DE3001513C2 - Verfahren zum Anformen einer eine Innennut aufweisenden Verbindungsmuffe am Endabschnitt eines Rohres aus einem thermoplastischen Kunststoff - Google Patents
Verfahren zum Anformen einer eine Innennut aufweisenden Verbindungsmuffe am Endabschnitt eines Rohres aus einem thermoplastischen KunststoffInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anformen einer eine Innennut aufweisenden Verbindungsmuffe
am Endabschnitt eines Rohres aus einem thermoplastischen kristallinen oder teilkristallinen Kunststoff, bei
dem der Endabschniit auf Verformungstemperatur erwärmt, danach zur Vergrößerung seiner Wanddicke
bis zur Ausfüllung eines Ringspaltes einer erwärmbaren Vorstauchvorrichtung axial vorgestaucht und dann zu
der Verbindungsmuffe während axialen Verschiebens in einer Formeinrichtung geformt und schließlich abgekühlt
wird.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art (DE-AS 23 19 398 und US-PS 38 99 565) erfolgt das Verdicken
durch Vorstauchen bei einer oberhalb der Erweichungstemperatur des Kunststoffes liegenden Temperatur. Das
Vorstauchen des Endabschnittes verläuft dabei fortschreitend von einem von der Stirnfläche des Endabschnittes
entfernten Bereich bis zu der Stirnfläche hin. Der Vorstauchvorgang wird dabei solange fortgesetzt,
bis ein zwischen dem Innendorn und einer Außenform der Vorrichtung bestehender Ringspalt mit dem
erweichten Kunststoff gefüllt ist, wobei die Füllung des Ringspaltes von der Einschuböffnung zum Ringspaltgrund
hin verläuft.
Nach dem Vorstai'chen erfolgt bei diesem bekannten
Verfahren das Formen der Verbindungsmuffe durch Verschieben des vorgestauchten Endabschnittes auf
einen Aufweitdorn, der eine geringere Temperatur als die Verformungstemperatur des Kunststoffes aufweist.
Dadurch erfolgt bereits beim Aufweitvorgang eine gewisse Stabilisierung von Umfangsbereichen der
Muffenoberfläche, die noch dadurch verstärkt wird, daß auch die Innenwand der Außenform auf einer unterhalb
der Verformungstemperatur des Kunststoffes befindlichen Temperatur während des Aufweitvorganges
gehalten wird. In den solcher Art teilstabilisierten, aufgeweiteten Endabschnitt wird danach durch Spreizkörper
der Aufweitvorrichuing die ringförmige Innennut
eingepreßt. Das Ausformen der Verbindungsmuffe erfolgt bei dem bekannten Verfahren also durch axiales
Verschieben des Endabschnittes auf dem Aufweitdorn und nachfolgendes Formen der Inr.ennut Dabei ist
wesentlich, daß sowohl der Verdickungs- als auch der Ausformvorgang durch axiales und radiales Verschieben
in ein und derselben Vorrichtung erfolgt, wobei die Wandverdickung vor Beginn des Ausformvorganges
abgeschlossen sein muß. Beim Ausformvorgang selbst
ίο tritt allenfalls — bedingt durch das Aufschieben auf den
Aufweitdorn — ein örtlich begrenztes Befestigen der Muffenwandung ein, während durch das Auspressen der
Innennut der Wandquerschnitt im Muffenbereich wieder verschwächt wird, ohne daß dieser Nachteil
durch ein weiteres Stauchen behoben werden könnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die beim Anformen einer Verbindungsmuffe an ein Rohr aus
kristallinem oder teilkristallinem thermoplastischen Kunststoff auftretenden, im Plastifizierverhalten dieser
Kunststoffe begründeten Nachteile zu vermeiden. Diese Nachteile sind insbesondere darin zu sehen, daß die
genannten Kunststoffe durch Abbau der Kristallite während zunehmender Erwärmung beim Erreichen der
Kristallit-Schmelztemperatur unmittelbar in die Fließphase übergehen. Weiterhin soll mit der Erfindung die
beim Abbau der Kristallstruktur der betreffenden Kunststoffe zu beobachtende unkontrollierte Volumenvergrößerung
unter Kontrolle gebracht werden.
Erfindungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß das Erwärmen und Vorstauchen des Endabschnittes von dem Bereich des freien Stirnendes des Endabschnittes ausgehend auf einen verhältnismäßig engen Bereich der Verformungstemperatur nahe unterhalb der Kristallit-Schmelztemperatur des Kunststoffes erfolgt, daß der erwärmte und vorgestauchte Endabschnitt aus der Vorstauchvorrichtung entnommen wird und daß beim Formen der Verbindungsmuffe in der auf Verformungstemperatur gehaltenen Formeinrichtung der Endabschnitt zum Ausgleichen von Wanddickenverluslen beim Aufweiten formgestaucht wird.
Erfindungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß das Erwärmen und Vorstauchen des Endabschnittes von dem Bereich des freien Stirnendes des Endabschnittes ausgehend auf einen verhältnismäßig engen Bereich der Verformungstemperatur nahe unterhalb der Kristallit-Schmelztemperatur des Kunststoffes erfolgt, daß der erwärmte und vorgestauchte Endabschnitt aus der Vorstauchvorrichtung entnommen wird und daß beim Formen der Verbindungsmuffe in der auf Verformungstemperatur gehaltenen Formeinrichtung der Endabschnitt zum Ausgleichen von Wanddickenverluslen beim Aufweiten formgestaucht wird.
Die Vorteile dieses erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber dem bekannten Stand der Technik sind darin
zu sehen, daß durch die Erwärmung des kristallinen oder teilkristallinen Rohrwandmaterials bis nahe unterhalb
der Kristallit-Schmelztemperatur das Anquellen des Polyolefins zusätzlich zu dem Vorstauchvorgang zur
Ausfüllung des Ringspaltes der Heizeinrichtung ausgenutzt wird. Auf diese Weise läßt sich ein verdickter
Endabschnitt eines Polyolefin-Rohres schaffen, der zur
so Weiterverarbeitung aus dem Ringspalt der Heizeinrichtung
entnommen wird, wobei dieser Endabschnitt auf Verarbeitungstemperatur bleibt. Das eigentliche Anformen
der Verbindungsmuffe erfolgt in der Formeinrichtung, die ebenfalls auf der gleichen Verarbeitungstemperatur
wie die Heizeinrichtung gehalten ist, und in die der verdickte Endabschnitt unmittelbar nach der
Entnahme aus dem Ringspalt der Heizeinrichtung eingeführt wird. Der verdickte Endabschnitt ist damit
sowohl in der Heizeinrichtung als auch in der Formeinrichtung über seine ganze Länge und über den
gesamten Wandquerschnitt auf die optimale Verarbeitungstemperatur durchgeheizt.
Beim Anformen der Verbindungsmuffe wird der Endabschnitt gleichzeitig formgestaucht. Dies setzt eine
h5 Formeinrichtung mit einem geschlossenen, nur einseitig
mit einer Einführvorrichtung für das verdickte Rohrende versehenen Ringspalt voraus. Wesentlich hierbei ist,
daß die gesamte Länge des verdickten Rohrendes in
diesen Ringspalt der Formeinrichtung eingeschoben werden kann. Durch das Formstauchen werden dann die
beim Aulweiten entstehenden Wanddickenverluste ausgeglichen.
Das erfindungsgemäße Verfahren läuft demnach in zwei aufeinanderfolgenden Verfahrensschritten ab,
nämlich dem Erwärmen des Endabschnittes auf Verformungstemperatur nicht gleichzeitiger Wandverdickung
durch das Vorstauchen und dem daran anschließenden Formen der Verbindungsmuffe mit der
Innennut unter Formstauchen. Hierbei ist bei dem Erwärmen auf die Verformungstemperatur insbesondere
zu beachten, daß der Kristallitanteil der verwendeten Kunststoffe so weit wie möglich durch die Wärmezufuhr
abgebaut wird. Soweit wie möglich, heißt in diesem Zusammenhang, daß eine Temperatur nahe unterhalb
der Kristallit-Schmelztemperatur des Kunststoffes gewählt wird. Durch diese Reduzierung der Kristallitanteile
wird das zu verarbeitende Material weicher und damit leichter verarbeitbar. Als Vorteil stellt sich hierbei
dar, daß zu jeder erzielten Rohrtemperatur unterhalb des Kristallit-Schmelzpunktes sich ein konstanter
Kristallitanteil in dem zu verarbeitenden Kunststoff einstellt, der bei Beibehaltung der jeweiligen Temperatur
konstant bleibt, d. h. über eine Verlängerung der Erwärmungszeiten nicht verändert werden kann.
Bei der Umwandlung der kristallinen Anteile dieser Kunststoffe in den amorphen oder teilamorphen
Zustand erfolgt eine Volumenvergrößerung, d. h. eine Quellung des Kunststoffes. Die maximale Quellung wird
beim Erreichen oder Überschreiten der Kristallit-Schmelztemperatur erzielt. Probleme bei der Aufheizung
von Rohren aus kristallinen oder teilkristallinen Kunststoffen ergeben sich dadurch, daß beispielsweise
durch Wanddickenunlerschiede und bedingt durch die Art der Aufheizung des Rohres der Kristallitabbau im
Rohrquerschnitt ungleichmäßig erfolgen kann. Dadurch entstehen ungleichmäßige Quellungen, die noch durch
freiwerdende innere Spannungen im Rohr unterstützt werden.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren bietet sich hier ein Verfahrensablauf an, der auch bei der
Verwendung von kristallinen bzw. teilkristallinen Thermoplasten ein auf Verformungstemperatur gebrachtes
Rohrende definierter Abmessungen und Durchmessereigenschaften der Endverformung zuführt.
Dabei wird mit dem ersten Verfahrensschritt nach der Erfindung durch den temperaturbedingten Abbau der
Kristallite, durch die dabei entstehenden Quellvorgänge in der Rohrwand und die gleichzeitig angreifende erste
Stauchkraft eine Ausfüllung des gesamten Ringspaltquerschnittes der Heizeinrichtung erzielt, wodurch sich
ein formgenaues Rohrende für den Verformungsvorgang ergibt. Durch das temperaturbedingte Anquellen
der Rohrwand im Ringspaltquerschnitt des Heizofens und durch den Stauchvorschub wird auch der Kontakt
zwischen der Außen- und der Innenwand des Rohres und den Heizofenoberflächen verbessert, so daß durch
das allseitige Anliegen eine sehr gleichmäßige Durchwärmung des Rohrwandquerschnittes kontinuierlich bis
zum Abschluß des Aufheizvorganges erfolgt. Dadurch ist eine sehr gleichmäßige Restkristallinität im Rohrwandquerschnitt
zu erreichen, was für eine gleichmäßige Ausformung der Endkontur mit Verbindungsmuffe
und Innennut am Rohrende von besonderer Bedeutung ist.
Durch die Wahl der richtigen Aufheiztemperatur bis in die Nähe der Kristallit-Schmelztemperatur des
verwendeten kristallinen bzw. teilkristallinen Werkstoffes und durch die temperaturbedingte Verquellung
kombiniert mit der mechanischen Stauchung im optimalen Temperaturbereich werden die im Rohrende
vorhandenen Spannungen weitgehend abgebaut, so daß das erwärmte, verdickte Rohrende nach der Abnahme
von der Heizeinrichtung bis zur Einführung in die Vormeinrichtung ausreichend formstabil bleibt.
Es wurde bereits darauf hingewiesen, daß erfindungsgemäß das Anformen in der Nähe der Kristallit-Schmelztemperatur
des verwendeten Kunststoffes erfolgt. Bei Polyäthylen-hart liegt diese Temperatur bei
130°C, wenn die Kristallit-Schmelztemperatur der verwendeten Materialtype bei 133°C liegt
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist ferner zu beachten, daß der Temperaturbereich
für die thermische Verformbarkeit kristalliner bzw. teilkristalliner Kunststoffe im Vergleich zu
amorphen Kunststoffen relativ schmal ist. Erfahrungsgemäß steht hier eine Bandbreite von ca. 5° C als
mögliche Abweichung zur Verfügung. Dies erfordert eine optimale Regelbarkeit der Heizeinrichtung. Aus
dieser Einschränkung ergibt sich auch, daß bei der Aufheizung von kristallinen bzw. teilkristallinen Werkstoffen
die Heizofentemperatur nicht wesentlich höher gewählt werden darf, als die gewünschte Rohrtemperatur
für die Verformung, da sonst ein zu großes Gefalle im Kristallitabbau zwischen den inneren und äußeren
Umfangsflächen des Rohres und dem Kern der Rohrwand eintritt. Die außenliegenden Umfangsflächen
der Rohrwandung, die in mehr oder weniger direktem Kontakt zu den Oberflächen des Heizofens stehen,
würden in diesen Fällen zu schnell plastisch, was zur Verschiebung von Oberflächenbereichen gegenüber
inneren Bereichen der Rohrwandung führen und damit Festigkeitsverluste im Muffenbereich herbeiführen
würde.
Zur Durchführung des ersten Verfahrensschrittes der Erfindung ist. daher eine sorgfältige Abstimmung
zwischen dem Tempcraturverlauf während der Aufheizung und dem Einsetzen und dem Kraftaufwand der
Stauchkraft erforderlich. Hierbei ist zu beachten, daß das in den Ringspalt der Heizeinrichtung eingeführte
Rohrende aufgrund der Temperatureinwirkung von der Stirnseite her aufzuquellen beginnt und sich dabei
kontinuierlich von der Stirnseite in Richtung zum Eintrittsende an den Muffenkern und die Außenhülse
anlegt. Die dosierte Vorschubkraft des Vorstauchvorganges ergibt dabei, daß sich der Ringspalt der
Heizeinrichtung mit fortlaufender Erwärmung des Rohrendes von innen nach außen mit dem Rohrwandmaterial
auffüllt, wobei dieser Auffüllvorgang sowohl einen Ausgleich des bei der Erwärmung auftretenden
Längsschrumpfes als auch eine Aufhebung der unkontrollierten Verquellung des Rohrwandrnaterials bewirkt.
Am Ende des Aufheizvorganges liegt das Rohrende mit einer durchgehenden Temperatur unterhalb der Kristallit-Schmelztemperatur
in dem Ringspait der Heizeinrichtung, wobei die bei der Aufheizung erfolgte
Verquellung in Kombination mit der Stauchkraft bewirkt hat, daß das Rohrende mit seinen inneren und
äußeren Umfangsflächen am Umfang des Kerns der Heizeinrichtung genauso anliegt wie am inneren
Umfang der Außenhülse. Es ist selbstverständlich, daß sowohl der Kern als auch die Außenhülse der
Heizeinrichtung die gleiche Temperatur aufweisen, die zur Übermittlung der optimalen Verformungstemperatur
an den Rohrwandquerschnitt erforderlich ist.
Durch die Ausfüllung des Ringspaltes der Heizeinrichtung mit dem Rohrwandmaterial ergibt sich eine
definierbare Verdickung der Ausgangswanddicke des Endabschnittes, da der Ringspalt der Heizeinrichtung in
seinen lichten Abmessungen wenigstens geringfügig über der Querschnittsfläche des Rohres liegen muß,
damit ein leichtes Einschieben des Rohrendes in den Ringspalt möglich ist In einem Beispielsfall betrug bei
der Bearbeitung eines Rohres mit einer Nennweite von 100 mm die Rohrwanddicke 10 mm. Während des
Vorstiiuchens wurde dieser Querschnitt aufgrund der Auslegung des Ringspaltes in der Heizeinrichtung auf
12,5 mm erhöht Das Vorstauchen gemäß der Erfindung bewirkt jedoch dabei nicht nur diese Erhöhung der
Wanddicke, sondern gleichzeitig die Beibehaltung der für das Formen der Verbindungsmuffe erforderlichen
Länge der aufgewärmten Zone des Rohrendes mit allseitiger und durchgehender Wanddickenerhöhung
der angegebenen Größenordnung.
Das angewärmte, vorgestauchte F.ohrende, das sich
im BespielsfaJJ auf einer Temperatur um 130° C befand,
wurde danach aus der Vorstauchvorrichtung so entnommen, daß weder eine Beeinträchtigung der
Kontur, noch der erzielten Wandverdickung eintrat. Das Rohrende wurde unmittelbar danach in die
Formeinrichtung eingebracht. Es ist wesentlich, daß diese Formeinrichtung auf die gleiche Temperatur
aufgeheizt ist wie sie das aufgeheizte Rohrende besitzt um eine Abschreckung des aufgeheizten Rohrendes und
damit eine negative Verfestigung von Außenwandbereichen des Rohres zu vermeiden.
Nach dem Formen und dem Abkühlen der Verbindungsmuffe erfolgt die Entnahme der Verbindungsmuffe
durch öffnen der Formeinrichtung und Abziehen der ausgeformten Verbindungsmuffe vom Werkzeugdorn.
ίο Vor dem öffnen der Formeinrichtung kann bereits ein
indirekter Kühlvorgang einsetzen der Art, daß die Heizkanäle der Formeinrichtung durch Beschicken mit
einem Kühlmedium die Verbindungsmuffe oberflächlich abkühlen. Dieser Kühlvorgang ist solange aufrecht zu
erhalten, bis die gekühlte Innen- und Außenhaut im Bereich der Verbindungsmuffe dick genug ist, um diese
beim Abziehen vom Werkzeugdorn formstabil zu halten.
Unmittelbar nach dem Abziehen der Verbindungsmuffe empfiehlt sich eine direkte Nachkühlung, z. B.
durch Aufsprühen von Kühlmedium auf die inneren und äußeren Umfangsflächen des Rohrendes. Auf diese
Weise wird vermieden, daß die Wärme aus dem Mittelbereich der Rohrwandung die abgekühlte Randzone
wieder erwärmt und dadurch einen Schrumpf der Verbindungsmuffe bewirkt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Anformen einer eine Innennut aufweisenden Verbindungsmuffe am Endabschnitt eines Rohres aus einem thermoplastischen kristallinen oder teilkristallwien Kunststoff, bei dem der Endabschnitt auf Verformungstemperatur erwärmt, danach zur Vergrößerung seiner Wanddicke bis zur Ausfüllung eines Ringspaltes einer erwärmbaren Vorstauchvorrichtung axial vorgestaucht und dann zu der Verbindungsmuffe während axialen Verschiebens in einer Formeinrichtung geformt und schließlich abgekühlt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Erwärmen und Vorstauchen des Endabschnittes von dem Bereich des freien Stirnendes des Endabschnittes ausgehend auf einen verhältnismäßig engen Bereich der Verformungstemperatur nahe unterhalb der Kristallit-Schmelztemperatur des Kunststoffes erfolgt, daß der erwärmte und vorgestauchte Endabschnitt aus der Vorstauchvorrichtung entnommen wird und daß beim Formen der Verbindungsmuffe in der auf Verformungstemperatur gehaltenen Formeinrichtung der Endabschnitt zum Ausgleichen von Wanddickenverlusten beim Aufweiten formgestaucht wird.
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|---|---|
| DE3001513A1 DE3001513A1 (de) | 1981-07-23 |
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Country Status (1)
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| IT1117968B (it) * | 1977-06-21 | 1986-02-24 | Sica Spa | Dispositivo per la formazione della sede per guarnizione negli innesti a manicotto dei tubi in plastica formato da doppio anello elastico corazzato a espansione pneumatica e controllo meccanico delle dimensioni esterne |
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| DE3001513A1 (de) | 1981-07-23 |
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