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DE3001472B1 - Verfahren und Vorrichtung zum Vereinigen von Schraubenwendeln zu einem Schraubenwendel-Transportband - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Vereinigen von Schraubenwendeln zu einem Schraubenwendel-Transportband

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Publication number
DE3001472B1
DE3001472B1 DE19803001472 DE3001472A DE3001472B1 DE 3001472 B1 DE3001472 B1 DE 3001472B1 DE 19803001472 DE19803001472 DE 19803001472 DE 3001472 A DE3001472 A DE 3001472A DE 3001472 B1 DE3001472 B1 DE 3001472B1
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DE
Germany
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coupling wire
turns
conveyor belt
helical
feed
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DE19803001472
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DE3001472C2 (de
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Nichtnennung Beantragt
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HEILMANN OPTILON
Original Assignee
HEILMANN OPTILON
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Publication date
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Publication of DE3001472B1 publication Critical patent/DE3001472B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3001472C2 publication Critical patent/DE3001472C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/0027Screen-cloths
    • D21F1/0072Link belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Die Erfindung geht von der überraschenden Tatsache aus, daß ein Kupplungsdraht, der in der beschriebenen Weise gedreht wird, beim Einschieben in die zusammengesteckten Windungen der zu einem Schraubenwendel- Transportband zu vereinigenden Schraubenwendeln Blockierungen nicht mehr erfährt. Tatsächlich kann dabei mit erheblichen Einschubkräften gearbeitet werden, da der Kupplungsdraht, soweit er bereits eingesteckt ist, in den zusammengesteckten Windungen nicht ausknicken kann. Bis zum Einlaufen in die zusammengesteckten Windungen kann er mit anderen Führungshilfsmitteln gegen Ausknicken gesichert werden. In den zusammengesteckten Schraubenwendeln sucht der in der beschriebenen Weise gedrehte Kupplungsdraht sich seinen Weg, den er ohne weiteres auch findet, zumal wegen der Drehung auch erreicht wird, daß die zusammengesteckten Windungen in die exaktc Kupplungsposition nacheinander und mit dem Einschieben des Kupplungsdrahtes hineingezogen werden. Die beschriebene Drehbewegung bewirkt also auch eine Selbstausrichtung der zusammengesteckten Windungen beim Einschieben des Kupplungsdrahtes. Durch die Tordierung wird der Kupplungsdraht versteift. Das erste Teilstück, welches eine Reibungsabstützung des Kupplungsdrahtes bewirken soll, damit die beschriebene Torsion mit ihrer Torsionsspannung verwirklicht werden kann, kann von Hand eingeführt werden, es läßt sich jedoch nach einem ersten Einfädeln ebenfalls automatisch einführen, wenn der Kupplungsdraht auch beim Einschieben dieses ersten Teilstückes, wie bereits angegeben, um seine Längsachse gedreht wird. Im allgemeinen wird der Kupplungsdraht von einer stationären Spule abgezogen. Gerade in diesem Falle kann es zweckmäßig sein, den Kupplungsdraht mit abwechselnder Drehrichtung zu drehen, so daß es nicht erforderlich ist, die Spule für den Kupplungsdraht mitzudrehen. Auch werden auf diese Weise unerwünschte Torsionsakumulationen verhindert.
  • In vorrichtungsmäßiger Hinsicht läßt sich die Erfindung auf einfache Weise verwirklichen, wie im folgenden anhand einer Zeichnung ausführlicher erläutert wird. Es zeigt F i g. 1 in einer Draufsicht ein Schema zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens, F i g. 2 eine Ansicht des Gegenstandes der F i g. 1 aus Richtung des Pfeiles A, F i g. 3 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ausschnittsweise, F i g. 4 eine Ansicht der Vorschub- und Drehvorrichtung des Gegenstandes der Fig.3 aus Richtung des Pfeiles B, F i g. 5 den Gegenstand nach F i g. 4 in einer anderen Funktionsstellung, F i g. 6 perspektivisch und schematisch eine andere Vorschub- und Drehvorrichtung für eine erfindungsgemäße Vorrichtung, Fig.7 entsprechend der F i g. 4 die Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Vorschub- und Drehvorrichtung, F i g. 8 den Gegenstand nach F i g. 7 in anderer Funktionsstellung, und F i g. 9 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig.7.
  • In F i g. 1 ist zunächst ein Ausschnitt aus einem Schraubenwendel-Transportband 1 dargestellt worden, dessen Schraubenwendeln 2 aus Kunststoffmonofilament bestehen. Die Schraubenwendeln 2 sind quer zur Transportrichtung des Schraubenwendel-Transportbandes 1 angeordnet, sie wurden mit ihren Windungen 3 wie dargestellt zusammengesteckt und in die zusammengesteckten Windungen 3 ist ein Kupplungsdraht 4 aus Kunststoffmonofilament eingeschoben worden.
  • Links in der Figur ist der Einschubvorgang dargestellt.
  • Man erkennt, daß der Kupplungsdraht 4 zunächst lediglich um ein Teilstück Tder Transportbandbreite in die zusammengesetzten Windungen 3 eingeschoben wurde. Das Teilstück T ist lang genug, um eine Reibungsabstützung des Kupplungsdrahtes 4 in den zusammengesteckten Windungen 3 zu bewirken. Wie der Drehpfeil 5 an dem Kupplungsdraht 4 andeutet, wird danach der Kupplungsdraht 4 gegen die Reibungsabstützung um seine Längsachse gedreht und dabei tordiert sowie gleichzeitig in Richtung des ebenfalls eingezeichneten Längspfeiles 6 in die zusammengesteckten Windungen 3 weiter eingeschoben. Das gelingt erstaunlicherweise ohne jede Blockierung, weil der Kupplungsdraht 4 sich seinen Weg sucht und dabei die einzelnen Windungen 3 der Schraubenwendeln 2 kupplungsfreundlich zueinander orientiert. Auch beim Einschieben des ersten Teilstückes T kann der Kupplungsdraht 4 um seine Längsachse gedreht werden. Im übrigen besteht die Möglichkeit, den Kupplungsdraht 4 mit abwechselnder Drehrichtung zu drehen.
  • Die F i g. 2 macht zunächst deutlich, daß zu einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens grundsätzlich gehören ein Arbeitstisch 7, eine Aufspanneinrichtung 8 für ein bereits hergestelltes Schraubenwendel-Transportbandteilstück 1 und eine Einrichtung 9 für die Zuführung einer weiteren Schraubenwendel 2.
  • Diese Einrichtung 9 befindet sich im Bereich des Anschlußendes des genannten Schraubenwendel-Transportbandteilstückes 1. Im Ausführungsbeispiel mag es sich bei der Aufspanneinrichtung 8 um einen bloßen Miederhalter handeln, der auf- und nieder und ggf. auch parallel zur Oberfläche des Arbeitstisches 7 bewegbar ist und ähnlich wie der Transporteur einer Nähmaschine so eingerichtet sein kann, daß das fertige Schraubenwendel-Transportbandteilstück 1 schrittweise, unter Berücksichtigung des Teilungsmaßes der Schraubenwendeln 2, weiterbewegt wird. Entsprechend kann in der F i g. 2 von links her eine weitere Wendel 2 zugeführt werden, und zwar derart, daß die Windungen 3 sich zusammenstecken, wie es in F i g. 1 erläutert ist.
  • Dann erfolgt das Einschieben des Kupplungsdrahtes 4 in der schon beschriebenen Art und Weise.
  • Im übrigen ist eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens stets ausgerüstet mit einer Kupplungsdrahteinführungseinrichtung 10, die eine Vorschub- und Drehvorrichtung 11 für den einzuführenden Kupplungsdraht 4 aufweist. Aus einer vergleichenden Betrachtung der F i g. 3, 4 und 5 entnimmt man, daß zumindest eine Vorschubrolle 12 vorgesehen ist, über die der Kupplungsdraht 4 mit Umschlingungswinkel geführt ist, wobei die Vorschubrolle 12 außerdem mit Hilfe eines Drehantriebes 13 um eine zur Vorschubachse parallele oder mit der Vorschubachse zusammenfallende Achse 14 rotierbar ist. Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist nicht lediglich die Vorschubrolle 12 in der beschriebenen Weise drehbar, sondern vielmehr auch die vorgeschaltete Aufnahme 15 für eine Vorratsspule 16 für den Kupplungsdraht 4 mit Vorratsspule 16 selbst.
  • Die Vorschubvorrichtung 11 kann aber auch, wie es in der F i g. 6 dargestellt worden ist, ein Drehrohr 17 aufweisen, welches mit einem Führungsbogen 18 versehen ist. Dabei ist das Drehrohr 17 an einen Drehantrieb 19 ankuppelbar.
  • Durch Einfachheit und Funktionssicherheit ausgezeichnet ist die Ausführungsform, die in den F i g. 7 bis 9 dargestellt worden ist. Man erkennt, daß hier die Vorschubvorrichtung 11 zwei schräg zur Vorschubachse angeordnete Vorschubrollen 12, 12a aufweist, die umfangsseitig auf den einzuschiebenden Kupplungsdraht 4 einwirken können. Diese Vorschubrollen 12, 12a werden dabei gleichzeitig als Drehantrieb wirksam. Sie rotieren mit unterschiedlicher Drehrichtung und werden abwechselnd auf den einzuschiebenden Kupplungs- draht 4 zur Einwirkung gebracht. Das ergibt sich aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig.7 und 8.
  • Folglich wird der einzuschiebende Kupplungsdraht 4 mit abwechselnd unterschiedlicher Drehrichtung gedreht und tordiert und dabei gleichzeitig transportiert.
  • Auch bei der Ausführungsform nach den F i g. 3 bis 5 bzw. nach Fig. 6 kann der Drehantrieb 19 mit unterschiedlichem Drehsinn abwechselnd erfolgen. Bei der Ausführungsform nach F i g. 6 wird dabei das Drehrohr 17 intermittierend an die eine bzw. andere Antriebswalze 20, 21 des Drehantriebes 19 gedrückt, die entsprechend mit unterschiedlichem Drehsinn angetrieben sind.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Vereinigen von Schraubenwendem aus Kunststoffmonofilament zu einem Schraubenwendel-Transportband, wobei die Schraubenwendeln quer zur Transportrichtung des herzustellenden Schraubenwendel-Transportbandes angeordnet und mit ihren Windungen zusammengesteckt werden, wobei ferner in die zusammengesteckten Windungen ein Kupplungsdraht aus Kunststoffmonofilament eingeschoben wird, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Kupplungsdraht (4) zunächst lediglich um ein Teilstück (T) der Transportbandbreite in die zusammengesteckten Windungen (3) eingeschoben wird, welches Teilstück (T) eine Reibungsabstützung des Kupplungsdrahtes (4) in den zusammengesteckten Windungen (3) bewirkt, und daß danach der Kupplungsdraht (4) gegen die Reibungsabstützung um seine Längsachse gedreht und dabei tordiert sowie weiter über die gesamte Transportbandbreite in die zusammengesteckten Windungen (3) eingeschoben wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsdraht (4) auch beim Einschieben des ersten Teilstückes (T) in die zusammengesteckten Windungen (3) um seine Längsachse gedreht wird.
  3. 3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsdraht (4) mit abwechselnd unterschiedlicher Drehrichtung gedreht wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3 mit Arbeitstisch, Aufspanneinrichtung für ein bereits hergestelltes Schraubenwendel-Transportbandteilstück und Einrichtung für die Zuführung einer weiteren Schraubenwendel, gekennzeichnet durch eine Kupplungsdrahteinführungseinrichtung (10) mit Vorschub- und Drehvorrichtung (11) für den Kupplungsdraht (4).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubvorrichtung (11) zumindest eine Vorschubrolle (12) aufweist, über die der einzuführende Kupplungsdraht (4) mit Umschlingungswinkel geführt ist, und daß zumindest diese Vorschubrolle (12) außerdem mit Hilfe eines Drehantriebes (13) um eine zur Vorschubachse parallele oder mit der Vorschubachse zusammenfallende Achse (14) rotiert.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubvorrichtung (11) ein Drehrohr (17) aufweist, welches mit einem Führungsbogen (18) versehen ist und durch welches der einzuschiebende Kupplungsdraht (4) geführt ist, und daß das Drehrohr (17) an einen Drehantrieb (19) ankuppelbar und dadurch um seine Achse rotierbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubvorrichtung (11) zumindest eine schräg zur Vorschubachse angeordnete Vorschubrolle (12, 12a) aufweist, die umfangsseitig auf den einzuschiebenden Kupplungsdraht (4) einwirkt und dadurch gleichzeitig als Drehantrieb für den einzuschiebenden Kupplungsdraht (4) wirkt.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehantriebe (19) intermittierend mit unterschiedlicher Drehrichtung antreibbar sind.
    Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf ein Verfahren zum Vereinigen von Schraubenwendeln aus Kunststoffmonofilament zu einem Schraubenwendel-Transportband, wobei die Schraubenwendeln quer zur Transportrichtung des herzustellenden Schraubenwendel-Transportbandes angeordnet und mit ihren Windungen zusammengesteckt werden, wobei ferner in die zusammengesteckten Windungen ein Kupplungsdraht aus Kunststoffmonofilament eingeschoben wird. Die Erfindung bezieht sich fernerhin auf eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens, die in ihrem grundsätzlichen Aufbau ausgerüstet ist mit einem Arbeitstisch, einer Aufspanneinrichtung für ein bereits hergestelltes Schraubenwendel-Transportbandteilstück sowie mit einer Einrichtung für das Zuführen einer weiteren Schraubenwendel.
    Im Rahmen des aus der Praxis bekannten gattungsgemäßen Verfahrens erfolgt das Einschieben des Kupplungsdrahtes von Hand. Das ist aufwendig. Tatsächlich bilden die ineinandergesteckten Windungen der zu kuppelnden Schraubenwendeln gleichsam eine Vielzahl von gereihten Nadelöhren, in die das Ende des einzusteckenden Kupplungsdrahtes umständlich eingefädelt werden muß. Beim Einschieben eines solchen Drahtes erfolgen immer wieder Blockierungen des Einschiebvorganges, weil die Spitze des Kupplungsdrahtes gegen Windungsteile stößt und dann nicht weitergeschoben werden kann. Daran ändert nichts die Tatsache, daß üblicherweise das Einschubende des Kupplungsdrahtes mit einem runden Kopf oder mit einer aufgesteckten Hilfsvorrichtung versehen ist. Die bekannte Vorrichtung ist im Rahmen der bekannten Maßnahmen nur eine Hilfsvorrichtung, die die zu vereinigenden Bauelemente orientiert. Elemente zum automatischen Einschieben des Kupplungsdrahtes weist die bekannte Vorrichtung nicht auf.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Verfahren so zu führen, daß der Kupplungsdraht praktisch automatisch in die zusammengesteckten Windungen eingeschoben werden kann, ohne daß die beschriebenen Blockierungen der Einschubbewegung auftreten. Der Erfindung liegt fernerhin die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens anzugeben.
    Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung in verfahrensmäßiger Hinsicht zunächst, daß der Kupplungsdraht lediglich um ein Teilstück der Transportbandbreite in die zusammengesteckten Windungen eingeschoben wird, welches Teilstück eine Reibungsabstützung des Kupplungsdrahtes in den zusammengesteckten Windungen bewirkt, und daß danach der Kupplungsdraht gegen die Reibungsabstützung um seine Längsachse gedreht und dabei tordiert sowie weiter über die gesamte Transportbandbreite in die zusammengesteckten Windungen eingeschoben wird.
    Nach bevorzugter Ausführungsform wird der Kupplungsdraht auch beim Einschieben des ersten Teilstükkes in die zusammengesteckten Windungen um seine Längsachse gedreht. Dabei kann jedoch einerseits beim Einschieben dieses ersten Teilstückes und andererseits beim Weiterschieben mit unterschiedlicher Drehgeschwindigkeit gearbeitet werden. Im Rahmen der Erfindung liegt es, den Kupplungsdraht mit abwechselnder Drehrichtung zu drehen.
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