DE3000821A1 - Abstandselement fuer filterschlaeuche - Google Patents
Abstandselement fuer filterschlaeucheInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/02—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
- B01D46/06—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material with means keeping the working surfaces flat
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
Description
Anmelder: Dipl.-Ing. Adolf Margraf
Am Schleplingsbach 46, 3o6o Stadthagen/Wendthagen
Abstandselement für Filterschläuche
Die Erfindung bezieht sich auf ein Abstandselement für Filterschläuche nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es ist bekannt, Abstandselemente für im Querschnitt runde
hängende Filterschläuche aus einem weitmaschigen, ebenen
Netz aus längs- und querverlaufenden dünnen Drähten herzustellen,
die mit dem Filterschlauch Durchbrechungen einer waagerechten Trennwand durchgreifen, auf deren Reingasseite
der Öffnungsrand des FilterSchlauches dicht eingespannt wird.
Es sind weiter für Filtertaschen starre, von einer Matte überbrückte Rahmen als Abstandselement bekannt, deren Gewicht
sehr groß ist und die daher schwer zu handhaben sind.
Alle bekannten Abstandselemente für waagerecht angeordnete Filterschläuche stützen sich in den Trennwanddurchbrechungen
ab, quetschen hier das Schlauchmaterial ein und alle Abstandselemente besitzen bei ausreichender Steifigkeit ein
hohes Gewicht.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Einquetschen von Filtermaterial in den Trennwanddurchbrechungen des
Filtergehäuses zu verhindern und ein formsteifes Abstandselement mit möglichst geringem Gewicht zu schaffen, welches
auf einfache Weise herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Ausgangspunkt für die Herstellung der erfindungsgemäßen
Abstandselemente ist ein an sich bekanntes ebenes, weitmaschiges Netz, aus dünnen Längs- und Querdrähten, welches
zu einem flach-ovalen Profil mit zwei im Abstand voneinander
längsverlaufenden Einschnürungen geformt ist. Ein solches Abstandselement besitzt neben einer einfachen Herstellung
und einem geringen Gewicht eine große Steifigkeit, wie sie für die waagerechte Lage erforderlich ist.
Die Länge dieser Abstandselemente nach einer weiteren Ausbildung wird kürzer gewählt als die Länge des Schlauches
im Entstaubungsraum, so daß der Schlauch in keinem Fall in den Trennwanddurchbrechungen des Filtergehäuses eingequetscht
und beschädigt werden kann. Dabei wird das Abi _andselement auf dem der Trennwand zugekehrten Ende vorteilhaft durch
einen lose eingreifenden Zapfen abgestützt, der mit der Vorrichtung zum dichten Einklemmen des Schlauchöffnungsrandes
verbunden wird.
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Die Erfindung wird nachstehend anahnd der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Es zeigen:
Figur 1 eine Teillänge eines Abstandselementes in Perspektive,
in dessen der Trennwand eines Filtergehäuses zugekehrtem Ende ein Stützzapfen eingeführt ist,
Figur 2 einen senkrechten Teilschnitt durch das erfindungsgemäße Äbstandselement mit umgebendem Filterschlauch
und dessen Abdichtung an der Gehäusetrennwand.
Nach der Erfindung ist ein nicht dargestelltes Filtergehäuse bekannter Art im Staubgasraum 1 mit beliebig vielen
Reihen übereinander und nebeneinander angeordneter waagerechter Filterschläuche mit Abstandselementen versehen. Die
Filterschläuche münden mit ihrem offenen Ende in einen Reingasraum
2 und sind mit dem Öffnungsrand auf der Reingasseite an einer das Gehäuse unterteilenden, mit Durchbrechungen
versehenen lotrechten Trennwand 3 befestigt.
In der Zeichnung Figur 1 ist nur das trennwandseitige, offene
Ende eines einzigen Filterschlauches 4 mit Abstandselement 5 und Abdichtung an der Trennwand 3 dargestellt. Zur Abstützung
jedes Filterschlauches 4 ist ein Abstandselement 5 vorgesehen, welches aus dünnen Drahtringen 6 und dünnen längsverlaufenden
Drähten 7, z.B. mit einem Durchmesser von 2mm, besteht. Dieses Abstandselement 5 ist aus einem ebenen,
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BAD
weitmaschigen Netz aus den dünnen Drähten 6 und 7 durch Umbiegen und Formen zu einem flach-ovalen Profil gebogen,
wobei die Längskanten 7a und 7b dadurch verbunden werden, daß sie hakenförmig ineinandergreifen, daß sie
miteinander verklammert oder verschweißt werden. Das flach-ovale Profil 5 ist mit zwei in Längsrichtung verlaufenden
Einschnürungen 8 und 9 versehen, durch die dem Profil trotz Verwendung dünner Drähte 6 und 7 und damit
Erzielung eines geringen Gewichtes eine hohe Steifigkeit erteilt wird. Dieses Profil übernimmt weitere Aufgaben,
wie noch erläutert wird, und hat eine Länge, die kleiner ist als die im Entstaubungsraum befindliche Länge des
Filterschlauches 4, in den es bis zum Schlauchboden eingeführt wird und mit dem es am geschlossenen Schlauchende
bzw. Schlauchboden z.B. an der Gehäuserückwand des Entstaubungsraumes 1 des Filtergehäuses lose abstützbar ist.
Durch diese verkürzte Länge des Abstandselementes 5 ist eine Abstützung des Abstandselementes mit Schlauch vor der Trennwand
3 erforderlich. Durch die beiden Einschnürungen 8 und 9 entsteht zwischen ihnen ein Profilraum, dem ein eingreifender
Zapfen angepaßt ist, der z.B. mit dem R^emmrahmen für das Einklemmen des Schlauchöffnungsrandes 4a auf der
Reingasseite der Trennwand 3 verbunden oder verbindbar ist.
Dieser Stützzapfen besteht nach dem Ausführungsbeispiel aus einer Rohrhülse 11 mit Boden 12. Der Klemmrahmen 1o ist z.B.
mit einem überbrückenden Steg 16 versehen. An den Steg 13
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greift das eine Ende einer gespannten Zugfeder 14 an, deren anderes Ende mit dem Hülsenboden 12 verbunden ist.
Diese Hülse 11 besitzt am offenen Ende zwei gegenüberliegende
Abwinkelungen 11a und 11b, die sich durch Verdrehen der Hülse 11 beidseitig der Trennwanddurchbrechung
seitlich an der Trennwandinnenseite abstützen, womit gleichzeitig durch die Federung 14 das dichte Einklemmen
des Öffnungsrandes 4a mittels des Klemmrahmens 1o erfolgt.
Durch den Klemmrahmen 1o und die in das Profil des Abstandselementes
5 eingreifende Zapfenhülse 11 wird das Abstandselement
5 vor der Trennwand an der Trennwand abgestützt.
Die beiden Einschnürungen 8 und 9 , die eine einwandfreie Stabilität des aus dünnen Drähten bestehenden Abstandselementes
5 gewährleisten, haben also auch den Vorteil, daß ein Zapfen eingreifen und das Element abstützen kann. Außerdem
kann sich der über das Abstandselement gezogene Filterschlauch
4 bei Längungen nach längerer Betriebsdauer beim Filtern ohne Faltenbildung in diese Einschnürungen 8,9 einlegen.
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Claims (3)
- Anmelder: Dipl,-Ing. Adolf MargrafAm Schleplingsbach. 46, 3060 Stadthagen/WendthagenAnsprüche(ly Abstandselement für Filter schlauche, die waagerecht in einem Entstaubungsraum eines Filters von außen nach innen mit Staubgas beaufschlagt werden und mit dem offenen Ende Durchbrechungen einer Trennwand durchgreifen, an der der Öffnungsrand der durch Gegenstromspülung abzureinigenden Filterschläuche auf der Reingasseite mittels eines Klemmrahmens eingeklemmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das aus einem an sich bekannten, weitmaschigen, ebenen Netz aus längs- und querverlaufenden dünnen Drähten hergestellte Abstandselement zu einem flach-ovalen, geschlossenen Profil (5) mit lotrecht liegendem großen Durchmesser geformt ist und im Abstand mit zwei längsverlaufenden Einschnürungen (8,9) versehen ist.
- 2. Abstandselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es im Abstand vom Öffnungsrand (4a) des Filterschlauches (4) endet und mit dem Profilraum zwischen den beiden längsverlaufenden Einschnürungen (8,9) dem Umfang eines mit dem einen Ende eingreifenden Stützzapfens (11)130029/0172BAD ORIGINALangepaßt ist, dessen anderes Ende mit dem Klemmrahmen (1o) des Schlauchöffnungsrandes (4a) verbunden ist.
- 3. Abstandselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützzapfen (11) eine Rohrhülse ist, deren Boden (12) durch eine Feder (14) mit dem Klemmrahmen (1o) verbunden ist und die mit seitlichen Abwinkelungen (11a, 11b) am offenen Hülsenende gegen den inneren Öffnungsrand der Trennwanddurchbrechungen zur Anlage bringbar ist.130029/0172
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19803000821 DE3000821C2 (de) | 1980-01-11 | 1980-01-11 | Staubgasfilter mit waagerechten Filterschläuchen |
| FR8022649A FR2473347A1 (fr) | 1980-01-11 | 1980-10-23 | Element d'ecartement pour des sacs filtrants |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19803000821 DE3000821C2 (de) | 1980-01-11 | 1980-01-11 | Staubgasfilter mit waagerechten Filterschläuchen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE3000821C2 DE3000821C2 (de) | 1986-04-30 |
Family
ID=6091847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| FR (1) | FR2473347A1 (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| DE102009057205B4 (de) * | 2009-11-26 | 2014-08-21 | Herbert Hüttlin | Filter zum Entstauben von Prozessluft aus einer Prozessapparatur sowie Prozessapparatur mit einem solchen Filter |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1980
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- 1980-10-23 FR FR8022649A patent/FR2473347A1/fr active Granted
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2641629B2 (de) * | 1976-09-16 | 1979-09-27 | Adolf Dipl.-Ing. 3060 Stadthagen Margraf | Staubgasfilter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| FR2473347A1 (fr) | 1981-07-17 |
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