DE3000898C2 - Oszillator mit piezoelektrischer Rückkopplungsschaltung - Google Patents
Oszillator mit piezoelektrischer RückkopplungsschaltungInfo
- Publication number
- DE3000898C2 DE3000898C2 DE3000898A DE3000898A DE3000898C2 DE 3000898 C2 DE3000898 C2 DE 3000898C2 DE 3000898 A DE3000898 A DE 3000898A DE 3000898 A DE3000898 A DE 3000898A DE 3000898 C2 DE3000898 C2 DE 3000898C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrode
- amplifier
- oscillator according
- polarized
- piezoelectric
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 21
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 5
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 34
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 7
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 4
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 4
- 230000010287 polarization Effects 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- RTAQQCXQSZGOHL-UHFFFAOYSA-N Titanium Chemical compound [Ti] RTAQQCXQSZGOHL-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 229910044991 metal oxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000004706 metal oxides Chemical class 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H9/00—Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
- H03H9/46—Filters
- H03H9/54—Filters comprising resonators of piezoelectric or electrostrictive material
- H03H9/56—Monolithic crystal filters
- H03H9/562—Monolithic crystal filters comprising a ceramic piezoelectric layer
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B5/00—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
- H03B5/30—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator
- H03B5/32—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator
- H03B5/323—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator the resonator having more than two terminals
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B5/00—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
- H03B5/30—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator
- H03B5/32—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator
- H03B5/326—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator the resonator being an acoustic wave device, e.g. SAW or BAW device
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)
- Piezo-Electric Or Mechanical Vibrators, Or Delay Or Filter Circuits (AREA)
Description
ιό Die Erfindung betrifft einen Oszillator mit einem Verstärker
und einer zwischen Eingang und Ausgang des Verstärkers geschalteten Rückkopplungsschaltung. die
eine piezoelektrische Schwingungseinheit mit einem zwei Hauptflächen aufweisenden piezoelektrischen
r> Körper aufweist, auf dessen einer Hauptfläche eine erste und eine zweite Elektrode angeordnet sind, die mit
dem Eingang bzw. Ausgang des Verstärkers verbunden sind, und auf dessen anderer Hauptfläehe eine der ersten
und zweiten Elektrode gegenüberliegende Gegenelektrodenanordnung vorgesehen ist.
In I' i g. 1 ist das Prinzip einer Oszillatorschaltung mit
einem Verstärker A und einer Rückkopplungsschaltung F dargestellt, die zwischen den Ausgang und Eingang
des Verstärkers A geschaltet ist. Der Verstärker hat
2ri dabei eine Verstärkung, die größer ist als 1. Das am
Ausgang des Verstärkers A erzeugte Signal wird teilweise zum Eingang des Verstärkers A rückgekoppelt, so
daß mil der Schaltung ein Schwingungssignal erzeugt wird.
in In letzterer Zeit werden in immer mehr digitale Vorrichtungen
einen Taktimpuls erzeugende Schaltungen eingebaut, die einen Oszillator mit einer piezoelektrischen
Schwingungseinheil verwenden. In der Regel weist bei bekannten Oszillatoren jedoch die Rückkopp-
js lungsschaltung außer der piezoelektrischen Schwingungscinheit
auch noch Kondensatoren auf, wie dies z. B. in der in F i g. 2 dargestellten Schaltung der Fall ist.
Die Rückkopplungsschaltung Fdieses Oszillators weist ein piezoelektrische Schwingungseinheit ν mit zwei
4i) Elektroden 2 und 3, einen zwischen Elektrode 2 und
F.rde geschalleien Kondensator Cl und einen zwischen
Elektrode 3 und Erde geschalteten Kondensator C2 auf.
Der Ausgang des Verstärkers /A ist über eine Eingangsklemme 4 mit der Elektrode 3 und der Eingang des
v, Verstärkers über eine Ausgangsklcmme 5 mit der Elektrode
2 verbunden. Die Rückkopplungsschaltung F ist so ausgebildet, daß die piezoelektrische Schwingungseinheit ν im Frequenzbereich zwischen der Resonanzfrequenz
//und der Parallelresonanzfrequenz fa induk-
W tive Eigenschaften zeigt. Fig. 3 zeigt eine Ersatzschaltung
der Rückkopplungsschaltung F, die zusammen mit einem Verstärker A in einem Colpitts-Oszillator verwende!
werden kann, unter Betriebsbedingungen. Die Ersatzschaltung weist eine Widerstandskomponenic Re
■v> und eine Induktivilätskomponenie L auf. die dem Widcrslandswerl
und der Induktivität der piezoelektrischen Schwingungscinhcit entsprechen. Die Widerstaiidskomponenicn
Rc und die Induktivitätskomponente /. sind in Reihe /wischen der F.ingangsklemme 4
hi ι und der Ausgangsklcmme 5 geschaltet. Eine Kapa/itälskoinponenie
(T ist zwischen der Ausgangsklemme 5 und l.rile und eine Kapa/ilätskomponcnle C2' zwischen
l'.mgangsklenime 4 und Erde geschaltet. Die Kapa/ilaiskomponente
( T hat eine Kapazität gleich der
h'i Summe der Kapa/iläl / I und der Fingangskapa/it.ii
des Verstärkers -A. In gleicher Weise hat die Kapa/Uäts
komponente (2' eine Kapa/iläi gleich der Summe der
Kapazität (2 und der Ausgaii^skapa/ilai des Verstär-
kers A.
Bei diesem Oszillator mil der piezoelektrischen Schwingungseinheit χ müssen zwei zusätzliche Kondensatoren
Ci und CT. verwendet werden. Die Kapazitäten
dieser Kondensatoren Ci und C2 sind jedoch nicht
stabil, was eine Veränderung der Sehwingungsfrequenz
zur Folge hat. Um die Schwingungsfrequenz zu stabilisieren, muß daher ein zusätzliches elektrisches Klcment.
wie etwa ein Trimmerkondensator, vorgesehen werden, was jedoch zu einer erhöhten Anzahl von Bauelementen
und damit auch zu erhöhten Herstellungskosten führt.
Bei bekannten Schaltungen der eingangs genannten Art (Telefunken-Schi ift »Schwingquarze«, September
1960, Seite 17 bis 23, insbesondere Abbildung 21; »Elektronik«,
1957, Nr. 5, Seiten 124 bis 126, insbesondere Bild 6) werden piezoelektrische Schwingungseinheiten
mit mehr als 2 Elektroden verwendet nämlich eine erste und eine zweite Elektrode auf einer Hauptfläche und
eine Gegenelektrodenanordnung auf der anderen Hauptfläche. Auch diese Rückkopplungsschaltungcn
weisen aber außer der piezoelektrischen Schwingungseinheit noch Kondensatoren auf, was zu den genannten
Problemen der Instabilität der Schwingungsfrequenz führt. Zur Stabilisierung der Schwingungsfrequenz muß
daher ein Trimmerkondensator vorgesehen werden, was Anzahl der Bauelemente und Herstellungskosten
erhöht.
Außerdem erfordern Oszillatoren dieser Art auch einen zusätzlichen Phaseninvertierer zwischen Verstärker
und Schwingungseinheit, um das gegenüber dem Eingangssignal phasenverkehrte Ausgangssignal des
Verstärkers in seiner Phase umzukehren, so daß eine positive Rückkopplungs- bzw. Mitkopplungsschaltung
entsteht.
Demgegenüber hat die Erfindung die Aufgabe, den Oszillator der eingangs genannten Art so zu verbessern,
daß die Zahl der eriOrderlichen Bauteile verringert und insbesondere auf einen Phaseninvertierer und zusätzliche
Kondensatoren verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der piezoelektrische Körper zwischen der ersten Elektrode und
der Gegenelektrodenanordnung einen in einer Richtung polarisierten ersten Bereich und zwischen der
zweiten Elektrode und der Gegenelektrodcnanordnung einen in entgegengesetzter Richtung polarisierten zweiten
Bereich aufweist.
Da bei einem derartigen Oszillator die piezoelektrische
Schwingungseinheit sowohl die Funktion der Kondensatoren als auch die Funktion des Phascninverticrers
übernimmt, kann — im Vergleich zum Stand der Technik — auf diese Bauteile verzichtet werden, so daß
nicht nur die Schaltung vereinfacht, sondern in-jbcsondere
auch die Herstellungskosten vermindert werden.
Für die Rückkopplungsschaltung für einen Oszillator kann eine piezoelektrische Schwingungseinheit verwendet
werden, die von einem piezoelektrischen Körper gebildet wird, der die Form einer rechteckigen Platte
mit einer auf der Oberfläche des piezoelektrischen Körpers ausgebildeten ersten und zweiten Elektrode sowie
einer auf einer Gegenoberfläche des piezoelektrischen Körpers gebildeten Gegenelektrode bzw. Gegcnelcktroden
aufweist.
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeig!
F i g. 1 ein prinzipielles Blockschaltbild eines Oszillators:
F i g. 2 ein Schaltschema eines herkömmlichen Oszillators
mit piezoelektrischer Schwingungseinheit;
F i g. 3 eine Ersatzschaltung der Schaltung in F i g. 2;
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht einer piezoelektrischen Schwingungseinheit, die im Oszillator verwendel wird;
F i g. 3 eine Ersatzschaltung der Schaltung in F i g. 2;
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht einer piezoelektrischen Schwingungseinheit, die im Oszillator verwendel wird;
F i g. 5 eine schematische Darstellung zur Erläuterung
der Polarisierung des piezoelektrischen Körpers;
Fig.b eine Ersatzschaltung der piezoelektrischen Schwingungseinheit in F i g. 4;
ίο F i g. 7 ein Schaltschema zur Erläuterung der Verbindungen
zwischen Verstärker und piezoelektrischer Schwingungseinheit nach F i g. 4;
F i g. 8a, 8b und 8c eine Draufsicht, Unteransicht und Querschnittsansicht einer anderen Ausführungsform
der piezoelektrischen Schwingungseinheit;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer weiteren
Ausführungsform der piezoelektrischen Schwingungseinheil;
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform und
F i g. 11 eine perspektivische Ansicht, ähnlich wie in
F i g. 9, einer weiteren Ausführungsform.
In der nachfolgenden Beschreibung sowie in den zugehörigen
Zeichnungen werden jeweils gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
Die Rückkopplungsschaltung nach F i g. 4 weist eine piezoelektrische Schwingungseinheit x' auf. Die piezoelektrische
Schwingungseinheit x'wird gebildet von einem rechteckigen piezoelektrischen Körper 11 aus Bleijo
titanat, der einer Endbearbeitung durch Garbrand unterzogen wurde. Der Körper 11 weist eine erste flache
Oberfläche und eine zweite flache Oberfläche auf, die parallel zueinander angeordnet sind. Die untere Oberfläche
ist vollständig mit einer gemeinsamen Elektrode J5 Ua beschichtet, während die obere Oberfläche mit einerersten
und zweiten Elektrode 116 und lic beschichtet
ist, die einen vorbestimmten Abstand voneinander aufweisen und einen Spalt 13 bilden. Die gemeinsame
Elektrode 11.7 ist mit einer Anschlußklemme 12a verbundcn, die in einem Gehäuse (nicht dargestellt) für die
Rückkopplungsschaltung ausgebildet ist. Die erste Elektrode Mb ist mil der Ausgangsklemme 126, die zweite
Elektrode Hc mit der Eingangsklemme im Gehäuse für die Rückkopplungsschaltung verbunden. Da die piezoelektrische
Schwingungseinheit λ ' drei Anschlußklemmen aufweist, wird sie allgemein als piezoelektrische
Drei-Eleklrodcn-Schwingungseinheit bezeichnet.
Der in F i g. 5 dargestellte piezoelektrische Körper ist derart polarisiert, daß er zwischen der gemeinsamen
Elektrode ll;i und der ersten Elektrode 116 in der einen
Richtung polarisiert ist, wie es durch den Pfeil A gekennzeichnet ist, während er zwischen der gemeinsamen
Elektrode 11a und der zweiten Elektrode Hein der
entgegengesetzten Richtung polarisiert ist, wie es durch den Pfeil B gekennzeichnet ist.
Die Ausbildung der beiden Polarisierungen in entgegengesetzten Richtungen in einem piezoelektrischen
Körper wird dadurch erreicht, daß eine hohe Gleichspannung in der einen Richtung zwischen gemeinsamer
ho Elektrode Ha und erster Elektrode 116 und eine hohe
Gleichspannung in der entgegengesetzten Richtung zwischen der gemeinsamen Elektrode 11 a und der zweiten
Elektrode lic angelegt wird. Es ist auch möglich, eine hohe Gleichspannung zwischen der gemeinsamen
t)5 Elektrode 1 la und einer auf der oberen Oberfläche des
Körpers 11 ausgebildeten durchgehenden Schichtelektrodc anzulegen. In diesem Fall wird die durchgehend
ausgebildete Schichtelektrode durch Ausbildung des
Spalts 13 in zwei Bereiche 116 und lic aufgeteilt, und
zwar etwa in der Mitte derselben. Danach wird eine hohe Gleichspannung entgegengesetzt zur oben gewähnten
Richtung zwischen die gemeinsame Elektrode und einen der beiden Bereiche 116 und lic angelegt.
Nach Ausbildung der Polarisierung werden die Gleichspannungen wieder entfernt.
Fig. 6 zeigt eine Ersatzschaltung der piezoelektrischen
Schwingungseinheit x'. Die Ersatzschaltung weist einen zwischen den Klemmen 12a und 126 liegenden
Kondensator Cab, einen zwischen den Klemmen 12.-) und 12cliegenden Kondensator Cac und einen zwischen
den Klemmen 126 und 12c liegenden Kondensator Cbc auf. Der Kondensator Cab hat eine Kapazität entsprechend
der elektrostatischen Kapazität zwischen den Elektroden ί la und i 16 der Einheit λ',der Kondensator
Cac hat eine Kapazität entsprechend der elektrostatischen Kapazität zwischen den Elektroden 11a und lic
und der Kondensator Cbc hat eine Kapazität entsprechend der elektrostatischen Kapazität zwischen den
Elektroden 11 bund lic.
Die Ersatzschaltung weist weiterhin äquivalente Konstante Ro, Lo und Co auf, die zwischen der Klemme
126 und einem idealen Transformator Γ in Reihe geschaltet sind, was im nachfolgenden beschrieben wird.
Diese Konstanten Ro, Lo und Co werden dann erhalten,
wenn die Klemmen 126 und 12c kurzgeschlossen werden, so daß die piezoelektrische Schwingungseinheit x'
als eine Zwei-Elektroderi-Schwingungscinheit angesehen
werden kann, anstelle der Drei-Elektroden-Schwingungseinheit nach F i g. 4.
Die Konstante Ro ist ein äquivalenter Widerstandswert, die Konstante Lo eine äquivalente Induktivität
und die Konstante Co eine äquivalente Kapazität.
Der ideale Transformator T weist Wicklungen L 1 und L 2 mit dem Wicklungsverhältnis 1 : η auf, wobei die
Wicklung L 1 mit der Ersatzschaltungskonstanien Co
und der Klemme 12a und die Wicklung L 2 mit der Klemme 12c und der Klemme 12a verbunden ist. Das
Verhältnis η des idealen Transformators ist gegeben durch die folgende Gleichung: n2 = Ro/R'o = Lo
/LO = C'o/Co.
Dabei sind RO. LO und Co äquivalente Konstanten,
die dann erhalten werden, wenn die Klemmen 12a und 126 kurzgeschlossen werden, so daß die piezoelektrische
Schwingungseinheit als Zwei-Elcktroden-Schwingungseinheit angesehen werden kann. Wenn der piezoelektrische
Körper 11 gleichmäßig durch den gesamten Körper in der einen Richtung polarisiert wird, so ist das
Wicklungsverhtälnis η kleiner als 0. Wenn andererseits der piezoelektrische Körper zwei Bereiche aufweist, die
in entgegengesetzten Richtungen polarisiert sind, wie es in F i g. 5 dargestellt ist, so ist das Wicklungsverhältnis π
größer also.
Bei η < 0 weist die Spannung an den Klemmen 12a und 126 eine entgegengesetzte Phase zur Spannung an
den Klemmen 12a und 12c auf. Bei π > 0 hat bei der piezoelektrischen Drei-Elektroden-Schwingungseinheit
χ·'die Spannung an der Wicklung L 1 die gleiche Phase
wie die Spannung an der Wicklung L 2. Für den Fachmann ist offensichtlich, daß für den Betrieb der Schwingungseinheit
x' die Kondensatoren Co und Cbc vernachlässigbar sind. Damit hat die in F i g. b dargestellte
Schaltung, die vom Ersalzschaltungswidcrstand Ro, Ersatzschaitungsinduktivität
Lo und den Kondensatoren Ca6 und Cac gebildet wird, das gleiche Netzwerk wie
die Schaltung nach F i g. 3. Daraus ist zu ersehen, daß die piezoelektrische Drei-Elektroden-Schwingungseinheit
,v'einc Frequenz ergibt, die äquivalent zu der der Schaltung
nach Fig. 3 ist. Da der Kondensator Ca6 dem Kondensator Cl und der Kondensator Cac dem Kondensator
C2 entspricht, ist es in diesem Fall möglich, die
■> Kondensatoren Ca6und Cac als die Kondensatoren Cl
und C2 in der bekannten Rückkopplungsschaltung nach F i g. 2 aufzufassen. Anders gesagt ist es in dem Falle, in
dem die piezoelektrische Drei-Elektroden-Schwingungseinheit .v'in der Rückkopplungsschaltung verwen-K)
del wird, nicht mehr erforderlich, zusätzliche Kondensatoren C1 und C2 zu verwenden.
F i g. 7 zeigt einen Oszillator, bei dem die Rückkopplungsschaltung
nach F i g. 4 Verwendung findet. Die Anschlußklemme 126 und 12c sind mit dem Eingang bzw.
dem Ausgang des Verstärkers A verbunden, während die Klemme !2« mit Erde verbunden ist.
Solange bei dieser Anordnung die Schwingungseinheit a·' Betriebsdaten innerhalb einer gewählten Toleranz
hat, liegen auch die Ersatzschaltungskapazitäten Ca6 und Cac innerhalb dieser gewählten Toleranz. Die
Schwingungsfrequenz ist daher ziemlich stabil, und es ist nicht erforderlich, sie einzustellen.
Selbstverständlich können die Klemmen 126 und 12c,
die im dargestellten Ausführungsbeispiel mit dem Eingang bzw. Ausgang des Verstärkers verbunden sind,
auch mit dem Ausgang bzw. Eingang des Verstärkers A verbunden werden.
Bei der obigen Ausführungsform kann es erforderlich sein, einen zusätzlichen Kondensator zur lmpedanzanpassung
zwischen den Klemmen 12a und 126 und zwischen den Klemmen 12a und 12c vorzusehen, solange es
sich um einen Verstärker A vom Stromverstärkungstyp handelt, der eine niedrigere Eingangsimpedanz erfordert
als sie allein durch die Schwingungseinheit Af'erhal-J5
ten wird. Mit anderen Worten, bei einem Verstärker A vom Stromverstärkungstyp kann es erforderlich werden,
zusätzliche Kondensatoren zur Impedanzanpassung vorzusehen. Wenn es sich jedoch um einen Verstärker
A vom Spannungsverstärkungstyp handelt, wie er oft in integrierten Schaltungen mit Metalloxidhalbleitern
(MOS-IC) verwendet wird, so kann die Schwingungseinhcil
x'direkt mit dem Verstärker A verbunden werden, ohne daß irgendwelche zusätzlichen Kondensatoren
zur Impedanzanpassung erforderlich wären, da die Schwingungseinheit a'so ausgebildet werden kann,
daß sie eine ausreichend hohe Impedanz für die Impedanzanpassung an dem Spannungsverstärker A aufweist,
der eine vergleichsweise hohe Eigenimpedanz hat. Bei der Schwingungseinheit x'kann die Größe der
w Schichtclcktroden 116 und Hc bezüglich der belegten Fläche auf dem piezoelektrischen Körper verändert
werden.
Aus dem Obigen ist ersichtlich, daß die Rückkopplungsschaltung nach Fig.4 mit piezoelektrischer Drei-Elcktroden-Schwingungseinheit
einen zusätzlichen Vorteil aufweist, nämlich daß auf zusätzliche Kondensatoren
zur Impedanzanpassung verzichtet werden kann, wenn ein Spannungsverstärker verwendet wird. Der
diese Rückkopplungsschaltung verwendende Oszillator ist daher besonders geeignet für einen Taktgenerator in
einer digitalen Schaltung auf einem Chip, der von MOS- ICs mit hoher Integralion gebildet wird. In diesem Fall
ist es nicht erforderlich, irgendeinen zusätzlichen Kondensator C I bzw. C2 vorzusehen, wie bei den crwähnhr>
ten bekannten Schaltungen noch etwa Kondensatoren zur Impedanzanpassung.
Im nachfolgenden werden andere Ausführungsformen der piezoelektrischen Schwingungseinheit bc-
schrieben.
Die in den F i g. 8a bis 8c dargestellte piezoelektrische
Schwingungseinheit x' weist einen quadratischen piezoelektrischen
Körper mit einer oberen und unteren Oberfläche auf. Wie am besten aus F i g. 8a zu ersehen
ist, weist die obere Oberfläche zwei Elektroden auf. wobei eine Elektrode, nämlich die Randelektrode XXb', am
Randabschnitt und die andere Elektrode, nümlieh die
Mittelelektrode lic', im Mittelabschnitt der oberen Oberfläche angeordnet sind. Die untere Oberfläche ist
vollständig mit einer gemeinsamen Elektrode 11;; bedeckt,
wie es aus Fig.8b zu ersehen ist. Die Randclektrode
116'und die Mittelelektrode lic'sind in vorbestimmtem
Abstand voneinander angeordnet. I-" ig. Bezeigt die Richtung der Polarisierung des piezoelektrischen
Körpers.
Selbstverständlich kann der in quadratischer Form dargestellte piezoelektrische Körper auch eine Kreisform
aufweisen. Die in F i g. 9 dargestellte piezoelektrische Schwingungseinheit x' weist drei Elektroden und
einen quadratischen piezoelektrischen Körper mit oberer und unterer Oberfläche auf. Die obere Oberfläche
weist zwei Elektroden 11 bund Hc, die im Vergleich zur Fläche der oberen Oberfläche klein sind, sowie zwei
Anschlußelektroden XAb und 14c auf, die jeweils in einem Eckbereich der oberen Oberfläche aufgebracht
sind. Die Elektroden 1 Ii) und lic sind über Leitungsbahnen
XSb bzw. 15c mit den Anschlußelektroden XAb bzw.
14c verbunden. Die untere Oberfläche weist eine gemeinsame Elektrode Ha, die vergleichsweise klein und
gegenüber den Elektroden 116 und lic angeordnet ist,
sowie eine Anschlaßelektrode 14a an ihrem Randabschnitt auf. Die gemeinsame Elektrode 11a und die Anschlußeiektrode
14a sind über eine Leitungsbahn 15a miteinander verbunden. Es ist hier anzumerken, daß die
Anschlußelektrode 14a und die Leitungsbahn 15a keiner auf der oberen Oberfläche angeordneten Elektrode gegenüberliegen.
Die Anschlußelektrode 14a ist mit der Klemme 12a und dieAnschlußelektroden XAb bzw. 14c
sind mit den Klemmen 12f> bzw. 12c verbunden. Der
piezoelektrische Körper ist so polarisiert, daß der Körperbereich zwischen den Elektroden XXb und 11a in der
einen Richtung polarisiert ist, beispielsweise von der unteren Oberfläche zur oberen Oberfläche, während
der zwischen den Elektroden lic und Ua liegende Körperbereich
in der entgegengesetzten Richtung polarisiert ist, beispielsweise von der oberen Oberfläche zur
unteren Oberfläche.
Da die Rückkopplungsschaltung nach F i g. 9 eine piezoelektrische Drei-Elektroden-Schwingungseinheit mit
in entgegengesetzten Richtungen polarisierten Bereichen aufweist, hat ihre Ersatzschaltung eine ähnliche
Struktur wie die Schaltung einer piezoelektrischen Zwei-Elektroden-Schwingungseinheit mit zwei Kondensatoren,
wie sie in F i g. 3 dargestellt ist.
Darüber hinaus ist es nicht erforderlich, irgendeine Phasenumkehrschaltung vorzusehen, da das an der
Klemme \2b anliegende Signal die gleiche Phase hat wie das an der Klemme 12c
Wenn ein Verstärker mit hoher Impedanz verwendet wird, so ist es nicht erforderlich, irgendeinen Kondensator
zur Impedanzanpassung an den Klemmen Mb und 12cvorzusehen.
Da bei der erfindungsgemäßen Rückkopplungsschaltung kein extern verbundener Kondensator erforderlich
ist, schwingt sie ohne wesentliche Abweichung in der Frequenz stabil und erfordert keine Einstellung.
Hinsichtlich der oben genannten Merkmale ist die crfindungsgcniäße Rückkopplungsschaltung insbesondere
zur Verwendung in einem Oszillator geeignet, der in einer digitalen Schaltung auf einem Chip Verwendung
findet.
Es ist hier anzumerken, daß die gemeinsame Elektrode lla auch in zwei getrennte Elektroden Hai und
I la 2 unterteilt werden kann, wie es in den Fig. 10 und
I1 dargestellt ist. Die Elektroden werden als Gegenelektroden
und nicht als gemeinsame Elektrode bezeichnet.
tu Wie aus Fig. 10 zu ersehen ist, sind die Gegenelektroden
Hai bzw. lli(2 mit den Klemmen 12a 1 und 12a 2 verbunden. Das vom Verstärker A erzeugte Signal
wird den Klemmen 12c und 12a 2 zugeführt, während das von der piezoelektrischen Schwingungseinheit
v'an den Klemmen 12b und 12a 1 erzeugte Signal dem Eingang des Verstärkers zugeführt wird.
Bei der in F i g. 11 dargestellten Ausführungsform
wird die Verbindung zwischen der Gegenelektrode 11a 1 und der Klemme 12a 1 durch eine Leitungsbahn
15a 1 und eine Anschlußelektrode 14a 1 gebildet. In ähnlicher Weise wird die Verbindung zwischen der Gegenelektrode
XXa 2 und der Klemme 12a2 durch eine Leitungsbahn 15a 2 und eine Anschlußelektrode 14a 2
gebildet.
Änderungen und Ausgestaltungen der beschriebenen Ausführungsformen sind für den Fachmann ohne weiteres
möglich und fallen in den Rahmen der Erfindung. Beispielsweise kann die piezoelektrische Keramik, die
als Körper der Schwingungseinheit verwendet wird,
jo durch irgendein anderes polarisierbares Material ersetzt
werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Oszillator mit einem Verstärker und einer /wischen Eingang und Ausgang des Verstärkers geschalteten
Rückkopplungsschaltung, die eine piezoelektrische Schwingungseinheit mit einem zwei
Hauptflächen aufweisenden piezoelektrischen Körper aufweist, auf dessen einer Hauptflächc eine erste
und eine zweite Elektrode angeordnet sind, die mit dem Eingang bzw. Ausgang des Verstärkers verbunden
sind, und auf dessen anderer Hauptfläche eine der ersten und zweiten Elektrode gegenüberliegende
Gegenelekirodenanordnung vorgesehen ist, d a durch gekennzeichnet, daß der piezoclekirische
Körper (II) zwischen der ersten Elektrode (Wb) und der Gegcnclektrodenanordnung (Wa) einet:
in einer Richtung polarisierten ersten Bereich (A) und zwischen der zweiten Elektrode (Wb) und
der Gegenelektrodenanordnung (Ma) einen in entgegengesetzter
Richtung polarisierten zweiten Bereich ('S,) aufweist.
2. Oszillator nach Anspruch 1, wobei die Gegenelektrodcnanordnung
aus einer einzigen dritten Elektrode besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Elektrode (Wa)geerdet ist.
3. Oszillator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegcnelektrodenanordnung aus
einer der ersten Elektrode (Wb) gegenüberliegenden dritten Elektrode (U;/ 1) und einer der zweiten
Elektrode (Wc) gegenüberliegenden vierten Elcktrode (11a 2) besteht.
4. Oszillator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die dritte und vierte Elektrode (Ha 1, Wa 2) geerdet sind.
5. Oszillator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der ersten Elektrode (116,)
und der dritten Elektrode (11.1 l)das Eingangssignal des Verstärkers und zwischen der /weiten Elektrode
(Wc) und der vierten Elektrode (11.(2) das Ausgangssignal
des Verstärkers anliegt.
6. Oszillator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in entgegengesetzter
Richtung polarisierten Bereiche des piezoelektrischen Körpers (11) im wesentlichen eine
gesamte Hauptflächc einnehmen.
7. Oszillator nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß die in entgegengesetzter Richtung polarisierten
Bereiche nebeneinander liegen.
8. Oszillator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der in eine Richtung polarisierte Bereich
im wesentlichen im mittleren Bereich und der in entgegengesetzte Richtung polarisierte Bereich
im wesentlichen im Randbereich einer Hauptflächc des piezoelektrischen Körpers (II) liegt.
9. Oszillator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in entgegengesetzte
Richtung polarisierten Bereiche nur einen kleinen Teil einer Hauptflächc des piezoelektrischen
Körpers (11). insbesondere den mittleren licreich,
einnehmen.
10. Oszillator nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektroden (lt./. II/'. Hindurch
Leitungsbahnen (15;/. 15/'. I5i'jnul Anschlüssen (14./,
14/1. 14c·,)im Raiuibereich des piezoelektrischen Korpcrs
(I I) verbunden sind, wo hei die \ π se h hisse (14/'.
I4iy und Führungsbahnen (15/'. 15t-,) auf der einen
Hauptfläche gegenüber ilen Anschlüssen (14,·/,) und
Leitungsbahnen (t5a) auf der anderen Hauptfläche versetzt angeordnet sind.
11. Oszillator nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (A) eine hohe Eingangsimpedanz aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP249479A JPS5595417A (en) | 1979-01-11 | 1979-01-11 | Piezoelectric oscillating element and piezoelectric oscillator using it |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3000898A1 DE3000898A1 (de) | 1980-07-17 |
| DE3000898C2 true DE3000898C2 (de) | 1984-07-12 |
Family
ID=11530901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3000898A Expired DE3000898C2 (de) | 1979-01-11 | 1980-01-11 | Oszillator mit piezoelektrischer Rückkopplungsschaltung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4336510A (de) |
| JP (1) | JPS5595417A (de) |
| DE (1) | DE3000898C2 (de) |
| GB (1) | GB2045560A (de) |
| NL (1) | NL8000163A (de) |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3167430D1 (en) * | 1980-06-27 | 1985-01-10 | Hitachi Ltd | Piezoelectric resonator |
| JPS5813010A (ja) * | 1981-07-16 | 1983-01-25 | Murata Mfg Co Ltd | 圧電発振子 |
| JPS5885610A (ja) * | 1981-11-16 | 1983-05-23 | Murata Mfg Co Ltd | 三端子型発振子 |
| US4431938A (en) * | 1981-12-09 | 1984-02-14 | Murata Manufacturing Co., Ltd. | Grooved piezoelectric resonating element and a mounting therefore |
| JPS59111306U (ja) * | 1983-01-18 | 1984-07-27 | 株式会社村田製作所 | 3端子形圧電発振子 |
| US4633204A (en) * | 1984-08-29 | 1986-12-30 | Fujitsu Limited | Mechanical filter |
| JPS61193492A (ja) * | 1985-02-21 | 1986-08-27 | Mitsubishi Petrochem Co Ltd | 圧電素子 |
| US4709360A (en) * | 1985-11-12 | 1987-11-24 | Sparton Corporation | Hydrophone transducer with negative feedback system |
| JPS62131617A (ja) * | 1985-12-03 | 1987-06-13 | Murata Mfg Co Ltd | 3端子型圧電共振子 |
| US5389852A (en) * | 1992-11-20 | 1995-02-14 | Toda; Kohji | Ultrasonic signal converter |
| JP3244238B2 (ja) * | 1993-02-25 | 2002-01-07 | 株式会社村田製作所 | 圧電共振装置 |
| JP3189491B2 (ja) * | 1993-05-26 | 2001-07-16 | ブラザー工業株式会社 | インク噴射装置 |
| JPH0929169A (ja) * | 1995-07-19 | 1997-02-04 | Canon Inc | 振動伝達板及びその製造方法及び座標入力装置 |
| US5969462A (en) * | 1998-06-18 | 1999-10-19 | Cts Corporation | Extensional mode piezoelectric crystal resonator with split electrodes and transformer driving circuit |
| CN100411214C (zh) * | 2003-12-16 | 2008-08-13 | 松下电器产业株式会社 | 压电体薄膜装置和压电体薄膜装置的驱动方法 |
| CN100521819C (zh) * | 2004-10-15 | 2009-07-29 | 清华大学 | 硅基铁电微声学传感器畴极化区域控制和电极连接的方法 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE863680C (de) * | 1944-09-24 | 1953-01-19 | Lorenz C Ag | Piezoelektrischer Biegungsschwinger |
| US2969512A (en) * | 1960-02-17 | 1961-01-24 | Clevite Corp | Piezoelectric ceramic resonators |
| US3432773A (en) * | 1967-08-15 | 1969-03-11 | Atomic Energy Commission | Emitter-follower oscillator employing ferroelectric ceramic feedback network |
| US4109456A (en) * | 1973-05-21 | 1978-08-29 | Kabushiki Kaisha Suwa Seikosha | Ceramic capacitor |
| JPS5842649B2 (ja) * | 1975-12-01 | 1983-09-21 | 東光株式会社 | アツデンロハキ |
-
1979
- 1979-01-11 JP JP249479A patent/JPS5595417A/ja active Pending
-
1980
- 1980-01-03 US US06/109,284 patent/US4336510A/en not_active Expired - Lifetime
- 1980-01-10 GB GB8000875A patent/GB2045560A/en not_active Withdrawn
- 1980-01-10 NL NL8000163A patent/NL8000163A/nl not_active Application Discontinuation
- 1980-01-11 DE DE3000898A patent/DE3000898C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL8000163A (nl) | 1980-07-15 |
| JPS5595417A (en) | 1980-07-19 |
| US4336510A (en) | 1982-06-22 |
| DE3000898A1 (de) | 1980-07-17 |
| GB2045560A (en) | 1980-10-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3000898C2 (de) | Oszillator mit piezoelektrischer Rückkopplungsschaltung | |
| DE69411334T2 (de) | Streifenleitungsresonator | |
| DE3129306C2 (de) | Mikrowellen-Oszillator mit Feldeffekt-Transistor | |
| DE3625949A1 (de) | Schaltung zum erzeugen eines stabilisierten stromes, insbesondere fuer integrierte mos-schaltungen | |
| DE10022678A1 (de) | Mehrschichtkondensator und ein Elektronikbauteil und eine Hochfrequenzschaltung, die denselben verwenden | |
| DE2153828B2 (de) | Oszillatorschaltung mit Feldeffekttransistoren | |
| DE3017669C2 (de) | Verstärkerschaltungsanordnung | |
| DE3844393A1 (de) | Schaltungsanordnung mit geschalteter spule | |
| DE832614C (de) | Piezokristall-Schaltanordnung | |
| DE69315478T2 (de) | Integrierter Spannungsteiler | |
| DE3751078T2 (de) | Quartz-Oszillator mit breitem Ziehbereich. | |
| DE2824655C2 (de) | Oszillator mit einem Resonator aus einem keramischen oder einkristallförmigen, von Quarz verschiedenen piezoelektrischen Material | |
| DE2650777A1 (de) | Breitbandoszillator mit elektrischer frequenzsteuerung | |
| DE2604497C2 (de) | MOS-Oszillatorschaltung | |
| DE2629468A1 (de) | Temperaturkompensierter oszillator | |
| EP0489259A2 (de) | Kapazitäts-Frequenz-Wandler | |
| EP0428222A2 (de) | Quarzobertonoszillator | |
| DE3246295C2 (de) | Frequenzmodulierbarer Oszillator | |
| DE1216947B (de) | Kapazitive Dreipunktschaltung | |
| DE69603556T2 (de) | Vorspannungsschaltung zur Stellung des durchschnittlichen Pegels einer alternierenden Spannung | |
| DE2907472A1 (de) | Mikrowellen-abstimmvorrichtung | |
| DE3002590A1 (de) | Oszillatorschaltung | |
| EP0370576A2 (de) | Oszillator | |
| DE2842587A1 (de) | Isolierschichtkondensator | |
| DE3331470A1 (de) | Hochpassfilter mit geschalteten kondensatoren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |