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DE1004258B - Verfahren zum Verbinden von elektrischen Leitern oder zum Verankern derselben mittels aufgepresster Huelsen - Google Patents

Verfahren zum Verbinden von elektrischen Leitern oder zum Verankern derselben mittels aufgepresster Huelsen

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Publication number
DE1004258B
DE1004258B DES37198A DES0037198A DE1004258B DE 1004258 B DE1004258 B DE 1004258B DE S37198 A DES37198 A DE S37198A DE S0037198 A DES0037198 A DE S0037198A DE 1004258 B DE1004258 B DE 1004258B
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DE
Germany
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sleeve
bolt
pin
anchoring
guy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES37198A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
A Salvi and C SRL
Original Assignee
A Salvi and C SRL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A Salvi and C SRL filed Critical A Salvi and C SRL
Publication of DE1004258B publication Critical patent/DE1004258B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/62Connections between conductors of different materials; Connections between or with aluminium or steel-core aluminium conductors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/10Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation
    • H01R4/18Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping
    • H01R4/20Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping using a crimping sleeve

Landscapes

  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

DEUTSCHES
Zum Verankern oder Verbinden von elektrischen Leitern mittels aufgepreßter Hülsen sind Hülsen aus gut verformbarem und leitendem Metall, beispielsweise Aluminium, bekannt, die entweder einen ovalen Querschnitt hatten und durch Matrizen mit Aussparungen von kreisförmigem Querschnitt auf die Leitungen bzw. die Zapfen der Abspannbolzen aufgepreßt wurden (vgl. Fig. A der Zeichnung), oder die Hülsen hatten einen kreisförmigen Querschnitt und wurden durch Matrizen mit Aussparungen von ovalem Querschnitt zusammengepreßt.
In beiden Fällen wird das Hülsenmetall jedoch nur in der Druckrichtung der Matrizen ausreichend zusammengepreßt, so daß senkrecht zu dieser Druckrichtung schlecht angepreßte Hülsenabschnitte und dementsprechend Hohlräume zwischen Hülse und Leitungen bzw. Zapfen des Abspannbolzens vorhanden sind (Fig. B der Zeichnung). Diese Hohlräume entstehen selbst dann, wenn der Zapfen des Abspannbolzens gewellt ausgeführt ist, wobei das Hülsenmetall in diese Zapfenwellung eingepreßt wird.
Es ist auch schon versucht worden, die nachteiligen Hohlräume durch ein Spezialfett auszufüllen, das nach dem Aufpressen durch Löcher in der Hülse eingeführt wurde. Dieses Verfahren ist umständlich, da es einen zusätzlichen Arbeitsvorgang erfordert. Es besteht auch keine absolute Gewähr dafür, daß der gewünschte Abschluß erhalten bleibt, insbesondere kann das Fett nach längerer Zeit seine Wirkung verlieren.
Ferner ist es bekannt, an den auf die Zapfen der Abspannbolzen aufgepreßten Hülsen eine Filzpackung zu verwenden. Auch bei diesem Verfahren kann die Filzpackung im Lauf der Zeit unwirksam oder locker werden, so daß eine dauernde Überwachung und Instandhaltung stattfinden muß.
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung werden diese Nachteile vermieden. Es werden auch hier die bekannten Hülsen von kreisförmigem Querschnitt mit kreisrunder Bohrung zur Aufnahme eines Abspannbolzens bzw. der zu verbindenden Leitungen benutzt, jedoch erfolgt erfindungsgemäß das Aufpressen der runden Hülsen auf die Leiter bzw. auf die Abspannbolzen durch Matrizen, deren die Hülsen aufnehmende Aussparungen polygonalen Querschnitt mit abgerundeten Ecken haben.
Durch dieses Verfahren wird ein gleichmäßiges Anliegen der Hülsen auf der ganzen Zapfenoberfläche des Abspannbolzens bzw. der Leitungen erreicht und damit ein dichter Abschluß der verbundenen Teile. Nach den gemachten Erfahrungen in der Praxis ergibt ein sechseckiger Querschnitt der Aussparungen in den Matrizen die besten Resultate hinsichtlich der Abdichtung, wobei die Lage des sechseckigen Querschnitts der Aussparung in beiden Matrizenteilen so vorge-
von elektrischen Leitern oder zum
Verankern derselben mittels
aufgepreßter Hülsen
Anmelder: A. SALVI & C. giä I. F. L1 Mailand (Italien)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Meissner, Berlin-Grunewald, und Dipl.-Ing. H. Tischer, München 2, Tal 71,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität: Italien vom 16. Januar 1953
nommen wird, daß jedes Matrizenteil drei volle Seiten des Sechsecks enthält.
Eine weitere Verbesserung des dichten Abschlusses bei einem Abspannbolzen wird dadurch erzielt, daß die Hülse an dem zur Aufnahme des Abspannbolzens dienenden öffnungsende einen polygonalen Querschnitt der öffnung hat, in die ein entsprechend geformter Zapfenteil des Abspannbolzens paßt, und am Abspannbolzen neben diesem Zapfenteil ein sich dichtend gegen das Hülsenende legender Bund vorgesehen ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen
Fig. A und B Querschnittsformen von Hülsen, wie sie einleitend erwähnt wurden,
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Hülse für die Verankerung von Leitern,
Fig. 2 und 3 Querschnitte nach den Linien II-II und III-III der Fig. 1,
Fig. 4 eine Stirnansicht des Endes der Hülse, das den Zapfen des Abspannbolzens aufnimmt,
Fig. 5 den Abspannbolzen für die Hülse nach Fig. 1 in größerem Maßstab,
Fig. 6, 7 und 8 Querschnitte nach den Linien VI-VI, VII-VII und VIII-VIII der Fig. 5,
Fig. 9 einen Abspannbolzen einer etwas anderen Form,
609 839/302
Fig. 10 eine Hülse zum Verbinden von- Leitern, von -; denen jeder aus zwei verschiedenen Metallen, z. B-. einem Stahlkern und einem Aluminiummantel besteht (Zweimetalleitungen),
Fig. 11 eine Zusatzhülse zur Hülse nach Fig. 10, " Fig. 12 eine andere Ausführung einer Hülse zum "Verankern von aus einem einzigen Metall bestehenden Leitern (Einmetalleitungen),
Fig. 13 den Abspannbolzen für die Hülse der Fig. 12 in größerem Maßstab,
Fig. 14 eine weitere Ausführungsform einer Hülse zum Verbinden von Einmetalleitungen.
Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Hülse 1 dient zur Verankerung von Zweimetalleitungen und hat einen genormten Innendurchmesser. An dem Ende der Hülse, an dem der Zapfen des Abspannbolzens eingeführt wird (in Fig. 1 rechts), hat die Hülse eine Öffnung 3 mit polygonalem Querschnitt, der hier sechseckig ausgeführt ist. Eine unmittelbar an der Hülse befindliche oder angeschweißte Lasche 4 dient zum Anschließen eines Kabelschuhs 5 mit einer entsprechenden Lasche 6. Der Abspannbolzen 12 (Fig. 5 bis 8) bzw. 13 (Fig. 9) hat einen langen zylindrischen Zapfen mit einem glatten Teil 7, der eine axiale Bohrung 8 zur Aufnahme des Stahlkerns der Leitung aufweist, und einen gewellten vollen Teil 9. An diesen schließt sich ein kurzer mehreckiger Zapfenteil 10 an, der in Form und Größe dem Querschnitt der öffnung ■der Hülse 1 angepaßt, hier also ebenfalls sechseckig ausgeführt ist. Der Zapfenteil 10 paßt beim Einsetzen des Abspannbolzens in die Hülse 1 genau in die Hülsenöffnung, wobei sich ein neben dem Zapfenteil 10 befindlicher Bund 11 dichtend gegen das Hülsenende legt. Die beiden Abspannbolzen nach Fig. 5 und 9 unterscheiden sich lediglich durch die Form des Befestigungselements, das als Öse (Fig. 5) bzw. als Knopf (Fig. 9) ausgebildet ist.
Bei der Herstellung der Verbindung zwischen Leitung und Abspannbolzen wird die Hülse 1 zunächst auf die Leitung so weit aufgeschoben, daß das Leitungsende ein Stück aus der Hülse herausragt. Der Leitungskern wird am Leitungsende auf eine Länge freigelegt, die etwa der Länge der axialen Bohrung 8 des Zapfenteils 7 entspricht. Nachdem dann der Stahlkern der Leitung in diese Bohrung 8 eingesetzt worden ist, wird die Hülse 1 auf den Zapfen des Abspannbolzens übergeschoben, bis der polygonale Zapfenteil 10 der Öffnung 3 auf der Hülse sitzt. Danach wird die Hülse 1 zusammengepreßt. Dabei erfolgt erfindungsgemäß das Aufpressen der runden Hülsen auf den Leiter durch Matrizen, deren die Hülsen aufnehmende Aussparungen polygonalen Querschnitt mit abgerundeten Ecken haben, wie sie beispielsweise in Fig. 15 mit sechseckigem Querschnitt dargestellt sind. Die Anordnung des Sechsecks ist dabei so auf die beiden Matrizen verteilt, daß jede Matrize drei volle Seiten des Sechsecks enthält. Durch diese im Querschnitt polygonale Form der Aussparungen der Matrizen wird erreicht, daß die Hülse 1 über ihren ganzen Umfang hinweg zusammengepreßt wird. Es entsteht daher ein sich über den ganzen Umfang erstreckender metallischer Kontakt zwischen Hülse 1 und Leitung bzw. Zapfen des Abspannbolzens. Die Hülse drückt sich in den gewellten Zapfenteil ein, und das Hülsenmetall preßt sich ferner axial gegen den Bund 11, so daß sowohl eine sichere Befestigung als auch eine völlig einwandfreie Abdichtung erhalten wird.
Für die Verbindung von Zweimetalleitungen wird eine Hülse 14 nach Fig. 10 benutzt, die beispielsweise aus Aluminium besteht und eine axiale Bohrung 15 von genormtem Durchmesser hat. Es wird außerdem eine zusätzliche Innenhülse 16 verwendet, die ebenfalls eine axiale Bohrung von genormtem Durchmesser hat. Die freigelegten Stahlkerne der beiden zu verbindenden Leitungen werden in die Bohrung 17 der Innenhülse eingesetzt, die darauf zunächst für sich zusammengepreßt wird. Sodann wird die vorher auf eine Leitung weit aufgeschobene Hülse 14 über die Innenhülse gezogen, so daß die Innenhülse etwa mittig in der Bohrung 15 der Hülse 14 zu liegen kommt. Hiernach wird die Hülse 14 ebenfalls zusammengepreßt, womit die Verbindung fertiggestellt ist. Auch bei dieser Ausführungsform erfolgt das Zusammenpressen mittels Matrizen der obenerwähnten Form, wie sie in Fig. 15 dargestellt sind.
Eine Verankerung von Einmetalleitungen ist aus Fig. 12 ersichtlich. Die Hülse 18 hat in diesem Fall eine axiale Bohrung mit einem Teil 19 von einem Durchmesser, daß in diesem Teil der ganze Leitungsquerschnitt aufgenommen werden kann, während ein zweiter Teil 20 der Bohrung einen verminderten Durchmesser aufweist, der ein Stück der Leitung aufnimmt, von dem einige Drahtlagen entfernt wurden. Ferner hat die Bohrung noch einen Teil 21 zum Einsetzen des Zapfens des Abspannbolzens. Der Zapfen dieses Abspannbolzens besteht nach Fig. 13 in diesem Fall nur aus einem vollen gewellten Teil 22, der am vorderen Ende in einen zylindrischen Stift 23 übergeht. Dieser Stift 23 rastet beim Zusammensetzen der Teile in den verjüngten Bohrungsteil 20 ein. Die Hülse 18 ist auch bei dieser Ausführungsform mit einer öffnung 24 mit polygonalem Querschnitt versehen, der sich auf der Einsetzseite des Abspannbolzens befindet und den entsprechend geformten Zapfenteil 25 des Abspannbolzens aufnimmt. Hinter diesem Zapfenteil 25 ist der Abspannbolzen wieder mit einem Bund 26 versehen. Das Aufpressen der Hülse 18 wird auch in diesem Fall mittels Matrizen, etwa gemäß Fig. 15, bewirkt.
Die Hülse 27 aus Aluminium gemäß Fig. 14 wird für die Verbindung von Einmetalleitungen benutzt. Bei dieser Hülse hat die axiale Bohrung zwei außenliegende Teile 28 von gleichem Durchmesser zur Aufnahme des ganzen Leitungsquerschnitts der zu verbindenden Leitungen und einen mittleren Teil 29 von vermindertem Durchmesser zur Aufnahme der Leitungsenden, von denen eine oder mehrere Drahtlagen abgenommen worden sind. Nach dem Einführen der Leitungsenden wird auch diese Hülse mittels Matrizen der obengenannten Form auf ihrer ganzen Länge zusammengepreßt.
Die verwendeten Hülsen können in bekannter Weise aus Aluminium, Kupfer oder Bronze bestehen. In der Praxis haben sich auch Hülsen aus Stahl von hoher Dehnbarkeit als sehr geeignet erwiesen.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zum Verbinden von elektrischen Leitern oder zum Verankern derselben mittels aufgepreßter Hülsen aus gut verformbarem und leitendem Metall, die einen kreisförmigen Querschnitt und kreisrunde Bohrungen zur Aufnahme der zu verbindenden Leitungen bzw. eines Abspannbolzens besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufpressen der runden Hülsen auf die Leiter bzw. auf den Abspannbolzen durch Matrizen erfolgt, deren die Hülsen aufnehmende Aussparungen polygonalen Querschnitt mit abgerundeten Ecken haben.
2. Hülse zur Herstellung der Verbindung nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung der Hülse (18,27) einen mittleren Teil (20, 29) von vermindertem Durchmesser hat, der nur Platz läßt zur Aufnahme eines Leiters, von dem eine oder mehrere Lagen abgenommen sind (Fig. 12 und 14).
3. Verankerung elektrischer Leiter mittels eines Abspannbolzens nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) an dem zur Aufnahme des Abspannbolzens dienenden öffnungsende einen polygonalen Querschnitt der Öffnung (3) hat, in die ein entsprechend geformter Zapfenteil (10) des Abspann-
bolzens (12,13) paßt, und am Abspannbolzen neben diesem Zapfenteil (10) ein sich dichtend gegen das Hülsenende legender Bund (11) vorgesehen ist.
4. Verankerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abspannbolzen (12, 13) einen Zapfen hat, der aus einem vollen, gewellten Zapfenteil (9) und einem vorderen hohlen Zapfenteil (7) zur Aufnahme des Leiterkerns besteht (Fig. 5 und 9).
5. Verankerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abspannbolzen einen Zapfen hat, der aus einem vollen, gewellten Zapfenteil (22) mit vorderem zylindrischem Stift (23) besteht (Fig. 13).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 839/302 3.57
DES37198A 1953-01-16 1954-01-16 Verfahren zum Verbinden von elektrischen Leitern oder zum Verankern derselben mittels aufgepresster Huelsen Pending DE1004258B (de)

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DE (1) DE1004258B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1197948B (de) 1962-06-18 1965-08-05 Bayerische Schrauben Und Feder Kompressions-Abspannklemme fuer elektrische Leitungen
DE3003444A1 (de) * 1979-02-02 1980-08-14 Jacques Grillet Vorrichtung zum anschliessen eines elektrischen kabels

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1197948B (de) 1962-06-18 1965-08-05 Bayerische Schrauben Und Feder Kompressions-Abspannklemme fuer elektrische Leitungen
DE3003444A1 (de) * 1979-02-02 1980-08-14 Jacques Grillet Vorrichtung zum anschliessen eines elektrischen kabels

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