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DE3000497A1 - Brennkraftmaschine - Google Patents

Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE3000497A1
DE3000497A1 DE19803000497 DE3000497A DE3000497A1 DE 3000497 A1 DE3000497 A1 DE 3000497A1 DE 19803000497 DE19803000497 DE 19803000497 DE 3000497 A DE3000497 A DE 3000497A DE 3000497 A1 DE3000497 A1 DE 3000497A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
internal combustion
combustion engine
engine according
weight
alloy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803000497
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Edvard Enga
Christopher Prasad
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Matthey PLC
Original Assignee
Johnson Matthey PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johnson Matthey PLC filed Critical Johnson Matthey PLC
Publication of DE3000497A1 publication Critical patent/DE3000497A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P23/00Other ignition
    • F02P23/02Friction, pyrophoric, or catalytic ignition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05CINDEXING SCHEME RELATING TO MATERIALS, MATERIAL PROPERTIES OR MATERIAL CHARACTERISTICS FOR MACHINES, ENGINES OR PUMPS OTHER THAN NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES
    • F05C2201/00Metals
    • F05C2201/04Heavy metals
    • F05C2201/0433Iron group; Ferrous alloys, e.g. steel
    • F05C2201/0448Steel
    • F05C2201/046Stainless steel or inox, e.g. 18-8

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

3000A97
- 6 Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennkraftmaschine mit interner Verbrennung. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die im Brennraum stattfindende Zündung des Kraftstoffes, um die Effizienz der Brennkraftmaschine zu verbessern und diese um die schädlichen Bestandteile der Motorabgabe zu verringern.
Eine Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Brennkraftmaschine mit innerer Verbrennung, bei der der überwiegende Teil des Kraftstoffes einer katalytischen Verbrennung innerhalb eines Brennraumes unterworfen wird, dessen Volumen dem Volumen der Brennräume derzeit verwendeter Brennkraftmaschinen entspricht.
In der US-PS 4 092 967 ist eine Brennkraftmaschine -nit innerer Verbrennung beschrieben, bei der der Hauptteil der Brennkammer jedes Zylinders von einer Vertiefung des Kolbenbodens gebildet wird, wobei ein katalytisches Element aus einem Sieb, Gitter, perforiertem, gesintertem oder in anderer Weise gestaltetem Material so von dem Kolben getragen wird, daß es die Vertiefung zumindest teilweise überdeckt. Der Kraftstoff wird in die Vertiefung eingebracht, um mit dem katalytischen Element beim Durchtreten durch dieses in
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Kontakt zu kommen. Die Zündung des Kraftstoffes wird durch dessen Berührung mit dem katalytischen Element bewirkt. In der Beschreibung und den Ansprüchen der US-PS ist diese Brennkraftmaschine allgemein als eine katalytische Brennkraftmaschine bezeichnet.
Die vorliegende Erfindung ist eine modifizierte und verbesserte Ausführungsform einer katalytischen Brennkraftmaschine der beschriebenen Art.
Gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine katalytische Brennkraftmaschine zur Energiegewinnung durch die Verbrennung von Kraftstoff einen oder mehrere Zylinder auf, wobei dem oder jedem Zylinder ein Kolben zugeordnet ist und am Zylinderkopf oder im Bereich des Zylinderkopfes eine Einlaßöffnung vorgesehen ist, die über einen Kanal mit einer Vorbrennkammer in Verbindung steht; ferner sind Mittel zum Einspritzen von Kraftstoff in die Brennkraftmaschine vorgesehen sowie eine katalytische Einheit in der Einlaßöffnung oder dem Verbindungskanal zum katalytischen Zünden eines eingespritzten Kraftstoff-Luft-Gemisches; die katalytische Einheit schließt ein thermisch stabiles und oxidationsrestistentes Bauteil ein, das eine Vielzahl von Strömungskanälen aufweist, deren Oberflächen katalytisch aktiv sind. Bei einer bevorzugten Lösung gemäß der Erfindung bewirken
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die Strömungskanäle in dem katalytischen Block einen Druckabfall für das Kraftstoff/Luftgemisch von nicht mehr als 10 %.
üblicherweise wird der Kraftstoff mittels einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung in die Vorbrennkammer eingespritzt, die den Strom flüssigen Kraftstoffes auf eine oder mehrere Prallflächen mit einer solchen Geschwindigkeit richtet, daß fein unterteilte Kraftstofftröpfchen entstehen.
Die katalytische Brennkraftmaschine gemäß der Erfindung kann auf der Grundlage des Prinzipes der schichtweisen Ladung (engl.: stratified charge principle) betrieben werden, und die katalytische Einheit ist eher im Bereich der Mündung der Vorbrennkammer als im Bereich der Kolbenkrone angeordnet. Vorzugsweise ist die Kraftstoffeinspritzvorrichtung mit oder ohne Prallflächen, wie bereits erwähnt, auch innerhalb der Vorbrennkammer angeordnet. Wird die Brennkraftmaschine nach dem Prinzip der schichtweisen Ladung betrieben, so ist die katalytische Einheit vorzugsweise oberhalb der Mündung oder Einlaßöffnung der Vorbrennkammer angeordnet.
Es sind jedoch auch andere Anordnungen der katalytischen Einheit möglich, und es können mehrere katalytische Einheiten angewendet werden. Die katalytische Einheit kann beispielsweise
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am oberen Ende der Vertiefung in der Kolbenkrone angeordnet sein, und der Kraftstoff aus der Kraftstoffeinspritzvorrichtung bzw. der mit Prallflächen versehenen Kraftstoffeinspritzvorrichtung kann durch die katalytische Einheit hindurch eingespritzt werden. Die katalytische Einheit kann aber auch am Boden der Vertiefung angeordnet sein und den Hauptteil der Brennkraftmaschine ausmachen. Alternativ kann je ein separater Block am Boden und am oberen Ende der Vertiefung angeordnet sein. Ferner kann ein Block als katalytische Einheit zwischen dem oberen Ende und dem Boden der Vertiefung angeordnet sein.
Die Erfindung schließt auch ein Verfahren für die Energieerzeugung durch Verbrennung von Flüssigkraftstoff in einer erfindungsgemäßen Brennkraftmaschine ein. Sie sollte auch mit einer erfindungsgemäßen Maschine erzeugte Energie einschließen .
Bei einer bevorzugten Ausführungsform einer Brennkraftmaschine gemäß der Erfindung ist jeder Vorbrennkammer eine separate Einspritzvorrichtung oder es sind jeder Vorbrennkammer mehrere einzelne Einspritzvorrichtungen zugeordnet.
Der Block der katalytischen Einheit kann die Form einer Honigwabenstruktur aus Metall haben, er kann aber auch eine
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-lügewebte Drahtgaze sein oder ein Sieb oder ein gewelltes Blech oder eine gewellte Folie.
Die durch den Kontakt mit dem metallischen Block eingeleitete Verbrennung setzt sich fort und erfaßt alle Rückstände an unverbranntem Kraftstoff in der Brennkammer.
Der metallische Block ist vorzugsweise aus einem oder mehreren der folgenden Metalle hergestellt: Ru, Rh, Pd, Ir und Pt. Es können jedoch auch Basismetalle oder Basismetall-Legierungen verwendet werden, die auch als eine Komponente ein Metall der Platingruppe enthalten können.
Die Wände des metallischen Blockes haben vorzugsweise eine Dicke von 2-4 Tausendstellinch. Die vorzugsweisen Charakteristiken des metallischen Blockes mit einer katalytischen Beschichtung sind
1) daß er dem Durchströmen der Gase einen geringen Widerstand entgegensetzt dank des hohen Leerraumanteiles gegenüber dem Feststoffanteil und
2) daß er einen großen Oberflächenanteil hat.
Ein typischer metallischer Block gemäß der Erfindung hat bei 400 Zellen je sqinch eine Wanddicke von 0,002 inch,
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einen Leerraumanteil von 91 - 92 % und einen Druckabfall von 4 %. Ein metallischer Block mit 200 Zellen je sqinch hat noch einen Leerraumanteil von 95 % und einen Druckabfall von 4 % oder weniger.
Für die Herstellung eines metallischen Blockes geeignete Metalle der Platingruppe sind 10 % Rhodium-Platin und despersionsgehärtete Platingruppenmetalle und Legierungen, wie sie in den GB-PSen 1280815 und 1340076 und in den US-PSen 3 689 987, 3 696 502 und 3 709 667 beschrieben sind.
Geeignete Basismetalle für die erfindungsgemäße Anwendung sind solche, die bei aggressiven Oxidationsbedingungen widerstandsfähig sind. Beispiele solcher Basismetall-Legierungen sind Nickel- und Chromlegierungen mit einem Gesamtanteil Ni und Cr von mehr als 20 Gew.% sowie Legierungen von Eisen mit zumindest einem der Elemente Chrom 3- 40 Gew.%, Aluminium 1-10 Gew.%, Kobalt Spur - 5 Gew.%. Solche Substrate sind in der DE-OS 23 40 664 beschrieben.
Andere Beispiele von Basismetall-Legierungen, die harten Einsatzbedingungen standhalten, wie sie im Zusammenhang mit der Erfindung zu berücksichtigen sind, sind Eisen-Aluminium-Chrom-Legierungen, die auch ytrium enthalten können. Die zuletzt genannten Legierungen können 0,5 - 12 Gew.% Al,
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0,1 - 0,3 Gew.% Y, O - 20 Gew.% Cr und Resteisen enthalten. Solche Legierungen sind in der US-PS 3 298 826 beschrieben. Ein anderer Bereich von Fe-Cr-Al-Y-Legierungen enthält 0,5 - 4 Gew.% Al, 0,5 - 3,0 Gew.% Y, 20,0 - 95,0 Gew.% Cr und Resteisen. Solche Legierungen sind in der US-PS 3 027 beschrieben.
Beispiele für Legierungen, die sich als besonders zweckmäßig erwiesen haben, sind Iconel 600 und 601. Auch können Nimonic-Legierungen, Incoloy 800 und die Nichrome Legierungen (Registrierte Warenzeichen) und rostfreier Stahl platiniert mit Metallen der Platingruppe Verwendung finden.
Basismetall-Legierungen, die auch ein Metall der Platingruppe als eine Komponente enthalten, sind als katalytischer Metallblock bei sehr harten Oxidationsbedingungen geeignet, beispielsweise für die Katalyse bei der Verbrennung in Gasturbinen. Solche Legierungen sind in der US-PS 4 061 495 und in der DE-OS 25 30 245 beschrieben und enthalten zumindest 40 Gew.% Ni oder zumindest 40 Gew.% Co, eine Spur bis 30 Gew.% Cr und eine Spur bis 15 Gew.% von einem oder mehreren der Metalle Pt, Pd, Rh, Ir, Os und Ru. Die Legierungen können auch von einer Spur bis zu den in der nachfolgenden Zusammenstellung angegebenen Prozentsätzen der folgenden Elemente enthalten:
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Gew.%
Co 25
Ti 6
Al 7
W 20
Mo 20
Hf 2
Mn 2
Si V
Nb 5
B 0.15
C 0.15
Ta 10 Zr 3
Fe 20
Th und Metalle der
seltenen Erden
oder Oxide 3
Wo das metallische Substrat allein oder überwiegend aus einem Metall der Platingruppe hergestellt wird, kann dies in der Form einer gewobenen Drahtgaze, einem Sieb oder einer gewellten Folie bzw. einem gewellten Blatt geschehen. Diese Arten von Blöcken aus Basismetallen sind in der GB PS 1492929
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und in der DE-OS 24 50 664 beschrieben, und sie können bei Brennkraftmaschinen gemäß der Erfindung verwendet werden. Solche Blöcke aus Basismetall können mit einer ersten Schicht mit Sauerstoff und einer zweiten, katalytischen Schicht beschichtet sein. Die Sauerstoff enthaltende Schicht enthält im allgemeinen ein Oxid aus der Gruppe Aluminium-, Silizium-, Titan-, Zirkon-, Hafnium-, Thorium-, Beryllium-, Magnesium-, Kalzium-Oxid, Strontium-Oxid, Barium-Oxid, Chromoxid, Boroxid, Scandiumoxid, Yttriumoxid und Oxide der Lanthaniden. Alternativ kann der Sauerstoff in der ersten Schicht als ein Sauerstoff enthaltendes Anion aus der Gruppe Chromat, Phosphat, Silikat und Nitrat enthalten sein. Die zweite, katalytische Schicht kann beispielsweise ein Metall aus der Gruppe Ru, Rh, Pd, Ir, Au, Ag, eine Legierung mit zumindest einem dieser Metalle oder eine Legierung mit zumindest einem dieser Metalle und einem Basismetall sein. Die erste und die zweite Schicht kann auf dem Block abgelagert oder in anderer Weise dem Block zugeordnet werden, wie es in der DE-OS 24 50 664 beschrieben ist.
Alternative katalytische Blöcke sind Strukturen, wie sie in der GB-Patentanmeldung 51219/76 vom 8.12.76 beschrieben sind.
In der GB-Patentanmeldung 51219/76 ist ein Katalysator mit einem Metallsubstrat beschrieben, auf dem eine Oberflächen-
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beschichtung abgelagert ist, die eine oder mehrere intermetallische Verbindungen der allgemeinen Formel A B enthält, wobei A aus der Gruppe Ru, Rh, Pd, Ir und Pt und B aus der Gruppe Al, Sc, Y, den Lanthaniden, Ti, Zr, Hf, V, Nb und
Ta ausgewählt sind, während χ und y ganze Zahlen von 1 und mehr sind.
Gemäß der GB-Patentanmeldung 51219/76 besteht die Oberflächenbeschichtung aus einer intermetallischen Verbindung vorzugsweise aus einem dünnen Film in einer Dicke von 2 15 Micron.
Viele Verbindungen nach der Formel A B sind untereinander mischfähig, und Strukturen, in denen die Oberflächenbeschichtung, die auf dem metallischen Substrat aufgetragen ist,
mehr als eine Verbindung nach der Formel A B enthält, liegen im Bereich der Erfindung.
Ist die intermetallische Verbindung in der Form einer
Beschichtung von nicht mehr als 15 Micron Dicke auf der
Oberfläche des metallischen Substrates aufgetragen, so
liegt keine besondere Sprödigkeit vor, und das beschichtete Substrat kann ohne besondere Vorkehrungen gehandhabt werden,
Zur Herstellung einer Beschichtung in der Form eines dünnen Filmes aus einer intermetallischen Verbindung auf der Ober-
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fläche eines metallischen Blockes sind verschiedene Techniken möglich. Es kann beispielsweise Aluminium im Aluminiumpackverfahren auf der Oberfläche einer Gaze aus Rhodium/Platin aufgetragen werden. Bei diesem Verfahren wird die Gaze in einen hitzebeständigen Behälter gepackt, der mit einem geeigneten Chemikaliengemisch gefüllt ist, so daß das Aluminium über die Dampfphase auf die Gazenoberfläche aufgetragen wird. Bei der Aluminisierungstemperatur von 800 - 900° C findet eine Reaktion zwischen dem Platin und dem Aluminium statt, um die benötigte intermetallische Verbindung zu ergeben.
Alternativ kann die chemische Dampfablagerung von ZrCl. verwendet werden, um eine Beschichtung aus Pt3Zr zu bilden, oder die Elektrolyseablagerung kann entweder mit einer wässrigen oder geschmolzenen Salzelektrolyse verwendet werden, um die erwünschte Verbindung zu ergeben.
Bei jedem anzuwendenden Verfahren hat es Ziel des Verfahrens zu sein, eine vollständig zusammenhängende Schicht aus einer intermetallischen Verbindung auf den Drähten des Gazepaketes oder einem anderen Substrat zu bilden.
Bei einem anderen Verfahren werden die die intermetallische Verbindung bildenden Metalle als eine geeignete Lösung in Wasser oder einem organischen Lösungsmittel vorbereitet.
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Die Verbindung wird zur Ablagerung auf dem metallischen Substrat (bzw. der Gaze) veranlaßt, indem ein Reduktionsmittel hinzugefügt wird. Das metallische Substrat wird in die Lösung eingegeben und mit einer einheitlichen, mikrokristallinen Schicht der intermetallischen Verbindung beschichtet .
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine mit einer Prallfläche versehene Einspritzvorrichtung, wie sie in einer Brennkraftmaschine mit katalytischer Verbrennung gemäß der Erfindung anzuwenden ist und
Fig. 2-5 schematisch dargestellte Teilschnitte von vier verschiedenen Anordnungen mit Kolben-Zylinder-Einheiten zur katalytischen Vorverbrennung bei katalytischen Brennkraftmaschinen gemäß der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 weist die mit einer Prallfläche versehene Kraftstoffeinspritzvorrichtung 5A einen Rohrkörper 4 auf, der in einem bogenförmigen konischen Endstück endet, das einen Ring der Einspritzdüse 3 gehäuseartig umgibt. Der
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Durchmesser des Ringes beträgt zwischen 0,002 und 0,2 inch. Dem Einspritzkörper zugeordnet oder mit diesem einstückig ausgeführt ist ein Prallkörper, der aus zwei separaten bogenförmigen Prallflächen 1,2 besteht. Alternativ zu dieser Lösung können die Prallflächen als kurvenförmige divergierende und konische Fläche oder als solcher Drehkörper ausgebildet sein. Beim Betrieb wird Kraftstoff unter Druck durch den Rohrkörper 4 Düsen 3 zugeführt, um mehrere Kraftstoffströme zu bilden, die auf die Prallflächen auftreffen und dort in kleine Tröpfchen zerlegt werden.
In Fig. 2-5 sind ein Zylinder 3A, ein Kolben 4A und eine Vorbrennkammer 2A zusammen mit einer katalytischen Einheit 1A dargestellt, die in einer Öffnung 6 zwischen der Vorbrennkammer 2A und dem Zylinder 3A angeordnet ist. Die Kraftstoffeinspritzvorrichtung 5A (Fig. 1) kann an jeder beliebigen Stelle angeordnet sein, die in Fig. 3-5 mit A bezeichnet ist. Die Einzelheiten der katalytischen Einheit 1A, ihrer Konstruktion und des verwendeten Materiales sind bereits vorher erörtert worden und sollen hier nicht wiederholt werden.
Gegebenenfalls können die Vorbrennkammer und der Zylinder durch einen nicht dargestellten kurzen Kanal miteinander verbunden sein, zu dem die Öffnung 6 erweitert ist. Darüber
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hinaus kann der Kanal in einer Zündkerze angeordnet sein, wie sie zur Unterstützung des Kaltstartes verwendet wird, wobei die katalytische Einheit in der Öffnung 6 oder innerhalb des Kanales angeordnet ist, jedoch nicht in der Vorbrennkanuner 2A selbst.
In Fig. 5 sind zwei Vorbrennkammern dargestellt zu beiden Seiten einer nach oben gerichteten Kolbenkrone.
Zusammengefaßt kann die Erfindung nochmals wie folgt gekennzeichnet werden.
Sie bezieht sich auf eine Brennkraftmaschine mit innerer Verbrennung und insbesondere auf die Zündung eines Kraftstoff-Luft-Gemisches der Brennkraftmaschine. Im einzelnen weist eine solche katalytische Brennkraftmaschine einen oder mehrere Zylinder auf, wobei jedem Zylinder ein Kolben zugeordnet ist sowie eine Einlaßöffnung am oberen Ende oder im Bereich des oberen Endes des Zylinders, die über einen Verbindungskanal zu einer Vorbrennkammer führt; es sind Mittel zum Einspritzen von Kraftstoff in die Brennkammer vorgesehen, und eine katalytische Einheit erstreckt sich über die Einlaßöffnung oder den Verbindungskanal, um eingespritztes Kraftstoff-Luft-Gemisch katalytisch zu zünden; die katalytische Einheit schließt ein thermisch stabiles und oxidationsresistentes Bauteil mit einer Vielzahl von Strömungskanälen ein, deren Oberflächen katalytisch aktiv sind.
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Claims (1)

  1. 3000A97
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    Anmelder: JOHNSON, MATTHEY & CO., LIMITED
    43 Hatton Garden, London, ECIN 8EE, England
    Titel: Brennkraftmaschine
    Patentansprüche
    Katalytische Brennkraftmaschine zur Energieerzeugung durch die Verbrennung flüssigen Kraftstoffes mit einem oder mehreren Zylindern, wobei jedem Zylinder ein Kolben und eine Einlaßöffnung am oder im Bereich des oberen Zylinderendes angeordnet ist und diese Öffnung in die Brennkammer führt, dadurch gekennzeichnet, daß eine katalytische Einheit (1A) sich über den Querschnitt der Einlaßöffnung (6) erstreckt, um ein eingespritztes Kraftstoff-Luft-Gemisch zu zünden, wobei die katalytische Einheit ein thermisch stabiles und oxidationäresistentes Bauteil mit einer Vielzahl von Durchflußkartälen aufweist, deren Oberflächen katalytisch aktiv sind.
    2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das thermisch stabile oxidationsresistente Bauteil ein metallischer Block, eine gewebte Drahtgaze, ein Sieb oder eine gewellte Folie ist.
    3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil aus mindestens einem der
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    BAD ORlGINAI,
    Metalle Ru, Rh, Pd, Ir und Pt oder Legierungen mit zumindest einem dieser Metalle besteht.
    4. Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil aus zumindest einem der Metalle Ru, Rh, Pd, Ir und einem oder mehreren Basismetallen besteht.
    5. Brennkraftmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Basismetall Nickel oder Chrom ist.
    6. Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil aus einer Legierung mit Nickel und Chrom besteht, deren Gesamtanteil an Nickel und Chrom mehr als 20 Gew.% beträgt.
    7. Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil aus einer Eisenlegierung besteht, die mindestens eines der Elemente Chrom (3 - 40 Gew.%), Aluminium (1 - 10 Gew.%), Kobalt (Spur - 5 Gew.%), Nickel (Spur - 72 Gew.%) und Kohlenstoff (Spur - 0,5 Gew.%) enthält.
    8. Brennkraftmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Legierung 0,5 - 12 Gew.% Al, 0,1 3,0 Gew.% Y, 0 - 10 Gew.% Cr und Resteisen enthält.
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    9. Brennkraftmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Legierung rostfreier Stahl mit einer Plattierung aus Ru, Rh, Pd, Ir und Pt oder einer Legierung mit zumindest einem dieser Elemente ist.
    10. Brennkraftmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Legierung zumindest 40 Gew.% Ni oder zumindest 40 Gew.% Co, einer Spur bis 30 Gew.% Cr und einer Spur bis 15 Gew.% von einem oder mehreren der Metalle Pt, Pd Rh, Ir, Os und Ru enthält.
    11. Brennkraftmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Legierung ferner von einer Spur bis zu den nachfolgenden Anteilen zumindest eines der folgenden Elemente enthält:
    Gew.%
    Co 25
    Ti 6
    Al 7
    W 20
    Mo 20
    Hf 2
    Mn 2
    Si
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    030030/0692
    Gew.%
    V 2.0
    Nb 5
    B 0.15
    C 0.05
    Ta 10
    Zr 3
    Fe 20
    Th und Metalle der
    seltenen Erden und
    Oxide 3
    12. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 6, 7, 8, und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Legierung eine erste Schicht einer sauerstoffhaltigen Beschichtung und eine zweite katalytische Schicht zugeordnet sind.
    13. Brennkraftmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die katalytische Schicht aus der Gruppe mit Ru, Rh, Pd, Ir, Pt, Au und Ag augewählt ist.
    14. Brennkraftmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die katalytische Schicht eine intermetallische Schicht der allgemeinen Formel A B ist,
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    3000A97
    worin A aus der Gruppe Ru, Rh, Pd, Ir und Pt und B aus der Gruppe Al, Sc, Y, den Lanthaniden, Ti, Zr, Hf, V, Nb und Ta ausgewählt ist und χ und y ganze Zahlen ab 1 sind.
    15. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Einspritzen des Kraftstoffes in die Brennkammer einen Injektor enthält, der zumindest eine Einspritzdüse und eine Prallfläche enthält, wobei der durch die Düse ausgestoßene Kraftstoff auf die Prallfläche auftrifft, um in Tröpfchenform zerlegt zu werden.
    16. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kanal die Verbindung zwischen der Vorbrennkammer und dem Zylinder über die Einlaßöffnung herstellt.
    17. Brennkraftmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die katalytische Einheit innerhalb des Kanales angeordnet ist und sich über diesen erstreckt.
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    BAD ORIGINAL
DE19803000497 1979-01-10 1980-01-08 Brennkraftmaschine Withdrawn DE3000497A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB7900874 1979-01-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3000497A1 true DE3000497A1 (de) 1980-07-24

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ID=10502423

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803000497 Withdrawn DE3000497A1 (de) 1979-01-10 1980-01-08 Brennkraftmaschine

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US (1) US4389983A (de)
JP (1) JPS5598614A (de)
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