DE3002025A1 - Vorrichtung zum brennen von gipx, insbesondere industriegips - Google Patents
Vorrichtung zum brennen von gipx, insbesondere industriegipsInfo
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Description
- Vorrichtung zum Brennen von Gips, insbesondero-
- Industriegips.
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Brennen von Gips, insbesondere feuchten Industriegips ohne Vortrocknung bzw zudtzliche Formgebung, mit einem sich drehenden Ofenrohr, mit einem darin angeordneten aus Rohren bestehenden Wärmetauscher.
- Es ist bekannt, zur Herstellung von Putz- und Baugipson den vorgetrockneten Rohgips in indirekt beheizten Drohrohr4fen zu brennen, wobei der Rohgips in gemahlener Form vorliegt und dem Drehofen selbst ein zentral verlauf endes Rohr angeordnet ist, wobei der Drehofen in zwei Kommen aufgeteilt ist mit zwei Guteinlcssen. Man will damit erreichen, daß sowohl der im Gips von niedriger Hydratstufe umgowendike Rohgips als auch der ihm nach dieser Umwandlung zugegebene Rohgips bereits auf Endkornfeinheit gemachlen werden können und große Wdrmsauscherfldchen vorhanden sind.
- Ferner soll Putz- und Baugips in ein und demselben Wärmeaustauscher als vollkommen fertiges Produkt herstellbar sein, indem man den auf Endkornfeinheit gemahlenen Rohgips in dosierten Teilmengen an wenigstens zwei nacheinander angeordneten Stellen in den Drehofen einträgt (DT-PS 21 15 345).
- Aus dem Gebrauchsmuster 7 301 630 ist es ferner bekannt, einen Drehofen fUr die Erzeugung von Anhydrit oder Stuckgips als geschlossenen Wärmeaustauscher auszubilden, wobei die Drehtrommel mit einer als geschlossener Wdrmetaustauscher ausgebildeten Verlängerung zum Kühlen des erzeugten Anhydrits oder Stuckgipses versehen ist.
- Diese bekannten Vorrichtungen, die im wesentlichen alle identisch ausgebildet sind, sind in ihrem apparotiven Aufwand schon recht umfangreich und außerdem muß der aufzugebende Rohgips vorgetrocknet sein bzw. eine spezielle Formgebung, z. 'B. Granulierung haben.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen, die einfach in ihrer Ausgestaltung ist und die Verarbeitung von feuchtem Industriegips ohne Zwischenstufen wis Vortrocknung oder Formgebung zuläßt.
- Erreicht wird das erfindungsgemdß dadurch, daß innerhalb dos Drehrohres des Ofens wenigstens zwei auf konzentrisch und im Abstand zueinander angeordneten gedachten ZylindermQnteln im Abstand zueinander liegende Rohre angeordnet sind, die in eine gemeinsame die Enden der Rohre verbindende Ringkammer einmUnden und den zentrichon Raum des Ofens freilassen, wobei die Einleitung des zu brennenden Gutes an dem einen Ende des Drehofens und axial erfolgt Der Mantel des Drehrohrofens ist in an sich bekannter Welse gelagert und wird Uber einen Zahnkranz, der auf seinem Umfang be festigt ist, angetrieben. Die Enden des Mantels sind drehbar in stationdren Kammern gelagert, von denen die eine Kammer zum Brennprodukteintrag, Brenngosein- und austritt vorgesehen ist, während die andere Kammer dem Austrag des Brennproduktes und der Ableitung von Brüdenabgasen dient. Die endständigen, die Enden des Drehrohrofens aufnehmenden Kammern sind, wie gesagt, stationär angeordnet und mit einer geeigneten Lagerausgestaltung versehen, so daß sich die Enden des Rohres des Drehrohrofens im wesentlichen gasdicht darin drehen kdnnen. Die eine Kammer, Uber die auch die Zuführung des Rohgutes oder des zu brennenden Gutes erfolgt, dient der Zu- und AbfUhrung des Brenngase, die im einfachsten Falle Verbrennungsgase eines Brenners, sei es ein Gas-, sei es ein Ölbrenner, sein können. Diese Kammer ist dabei in sich unterteilt, so daß in der einen Kammer die Enden der Rohre befestigt sind, in die die frischen Brenngase eintreten, während in einer anderen Kammer die Rohre einmünden, aus welchen die abgekuhlten Gase nach Durchströmen des Wörmetauschersystems austreten.
- Axial durch diese Kammer führt ein Rohr in das zugekehrte Ende des Drehrohrofens ein, in welchem eine Schnecke gelagert ist, die das zu brennende Gut in den Drehrohrofen transportiert.
- Die Umwälzung des Brenngasstromes durch den Wörmetauscher im Innern des Drehofens erfolgt über ein Gebläse, das mit seiner Saugseite mit den Enden der Rohre des äußeren konzentrischen Rohrmantels verbunden ist, während die Druckseite zum Brenner fUhrt und die vom Brenner kommenden heißen Brenngase in die Rohröffnungen des inneren konzentrischen Rohrmantels drUckt. Zwischen Druckseite des Gebiöses und Brenner kann Uber ein Rohr Abluft abgeführt werden.
- Die Kammer, die das andere Ende des Drehrohrofens drehbar aufnimmt, Uber das das fertige Brennprodukt ausgetragen wird, ist vorzugsweise mit einem einstellbaren Wehr versehen, so daß die Höhe des im Drehrohrofen behandelten Gutes gesteuert werden kann. Ubersteigt die Menge des Gutes dieses Wehr, so tritt es Uber dessen Oberkante hinweg und füllt in einen Austragsschacht.
- Im Innern des Mantels des Drehrohrofons, der auf seiner dußeren Fläche entsprechend wärmegedämmt sein kann, sind Mitnohmo-r in Form von Schaufeln oder dergleichen angeordnet, so daß das darin befindliche Brenngut innig umgewälzt und Uber den gesamten Querschnitt verteilt wird.
- Die Erfindung wird nun anhand eines AsfUhrungbeispiois, welches in der Zeichnung dargestellt ist, naher eridutert In der Zeichnung stellen dar: Fig. 1: eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Schnitt, und Fig. 2: ist ein Schnitt durch die Vorrichtung auf der Linie A-A der Fig. 1.
- Wie aus der Schnittdarstellung der Fig 1 hervorgeht, handelt es sich nach der erfindungsgemdßen Vorrichtung zum Brennen von vorzugsweise Gips im wesentlichen um einen Drehrohrofen, der aus dem Rohr 1 besteht, das mit entsprechenden Lagerringen 2 auf seiner äußeren Oberfläche versehen ist, die in nicht dargestellten Rollenlagern laufen.
- Etwa in der Mitte des Drehrohrofens ist ein Zahnkranz 3 befestigt, der von einer Antriebseinrichtung, beispielsweise von einem Elektromotor mit regelbarem Getriebe Uber ein Ritzel angetrieben wird. Auf diese Weise rotiert das Rohr 1 in einem bestimmten Sinn, und seine Enden bei 4 und 12 können sich in entsprechenden, vorzugsweise gasdicht ausgebildeten Lageröffnungen endstdndiger Kammern 6 und 7 drehen.
- Die außer Oberfldche des Rohres 1 ist wie bei 8 dargestellt, mit einer W8rmeisolotionsschicht oder Dbmmschicht versehen, so daß der Wörmev.rlust möglichst niedrig gehalten ist. Die endständigen Kammern 6 und 7 sind stationär auf entsprechenden Fundamenten oder Stohlgerüsten befestigt, wobei die Kammer 7 aus zwei gasdicht gegeneinander abgeteilten Abteilungen 9 und 10 besteht. Die gasdichte Abteilung erfolgt Uber die Wand 11.
- Die Rohre 13 und 17 sind ein- oder mehrreihig zylindrisch angeordnet und befestigt, was beispielsweise durch Einschweißen besonders deutlich aus Fig. 2 hervorgeht und münden mit ihren anderen Enden 14 und 16 in eine kreisringförmige Kammer 15, die eine Verbindung der Rohre 13 und 17 herstellt. Die anderen Enden 18 und 19 sind im rotierenden Rohr 1 befestigt, ebenfalls durch beispielsweise Schweißen.
- Das andere Ende des Drehrohrofens, welches im wesentlichen gasdicht, aber drehbar in der Kammer 6 gelagert ist, ist das Austragsende des fertigen Brenngutes, dessen Niveau in den Drehofen Uber ein einstellbares Wehr 20 regelbar ist. Der Drehrohrofen entleert sein Brenngut zufolge seiner Rotation Uber die Oberkante 21 des Wehres, so daß es in Richtung des Pfeiles 22 in eine Auslaßöffnung 23 füllt, von der es zur weiteren Behandlung weitertransportiert werden kann.
- Uber die Öffnung 24 entweichen Gase und Ddmpfo, beispielsweise Brüden. Die Befeuerung des Drehrohrofens erfolgt Uber einen Brenner 25, der beispielsweise ein Gas- oder ölbrenner sein kann Die Brenngase treten in die Rohre 13 ein, durchströmen diese in Richtung der Pfeile 26 und werden in der Kammer 15 umgelenkt, UM durch die Rohre 17 zurück in die Abteilung 10 der Kammer 7 zu strömen, die mit der Saugleitung 27 eines Gebläses 28 in Verbindung stehen, dessen Druckseite wieder in Mischkammer 29 endet Hier erfolgt eine Vermischung mit den Heißgasen des Brenners 25.
- Die Leitung 30 dient zur Ableitung der Uberschussigen Verbrennungsluft des Brenners 25.
- Die Zuführung des zu brennenden Gutes erfolgt Uber den SchUttrichter3l. 32 bezeichnet das zu brennende Gut, beispielsweise Industriegips mit einer freien Feuchte von z. B. 5 bis 20 %, der Uber ein Rohr 33 mit darin liegender Schnecke 34 in die Mitte, d h.
- axial in den Drehrohrofen fördert. Wie bei 35 ersichtlich, tritt das zu brennende Gut aus dem fliegend gelagerten Ende der Fordervorrichtung axial in den Ofen ein.
- Auf der inneren zylindrischen Oberfläche des Rohres 1 sind Mitnehmer geeigneter Art, beispielsweise Schaufeln (nicht gezeigt) befestigt, die das Gut bei der Drehbewegung des Ofens zustozlich umwälzen und Uber den gosonten Querschnitt verteilen, wobei das zu brennende Gut mit den auf Brenntemperetur erwärmten Rohren 13 und 17 in Berührung kommen und so in die entsprechenden Hydratstufen umgewandelt wird. Die Anordnung des Drehofens, d. h. seine Neigungen, Rotationsgeschwindigkeit usw., wird den Kapazitöten und dem Verwendungszweck entsprechend ausgelegt.
- In Fig. 2 ist die kreisringförmige Anordnung der Rohrenden 12 bzw. der Rohrenden 18 der Rohre 13 und 17 deutlich zu erkennen.
- Das Bezugszeichen 36 bezeichnet das zu brennende Gut beim Stillstand des Drehrohrofens. Bei der Rotation des Ofenrohres 1 wird das Gut entsprechend mitgenommen und fallt dann Uber die heißen Rohre wieder zurück, so daß ein inniger Wörmeaustausch zwischen dem Gut und der Oberflache der Rohre stattfindet. Das Bezugszeichen 8 bezeichnet wieder die Wörmeisolierung auf dem äußeren Umfang des Ofenrohres 1. Im Zentrum des Drehrohrofens ist in Fig. 2 das Ende 35 des Förderrohres für das zu brennende Gut erkennbar.
Claims (5)
- Patentanpruche 1. Vorrichtung zum Brennen von Gips, insbesondere feuchten Industriegips, freie Feuchte 5 bis 20 %, mit einem sich drehenden Ofenrohr mit darin angeordnetem, aus Rohren bestehendem WHrmetouscherç dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Ofenrohres wenigstens zwei auf konzentrischen und im Abstand zueinander cngeordneten gedachten Zylindermdnteln im Abstand zueinander liegende Rohre (13, 17) angeordnet sind, die in eine gemeinsame die Enden verbindonde RingkamoP (15) einmünden und den zentrischen Raum des Ofens freilassen, wobei die Einleitung des zu brennenden Gutes (32) an dem einen Ende des Drehofens und axial erfolgt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konzentrisch angeordneten Rohre unterschiedliche Durchmesser haben.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einleitung des zu brennenden Gutes (32) Uber eine von Heißgasen umströmte Förderschnecke (34) erfolgt, die zentrisch an dem einen Ende des Drehrohrofens innerhalb eines konzentrischen Rohrmantels einmündet.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Niveau des zu brennenden Gutes des Drehrohrofens am Austrittsende durch ein einstellbares Wehr (20) regelbar ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Beheizung des Drehrohrofens durch Verbrennungsgase eines Brenners (25) erfolgt, die in die Rohre des inneren Rohrmantels Uber eine Abteilung (9) der Kammer (7) eintreten, während der Austritt der Heizgase Uber den äußeren Mantel der Rohre (17) erfolgt, die in die Abteilung (10) der Kammer (7) einmünden, die ihrerseits Uber eine Saugleitung (27) mit der Saugseite eines Gebläses (28) verbunden sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19803002025 DE3002025A1 (de) | 1980-01-21 | 1980-01-21 | Vorrichtung zum brennen von gipx, insbesondere industriegips |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19803002025 DE3002025A1 (de) | 1980-01-21 | 1980-01-21 | Vorrichtung zum brennen von gipx, insbesondere industriegips |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3002025A1 true DE3002025A1 (de) | 1981-07-23 |
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ID=6092557
Family Applications (1)
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| DE19803002025 Withdrawn DE3002025A1 (de) | 1980-01-21 | 1980-01-21 | Vorrichtung zum brennen von gipx, insbesondere industriegips |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3002025A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0360052A1 (de) * | 1988-09-05 | 1990-03-28 | Siemens Aktiengesellschaft | Pyrolysereaktor zur thermischen Abfallentsorgung |
| AT501346A1 (de) * | 2004-03-26 | 2006-08-15 | Avt Aufbereitungs Und Verfahre | Vorrichtung zur wärmebehandlung eines rieselfähigen schüttgutes |
| DE102010033988A1 (de) * | 2010-08-11 | 2012-02-16 | Grenzebach Bsh Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Stabilisierung, Kühlung und Entfeuchtung von Stuckgips |
| CN102491661A (zh) * | 2011-12-09 | 2012-06-13 | 重庆环州新型建材有限公司 | 一种特别适用于磷石膏的干燥煅烧机 |
| CN102491660A (zh) * | 2011-12-09 | 2012-06-13 | 重庆佳辉源建材有限公司 | 一种特别适用于脱硫石膏的干燥煅烧机 |
| US8793897B2 (en) | 2010-08-11 | 2014-08-05 | Grenzebach Bsh Gmbh | Process and device for stabilising, cooling and dehumidifying gypsum plaster |
-
1980
- 1980-01-21 DE DE19803002025 patent/DE3002025A1/de not_active Withdrawn
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| CN102491661A (zh) * | 2011-12-09 | 2012-06-13 | 重庆环州新型建材有限公司 | 一种特别适用于磷石膏的干燥煅烧机 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: RIGIPS GMBH, 3452 BODENWERDER, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |