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DE3000273A1 - Umsponnener faden - Google Patents

Umsponnener faden

Info

Publication number
DE3000273A1
DE3000273A1 DE19803000273 DE3000273A DE3000273A1 DE 3000273 A1 DE3000273 A1 DE 3000273A1 DE 19803000273 DE19803000273 DE 19803000273 DE 3000273 A DE3000273 A DE 3000273A DE 3000273 A1 DE3000273 A1 DE 3000273A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
core
wrapping
hot
filaments
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803000273
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Payen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
L Payen et Cie SA
Original Assignee
L Payen et Cie SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by L Payen et Cie SA filed Critical L Payen et Cie SA
Publication of DE3000273A1 publication Critical patent/DE3000273A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/38Threads in which fibres, filaments, or yarns are wound with other yarns or filaments, e.g. wrap yarns, i.e. strands of filaments or staple fibres are wrapped by a helically wound binder yarn
    • D02G3/385Threads in which fibres, filaments, or yarns are wound with other yarns or filaments, e.g. wrap yarns, i.e. strands of filaments or staple fibres are wrapped by a helically wound binder yarn using hollow spindles, e.g. making coverspun yarns
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/40Yarns in which fibres are united by adhesives; Impregnated yarns or threads
    • D02G3/402Yarns in which fibres are united by adhesives; Impregnated yarns or threads the adhesive being one component of the yarn, i.e. thermoplastic yarn
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/29Coated or structually defined flake, particle, cell, strand, strand portion, rod, filament, macroscopic fiber or mass thereof
    • Y10T428/2913Rod, strand, filament or fiber
    • Y10T428/2933Coated or with bond, impregnation or core
    • Y10T428/2936Wound or wrapped core or coating [i.e., spiral or helical]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. WERNER FREISCHEM
DiPL.-iNG. ILSE FREISCHEM
5000 KÖLN 1 TELEFON : (0221) 23 58
Anmelderin: L. Payen & Cie.
94, Rue Servient
69003 Lyon / Frankreich
Bezeichnung: Umsponnener Faden
Die Erfindung bezieht sich auf einen umsponnenen Faden mit einer Seele, die aus im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Filamenten gebildet ist, die von einem Umspinnungsfaden umhüllt ist, der die Seele einfach und mit regelmäßigen Windungen bei geschlossener Wicklung umgibt und die zumindest auf einem Bereich ihrer äußeren Oberfläche mit dem Umspinnungsfaden durch Schmelzkleben verbunden ist; sowie, ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Es ist bekannt, Fäden zu umspinnen. Schematisch dargestellt besteht dieser Vorgang darin, daß ein Faden, der "Hüllfaden" oder "Umspinnungsfaden" genannt wird, schraubenlinienförmig um einen zweiten Faden gewickelt wird, der "Seele" oder "Grundfaden" genannt wird. Je nachdem, ob ein Umspinnungsfaden oder ob mehrere Umspinnungsfäden verwendet werden, spricht man davon, daß ein einfaches Umspinnen oder daß ein gekreuztes Umspinnen ausgeführt wird. Diese Technik des Umspinnens ist weit verbreitet in der Herstellung von Phantasiefäden und von elastischen Fäden mit Elastomer-Seele. Das Verfahren ist auch bereits vorgeschlagen worden zur weiteren Verarbeitung von in Querrichtung bruchanfälligen Fäden, wie beispielsweise Glasfäden oder Fäden aus thermostabilem synthetischen Material, zum Beispiel Fäden aus aromatischen Polyamiden oder aus einem feuerfesten Material. In diesem Fall ist der bruchanfällige Faden "Seele" und der Umspinnungsfaden, der vorzugsweise aus einem thermoplastischen synthetischen Material besteht, ist unter einfacher Schraubenwicklung (einfaches Umspinnen) in regelmäßigen Windungen
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und bei geschlossener Wicklung um eine geradlinig durchlaufend gehaltene Seele gewickelt. Der Umspinnungsfaden schützt die Seele.
Ein derartiger umsponnener Faden ist in der FR-PS 2 314 9 der Anmelderin beschrieben und wird zur Herstellung von Stoffen verwendet, die zur Bewehrung von Gegenständen aus Kunststoff bestimmt sind.
Letztere Technik weist jedoch, obwohl sie insbesondere von der Anmelderin kommerziell ausgenutzt wird, eine gewisse Anzahl von Nachteilen auf. Wenn, wie es oft der Fall ist, die Seele einen größeren Durchmesser als der Umspinnungsfaden hat, so hat der Umspinnungsfaden die unangenehme Tendenz, auf der Seele zu rutschen. Dadurch ist die Seele auf einmal schlecht gegen äußere Reibungskräfte geschützt, das heißt gegen die Reibung, der die Seele gegenüber einem anderen Element unterworfen wird, und ebenfalls gegen die innere Reibung, das heißt gegen die Reibung, die aufgrund von Bewegungen der einzelnen Filamente, die die Seele bilden, untereinander hervorgerufen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile des bekannten umwickelten Fadens zu vermeiden und einen umsponnenen Faden zu schaffen, der eine sehr gute Beständigkeit gegenüber Abnutzung und Reibung aufweist, und zwar sowohl gegen äußere wie innere, und bei dem die Eigenschaften der Seele praktsich nicht durch das Vorhandensein eines äußeren Umspinnungsfadens geändert werden, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Fadens zu schaffen.
Diese Aufgabe wird für einen umsponnenen Faden dadurch gelöst, daß die Verbindung der Seele mit dem Umspinnungsfaden durch Schmelzen eines fadenförmigen, warmschmelzenden Elementes erhalten ist, dessen Schmelztemperatur unter der Schmelztemperatur der Seele und des Umspinnungsfadens liegt.
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Klebeverfahren zu verwenden, um die Eigenschaften von fadenförmigen textlien Gegenständen zu ändern, ist bereits bekannt.
So sind in der deutschen Patentschrift DE-A 27 04 836 Corde, insbesondere für Sportartikel (Tennisschläger) oder Musikinstrumente, beschrieben, bei denen eine Seele mit einem biegsamen, flüssigen Material umhüllt wird, das daraufhin getrocknet wird. Unter Umständen wird die Seele von Fäden umhüllt, die locker um sie gesponnen sind.
Weiterhin ist es aus der US-PS 3 644 866 bekannt, Fäden mittels einer doppelten Umspinnung, die in lockerer Weise ausgeführt ist, parallel zu halten. Vor dem Umspinnen laufen die Fäden der Seele durch ein Klebstoffbad, das es ermöglicht, daß die Fäden untereinander verbunden werden.
Die US-PS 2 313 058 und 2 424 743 beschreiben ebenfalls Fäden, die durch Torsion von zwei Fäden zusammengefügt sind, von denen einer durch thermische Behandlung klebfähig gemacht werden kann. Die thermische Behandlung ermöglicht es, die Fasern des nicht warmschmelzenden Fadens untereinander zu verbinden und die Eigenschaften der hergestellten Artikel zu verbessern.
Ebenso ist aus der US-PS 1 322 336 und dem Luxemburger Patent 66 345 die Verwendung von klebenden Materialien bekannt, um die Eigenschaften textiler Erzeugnisse zu verändern.
Jedoch ermöglicht es keine der aus diesen Patentschriften bekannten Lehren, umsponnene Fäden herzustellen, die eine gute Widerstandsfähigkeit gegen Reibung, und zwar sowohl äußere als auch innere Reibung, aufweisen und bei denen die
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Eigenschaften der Seele praktisch nicht durch das Vorhandensein eines äußeren Umspinnungsfadens geändert wird: Letzterer ist mit der Seele mittels einer sehr geringen Menge eines schmelzklebenden Materials verbunden, dieses Material verändert jedoch nicht die allgemeinen Eigenschaften des erhaltenen Fadens.
In der praktischen Ausführung enthält der Faden gemäß der Erfindung in Gewichtsanteilen und bezogen auf den fertigen umsponnenen Faden höchstens 10 Prozent schmelzklebendes Material, das eine Verbindung der Seele mit dem Umspinnungsfaden ermöglicht. Letzterer hat höchstens ein Viertel des Gesamtgewichtes des fertigen umwickelten Fadens.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die multifile Seele aus einer Vielzahl von Einzelfilamenten gebildet ist, die parallel oder sehr leicht gedreht sind und auf der Basis eines bruchanfälligeh 'textlien Materials hergestellt sind. Die Seele ist beispielsweise gefertigt aus Glasfilamenten, aus Filamenten eines feuerfesten Materials, wie zum Beispiel Kohlenstoff-, Boroder Kieselerdefilamenten oder aus Fäden aus einem aromatischen Polyamid, wie zum Beispiel Fäden aus Poly (p-phenylen-terephthalamid) oder ähnlichen: Polyamid-Imide, Polyimide usw. Diese Materialien haben eine geringe Beständigkeit gegen Reibung, und zwar sowohl gegen äußere als auch gegen innere Reibung. Der um die Seele gewickelte Umspinnungsfaden ist aus einem synthetischen textlien Material mit kontinuierlichen Filamenten, zum Beispiel auf der Basis von Polyester, Polyamid-6-6, Polyamid-6, gebildet, und die Seele ist unter Umständen durch paralleles oder unter sehr geringer Drehung, in der Größenordnung von 10Ö' Upm, erfolgendes Zusammenfügen von mehreren multifilen Einzelfäden gefertigt. Die Verbindung der Seele mit dem Umspinnungsfaden ist durch Schmelzkleben mittels eines fadenförmigen Elements
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ausgeführt, entweder entlang mehrerer, auf der Oberfläche der Seele in Abstand voneinander befindlicher Mantellinien oder entlang einer Schraubenlinie mit fugenlos oder nicht fugenlos nebeneinander liegenden Windungen, vorteilhafterweise mit umgekehrtem Drehrichtungssinn wie die Schraubenlinie, die der ümspinnungsfaden bildet.
Als Material, das eine Verbindung durch Schmelzkleben der Seele mit dem Umspinnungsfaden auszuführen ermöglicht, wird ein fadenförmiges Element verwendet, das z.B. aus einem multifilen Faden auf der Basis eines warmschmelzenden Ausgangsstoffes, der sowohl mit den Eigenschaften der die Seele bildenden Filamente als auch mit den Eigenschaften des Umspinnungsfadens verträglich ist, gebildet ist. Dieses fadenförmige Element hat eine Schmelztemperatur, die unterhalb der Schmelztemperatur und in Praxis unter der Abbautemperatur des Seelenfadens und des Umspinnungsfadens liegt.
Ein fadenförmiges Element, das sich im speziellen gut für die Durchführung der erfindungsgemäßen Lehre eignet, ist ein ausgehend von einem Copolyamid 6 gebildeter Faden. Dieses Material wird unter der Bezeichnung "Grillon" von der Firma Grillon vertrieben. Der Titer dieses Fadens wird dergestalt gewählt, daß die Masse, die er im Endprodukt einnimmt, zehn Gewichtsprozent nicht übersteigt.
Weiterhin wird die Aufgabe durch ein Verfahren zur Herstellung eines umsponnenen Fadens gelöst. In bekannter Weise wird bei diesem Verfahren ein vorzugsweise aus einem synthetischen thermoplastischen Ausgangsmaterial hergestellter multifiler Ümspinnungsfaden einfach und in regelmäßigen, fugenlos nebeneinanderliegenden Windungen um eine Seele aus im wesentlichen parallel zueinander angeordneten Filamenten gewickelt. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Seele und dem Ümspinnungsfaden mindestens ein
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fadenförmiges Element aus einem warmschmelzenden Ausgangsmaterial, dessen Schmelztemperatur unter der Schmelztemperatur der Seele und des ümspinnungsfadens liegt, angeordnet wird, und daß daraufhin die so erreichte Anordnung thermisch behandelt wird, wobei ein Schmelzen des fadenförmigen Elementes erreicht und eine durch Schmelzkleben erfolgende Verbindung der Seele mit dem Umspinnungsfaden erzielt wird.
Diese thermische Behandlung kann einerseits kontinuierlich vor dem Aufspulen erfolgen, andererseits aber auch in einem späteren Verarbeitungsschritt vorgenommen werden.
In vorteilhafter Ausführung der Erfindung wird mindestens ein fadenförmiges Element, und werden vorzugsweise drei fadenförmige Elemente, entlang mehrerer auf dem Umfang der Seele verteilter Mantellinien zwischen Seele und Umspinnungsfaden angeordnet. Diese Fäden werden parallel zur Seele vor dem Umspinnen mitgenommen und zwischen dem Umspinnurigsfaden und der Seele festgelegt. Auf diese Weise erhält man nach thermischer Behandlung eine Verbindung der Seele mit dem Umspinnungsfaden im wesentlichen entlang der Mantellinien.
Ein derartiges Verfahren ist insbesondere dadurch Ökonomisch und einfach, daß es nur einen einzigen Arbeitsgang benötigt.
In einer anderen Ausführung der Erfindung wird vor dem Umspinnen mit dem Umspinnungsfaden eine erste Umspinnung, mit locker oder mit fugenlos nebeneinanderliegenden Windungen, mit Hilfe eines warmschmeIzenden fadenförmigen Elementes ausgeführt. Vorteilhafterweise wird diese Umspinnung in umgekehrtem Drehrichtungssinn zur abschließenden Umspinnung mit dem Umspinnungsfaden ausgeführt. Nach thermischer Behandlung erhält man in diesem Fall eine Verbindung der Seele mit dem Umspinnungsfaden im wesentlichen entlang einer Schraubenlinie mit dicht oder nicht dicht nebeneinanderliegenden Windungen.
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Wird schließlich die Seele aus einer Vielzahl von multifilen Einzelfäden gebildet, so ist es möglich, entweder wie voranaehend beschrieben zu verfahren, oder einen jeden der Einzel fädenr zum Beispiel durch Umspinnen,mit einem warmschmelzenden Faden zu umwickeln. Nach thermischer Behandlung erhält man eine Verbindung durch Schmelzkleben, einerseits der Elementarfäden untereinander und andererseits dieser Fäden mit dem Ümspinnungsfaden.
Die Art und Weise, wie die Erfindung ausgeführt werden kann, und die aus ihr sich ergebenden Vorteile gehen besser aus den im folgenden dargestellten, lediglich erläuternden, nicht aber einschränkenden Ausführungsbeispielen hervor, die in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser zeigen
Figuren 1, 2 und 3 summarisch und perspektivisch erfindungsgemäß hergestellte Zwirne vor der thermischen Behandlung, die ein Schmelzkleben der Seele mit dem äußeren Hüllfaden ermöglicht, und
Figur 4 schematisch eine Vorrichtung zur Fertigung eines Fadens, wie er in Figur 1 dargestellt ist.
Die erfindungsgemäßen Fäden weisen allgemein eine Seele 1 auf, die eine Vielzahl von im wesentlichen parallel zueinander angeordneten Filamenten hat. Diese Seele 1 wird von einem Ümspinnungsfaden 2 umhüllt, dieser ist in einfachen und fugenlos nebeneinanderliegenden Windungen gewickelt.
Erfindungsgemäß ist zumindest ein Bereich der äußeren Oberfläche der Seele 1 durch Schmelzkleben mit dem Umspinnungsfaden 2 verbunden.
In dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Um-
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spinnungsfaden 2 mit der Seele durch Schmelzkleben im wesentlichen auf mehreren im Abstand voneinander befindlichen Mantellinien 3 der Seele 1 verbunden.
Ein derartiger Faden kann in einer Vorrichtung hergestellt werden, wie sie schematisch in Fig. 4 dargestellt ist» In diesem Ausführungsbeispiel weist die Seele 1 fünf einzelne Filamente 11 auf, die ohne spürbare Drehung, d.h. praktisch parallel zueinander zusammengefügt werden. Diese Fäden kommen von einem Liefergestell 10, auf dem die Lieferspulen für die Einzelfäden 11 angeordnet sind. Anschließend laufen sie über Fadenspanner 12, beispielsweise mit Gitter, und werden in einer Zusammenführungsvorrichtung 13 zusammengefaßt, so daß ohne spürbare Drehung ein aus einer Vielzahl von Filamenten zusammengefügtes Bündel entsteht, das die Seele 1 bildet. ;
Hinter einer Spindel 14, die in bekannter WEise in Rotation versetzt wird, zum Beispiel mittels eines nicht dargestellten Treibriemens, und die eine Spule 15 der Umspinnungsfaden 2 trägt, wird der Umspinnungsfaden in regelmäßigen und fugenlos nebeneinanderliegenden Windungen um die so gebildete Seele 1 gewickelt. Dieser Verfahrensschritt des Umspinnens wird konventionell ausgeführt und wird nicht im Detail beschrieben. Das Zusammenfügen erfolgt im Niveau eines unveränderlichen Ballons 16, danach wird der umsponnene Faden in bekannter Weise mit Hilfe eines hin- und hergehenden Führers 17 auf eine Aufnahmespule 18 aufgespult.
rfindungsgemäß werden vor dem Umhüllen des Fadens der Seele 1 durch den Umspinnungsfaden 2 fadenförmige Elemente 3 parallel zugeführt. Diese werden von Spulen unterhalb der Hohlspindel 14 abgenommen und auf die Außenfläche der gebildeten Seele 1 aufgespult. Diese fadenförmigen Elemente 3 sind aus einem Faden gebildet, dessen Schmelztemperatur unterhalb der Schmelztemperatur des Umspinnungsfadens 2 und äet Seele liegt. Diese Fäden 3 werden vom Umspinnungsfaden 2
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festgelegt und festgehalten. Vor dem Aufspulen oder in einem späteren Bearbeitungsschritt wird der so gebildete Faden einer thermischen Behandlung bei einer Temperatur unterworfen, die ein Schmelzen der fadenförmigen Elemente 3 und demzufolge ein Schmelzkleben der Seele 1 mit dem Umspinnungsfaden 2 bewirkt.
In dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das fadenförmige Element 3 nicht im wesentlichen entlang von Mantellinien der Seele 1 angeordnet, sondern, zum Beispiel durch Umspinnen um diese Seele 1 in regelmäßigen, fugenlos oder nicht fugenlos nebeneinanderliegenden Windungen aufgewickelt.
Dieses Verfahren wird mit einer Vorrichtung durchgeführt, wie sie schon oben beschrieben wurde. Nachdem es ausgeführt ist, wird das endgültige Umspinnen mit einem Hüllfaden 2 auf einer ebenfalls konventionellen Vorrichtung ausgeführt. In diesem Fall liegen die Drehrichtungen der beiden Umspinnungen vorteilhafterweise in entgegengesetztem Richtungssinn.
Nachdem der Faden so gefertigt ist, wird er ebenfalls thermisch behandelt, um ein Schmelzen des fadenförmigen Elementes 3 zu erreichen und als Folge eine Verklebung der Seele 1 mit dem Umspinnungsfaden 2 zu erzielen.
In dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Seele ebenfalls durch Zusammenfügen ohne spürbare Drehung von fünf Einzelfäden gebildet. Vor dem Zusammenfügen dieser Fäden und vor dem Umspinnen mit dem Faden 2 werden diese Einzel fäden jedoch'einzeln mittels eines fadenförmigen Elementes 3 umsponnen.
Das so gefertigte Gebilde wird ebenfalls einer thermischen Behandlung unterworfen, die das Schmelzen der fadenförmigen Elemente 3 und ein Schmelzkleben von einerseits der einzelnen
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Fäden untereinander und andererseits dieser Fäden mit dem äußeren Umspinnungsfaden 2 bewirkt.
Beispiel 1
Auf einer konventionellen Umspinnmaschine, wie sie zum Beispiel in Figur 4 dargestellt ist, wird ein erfindungscjemäßer Faden hergestellt, wie er in Figur 1 gezeigt ist.
Dieser Faden weist eine sechsfädige Seele 1 auf aus Fäden aus Poly(p-phenylen-terephthalamid), wie von der Firma E.l.DU PONT DE NEMOURS unter dem Warenzeichen KEVLAR vertrieben, mit einem Einzeltiter von 167o dtex, mit je 1ooo Filamenten ohne Drehung, sowie einem Umspinnungsfaden 2, der aus einem Polyesterfaden mit 44o dtex mit loo Filamenten, drehungslos, gebildet ist.
Vor dem Umspinnen werden parallel und in gleichem Abstand zueinander drei Fäden 3 zugeführt, die aus einem Copolyamid 6-6, von 22o dtex mit 2o Filamenten gebildet sind, wie es unter der Bezeichnung GRILLON von der Firma GRILLON vertrieben wird.
Das Umspinnen mit den Umspinnungsfäden 2 wird dergestalt ausgeführt, daß die um die Seele 1 aufgebrachten Wicklungen regelmäßig sind und dicht nebeneinander liegen. Das Umspinnen wird mit 2ooo Umdrehungen pro Meter im S-Sinn durchgeführt.
Der so gebildete umsponnene Faden, bei dem die GRILLON-Fäden fest zwischen der Seele und dem Umspinnungsfaden gehalten werden, wird aufgespult und die gebildeten Spulen werden thermisch durch Dampfbehandlung bei einer Temperatur von 105° C für 30 Minuten behandelt. Diese thermische Behandlung bewirkt ein Schmelzen der drei Fäden aus GRILLON und führt zu einer Verbindung der Seele 1 mit dem Umspinnungsfaden 2. Diese äußere Hülle 2 ist ausgesprochen gut an der Seele 1 festgehalten und schützt die Filamente, aus
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denen die Seele 1 gebildet ist, vor externen Reibungen und ebenso zu einem gewissen Maß vor internen Reibbewegungen der Filamente untereinander.
Beispiel 2
Beispiel 1 wird mit der Abänderung wiederholt, daß anstelle drei GRILLON-Fäden parallel zur Seele 1 einzufügen, die Seele zuvor durch Umspinnen mit Hilfe eines GRILLON-Fadens von 220 dtex, 20 Filamente, umsponnen wird, der mit 300 Umdrehungen pro Meter um die Seele 1 gewickelt wird. Dieses Umwickeln wird mit umgekehrtem Drehrichtungssinn zur eigentlichen Umspinnung ausgeführt, also mit Z-Sinn im vorliegenden Fall.
Ist der Faden so gefertigt, wird ein äußeres Umspinnen mit einem Umspinnungsfaden 2 in derselben Weise wie in Beispiel 1 und mit demselben Polyesterfaden ausgeführt.
Wie vorab wird der erhaltene Faden thermisch durch Dampfbehandlung bei 105° C während 30 Minuten behandelt. Ebenfalls wird ein Schmelzen der GRILLON-Fäden erreicht, die um die Seele 1 gewickelt sind. In diesem Fall ist die Verbindung der Seele 1 mit der vom Umspinnungsfaden 2 gebildeten äußeren Umhüllung im wesentlichen entlang einer Schraubenlinie mit praktisch dicht nebeneinanderliegenden Windungen ausgeführt.
Der erhaltene Faden hat ebenfalls eine sehr gute Widerstandsfähigkeit gegen äußere Reibungskräfte, ebenso einen ausgezeichneten Schutz gegen interne Reibungskräfte.
Beispiel 3
Es wird ein Faden hergestellt, wie er in Fig.3 gezeigt ist. Der Faden ist aus einer sechsfädigen Seele aus Polyfaden (p-Phenylenterephthalamid) gebildet, wie von der Firma E.I. DU PONT DE NEMOURS unter dem Warenzeichen KEVLAR vertrieben.
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Der Einzeltiter beträgt 1670 dtex bei 1000 Filamenten, ohne Drehung.
Vor dem Umspinnen mit dem Umspinnungsfaden 2 wird jeder der .Einzelfäden mit einem GRILLON-Faden 3 umwickelt, der einen Titer von 220 dtex und 20 Filamente hat. Die Umspinnung erfolgt mit 2150 Umdrehungen pro Meter mit Z-Sinn.
Wie in Beispiel 1 werden fünf derartige umsponnene Einzelfäden zusammengefügt , indem ein Ümspinnungsfaden 2 verwendet wird. Die Umspinnung erfolgt mit geschlossener Wicklung und einem Polyesterfaden von 400 dtex mit 100 Filamenten bei 2100 Umdrehungen im S-Sinn.
Die so hergestellten Fäden werden einer thermischen Behandlung durch Dämpfen für eine Zeit von 30 Minuten und bei einer Temperatur von 105° C unterworfen. Diese Behandlung bewirkt ein Schmelzen des Umspinnungsfadens 3 aus GRILLON und führt zu einer Verbindung einerseits der einzelnen Fäden 1 untereinander und andererseits zu einer Verbindung mit dem Ümspinnungsfaden 2.
Ein derartiger Faden weist im Vergleich zu den zuvor hergestellten Fäden einen wiederum verbesserten Schutz auf, und zwar sowohl in bezug auf äußere wie auch auf innere Reibungskräfte.
Die nach der Erfindung hergestellten umsponnenen Fäden sind im wesentlichen durch eine deutliche Verminderung, wenn nicht gar durch ein totales Fehlen von Gleitbewegung des Umspinnungsfadens 2 auf der Seele 1 gekennzeichnet, und dies gilt auch dann, wenn die See.le einen wesentlich größeren Durchmesser aufweist, als ihn der Ümspinnungsfaden 2 hat. Diese Fäden behalten darüber hinaus alle Eigenschaften der Seele, da nur eine geringe Menge von Material für das Umhüllen und für das
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ein Schmelzkleben ermöglichende Material benutzt wird. Die Fäden können mit Erfolg in allen Anwendungsfällen für umsponnene Fäden benutzt werden, bei denen die Seele 1 aus einem bruchanfälligen Material besteht.
Als Beispiel können industrielle Gewebe, Seile , Gurte, Gitter usw. genannt werden.
Da das die Verbindung der Seele 1 mit dem Umspinnungsfaden 2 ermöglichende Material als fadenförmiges Element vorliegt, ist die Durchführung des erfindungsgemäßen Prozesses besonders einfach. Es werden keine speziellen Vorrichtungen benötigt, wie zum Beispiel ein Trog für das Aufbringen von Klebstoff, da das fadenförmige Element unmittelbar auf der Vorrichtung aufgebracht wird, mit der auch der Faden selbst hergestellt wird.
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Bezugszeichenliste
1 Seele
2 Umspinnungsfaden
3 fadenförmiges Element
10 Liefergestell 1 1 Elementarfilament
12 Fadenspinner
13 Zusammenführungsvorrichtung
14 Spindel
15 Spule
17 Fadenführer
18 Aufnahmespule
Ö30030/0669

Claims (9)

A WERNER FREISCHEM DiPL.-iNG. ILSE FREISCHEM 5000 KÖLN 1 TELEFON: (0221) 23 56 PATENTANSPRÜCHE :
1. Umsponnener Faden mit einer Seele, die aus im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Filamenten gebildet ist, die von einem Umspinnungsfaden umhüllt ist, der die Seele einfach und mit regelmäßigen Windungen bei geschlossener Wicklung umgibt und die zumindest auf einem Bereich ihrer äußeren Oberfläche mit dem Umspinnungsfaden durch Schmelzklebung verbunden ist, dadurch gekennz e i c h η et, daß die Verbindung der Seele (1) mit dem Umspinnungsfaden (2) durch Schmelzen eines fadenförmigen, warmschmelzenden Elementes (3) erhalten ist, dessen Schmelztemperatur unter der Schmelztemperatur der Seele (1) und des Umspinnungsfadens (2) liegt.
2. Faden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er in Gewichtsteilen und. bezogen auf den fertigen, umwickelten Faden höchstens 10 Prozent schmelzklebendes, eine Verbindung der Seele (T) mit dem Umspinnungsfaden (29 ermöglichendes Material enthält, und daß der Umspinnungsfaden (2) höchstens 25 Prozent des fertigen umwickelten Zwirns wiegt.
3. Faden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die multifile Seele (1) aus einer Vielzahl von im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Einzelfilamenten aus einem bruchanfälligen textlien Material, z.B. aus Glasfilamenten, aus feuerfesten Filamente, wie z.B. Kohlenstoff-, Bor- odor Kieselerdefilamenten, oder aus Fäden aus einem aromatischen Polyamid, wie z.B. aus Poly(P-Phenylen-Terephthalamid) gebildet ist, daß der um die Seele (1) gewickelte Umspinnungsfaden (2) aus einem synthetischen textlien Material mit kontinuierlichen Filamenten, ausgewählt aus Polyester-, Polyamid-6-6- oder Polyamid-6-fäden, gefertigt ist, und daß die Verbindung der Seele (1) mit dem Umspinnungsfaden (2) durch Schmelzkleben mittels eines fadenförmigen Elementes (3) erreicht ist, das ausgehend von einem warmschmelzenden, sowohl mit dem
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Material des die Seele (1) bildenden Filaments, wie auch dem Material des Umspinnungsfadens (2) verträglichen Ausgangsstoff gefertigt ist und das eine Schmelztemperatur aufweist, die unter der Schmelztemperatur der Seele (1) und des Umspinnungsfadens (2) liegt.
4. Faden nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Schmelzkleben erfolgende Verbindung der Seele (1) mit dem Umspinnungsfaden (2) entlang mehrerer, auf den Umfang der Seele (1) verteilter Mantellinien ausgeführt ist.
5. Faden nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die über Schmelzkleben erfolgende Verbindung der Seele (1) mit dem Umspinnungsfaden (2) entlang einer Schraubenlinie mit fugenlos oder unter Freilassung eines Zwischenraumes angeordneten Windungen ausgeführt ist, vorzugsweise im umgekehrten Wicklungssinn wie der Umspinnungsfaden (2).
6. Verfahren zur Erstellung eines umsponnenen Fadens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem in bekannter Weise ein vorzugsweise aus einem thermoplastischen, synthetischen Material hergestellter multifiler Umspinnungsfaden einfach und in regelmäßigen, fugenlos aneinandergrenzenden Windungen um eine Seele aus im wesentlichen parallel zueinander angeordneten Filamenten gewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Seele und dem Umspinnungsfaden mindestens ein fadenförmiges Element aus einem warmschmelzenden Material, dessen Schmelztemperatur unter der Schmelztemperatur der Seele und des Umspinnungsfadens liegt, angeordnet wird und daß daraufhin die so erreichte Anordnung thermisch behandelt wird, wobei ein Schmelzen des fadenförmigen Elements erreicht und eine durch Schmelzkleben erfolgende Verbindung der Seele mit dem Umspinnungsfaden erzielt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein fadenförmiges Element entlang mehrerer auf
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dem Umfang der Seele verteilter Mantellinien zwischen Seele und Ümspinnungsfaden angeordnet wird, wobei diese fadenförmigen Elemente vor dem Umspinnen parallel zur Seele mitgenommen werden und zwischen dem Umspinnungsfaden und der Seele festgelegt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Umspinnen mit dem Ümspinnungsfaden ein erstes, mit geschlossener Wicklung oder locker erfolgendes Umspinnen mit Hilfe eines warmschmelzenden fadenförmigen Elements durchgeführt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
in bezug auf das abschließende Umspinnen mit dem Uriispinnungsfaden das erste Umspinnen unter gegenläufigem Drehsinn ausgeführt wird.
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DE19803000273 1979-01-10 1980-01-05 Umsponnener faden Withdrawn DE3000273A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7901172A FR2446336A1 (fr) 1979-01-10 1979-01-10 Nouveau type de fil textile guipe et procede pour son obtention

Publications (1)

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