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DE3000283A1 - Entlueftungsventil - Google Patents

Entlueftungsventil

Info

Publication number
DE3000283A1
DE3000283A1 DE19803000283 DE3000283A DE3000283A1 DE 3000283 A1 DE3000283 A1 DE 3000283A1 DE 19803000283 DE19803000283 DE 19803000283 DE 3000283 A DE3000283 A DE 3000283A DE 3000283 A1 DE3000283 A1 DE 3000283A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
float
vent valve
pressure
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803000283
Other languages
English (en)
Inventor
Ulf G Dambo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TA ESCO AS
Original Assignee
TA ESCO AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TA ESCO AS filed Critical TA ESCO AS
Publication of DE3000283A1 publication Critical patent/DE3000283A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K24/00Devices, e.g. valves, for venting or aerating enclosures
    • F16K24/04Devices, e.g. valves, for venting or aerating enclosures for venting only
    • F16K24/042Devices, e.g. valves, for venting or aerating enclosures for venting only actuated by a float
    • F16K24/044Devices, e.g. valves, for venting or aerating enclosures for venting only actuated by a float the float being rigidly connected to the valve element, the assembly of float and valve element following a substantially translational movement when actuated, e.g. also for actuating a pilot valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Self-Closing Valves And Venting Or Aerating Valves (AREA)
  • Physical Water Treatments (AREA)
  • Float Valves (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

Anmelderin: ΤΛ-ESCO A/S
3600 Kongsberg Norwegen.
Erfinder: Zivilingenieur Ulf G. Dambo
Riegelsbakken 9 3600 Kongsberg Norwegen.
"Entlüftungsventil"
In Flüssigkeitsleitungen, die in öffentlichen und anderen Leitungsnetzen eingehen, insbesondere Kloakenleitungen, in denen die Flüssigkeit, z.B. Wasser oder Kloakenwasser, mit Hilfe von Pumpen vorgetrieben wird, können oft in den höchstliegenden Punkten des Leitungsnetzes Luftkissen gebildet werden, die normalerweise entlüftet werden müssen. Es ist offenbar, dass diese notwendige Entlüftung den Ausfluss von Flüssigkeit aus der Leitung nicht erlauben muss, vas besonders leicht verständlich ist, wenn es sich um Kloakenwasser handelt.
Es sind früher Entlüftungsventile bekannt für Wasser, Kloakenwasser o.dgl. unter Druck, mit einem Gehäuse und einem vom Wasser hebbaren Schwimmer, samt einem Ventil das zum Herauslassen vom Luft und zum Schliessen durch den Schwimmer eingerichtet ist, wenn derselbe zu einer oberen Stellung bewegt wird. Ein schwieriges Problem in Verbindung mit den bekannten Ausführungen besteht jedoch darin, dass das Ventil leicht beschmutzt oder verstopft werden kann, so dass es gemäss seinem Zweck nicht arbeitet. Dies ist insbesondere der Fall, wenn die Flüssigkeit in der betref-
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fenden Leitung verunreinigende Stoffe enthalt, z.B. Kloakenwasser. Ein mehr wesentliches Problem das zum Teil verstärkt wird, wenn verunreinigte Flüssigkeit anwesend ist, besteht darin, dass von Zeit zu Zeit ein Überdruck im Luftkissen oberhalb der Flüssigkeits- oder Kloakenwasserbberflache gebildet wird. Dieser Druck trägt dazu bei, das Ventil geschlossen zu halten in Situationen worin dasselbe offen für Luftauslass sein sollte. Mit anderen Worten · wird die vom Überdruck ausgeübte Kraft mehr als das Gewicht des Schwimmers und der sich zusammen mit demselben bewegenden Teilen ausgleichen.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die oben genannten Probleme zu vermeiden und dies wir,d in erster Linie dadurch erreicht, dass ein Entlüftungsventil wie oben angegeben, mit einem Druckmediumkanal versehen ist, der am einen Ende durch ein bewegliches Dichtungselement vom Luftdruck im Raum zwischen Wasseroberfläche und Ventil ausgesetzt ist, und der am anderen Ende zum Ausüben einer Kraft eingerichtet ist, die das Ventil zu öffnen erstrebt.
Dieser Vorschlag bedeutet, dass ein geschlossenes System zum Druckluftausgleich geschaffen wird, das dafür Sorge trägt, dass das Ventil nicht geschlossen gehalten wird durch den überdruck in der Luft im Ventilgehäuse, d.h. die Druckdifferenz zwischen Atmosphärendruck ausserhalb und Überdruck im Ventilgehäuse.
Dieser Ausgleich wird optimal wenn gemäss der Erfindung die Kraft dazu angepasst ist angenähert gleich die Kraft zu sein, die vom Luftdruck im Raum gegen den Ventilkegel des Ventils ausgeübt wird, , die das Ventil geschlossen zu halten erstrebt. Unter diesen vorgezogenen Bedingungen wird das Gewicht des Schwimmers mit zugehörigen beweglichen Teilen, die Nettokraft repräsentierten, die zum Öffnen des Ventils dient, wenn der Flüssigkeitspegel hinreichend niedrig wird.
Die Erfindung soll im Folgenden näher erläutert werden mit Hinweis auf die Zeichnung, die eine schematische Vertikalschnitt durch ein Entlüftungsventil gemäss der Erfindung zeigt.
Die Zeichnung zeigt ein Ventilgehäuse dessen Hauptteil 1 einen
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Schwimmer 2 aufnimmt, der in der gezeigten Stellung von einer Flüssigkeit gehoben ist, deren Oberfläche mit Λ bezeichnet ist. Das Ventilgehäuse 1 ist unten mit einem Flansch 13 versehen, zum Anschluss einer Flüssigkeitsleitung, z.B. einer Kloakenleitung.
Das Gehäuse 1 ist oben mit einem Oberteil 12 verlängert, und dieser Oberteil kann rohrförmig sein und geht durch eine konische Gestaltung in den weitesten Teil des Gehäuses 1 über, in Höhe der normalen Arbeitslage des Schwimmers 2.
Durch eine Stoss-stange 3 mit Führungen 4, ist der Schwimmer mit einem Ventilkegel 5 verbunden, der zusammen mit einem Ventilsitz 6 das eigentliche Ventil bildet zum Auslass von Luft aus dem Raum 11 der unten von der Flüssigkeitsoberfläche A und dem Schwimmer 2 abgegrenzt ist.
Unterhalb des Ventils 5,6 ist in einer Wand des Oberteils 12 eine öffnung ausgenommen, die mit einer Membran oder einem Balg 8 gedeckt ist und dazu eingerichtet ist, den Druck im Luftraum 11 in einem Kanal 10 mit einem Druckmedium, z.B. einer Flüssigkeit, einem Gas oder einer Gns/Flüssigkeits-Mischung, zu übertragen zum Beaufschlagen eines beweglichen Teils so wie ein Stempel 9 der mit einer Dichtungsmembran versehen werden kann, am anderen Ende des Kanals 10. Der Stempel 9 ist durch eine obere Stoss-stange 7 direkt mit dem Ventilkegel 5 verbunden. Diese obere Stoss-stange 7 kann eine direkte Verlängerung der Stoss-stange 3 bilden.
Man sieht ein, dass mit passenden Dimensionen der verschiedenen Querschnitts- oder Oberflächenarealen durch den Druckmediumkanal 10 ein· . Ausgleich des Druckes im Luftraum 11 stattfinden kann, so dass eine entsprechende Kraft von oben gegen das Ventil 5, wirken wird, um das öffnen desselben zu erstreben. Diese Kraft soll versichern,dass das Ventil unter Druck geöffnet wird, d.h. dass die Druckdifferenz zwischen der umgebenden Atmosphäre und dem Luftraum im Ventil, dasselbe nicht geschlossen hält, wenn der Flüssigkeitspegel sinkt während der Druck in der Leitung aufrechterhalten ist. Zufolge der Tatsache, dass die Druck- oder
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Kraftübertragung durch den Kanal IU in einem geschlossenen System geschieht, in welchem'die Membran oder der Balg 8 gegenüber dem Inneren des Ventilgehäuses abdichtet, ist die Funktion in hohem Masse von Verunreinigung und Verstopfung o.dgl., was oft von den interessierenden Flüssigkeiten verursacht werden könnte, nicht beeinflusst.
Insbesondere können die oben erörterten Verhältnisse matematisch wie folgt ausgedrückt werden: Die nach oben auf der Unterseite des Ventils 5, 6 wirkende Kraft ist:
F1 = P1 χ ax
wo P, = der Leitungsdruck ist und a, = der Durchströmungsquerschnitt des Ventils
oder mit anderen Worten, der Querschnitt der
Luftöffnung.
Die nach unten wirkende" Kraft verursacht durch den Schwimmer mit zugehörigen Konstruktionsteilen, kann durch Schwimmervolumen mal Schwimmereigengewicht ausgedrückt werden.
Da das Eigengewicht kleiner als 1 sein muss, um das Fliessen des Schwimmers auf Wasser zu ermöglichen, muss das Areal a.. klein sein um sicherzustellen, dass das Ventil unter Druck geöffnet wird. Dies gilt im verstärkten Masse wenn im Betracht genommen wird, dass das Schwimmereigengewicht vorzugsweise wesentlich niedriger als 1 sein muss, um eine gute Dichtung zu erreichen. Dies ist sehr unzweckmässig in der Praxis und der hier gestellte Vorschlag mit einem geschlossenen Druckübertragungssystem oder -kanal 10 bringt daher wesentliche Vorteile wie schon oben angeführt ist.
Der.genannte Ausgleich wird ferner in der Praxis angenähert optimal wenn das wirksame Querschnittsareal des Ventils 5,6 und und des Stempels 9 ungefähr dieselbe Grosse hat. Voraussetzung dafür ist, dass die Friktionsverluste der beweglichen Teile und des Druckmediums, keine nennenswerte Bedeutung haben.
Um zusätzlich die Gefahr einer Verstopfung aufgrund verunreinigender
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* T-
Flüssigkeit zu vermeiden, ist das Entlüftungsventil gemäss der Erfindung mit einem Schwimmergehäuse 1 gestaltet, dessen Oberteil 12 nach oben stark verlängert ist, so dass derselbe eine grössere Lange hat als was notwendig ist zur Aufnahme des Ventils -5, 6 und der Konstruktionsteile am anderen oder oberen Ende des Kanals 10. Zusätzlich zum Entfernen dieser Teile und auch der Membran 8 am unteren Ende des Kanals 10, von der Flussigkeitsoberf lache A, hat diese Gestaltung mit ihrem kleinen Querschnitt im Oberteil 12 in Kombination mit dem verhältnismässig stark erweiterten Schwimmergehäuse 1 im Höhenbereich des Schwimmers 2, eine vorteilhafte Auswirkung auf die Druckverhältnisse. Dadurch wird ein langsames Steigen der Flüssigkeitsoberfläche A sichergestellt gleichzeitig mit einer Komprimierung der Luft im Raum 11 oberhalb dieser Flüssigkeitsoberfläche, so dass dies dazu auch beiträgt, die Flüssigkeitsoberfläche in Abstand vom Ventil 5, 6 zu halten. Insgesamt gibt die hier beschriebene Gestaltung der Vorrichtung einen grossen Beitrag zum Verhindern/ dass verunreinigte Flüssigkeit oder Kloakeninhalt im Ventilgehäuse unter .normalen Verhaltnissen so weit in den turmähnlichen Oberteil 12 heraufsteigen kann, dass Verunreinigung oder Verstopfung des Ventils 5, .6 und möglicherweise auch der Membran 8 am unteren Ende des Kanals 10, Fehlfunktion bewirken kann.
Es ist offenbar, dass die beschriebene Ausführung in verschiedenen Weisen abgeändert werden kann ohne aus dem grundlegenden Rahmen dieser Erfindung abzuweichen. Sodann kann die mechanische Kupplung oder Kraftübertragung zwischen den verschiedenen wirksamen Elementen, so wie Schwimmer 2, Ventilkegel 5 und Stempel 9, mit Hilfe anderer Gestaltungen mechanischer Kupplungen.als die beschriebene durchgehende Stoss-stange 3, Es ist auch nicht durchaus notwendig, dass die Elemente der Vorrichtung direkt auf Linie vertikal übereinander vorgesehen sind, sondern dies wird in der Praxis vorgezogen. Ferner ist es offenbar, dass die gezeigte und vorteilhafte flache Gestaltung des Schwimmers 2 nicht die einzige mögliche ist, da auch ein Schwimmer mit der gewöhnlichen Kugelform verwendet werden kann.
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BAD ORIGINAL
JAS
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Claims (8)

  1. Patentanspruch g:
    1> Entlüftungsventil für Wasser, Kloakenwasser o.dgl. unter Druck, mit einem Gehäuse (1) und einem vom Wasser hebbaren Schwimmer (2), samt einem Ventil (5, 6) das zum Herauslassen vom Luft und zum Schliessen durch den Schwimmer eingerichtet ist, wenn derselbe zu einer oberen Stellung bewegt wird, gekennzeichnet durch einen Druckmediumkanal (10) der am einen Ende durch ein bewegliches Dichtungselement (8) vom Luftdruck im Raum (11) zwischen Wasseroberfläche und Ventil (5, 6) ausgesetzt ist, und der am anderen Ende (9) zum Ausüben einer Kraft eingerichtet ist, die das Ventil (5, 6) zu öffnen erstrebt. ·
  2. 2. Entlüftungsventil gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzechnet, dass die Kraft dazu angepasst ist, angenähert gleich die Kraft zu sein, die vom Luftdruck im Raum (11) gegen den Ventilkegel (5) des Ventils ausgeübt wird, die das Ventil (5, 6) geschlossen zu halten erstrebt.
  3. 3. Entlüftungsventil gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungselement aus einer Membran oder einem Balg (8) besteht.
  4. 4. Entlüftungsventil gemäss Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass am anderen Ende des Kanals (10) ein Stempel angeordnet ist, der vom Druckmedium im Kanal beeinflusst und zum Ventilkegel (5) des Ventils mechanisch gekuppelt (7) ist.
  5. 5. Entlüftungsventil gemäss Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel (9), der Ventilkegel (5) und der Schwimmer (2) mit einer und derselben durchgehenden Stoss-Stange (3, 7) fest verbunden sind.
  6. 6. Entlüftungsventil gemäss Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das wirksame Querschnittareal des Ventils (5, 6) bzw. des Stempels (9) ungefähr dieselbe Grosse hat.
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  7. 7. Entlüftungsventil gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Schwimmergehäuse (1) mit einem aufwärtsgehenden, stark verlängerten Oberteil (12), der das Ventil (5, 6) aufnimmt, und worin oder worauf die Enden des Kanals (10) angeordnet sind.
  8. 8. Entlüftungsventil gemäss Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwimmergehäuse (1) im iröhenbereich des Schwimmers (2) eine verhältnismässig grosse Weite hat, während der Oberteil
    (12) verhältnismässig eng ist.
    030Q31/Q6Ö8
DE19803000283 1979-01-19 1980-01-05 Entlueftungsventil Withdrawn DE3000283A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO790191A NO142457C (no) 1979-01-19 1979-01-19 Lufteventil.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3000283A1 true DE3000283A1 (de) 1980-07-31

Family

ID=19884633

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803000283 Withdrawn DE3000283A1 (de) 1979-01-19 1980-01-05 Entlueftungsventil

Country Status (4)

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CH (1) CH648391A5 (de)
DE (1) DE3000283A1 (de)
NO (1) NO142457C (de)
SE (1) SE442884B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0055979A1 (de) * 1981-01-07 1982-07-14 Ta-Esco A/S Entlüftungsventil für Schmutz und dgl.
DE10240906A1 (de) * 2002-09-04 2004-03-25 Georg Nebel Kanalisation, dauerhaft vor Überflutung geschützt
RU2227855C2 (ru) * 2002-05-21 2004-04-27 Корочкин Михаил Васильевич Автоматический воздушный клапан

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE47062C (de) * C. REUTHER, in Firma BOPP & REUTHER in Mannheim Anwendung des unter Nr. 44 56opatentirten Hülfsventiles bei Entluftungsapparaten

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DE10240906B4 (de) * 2002-09-04 2005-04-07 Georg Nebel Kanalschacht für Abwasser-Kanalisation

Also Published As

Publication number Publication date
NO142457B (no) 1980-05-12
SE7910143L (sv) 1980-07-20
SE442884B (sv) 1986-02-03
CH648391A5 (en) 1985-03-15
NO142457C (no) 1980-08-20
NO790191L (no) 1980-05-12

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