrung des Transistors 33. Daher wird das Videosignal vom
Treibertransistor 52 abgetrennt, und es fließen keine signalbedingten Ströme durch die Widerstände 55 und
56 im Emitterkreis des Treibertransistors 52. In diesem Beispiel entspricht der Punkt, wo der Stromfluß durch
die Widerstände 55 und 56 unterbrochen wird, einem Schwellwert zwischen Sperren und Leiten d-er Bildröhre
und stellt den gewünschten Schwarzpegelzustand dar. Dieser Zustand sollte auch während jedes Horizontalbildintervalls
(Hinlaufintervall) des Videosignals erzeugt werden, wenn das Videosignal gleich dem während
des Schwarzschulterintervalls auftretenden Austastpegel ist, weil dieser Austastpegel im wesentlichen
dem Schwarzpegel des wiedergegebenen Bildes entspricht. Der Helligkeitspegel des wiedergegebenen Bildes
stellt sich genau ein, wenn dieser letztgenannte Zustand erfüllt ist. Die geschlossene Regelschleife mit der
Vergleichsschaltung 70, dem Verstärker 18, der Matrix 20 und dem Transistor 25 trägt zur Erreichung dieses
Ergebnisses zusammen mit der Helligkeitseinstellschaltung 90 und dem am Emitter des Transistors 65 auftretenden
Bezugspotential bei.
Bei normaler Betriebsweise des Empfängers und Mittelstellung des Helligkeitseinstellers 95 ist die Helligkeitsbezugsspannung
(V±)am Schaltungspunkt A gleich
dem Bezugspotential Vr des Verstärkers am Emitter des Transistors 65. Die Spannung an der Basis des Vergleichsschaltungstransistors
74 ist auch gleich dieser Spannung (Vk), weil die Spannungsabfälle am Widerstand
92 und an der Basis-Emitter-Strecke des Transistors 73 gleich sind. Da die geschlossene Regelschleife
die Basisspannungen der Vergleichsschaltungstransistoren 72 und 74 gemäß den obigen Ausführungen im wesentlichen
gleich hält, wird der Schwarzpegel des Signals B, welcher an der Basis des Vergleichsschaltungstransistors
72 während des Tastintervalls auftritt, gleich der an der Basis des Vergleichsschaltungstransistors 74
auftretenden Helligkeitsspannung (VR) gemacht. Auch
ist die Emitterspannung des Transistors 25 dann gleich der Basisspannung des Transistors 72 zuzüglich des
Spannungsabfalls an der Diode 71 (Vr + 1 VBE). Während
der Bildintervalle, wo der Videosignalpegel gleich dem A.UStast- oder Schwar7pegel ist, ist daher die Fmitter5pannung
des Transistors 25 (Vr + 1 Vbe) gleich der Basisspannung des Treibertransistors 52, weil die Pufferschaltung
mit den Transistoren 32 und 33 keine Offsetgleichspannung erzeugt. Demzufolge ist die Emitterspannung
des Transistors 52 wegen des Spannungsabfalls am Basis-Emitter-Übergang des Transistors 52
gleich dem Emitter-Bezugspotential (Vr) des Transistors 65.
Bei dem oben erwähnten Zustand des Bildschwarzpegels entsteht ein Nullpotentialunterschied an den Widerständen
55 und 56 im Emitterkreis des Transistors 52, und demzufolge fließt zu dieser Zeit kein Strom durch
diese Widerstände. Dieses Ergebnis entspricht dem gewünschten Nulltreibersignalzustand für eine richtige
Reproduktion der Bildschwarzpegel und wird infolge der Wirkung der geschlossenen Regelschleife für jedes
der durch die entsprechenden Treiberstufen verstärkten Signale B, R und G bezüglich des Leuchtdichtesignals
aufrechterhalten, was mit jedem der Farbdifferenzsignale matriziert wird.
Die Spannung am Schaltungspunkt A verändert sich oberhalb und unterhalb des Bezugspotentials (Vh),
wenn der Einsteller oder Regler 95 zwischen seinen beiden Endstellungen verstellt wird und damit die Bildhelligkeit
entsprechend den Wünschen des Benutzers verändert wird. Zu dieser Zeit fließt im Widerstand 68 ein
Strom, und die Spannung am Schaltungspunkt A wird durch die Spannungsteilerwirkung der Schaltung 90 zusammen
mit dem Emitterpotential (Vr) des Transistors 65 bestimmt.
Es ist festzustellen, daß bei dieser Anordnung Abweichungen des Emitterbezugspotentials des Transistors 65
von einem Nominalwert nicht den gewünschten oben erwähnten Zustand des Bildschwarzpegels beeinträchtigt,
so daß dieser Schwarzpegel des Bildes bei einer gegebenen Einstellung des Helligkeitsreglers von Empfänger
zu Empfänger in vorhersagbarer Weise beibehalten werden kann. Genauer ausgedrückt: Wenn das
Bezugspotential (Vr) wegen Veränderungen der Versorgungsspannung
(+11,2V) des Transistor' 65 sich
verschiebt, dann folgt die Helligkeitsbezugsspannung an der Basis des Vergleichsschaltungstransistors 74 dieser
Verschiebung, weil die Helligkeitseinstellschaltung 90 an dieselbe Spannungsquelle angeschlossen ist.
Bei dieser Anordnung erhält man eine Kompensation von Schwankungen der Mittelstellung des Helligkeitsreglers 95 zwischen verschiedenen Empfängern wegen
der Pegelveränderungen des Bezugspotentials am Emitter des Transistors 65 infolge beispielsweise von Schaltungstoleranzen.
Die Größe der Kompensation, die in diesem Beispiel erreichbar ist, beträgt etwa 67% und
hängt von der Thevenin-Äquivalcnzimpedanz (Rr) der Schaltung 90 nach der folgenden Gleichung ab:
R7
Rr
χ 100 = 67%,
wobei R6S den Wert des Widerstandes 68 darstellt und
die Thevenin-Impedanz Rt gleich dem Reziprokwert
des Ausdruckes ist
und wobei der Wert fos der tatsächlichen Mittelstellung
des Reglers 95 (logarithmisches Potentiometer) entspricht und in diesem Falle etwa 7 kOhm beträgt. Hierbei
wird die nominale Helligkeitsspannung in der Mittelstellung des Helligkeitsreglers 95 innerhalb 67% des
Auslegungswertes gehalten, unabhängig von bei unterschiedlichen Empfängern auftretenden Schwankungen
des vom Transistor 65 gelieferten Bezugspotentials. Ein noch größerer Kompensationsgrad, der bis 100% erreicht,
ist möglich bei der Helligkeitsregelschaltung gemäß F ig. 2.
Bei der Schaltung nach Fi g, 2 wird das Bezugspotential
(Vr) vom Emitter des Transistors 65 über eine Koppelschaltung mit NPN- und PNP-Emitterfolgertransistoren
201 und 202 in der dargestellten Schaltungsweise /um Helligkeitsregler 95 gekoppelt. Die Transistoren
20 t und 202 sind vorzugsweise einander angepaßt. Ein am Emitter des Transistors 20! und am unteren Ende
des Helligkeitsreglers 95 erscheinendes übertragenes Bezugspotential ist gleich der Spannung Vr minus 1 V/?/-(Basis-Emitter-Strecken-Spannungsabfall
des Transistors 201), und das am Emitter des Transistors 202 und am oberen Ende des Einstellers 95 auftretende Potential
ist gleich V« plus 1 Vbe- Wenn der Einsteller oder Regler
95 in den Mittenbereich eingestellt ist, dann ist die Abgriffsspannung
des Einstellen 95 und die Basisspannung des Transistors 202 gleich der Bezugsspannung V«. Der
Transistor 292 entspricht funktionsmäßig dem Widerstand 92 (F i g. 1) zur Erzeugung einer kompensierenden
Offestspannung, wie dies im Zusammenhang mit Fi g. 1 erläutert worden ist, so daß die gewünschte Helligkeitsbezugsspannung
an der Basis des Trenntransistors 73 und an der Basis des Vergleichsschaltungstransistor·. 74
(Fig. 1) auftritt. Bei dieser Anordnung erhält man den
gewünschten (symmetrischen) Helligkeilseinstellbereich mit Hilfe des Reglers 95 bezüglich einer Mittelstellung
ohne Beeinflussung durch Veränderungen des Bezugspotentials Vr. Auch wird der gewünschte Schwarz·
pegelzustand entsprechend dem »Nullsignalstrom« in den Widerständen 55 und 56 aufrechterhalten, wie im
Zusammenhang mit F i g. 1 erläutert worden war.
So läßt sich der gewünschte Bildröhrentreiberschwarzpegelzustand
im normalen Empfängerbetrieb in vorhersagbarer Weise erreichen durch Verwendung nur einer einzigen Bezugsspannung, di^ von der Bildröhrentreiberschaltung
im Zusammenwirken mit der Helligkeitseinstellschaltung abgeleitet wird. Wen· der
Schaltungsblock 10 als integrierte Schaltung ausgebildet wird, dann benötigt man vorzugsweise nur einen
einzigen äußeren Anschluß, um die Helligkeitsbezugsspannung über die Basiselektrode des Transistors 73 auf
den Eingang der Vergleichsschaltung 70 zu koppeln.
Die Verwendung eines Kaskodevideoverstärkers als Bildröhrentreiberstufe trägt auch zur Bestimmung eines
richtigen Bildröhrenleitungsschweilwertes bei. Die relativ niedrigen Verlustlcistungspegel in den Eingangsstufen
(beispielsweise Transistor 52) ergeben einen relativ stabilen Betrieb (niedrige thermische Schwankungen
der Basis-Emitter-Spannung dieser Eingangselemente und damit kleine Schwankungen der zur Bildröhre 62
geführten Ausgangsgleichspannungen bei schwankenden Signalpegeln). Die für relativ hohe Spannungen ausgelegten
nachgeschalteten Elemente in Basisgrundschaltung (beispielsweise Transistor 54) werden von den
als Stromquellen arbeitenden Eingangselementen stromgesteuert und tragen daher nicht zu einer Ausgangsdrift
bei. In diesem Zusammenhang ist festzustellen, daß der Bildröhrentreiber 50 auch Kaskodeverstärkerstufen
enthalten kann, wie sie im US-Patent 40 51 521 (Harwood) beschrieben sind.
Für den Servicebetrieb des Empfängers, wenn die Bildröhre einjustiert werden aoll, wird der Serviceschalter
100 in seine Servicesteiiung gebracht, in dieser Stei-'ung
ist das Bezugspotential vom Emitter des Transistors 65 von den Bildröhrentreiberstufen 42, 44 und 46
abgekoppelt und wird stattdessen über die Serviceschalterkontakte b und c und die Schalterbrücke S\ zum
Schallungspunkt A in der Helligkeitseinstellschaltung 90 gekoppelt. Ferner werden die Vertikalablenkschal-
bo tungen und geeignete Steuerpunkte in den Leuchtdichte- und Farbsignalverarbeitungsschaltungen des Empfängers
über die Serviceschalteranschlüsse e und / und die Schalterbrücke S2 an Masse gelegt. Infolge dieser
letztgenannten Verbindungen werden die Vertikalab-
t>5 lenkschaltungen außer Betrieb gesetzt, so daß die Vertikalabtastung
zusammenbricht, und die Leuchtdichte- und Farbsignale werden von der Bildröhre abgetrennt,
so wie es beispielsweise in der US-PS 41 18 729 be-
schrieben ist, oder auch in derer geeigneter Weise. Die ^benötigten Bildröhrenvorspannungsjustierungen wer-"jfden
dann in bekannter Weise durchgeführt, etwa durch ■Einstellen der Schirmgittervorspannung und durch Einstellen
der Bildröhrentreiber auf eine gewünschte Verstärkung (beispielsweise mit Hilfe des Widerstandes 55
für die Treiberstufe 42), um das richtige Verhältnis der Rot-, Blau- und Grünsignalansteuerung für normalen
Betrieb des Empfängers sicherzustellen. Die letztgenannten Verstärkungseinstellungen wirken sich nicht
auf die justierte Bildröhrensperrvorspannung aus.
Die Spannung am Schaltungspunkt A ist unabhängig von der Einstellung des Helligkeitsreglers 95 und entspricht
der am Schaltungspunkt A im Normalbetrieb bei Einstellung des Helligkeitsreglers 95 im mittleren Bereich
auftretenden Spannung. Wie bereits erörtert, tritt bei dieser Normaleinstellung des Reglers 95 ein Zustand
ein, indem die Basis- und Emitterspannungen des Treibertransistors 52 solche Werte haben, daß kein Strom in
den Widerständen 55 und 56 im Emitterkreis des Transistors 52 fließt, was in diesem Fall der gewünschte normale
Schwarzschwellwertzustand ist. Dieser Zustand kann auch im Servicebetrieb hervorgerufen werden,
wenn das Treiberverstärkerbezugspotential vom Emittw.
des Transistors 65 vom Treiber 50 über den Serviceschalter abgekoppelt wird und der Basis-Emitter-Kreis
des Transistors 52 ebenso vorgespannt wird, wie wenn der Empfänger normal arbeiten würde und der Helligkeitsregler
95 sich in Mittelstellung befände.
Diese Serviceanordnung ermöglicht eine genaue und vorhersagbare Serviceeinstcllung durch genaue Nachbildung
des Schwarzpegelzustandes, wie er im normalen Betrieb gewünscht ist, und durch praktische Unempfindlichkeit
gegen Änderungen der Vorspannungen und Betriebsspannungen, wie sie denkbar wären, wenn der
Empfänger zwischen Normal- und Servicebetrieb umgeschaltet wird. Beispielsweise kann bei einigen Empfängern
die Belastung einer oder mehrerer Betriebsspannungsquellen des Empfängers beeinflußt (beispielsweise
verringert) werden, wenn der Empfänger vom Normalbetrieb auf Servicebetrieb umgeschaltet wird,
weil die Vertikalabtastung abgeschaltet wird. Wenn diese Versorgungsquellen ungeregelt sind oder anderweitig
solche Wirkungen nicht kompensieren können, dann können sich die von ihnen gelieferten Spannungen unerwünschterweise
ändern. Bei der hier beschriebenen Schaltung beeinflussen Änderungen der + 11,2 V-Spannungsquelle
unter diesen Umständen den gewünschten Schwarzpegelzustand nicht, weil die von der Schaltung
90 abgeleitete Helligkeitsbezugsspannung Pegeländerungen des Bezugspotentials am Emitter des Transistors
65 folgt, wie dies erläutert worden ist.
Bei diesem Beispiel wird nur das Signal B durch die
Vergleichsschaltung 70 abgetastet. Die Signale R und C
können ebenfalls in gleicher Weise abgetastet werden, obwohl dies nicht notwendig ist, wenn die den jeweiligen
Eingängen der Treiberstufen 42, 44 und 46 zugeführten Signale B. R und C miteinander gut gleichlaufen
(also bezüglich Änderungen der Temperatur, der Bauelementewerte und der Versorgungsspannung). Dieser
Zustand liegt beispielsweise vor, wenn die die Signale B. R und G an die Bildröhrentreiber liefernden Schaltungen
in einer einzigen integrierten Schaltung ausgebildet sind. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen,
daß die im Schaltungsblock 10 enthaltenen Schaltungen, eventuell mit Ausnahme des Kondensators 85, sich in
einer einzigen monolithischen integrierten Schaltung herstellen lassen. Außerdem sind die Eingangstransistoren
der Treiberstufe (beispielsweise der Transistor 52
der Stufe 42) Elemente geringer Leistung und können daher hinsichtlich der Betriebseigenschaften leicht einander
angepaßt werden.
Wenn die Erfindung vorstehend auch mit Bezug auf bestimmte Ausführungsformen beschrieben worden ist.
so lassen sich innerhalb des Krfindungsbcrcichcs verschiedene
zusätzliche Modifikationen durchführen. Beispielsweise kann der Transistor 65 zur Lieferung des
ίο Bezugspotentials eine Zenerdiode ersetzen, und die
durch den Widerstand 92 gebildete Kompensationsimpedanz kann durch eine Diode ersetzt werden, die so
geschaltet und gepolt ist, daß sie zwischen dem Emitter des Transistors 25 und dem Basiseingang des Vergleichsschaltungstransistors
72 einen Druchlaßstrom leitet (also in Reihe mit der Diode 71 liegt). In diesem
letztgenannten Falle wäre die Basis des Transistors 73 unmittelbar an einem gemeinsamen Schaltungspunkt
(dem die Punkte A und B entsprechen würden) an die Widerstände 91 und 93 geschaltet.
Weiterhin kann der Leitungsschwellenwert der Bildröhre durch Justierung des Pegels der Emitterbezugsspannung
des Transistors 65 eingestellt werden (beispielsweise durch automatische Veränderung der Basisvorspannung
des Transistors 65 in Abhängigkeit von geeignet abgefühlten Betriebsparametern wie etwa die
Betriebsspannung B + des Bildröhrentreibers 50 oder der Schirmgiuervorspannung der Bildröhre 42). Der Basis
des Transistors 65 können auch Wechselsignale zu-
jo geführt werden, die einfarbiger Information entsprechen,
etwa bei einer gewünschten Darstellung von Grafiken oder Testdaten durch die Bildröhre 62.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Signalverarbeitungsschaltung für Videosignale mit periodischen Bildintervallen und dazwischen
auftretendes Ausiasiintervallen, die einen die Bildhelligkeit bestimmenden Austastpegel enthalten, mit
einem Videosignalkanal, von dem die Videosignale über einen Treiber zu einer Bildröhre gelangen, mit
einem einstellbaren Spannungsteiler, der mit einer Vorspannungsquelle gekoppelt ist und eine Helligkeitseinstellspannung
an den ersten Eingang einer Vergleichsschaltung liefert, an deren zweiten Eingang
Videosignsie vom Videosignalkanal gekoppelt werden und die während der Austastintervalle ein
der Differenz ihrer Eingangssignale entsprechendes Ausgangssignal liefert, das dem Videosignalkanal als
Regelsignal zur Veränderung des Austastpegels im Sinne einer Minimalisierung dieser Differenz zugeführt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Vorspannungsquelle (+ 11,2 V) eine Bezugsspannungsschaltung
(65) zur Ableitung einer Bezugsspannung verbunden ist, die über eine erste Koppelschaltung (100a. b) der Bildröhre (62) als Bezugsspannung
für die vom Treiber (50) verstärkten Videosignale zugeführt wird und daß diese Bezugsspannung über eine weitere Koppelschaltung (68)
einem Punkt (A) des einstellbaren Spannungteilers
(91 —95) zugeführt wird.
2. Signalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugsspannung
über eine Impedanzschaltung (55, 56) einer Bezugselektrode (Emitter des Transistors 52) eines im Treiber
(50) enthaltenen aktiven Stromleitungselementes (52,54) zugeführt wird, dessen Eingangsanschluß
(Basis des Transistors 52) an den Videokanal (18—33) und dessen Ausgangsanschluß (Kollektor
des Transistors 54) an die Bildröhre (62) angeschlossen ist.
3. Signalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler
(91—95) im Sinne eines Bereichs von die Helligkeit bestimmenden Spannungen am ersten Eingang (Basis
des Transistors 74) der Vergleichsschaltung einstellbar ist und dieser Bereich eine Spannung einschließt,
bei welcher in der Impedanzschaltur.g (55, 56) des Bildröhrentreibers (50) im wesentlichen kein
Strom fließt, daß eine Impedanz (68) zwischen das Bezugspotential (am Emitter des Transistors 65) und
einem Punkt (A) des einstellbaren Spannungsteilers (91—95) gekoppelt ist. und daß die Schaltungsparameter
des einstellbaren Spannungsteilers und der Impedanz so bemessen sind, daß in einer Miltenbereichseinstellung
des einstellbaren Spannungsteilers (am Potentiometer 95) die vorerwähnte Spannung,
bei welcher in der Impedanzschaltung (55, 56) des Bildröhrentreibers im wesentlichen kein Strom
fließt, zur Verfügung steht.
4. Signalverarbei'ungsschaltung nach Anspruch 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensierung
von Spannungsversetzungen zwischen dem Bezugsanschluß (Emitter der Transistoren 52) des
Bildröhrentreibers und dem mit den zweiten Eingang (Basis des Transistors 72) verbundenen Punkt
(Schaltungsteil 18) des Videokanals an einen Eingang der Vergleichsschaltung (70) eine Kompensationseinrichtung
(Widersland 92) angeschlossen ist, die eine solche Offsetspannung liefert, daß die am
Bezugsanschluß des Treibers (50) entstehende Spannung im wesentlichen gleich der Bezugsspannung ist.
wenn die Differenz zwischen den Eingangssignalen der Vergleichsschaltung (70) minimal i«t und wenn
der einstellbare Spannungsteiler (am Potentiometer 95) auf eine mittlere Position eingestellt ist, derart,
daß durch die Impedanzschaltung (55, 56) des Treibers praktisch kein Strom fließt.
5. Signalverarbeitungsschaltung nach Anspruch 1 für einen Farbfernsehempfänger mit Leuchldichte-
und Farbkanal, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Treiber (50) und die Leuchtdichte- und Farbkanäle ein Schalter (100) angeschlossen ist, der in einer ersten Stellung die Leuchtdichte- und Farbkanäle für einen normalen Betrieb des Empfängers normal arbeiten läßt und das Bezugspotential dem Treiber zuführt und in einer zweiten Stellung in einem Servicebetrieb des Empfängers die Leuchtdichte- und Farbkanäle außer Betrieb setzt und die Vertikalabtastung der Bildröhre sperrt und das Bezugspotential vom Treiber abkoppelt,
daß der Spannungsteiler (91 —95) im Sinne eines Bereichs von die Helligkeit bestimmenden Steuerspannung am ersten Eingang (Basis des Transistors 74) der Vergleichsschaltung einstellbar ist und dieser Bereich eine Spannung einschließt, bei welcher ein Signalleitungsschwellenzustand für din Treiber entsteht wenn der Signalunterschied minimal ist,
daß zwischen das Bezugspotential (am Emitter des 1 ransistors 65) und einem Schaltungspunkt (A) des einstellbaren Spannungsteilers eine Impedanz (68) geschaltet ist und die Schaltungsparameter des einstellbaren Spannungsteilers und dieser Impedanz so gewählt sind, daß die Spannung, bei welcher der Signalleitungssschwellenzustand besteht, bei einer Einstellung (am Widerstand 95) im mittleren Bereich des Spannungsteilers geliefert wird,
und daß der Schalter in seiner zweiten Stellung das Bezugspotential an oinen Punkt (A)des einstellbaren Spannungsteilers (91—95) koppelt, derart, daß dem ersten Eingang (Basis des Transistors 74) der Vergleichsschaltung unabhängig von der Einstellung des einstellbaren Spannungsteilers diejenige Spannung zugeführt wird, bei welcher der Signalleitungsschwellenzustand herrscht.
daß an den Treiber (50) und die Leuchtdichte- und Farbkanäle ein Schalter (100) angeschlossen ist, der in einer ersten Stellung die Leuchtdichte- und Farbkanäle für einen normalen Betrieb des Empfängers normal arbeiten läßt und das Bezugspotential dem Treiber zuführt und in einer zweiten Stellung in einem Servicebetrieb des Empfängers die Leuchtdichte- und Farbkanäle außer Betrieb setzt und die Vertikalabtastung der Bildröhre sperrt und das Bezugspotential vom Treiber abkoppelt,
daß der Spannungsteiler (91 —95) im Sinne eines Bereichs von die Helligkeit bestimmenden Steuerspannung am ersten Eingang (Basis des Transistors 74) der Vergleichsschaltung einstellbar ist und dieser Bereich eine Spannung einschließt, bei welcher ein Signalleitungsschwellenzustand für din Treiber entsteht wenn der Signalunterschied minimal ist,
daß zwischen das Bezugspotential (am Emitter des 1 ransistors 65) und einem Schaltungspunkt (A) des einstellbaren Spannungsteilers eine Impedanz (68) geschaltet ist und die Schaltungsparameter des einstellbaren Spannungsteilers und dieser Impedanz so gewählt sind, daß die Spannung, bei welcher der Signalleitungssschwellenzustand besteht, bei einer Einstellung (am Widerstand 95) im mittleren Bereich des Spannungsteilers geliefert wird,
und daß der Schalter in seiner zweiten Stellung das Bezugspotential an oinen Punkt (A)des einstellbaren Spannungsteilers (91—95) koppelt, derart, daß dem ersten Eingang (Basis des Transistors 74) der Vergleichsschaltung unabhängig von der Einstellung des einstellbaren Spannungsteilers diejenige Spannung zugeführt wird, bei welcher der Signalleitungsschwellenzustand herrscht.
Die Erfindung betrifft eine Signalverarbeitungsschaltung, wie sie im Oberbegriff des Anspruchs 1 vorausgesetzt
ist.
Die Bildhelligkcitsinformation eines Videosignalemisches.
wie etwa eines Fernsehsignalgemisches, ist durch den Gleichspannungspegel der Leuchtdichtekomponente
des Videosignals bestimmt. Im Austastpegel der Leuchtdichtekomponente ist ein Helligkeitsbezugspegel
enthalten, welcher etwa dem Schwarzpegel des wiedergegebenen Bildes entspricht. Um sicherzustellen.
daß ein wiedergegebenes Bild einen passenden Bereich von Helligkeitspegeln entsprechend der Videosignalinformation
aufweist, sind bei Fernsehempfängern im allgemeinen Maßnahmen zur Justierung der Bildröhrenvorspannung
vorgesehen, mit Hilfe deren man einen Schwarzpegel-Zustand entsprechend dem durch das Videosignal
definierten Schwarzpegel simulieren kann. Insbesondere erfordern Einstellungsjustierungen der
Bildröhre in einer Servicestellung des Empfängers, daß
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/008,171 US4204221A (en) | 1979-01-31 | 1979-01-31 | Predictably biased kinescope driver arrangement in a video signal processing system |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3003535A1 DE3003535A1 (de) | 1980-08-14 |
| DE3003535C2 true DE3003535C2 (de) | 1985-06-05 |
Family
ID=21730147
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3003535A Expired DE3003535C2 (de) | 1979-01-31 | 1980-01-31 | Signalverarbeitungssschaltung für Videosignale |
Country Status (19)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4204221A (de) |
| JP (1) | JPS607871B2 (de) |
| KR (1) | KR830002171B1 (de) |
| AT (1) | AT381820B (de) |
| AU (1) | AU533692B2 (de) |
| BE (1) | BE881451A (de) |
| CA (1) | CA1136755A (de) |
| DD (1) | DD157288A5 (de) |
| DE (1) | DE3003535C2 (de) |
| DK (1) | DK148340C (de) |
| ES (1) | ES488075A1 (de) |
| FI (1) | FI800206A7 (de) |
| FR (1) | FR2448269B1 (de) |
| GB (1) | GB2042303B (de) |
| IT (1) | IT8019198A0 (de) |
| NZ (1) | NZ192756A (de) |
| PL (1) | PL126132B1 (de) |
| SE (1) | SE446420B (de) |
| SU (1) | SU1306491A3 (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4598316A (en) * | 1983-05-31 | 1986-07-01 | Rca Corporation | Brightness control network in a video signal processor with AC coupled output stages |
| US4642690A (en) * | 1984-08-27 | 1987-02-10 | Rca Corporation | Digital video signal processor with analog level control |
| JPS61140279A (ja) * | 1984-12-12 | 1986-06-27 | Toshiba Corp | 映像信号処理回路 |
| JPH07121124B2 (ja) * | 1986-05-20 | 1995-12-20 | 株式会社富士通ゼネラル | Crtのスポツトカツトオフ調整方法 |
| JP2863597B2 (ja) * | 1990-03-30 | 1999-03-03 | 株式会社東芝 | クランプ回路 |
| JP3047479B2 (ja) * | 1991-01-22 | 2000-05-29 | ソニー株式会社 | ディスプレイ装置のテスト回路および方法 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3301943A (en) * | 1964-09-29 | 1967-01-31 | Motorola Inc | Color television receiver biasing arrangement |
| US3597540A (en) * | 1969-04-01 | 1971-08-03 | Motorola Inc | Automatic brightness control responsive to black level of video signal |
| US3970895A (en) * | 1974-09-09 | 1976-07-20 | Rca Corporation | Circuit for maintaining operating point stability of an amplifier |
| DE2507231B1 (de) * | 1975-02-20 | 1976-05-20 | Bosch Gmbh Robert | Schaltungsanordnung zur Wiedereinfuehrung des Gleichspannungsanteils in einem Videosignal |
| US4051521A (en) * | 1976-09-30 | 1977-09-27 | Rca Corporation | Video amplifier for combining luminance and chrominance signals |
| US4096518A (en) * | 1977-05-05 | 1978-06-20 | Rca Corporation | Average beam current limiter |
| US4197557A (en) * | 1977-05-05 | 1980-04-08 | Rca Corporation | Brightness control circuit employing a closed control loop |
| US4110787A (en) * | 1977-07-28 | 1978-08-29 | Rca Corporation | Combined blanking level and kinescope bias clamp for a television signal processing system |
| US4143398A (en) * | 1978-03-22 | 1979-03-06 | Rca Corporation | Automatic brightness control circuit employing a closed control loop stabilized against disruption by large amplitude video signals |
-
1979
- 1979-01-31 US US06/008,171 patent/US4204221A/en not_active Expired - Lifetime
-
1980
- 1980-01-14 IT IT8019198A patent/IT8019198A0/it unknown
- 1980-01-23 SE SE8000547A patent/SE446420B/sv unknown
- 1980-01-23 CA CA000344280A patent/CA1136755A/en not_active Expired
- 1980-01-24 FI FI800206A patent/FI800206A7/fi not_active Application Discontinuation
- 1980-01-24 AU AU54916/80A patent/AU533692B2/en not_active Ceased
- 1980-01-24 AT AT0037980A patent/AT381820B/de not_active IP Right Cessation
- 1980-01-28 SU SU802874152A patent/SU1306491A3/ru active
- 1980-01-29 DD DD80218707A patent/DD157288A5/de unknown
- 1980-01-30 DK DK39780A patent/DK148340C/da not_active IP Right Cessation
- 1980-01-30 PL PL1980221682A patent/PL126132B1/pl unknown
- 1980-01-30 JP JP55010822A patent/JPS607871B2/ja not_active Expired
- 1980-01-30 KR KR1019800000341A patent/KR830002171B1/ko not_active Expired
- 1980-01-30 BE BE0/199190A patent/BE881451A/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-01-30 NZ NZ192756A patent/NZ192756A/xx unknown
- 1980-01-30 GB GB8003180A patent/GB2042303B/en not_active Expired
- 1980-01-30 FR FR8002024A patent/FR2448269B1/fr not_active Expired
- 1980-01-31 ES ES488075A patent/ES488075A1/es not_active Expired
- 1980-01-31 DE DE3003535A patent/DE3003535C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT381820B (de) | 1986-12-10 |
| SU1306491A3 (ru) | 1987-04-23 |
| AU5491680A (en) | 1980-08-07 |
| PL221682A1 (de) | 1980-11-03 |
| DK148340C (da) | 1985-10-28 |
| JPS55104182A (en) | 1980-08-09 |
| DK148340B (da) | 1985-06-10 |
| BE881451A (fr) | 1980-05-16 |
| FR2448269B1 (fr) | 1985-05-31 |
| US4204221A (en) | 1980-05-20 |
| KR830002171B1 (ko) | 1983-10-17 |
| JPS607871B2 (ja) | 1985-02-27 |
| NZ192756A (en) | 1983-09-30 |
| SE8000547L (sv) | 1980-08-01 |
| DE3003535A1 (de) | 1980-08-14 |
| KR830002474A (ko) | 1983-05-28 |
| GB2042303A (en) | 1980-09-17 |
| FR2448269A1 (fr) | 1980-08-29 |
| PL126132B1 (en) | 1983-07-30 |
| GB2042303B (en) | 1983-05-25 |
| ATA37980A (de) | 1986-04-15 |
| SE446420B (sv) | 1986-09-08 |
| DK39780A (da) | 1980-08-01 |
| ES488075A1 (es) | 1980-09-16 |
| FI800206A7 (fi) | 1981-01-01 |
| IT8019198A0 (it) | 1980-01-14 |
| DD157288A5 (de) | 1982-10-27 |
| CA1136755A (en) | 1982-11-30 |
| AU533692B2 (en) | 1983-12-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2254619C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Behandeln von Videosignalen | |
| AT391236B (de) | Strahlstromregelschaltung fuer einen videosignalverarbeitungskanal | |
| DD156661A5 (de) | Automatischer strahlstrombegrenzer fuer eine bildroehre mit aufeinanderfolgenden steuerweisen | |
| DE3014984C2 (de) | Schaltungsanordnung zur automatischen Regelung des Austaststrompegels einer Bildröhre | |
| DE2737551C3 (de) | Farbfernsehgerät | |
| DE69511700T2 (de) | System zur automatischen Einstellung der Schirmgittervorspannung einer Bildröhre abhängig von einem für die automatische Vorspannungserzeugung abgeleiteten Schwarzpegelsignal | |
| DE2941430C2 (de) | Strahlstrombegrenzungsschaltung | |
| DE2911355C2 (de) | Automatische Helligkeitsregelschaltung | |
| DE2622866B2 (de) | Schaltungsanordnung in einem Farbfernsehempfänger zur Änderung des Kontraste bei gleichbleibender Sättigung | |
| DE2819775A1 (de) | Schaltungsanordnung zur automatischen strahlstrombegrenzung mit voneinander unabhaengigem schwellwert und dynamiksteuerbereich | |
| DE3011726C2 (de) | Stabilisierte automatische Helligkeitsregelschaltung in einem Videosignalverarbeitungssystem mit automatischem Strahlstormbegrenzer | |
| DE2819773A1 (de) | Schaltungsanordnung zur begrenzung des mittleren strahlstroms | |
| DE2820999C2 (de) | Helligkeitseinstellschaltung für ein Farbbildwiedergabegerät | |
| DE3003535C2 (de) | Signalverarbeitungssschaltung für Videosignale | |
| DE3003536C2 (de) | Signalverarbeitungssystem | |
| AT390537B (de) | Schaltung zur erzeugung von treibersignalen fuer eine bildroehre und zur regelung des schwarzpegelstromes | |
| DE3306518C2 (de) | Anordnung zur Verarbeitung bildinformationshaltiger Videosignale | |
| DE3146926C2 (de) | Farbfernsehempfänger | |
| DE3103998C2 (de) | Strahlstrombegrenzerschaltung | |
| DE3231848C2 (de) | ||
| DE2622867C3 (de) | Schaltungsanordnung zur automatischen Strahlstrombegrenzung für die Bildröhre eines Farbfernsehgerätes | |
| DE3337299C3 (de) | ||
| DE3115553A1 (de) | "getastetes stoerfilter in einem fernsehempfaenger" | |
| DE2820998C3 (de) | Serviceschaltung für eine Farbfernseh-Bildwiedergabeeinrichtung | |
| DE2919072A1 (de) | Symmetrischer verstaerker mit steuerbarem verstaerkungsgrad |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RCA LICENSING CORP., PRINCETON, N.J., US |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |