DE3002680A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstllung von unterfangungskoerpern unter fundamenten oder von abdichtungsmembranen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur herstllung von unterfangungskoerpern unter fundamenten oder von abdichtungsmembranenInfo
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Description
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GKN Keller GmbH, 6o5o Offenbach 3
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Unterfangungskörpern
unter Fundamenten oder von Abdichtungsmembranen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Unterfangungskörpern
unter Fundamenten oder von Abdichtungsmembranen durch Injizieren eines oder mehrerer erhärtender flüssiger
Stoffe unter hohem Druck in den Baugrund mittels einer Injektionsvorrichtung sowie eine Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens.
Bei einem derartigen Verfahren besteht das wesentliche Problem darin, einen freien Raum in Form eines Spaltes oder einer
Auflockerung im Boden für die zu erhärtenden Stoffe zu schaffen. Es ist ein Verfahren (Zeitschrift "Der Bauingenieur", 1964, S.
25o) bekannt, bei dem durch Einsenken eines Düsenrohres ein Raum unter Hochdruckeinwirkung freigespühlt und beim Hochziehen
des Rohres der Raum mit Zementmörtel aufgefüllt wird. Dieses . Verfahren läßt sich jedoch nur bei bestimmten Böden anwenden,
da entweder die Spühlung nicht zu einer entsprechenden umfang-
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reichen Entfernung der umliegenden Erdformationen ausreicht oder aber die Gefahr besteht, daß bereits während des Spü—lens
bzw, Vergießens lockerer Boden, z.B. Triebsand, nachrutscht. Darüber hinaus ist dieses Verfahren zur Herstellung von Unterfangungskörpern
nicht geeignet.
Wird dagegen der Boden nur teilweise verdrängt, ist es aus wirtschaftlichen Gründen erforderlich, daß der Hochdruckstrahl
des erhärtenden flüssigen Stoffes eine große Reichweite aufwöist. Nach dem aus der DE-AS 21 24 3 85 bekannten Verfahren wird
dieses Problem dadurch zu lösen versucht, daß mittels eines Injektionsrohres, das mit mindestens zwei koaxialen und unter
einem Winkel zur Rohrachse gerichteten Düsen ausgerüstet ist, der erhärtende Stoff oder seine Komponenten unter hohem Druck
injiziert und ein Druckluftstrahl durch die äußeren Ringdüsen in den Boden eingebracht wird. Die verwendeten koaxialen Düsen
sind jedoch technisch aufwendig und störanfällig. Zudem hat die
Praxis gezeigt, daß die Reichweite dieses Verfahrens gegenüber einem solchen, das keine Druckluft verwendet, nicht nennenswert
vergrößert wird.
D6r Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs
genannten Gattung vorzuschlagen, mit dem auf einfache Weise eine größere Rdbhweite des Hochdrucksijahles erreicht werden
kann.
Überraschend zeigte sich, daß diese Aufgabe dadurch gelöst
werden kann, daß der flüssige Stoff in Form eines intermittierend verdichteten Strahles injiziert wird.
Angestellte Versuche haben ergeben, daß mit einem intermittierend verdichteten Hochdruckstrahl großer Geschwindigkeit eine zwischen
5o bis 1oo % vergrößerte Reichweite verbunden mit optimaler Durchmischung
mit dem anstehenden Material erzielt werden kann. Der intermittierende Hochdruckstrahl kann durch eine Kolbenpumpe, die
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ohne einen Pulsierungsdämpfer bzw. ohne Windkanal arbeitet,
erzeugt werden. Möchlich ist jedoch auch eine mechanische Vorrichtung
vor den Düsen, die durch wechselseitiges Öffnen und Schließen in Folge Rotation einer geschlitzten, zylinderförmigen
Steuervorrichtung mindestens zwei Austrittsdüsen beschickt.
Eiiß weitere Lösung der Aufgabe besteht darin, daß dem flüssigen
Stoff vor dem Austritt aus der Injektionsvorrichtung eine verdichtete gasförmige Phase zugeführt wird.
Es hat sich herausgestellt, daß im Hochdruckstrahl des erhärteten flüssigen Stoffes enthaltene Luft die gleiche, wirtschaftlich
erwünschte Vergrößerung der Reichweite bei technisch befriedigender Durchmischung mit dem anstehenden Material des Untergrundes
ergibt, da die nach Verlassen der Düse expandierende Luft das Zerstören des Gefüges des anstehenden Bodens oder der Aufschüt
tung wesentlich unterstützt. Erfindungsgemäß wird die Luft mit einem Hochdruckkompressor oder aus einem Hochdruckbehälter in den
zur Austrittsdüse führenden Strom des flüssigen Stoffes eingeleite
Für viele Materialien des Untergrundes, z.B. kohäsive Böden,
Einlagerungen grober Bestandteile usw. wird vorteilhaft dem intermittierend verdichteten flüssigen Stoff vor dem Austritt
aus der Injektionsvorrichtung eine verdichtete gasförmige Phase zugeführt.
Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens vorzuschlagen, mit der unabhängig von der Formation des Bodens der gewünschte
Unterfangungskörper bzw. die Abdichtungsmembrane erstellt werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,1 daß am unteren
Ende des Injektionsrohres ein Düsenträger mit axial, radial und/oder geneigten Düsen angeordnet ist.
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Der Lösung liegt die Überlegung zugrunde, daß das Verfahren desto besser durchführbar ist, je näher eine oder mehrere
Düsen an die aufzuspü.-*lende Bodenschicht herangeführt werden
können.
Wird, der Düsenträger sowohl beim Absenken des Injektionsrohres
als auch vorzugsweise beim Ziehen gedreht, so wird der Boden bzw. der Baugrund nach der Injektion des erhärtenden Stoffes
derart imprägniert, daß nach dem Erhärten ein Verfestigungselement mit Abmessungen entsteht, die auf alle Fälle denen
des Düsenträgers entsprechen.
Der Unterfangungskörper bzw. die Abdichtungsmembrane wird durch
Wiederholungen in erforderlicher räumlicher Anordnung hergestellt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine vorteilhafte Ausführungsform des Düsenträgers
und
Fig. 2
und 3 schematisch die Herstellung eines Unterfangungskörpers.
Die Ausführungsform des Düsenträgers 1 weist eine Kreuzform
auf und ist mit dem Injektionsrohr 2 verbunden. An den horizontalen Teilen sind axiale und radiale Düsen 3 angeordnet. Ferner
sind die unteren äußeren Ecken der horizontalen Teile abgeschrägt und veLsen geneigt angeordnete Düsen auf. Eine weitere Düse ist
in dem unteren senkrechten Teil axial angeordnet. Durch diesen Düsenträger ist gewährleistet, daß auch an einem sehr kohäsiven
Boden z.B. ein säulenartiger Körper hergestellt werden kann, der mit Sicherheit einen Durchmesser aufweist, der dem des Düsen-
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trägers entspricht.
Die Form des Düsenträgers ist jedoch nicht auf die dargestellte Form beschränkt.Für relativ lockere Böden hat sich zur Errichtung
eines säulenartigen Körpers mit relativ großem Durchmesser ejn
DüsenträgEr in Dreiecksform bewährt, der in der Mitte eines Schenkels mit dem Injektionsrohr verbunden ist. An den übrigen
Schenkeln und an der dem Befestigungspunkt gegenüberliegenden Spitze sind in geeigneten Abständen voneinander Düsen
angeordnet.
Der Durchmesser der Düsen liegt bei 2 bis 4 mm. Die Durchsatzmenge
beträgt 8o bis 6oo l/min, bei einem Druck von 1oo bis 3oo bar. Die Strahlgeschwindigkeit liegt bei diesen Verhältnissen
zwischen 1oo bis 15o m/s. Die Frequenz der Intermittierenden
Verdichtung liegt vorteilhaft zwischen 0,2 und 2 Hz, wobei die Druckdifferenz mindestens 5o bar betragen
soll.
Wird eine gasförmige Phase, vorteilhaft Preßluft, dem flüssigen Stoff zugeführt, soll dessen Druck mindestens 5o bar betragen;
aber auch flüssige Luft und Flüssigstickstoff sind dafür geeignet.
Zur Injektion wird vorteilhaft ein selbsthärtender flüssiger Stoff auf Zementbasis benutzt, der je nach Erfordernis Zusätze
enthalten kann.
Im folgenden wird beispielhaft die Herstellung eines Unterfangungskörpers
erläutert.
Von der Arbeitsebene A aus wird mit einem Drehbohrgerät B der an einem Rohrstrang C montierte Düsenträger D rotierend
in den Boden abgesenkt. Gleichzeitig drückt intermittierend das Pumpenaggregat E das Injektionsmittel mit hohem Druck
über den Hochdruckdrehkppf F durch den Rohrstrang und die
Düsen in den Boden. In Situ kommt es zu einer innigen und
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energiereichen Vermischung des Bodens mit dem Injektionsmittels, aus der nach einstellbarer Erhärtung eine Säule
der Unterfangungskörper resultiert.
Durch die Wiederholung des Vorganges ergeben sich die im Schnitt dargestellten Säulen 1 bis 3, die zusammen einen
monolithischen Körper bilden.
Die Form der Körper für Gebäudeunterfangungen hängt von
der Aufaabenstellung und dem erforderlichen statischen
Nachweis der Standsicherheit ab. Zwei typische Beispiele enthält die Figur 3.
Nachweis der Standsicherheit ab. Zwei typische Beispiele enthält die Figur 3.
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Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von ünterfangungskörpern unter
Fundamenten oder von Abdichtungsmembranen durch Injizieren eines oder mehrerer erhärtender flüssiger Stoffe unter hohem
Druck in den Baugrund mittels einer in den Baugrund einzubringenden Injektionsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der
flüssige Stoff in Form eines intermittierend verdichteten Strahles injiziert wird.
2. Verfahren zur Herstellung von ünterfangungskörpern unter Fundamenten
oder von Abdichtungsmembranen durch Injizieren eines oder mdrerer erhärtender flüssiger Stoffe unter hohem Druck in dem
Baugrund mittels einer in den Baugrund einzubringenden Injektionsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß dem flüssigen
Stoff vor dem Austritt aus der Injektionsvorrichtung eine verdichtete gasförmige Phase zugeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem intermittierend
verdichteten flüssigen Stoff vor dem Austritt aus der Injektionsvorrichtung eine verdichtete gasförmige Phase zugeführt
wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende eines Injektionsrohres (2) ein Düsenträger (1) mit axial, radial und/
oder geneigten Düsen (3) angeordnet ist.
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Priority Applications (5)
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