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DE2625753A1 - Schlauchfilter - Google Patents

Schlauchfilter

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DE2625753A1
DE2625753A1 DE19762625753 DE2625753A DE2625753A1 DE 2625753 A1 DE2625753 A1 DE 2625753A1 DE 19762625753 DE19762625753 DE 19762625753 DE 2625753 A DE2625753 A DE 2625753A DE 2625753 A1 DE2625753 A1 DE 2625753A1
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DE
Germany
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hose
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clean gas
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DE19762625753
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DE2625753C3 (de
DE2625753B2 (de
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Adolf Dipl Ing Margraf
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Priority to CA279,495A priority patent/CA1076968A/en
Priority to AU25827/77A priority patent/AU514004B2/en
Priority to US05/803,136 priority patent/US4157900A/en
Priority to BR7703700A priority patent/BR7703700A/pt
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Priority to FR7717592A priority patent/FR2354124A1/fr
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D46/02Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
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    • B01D46/70Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by acting counter-currently on the filtering surface, e.g. by flushing on the non-cake side of the filter
    • B01D46/71Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by acting counter-currently on the filtering surface, e.g. by flushing on the non-cake side of the filter with pressurised gas, e.g. pulsed air
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    • B01D2265/06Details of supporting structures for filtering material, e.g. cores

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Schlauchfilter
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Schlauchfilter, dessen Gehäuse durch eine Trennwand in einen Entstaubungsraum und einen Reingasraum unterteilt ist und dessen im Entstaubungsraum angeordnete, von außen nach innen mit Staubgas beaufschlagte Filterschläuche mit ihrer offenen Seite über Durchbrechungen der Trennwand mit der Reingasseite in Verbindung stehen und von der Reingasseite aus periodisch durch Gegenstromspülung abgereinigt werden.
  • Bei bekannten Schlauchfiltern ist es erforderlich, den Rand der offenen Schlauchenden in besonderer Weise z.B. durch Festklemmen des Schlauchrandes an der Trennwand mittels eines anschraubbaren Klemmrahmens vorzunehmen, so daß bei der Montage und bei Austausch defekter Filterschläuche ein erheblicher Arbeits- und Zeitaufwand erforderlich war, abgesehen davon, daß dabei die Abdichtung mit der Zeit nachläßt, da der im allgemeinen verdickte Öffnungsrand des Schlauches durch Trocknung schrumpft.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Filterschläuche mit der offenen Umfangskante ohne jede Verschraubung luftdicht auf der Reingasseite mit der Trennwand des Filtergehäuses zu verbinden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung darin, daß bei dem eingangs erwähnten Schlauchfilter jeder Filterschlauch von mindestens einer Schraubenfeder als Distanzelement und einem starren Profil durchlaufen ist, welch letztes am der Reingasseite abgekehrten Ende mit einem feststehenden Teil des Filtergehäuses lösbar verbunden ist, und daß die Schraubenfeder an einer Stelle im Abstand von der Trennwand mit dem Profil fest verbunden ist und an der Trennwand auf der Reingasseite unter Zugspannung mit einem durchbrochenen Rahmen verbindbar ist, zwischen dem und dem Durchbrechungsrand der Trennwand der Rand des offenen Filterschlauches einklemmbar ist.
  • Durch diese Lösung ist es möglich, das durch den Filterschlauch verlaufende Profil am geschlossenen Schlauchende mit einem festen Teil des Gehäuses lösbar zu verbinden und dann vor dem offenen Schlauchende eine Teillänge der Schraubenfeder unter Zugspannung zu setzen und hier das Federende mit dem Klemmrahmen zu verbinden, der dann den Öffnungsrand des Filterschlauches zwischen dem Klemmrahmen und der Gehäusetrennwand einklemmt1 so daß dadurch für die Abdichtung des Schlauches an der Trennwand nur ein geringer Arbeitsaufwand erforderlich ist. Dies hat auch den Vorteil, daß der Offnungsrand des Filterschlauches durch den unter Zugspannung stehenden Klemmrahmen auch dann abgedichtet eingeklemmt bleibt, wenn sich die Dicke des Öffnungsrandes im Laufe des Betriebes durch Eintrocknen verringert.
  • Vorteilhaft geht man nach der Erfindung so vor, daß zwei sich zum starren Profil gegenüberliegende Schraubenfedern das Distanzelement eines Filterschlauches bilden, daß das starre Profil am durch das geschlossene Schlauchende vorragenden Teil mit einem Querzapfen, einer Abwinkelung oder dergleichen hinter einen im Entstaubungsraum feststehenden Haken oder in eine feststehende Öse greift, und daß beide Schraubenfedern an einer Stelle im Abstand von der Trennwand mit dem starren Profil verbunden sind und unter Zugspannung mit ihren Enden an gegenüberliegenden Seiten des Kleinrarahmens angreifen, der den Öffnungsrand des Filterschlauches zwischen sich und dem Durchbrechungsrand der Trennwand einklemmt.
  • Dadurch wird es möglich, den Klemmrahmen symmetrisch gleichmäßig gegen den öffnungsrand des Filterschlauches und gegen den die Trennwanddurchbrechung umgebenden Rand zu drücken, so daß ein einwandfreies dichtes Festklemmen des Öffnungsrandes des Filterschlauches erzielt wird.
  • Weiter wird es durch diese gewissermaßen hantelförmige Ausbildung des Distanzelementes möglich, eine verhältnismäßig große Filterfläche in einem gegebenen Entstaubungsraum unterzubringen, und außerdem kann bei Längungen des Filtermaterials durch die abwechselnde Belastung mit Staubgas und Gegenstrom keine Faltenbildung der Filterflächen eintreten, da sich die etwa gelängte Filterfläche nach jeder Gegenstromspülung durch die anschließende erneute Staubgasbeaufschlagung in die Räume zwischen den beiden Schraubenfedern bogenförmig einlegen kann.
  • Schließlich ist es möglich, das freie Filterschlauchende trotz des Durchganges des starren Profils auf einfache Weise abzudichten, wie noch erläutert wird.
  • Bei erforderlichem Austausch eines defekten Filterschlauches ist es lediglich erforderlich, die Verbindung des Profilendes mit dem Haken bzw. der Öse zu lösen, so daß dann der Filterschlauch herausgezogen und ersetzt werden kann, wie ebenfalls noch erläutert wird.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Es zeigen: Figur 1 einen senkrechten Querschnitt durch ein Schlauchfilter mit waagerechter Lage der Filterschläuche, Figur 2 einen vergrößerten unterbrochenen Längsschnitt durch einen Filterschlauch mit Distanzelement und Befestigung an der durchbrochenen Trennwand des Filtergehäuses, Figur 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III der Figur 2, Figur 4 einen Querschnitt nach Linie IV-IV der Figur 2.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Staubgasfilter, dessen Gehäuse 1 durch eine lotrechte, mit übereinander liegenden und in parallelen Reihen angeordneten Durchbrechungen versehene Trennwand 2 in einen Entstaubungsraum 3 mit unterem Staubsammeltrichter und Staubförderer und einen danebenliegenden Reingasraum 4 unterteilt ist, aus dem das Reingas durch ein Sauggebläse abgenommen wird. Der Reingasraum 4 ist durch Türen 5 von einer seitlichen Begehungsbühne 6 aus zugänglich.
  • Im Entstaubungsraum 3 werden die übereinander und in parallelen Reihen nebeneinander angeordneten Filterschläuche 7 bei Uberdeckung mit den Durchbrechungen in der Trennwand 2 in waagerechter Lage oder in zur Horizontalen und zur Reingasseite hin nach unten geneigter Lage mit Staubgas von außen nach innen beaufschlagt und periodisch von der Reingasseite aus durch ein Spülgebläse 8 und eine hin- und herwandernde Düse 9 durch Gegenstromspülung abgereinigt. Es ist aber auch eine Abreinigung durch Druckluft evtl. kombiniert mit Gebläseluft möglich und ebenso eine Abreinigung durch feststehende, an eine Druckluftquelle angeschlossene Düsen.
  • Gemäß der Erfindung ist jeder Filterschlauch 7 als Distanzelement mit einer inneren längsverlaufenden, vorteilhaft mit zwei längsverlaufenden parallelen Schraubenfedern 10 und 11 versehen, die sich im letzteren Fall zu einem längsverlaufenden starren Profil 12 gegenüber liegen, welches gleichzeitig eine Versteifung gegen Durchbiegen des Filterschlauches bildet. Dieses z.B. rechteckige Profil 12 ragt durch das geschlossene Ende des Schlauches 7 hindurch und ist hier mit einem Querzapfen 13, einer nach unten gerichteten Abwinkelung oder dergleichen versehen, der bzw. die hinter einen fest an der Gehäuserückwand 1 a angeordneten Haken 14 oder in eine öse eingreift, womit das Profil 12 in seiner Lage gegen eine Längsbewegung festgehalten wird.
  • An einer Stelle 15 im Abstand von dem Öffnungsrand des Schlauches ist die oder sind die Schraubenfedern 10 und 11 fest mit dem Profil 12 verbunden. Die Schraubenfederlängen zwischen der Befestigungsstelle 15 und dem offenen Schlauchende werden nun durch eine Handhabe unter Zugspannung gesetzt und dann werden die Federenden 10 a und 11 a lösbar mit einem durchbrochenen Klemmrahmen 16 an gegenüber liegenden Seiten verbunden, indem sie z.B. hakenförmig in Löcher des Klemmrahmens 16 eingreifen. Durch den nun unter Zugspannung stehenden Klemmrahmen 16 wird der Öffnungsrand des Schlauches 7 zwischen der Trennwand 2 und dem Rahmen 16 auf der Reingasseite abgedichtet eingeklemmt. Diese einfache Abdichtungsmontage hat auch den Vorteil, daß bei mit der Zeit dünner werdendem öffnungsrand des Filterschlauches 7 die Klemmwirkung und Abdichtung erhalten bleibt.
  • Zum Austausch eines defekten Schlauches 7 ist lediglich die Verbindung der Federenden 10 a und 11 a mit dem Klemmrahmen 16 zu lösen und der Filterschlauch mit seinem Distanzelement etwas nach oben zu kippen, um den Hakeneingriff 13, 14 zu lösen und dann den defekten Schlauch zur Reingasseite herauszuziehen.
  • Nach der Erfindung ist es naturgemäß auch möglich, die gleiche Montage bei hängender lotrechter Lage der Filterschläuche anzuwenden, wobei dann jedoch die unteren Enden der Profile 12 in Haken oder Ösen zum Eingriff gelangen, die im Entstaubungsraum z.B. an waagerecht liegenden Profilen angeordnet sind.
  • Die Art des gewissermaßen hantelförmigen Distanzelementes 10, 11, 12 läßt auch ein einfaches Verschließen der der Reingasseite abgekehrten Filterschlauchenden zu. Zu diesem Zweck ist auf der Außenseite des Schlauchendes auf dem Profil 12 eine Ringscheibe 12 befestigt. Auf der Innenseite des Schlauchendes ist eine Ringscheibe 18 auf dem Profil 12 verschiebbar angeordnet. Durch die Ringscheibe 18 wird eine Länge der Schraubenfedern 10, 11, die an einer Stelle 19 im Abstand vom Schlauchende an dem Profil 12 befestigt sind, unter Druckspannung gesetzt, so daß dann das eingebogene Ende des Schlauches zwischen den Ringscheiben 17 und 18 abgedichtet eingeklemmt werden kann.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Ansprüche (1) Schlauchfilter, dessen Gehäuse durch eine Trennwand in einen Entstaubungsraum und einen Reingasraum unterteilt ist und dessen im Entstaubungsraum angeordnete, von außen nach innen mit Staubgas beaufschlagte Filterschläuche mit ihrer offenen Seite über Durchbrechungen der Trennwand mit der Reingasseite in Verbindung stehen und von der Reingasseite aus periodisch durch Gegenstromspülung abgereinigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Filter schlauch (7) von mindestens einer Schraubenfeder als Distanzelement und einem starren Profil (12) durchlaufen ist, welch letzteres am der Reingasseite abgekehrten Ende mit einem feststehenden Teil des Gehäuses lösbar verbindbar ist, und daß die Schraubenfeder an einer Stelle (15) im Abstand von der Trennwand (2) mit dem Profil (12) verbunden ist und an der Trennwand auf der Reingasseite unter Zugspannung mit einem durchbrochenen Rahmen (16) verbindbar ist, zwischen dem und dem Durchbrechungsrand der Trennwand der Rand des offenen Filterschlauchendes einklemmbar ist.
  2. 2. Schlauchfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei sich zum starren Profil (12) gegenüber liegende Schraubenfedern (10, 11) das Distanzelement eines Filterschlauches (7) bilden, daß das starre Profil (12) am durch das geschlossene Schlauchende vorragenden Teil mit einem Querzapfen (13), einer Abwinkelung oder dergleichen hinter einen im Entstaubungsraum (3) feststehenden Haken (14) oder in eine feststehende Öse greift und daß beide Schraubenfedern (10, 11) an einer Stelle (15) im Abstand von der Trennwand (2) mit dem starren Profil (12) fest verbunden sind und unter Zugspannung mit ihren Enden an gegen über liegenden Seiten des Rahmens angreifen, der den öffnungsrand des Filterschlauches zwischen sich und dem Durchbrechungsrand der Trennwand (2) einklemmt.
  3. 3. Schlauchfilter nach Anspruch 2, bei dem die Filterschläuche im Entstaubungsraum in waagerechter Lage oder in zur Horizontalen und zur Reingasseite hin nach unten geneigter Lage angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (14) oder Ösen an der Rückwand (1 a) des Filtergehäuses befestigt sind und in den der Zapfen (13), die Abwinkelung oder dergleichen des Profils (12) einfaßt.
  4. 4. Schlauchfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schraubenfedern (10, 11) an einer Stelle (19) im Abstand vor dem geschlossenen Schlauchende mit dem durchlaufenden starren Profil (12) verbunden und unter Druckspannung gesetzt sind und am geschlossenen Schlauchende im Schlauch gegen eine auf dem Profil (12) verschiebbare Ringscheibe (18) liegen, während auf der Außenseite des geschlossenen Schlauchendes eine auf dem Profil (12) befestigte Ringscheibe (17) vorgesehen ist.
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