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DE3000397A1 - Hochvakuumventil mit metallischer abdichtung - Google Patents

Hochvakuumventil mit metallischer abdichtung

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Publication number
DE3000397A1
DE3000397A1 DE19803000397 DE3000397A DE3000397A1 DE 3000397 A1 DE3000397 A1 DE 3000397A1 DE 19803000397 DE19803000397 DE 19803000397 DE 3000397 A DE3000397 A DE 3000397A DE 3000397 A1 DE3000397 A1 DE 3000397A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
sealing
valve
valve seat
shut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803000397
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Dr. Balzers Winkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OC Oerlikon Balzers AG
Original Assignee
Balzers AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Balzers AG filed Critical Balzers AG
Publication of DE3000397A1 publication Critical patent/DE3000397A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K51/00Other details not peculiar to particular types of valves or cut-off apparatus
    • F16K51/02Other details not peculiar to particular types of valves or cut-off apparatus specially adapted for high-vacuum installations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/34Cutting-off parts, e.g. valve members, seats

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Sliding Valves (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

Hochvakuumventil mit metallischer Abdichtung
Die Erfindung'hat eine metallische Dichtvorrichtung für ein Vakuumventil zum Gegenstand, bei der zwei konzentrische konische Federelemente zusammenwirken.
Hochvakuumventile mit metallischer Abdichtung mit tellerartigen Absperrorganen sind bekannt, wobei früher vorzugsweise eine relativ harte Schneide mit einem weicheren Dichtpartner kombiniert wurde. Ein Beispiel ist im US-Patent 310 8780 dargestellt. Hierbei muss, um die Dichtung bei wiederholtem Schliessen sicherzustellen, die Dichtkraft bei jeder Schliessung etwas erhöht werden, d.h. die Tellerfeder, an deren Peripherie sich die Dichtkante befindet, muss immer mehr gespreizt werden. Dies geht bis zu einer gewissen Grenze, bei der dann der weichere Dichtpartner ausgewechselt oder, wie im obigen US-Patent beschrieben, die Dichtkante verschoben werden muss, bis wieder eine jungfräuliche Dichtfläche zur Verfugung steht.
Diesen Nachteil suchen die z.B. in den deutschen Offenlegungsschriften 26 23 906 und 25 23 152 beschriebenen Hochvakuumventile mit tellerartigem Absperrorgan dadurch zu umgehen, dass nur relativ harte Dichtpartner eingesetzt werden und ein konischer Dichtsitz zugleich als Anschlag verwendet wird. Es wird dabei angenommen, dass sich die Tellerfeder, die an einem axial beweglichen Stempel befestigt ist, an ihrem Rand im konischen Dichtpartner, der zweckmässig einen Teil des Ventil gehäuses bildet, selbsttätig zentriert und bei allseitiger Berührung bei Weiterbewegung des Ventilstempels durch die Spreizung eine im wesentlichen elastische Verformung der beiden Dichtpartner, also keine bleibende Formänderung der Dichtflächen eintritt.
Nur bei sehr genauer Konzentrizität von Tellerfeder und Konus ist jedoch zu erwarten, dass ausser einem Abwälzvorgang an der Dichtfläche keine weitere Relativbewegung, insbesondere parallel zu dichtenden Oberfläche auftritt, die eine Veränderung derselben bewirken würde.
In Wirklichkeit ist schon beim ersten Schliessvorgang bei den vorgeschlagenen Materialpaarungen mit bleibenden Verformungen und einer Relativbewegung parallel zur Oberfläche an den Dichtstellen zu rechnen. Es sind vor allem die von der maschinellen Bearbeitung der Dichtflächen herrührenden Mikrorillen und andere Unebenheiten, die während der axialen Verschiebung in einem Anpassungsvorgang ausgeglichen werden.
Diese Bewegung parallel zur Oberfläche der Dichtungsflächen wiiderst dann zum Stillstand kommen, wenn die Reibungskraft grosser als die Schubkraft wird. Erst dann beginnt die Spreizung der Tellerfeder, die zu einer weiteren plastischen Deformation führt bis die Anpassung der Oberflächen so weit fortgeschritten ist, dass die Berührungsfläche gross genug ist, um eine weitere Steigerung der Anpresskraft elastisch aufnehmen zu können.
Der wahrscheinliche Ablauf des Abdichtungsvorgangs am Rande der Tellerfeder bei einem bekannten Ventil mit Konussitz, wie es Fig. 1 zeigt, ist in Fig. 2 dargestellt. Letztere zeigt stark vergrössert einen Ausschnitt aus der Dichtzone, in der sich in Fig. 1 Tellerfeder 1 und Konus 2 berühren. Es wurde hier angenommen, dass Tellerfeder und Konus aus Edelstahl z.B. nicht rostendem Stahl bestehen.
Die gestrichelten Konturen 3 und 4 in Fig. 2 zeigen die Geometrie des Ventilsitzes bei einem Ventil, das bereits einmal geschlossen wurde, kurz vor Beginn der Spreizung. Die ausgezogenen Konturen 5 und 6 entsprechen dem Zustand bei voller Belastung. 7 ist der Vektor der Schliesskraft und 8 der Vektor der Anpresskraft am Umfang der Dichtscheibe. Die axiale Verschiebung bei diesem Vorgang entspricht der Distanz von Punkt 9 zu Punkt 10. Sie führt zwangsläufig zu einer Beschädigung der Dichtflächen, die ihre Dichtungsfunktion beeinträchtigt.
Wählt man härtere Dichtpartner von der Qualität eines gehärteten Kugellagerstahls und versucht nun, den Anpressvorgang durch eine ideale Oberflächengeometrie und Hochglanzpolitur zu vermeiden, so kommt das Problem, dass Verunreinigungen an der Oberfläche nur noch zerquetscht, also nicht mehr im Dichtungsmaterial eingebettet werden
und somit die Abdichtung wieder in Frage gestellt ist.
Günstiger sind die Bedingungen wenn der Konus aus einem härteren Material z.B. aus Stell it und die Federscheibe aus einem relativ weicheren besteht, da dann die plastische Verformung auf die Tellerfeder beschränkt bleibt. Die Herstellung eines solchen Ventils ist jedoch sehr kostspielig und auch hier muss trotzdem mindestens an einigen Stellen des Umfangs mit einem Gleitvorgang gerechnet werden, bis die Dichtfläche am ganzen Umfang anliegt, z.B. wenn sich Verunreinigungen auf der Oberfläche befinden, schliesslich auch deswegen, weil eine ideale Rundheit von Konus und Tellerfeder nicht erreicht werden kann.
Die vorliegende Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, ein Hochvakuumventil mit einem teilerfederartigen Sperrorgan so auszubilden, dass die beiden dichtenden Flächen sich beim Schliessvorgang in Richtung der Flächennormalen aufeinander zu bewegen.
Das erfindungsgemässe Hochvakuumventil mit einem Ventilgehäuse, darin beweglich angeordnetem teilerfederartigen Ansperrorgan mit einer Dichtfläche an der Peripherie desselben und mit zugeordnetem Ventilsitz ist dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz sich auf einem mit der Tellerfeder des Absperrorganes konzentrischen konisch-ringförmigen Federelement befindet.
Durch diese Lösung wird erreicht, dass eine Relativbewegung zwischen den beiden Dichtflächen nach deren gegenseitiger Berührung nur noch in Richtung der Anpresskraft erfolgt. Gegenseitige Verschiebungen der sich berührenden Dichtflächen parallel zueinander und auch Abrollbewegungen sind ausgeschlossen. Dadurch werden die teuren Dichtflächen beim Gebrauch geschont und ihre Lebensdauer wird wesentlich verlängert.
Infolge der Kopplung der Tellerfedern erfolgt die Durchbiegung exakt synchron. Bei dieser Lösung besteht auch die Möglichkeit relativ weiche Dichtpartner zu verwenden, wodurch eine sichere Abdichtung auch bei verschmutztem Ventilsitz möglich wird.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch das erfindungsgemässe Ventil, links der Symmetrielinie im offenen, rechts davon im geschlossenen Zustand. Die Federscheibe 11 ist (damit die Federhärte im elastisch beanspruchten Bereich erhalten bleibt) an dem verschiebbaren Stempel 12, über einen Bund 13 angeschweisst. Die Gegenfeder 14 ist im Ventilgehäuse 15 in ähnlicher Weise eingeschweisst. Sie besitzt annähernd die gleiche Steifigkeit wie die Tellerfeder 11.
Damit keine hohen Ansprüche an die Präzision der Führung gestellt werden müssen, kann ein Führungskonus 16 aus einem weichen Material z.B. Aluminium oder einem temperaturbeständigen Kunststoff z.B. aus einer Fluorkohlenstoffverbindung vorgesehen werden.
Die Tellerfeder 11 hat einen Anschlag 17, der beim Schliessen des Ventils als Mitnehmer für die Feder 14 wirkt. Beim SchiiessVorgang ändertsich der Winkel <=C 1 nacheC 2. Dies führt zu einer Annäherung der Dichtfläche an der Peripherie der beiden Federscheiben.
Dieser Vorgang ist in Fig. 4 in vergrössertem Massstab dargestellt. Hierbei zeigen die gestrichtelten Konturen 18 und 19 der Tellerfeder 11 und der Feder 14 ihre Lage in dem Augenblick,.in dem der Anschlag 17 die Feder 14 gerade berührt. Die Dichtflächen 20 und 21 haben noch einen gewissen Abstand voneinander. Erst bei weiterer Vorwärtsbewegung des Stempels 12 (Fig. 3) nähern sich die Dichtflächen infolge der Durchbiegung der beiden Federn in die Lage, die den ausgezogenen Konturen 22 und 23 entspricht. Die Tellerfeder 11 hat sich dabei vom Führungskonus 16 angehoben.
Durch diese synchronisierte Bewegung ist gesichert, dass sich,wie gesagt,die dichtenden Flächen beim Schliessen des Ventils genau in Richtung der Flächennormalen aufeinander zu bewegen und eine gegenseitige Verschiebung parallel zur Dichtfläche ausgeschlossen ist. Auf diese Weise wird fast der ideale Anpressvorgang verwirklicht.
Dabei können auch wieder Materialpaarungen "hart gegen weich" in Betracht gezogen werden. Fig. 5 zeigt eine solche Möglichkeit. Wieder ist die Dichtpartie in etwa 10x vergrössertem Massstab gezeichnet.
Die Konusführung 24 ist als Aufnahme für eine 0,2 mm dicke Scheibe 25 aus einem weichen Material z.B. Kupfer oder Aluminium ausgebildet, die der Kontur der Tellerfederscheibe 26 angepasst ist. Sie kann jederzeit nach Abschrauben der Konusführung leicht ausgewechselt werden, wenn ihre Deformation zu weit fortgeschritten ist.
Die erfindungsgemässe Ventil konstruktion hat den weiteren wichtigen Vorteil, dass das Spiel zwischen den Dichtflächen vor dem Schliessen doppelt so gross ist wie bei einem Ventil, bei dem sich die Tellerfeder gegen eine feste Wand z.B. gegen das Ventilgehäuse bewegt. Die Gefahr einer vorzeitigen Berührung und Beschädigung der Dichtflächen vor dem eigentlichen Schliessvorgang wird dadurch verringert. Dies ist besonders bei kleinem Ventildurchmesser wichtig, bei denen der Abstand der dichtenden Flächen an der Peripherie entsprechend gering ist.
Um ein Kaltverschweissen (Diffusion) der Dichtpartner ineinander zu vermeiden, ist es vorteilhaft, zumindest einen der Dichtpartner mit einem Hartstoff zu überziehen, der geringe Diffusionsneigung besitzt. Es genügen dabei Schichtdicken von weniger als 1 yum z.B. aus Titannitrid, das am besten mit einem Verfahren, bei dem der Federwerkstoff keiner thermischen Beanspruchung unterworfen werden muss, z.B. mittels Ionplating aufgebracht und dabei gleichzeitig gut mit der Unterlage verankert wird.
Eine zusätzliche Möglichkeit, die Diffusionsneigung zu unterbinden, besteht darin, die Konusführung 16 in Fig 3 aus einem temperaturbeständigen Kunststoff mit niedrigem Dampfdruck z.B. aus einer Fluorkohlenstoff verbindung herzustellen und, wie es in Fig. 6 dargestellt ist, die federnde Konusfläche so auszubilden, dass sie im Vergleich zur Federscheibe 28 etwas Uebermass besitzt. Beim Schliessen des Ventils tritt dann der Kunststoff mit der vorbei streifenden Dichtfläche der Federscheibe 28 in innigen Kontakt, so dass auf ihr ein dünner Schmierfilm aufgebracht wird, der die Neigung der Dichtungslfäche zu verschweissen, herabsetzt.
Figur 6 zeigt die Ventildichtung in der Stellung unmittelbar vor dem Beginn der Spreizung der Federelemente 27 und 28. Man sieht, dass die
3G00397
Lippe 29 des Führungskonus 30 einen Aussendurchmesser bestitzt.der grosser ist als der Innendurchmesser des Federelementes 28. Dessen Dichtungsfläche 31 wird beim Schliessen mit dem Kunststoff benetzt und eine Verschwelssung mit der Gegenfläche 32 wird dadurch verhindert.
Neben reinen temperaturbeständigen Kunststoffen können auch solche verwendet werden, die zusätzlich mit einem festen Schmiermittel wie z.B. Molybdändisulfid imprägniert sind.
PR 7902
- Leerseite -

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    η j Hochvakuumventil mit einem Ventilgehäuse, darin beweglich angeordnetem tellerfederartigen Absperrorgan mit einer Dichtfläche an der Peripherie desselben und mit zugeordnetem Ventilsitz, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz sich auf einem mit der Tellerfeder des Absperrorganes konzentrischen konisch-ringförmigen Federelement'befindet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtfläche des Ventilsitzes durch die Innenkante des konisch-ringförmigen Federelementes gebildet wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die Biegesteifigkeit und die Länge des Hebelarmes der beiden Federelemente gleich sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente aus hochwarmfesten, federharten Werkstoffen hoher Festigkeit bestehen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichn e t, dass mindestens eine der Dichtflächen der Federelemente mit einem Hartstoff geringer Schweiss- bzw. Diffusionsneigung belegt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass eine der Dichtflächen mit einem dünnen Blech aus einem weichen Metall belegt ist, das auswechselbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die Tellerfeder des Absperrorgans mit einem Führungskonus aus einem weichen Werkstoff verbunden ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskonus aus einem temperaturbeständigen Kunststoff mit niederem Dampfdruck besteht.
  9. 9. Ventil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Konus federnd ausgebildet ist und einen grösseren Durchmesser besitzt als der Innendurchmesser des den Ventilsitz bildenden äusseren Federelementes
    PR 7902
DE19803000397 1979-02-01 1980-01-08 Hochvakuumventil mit metallischer abdichtung Withdrawn DE3000397A1 (de)

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CH96579A CH637745A5 (de) 1979-02-01 1979-02-01 Hochvakuumventil.

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US (1) US4318532A (de)
CH (1) CH637745A5 (de)
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FR (1) FR2448085A1 (de)
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