DE3003444A1 - Vorrichtung zum anschliessen eines elektrischen kabels - Google Patents
Vorrichtung zum anschliessen eines elektrischen kabelsInfo
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Description
15/3
Jacques GRILLET, 54, Route de Saint-Nizier,
Seyssins Clsere), Frankreich
Vorrichtung zum Anschließen eines elektrischen Kabels
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschließen eines elektrischen Kabels, insbesondere eine solche für
ein elektrisches Luftleitungskabel des elektrischen
Mittelspannungsnetzes für die Elektrizitätsverteilung, wobei ein Abzweigkabel von der Vorrichtung ausgeht»
In den Mittelspannungsluftleitungsnetzen sind die Anschlüsse der elektrischen Kabel an den verschiedenen
Geräten und Zubehörgegenständen des Netzes (Verankerungsrauffen, Schaltkästen, Unterbrecherschalter, auf
Masten angeordneten Transformatoren) von Fall zu Fall durch Verbinder gewährleistet, die üblicherweise auf
dem Prinzip der Festkleraraung mittels Flächenstücken
und Gewindebolzen beruhenΘ So sind Verbindungsmuffen
bekannt, deren eines Ende an einem ortsfesten Träger mittels eines Isolators befestigt ist, wobei die Muffen
in ihrem mittleren Bereich eine Befestigungsfläche auf=
weisen, die sich im v/esentlichen radial erstreckt= Die
Muffe nimmt das Ende eines Hauptkabels auf, das durch
Einfassen fest mit der Muffe verbunden ist, während ein am Ende eines Abzweigkabels vorgesehener Kabelschuh mittels
der Schraubenbolzen auf der Klemmfläche festgelegt wird.
Es wird mehr und mehr dazu übergegangen, die Arbeiten
am elektrischen Luftleitungsnetz unter Spannung und in Distanz durchzuführen, d.h. ausgehend von einem Masten
mit Hilfe isolierter langer Arbeitsstangen, die mit den entsprechenden Werkzeugen bestückt sind, wie insbesondere
Öffnungshaken u.dgl.. Verbinder der vorgenannten Art, die auf diese Arbeitsweise nicht ausgelegt sind,
sind für eine derartige Arbeitstechnik völlig ungeeignet.
Man hat bereits Adaptionen derartiger Verbinder versucht. So hat man versucht, die Schraubenbolzen mit
hexagonalem Kopf durch Schrauben zu ersetzen, deren Kopf mit einem Betätigungsring versehen ist, wobei man
diese Schrauben dann so angeordnet hat, daß der Ring immer nach unten weist. Zwar sind bei dieser Ausgestaltung
die Kleraraittel leichter zugänglich und auch leichter aus der Distanz zu handhaben, doch sind im
Grunde genommen diese Verbinder immer noch genauso ungeeignet wie die erstgenannten, und zwar aus zwei Gründen.
Einerseits wird ja das System der Befestigungsflächen beibehalten und es ergeben sich erhebliche
Montageprobleme daraus, daß ja von der Distanz her die Fläche des Kabelschuhes des Abzweigkabels exakt der
Fläche des Flächenstückes, das zum Gerät oder zum Zubehör, also hier beispielsweise der Verbindungsmuffe,
gehört, darzubieten, wobei beide Flächen in ein und dieselbe Ebene gebracht werden müssen. Andererseits ist der
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Kontakt zwischen diesen Flächen nicht ausreichend, weil ja das übertragbare Kiemmoment, das mittels
einer langen Arbeitsstange übertragen werden kann, doch erheblich begrenzt ist=
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Anschließen eines elektrisehen
Kabels entsprechend dem Gattungsbegriff des Anspruches 1 zu schaffen, die es ermöglicht, auch
beim Arbeiten aus der Distanz und mit Hilfe von langen Arbeitsstangen eine einwandfreie Montage und De=
montage bei Gewährleistung eines sehr guten elektrischen Kontaktes zu ermöglichenβ
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Vorrichtung eine Muffe zur Aufnahme des Hauptkabels
aufweist, einen im wesentlichen zylindrischen, fest mit der Muffe verbundenen Bolzen sowie einen Verbinder, der auf den Bolzen aufsetzbar ist, wobei Mittel
vorgesehen sind, den Verbinder nicht nur auf dem Bolzen festzuklemmen, sondern auch eine Öffnung mit beträchtlichem
Spiel, in der Größenordnung von mindestens 10 % des Durchmessers des Bolzens, zwischen dem
Verbinder und dem Bolzen zu bewirken, wobei der Verbinder fest mit einer Kabelhülse verbunden ist und die
Gesamtheit der Bauteile aus elektrisch leitendem Material besteht»
Mit der Erfindung wird somit ein Verbindungssystem basierend auf dem Prinzip eines aufnehmenden Bolzens
und eines darauf aufzusteckenden Teiles vorgeschlagen, wobei der Verbinder weit zu öffnen ist und demzufolge
seine Anbringung auch aus der Distanz und mit Hilfe von
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Arbeitsstangen leicht durchzuführen ist, wobei zugleich die Klemmung auf einem zylindrischen Teil, nämlich dem
Bolzen, erfolgt, was einen ganz hervorragenden elektrischen Kontakt bewirkt. Eine derartige Ausgestaltung ist
darüber hinaus in analogen Formen für alle Typen von Geräten und Zubehörteilen des elektrischen Netzes anwendbar.
Die gewählten Mittel zum Klemmen und Öffnen gewährleisten zugleich eine gute Verbindung aus der
Sicht des mechanischen Haltes sowie aus der Sicht eines guten elektrisch leitenden Kontaktes zwischen der einen
Baugruppe, bestehend aus Muffe und Bolzen, und der anderen Baugruppe, bestehend aus Verbinder mit Kabelhülse,
in welche Kabelhülse das Ende des Abzweigkabels eingefaßt ist, wobei das Hauptkabel selbst auf bekannte Weise
in die Muffe eingefaßt ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Bolzen mit der Muffe über eine Klaue verbunden, die sich senkrecht
von der Muffe erstreckt, wobei die Achsen des Bolzens und der Muffe in ein und derselben Ebene liegen.
Um den Bolzen gut zugänglich zu halten, wird die Vorrichtung insbesondere in einer Lage benutzt, in der
der Bolzen auf der Unterseite der Muffe liegt, was zu keiner Behinderung führt, wenn der Verbinder auf den
Bolzen in einer Position gesetzt wird, in der das Abzweigkabel nach oben abzweigt. Um ferner die Anbringung
des Verbinders ausgehend von einem Masten zu erleichtern, bildet die Achse des Bolzens vorteilhaft einen
spitzen Winkel mit der Achse der Muffe, derart, daß sich der Bolzen ausgehend von der verbindenden Klaue
bis zu deren freiem Ende in einem immer größeren Abstand von der Muffe befindet, wobei das freie Ende des
Bolzens vorzugsweise die Form einer Spitze hat.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform be=
Inhalten die Mittel zur Festkleramung des Verbinders
auf dem Bolzen und zu dessen Öffnung eine Gewinde= stange, deren eines Ende drehfest mit einem Kopf verbunden
ist, der einen Betätigungsring trägto Dabei wird die Gewindestange dauernd von dem Verbinder getragen,
so daß es nicht nötig ist, irgendein Befesti=
gungsglied, wie beispielsweise einen Schraubenbolzen,
an Ort und Stelle einzusetzen=, Ferner beinhalten die
Mittel zum Klemmen und Öffnen vorteilhafterweise
darüber hinaus, der Gewindestange zugeordnet, ein dynamometrisches Kleramsystemo Die Vorrichtung wird
in einer solchen Lage benutzt, daß der den Ring tragen= de Kopf der Gewindestange nach unten weist, wobei die
Achse der Gewindestange vertikal liegt, durch welche Ausgestaltung eine Distanzbetätigung mittels einer
Arbeitsstange, die an ihrem Ende einen sich öffnenden Haken trägt, der in den Ring greifen kann, leicht möglich ist.
Bezüglich des Verbinders und der Kabelhülse sind verschiedene vorteilhafte Ausführungsformen vorgesehen»
Gemäß einer ersten Ausführungsforra beinhaltet der Verbinder eine Schelle zum Klemmen und Öffnen in im wesentlichen
U-Form,.die auf den Bolzen aufsetzbar und auf diesem festklemmbar ist, wobei die Schelle eine zylindrische
Ausnehmung komplementär zum Bolzen hat und zwei durch einen in die zylindrische Ausnehmung mündenden
Schlitz voneinander getrennte Abschnitte hat, wobei die Gewindestange eine Bohrung des einen Abschnittes durchquert
und in eine Gewindebohrung des anderen Abschnittes eingeschraubt ist, wobei die Kabelhülse fest mit der
Schelle verbunden ist.
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In diesem Fall besteht eine erste Möglichkeit darin, die Schelle einstückig auszubilden, wobei die beiden
voneinander getrennten und von der Gewindestange durchquerten Abschnitte massiv sind und ein weiterer gebogener
Abschnitt geringer Dicke vorgesehen ist, der die beiden massiven Abschnitte untereinander verbindet und deren
Öffnung ermöglicht, wobei die Oberfläche der zylindrischen Ausnehmung, die teilweise von dem bogenförmigen
Abschnitt begrenzt ist, genutet ist. Das Schließen und Öffnen der Schelle geschieht somit durch Deformation des
einzigen sie bildenden Teiles und die große Öffnungsweite wird durch das hohe Verformungsvermögen gewährleistet, das
aus der Nutung resultiert. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Schelle aus zwei verschiedenen massiven
Teilen aufzubauen, die untereinander durch ein verformbares Teil, beispielsweise ein Bandeisen, gebildet sind,
wobei die Gewindestange eine Bohrung im ersten massiven Teil durchquert und in eine Gewindebohrung im zweiten
massiven Teil geschraubt ist. Das die weite Öffnung erlaubende verformbare Teil kann durch Verschweißen oder
Vernieten mit den beiden massiven Teilstücken verbunden werden.
Im Fall der Verwendung von Schellen, die sich durch Deformation öffnen, bringt das Herausschrauben der Gewindestange
die Gefahr mit sich, daß dabei keine Öffnung der Schelle eintritt. Um dem zu begegnen, ist die Gewindestange
vorzugsweise Zwangsöffnungsmitteln für die Schelle zugeordnet, die eine axiale Verbindung der Gewindestange
mit demjenigen Teil der Schelle gewährleisten, der die Bohrung trägt, die von der Gewindestange durchtreten
wird. Diese Zwangsöffnungsmittel sind gemäß bevorzugten Ausführungsformen beispielsweise ein auf der Gewindestange
angeordneter Ring, der sich an einer Fläche des
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Teiles der Schelle abstützt, der die Durchtrittsbohrung für die Gewindestange aufweist«. Bei einer weiteren Ausführungsform
hat die Gewindestange eine Ringnut, und ein Stift liegt in dieser Ringnut und ist zugleich in
einer Ausnehmung des Teiles der Schelle angeordnet, der die Durchtrittsbohrung für die Gevjindestange hato
Es ist auch möglich, eine Ringnut in dem drehfest mit der Gewindestange verbundenen Kopf vorzusehen und einen
Zapfen in die Nut vorstehen zu lassen, der auf demjenigen
Abschnitt der Schelle befestigt ist, der die Durchtrittsbohrung für die Gewindestange hato
Gemäß einer zweiten Ausführungsform bezüglich des Verbinders hat dieser wieder eine Schelle zum Klemmen und
Öffnen von im -wesentlichen U-F®rm, mit einer zylindri-=
sehen Ausnehmung sowie mit zwei voneinander durch einen Schlitz getrennten Abschnitten, wobei der Schlitz in die
zylindrische Ausnehmung mündet und die Gewindestange die Bohrung des einen Abschnittes durchtritt und in eine Gewindebohrung
des anderen Abschnittes geschraubt ist, wobei jedoch jetzt die Kabelhülse fest mit einer Klemmhülse
verbunden ist, also mit einer Hülse, die in Achsrichtung Schlitze aufweist, die am freien Ende der Hülse
münden, wobei diese Klemmhülse in der zylindrischen Ausnehmung der Schelle angeordnet ist, und zwar in Achsrichtung
bezüglich der Schelle festgelegte Somit wird die Schelle nicht unmittelbar direkt auf den Bolzen geklemmt,
sondern unter Zwischenschaltung der Kleramhülse, die fest mit der Kabelhülse verbunden isto Ordnet man die Klemrohülse
und die Kabelhülse in einem Winkel zueinander an, ermöglicht diese Ausgestaltung bei der Anbringung des
Verbinders durch die Wahl der Winkellage der Klemiahülse
die Raumlage der Kabelhülse in der gewünschten Weise vorzugeben und demzufolge auch die Abgangsrichtung des Abzweigkabels
vorzugeben.
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BAD ^
Gemäß einer dritten Ausführungsform des Verbinders weist dieser zwei zueinander schwenkbare Teilstücke
auf, die den Bolzen in Art der Klemmbacken einer Klemme zwischen sich festklemmen können oder die voneinander
auf Abstand geschwenkt werden können, wobei die Gewindestange eine Durchtrittsbohrung in einem der
Stücke durchtritt und in eine mit dem anderen Stück verbundene Mutter eingeschraubt ist. Die Kabelhülse
ist mit einem der beiden Stücke verbunden. Im Hinblick auf die Drehbewegung des zweiten Stückes im Verhältnis
zum ersten und damit bezüglich der Achse der Gewindestange stützt sich vorzugsweise die genannte Mutter
auf den zweiten Stück des Verbinders über mindestens eine Kurvenfläche ab.
Da es wünschenswert ist, eine maximale Kontaktfläche für den Durchgang des elektrischen Stromes zwischen
dem Bolzen und den beiden Stücken des Verbinders zu haben, ist es erforderlich, daß die elektrische Verbindung
zwischen der Kabelhülse und jedem der beiden betroffenen Teilstücke des Verbinders gegeben ist. Hier
sind zwei Ausführungsforraen vorgesehen. Gemäß der ersten ist die Kabelhülse mit einem einzigen der beiden schwenkbaren
Teilstücke des Verbinders fest verbunden und eine elektrische Verbindung ist zwischen den beiden Stücken
mittels eines gesonderten ummantelten Kabels vorgesehen. Gemäß einer weiteren Ausführungsform besteht
die Kabelhülse aus zwei Halbhülsen, von denen jede jeweils mit einem der beiden schwenkbaren Teilstücke des
Verbinders verbunden ist. Das Abzweigkabel ist dann in die beiden Halbhülsen eingefaßt.
Gemäß einer vierten Ausführungsform bezüglich des Verbinders
weist dieser einen rohrförmigen, mit der Kabel-
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hülse fest verbundenen Körper auf, wobei der rohrförmige
Körper eine Gewindebohrung hat, in die die Gewindestange eingeschraubt ist, mit der dann der Bolzen mittels eines
Schuhes gegen eine Innenwand des Körpers gedrückt werden kannο
Bevorzugte Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher beschrieben.
Es zeigen
Es zeigen
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Anschließen eines elektrischen Kabels in Seitenansicht,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig„ 1 in Stirnansicht,
Fig. 3 die Vorrichtung nach Figo 1 bei einer anderen
Stellung des Verbinders,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Verbinders der Vorrichtung nach den Fig« I bis 3,
Fig. 5 eine Stirnansicht des Verbinders nach Figo 4,
Fig* 6,
7 und 8 Schnxttdarstellungen durch verschiedene weitere
Verbinderausführungsbeispiele,
Fig. 9 einen Querschnitt durch einen weiteren Verbinder,
FigB 10 einen Längsschnitt durch einen weiteren Verbinder,
Fig. 11 einen Schnitt gemäß Schnittlinie 11 - 11 durch
den Verbinder nach Figo 10,
Fig. 12 einen Querschnitt durch einen weiteren Verbinder,
Fig. 13 eine weitere Ausführungsform eines Verbinders in Seitenansicht,
/U65 i
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Fig. 14 eine Stirnansicht des Verbinders nach Fig. 13,
Fig. 15 eine Stirnansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Verbinders,
Fig. 16 einen Schnitt gemäß Schnittlinie 16 - 16 durch den Verbinder nach Fig. 15,
Fig. 17 eine weitere Ausführungsform eines Verbinders in perspektivischer Darstellung,
Fig. 18
und 19 Querschnitte durch den Verbinder nach Fig. 17
und 19 Querschnitte durch den Verbinder nach Fig. 17
mit dem Verbinder einmal in Öffnungsstellung
und einmal in Schließstellung,
Fig. 20 einen Querschnitt durch einen weiteren Verbinder,
Fig. 21 einen weiteren Verbinder in Rückansicht, Fig. 22 einen weiteren Verbinder in Stirnansicht,
Fig. 23 eine Seitenansicht des Verbinders nach Fig. 22 mit Teilschnitt gemäß Schnittlinie 23 - 23,
Fig. 24 einen Querschnitt durch einen weiteren Verbinder,
Fig. 25 die Seitenansicht eines Teiles einer weiteren Vorrichtung zum Anschließen von elektrischen
Kabeln.
Die in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellte Vorrichtung zum Anschließen von elektrischen Kabeln dient der Befestigung
des Endes eines Kabels 1 eines elektrischen Luftleitungs-
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netzes auf einem nicht näher dargestellten Träger o Die
Vorrichtung beinhaltet zunächst eine Muffe 2, die fest rait einem Gabelgelenk 3 verbunden ist, das die Muffe
an deren einem Ende verlängerte Die Muffe 2 nimmt das
Ende des Kabels 1 auf, das im Inneren der Muffe 2 ein= gefaßt ist, beispielsweise durch Anwendung eines Fas·=
sungsverfahrensj bei dem sich sechs Fassungsflächen
ergeben, wie es die Zeichnung zeigto Das Gabelgelenk 3 ist mittels eines Ringes 4 mit einem ersten Isolator
5 verbunden, dem weitere identische Isolatoren folgen (nicht dargestellt)5 wobei der letzte Isolator dann an
dem genannten Träger befestigt isto
Eine Klaue 6, die senkrecht zu der Muffe 2 verläuft, ist mit dieser in dem an das Gabelgelenk 3 angrensen·=
den Bereich verbunden« An ihrem von der Muffe 2 entfernt liegenden Ende verlängert sich die Klaue 6 durch einen
zylindrischen Bolzen 7, der auf der dem Gabelgelenk 3 gegenüberliegenden Seite vorspringt» Die Achse des Bolzens 7 liegt in der gleichen Ebene wie die Achse der
Muffe 2, erstreckt sich aber nicht parallel zu dieser, sondern bildet mit der Achse der Muffe 2 einen vorbestimmten
spitzen Winkel, beispielsweise von etwa 15°o Die Muffe 2, die verbindende Klaue 6 und der Bolzen 7
bilden eine starre Baueinheit, die aus einem elektrisch gut leitenden Metall bestehto
Auf dem. Bolzen 7 wird ein Verbinder, generell mit der Bezugsziffer 8 gekennzeichnet, angeordnet, der die verschiedensten Ausführungsformen haben kanno Der Verbinder
8 dient dem Anschluß des Endes eines Abzweigkabels 9. Allgemein gesprochen besteht der Verbinder 8 aus einem
den Bolzen 7 umfassenden Teil, dem eine Öffnungsstellung sowie eine Kleramsteilung gegeben v/erden kann, in welch
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letzterer der Bolzen 7 klemmend umfaßt ist, sowie ferner einer Kabelhülse 10, die fest mit dem den Bolzen 7 klemmend
umfassenden Teil verbunden ist.
Der beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 verwendete Verbinder 8 ist im einzelnen in den Fig. 4 und
5 dargestellt. Der dortige Verbinder hat eine Schelle aus einem einzigen Metallstück mit zwei massiven Abschnitten
11 und 12, die einander gegenüberliegen und die untereinander über einen Bogenabschnitt 13 geringer
Dicke verbunden sind, dergestalt, daß das Ganze eine U-Form hat, mit einem Schlitz 14 zwischen den beiden
Abschnitten 11 und 12 sowie mit einer zylindrischen Ausnehmung 15, in die der Schlitz 14 mündet.
Zur Anbringung des Verbinders 8 wird die geöffnete Schelle auf den Bolzen 7 gesteckt, der in die zylindrische
Ausnehmung 15 eintritt. Die Wandung der Ausnehmung ist genutet, was eine stärkere Deformation und damit
eine besonders große Öffnungsweite für die Schelle ermöglicht, wodurch die Anbringung des Verbinders auf dem
Bolzen 7 aus der Distanz, mit Hilfe einer Arbeitsstange, erleichtert wird und was auch einen besonders guten Kontakt
zwischen dem Bolzen und dem Verbinder in der Klemmstellung ermöglicht. Die Mittel, die in der Schließstellung
der Schelle das Klemmen und die Öffnung der Schelle ermöglichen, beinhalten eine kurze Gewindestange 16, die
eine Durchtrittsbohrung in dem Abschnitt 11 der Schelle durchtritt, in der sie frei drehbar ist und die in eine
Gewindebohrung des Abschnittes 12 der Schelle eingeschraubt ist. An ihrem einen Ende weist die Gewindestange
16 einen zylindrischen Kopf 17 auf, der einen Betätigungsring 18 trägt.
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Die Kabelhülse 10 ist fest mit dem Abschnitt 12 der Schelle verbunden„ Sie springt auf der dem Kopf 17
und dem Betätigungsring 18 gegenüberliegenden Seite vor, wobei ihre Achse geneigt bezüglich der Achse der
Schelle und der Gewindestange angeordnet ist, wie aus Fig. 4 ersichtlich.
Der Vorgang des AufSetzens dos Verbinders 8 auf dem
Bolzen 7 und der Festklemraung ist aus der Distanz,
ausgehend von einem Masten, unter Verwendung von langen Arbeitsstangen zu realisieren» Insbesondere geschieht
das Festklemmen der Schelle mit Hilfe einer Arbeits= stange, die an ihrem Ende mit einem in den Betätigungsring 18 einführbaren Haken versehen ist, was das Drehen
der Gewindestange 16 im Sinne einer Annäherung der Abschnitte 11 und 12 der Schelle aneinander ermöglichte
Der Verbinder 8 wird derart auf dea Bolzen 7 aufgesetzt,
daß der Ring 18 nach unten gewandt liegt, und die hier betroffenen Arbeitsvorgänge können noch durch Nocken 19,
die in Abstimmung mit dem eingesetzten Werkzeug vorgesehen werden, auf der Unterseite des Abschnittes 11
der Schelle erleichtert werden«
Wird der Verbinder auf dem Bolzen 7 in einer Raumlag® entsprechend Fig„ 1 angeordnet, kann das Abzweigkabel 9
entweder nach oben und zum Verankerungspunkt hin (in ausgezogenen Linien gezeigt) oder aber nach unten und vom
Verankerungspunkt fort (strichpunktiert dargestellt) ab-= zweigenο Man kann darüber hinaus dem Abzweigen des Kabels
9 eine gewisse Neigung bezüglich einer Vertikalebene, die die Achsen der Muffe 2 und des Bolzens 7 enthält,
geben, wie es in Fig«, 2 strichpunktiert angedeutet isto
Der Verbinder 8 kann aber auch umgekehrt auf dem Bolzen 7 angeordnet werden, wie es in Figo 3 gezeigt ist, so daß
in diesem Fall das Abzweigen des Kabels 9 entweder nach . oben und vom Verankerungspunkt fort (in ausgezogenen
Linien dargestellt) oder aber nach unten und zum Verankerungspunkt hin (strichpunktiert dargestellt) geschehen
kann. Diese verschiedenen Möglichkeiten machen die Vorrichtung ohne jede Abänderung für alle in der
Praxis vorkommenden Anschlußfälle anwendbar.
Die Schelle des Verbinders 8 kann auch, anstatt einstückig ausgebildet zu sein, aus drei voneinander verschiedenen
Teilen bestehen, beispielsweise aus zwei Metallstücken 11',12· und einem Blattmetallstück 13«.
Derartige Ausführungsformen sind in den Fig. 6, 7 und 8 dargestellt. Die beiden Metallstücke 11·, 12· entsprechen
den massiven Abschnitten 11 und 12 des Ausführungsbeispiels nach den Fig. 1 bis 5. Sie sind durch
einen Schlitz 14 voneinander getrennt, untereinander aber durch die Gewindestange 16 verbunden, die eine
Durchtrittsbohrung des Metallstückes 11'durchquert
und die in ein Gewindeloch des Metallstückes 12' geschraubt ist. Das Blattmetallstück 13" bildet einen
verformbaren Materialbereich, der die beiden Metallstücke 11· und 12' untereinander verbindet,und entspricht
in seiner Funktion somit dem bogenförmigen Abschnitt 13 des vorhergehenden Ausführungsbeispiels.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 hat das Blattmetallstück 13" eine U-Form und seine Endkanten sind durch
Schweißnähte 21 mit den beiden Metallstücken II1 und 12'
verbunden. Die zylindrische Ausnehmung 15 wird teilweise von dem Blattmetallstück 13' und teilweise von gebogenen
Facetten, die in die Metallstücke 11' und 12· eingearbeitet
sind, begrenzt.
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Im Ausführungsbeispiel nach Figo 7 hat das Blattmetallstück
13' eine C-Form und seine Endbereiche sind mit gebogenen Wandungsabschnitten der Metallstücke 11' und
12' verschweißt» Die zylindrische Ausnehmung 15 wird hierbei ausschließlich von denn Blattmetallstück 13'
begrenzt.
Ira Ausführungsbeispiel nach Fig„ 8 sind die Endbereiche
des Blattmetallstückes 13' mit den beiden Metallstücken 11' und 12' zugleich verschweißt und vernietete Die End·=
kanten des Blattmetallstückes 13" sind mit den Metallstücken 11' und 12' durch Schweißnähte 21° verbunden,
die insbesondere eine gute elektrische Verbindung gewährleisten. Hinter den Schweißnähten 21' weisen die
Metallstücke 11' und 12' Nietenköpfe 22 auf, die komplementäre Öffnungen im Blattmetallstück 13' durchqueren
und die einerseits eine Verstärkung der mechanischen Verbindung und andererseits eine Vorfixierung vor der
Durchführung des Schweißens bewirkenο Wie im Ausführungsbeispiel nach Figo 6 ist hier die zylindrische Ausnehmung
15 teilweise von dem Blattmetallstück 13' und teilweise
von an den Metallstücken 11',12' vorgesehenen, bogenförmigen Facetten begrenzte
.Die Mittel zum Zusammenkleranien und zum Öffnen der Schelle,
die bei den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen vorgesehen waren, bestanden in einer einfachen Gewinde=
stange 16 mit einem Kopf 17 und dem Betätigungsring 18»
Im Ausführungsbeispiel nach den Figo 9 bis 12 sind hier
Zwangsöffnungsmittel zugefügt, die nachfolgend anhand einer einstückigen Schelle erläutert werden, jedoch genauso
gut bei anderen Schellenformen eingesetzt werden können,,
Im Fall des Verbinders 8 nach Figo 9 besitzt die Gewindestange
16 eine Ringnut 23, in der ein Sprengring 24 ange-=
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Jacques GRILLET ^ ΓΙ Γ)? Δ Λ Δ
ordnet ist. Der Sprengring 24 stützt sich gegen diejenige Fläche des Abschnittes 11 der Schelle ab, die
dem Abschnitt 12 zugewandt liegt. Der Sprengring 24 verhindert beim Herausschrauben der Gewindestange 16
jegliche Axialbewegung der Stange relativ zum Abschnitt 11, derart, daß das Herausschrauben der Gewindestange
16 zwangsnotwendig unter Vergrößerung des Schlitzes 14 die beiden Abschnitte 11 und 12 auf den erforderlichen
Öffnungsabstand zueinander bringt.
Auch beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 10 und 11 besitzt die Gewindestange 16 eine Ringnut 23·. Ferner
hat der massive Abschnitt 11 der Schelle eine Aufnahme, in der ein Stift 25 angeordnet ist, der teilweise in
die Nut 23* eingreift. Diese Ausgestaltung gewährleistet die axiale Verbindung zwischen der Gewindestange und
dem Abschnitt 11 und ermöglicht wiederum eine Zwangsöffnung· Wie aus Fig. 11 ersichtlich, öffnet sich diese
Schelle sehr stark, wobei das Spiel zwischen dem Bolzen 7 und den Innenwandungen der Schelle in deren Öffnungsstellung
in der Größenordnun-g von mindestens 10 % des Durchmessers des Bolzens 7 beträgt. Auf diese Weise
läßt sich der Verbinder besonders leicht aus der Distanz in der Öffnungsstellung der Schelle auf den Bolzen aufsetzen.
Um diese beträchtliche Öffnungsweite zu gewährleisten, hat die Durchtrittsbohrung im Abschnitt 11 der
Schelle einen Durchmesser größer als derjenige der Gewindestange 16 und die Nut 23' hat eine Höhe größer als
der Durchmesser des Stiftes 25, so daß der entsprechende Winkelausschlag nicht beeinträchtigt wird.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 12 trägt der Kopf 17 der Gewindestange 16 eine Ringnut 26. Ein in die Nut 26
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eingreifender Riegel 27 ist auf der Unterseite der Schelle im Verbindungsbereich der Abschnitte 11 und
13 befestigt. Auch dies führt zur gewünschten Zwangs·= Öffnung.
Bei dem in den Figo 13 und 14 dargestellten Ausführungs·=
beispiel hat der Verbinder 8 eine Schelle, die aus einem einsigen Metallstück besteht, in dem wieder zwei massive
Abschnitte 11 und 12 vorgesehen sind, die einander gegenüberliegen und durch den Schlitz 14 getrennt sind,
wobei ein gebogener Abschnitt 13 geringerer Dicke die beiden Abschnitte 11 und 12 miteinander verbindet und
diese Teile eine zylindrische Ausnehmung begrenzen, deren Wandung genutet ist«, Wiederum durchquert eine Gewindestange 16 eine Durchtrittsbohrung im Abschnitt 11 und
ist in ein Gewindeloch in dem Abschnitt 12 eingeschraubt» Die Gewindestange 16 weist einen Kopf 17 und einen Ring
18 auf. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Kabel=
hülse 10, in deren Innerem das Ende des Abzweigkabels eingefaßt ist, über ein gebogenes Verbindungsstück 28
mit einer Klemmhülse 29 verbunden, in der in Achsrichtung Schlitze 30 vorgesehen sind, die an dem dem Verbin=
dungsstück 28 gegenüberliegenden Ende der Klemmhülse münden. Diese Klemmhülse ist nun in die zylindrische
Ausnehmung der Schelle eingesetzt und sie ist in Achs·=
richtung dieser gegenüber durch zwei Sprengringe 31 festgesetzt, die von der Klemrahülse getragen vsrden und
zu beiden Seiten der Schelle liegeno
Bei der Anbringung dieses Verbinders 8 ist die Schelle
geöffnet und auch die Klemmhülse 29 ist dank eines ausreichenden Spiels der Sprengringe 31 in der aufgeweiteten
Stellung. Der Bolzen 7 wird nun in das Innere der Klemmhülse 29 gesteckt= Das Zusammenklemmen der Schelle mit
Jacques GRILLET
- 24 -
Hilfe der Gewindestange 16 ruft auch ein Zusammendrücken
der Klernmhülse 29 auf dem Bolzen 7 hervor, was einerseits eine starre Befestigung der Gesamtheit des Verbinders
8 auf dem Bolzen und andererseits auch eine Festlegung der Klemmhülse 29 und der Kabelhülse 10 gegen- °
über einem Verdrehen ergibt. Bei dieser Ausführungsform kann, wie insbesondere in Fig. 13 gezeigt, die Kabelhülse
10 auf einfache Weise, sei es nach unten (ausgezogene Linien), sei es nach oben (strichpunktierte Linien),
je nach gewünschter Abzweigrichtung des Abzweigkabels, gedreht werden. Das gebogene Verbindungsstück 28 ermöglicht
es dabei ferner, daß die Achse der Kabelhülse 10 eine Neigungslage, wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen beschrieben, einnehmen kann.
Eine Abwandlung der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen ist in den Fig. 15 und 16 gezeigt. Die allgemeine
Form der Schelle ist nicht geändert, es ist aber zusätzlich im Bereich der Verbindung der Abschnitte 12 und 13
der Schelle eine Gewindebohrung vorgesehen, in die eine Schraube 32 eingeschraubt ist. Die Klemrahülse 29, die
über das gebogene Verbindungsstück 28 mit der Kabelhülse 10 verbunden ist, trägt keine Sprengringe, sondern weist
eine Reihe von radialen Löchern 33 auf, die alle zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schlitzen 30 liegen. Durch das
Einschrauben der Schraube 32 tritt diese jeweils in eines der Löcher 33 ein, was zugleich einerseits die axiale
Festlegung der Klemmhülse und andererseits auch die Festlegung in Drehrichtung für die Klemmhülse 29 und
damit für die Kabelhülse 10 bewirkt. Die Klemmeinrichtung entspricht dabei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 17 bis 19 zeigt einen aus zwei Metallstücken 34 und 35 bestehenden Ver-
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binder 8, die schwenkbar zueinander auf einer Achse 36 angeordnet sind. Die Metallstücke 34 und 35 bilden praktisch die Backen einer Kleimneo Sie sind voneinander durch
einen Schlitz 14 getrennt und sie weisen einander gegen= überliegende halbzylindrische Wandungen auf, die zusam=
raen die zylindrische Ausnehmung 15 definieren., Als Mittel zum Klemmen und Öffnen ist hier wiederum eine Gewindestange
16 vorgesehen, deren eines Ende ein Kopf« stück 17 hat, das den Betätigungsring 18 trägt»
Die Gewindestange 16 durchtritt eine Durchtrittsbohrung des Metallstückes 34, in der sie frei drehen kanne Die
Gewindestange besitzt eine Ringnut 23, in der ein Ring 24 angeordnet ist, der sich gegen die dem Metallstück
35 zugewandt liegende Fläche des Metallstückes 34 ab=
stützt. Auf die Gewindes.tange ist eine Mutter 37 geschraubt, die einen Kurvenflächenabschnitt hat, der
mit der angrenzenden Fläche des MetallStückes 35 auf
dessen zum Metallstück 34 abgewandt liegender Seite zusammenwirkt. Die Seitenflächen der Mutter 37 weisen des
weiteren Schlitze 38 auf, die geneigt liegen und die mit Hilfe von Zapfen 39, die fest mit dem Metallstück 35
verbunden sind, und dies wiederum in Korabination mit dem Ring 24, eine sichere Zwangsöffnung der Teile 34 und 35
gewährleisten.
Die Kabelhülse 10 ist mechanisch mit dem Metallstück 35 über eine kurze Klaue 40 verbunden., Die Klaue ist so
ausgebildet, daß sich für die Kabelhülse 10 eine Neigungslage ergibt. Zur elektrischen Verbindung zwischen den
beiden Teilstücken 34 und 35 ist ein ummanteltes Kabelstück, beispielsweise aus Aluminium, vorgesehen, dessen
eines Ende in einen Vorsprung 42 des Metallstückes 34
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eingefaßt oder angeschweißt ist und dessen anderes Ende in einen Vorsprung 43 des Metallstückes 35 eingefaßt
oder angeschweißt ist.
Für die Anbringung des Verbinders 8 auf dem Bolzen 7 wird die von den schwenkbaren Stücken 34 und 35 gebildete
Klemme in die Offenstellung gebracht (Fig. 18), und zwar durch entsprechende Betätigung der Gewindestange
16, so daß der Bolzen 7 leicht in die Ausnehmung
15 gesteckt werden kann. Danach wird die Gewindestange 16 im Sinne einer Zusammendrückung der Stücke 34 und
auf dem Bolzen betätigt, wodurch die Klemme dann geschlossen ist (Fig. 19).
In Fig. 20 ist eine Abwandlung des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiels dargestellt. Bei grundsätzlieh
gleichem Aufbau weist die auf die Gewindestange
16 geschraubte Mutter 37 unterseitig eine Kurvenfläche auf, die sich auf dem Grund einer Aussparung 44, die
in das Metallstück 35 eingearbeitet ist, abstützt. Auf den Seitenflächen der Mutter 37 sind Zapfen 45 vorgesehen,
die in Nuten 46 greifen, die in Vorsprüngen 47 des Metallstückes 35 vorgesehen sind, wobei die Vorsprünge
sich zu beiden Seiten der Aussparung 44 befinden, so daß insoweit, wiederum in Kombination mit dem Ring 24,
eine Zwangsöffnungseinrichtung gegeben ist.
Bei dem in Fig. 21 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Verbinder 8 vorgesehen, der wiederum die beiden
Metallstücke 34 und 35 hat, die um die Achse 36 relativ zueinander verschwenkbar sind. Die Kabelhülse besteht
hier aus zwei Halbhülsen 10a und 10b, die koaxial zueinander angeor«dnet sind. Die erste Halbhülse 10a ist über
eine Klaue 40a mit dem Metallstück 34 und die zweite
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oUUok^k
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Halbhülse 10b ist über eine Klaue 40b mit dem Metall·= stück 35 verbunden. Das Abzweigkabel 9 ist in die
beiden Halbhülsen 10a und 10b eingefaßte Durch diese Ausgestaltung ist die direkte elektrisch leitende
Verbindung des Kabels 9 mit den beiden Metallstücken 34 und 35 gegebene Ein gesondertes verbindendes ummanteltes
Kabel braucht nicht eingesetzt zu werden« Das Öffnen und Klemmen geschieht wie bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig.» 17 bis 20o
Bei dem in den Figffl 22 und 23 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist ein Verbinder 8 vorgesehen, der einen im wesentlichen rohrförmigen Körper 48 hat, der fest mit
der Kabelhülse %0 verbunden ist« Die Gev/indestange 16
ist in eine Gewindebohrung, des Körpers 48 geschraubte
An ihrem dem Kopf 17 und dem Ring 18 gegenüberliegenden Ende weist die Gewindestange ein verbreitertes Kopfstück
49 auf, das die axiale Verbindung der Gewindestange mit einem im Inneren des Körpers 48 angeordneten Schuh 50
gewährleistete Durch- Einschrauben der Gewindestange
klemmt man somit den Bolzen 7 zwischen dem Schuh 50 und der dem Schuh gegenüberliegenden Innenwandung des Körpers
48 fest.. Wird die Gewindestange 16 herausgeschraubt,
entfernt sich der Schuh 50 von dem Bolzen 7 und entsprechend der den Innenwandungen des Körpers 48 gege·=
benen Form ergibt sich ein beträchtlicher I reiraum, der ein leichtes Aufstecken des Verbinders gewährleistet»
Bei der in Fig. 24 dargestellten, abgewandelten Ausführungsform
eines derartigen Verbinders ist wieder ein rohrförmiger Körper 48 vorgesehen, der fest mit der
Kabelhülse 10 verbunden ist und der eine Gewindebohrung hat, in die die Gewindestange 16 eingeschraubt isto Um
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eine besonders hohe Klemmkraft erzeugen zu können, ist der Schuh in Form eines Hebels 50' ausgebildet, der in
einer zentralen Ausnehmung des Körpers 48 angeordnet ist und der an diesem mittels einer Achse 51 angelenkt
ist, die parallel zur Längsachse des Bolzens 7 liegt.
Das dem Kopf 17 gegenüberliegende Ende der Gewindestange 16 ist mit dem freien Ende des Hebels 50', das gabelförmig
ausgebildet ist, über ein verbreitertes Kopfstück 49» in Achsrichtung verbunden und die Klemmung
des Bolzens 7 geschieht zwischen dem mittleren Bereich des Hebels 50' und dem oberen Innenwandbereich des
Körpers 48. Man könnte die Ausgestaltung auch so treffen, daß der Hebel an dem Körper um eine Achse schwenkbar
gelagert ist, die nicht parallel, sondern orthogonal zur Längsachse des Bolzens liegt.
Der Erfindungsgegenstand ist prinzipiell zum Anschluß eines Abzweigkabels an einer Vorrichtung zum Anschließen
und Verankern eines Hauptkabels geeignet und gedacht, kann aber auch mit Vorteil, wie es die Fig. 24
zeigt, zu anderen Montagezwecken eingesetzt werden, beispielsweise im Zusammenhang mit einem Kabelendverschluß,
von dem lediglich ein Isolator 51 gezeigt ist.
In diesem speziellen Anwendungsfall beinhaltet die Vorrichtung eine mit dem Isolator 5' verschraubte Muffe 2',
die ein Kabelende aufnimmt. Der zylindrische Bolzen 71
ist direkt mit der Muffe 2· verbunden und erstreckt sich senkrecht zu dieser. Eine Scheibe 52 ist auf dem Bolzen
71 angeordnet, und zwar in einem vorgegebenen Abstand
von seinem freien Ende, um als Anschlag für den auf den Bolzen 7· aufzusteckenden Verbinder (nicht dargestellt)
zu wirken. Der Verbinder kann nach einem der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele ausgestaltet sein.
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Allgemein läßt sich der Anraeldungsgegenstand für die
Verbindung von Kabeln bei den verschiedenen Apparaten, Geräten und Zubehörteilen des elektrischen Luftlei=-
tungsnetzes anwenden. Neben den bereits genannten An= schluß- und Verankerungsvorrichtungen und den Endver=
Schlüssen, können insbesondere Unterbrecherschalter des Luftleitungsnetzes sowie auf Masten montierte
Transformatoren genannt werdeno Es ist ferner hervorzuheben, daß, während in den Ausführungsbeispielen
nach den Fig. 1 bis 3 und 25 speziell für diesen Zweck ausgearbeitete komplette Vorrichtungen gezeigt und be=
schrieben sind, das Prinzip des Erfindungsgegenstandes auch auf die Urawandlungsformen existierender Einrich==
tungen und Geräte angewandt werden kann» So ist es beispielsweise möglich, einen Bolzen vorzusehen, der
fest mit einer Befestigungsklaue verbunden ist, die ihrerseits ein für alle Mal auf dem entsprechenden
Flächenabschnitt der bislang üblichen Verbindungsmuffen festgeschraubt wird derart, daß Handhabungen aus
der Distanz dann entsprechend einfach durchgeführt werden können.
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Leerseite
Claims (23)
1.j Vorrichtung zum Anschließen eines elektrischen Kabels,
insbesondere zum Anschließen und Verankern des Kabels eines elektrischen Luftleitungsnetzes mit Abzweigung
eines Abzweigkabels, dadurch gekennzeichnet, daß eine Muffe (2,2') zum Aufnehmen
des ersten Kabels (1) sowie ein fest mit der Muffe (2,2') versehener im wesentlichen zylindrischer Bolzen
(7,7e) vorgesehen ist und ferner ein Verbinder (8), der auf den Bolzen (7,7·) aufsetzbar ist, wobei Mittel
vorgesehen sind, den Verbinder (8) auf dem Bolzen (7,7f) einerseits festzuklemmen und andererseits zwischen
dem Verbinder (8) und dem Bolzen (7,7') eine Öffnung mit einem Spiel in der Größenordnung von
mindestens 10 % des Durchmessers des Bolzens (7,7') zu schaffen, wobei der Verbinder (8) fest mit einer
Kabelhülse (10) zur Aufnahme des zweiten Kabels (9) versehen ist und alle Bauteile aus elektrisch leitendem Material bestehen„
2. Vorrichtung nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet,
daß der Bolzen (7) mit der Muffe (2) über eine sich senkrecht zu der Muffe (2) erstreckende Klaue (6)
verbunden ist, wobei die Achsen des Bolzens (7) und der Muffe (2) in ein und derselben Ebene liegen»
Jacques GRILLET
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Achse des Bolzens (7) mit der Achse der Muffe (2) einen spitzen Winkel bildet, wobei der Bolzen (7)
sich mit seinem freien Ende, ausgehend von der Klaue (6), immer weiter von der Muffe (2) entfernt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Verklemmung des
Verbinders (8) auf dem Bolzen (7,7·) und zur Öffnung des Verbinders eine Gewindestange (16) aufweisen, deren
eines Ende drehfest mit einem Kopf (17) verbunden ist, der einen Betätigungsring (18) trägt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindestange (16) eine dynamometrische Klemmeinrichtung
zugeordnet ist*
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder
(8) eine im wesentlichen U-förmige Schelle aufweist, die auf dem Bolzen (7,7·) festklemmbar ist und
die eine zylindrische, zu dem Bolzen komplementäre Ausnehmung (15) sowie zwei durch einen in die Ausnehmung
(15) mündenden Schlitz (14) voneinander getrennte Abschnitte (11,11·; 12,12«) aufweist, wobei die Gewindestange
(16) eine Durchtrittsbohrung in einem der
Abschnitte durchquert und in eine Gewindebohrung des anderen Schellenabschnittes eingeschraubt ist, wobei
die Kabelhülse (10) fest mit der Schelle verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schelle aus einem Stück besteht und zwei massive,
von der Gewindestange (16) durchquerte Abschnitte (11,12) hat, die untereinander durch einen gebogenen
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Abschnitt (13) verringerter Dicke verbunden sind, durch
den die Schelle zu öffnen ist, wobei die Wandung der zylindrischen Ausnehmung (15) genutet ist und teilweise
von dem bogenförmigen Abschnitt (13) begrenzt isto
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schelle aus zwei verschiedenen Metallstücken
(11',12') besteht, die untereinander durch einen verformbaren Abschnitt (13') aus Blattraetall verbunden
sind, wobei die Gewindestange (16) eine Durchtritts= bohrung in dem einen Stück (11') durchquert und in
eine Gewindebohrung des zweiten Stückes (12°) eingeschraubt ist.
eine Gewindebohrung des zweiten Stückes (12°) eingeschraubt ist.
9ο Vorrichtung nach Anspruch 8S dadurch gekennzeichnet,
daß der verformbare, die Öffnung ermöglichende Abschnitt (13') der Schelle mit den beiden anderen
Stücken (H',12') durch Verschweißen und/oder Vernieten verbunden isto
Stücken (H',12') durch Verschweißen und/oder Vernieten verbunden isto
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindestange (16) Mittel zur
Zwangsöffnung der Schelle zugeordnet sind, mit denen die Gewindestange (16) mit dem Abschnitt (11,11«)
der Schelle in axiale Verbindung gesetzt ist, der
die Durch tri ttsbohrung für die Gewindestange aufweist«,
der Schelle in axiale Verbindung gesetzt ist, der
die Durch tri ttsbohrung für die Gewindestange aufweist«,
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß als Zwangsöffnungsmittel ein auf der Gewindestange (16) angeordneter Ring (24) vorgesehen ist, der sich
gegen eine Fläche des die Durchtrittsbohrung für die Gewindestange (16) aufweisenden Abschnittes (11) der
Schelle abstützt.
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12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwangsöffnungsmittel eine Ringnut (23·) der
Gewindestange (16) beinhalten sowie ferner einen Stift (25), der in die Nut (23·) eingreift und in
einer Aufnahme des die Durchtrittsbohrung für die Gewindestange aufweisenden Abschnittes (11) der
Schelle angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwangsöffnungsmittel eine Ringnut (26) im
drehfest mit der Gewindestange (16) verbundenen Kopf (17) aufweisen, in die ein Riegel (27) eingreift, der
auf dem die Durchtrittsbohrung für die Gewindestange
(16) aufweisenden Abschnitt (11) der Schelle befestigt ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbinder (8) eine im wesentlichen U-förmige, zu öffnende und zu schließende Schelle aufweist,
mit einer zylindrischen Ausnehmung (15) und mit zwei voneinander durch einen in die zylindrische Ausnehmung
(15) mündenden Schlitz (14) getrennten Abschnitten (11,12), wobei die Gewindestange (16) eine
Durchtrittsbohrung in einem der Abschnitte (11) durchtritt und in eine Gewindebohrung des anderen Abschnittes
(12) geschraubt ist und wobei ferner die Kabelhülse (10) über ein gebogenes Verbindungsstück (28)
mit einer Klemmhülse (29) verbunden ist, die in Achsrichtung mit an ihrem freien Ende mündenden Schlitzen
(30) versehen ist und die in die zylindrische Ausnehmung der Schelle (11,12) eingesteckt ist und in dieser
gegen eine Axialverschiebung gesichert ist.
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15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhülse (29) in der zylindrischen Ausnehmung
der Schelle durch zwei von ihr getragene Ringe (31) gegen eine Axialverschiebung gesichert ist, die sich
zu beiden Seiten der Schelle befinden, wobei die Ringe (31) rait Spiel im Sinne einer ausreichenden Aufweitung
der Offenstellung der Klemmhülse (29) angeordnet sindo
16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmhülse (29) in der Schelle (11,12) mittels einer in eine Gewindebohrung der Schelle eingeschraubten
Schraube (32) gegen Verschiebung in axialer Richtung gesichert ist, wozu in der Klemrohülse (29) ferner
jeweils zwischen den Schlitzen (30) eine Reihe von radialen Löchern (33) vorgesehen sind, in die jeweils
die Schraube (32) einschraubbar isto
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (8) zwei schwenkbeweglich
zueinander angeordnete Stücke (34,35) aufweist, die auf dem Bolzen (7,7') in Art von Klemm=
backen einer Klemme festklemmbar sind, wobei die Gewindestange (16) das eine Stück (34) in einer Durchtrittsbohrung
durchquert und in eine dem anderen Stück (35) zugeordnete Mutter (37) geschraubt ist, wobei die
Kabelhülse (10) mit mindestens einem der beiden Stücke (34,35) fest verbunden isto
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (37) sich auf dera zweiten Stück (35)
des Verbinders über mindestens eine Kurvenfläche abstützt.
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19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kabelhülse (10) mit einem (35) der beiden Teilstücke des Verbinders fest verbunden ist
und eine elektrische Verbindung zwischen den beiden Teilstücken (34 und 35) mittels eines ummantelten
Kabelstückes (41) vorgesehen ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelhülse aus zwei Halbhülsen (10a,
10b) besteht, von denen jeweils eine jeweils mit einem der beiden Teilstücke (34,35) des Verbinders fest verbunden
ist, wobei das Abzweigkabel (9) in die beiden Halbhülsen (10a,10b) eingefaßt ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (8) einen rohrförmigen
Körper (48) aufweist, der fest mit der Kabelhülse (10) verbunden ist und der eine Gewindebohrung aufweist, in
die die Gewindestange (16) eingeschraubt ist, und über die Gewindestange (16) mittels eines Schuhes (50,51)
gegen die Innenwand des Körpers (48) andrückbar ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuh (50·) in Form eines Hebels ausgebildet
ist, der in einer zentralen Ausnehmung des rohrförmigen Körpers (48) angeordnet und an diesem schwenkbar
gelagert ist, wobei das freie Ende des Hebels mit der Gewindestange (16) verbunden ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Fall der Anwendung auf einen Kabelendverschluß
der Bolzen (7·) direkt mit der Muffe (21) verbunden
ist und sich senkrecht von dieser erstreckt.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: A. GRILLET & CIE. S.A., FONTAINE, ISERE, FR |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: STRACKE, A., DIPL.-ING. LOESENBECK, K., DIPL.-ING. |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |