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DE3001026A1 - Vorrichtung zur befestigung eines beschlages in einem fluegelprofil fuer fenster oder tueren - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung eines beschlages in einem fluegelprofil fuer fenster oder tueren

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Publication number
DE3001026A1
DE3001026A1 DE19803001026 DE3001026A DE3001026A1 DE 3001026 A1 DE3001026 A1 DE 3001026A1 DE 19803001026 DE19803001026 DE 19803001026 DE 3001026 A DE3001026 A DE 3001026A DE 3001026 A1 DE3001026 A1 DE 3001026A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
faceplate
fitting
plate
groove
holding plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803001026
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINR STRENGER FA
Original Assignee
HEINR STRENGER FA
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Filing date
Publication date
Application filed by HEINR STRENGER FA filed Critical HEINR STRENGER FA
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Publication of DE3001026A1 publication Critical patent/DE3001026A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/004Faceplates ; Fixing the faceplates to the wing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Befestigung eines Beschlages in
  • einem Flügelproril für Fenster oder Türen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines eine flache Stulpschiene und Riegelstange umfassenden Beschlages in einem vorzugsweise aus Kunststoff hergestellten Flügelprofil für Fenster oder Türen, das zur Aufnahme des Beschlages eine mit seitlichen Auflageflächen für die Ränder der Stulpschiene versehene Nut aufweist, mit an der Stulpschiene gelagerten, die Riegelstange durchgreifenden und am Flügelprofil angreifenden Befestigungselementen.
  • Zur Befestigung von eine flache Stulpschiene und Riegelstange umfassenden Beschlägen im Flügelprofil für Fenster oder Türen ist es bekannt, das beispielsweise aus Holz bestehende Flügelprofil mit einer Aufnahmenut zu versehen, in welche der Beschlag eingesetzt wird. Da die flache Stulpschiene breiter ist als die ebenfalls flach ausgebildete Riegelstange, wird die in das Flügelprofil gefräste Nut abgestuft ausgeführt, so daß die Ränder der in der breiteren Ausfräsung liegenden Stulpschiene eine feste Auflage bekommen. Die Befestigung des Beschlages erfolgt durch eine größere Anzahl von Schrauben, deren Kopf in der Stulpschiene gelagert ist und die durch die mit entsprechenden Langlöchern versehene Riegelstange hindurch in das Holz eingeschraubt werden.
  • Obwohl bei einem Flügelprofil aus Holz die Befestigungssenrauben ausreichend lang ausgeführt werden können und eine genügend große Anzahl von Schrauben verwendet werden kann, läßt die bekannte Art der Befestigung zu wünschen übrig, da die Schrauben in L2ngsrichtung des Beschlages, d.h. in dessen Hauptbelastungsrichtung nur wenig Halt ergeben. Bei aus Kunststoff nergestellten Flügelprofilen ist die voranstehend bescnriebene Befestigungsart ungünstig, da die Befestigungsschrauben in den dünnen Wandteilen des Kunststoffprofiles keinen ausreichenden Halt finden, zumal sich bei tieferen Aufnahmenuten der ungeführte Bereich der Befestigurlgsschrauben vergrößert und demzufolge die Hebelwirkung atlf die Schraube zunimmt.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, sind zur Befestigung von eine flache Stulpseliene und Riegelstange umfassenden Beschlägen in einem vorzugsweise aus Kunststoff hergestellten Flügelprofil Befestigungselemente entwickelt worden, die jeweils an einem die St.rlpschiene und Riegelstange durchgreifenden Lagerelement drehbar angeordnet sind und an der Unterseite von Auflageleisten angreifen, die bei einem aus Kunststoff hergestellten Flügelprofil seitlich in die Aufnahmenut des Beschlages vorspringen.
  • LIm bei Verwendung derartiger Befestigungselemente ein Einklemmen der an der Unterseite der Stulpschiene verschieboar geführten Hiegelstange auszuschließen, ist es erforderlich, daß die an den Seitenwandungen der Aufnahmenut ausgebildeten Auflageleisten eine größere Stärke als die Riegelstange aufweisen. Diese Voraussetzung kann zwar bei speziell angefertigten Profilen erfüllt werden, ist bei den handelsüblichen Profilen aus Kunststoff, Leichtmetall oder Stahl nicht gegeben. Aus diesem Grunde ist Ms bekannte Befestigungselement nur für speziell angefertigte Flügelprofile verwendbar.
  • Der findung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Befestigung für einen Beschlag mit flacher Stulpschiene in einet Aufnahmenut zu schaffen, die zwar seitliche Auflageflächen für die Ränder der Stulpschiene besitzt, bei der der Angriff der Befestigungselemente jedoch nicht an seitlichen Auflageleisten im Bereich der Aufnahmenut erfolgt, sondern an der glatten Nutwandung.
  • Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindurlg ist dadurch gekennzeichlet, daß jedes Befestigungselement als selUstschneidendes Klemmteil mit einer ovaXnoder elliptischen (;rundplatte ausgebildet ist, deren Breite kleiner und deren Länge größer als die Breite der Aufnahmenut ist, auf deren Umfangsfläche mindestens eine in der Art eines Gewindeganges vorspringende Schneidlippe ausgebildet ist und die durch eirien Bolzen mit einer an der Stulpschiene gelagerten Halteplatte verbunden ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Befestigungselementes wird eine Vorrichtung zur Befestigung eines eine flache Stulpschiene und Riegelstange umfassenden Beschlages geschaffen, dessen mit ihren Rändern am Flügelprofil gelagerte Stulpschiene unmittelbar an den Seitenwandungen der Aufnahmenut festgelegt wird, indem durch eine Verdrehung des mit der Halteplatte aus der Stulpscr.iene herausragenden Befestigungselementes die Schneidlippe auf der UmfangsSläche der Grundplatte in der Art einer selbstschneidenden Schraube in das Material des Flügelprofiles eindringt, so daß die Befestigung unabhängig von der Querschnittsausbildung der Aufnahmenut und vom Vorhandensein von seitlichen Auflageleisten erfolgt. Durch die erfindungsgemäßen Abmessungen der Grundplatte ist es möglich, den mit den Befestigungselementen versehenen Beschlag von oben her in die Aufnahmenut einzusetzen. Nach reiche, der vorgeschriebenen Lage des Beschlages innerhalb des Flügelprofils erfolgt die Festlegung allein durch Verdrehen der Befestigungselemente um etwa 900. Bei Bedarf ist auch ein Herausnehmen und Wiedereinsetzen des Beschlages möglich, da die Scnneidlippe auf der Umfangsfläche der Grundplatte Vertiefungen in aen Wandungen der Auf nahmenut gebildet hat, die nach einem Lösen für ein erneutes Festlegen des Beschlages verwendbar sind.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Halteplatte im wesentlichen rechteckig ausgebildet und mit ihrer größeren Längserstreckung rechtwinklig zur Länge der Grundplatte ausgerichtet sein. Wenn in diesem Fall in der Stulpschiene rechteckige Öffnungen mit geringfügig größeren Abmessungen als die Halteplatte ausgebildet und diese Öffnungen quer zur Längsrichtung der Stulpschiene ausgerichtet sind, kann das erfindungsgemäße Befestigungselement von unten her sowohl durch ein Langloch der Riegelstange als auch durch eine rechteckige Öffnung in der Stulpschiene mit der Halteplatte eingeführt werden. Da die rechteckigen Öffnungen in der Stulpschiene quer zur Längsrichtung der Stulpschiene verlaufen, bewirkt die Halteplatte in der Haltestellung des Befestigungselementes eine sichere Lagerung des Beschlages, weil in dieser Stellung die Halteplatte mit ihrer Längsrichtung quer zur Längsrichtung der rechteckigen Öffnung in der Stulpschiene liegt.
  • 7 wischen der am oberen Ende des Bolzens angeordneten Halteplatte und der am unteren Ende des Bolzens ausgebildeten Grundplatte kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung am Befestigungselement eine Lagerplatte angeordnet sein. Diese Lagerplatte liegt im Einbauzustand zwischen der Stulpschiene und der Riegelstange und verhindert ein unbeabsichtigtes Lösen des Befestigungselements vom Beschlag, wenn die Lagerplatte dieselben Abmessungen wie die Halteplatte aufweist. Bei dieser erfindungsgemäßen Weiterbildung übf nimmt die Lagerplatte die Halterung des Befestigungselements, wenn sich dessen Grundplatte mit ihrer größeren Längserstreckung in Längsrichtung des Beschlages befindet, da in dieser Stellung die Halteplatte aus der rechteckigen Öffnung der Stulpschiene nach unten heraustreten könnte. In dieser Stellung liegt die Lagerplatte auf der Riegelstange auf. Wird dagegen das Befestigungs.
  • element in die Haltestellung verdreht, übernimmt die Lagerplatte durch Auflage auf der Stulpschiene das Festhalten des Befestigungselements am Beschlag, wogegen die Lagerplatte aus c. m Langloch der Riegelstange nach unten heraustreten könnte. Auf diese Weise wird eine einstückige Ausbildung des Befestigungselements und gleichzeitig eine sichere Lagerung desselben am Beschlag in weder beliebigen Stellung ermöglicht.
  • Mit der erfindung wird schließlich vorgeschlagen, die Breite und/oder Länge der Halteplatte entsprechend einer genormten Schlüsselweite auszubilden, so daß das erfindungsgemäße Befestigungselement mit einem handelsüblichen Werkzeug zum Zwecke der Befestigung des Beschlages am Flügelprofil gedrent werde kann.
  • Insgesamt ergibt sich mit der Erfindung ein preiswert herzustellendes und einfach zu handhabendes Befestigungselement, mit dem eine flache Stulpschiene aufweisende Beschläge sicher in der Aufnahmenut eines Flügelprofiles befestigt werden köriiti, ohne daß der Querschnitt der Aufnahmenut vorsprünge, Ansätze oder Anlageleisten zur Festlegung des Beschlages aufweisen muß.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung dargestellt und zwar zeigen: Figur 1 eine perspektivische Darstellung eiiies Befestigungselementes; Figur 2 eine Seitenansicht des Befestigungseleme:jtes nach Figur 1, Figur 3 eine Draufsicht auf das Befestigungselement nach Figur 2, Figur 4 eine Stirnansicht des Befestigungselementes nach den Figuren 1 bis 5, Figur 5 einen Querschnitt durch ein mit einem Beschlag versehenes Flügelprofil im Bereich eines Befestigungselementes, und zwar nach dem Einsetzen des Beschlages, Figur 6 einen der Figur 5 entsprechenden Querschnitt, bei dem durch Verdrehen des Befestigungselementes der Beschlag festgelegt worden is und Figur 7 eine Draufsicht auf einen Teil der in den Figuren 5 und 6 dargestellten Stulpschiene.
  • In den Figuren 5 und 6 ist ein eine flache Stulpschiene 1 sowie eine ebenfalls flache Riegelstange 2 umfassender Beschlag dargestellt, der in einem Flügelprofil 3 angeordnet ist. Dieses Flügelprofil 7 besteht vorzugsweise aus Kunststoff, es kann jedoch auch aus Aluminium oder Stahl hergestellt sein.
  • ur Aufnahme des Beschlages besitzt das Flügelprofil 9 eine Aufnahmenut 4, die bis auf eine Erweiterung 4a am oberen Randbereich glattwandig ausgebildet ist. Auf den durch die Erweiterung 4a gebildeten seitlichen Auflageflächen liegen die Ränder der Stulpschiene 1 auf, wie dies in den Figuren 5 und 6 zu erkennen ist.
  • Zur Befestigung des in der Aufnahmenut 4 angeordneten Beschlages dienen Befestngselemente 5, von denen eines in den Figuren 1 bis 4 dargestellt ist.
  • Jedes als selbstschneidendes Klemmteil ausgebildete Befestigungselement 5 besitzt eine Grundplatte 6 mit einer ovalen oder elliptischen Grundform, wie sie am besten in Figur 5 zu erkennen ist. Die Begriffe "ovaL oder 'telliptischtt sind nicht im streng mathematischen Sinn zu verstehen, sondern sollen darlegen, daß die Grundplatte 6 mit abgerundeten Stirnflächen unc einer Breite ausgebildet ist, die kleiner als die Breite der Aufnahmenut 4 ist, wogegen die Länge der Grundplatte 6 größer als die Breite der Aufnahmenut 4 ist. Aufgrund dieser Ausführung läßt sich die Grundplatte 6 des Befestigungselementes 5 von oben her in die Aufnahmenut 4 einsetzen, wenn die Längserstreckung der Gruridplatte Q mit der Längsrichtung der Aufnahmenut 5 übereinstimmt. Wird die Grundplatte 6 dagegen gedreht, kommt sie mit ihren abgerundeten Stirnflächen mit den Seitenwänden der Aufnahmenut 4 in Kontakt.
  • Auf der Umfangsfläche der Grundplatte 6 sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel zwei in der Art von Gewindegängen vorspringendt: Schneidlippen 7 ausgebildet, die gemäß Figur G in die Wandullg der Aufnahmenut 4 selbstschneidend eindringen, wenn die Grutiuplatte 6 start verdreht wird, daß sie mit ihrer Länge, d.h.
  • ihrer größten Längserstreckung quer zur Aurnahmenut 4 liegt.
  • Durch die in der Art eines Gewindeganges steigende Ausbildung der Schneidlippen 7 erfolgt beim Verdrehen der Grundplatte 6.
  • eine Verlagerung der Grundplatte 6 in Richtung auf den Grund der Aufnahmenut 4, so daß auf diese Weise ein Festziehen der mit ihren Rändern in der Erweiterung 4a der Aufnahmenut 4 liegenden Stulpschietle 1 am Flügelprofil 7 erzeugt werden kann.
  • Um dies zu eneichenJ ist die Grundplatte 6 am unten Ende eines Bolzens 8 ausgebildet, der an seinem oberen Ende eine Halteplatte 9 zur Anlage auf der Oberfläche der Stulpschiene 1 aufweist.
  • Diese Halteplatte 9 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen rechteckig ausgebildet und liegt Init ihrer größten Längserstreckung rechtwinklig zur Länge der Gruncplatte bO Diese Situation ist am besten in Figur 3 zu erkennen.
  • Zwischen der Halteplatte 9 und der Grundplatte Q ist am Bolzen b eine Lagerplatte 10 ausgebildet, die ebenfalls rechteckig tnit den Abmessungen der Halteplatte 9 ausgeführt ist. Diese Lagerplatte 10 liegt im Einbauzustand zwischen der Stulpschiene 1 und der Riegelstange 2, wie dies die Figuren 5 und b zeigen Vor dem Einbau des die Stulpschiene 1 und die Riegelstange 2 urnfassenden Beschlages in die Aufnahmenut 4 des Flügelprofiles werden am Beschlag mindestens zwei Befestigungselemente 5 angeordnet. Zu diesem Zweck besitzt die Stulpschiene 1 für jedes Befestigungselement 5 eine rechteckige Öffnung la, deren Kantenlängen geringfügig größer sind als die Kantenlängen der Halteplatte 9 bzw. Lagerplatte 10. Die Öffnungen la liegen quer zur Längsrichtung der Stulpschiene 1, wie dies Figur 7 zeigt. Auch die Riegelstange 2 besitzt Langlöcher 2a, durch welche die Halte platte 9 und Lagerplatte 10 hindurchgesteckt werden können und die im Einbauzustand zugleich dafür sorgen, daß die Riegelstange 2 relativ zur Stulpschiene 1 be; einer Betätigung des Beschlages verschoben werden kann.
  • Zum Ansetzen der Befestigungselemente 5 an den Beschlag wird di Halteplatte 9 zuerst durch das Langloch 2a in der Riegelstange 2 und danach nach einem Verdrehen um 900 durch die Öffnung la in der Stulpscniene 1 hindurchgeführt. Hierbei tritt auch die Lagerplatte 10 durch das Langloch 2a in der Riegelstange 2 hindurch, so daß die Lagerplatte 10 zwischen der Stulpschiene 1 und der Riegelstange 2 zu liegen kommt. Mit den solcher Art angesetzten Befestigungselementen 5 wird der Beschlag von oben her in die Aufnahmenut 4 des FlUg.elprofils 3 eingeetzt. Da die Grundplatten 6 der Befestigungselemente 5 in Längsrichtung der Aufnahmenut 4 ausgerichtet sind, behindern sie ein derartiges Einsetzen der Befestigungselemente nicht. Sobald die Stulpschiene 1 mit ihren Rändern auf den seitlichen Auflageflächen der Erweiterung 4a aufliegt, werden die Befestigungselemente 5 um etwa 900 verdreht.
  • Dies geschieht vorzugsweise mit einem handelsüblichen Schraubenschlüssel, da die Länge und/oder Breite der Halteplatte 9 einer genormten Schlüsselweite entspricht. Bei einem derartigen Verdrehen dringen die Schneidlippen 7 der Grundplatte 6 in din seitlichen Wandungen der Aufnahmenut 4 ein, wie dies in Figur 6 dargestellt ist. Gleichzeitig erfolgt durch die Ausbildung der Schneidlippen 7 in der Art von Gewindegängen die bereits voranstehend erläuterte Anzugswirkung, so daß im Einbauzustand nach Figur 6 die Stulpschiene 1 und mit ihr die Riegelstange 2 sicher in der Aufnahmenut 4 des Flügelprofils 3 gehalten sind.
  • Selbstverständlich ist auch ein Lösen der Befestigungselemente 5 und ein Herausnehmen des Beschlages möglich. Dies erfolgt in umgekehrter Reihenfolge der voranstehend beschriebenen Handgriffe* Ein Wiedereinsetzen des Beschlages ist jederzeit möglich, da die von den Schneidlippen 7 in den Seitenwänden der AufnahmerAuk 4 erzeugten Einschnitte erneut zur Festlegung des Beschlages herangezogen werden können.
  • Bezugsziffernliste: 1 Stulpschiene la Öffnung 2 Riegelstange 2a Langloch 3 Flügelprofil 4 Aufnahmenut 4a Erweiterung 5 Befestigungselement 6 Grundplatte 7 Schneidlippe t Bolzen 9 Halteplatte 10 Lagerplatte

Claims (5)

  1. A n 5 p r ü c h e: 1. Vorrichtung zur Befestigung eines eine flache Stulpschierle uiid Riegelstange umfassenden Beschlages in einem vorzugsweise aus Kunststoff hergestellten Flügelprofiles für Fenter oder Turen, das zur Aufnahme des Beschlages eine mit seitlichen Auflageflächen für die Ränder der Stulpschiene versehene Nut aufweist, mit an der StW>schiene gelagerten, die Riegelstange durchgreifenden und am Flügelprofil angreifenden Befestigungselementen, d a d u r c h g e k e n n z a i c h ii e t, daß Jedes Befestigungselement (5) als selbstscnneidendes Klemmteil mit einer ovalen oder elliptischen Grundplatte (o) ausgebiAdet ist, deren Breite kleiner und deren Länge größer als die Breite der Aufnahmenut (4) ist, auf deren Umfangsfläche mindestens eine in der Art eines Gewindeganges vorspringende Schneidlippe (7) ausgebildet ist und die durch einen Bolzen (b) mit einer an der Stulpschiene (1) gelagerten Halteplatte (9) verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (9) im wesentlichen rechteckig ausgebildet und mit ihrer größten Längserstreckung rechtwinklig zur Länge der Grundplatte (6) ausgerichtet ist.
  3. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der am oberen Ende des Bolzens (8) angeordneten Halteplatte (9) und der am unteren Ende des Bolzens (b) ausgebildeten Grundplatte (6) eine Lagerplatte (10) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerplatte (10) dieselben Abmessungen wie die Halteplatte (9) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß in der StuApschiene (1) rechteckige CiffnurlgeLl (la) mit geringfügig größeren Abmessungen als die Halteplatte (9) ausgebildet und diese öffnungen (la) quer zur Längsrichtung der Stulpschiene (1) ausgerichtet sind.
    c,. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite und/oder Länge der Halteplatte (9) einer genormten Schlüsselweite entspricht.
DE19803001026 1980-01-12 1980-01-12 Vorrichtung zur befestigung eines beschlages in einem fluegelprofil fuer fenster oder tueren Withdrawn DE3001026A1 (de)

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